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DE10316872A1 - Verfahren zum Herstellen eines Kosmetikstäbchens aus Kunststoff - Google Patents

Verfahren zum Herstellen eines Kosmetikstäbchens aus Kunststoff Download PDF

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DE10316872A1
DE10316872A1 DE2003116872 DE10316872A DE10316872A1 DE 10316872 A1 DE10316872 A1 DE 10316872A1 DE 2003116872 DE2003116872 DE 2003116872 DE 10316872 A DE10316872 A DE 10316872A DE 10316872 A1 DE10316872 A1 DE 10316872A1
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Germany
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blank
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blanks
plastic
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DE2003116872
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Guenter Jenner
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen eines mit einem Bürstenabschnitt 3 versehenen Kosmetikstäbchens 1 aus Kunststoff, insbesondere für Lippen (Lip-Gloss) oder Augen (Eyeshadow), wobei folgende Verfahrensschritte Anwendung finden: DOLLAR A - Herstellung eines Kunststoffrohlings 10 aus Polypropylen oder Polyäthylen DOLLAR A - Vorbehandlung des Rohlings 10 im Niederdruckplasma-Verfahren I DOLLAR A - Beleimen des durch das Niederdruckplasma-Verfahren oberflächenmodifizierten Rohlings 10' im Bereich des vorgesehenen Bürstenabschnitts 3 und DOLLAR A - Aufbringen von Beflockung 15 auf den beleimten Bürstenabschnitt 3.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen eines mit einem Bürstenabschnitt versehenen Kosmetikstäbchens aus Kunststoff, insbesondere für Lippen (Lip-Gloss) oder Augen (Eyeshadow), mit Beleimen und Beflocken des Bürstenabschnitts.
  • Als allgemeiner Stand der Technik ist es bereits bekannt, die zur Herstellung eines Kosmetikstäbchens verwendeten Rohlinge aus Polyvenylchlorid (PVC) oder aus einem unter dem Handelsnamen "Hytrel" bestehenden Material herzustellen. Es ergab sich hieraus infolge der Verwendung der vorgenannten Materialien ein beträchtlicher Kostenaufwand des Gesamtprodukts.
  • Demgegenüber besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, ein Verfahren bzw. ein Kosmetikstäbchen der eingangs genannten Art zu schaffen, welches bei gleicher Effektivität eine erhebliche Kostenersparnis beinhaltet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch folgende Verfahrensschritte:
    • – Herstellung eines Kunststoff-Rohlings aus Polypropylen (PP) oder Polyäthylen (PE)
    • – Vorbehandlung des Rohlings im Niederdruckplasma-Verfahren
    • – Beleimen und Beflocken des durch das Niederdruckplasma-Verfahren oberflächenmodifizierten Rohlings im Bereich des vorgesehenen Bürstenabschnitts
  • Dem Einsatz von PP bzw. PE für einen Kunststoff-Rohling bei einem Kosmetikstäbchen stand bisher entgegen, dass diese Materialen nicht zur Aufnahme von Leim und damit nicht zur nachfolgenden Beflockung geeignet waren. Erfindungsgemäß wird nun ein neuer Weg dadurch gegangen, dass eines dieser beiden Materialien verwendet werden kann, wobei eine Vorbehandlung des Rohlings im Niederdruckplasma-Verfahren stattfindet, um eine Oberflächenmodifizierung zu erhalten. Durch diese Oberflächenmodifizierung besteht die Möglichkeit des nachhaltigen Aufbringens von Leim mit nachfolgender Beflockung auf den Bürstenabschnitt.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren lässt sich rationell anwenden
    • – durch Herstellung mindestens einer fortlaufende Reihe von Rohlingen in einer Spritzgussmaschine,
    • – durch Aufstecken der Rohlinge auf mindestens eine Werkstückaufnahme,
    • – durch Behandlung der auf der Werkstückaufnahme angeordneten Rohlinge in einer Niederdruckplasmavorrichtung sowie durch Vereinzeln der jeweils mit dem beflockten Bürstenabschnitt versehenen Rohlinge nach dem Beleimen und dem Aufbringen der Beflockung.
  • Zur zumindest teilweisen Erzielung einer Dekontamination besteht die Möglichkeit, dass die Rohlinge während des Niederdruckplasma-Verfahrensschrittes mit einem Medium behandelt werden, beispielsweise einem Wasserstoffsuperoxyd.
  • Darüber hinaus lässt sich erfindungsgemäß eine Weißfärbung erzielen, und zwar durch den Zusatz von beispielsweise Titandioxyd.
  • Erfindungsgemäß ist der durch ein Niederdruckplasma-Verfahren modifizierte Bürstenabschnitt des aus Polypropylen (PP) bzw. Polyäthylen (PE) bestehende Rohling mit einer Leimschicht und einer darauf angeordneten Beflockung versehen. Weiterhin besteht die Möglichkeit des Einsatzes eines Dekontaminierungsmittels, beispielsweise ein Wasserstoffsuperoxyd.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der einzigen Zeichnung dargestellten Verfahrensschemas näher beschrieben.
  • Gemäß Verfahrensschritt a wird ein aus Polypropylen (PP) oder Polyäthylen (PE) hergestellter Kunststoffrohling 10 einem nachfolgenden Bearbeitungsschritt b unterzogen, nämlich einer Behandlung im Niederdruckplasma-Verfahren I, beispielsweise in einer an sich bekannten Niederdruckplasma-Vorrichtung 20. Hierdurch erfolgt eine Oberflächenmodifizierung des Kunststoffrohlings 10.
  • In einem weiteren Verfahrensschritt c wird auf den im Niederdruckplasma entsprechend behandelten Kunststoffrohling 10' im Bereich eines Bürstenabschnitts 3 eine Beleimung 12 aufgebracht. Anschließend erfolgt in einem Verfahrensschritt d im Bürstenabschnitt 3 eine Beflockung 15, wonach das so fertiggestellte Kosmetikstäbchen 1 im unteren Bereich II abgeschnitten und zur Weiterverarbeitung abtransportiert werden kann.
  • Vorzugsweise liegen fortlaufende Reihen von Rohlingen 10 vor, welche in einer Spritzgussmaschine hergestellt werden. Diese Rohlinge werden anschließend auf mindestens eine Werkstückaufnahme montiert, wonach die auf der Werkstückaufnahme angeordneten Rohlinge 10 in der Niederdruckplasma-Vorrichtung 20 entsprechend behandelt werden.
  • Nach dieser Behandlung erfolgt nach dem Beleimen mit einer Leimschicht 12 und einer Beflockung 15 ein Vereinzeln der jeweils nunmehr mit dem beflockten Bürstenabschnitt 3 versehenen Rohlinge durch Abschneiden im Bereich II.
  • Erfindungsgemäß besteht auch die Möglichkeit, in Weiterbildung des vorgenannten Verfahrens den Rohling 10' im Niederdruckplasma-Verfahren mit einem weiteren Medium zur zumindest teilweisen Dekontamination zu behandeln, wobei dieses Medium beispielsweise Wasserstoffsuperoxyd ist. Damit erfüllen diese Kosmetikstäbchen selbst die Forderungen nach dem Lebensmittelgesetzt; sie sind also lebensmittelecht.
  • Weiterhin besteht die Möglichkeit der Behandlung der Rohlinge mit Titandioxyd zur Weißfärbung.
  • Durch die Behandlung des aus PP bzw. PE bestehenden Rohlings im Niederdruckplasma-Verfahren ergibt sich ein überraschender neuer und kostensparender Effekt bei der Herstellung von Kosmetikstäbchen. Zusätzlich kann durch die Behandlung von Wasserstoffsuperoxyd eine zumindest teilweise Dekontaminierung erzielt werden.
  • Diese nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Kosmetikstäbchen lassen sich auch für Produkte zum Behandeln und Verschönern von Wimpern und Augenbrauen (sog. Mascara-Stifte) einsetzen.

Claims (9)

  1. Verfahren zum Herstellen eines mit einem Bürstenabschnitt (3) versehenen Kosmetikstäbchens (1) aus Kunststoff, insbesondere für Lippen (Lip-Gloss) oder Augen (Eye-Shadow) mit Beleimen und Beflocken des Bürstenabschnitts gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte a) Herstellung eines Kunststoff-Rohlings (10) aus Polypropylen (PP) oder Polyäthylen (PE) b) Vorbehandlung des Rohlings (10) im Niederdruck-Plasmaverfahren (I), c) Beleimen des durch das Niederdruck-Plasmaverfahren oberflächenmodifizierten Rohlings (10') im Bereich des vorgesehenen Bürstenabschnitts (3),
  2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch – Herstellung mindestens einer fortlaufenden Reihe von Rohlingen (10) in einer Spritzgussmaschine – Aufstecken der Rohlinge (10) auf mindestens eine Werkstückaufnahme – Behandlung der auf der Werkstückaufnahme angeordneten Rohlinge (10) in einer Niederdruckplasma-Vorrichtung (20) – Vereinzeln der jeweils mit dem beflockten Bürstenabschnitt (3) versehenen Rohlinge (10') nach dem Beleimen und dem Aufbringen der Beflockung (15).
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch Behandeln der Rohlinge (10') im Niederdruckplasma-Verfahrensschritt mit einem Medium zur zumindest teilweisen Dekontamination.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Medium zur Dekontamination Wasserstoffsuperoxyd ist.
  5. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Beifügung von Titanoxyd zur Weißfärbung des Rohlings (10).
  6. Kosmetikstäbchen aus Kunststoff, mit einem Bürstenabschnitt, insbesondere für Lippen (Lipp-Gloss) oder Augen (Eyeshadow), dadurch gekennzeichnet, dass der durch Niederdruckplasma modifizierte Bürstenabschnitt des aus Polypropylen (PP) oder Polyäthylen (PE) bestehende Kunststoff-Rohling (10) mit einer Leimschicht (12) und einer darauf angeordneten Beflockung versehen ist.
  7. Kosmetikstäbchen nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch ein auf den Rohling (10) aufgebrachtes Dekontaminierungsmittel.
  8. Kosmetikstäbchen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Dekontaminierungsmittel Wasserstoffsuperoxyd ist.
  9. Kosmetikstäbchen nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohling Titandioxyd enthält.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110870624A (zh) * 2018-08-30 2020-03-10 爱飞司可丽雅国际贸易有限公司 改良的化妆用化妆刷及其制造方法

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DE2559273A1 (de) * 1975-12-31 1977-07-07 Werner Blankschein Rundbuerste, insbesondere augenwimpernbuerste, aus kunststoff und verfahren zu deren herstellung
DE19842095A1 (de) * 1998-09-15 2000-03-16 Miele & Cie Anwendung des Verfahrens, Werkstoffe aus Kunststoff durch Fluorierung oder Plasma-Behandlung in ihren Eigenschaften zu verbessern

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Owner name: JFA FLOCK-APPLIKATIONEN GMBH, 76456 KUPPENHEIM, DE

8381 Inventor (new situation)

Inventor name: JENNER, GUENTER, 76456 KUPPENHEIM, DE

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