DE10316904A1 - Linearmotor - Google Patents
Linearmotor Download PDFInfo
- Publication number
- DE10316904A1 DE10316904A1 DE2003116904 DE10316904A DE10316904A1 DE 10316904 A1 DE10316904 A1 DE 10316904A1 DE 2003116904 DE2003116904 DE 2003116904 DE 10316904 A DE10316904 A DE 10316904A DE 10316904 A1 DE10316904 A1 DE 10316904A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- profile body
- linear motor
- guide rails
- carriage
- motor according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000003860 storage Methods 0.000 claims description 4
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 claims description 3
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 claims description 3
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 2
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 230000036316 preload Effects 0.000 description 3
- TVEXGJYMHHTVKP-UHFFFAOYSA-N 6-oxabicyclo[3.2.1]oct-3-en-7-one Chemical compound C1C2C(=O)OC1C=CC2 TVEXGJYMHHTVKP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 230000010354 integration Effects 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 230000003134 recirculating effect Effects 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q5/00—Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
- B23Q5/22—Feeding members carrying tools or work
- B23Q5/28—Electric drives
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q1/00—Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
- B23Q1/25—Movable or adjustable work or tool supports
- B23Q1/44—Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms
- B23Q1/56—Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with sliding pairs only, the sliding pairs being the first two elements of the mechanism
- B23Q1/58—Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with sliding pairs only, the sliding pairs being the first two elements of the mechanism a single sliding pair
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K41/00—Propulsion systems in which a rigid body is moved along a path due to dynamo-electric interaction between the body and a magnetic field travelling along the path
- H02K41/02—Linear motors; Sectional motors
- H02K41/03—Synchronous motors; Motors moving step by step; Reluctance motors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Linear Motors (AREA)
Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft einen Linearmotor mit einem Primärteil und einem Sekundärteil, wobei das Sekundärteil einen Profilkörper mit Magnetplatten aufweist und das Primärteil einen an dem Sekundärteil in Längsrichtung entlang bewegbaren Laufwagen mit stromdurchflossenen Spulen aufweist.
- Derartige Linearmotoren sind bekannt. Dabei sind diese Linearmotoren als Module ausgebildet, die beispielsweise als Positioniereinheiten in Fertigungsstraßen oder als kombinierte Achssysteme zum Beispiel für kartesische Roboter vielfältig Verwendung finden. Die Konstruktion dieser Module ist dabei zum Erreichen einer hohen Positioniergenauigkeit aufwendig und das Integrieren dieser Module durch verschiedenste Montage-, Anpassungs-, und Einstelltätigkeiten vergleichsweise kompliziert.
- Es besteht deshalb die Aufgabe, einen Linearmotor zu schaffen, der einfach und kostengünstig aufgebaut ist und dessen Montage durch Reduzierung der Einstell- und Montagezeiten weniger Aufwand erfordert.
- Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, dass der Profilkörper des Sekundärteils im Querschnitt U-förmig ausgebildet ist, dessen Seitenschenkel jeweils innenseitig Führungsschienen und die Magnetplatten aufweisen, dass zwischen den sich in Längsrichtung an den beiden Seitenschenkeln erstreckenden Führungsschienen Rollen des Primärteils angeordnet sind und die Innenseiten der Führungsschienen beaufschlagen und dass die Spulen des Primärteils quer zur Längsrichtung des Profilkörpers zwischen den gegenüberliegenden Magnetplatten angeordnet sind. Durch diese Anordnung der Spulen des Primärteils zwischen den beidseitig davon befindlichen und somit symmetrischen Magnetplatten des Sekundärteils werden einseitig auftretende Kräfte vermieden, da sich die Anziehungskräfte der Magnete nahezu aufheben. Die Spule wird somit nicht mit großer Kraft zu einer Seite gezogen.
- Durch die Verwendung einer Rollenführung wird eine statische Überbestimmung (wie sie bei parallel liegenden Kugelumlaufführungen vorliegt) und eine daraus resultierende Verspannung beziehungsweise ein Verklemmen der Führung bei auftretenden Wärmedehnungen vermieden, was unter anderem die Montage und die Abstimmung des Primärteils auf das Sekundärteil wesentlich vereinfacht. Die freien Seitenschenkel des Profilkörpers sind etwas elastisch unter dem Einfluss der Magnetkräfte nach innen einbiegbar, was einerseits als Vorspannung für die Rollenführung verwendet werden kann, andererseits wird das Einbiegen der Seitenschenkel durch die Rollenführung begrenzt, was wiederum teilweise zur Einstellung des korrekten Luftspaltes ausgenutzt werden kann.
- Für einen einfachen Aufbau der Führung des Laufwagens am Sekundärteil und dessen möglichst reibungsarme Bewegung ist es vorteilhaft, wenn in jedem Seitenschenkel des Profilkörpers jeweils zumindest eine Führungsschiene vorgesehen ist und wenn der Laufwagen auf vorzugsweise zwei zueinander in Längsrichtung beabstandeten Rollenpaaren auf den Führungsschienen bewegbar ist. Dadurch kann die Anzahl der mechanischen Elemente auf ein Mindestmaß reduziert werden und auch die Anzahl der Berührungspunkte zwischen Primär- und Sekundärteil und damit auch die Reibungsverluste können damit klein gehalten werden.
- Bei der Anordnung der Rollenpaare am Laufwagen zwischen den Führungsschienen ist es zweckmäßig, wenn die Rollen jedes Rollenpaares am Laufwagen die Führungsschienen an etwa gegenüberliegenden Stellen beaufschlagen. Die somit quer zur Längsrichtung des Profilkörpers nebeneinander am Laufwagen angeordneten Rollen können dadurch zur Vorspannung des Profilkörpers der offenen Seite der U-Form und damit auch zur Einstellung des Luftspaltes zwischen Spulen und Magnetplatten genutzt werden.
- Eine einfache und stabile Ausführung des Linearmotors ergibt sich, wenn das Sekundärteil Trägerplatten aufweist, auf denen jeweils zumindest ein permanentmagnetischer, insbesondere plattenförmiger Magnet befestigt, vorzugsweise verklebt ist und dass an jedem Seitenschenkel des Profilkörpers vorzugsweise mehrere, in Reihe angeordnete Magnetplatten jeweils mit mehreren Magneten vorgesehen sind. Durch diesen Aufbau ist eine modulare Montage der Magnetplatten möglich, sodass unterschiedlich lange Profilkörper mit einer unterschiedlichen Anzahl von Trägerplatten mit den darauf befindlichen Magneten bestückt werden können. Die Trägerplatte für die Magnete dient außerdem dem magnetischen Rückschluss.
- Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Führungsschienen und die Magnetplatten durch Einlegen/Einschieben in Aufnahmenuten und anschließendem Ein walzen mit dem Profilkörper verbunden sind. Ein aufwendiges Bohren und Verschrauben der Führungs- und Magnet-Elemente kann dadurch entfallen, sodass besonders bei langen Ausführungen des Profilkörpers bei der Bearbeitung und der Montage des Linearmotor-Moduls ein wesentlich geringerer Aufwand vorhanden ist.
- Zum Ausgleich von Maßtoleranzen bzw. Chargenschwankungen des Profilkörpers können beim Einlegen der Magnetplatten in die Aufnahmenuten des Profilkörpers bei Bedarf dünne Distanzbleche eingeschoben werden, um die Magnetplatten zur Einstellung des Luftspaltes zwischen Spulen und Magneten genau positionieren zu können.
- Ebenfalls für einen kostengünstigen Aufbau des Linearmotors ist es zweckmäßig, wenn die Führungsschienen einen gerundeten Querschnitt, vorzugsweise einen kreisrunden Querschnitt aufweisen und wenn die Rollen an ihrem Umfang eine umlaufende Rille mit einem zur Führungsschiene im Beaufschlagungsbereich etwa komplementären Profil aufweisen. Dadurch sind preiswerte und weit verbreitete Profile verwendbar, die einfach montierbar sind, da sie in beliebiger Drehlage in die Aufnahmenuten einführbar sind. Die Rille am Umfang der Rollen bietet eine sichere Führung des Laufwagens auf den Führungsschienen.
- Besonders günstig für ein einfaches Einstellen der Position des Laufwagen zwischen den Führungsschienen und zum Erreichen einer praktisch verklemmungs- und verspannungsfreien Bewegung des Laufwagens ist es, wenn die Rollen am Laufwagen des Primärteils in Beaufschlagungsrichtung zu den Führungsschienen federnd gelagert sind.
- Eine vorteilhafte Ausführungsform dieser federnden Lagerung besteht darin, dass der Laufwagen eine Lagerplatte mit Lagern für die Rollen aufweist und dass in der Lagerplatte eine die Rollenlager zumindest teilweise umgreifende Schlitzung vorgesehen ist, die sich im wesentlichen quer zur Beaufschlagungsrichtung der Rollen beziehungsweise in Längsrichtung des Laufwagens erstreckt und sich insbesondere in Längsrichtung zumindest in einer Richtung auch außerhalb des Bereiches der Rollenlager erstreckt. Die Schlitzung kann dabei aus zwei im wesentlichen parallelen Schlitzen bestehen, zwischen denen das Rollenlager angeordnet ist und das Rollenlager dabei an einem stegförmigen Bereich angeordnet ist, der mit der restlichen Lagerplatte an zwei Verbindungsstellen verbunden ist.
- Vorteilhaft ist es dabei, wenn die Ausgangsposition der Rollen des Laufwagens quer zur Längsrichtung des Profilkörpers einstellbar ist, dass dazu an dem beweglichen Rollenlager angreifende Einstellelemente vorgesehen sind und wenn die Einstellelemente an einem das Rollenlager tragenden, federnden Steg angreifen. Durch die Einstellelemente lassen sich bei Maßtoleranzen des Profilkörpers die Rollen des Laufwagens so einstellen, dass die mittige Ausrichtung der Spulen zu den Magnetplatten gegeben ist. Gleichzeitig kann eine Vorspannung der Rollenführung eingestellt werden, um eventuell auftretendes Spiel in der Rollenführung auszugleichen.
- Die Einstellelemente können zweckmäßig so ausgeführt sein, dass die Ausgangsposition der Rollenlager relativ zu der Lagerplatte des Laufwagens in einem Bereich von mehreren Zehntel Millimetern veränderbar ist. Eine solche Verstellbarkeit genügt, um auftretende Toleranzen auszugleichen und Spielfreiheit zu gewährleisten.
- Eine vorteilhafte Ausführungsform des Laufwagen sieht vor, dass der Laufwagen ein zwischen die Seitenschenkel des Profilkörpers eingreifendes, die Spulen tragendes Teil aufweist, an dem sich zu den freien Enden beziehungsweise den Längsrändern der Seitenschenkel des Profilkörpers hin der Lagerbereich für die Rollen anschließt und an den sich eine insbesondere außerhalb des Profilkörpers befindliche Montageplatte anschließt. Auf die Montageplatte können mit dem Primärteil zu bewegende Teile, beispielsweise Werkzeuge, befestigt werden.
- Um die beim Betrieb des Linearmotors entstehende Wärme schnell und mit geringem konstruktivem Aufwand abführen zu können, ist es zweckmäßig, wenn der Profilkörper an einem stirnseitigen offenen Ende einen Lüfter aufweist und wenn an dem Lüfter gegenüberliegenden offenen Ende des Profilkörpers vorzugsweise ein Luftaustrittsfilter angeordnet ist. Dadurch kann der Profilkörper als Strömungskanal für die Luft genutzt werden, dessen Querschnitt sich im Bereich der Spulen verengt, was die Strömungsgeschwindigkeit der Luft erhöht und dort für eine besonders effektive Kühlung sorgt.
- Für einen robusten und wartungsarmen Aufbau des Linearmotors ist es zweckmäßig, wenn zur Stromversorgung der Spulen des Primärteils eine elektrische Verbindung in Form eines schlaufenförmigen Kabels vorgesehen ist, welches innerhalb des Profilkörpers verläuft. Durch diese innenliegende Führung ist das Kabel gegen äußere Einwirkungen, wie zum Beispiel mechanische Belastung und Beschädigung oder auch UV-Strahlen gut geschützt.
- Um den Aufbau des Linearmotors möglichst kompakt gestalten zu können, ist es vorteilhaft, wenn das elektrische Kabel zwischen dem die Spulen tragenden Teil des Laufwagens und dem U-Verbindungssteg des Profilkörpers geführt ist und vorzugsweise ein Flachkabel ist. Dabei kann dieser Zwischenraum zwischen den Spulen und dem U-Verbindungssteg klein sein, da das Kabel dort flach auf dem U-Verbindungssteg liegt.
- Zum einfachen Anschluss des Linearmotors an eine äußere Stromversorgung ist es zweckmäßig, wenn das Flachkabel einen Außenanschluss mit einer Stecker/Buchse-Verbindung aufweist.
- Für einen kostengünstigen Aufbau des Linearmotors ist es von Vorteil, wenn der Profilkörper ein Strangpressprofil aus Leichtmetall, vorzugsweise aus Aluminium, ist. Aluminiumstrangpressprofile stehen in unterschiedlichsten Profilvarianten zur Verfügung und weisen geringe Maßtoleranzen auf.
- Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt in zum Teil schematisierter Darstellung:
-
1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Linearmotors mit einem in zwei Positionen dargestellten Laufwagen, -
2 eine Aufsicht des in1 gezeigten Laufwagens mit strichliniert dargestellten Rollenpaaren, -
3 eine Querschnittdarstellung des Linearmotors, -
4 eine detaillierte Darstellung des Laufwagens im Bereich eines strichliniert dargestellten Rollenpaares, -
5 eine detaillierte Darstellung eines Teiles eines Seitenschenkels des Profilkörpers im Querschnitt mit einer eingewalzten Führungsschiene und Magnetplatte sowie -
6 eine Darstellung gemäß5 des Seitenschenkels des Profilkörpers mit einer eingewalzten Magnetplatte. - Ein im Ganzen mit
1 bezeichneter Linearmotor weist ein Primärteil2 und ein Sekundärteil3 auf. Das Sekundärteil3 weist dabei einen in3 im Querschnitt dargestellten und in seinem Querschnitt U-förmig ausgebildeten Profilkörper4 mit Magnetplatten5 auf. Die Magnetplatten5 sind dabei innen an Seitenschenkeln4a des Profilkörpers4 angeordnet. Ebenfalls an den Seitenschenkeln4a sind Führungsschienen6 angeordnet. - Das Primärteil
2 ist in der in den1 bis6 gezeigten Ausführungsform als Laufwagen7 mit daran befestigten Spulen8 ausgebildet und weist Rollen9 auf, die zwischen den Führungsschienen6 des Sekundärteils3 angeordnet sind und die Innenseiten der Führungsschienen6 beaufschlagen. Die am Laufwagen7 befestigten Spulen8 sind dabei zwischen den sich gegenüberliegenden Magnetplatten5 angeordnet, wie in3 erkennbar ist. -
3 zeigt außerdem, dass in jedem Seitenschenkel4a des Profilkörpers4 jeweils eine Führungsschiene6 vorgesehen ist. In2 ist erkennbar, dass der Laufwagen7 auf zwei zueinander in Längsrichtung des Profilkörpers4 beabstandeten Rollenpaaren9 auf den Führungsschienen6 bewegbar ist. Die Rollen9a jedes Rollenpaares9 beaufschlagen die Führungsschienen6 an gegenüberliegenden Stellen, sodass eine Vorspannung der offenen Längsseite des U-förmigen Profilkörpers4 erreicht werden kann (vgl. auch3 ). - Die Magnetplatten
5 an den Seitenschenkeln4a des Profilkörpers4 weisen jeweils Trägerplatten5a auf, auf die Magnete5b befestigt, vorzugsweise geklebt sind. Die Trägerplatten5a stehen längsrandseitig etwas über die Magnete, sodass Befesti gungsflansche gebildet sind, die nach dem Einschieben der Trägerplatten5a in Aufnahmenuten4d des Profilkörpers4 durch Profilabschnitte4e übergriffen werden. Die überstehenden Profilabschnitte4e können, wie in den5 und6 erkennbar und durch die Pfeile Pf1a, Pf1b sowie Pf2a, Pf2b gekennzeichnet, eingewalzt werden. Die Pfeile deuten dabei die Angriffsstellen des Einwalzwerkzeuges an. Durch das Umgreifen der Trägerplatten5a der Magnetplatten5 durch die Profilabschnitte4e der Aufnahmenut4d sind die Magnetplatten5 gegen die beim Betrieb des Linearmotors1 auftretenden Kräfte sicher am Profilkörper4 gehalten. - Die Führungsschienen
6 sind ebenfalls in Aufnahmenuten4c eingelegt und eingewalzt und dadurch in den Seitenschenkeln4a des Profilkörpers4 befestigt. - Um die Position der Magnetplatten
5 unabhängig von Fertigungstoleranzen des Profilkörpers4 genau festlegen zu können und damit auch den Luftspalt14 zwischen den Spulen8 und den Magnetplatten5 genau einstellen zu können, ist das Einlegen von dünnen Distanzblechen5c zwischen Profilkörper4 und der Trägerplatte5a in die Aufnahmenut4d möglich. - Die Führungsschienen
6 weisen in der gezeigten Ausführungsform einen kreisrunden Querschnitt auf. Die Rollen9a des Laufwagens7 weisen dazu passend an ihrem Umfang eine umlaufende Rille auf, die ein zum Beaufschlagungsbereich der Führungsschiene6 etwa komplementäres Profil hat. Die Rollen9a sind am Laufwagen7 in Beaufschlagungsrichtung zu den Führungsschienen6 , also quer zur Verfahrrichtung des Laufwagens7 , federnd gelagert, wie dies in4 gezeigt ist. Für diese federnde Lagerung weist der Laufwagen 7 im gezeigten Ausführungsbeispiel eine Lagerplatte7a mit Lagern9b für die Rollen9a auf, wobei in der Lagerplatte7a eine die Rollenlager9b teilweise umgreifende Schlitzung7b vorgesehen ist, die sich teilweise um das Rollenlager9b herum, aber im wesentlichen quer zur Beaufschlagungsrichtung der Rollen9a gemäß Pfeil Pf3 und somit etwa in Längsrichtung des Laufwagens7 erstreckt. Gut zu erkennen ist dabei, dass sich die Schlitzung über den Bereich der Rollenlagers9b hinaus erstreckt. Im gezeigten Ausführungsbeispiel besteht die Schlitzung7b aus zwei bereichsweise im wesentlichen parallel verlaufenden Schlitzen7b , die das jeweilige Rollenlager9b bogenförmig umgrenzen und zwischen denen ein das Rollenlager9b tragender Steg7c angeordnet ist. Der Steg7c ist mit der Lagerplatte7a an zwei zwischen den Enden der Schlitze7b liegenden Verbindungsstellen einstöckig verbunden und lässt sich durch Krafteinwirkung in und entgegen der Beaufschlagungsrichtung der Rollen9a etwas federnd verformen. - Die Schlitzung
7b kann auch eine andere Form haben, die es ermöglicht, das Rollenlager9b in und entgegen der Beaufschlagungsrichtung der Rollen9a etwas federnd bewegen zu können. - Zur Einstellung der Ausgangsposition der Rollen
9a des Laufwagens7 quer zur Längsrichtung des Profilkörpers4 und innerhalb des Federweges sind an den Rollenlagern9b angreifende Einstellelemente10 vorgesehen (4 ). Die Einstellelemente10 greifen dabei vorzugsweise an einem verlängerten Teil der Schlitzung7b an, die sich außerhalb des Bereiches der Rollenlager9b erstreckt, um durch die Krafteinwirkung der Einstellelemente10 die Rollenlager9b etwas in ihrer Ausgangslage zu verändern. Mit diesen Einstellelementen10 , die im gezeigten Ausführungsbeispiel Abdrückschrauben sind, sind die Positionen der Rollenlager9b in einem Bereich von mehreren Zehntel Millimetern veränderbar. Diese Einstellung kann zur Veränderung des Luftspaltes14 zwischen den Spulen8 und den Magnetplatten5 und dabei insbesondere zur mittigen Ausrichtung der Spulen8 zu den Magnetplatten5 sowie für das Einstellen der Laufeigenschaften, z.B. der Vorspannung und damit der Spielfreiheit und Leichtgängigkeit der Rollen9a auf den Führungsschienen6 dienen. - In
3 ist im Querschnitt der Aufbau des Laufwagens7 des Primärteils2 zu erkennen. Dabei weist der Laufwagen7 ein zwischen die Seitenschenkel4a des Profilkörpers4 eingreifendes, die Spulen8 tragendes Teil15 auf, an das sich nach oben der Lagerbereich für die Rollen9 anschließt. An diesen Lagerbereich schließt sich wiederum eine Montageplatte7d an, die im wesentlichen außerhalb des Profilkörpers4 angeordnet ist und die zur Befestigung beispielsweise von Werkzeugen dienen kann, die mit dem Laufwagen7 zusammen bewegt werden sollen. - In den
1 und2 ist schematisch angedeutet, dass der Profilkörper4 an einem seiner stirnseitigen offenen Enden einen Lüfter11 und an dem anderen, gegenüberliegenden offenen Ende einen Luftfilter12 aufweisen kann, sodass ein besseres Abführen der beim Betrieb des Linearmotors1 entstehenden Wärme aus dem Profilkörper4 ermöglicht ist. - In
3 ist innerhalb des Profilkörpers4 und unterhalb des die Spulen8 tragenden Teiles15 des Laufwagens7 ein zur Stromversorgung der Spulen8 dienendes Kabel13 erkennbar, welches als Flachkabel ausgebildet ist. Es ist zwischen dem die Spulen8 tragenden Teil15 des Laufwagens7 und dem U-Verbindungssteg4b des Profilkörpers4 geführt. Dieser Zwischenraum kann eine geringe Höhe aufweisen, da das Flachkabel13 wenig Platz beansprucht. Bei Bewegung des Laufwagens7 wird das Flachkabel13 in einer Schlaufe hinter dem Laufwagen7 hinterhergeschleppt, wie in1 gezeigt ist und liegt im übrigen flach auf dem U-Verbindungssteg4b .
Claims (16)
- Linearmotor (
1 ) mit einem Primärteil (2 ) und einem Sekundärteil (3 ), wobei das Sekundärteil (3 ) einen Profilkörper (4 ) mit Magnetplatten (5 ) aufweist und das Primärteil (2 ) einen an dem Sekundärteil (3 ) in Längsrichtung entlang bewegbaren Laufwagen (7 ) mit stromdurchflossenen Spulen (8 ) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilkörper (4 ) des Sekundärteils (3 ) im Querschnitt U-förmig ausgebildet ist, dessen Seitenschenkel (4a ) jeweils innenseitig Führungsschienen (6 ) und die Magnetplatten (5 ) aufweisen, dass zwischen den sich in Längsrichtung an den beiden Seitenschenkeln (4a ) erstreckenden Führungsschienen (6 ) Rollen (9 ) des Primärteils (2 ) angeordnet sind und die Innenseiten der Führungsschienen (6 ) beaufschlagen und dass die Spulen (8 ) des Primärteils (2 ) quer zur Längsrichtung des Profilkörpers (4 ) zwischen den gegenüberliegenden Magnetplatten (5 ) angeordnet sind. - Linearmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Seitenschenkel (
4a ) des Profilkörpers (4 ) jeweils zumindest eine Führungsschiene (6 ) vorgesehen ist und dass der Laufwagen (7 ) auf vorzugsweise zwei zueinander in Längsrichtung beabstandeten Rollenpaaren (9 ) auf den Führungsschienen (6 ) bewegbar ist. - Linearmotor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (
9a ) jedes Rollenpaares (9 ) am Laufwagen (7 ) die Führungsschienen (6 ) an etwa gegenüberliegenden Stellen beaufschlagen. - Linearmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetplatte (
5 ) Trägerplatten (5a ) aufweist, auf der jeweils zumindest ein permanentmagnetisches, insbesondere plattenförmiger Magnet (5b ) befestigt, vorzugsweise verklebt ist und dass an jedem Seitenschenkel (4a ) des Profilkörpers (4 ) vorzugsweise mehrere, in Reihe angeordnete Magnetplatten (5a ) jeweils mit mehreren Magneten (5b ) vorgesehen sind. - Linearmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschienen (
6 ) und die Magnetplatten (5 ) beziehungsweise deren Trägerplatten (5a ) durch Einlegen/Einschieben in Aufnahmenuten (4c ,4d ) und Einwalzen mit dem Profilkörper (4 ) verbunden sind. - Linearmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschienen (
6 ) einen gerundeten Querschnitt, vorzugsweise einen kreisrunden Querschnitt aufweisen und dass die Rollen (9a ) an ihrem Umfang eine umlaufende Rille mit einem zur Führungsschiene (6 ) im Beaufschlagungsbereich etwa komplementären Profil aufweisen. - Linearmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (
9a ) am Laufwagen (7 ) des Primärteils (2 ) in Beaufschlagungsrichtung zu den Führungsschienen (6 ) federnd gelagert sind. - Linearmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Laufwagen (
7 ) eine Lagerplatte (7a ) mit Lagern (9b ) für die Rollen (9a ) aufweist und dass in der Lagerplatte (7a ) eine die Rollenlager (9b ) zumindest teilweise umgreifende Schlitzung (7b ) vorgesehen ist, die sich im wesentlichen quer zur Beaufschlagungsrichtung der Rollen (9a ) beziehungsweise in Längsrichtung des Lauf wagens (7 ) erstreckt und sich insbesondere in Längsrichtung zumindest in einer Richtung auch außerhalb des Bereiches der Rollenlager (9b ) erstreckt. - Linearmotor nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangsposition der Rollen (
9a ) des Laufwagens (7 ) quer zur Längsrichtung des Profilkörpers (4 ) einstellbar ist, dass dazu an dem beweglichen Rollenlager (9b ) angreifende Einstellelemente (10 ) vorgesehen sind und dass die Einstellelemente (10 ) an einem das Rollenlager (9b ) tragenden, federnden Steg (7c ) angreifen. - Linearmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangsposition der Rollenlager (
9b ) relativ zu der Lagerplatte (7a ) des Laufwagens (7 ) in einem Bereich von mehreren Zehntel Millimetern veränderbar ist. - Linearmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Laufwagen (
7 ) ein zwischen die Seitenschenkel (4a ) des Profilkörpers (4 ) eingreifendes, die Spulen (8 ) tragendes Teil (15 ) aufweist, an den sich zu den freien Enden beziehungsweise den Längsrändern der Seitenschenkel (4a ) des Profilkörpers (4 ) der Lagerbereich für die Rollen (9 ) anschließt und an den sich eine insbesondere außerhalb des Profilkörpers (4 ) befindliche Montageplatte (7d ) anschließt. - Linearmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilkörper (
4 ) an einem stirnseitigen offenen Ende einen Lüfter (11 ) aufweist und dass an dem dem Lüfter (11 ) gegenüberliegenden offenen Ende des Profilkörpers (4 ) vorzugsweise ein Luftaustrittsfilter (12 ) angeordnet ist. - Linearmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass zur Stromversorgung der Spulen (
8 ) des Primärteils (2 ) eine elektrische Verbindung in Form eines schlaufenförmigen Kabels (13 ) vorgesehen ist, welches innerhalb des Profilkörpers (4 ) verläuft. - Linearmotor nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrische Kabel (
13 ) zwischen dem die Spulen (8 ) tragenden Teil (15 ) des Laufwagens (7 ) und dem U-Verbindungssteg (4b ) des Profilkörpers (4 ) geführt ist und vorzugsweise ein Flachkabel ist. - Linearmotor nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Flachkabel (
13 ) einen Außenanschluss mit einer Stecker/Buchse-Verbindung aufweist. - Linearmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilkörper (
4 ) ein Strangpressprofil aus Leichtmetall, vorzugsweise aus Aluminium, ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2003116904 DE10316904B4 (de) | 2003-04-12 | 2003-04-12 | Linearmotor |
| ITMI20040688 ITMI20040688A1 (it) | 2003-04-12 | 2004-04-07 | Motore lineare |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2003116904 DE10316904B4 (de) | 2003-04-12 | 2003-04-12 | Linearmotor |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10316904A1 true DE10316904A1 (de) | 2004-11-11 |
| DE10316904B4 DE10316904B4 (de) | 2007-12-06 |
Family
ID=33154181
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2003116904 Expired - Lifetime DE10316904B4 (de) | 2003-04-12 | 2003-04-12 | Linearmotor |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10316904B4 (de) |
| IT (1) | ITMI20040688A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2025448A1 (de) * | 2007-08-08 | 2009-02-18 | STEP-FOUR GmbH | Linearführungseinheit für eine Werkzeugmaschine oder dergleichen |
| DE102009051974A1 (de) * | 2009-11-04 | 2011-05-05 | Festo Ag & Co. Kg | Lineardirektantrieb |
| CN110518777A (zh) * | 2019-09-25 | 2019-11-29 | 中车株洲电机有限公司 | 一种双边动初级式直线电机及其气隙稳定控制机构 |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2281664A (en) * | 1993-09-01 | 1995-03-08 | Hitachi Ltd | Linear motor and elevator and conveyer using same |
| DE19547686A1 (de) * | 1995-12-20 | 1997-06-26 | Indramat Gmbh | Elektrischer Synchron-Linearmotor und Verfahren zur Ermittlung des Kommutierungsoffsets eines Linearantriebs mit einem solchen elektrischen Synchron-Linearmotor |
| DE10008700A1 (de) * | 1999-04-15 | 2000-11-30 | Bahr Modultechnik Gmbh | Linearführungsvorrichtung für Maschinenteile o. dgl. |
| US6262499B1 (en) * | 1999-03-24 | 2001-07-17 | Ab Rexroth Mecman | Device for providing a linear movement |
| EP1289103A2 (de) * | 2001-08-29 | 2003-03-05 | Tsunehiko Yamazaki | Luftgekühlter Linearmotor |
| DE10231190A1 (de) * | 2001-07-11 | 2003-03-13 | Justek Inc | Linearmotor |
-
2003
- 2003-04-12 DE DE2003116904 patent/DE10316904B4/de not_active Expired - Lifetime
-
2004
- 2004-04-07 IT ITMI20040688 patent/ITMI20040688A1/it unknown
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2281664A (en) * | 1993-09-01 | 1995-03-08 | Hitachi Ltd | Linear motor and elevator and conveyer using same |
| DE19547686A1 (de) * | 1995-12-20 | 1997-06-26 | Indramat Gmbh | Elektrischer Synchron-Linearmotor und Verfahren zur Ermittlung des Kommutierungsoffsets eines Linearantriebs mit einem solchen elektrischen Synchron-Linearmotor |
| US6262499B1 (en) * | 1999-03-24 | 2001-07-17 | Ab Rexroth Mecman | Device for providing a linear movement |
| DE10008700A1 (de) * | 1999-04-15 | 2000-11-30 | Bahr Modultechnik Gmbh | Linearführungsvorrichtung für Maschinenteile o. dgl. |
| DE10231190A1 (de) * | 2001-07-11 | 2003-03-13 | Justek Inc | Linearmotor |
| EP1289103A2 (de) * | 2001-08-29 | 2003-03-05 | Tsunehiko Yamazaki | Luftgekühlter Linearmotor |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2025448A1 (de) * | 2007-08-08 | 2009-02-18 | STEP-FOUR GmbH | Linearführungseinheit für eine Werkzeugmaschine oder dergleichen |
| DE102009051974A1 (de) * | 2009-11-04 | 2011-05-05 | Festo Ag & Co. Kg | Lineardirektantrieb |
| CN110518777A (zh) * | 2019-09-25 | 2019-11-29 | 中车株洲电机有限公司 | 一种双边动初级式直线电机及其气隙稳定控制机构 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ITMI20040688A1 (it) | 2004-07-07 |
| DE10316904B4 (de) | 2007-12-06 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10107076B4 (de) | Linearstellglied | |
| DE102006056516A1 (de) | Lineareinheit | |
| EP0774592B1 (de) | Linearführung | |
| DE102013014184B4 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Linearführungseinrichtung | |
| DE112013001578T5 (de) | Führung, Lagermittel für eine Führung und Verfahren und Teile zum Bilden einer Führung oder von Lagermitteln für eine Führung | |
| DE3304783C2 (de) | ||
| DE9007691U1 (de) | Schiebetür | |
| DE3629368C2 (de) | ||
| DE102014103043A1 (de) | Führungsvorrichtung | |
| EP0921899A1 (de) | Führungsgestell | |
| DE3244531A1 (de) | Zahnstangenlenkung | |
| DE10008700A1 (de) | Linearführungsvorrichtung für Maschinenteile o. dgl. | |
| DE3013410A1 (de) | Fuehrungssystem fuer lineare bewegungen | |
| EP0111439B1 (de) | Langgestrecktes Konstruktionselement mit variierbarer Länge | |
| DE4134862A1 (de) | Geradefuehrungseinheit hoher stabilitaet | |
| DE10316904A1 (de) | Linearmotor | |
| DE4133310A1 (de) | Waelzlager-geradefuehrungseinheit mit vier endlosen waelzlagerelement-umlaufwegen | |
| DE102019211986B4 (de) | Magnetische Führungsvorrichtung | |
| DE3816601C2 (de) | Linearbewegungsvorrichtung | |
| DE102005004659A1 (de) | Längsführung für Fahrzeugsitze | |
| DE8529524U1 (de) | Förderer mit einem endlosen Förderband | |
| DE4439394C2 (de) | Trag- und Befestigungsvorrichtung für einen Rolladenkasten | |
| DE9112285U1 (de) | Linearführung | |
| DE102006016946B4 (de) | Linearführungseinrichtung | |
| DE19614513B4 (de) | Linearwälzlager mit einer U-förmigen Führungsschiene |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SCHNEIDER ELECTRIC MOTION DEUTSCHLAND GMBH & C, DE |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: PATENT- UND RECHTSANWAELTE MAUCHER BOERJES JEN, DE |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: SCHNEIDER ELECTRIC AUTOMATION GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHNEIDER ELECTRIC MOTION DEUTSCHLAND GMBH & CO. KG, 77933 LAHR, DE Effective date: 20140226 |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: MAUCHER JENKINS, DE Effective date: 20140226 Representative=s name: PATENT- UND RECHTSANWAELTE MAUCHER BOERJES JEN, DE Effective date: 20140226 |
|
| R071 | Expiry of right |