DE10316868B4 - Differenzial für Kraftfahrzeuge - Google Patents
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Abstract
Differenzial
für Kraftfahrzeuge,
mit einem drehbar in einem Gehäuse
gelagerten, mehrteiligen Ausgleichsgehäuse (12), in dem Ausgleichskegelräder (14) und
Achskegelräder
(16) angeordnet sind, wobei die Ausgleichskegelräder (14) auf einem mit dem
Ausgleichsgehäuse
(12) verbundenem Mitnehmerbolzen (20) gelagert sind und mit den
Achskegelrädern
(16) über
entsprechende Verzahnungen kämmen,
und wobei das Ausgleichsgehäuse
(12) aus einem Trägerteil
(24) und einem mit diesem verbundenem Deckel (26) aus einem Blechmaterial
gebildet ist, wobei die Trennebene (36) zwischen Trägerteil
(24) und Blech-Deckel (26) derart liegt, dass die Aufnahmebohrungen
(35) für
den Mitnehmerbolzen (20) vollständig
im Trägerteil
(24) ausgebildet sind und die Kegelräder (14, 16) von der Deckelseite
her in das Ausgleichsgehäuse
(12) montierbar sind, und wobei ein Antriebszahnrad (22) mit dem
Trägerteil
(24) verschweißt
ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerteil (24) als Schmiedeteil
aus einem gegenüber
dem Blechmaterial des Deckels (26) höherfesten Werkstoff ausgebildet
ist.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Differenzial für Kraftfahrzeuge gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
- Bei einem bekannten Differenzial aus der
DE 195 46 331 C1 ist zur Gewichtsverminderung und Senkung der Fertigungskosten das Ausgleichsgehäuse mehrteilig aus Blechteilen gleichmäßiger Wandstärke hergestellt, die untereinander durch Verschrauben befestigt sind. Hinsichtlich der übertragbaren Antriebsleistung sind einem solchen Differenzial jedoch Grenzen gesetzt, weil die Bauteilbelastungen nicht spezifisch genug anpassbar sind. - Ein gattungsgemäßes Differenzial für Kraftfahrzeuge mit einem drehbar in einem Gehäuse gelagerten, mehrteiligen Ausgleichsgehäuse ist aus der
DE 43 17 073 A1 bekannt, in dem Ausgleichskegelräder und Achskegelräder angeordnet sind. Die Ausgleichskegelräder sind auf einem mit dem Ausgleichsgehäuse verbundenen Mitnehmerbolzen gelagert und kämmen mit den Achskegelrädern über entsprechende Verzahnungen, wobei das Ausgleichsgehäuse aus einem Trägerteil und einem mit diesem verbundenen Deckel aus einem Blechmaterial gebildet ist. Die Trennebene zwischen Trägerteil und Blech-Deckel ist so angeordnet, dass die Aufnahmebohrungen für den Mitnehmerbolzen vollständig im Trägerteil ausgebildet sind und die Kegelräder von der Deckelseite her in das Ausgleichsgehäuse montierbar sind. Zudem ist ein Antriebszahnrad mit dem Trägerteil verschweißt. - Konkret ist neben dem Deckel auch das Trägerteil aus einem Stahlblech ausgebildet, so dass es sich bei dem Ausgleichsgehäuse um eine reine Stahlblechkonstruktion handelt. Eine derartige reine Blechkonstruktion erfordert insbesondere bei der Übertragung von hohen Drehmomenten eine relativ große Blechstärke, was aufwendige und relativ teure Blech-Umformprozesse zur Folge hat. Des weiteren weisen dann derartige eine relativ hohe Blechstärke aufweisenden Blechkonstruktionen ein relativ hohes Gewicht auf, wie es in Verbindung mit Blechkonstruktionen nicht erwünscht ist. Ein weiterer Nachteil einer derartigen Blechkonstruktion ist, dass zwischen dem Mitnehmerbolzen und dem entsprechenden Gehäuseteil eine sehr hohe Flächenpressung auftritt, die in der Praxis nur mit relativ aufwendigen Konstruktionen zu beherrschen ist.
- Auch aus der
DE 100 59 684 A1 ist die Verwendung von reinen Stahlblechkonstruktionen für Ausgleichsgehäuse von Kraftfahrzeug-Differenzialen mit den zuvor bereits genannten Nachteilen bekannt. - Aus der
EP 1 219 865 A1 ist für ein Ausgleichsgehäuse eine reine Schmiedekonstruktion offenbart, bei der die beiden Gehäuseteile als Schmiedeteile ausgebildet sind, wobei das Antriebszahnrad zudem während des Schmiedevorgangs integral mit dem entsprechenden Gehäuseteil ausgebildet werden soll. Ein aufgeschmiedetes Antriebszahnrad kann jedoch nur mit geringer Verzahnungsqualität hergestellt werden. - Demgegenüber ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein gattungsgemäßes Ausgleichsgehäuse für ein Differenzial von Kraftfahrzeugen so weiterzubilden, dass damit sehr hohe Drehmomente bei insgesamt relativ einfacher Konstruktion übertragen werden können, wobei die Konstruktion insgesamt auch in der Lage sein soll, eine uner wünscht hohe Flächenpressung zwischen dem Mitnehmerbolzen und dem Ausgleichsgehäuse zu vermeiden.
- Diese Aufgabe wird gelöst mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
- Gemäß Patentanspruch 1 ist das Trägerteil als Schmiedeteil aus einem gegenüber dem Blechmaterial des Deckels höherfesten Werkstoff ausgebildet.
- Durch diese bisher unbekannte Paarung eines Blech-Deckels mit einem geschmiedeten Trägerteil lässt sich eine Reihe von Vorteilen erzielen. So kann über das als Schmiedeteil ausgebildete Trägerteil sehr gut die Hauptbelastung, insbesondere in Verbindung mit sehr hohen Drehmomenten aufgenommen und abgetragen werden, während sich über das Blech-Deckelteil lediglich ein geringerer Anteil von Biegemomenten abstützt. Ein derartiges hochfestes, geschmiedetes Trägerteil kann zudem auch in seiner Auslegung für diese höheren Drehmomente sehr einfach und mit relativ wenig Aufwand hergestellt werden, wobei ein derartiges Schmiedeteil zudem über den hochfesten Werkstoff sehr gut im Hinblick auf die Flächenpressung zwischen dem Mitnehmerbolzen und dem Ausgleichsgehäuse ausgelegt werden kann.
- Besonders vorteilhaft ist das Trägerteil einstückig aus einem eine Achswelle des Differenziales aufnehmenden Nabenabschnitt, einem das Antriebszahnrad tragendem Radialabschnitt und einem Ausgleichsgehäuseabschnitt gebildet, der sich insbesondere aus einem Schmiedeteil, insbesondere aus Stahl, mit an die auftretenden Materialspannungen präzise anpassbarer Materialstärke herstellen lässt.
- Zur Erhöhung der Biegesteifigkeit und zur verbesserten Abstützung der von dem Antriebszahnrad ausgehenden Biegemomente wird ferner vorgeschlagen, dass an den Radialabschnitt des Trägerteils mit dem Nabenabschnitt verbundene, axial vorstehende Versteifungsrippen angeformt sind.
- Dabei können zudem ggf. in einem Arbeitsgang beim Tiefziehen des Deckels dessen Biegesteifigkeit erhöhende Mittel, bevorzugt durch in den Übergangsbereich zwischen Deckel und Nabenabschnitt radial nach außen eingeformte Sicken, vorgesehen sein.
- Der Deckel kann baulich vorteilhaft und gewichtsgünstig nach der Montage der besagten Kegelräder mit dem Mitnehmerbolzen und ggf. einem Kunststoff-Lagerkäfig mit dem Trägerteil an der besagten Trennebene verschweißt sein. Die Schweißung z.B. durch Laserstrahlschweißen kann dabei ggf. in einem Arbeitsgang mit dem Verschweißen des Antriebszahnrades durchgeführt werden.
- Schließlich kann zur Vereinfachung der Fertigung und der Montage des Differenziales der Mitnehmerbolzen zumindest an einer Seite durch außerhalb des Ausgleichsgehäuses positionierte, in den Mitnehmerbolzen eingesprengte Sicherungsringe am Ausgleichsgehäuse gehalten sein. Ferner kann der Mitnehmerbolzen zur Gewichtsverminderung zumindest teilweise mit Ausnehmungen versehen oder rohrförmig gestaltet sein.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im Folgenden mit weiteren Einzelheiten näher beschrieben.
- Die anliegende schematische Zeichnung zeigt in:
-
1 einen Längsschnitt durch ein Kegelrad-Differenzial für Kraftfahrzeuge mit einem zweiteiligen Ausgleichsgehäuse; -
2 in raumbildlicher Darstellung das Trägerteil des Differenziales nach1 ; und -
3 ebenfalls in raumbildlicher Darstellung den Deckel mit Nabenabschnitt des Differenziales nach1 . - In der
1 ist mit10 ein Kegelrad-Differenzial für Kraftfahrzeuge bezeichnet, mit einem Ausgleichsgehäuse12 , in dem zwei Ausgleichskegelräder14 und zwei Achskegelräder16 drehbar gelagert sind. Die besagten Kegelräder14 ,16 sind in einem etwa kugelförmigen Lagerkäfig18 aus Kunststoff spielfrei in dem innen sphärischem Ausgleichsgehäuse12 angeordnet. - Während die Ausgleichskegelräder
14 auf einem Mitnehmerbolzen20 drehbar gelagert sind, sitzen die Achskegelräder16 auf nicht dargestellten Achswellen, die in den noch zu beschreibenden Nabenabschnitten des Differenziales10 gelagert sind. - Das Differenzial
10 , das soweit nicht beschrieben bekannter Bauart ist, ist in einem Differenzialgehäuse über nicht dargestellte Wälzlager drehbar gelagert, wobei ein Antriebsritzel das Antriebszahnrad bzw. Tellerrad22 des Differenziales10 antreibt. - Das Ausgleichsgehäuse
12 ist zweiteilig ausgeführt und setzt sich aus einem Trägerteil24 und einem Deckel26 mit einem angeformten Nabenteil28 zusammen. - Das Trägerteil
24 ist als hochfestes Schmiedeteil aus einer Stahllegierung hergestellt und setzt sich aus einem Nabenabschnitt30 , einem daran anschließenden Radialabschnitt32 und einem Ausgleichsgehäuseabschnitt34 zusammen. Der Ausgleichsgehäuseabschnitt34 erstreckt sich auf der Zeichnung1 nach rechts über die Bohrung35 für den Mitnehmerbolzen20 hinaus bis zu einer Trennebene36 , an die der Deckel26 anschließt. - Ferner trägt der Radialabschnitt
32 das ringförmige Antriebszahnrad bzw. Tellerrad22 , das mit einer ringförmigen Schweißnaht38 mit dem Radialabschnitt32 bzw. dem Trägerteil24 durch Laserstrahlschweißen verschweißt ist. - Zur Erhöhung der Biegesteifigkeit des Trägerteils
24 sind an der Stirnseite des Radialabschnittes32 mehrere, umfangsverteilte und axial vorstehende Versteifungsrippen40 angeformt (vgl. auch2 ), die zudem in den Nabenabschnitt30 übergehen. - Der Deckel
26 mit dem Nabenabschnitt28 (vgl. auch3 ) ist aus einem weniger festen Blech geringerer Wandstärke im Tiefziehverfahren hergestellt und weist mehrere radial nach außen eingeprägte und umfangsverteilte Sicken42 zur Erhöhung dessen Biegesteifigkeit auf. - Der Deckel
26 ist nach der Montage der besagten Kegelräder14 ,16 , des Mitnehmerbolzens20 und des Lagerkäfigs18 ringförmig umlaufend an der Trennebene36 Laser verschweißt. - Des weiteren ist der Mitnehmerbolzen
20 , der zur Gewichtsverminderung mit Ausnehmungen42 versehen ist, über außerhalb des Ausgleichsgehäuses12 angeordnete Sicherungsringe46 am Ausgleichsgehäuse12 gehalten, wobei die Sicherungsringe46 in entsprechende Ringnuten des Mitnehmerbolzens eingesprengt sind und sich am Außenumfang des Ausgleichsgehäuseabschnittes34 abstützen. - Beim Zusammenbau des Differenziales
10 werden nach einer entsprechenden spanenden Bearbeitung der Kontaktflächen (Aufnahme für das Tellerrad22 , sphärische Innenflächen des Ausgleichsgehäuses12 , Lagerflächen der Nabenabschnitte28 ,30 , Anschlussfläche in der Trennebene36 , etc.) die besagten Kegelräder14 ,16 mit dem Mitnehmerbolzen20 und dem Lagerkäfig18 über den in der Trennebene36 offenen Ausgleichsgehäuseabschnitt34 montiert. Danach werden das Tellerrad22 und der Deckel26 mit dem Nabenabschnitt28 angebaut und mit nicht dargestellten Spannvorrichtungen ausgerichtet bzw. gehalten. - Anschließend werden in einem Arbeitsvorgang das Tellerrad
22 und der Deckel26 mit dem Trägerteil24 an den angeführten Stellen durch Laserstrahlschweißen befestigt. - Anstelle des Laserstrahlschweißens kann auch Elektronenstrahlschweißen oder eine andere verzugsarme Schweißart angewandt werden.
- Ferner kann der Mitnehmerbolzen
20 auch durchgehend hohl bzw. rohrförmig gestaltet sein. - Anstelle des Tellerrades
22 kann das Antriebszahnrad auch ein Stirnzahnrad sein (z.B. bei einem Quereinbau des Antriebsaggregates mit Brennkraftmaschine, Geschwindigkeits-Wechselgetriebe und integriertem Differenzial in ein Kraftfahrzeug).
Claims (9)
- Differenzial für Kraftfahrzeuge, mit einem drehbar in einem Gehäuse gelagerten, mehrteiligen Ausgleichsgehäuse (
12 ), in dem Ausgleichskegelräder (14 ) und Achskegelräder (16 ) angeordnet sind, wobei die Ausgleichskegelräder (14 ) auf einem mit dem Ausgleichsgehäuse (12 ) verbundenem Mitnehmerbolzen (20 ) gelagert sind und mit den Achskegelrädern (16 ) über entsprechende Verzahnungen kämmen, und wobei das Ausgleichsgehäuse (12 ) aus einem Trägerteil (24 ) und einem mit diesem verbundenem Deckel (26 ) aus einem Blechmaterial gebildet ist, wobei die Trennebene (36 ) zwischen Trägerteil (24 ) und Blech-Deckel (26 ) derart liegt, dass die Aufnahmebohrungen (35 ) für den Mitnehmerbolzen (20 ) vollständig im Trägerteil (24 ) ausgebildet sind und die Kegelräder (14 ,16 ) von der Deckelseite her in das Ausgleichsgehäuse (12 ) montierbar sind, und wobei ein Antriebszahnrad (22 ) mit dem Trägerteil (24 ) verschweißt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerteil (24 ) als Schmiedeteil aus einem gegenüber dem Blechmaterial des Deckels (26 ) höherfesten Werkstoff ausgebildet ist. - Differenzial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerteil (
24 ) einstückig aus einem eine Achswelle des Differenziales (10 ) aufnehmenden Nabenab schnitt (30 ), einem das Antriebszahnrad (22 ) tragenden Radialabschnitt (32 ) und einem Ausgleichsgehäuseabschnitt (34 ) gebildet ist. - Differenzial nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den Radialabschnitt (
32 ) des Trägerteils (24 ) mit dem Nabenabschnitt (30 ) verbundene, axial vorstehende Versteifungsrippen (40 ) angeformt sind. - Differenzial nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (
26 ) mit einem angeformten Nabenabschnitt (28 ) für die andere Achswelle des Differenziales (10 ) im Tiefziehverfahren hergestellt ist. - Differenzial nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (
26 ) mit dem Trägerteil (24 ) an der Trennebene (36 ) verschweißt ist. - Differenzial nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Deckel (
26 ) und dem angeformten Nabenabschnitt (28 ) die Siegesteifigkeit erhöhende Mittel (42 ) angeordnet sind. - Differenzial nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die die Siegesteifigkeit erhöhenden Mittel in den Übergangsbereich zwischen Deckel (
26 ) und Nabenabschnitt (28 ) radial nach außen eingeformte Sicken (42 ) sind. - Differenzial nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmerbolzen (
20 ) zumindest an einer Seite durch außerhalb des Ausgleichsgehäuses (12 ) positionierte, in den Mitnehmerbolzen (20 ) eingesprengte Sicherungsringe (46 ) am Ausgleichsgehäuse (12 ) gehalten ist. - Differenzial nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmerbolzen (
20 ) zur Gewichtsverminderung zumindest teilweise mit Ausnehmungen (44 ) versehen oder rohrförmig gestaltet ist.
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2003
- 2003-04-11 DE DE2003116868 patent/DE10316868B4/de not_active Expired - Fee Related
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