DE10317266A1 - Vorrichtung und Verfahren zur Ansteuerung eines Motors einer Scheibenwischeranlage - Google Patents
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Abstract
Eine Vorrichtung zur Ansteuerung eines Motors (16) einer Scheibenwischeranlage eines Kraftfahrzeugs weist eine Steuerelektronik (14) und einen Sensor (10) zum Erfassen der Wassermenge auf der Scheibe und Weiterleiten des Messsignals an die Steuerelektronik (14) auf. Für einen höheren Komfort und eine größere Sicherheit erfasst der Sensor (10) die auf der Scheibe (12) befindliche Wassermenge unabhängig vom Betriebszustand der Scheibenwischeranlage, so dass der Motor (14) der Scheibenwischeranlage bei Überschreiten einer vorbestimmten Wassermenge auf der Scheibe (12) eingeschaltet wird.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Steuerung der Scheibenwischeranlage eines Kraftfahrzeuges. Die Erfindung betrifft insbesondere eine Vorrichtung, die eine Scheibenwischeranlage in Abhängigkeit von der auf der Scheibe gemessenen Wassermenge einschalten kann, sowie ein entsprechendes Verfahren für diese Steuerung.
- Aus dem Stand der Technik sind verschiedene Systeme bekannt, mit denen ein Scheibenwischer in Abhängigkeit eines Messsignals eines Regensensors ansteuerbar ist. Bei derartigen Vorrichtungen wird die Wischfrequenz in Abhängigkeit von der Regenstärke und/oder der Fahrtgeschwindigkeit gesteuert.
- Die
DE 195 16 507 beschreibt beispielsweise eine Scheibenwischeranlage mit einem Regensensor, bei der die Wischfunktion des Scheibenwischermotors entsprechend der Regenmenge und/oder der Fahrtgeschwindigkeit des Kraftfahrzeugs variierbar ist. Die Wischfunktion kann dabei sowohl durch die Geschwindigkeit als auch die Intervallabstände des Scheibenwischers reguliert werden. - Die
DE 195 19 502 A2 betrifft eine Vorrichtung zum Betreiben eines Scheibenwischers mit einem Sensor zum Erfassen des Benetzungszustands der Scheibe und zusätzlich mit einer Erkennungsvorrichtung für einzelne Tropfen auf der Scheibe, um auch in der Abtrocknungsphase einen angemessenen Wischbetrieb des Scheibenwischers zu gewährleisten. - Ferner ist beispielsweise aus der JP-A-04-133,842 ein System bekannt, bei dem ein Heckscheibenwischer automatisch aktiviert wird, wenn man bei eingeschaltetem Frontscheibenwischer den Rückwärtsgang einlegt.
- Nachteilig an den bekannten Regensensor-gesteuerten Scheibenwischeranlagen ist, dass der Zeitpunkt der Inbetriebnahme des Systems allein vom Fahrer durch Einschalten der Scheibenwischeranlage bestimmt wird. Das Einschalten erfolgt damit häufig erst, wenn die Tropfen auf der Scheibe die Sicht deutlich einschränken und als störend empfunden werden, was ein Sicherheitsrisiko darstellt. In schwierigen Fahrsituationen, insbesondere bei geländegängigen Fahrzeugen, lässt die Aufmerksamkeit des Fahrers auf das Gelände dies auch häufig nicht sofort zu. Auch beim Durchfahren einer Pfütze, eines Flusses oder Rinnsals kann es selbst bei niederschlagsfreien Wetterverhältnissen zu Wasserschwällen auf der Scheibe kommen, die die Sicht beeinträchtigen können. In solchen Überraschungssituationen gilt die Aufmerksamkeit des Fahrers allein der Führung des Fahrzeuges.
- Ausgehend von dem genannten Stand der Technik liegt der Erfindung daher die Aufgabe zugrunde, ein komfortableres und sicheres System bereitzustellen.
- Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Ansteuerung einer Scheibenwischanlage eines Kraftfahrzeugs mit den Merkmalen des Anspruchs 1 bzw. des Anspruchs 7 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den jeweiligen abhängigen Ansprüchen angegeben.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung und das Verfahren zur Ansteuerung eines Motors einer Scheibenwischeranlage zeichnen sich dadurch aus, dass der Motor der Scheibenwischeranlage unabhängig vom Betriebszustand der Scheibenwischeranlage ansteuerbar ist.
- Die Vorrichtung zur Ansteuerung eines Motors einer Scheibenwischeranlage eines Kraftfahrzeugs umfasst eine Steuerelektronik und einen Sensor, der die Wassermenge auf der Scheibe erfasst und das Messsignal an die Steuerelektronik weiterleitet. Der Sensor erfasst die auf der Scheibe befindliche Wassermenge unabhängig vom Betriebszustand der Scheibenwischeranlage und gibt das Messsignal an die Steuerelektronik weiter. Die Steuerelektronik schaltet bei Überschreiten einer vorbestimmten Wassermenge den Motor der Scheibenwischeranlage ein.
- In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung erfolgt das Einschalten des Motors der Scheibenwischeranlage durch die Steuerelektronik zusätzlich in Abhängigkeit von der Fahrtgeschwindigkeit des Kraftfahrzeugs ein. Die Mindestgeschwindigkeit des Kraftfahrzeugs sollte bevorzugt wenigstens 30 km/h betragen.
- In einer noch weiteren Ausführungsform besteht die Scheibenwischeranlage aus ein oder mehreren Scheibenwischern an der Front- und/oder Heckscheibe.
- Bei einer weiteren Ausführungsform ist die Wassermenge, die das Einschalten des Motors der Scheibenwischeranlage bewirkt, definierbar.
- Die Erfindung ermöglicht, dass die Scheibenwischeranlage bei plötzlich auf die Scheibe auftreffenden Wasserschwallen automatisch betätigt wird, ohne dass der Fahrer die Scheibenwischeranlage zuvor manuell einschalten muss. Dies ist besonders vorteilhaft beim Durchfahren von Pfützen oder Wasserläufen, wobei in kürzester Zeit große Wassermenge auf die Scheibe schwappen und die Sicht versperren. Gleiches erfolgt häufig, wenn das Fahrzeug von einem anderen großen Fahrzeug überholt wird, beispielsweise einem Lastkraftwagen, der durch stehendes Wasser fährt, oder wenn ein Lastkraftwagen auf regennasser Straße überholt wird. Bei ausgeschalteter Scheibenwischeranlage fährt der Fahrer bisher eine Weile blind, bis er den Scheibenwischer eingeschaltet hat. In schwierigen oder riskanten Fahrsituationen verzögert sich das Einschalten der Scheibenwischeranlage leicht, da der Fahrer seine gesamte Aufmerksamkeit auf das Steuern des Fahrzeugs richtet.
- Die Erfindung eignet sich daher zur Verbesserung des Fahrkomforts sowie der Fahrsicherheit. Insbesondere bei geländefähigen Fahrzeugen kann sich der Fahrer besser auf das eigentliche Fahren im Gelände konzentrieren, während die erfindungsgemäße Vorrichtung die freie Sicht durch die Frontscheibe gewährleistet.
- Obige sowie weitere Merkmale der Erfindung werden anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher beschrieben. Die einzige Figur zeigt in stark vereinfachter Darstellung den Aufbau eines bevorzugten Ausführungsbeispiels einer Vorrichtung zur Ansteuerung der Scheibenwischeranlage in Abhängigkeit von der auf der Scheibe befindlichen Wassermenge. Die Vorrichtung umfasst insbesondere einen Sensor
10 zum Erfassen der Wassermenge auf der Scheibe12 und Weiterleiten des Messsignals an die Steuerelektronik14 . Als Sensor kann ein beliebiger herkömmlicher Sensor, wie beispielsweise ein üblicher Regensensor, verwendet werden, der die Wassermenge auf der Scheibe misst. - Sobald eine vorbestimmte Wassermenge überschritten wird, gibt die Steuerelektronik
14 wiederum ein Signal an den Motor16 der Scheibenwischeranlage, der den Scheibenwischer18 betätigt. Gegebenenfalls ist der Schwellenwert für die Wassermenge verstellbar. Ist beispielsweise ein schnelles Ansprechen der Scheibenwischeranlage gewünscht, kann ein geringer Schwellenwert eingestellt werden. Dadurch würden bereits kleinere Spritzer für das Einschalten des Motors16 genügen. Ist hingegen gewünscht, dass die Anlage nur bei großen Wasserschwällen eingeschaltet wird, sollte ein hoher Schwellenwert eingestellt werden. - Die Geschwindigkeit des Motors
16 und damit die Scheibenwischergeschwindigkeit kann in Abhängigkeit von der gemessenen Wassermenge eingestellt werden. Gegebenenfalls lässt sich die Geschwindigkeit zusätzlich in Abhängigkeit von der Fahrtgeschwindigkeit des Kraftfahrzeugs regulieren. - Der Sensor
10 ist dazu ausgelegt, die Wassermenge auf der Scheibe12 unabhängig vom Betriebszustand der Scheibenwischeranlage zu messen. Die Scheibenwischeranlage kann in eingeschaltetem oder ausgeschaltetem Betriebszustand sein, wobei der Betriebszustand vom Benutzer durch manuelles Betätigen des Betriebsschalters20 gewählt werden kann. Im eingeschalteten Zustand befindet sich die Scheibenwischeranlage wahlweise in einem kontinuierlichen oder in einem Intervall-Modus. Sowohl die Geschwindigkeit des Scheibenwischermotors als auch die Intervallfrequenz ist steuerbar. Dabei kann die Veränderung der Geschwindigkeit des Scheibenwischermotors stufenweise oder proportional zur gemessenen Regen- oder Wassermenge erfolgen. Im eingeschalteten Betriebszustand erfolgt bei einem plötzlich auftretenden Wasserschwall eine automatische Steuerung der Scheibenwischeranlage, so dass die Wischgeschwindigkeit erhöht wird. - Erfindungsgemäß werden die Messsignale des Sensors
10 auch an die Steuerelektronik14 weitergegeben, wenn sich die Scheibenwischeranlage im ausgeschalteten Betriebszustand befindet, d.h. der Betriebsschalter20 in der „Aus"-Position steht. Gleichermaßen wie im eingeschalteten Zustand der Scheibenwischeranlage überprüft die Steuerelektronik14 die gemessene Wassermenge und, falls diese den vorbestimmten Wert übersteigt, aktiviert sie automatisch den Motor16 der Scheibenwischeranlage. Der Scheibenwischer18 wischt dann die Scheibe12 und entfernt so das aufgespritzte Wasser. - Die Ansteuerung des Motors
16 der Scheibenwischeranlage kann aus Sicherheitsgründen wahlweise zusätzlich an eine Mindestfahrtgeschwindigkeit des Kraftfahrzeugs gekoppelt sein. Damit lässt sich vermeiden, dass der Motor der Scheibenwischeranlage unerwünscht, beispielsweise beim Durchfahren einer Waschanlage oder beim Freikratzen der Frontscheibe von Eis, betätigt wird und der Scheibenwischer dadurch beschädigt wird. Die Mindestgeschwindigkeit, bei der die erfindungsgemäße Vorrichtung betätigt werden sollte, liegt bei Schritttempo, insbesondere beispielsweise bei 30 km/h. Es können aber auch andere Mindestgeschwindigkeitsgrenzen gewählt werden. - Die Scheibenwischeranlage kann wahlweise aus mehreren Scheibenwischern bestehen, die einzeln oder gemeinsam aktiviert werden können. Auch ist es möglich einen Scheibenwischer unter einer weiteren Bedingung hinzuzuschalten, beispielsweise den Heckscheibenwischer in Abhängigkeit eines eingelegten Rückwärtsgangs.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann wahlweise mit herkömmlichen Regensensor-Steuervorrichtungen derart kombiniert werden, dass die Scheibenwischeranlage nach dem automatischen Einschalten durch die erfindungsgemäße Vorrichtung im eingeschalteten Modus verbleibt. Alternativ kann die Vorrichtung so gesteuert sein, dass die Scheibenwischeranlage nach einem vordefinierten Zeitintervall wieder in den ausgeschalteten Betriebszustand zurückkehrt.
-
- 10
- Sensor
- 12
- Scheibe
- 14
- Steuerelektronik
- 16
- Motor
- 18
- Scheibenwischer
- 20
- Betriebsschalter
Claims (10)
- Vorrichtung zur Ansteuerung eines Motors (
16 ) einer Scheibenwischeranlage eines Kraftfahrzeugs mit einer Steuerelektronik (14 ) und einem Sensor (10 ) zum Erfassen der Wassermenge auf der Scheibe (12 ) und Weiterleiten des Messsignals an die Steuerelektronik (14 ), dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (10 ) die auf der Scheibe (12 ) befindliche Wassermenge unabhängig vom Betriebszustand der Scheibenwischeranlage erfasst und das Messsignal an die Steuerelektronik (14 ) weitergibt und die Steuerelektronik (14 ) bei Überschreiten einer vorbestimmten Wassermenge den Motor (16 ) der Scheibenwischeranlage einschaltet. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerelektronik (
14 ) den Motor (16 ) der Scheibenwischeranlage in Abhängigkeit von der Fahrtgeschwindigkeit des Kraftfahrzeugs einschaltet. - Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerelektronik den Motor der Scheibenwischeranlage in Abhängigkeit von einer Fahrtgeschwindigkeit von wenigstens 30 km/h einschaltet.
- Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibenwischeranlage aus ein oder mehreren Scheibenwischern an der Front- und/oder Heckscheibe besteht.
- Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wassermenge, die das Einschalten des Motors (
16 ) der Scheibenwischeranlage bewirkt, definierbar ist. - Verfahren zur Ansteuerung eines Motors (
16 ) einer Scheibenwischeranlage eines Kraftfahrzeugs in Abhängigkeit von der Wassermenge auf der Scheibe, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Scheibe befindliche Wassermenge unabhängig vom Betriebszustand der Scheibenwischeranlage erfasst wird und der Motor (16 ) der Scheibenwischeranlage bei Überschreiten einer vorbestimmten Wassermenge eingeschaltet wird. - Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor (
16 ) der Scheibenwischeranlage in Abhängigkeit von der Fahrtgeschwindigkeit des Kraftfahrzeugs eingeschaltet wird. - Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor (
16 ) der Scheibenwischeranlage in Abhängigkeit von einer Fahrtgeschwindigkeit von wenigstens 30 km/h eingeschaltet wird. - Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Scheibenwischer an der Front- und/oder Heckscheibe vom Motor (
16 ) ansteuerbar sind. - Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wassermenge, die das Einschalten des Motors der Scheibenwischeranlage bewirkt, definierbar ist.
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