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DE10315097A1 - Motorradhelm und Sturmhaube mit Luftpolstereinheiten - Google Patents

Motorradhelm und Sturmhaube mit Luftpolstereinheiten Download PDF

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DE10315097A1
DE10315097A1 DE10315097A DE10315097A DE10315097A1 DE 10315097 A1 DE10315097 A1 DE 10315097A1 DE 10315097 A DE10315097 A DE 10315097A DE 10315097 A DE10315097 A DE 10315097A DE 10315097 A1 DE10315097 A1 DE 10315097A1
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DE
Germany
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air cushion
helmet
cushion units
balaclava
ears
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DE10315097A
Other languages
English (en)
Inventor
Gotthold Moench
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Individual
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B3/00Helmets; Helmet covers ; Other protective head coverings
    • A42B3/04Parts, details or accessories of helmets
    • A42B3/10Linings
    • A42B3/12Cushioning devices
    • A42B3/121Cushioning devices with at least one layer or pad containing a fluid
    • A42B3/122Cushioning devices with at least one layer or pad containing a fluid inflatable
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
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    • A42B3/16Ear protection devices
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Helmets And Other Head Coverings (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Motorradhelm mit einer äußeren Helmschale (10) und einem darin angeordneten Helmpolster (12), welches zwei Ohrpartien (26) zur Überdeckung der Ohren eines Helmträgers aufweist. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, dass in den Ohrpartien (26) des Helmpolsters (12) jeweils eine Luftpolstereinheit (16) integriert ist, und dass die Luftpolstereinheiten (16) zur schalldämmenden Anpressung an die Ohren des Helmträgers aufblasbar sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Motorradhelm mit einer äußeren Helmschale und einem darin angeordneten, vorzugsweise aus einem Schaumkunststoff bestehenden Helmpolster, welches zwei Ohrpartien zur Überdeckung der Ohren eines Helmträgers aufweist. Die Erfindung betrifft weiter eine Sturmhaube zur Kombination mit einem Motorradhelm.
  • Bei Motorradhelmen tritt vor allem bei höheren Fahrgeschwindigkeiten das Problem auf, dass der Fahrtwind durch Luftverwirbelungen im Helmbereich für den Träger störende Geräusche verursacht. Hier wurde bereits versucht, Gegenmaßnahmen durch Polsterungen, aerodynamisch günstige Formgestaltung etc. zu treffen. All diese Maßnahmen haben sich jedoch in der Praxis als nicht befriedigend herausgestellt.
  • Ausgehend hiervon besteht die Aufgabe darin, die im Stand der Technik aufgetretenen Nachteile zu vermeiden und eine Schallschutzvorrichtung für einen Motorradhelm zu schaffen, womit bei hohem Tragekomfort und einfacher Handhabung eine effektive Geräuschreduzierung möglich ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird die im Patentanspruch 1 bzw. 14 angegebene Merkmalskombination vorgeschlagen. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
  • Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, eine Lärmreduzierung durch Abschottung der Ohren des Helmträgers zu erreichen. Dementsprechend wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass in den Ohrpartien des Helmpolsters jeweils eine Luftpolstereinheit integriert ist, und dass die Luftpolstereinheiten zur schalldämmenden Anpressung an die Ohren des Helmträgers aufblasbar sind. Durch die integrierte Anordnung im Helmpolster bleibt die Funktionalität des Helms voll erhalten. Die Passform wird insbesondere für das Auf- und Absetzen nicht störend eingeschränkt, während im aufgeblasenen Zustand eine effektive Abschirmung der Ohren erreicht wird.
  • Vorteilhafterweise sind die Luftpolstereinheiten durch eine vorzugsweise textile flexible Innenauskleidung des Helmpolsters gegenüber dem Helminnenraum abgedeckt. Dadurch treten keine Störkonturen auf, und es wird eine für den Benutzer unsichtbare Anordnung erreicht.
  • Eine weitere Verbesserung in dieser Hinsicht liegt darin, dass die Luftpolstereinheiten kissenartig ausgebildet sind. Dabei ist es günstig, wenn die Luft polstereinheiten durch randseitig luftdicht verbundene, im entlüfteten Zustand flach gegeneinander anliegende Flachmaterialzuschnitte gebildet sind. Zur zusätzlichen Optimierung der Passform wird vorgeschlagen, dass die Flachmaterialzuschnitte über einen umlaufenden Seitenwandstreifen miteinander verbunden sind. Anatomisch günstig ist es auch, wenn die Luftpolstereinheiten durch einen vorzugsweise ovalen Ringwulst gebildet sind.
  • Um für den Träger unangenehme Druckstellen zu vermeiden, ist es vorteilhaft, wenn die Luftpolstereinheiten ein vorzugsweise in den hinteren Helmbereich weisendes Halsstück für einen Schlauchanschluss aufweisen.
  • Im Hinblick auf die gewünschte Integration ist es von Vorteil, wenn die Luftpolstereinheiten über im Helmpolster verlaufende flexible Luftschläuche aufblas- und entlüftbar sind.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass die Luftpolstereinheiten über ein vorzugsweise im hinteren Helmbereich angeordnetes T-Stück mit einer gemeinsamen Zuleitung verbunden sind.
  • Zur variablen Einstellung des Anpressdrucks ist es von Vorteil, wenn die Luftpolstereinheiten mittels einer Pumpeinheit vorzugsweise gemeinsam bedarfsgerecht aufblasbar sind.
  • Eine weitere Vereinfachung der Handhabung lässt sich dadurch erreichen, dass die Pumpeinheit durch einen von dem Helmträger durch Fingerdruck betätigbaren Pumpbalg gebildet ist.
  • Eine auch im Hinblick auf die Betätigung während des Fahrens ergonomisch vorteilhafte Ausführung sieht vor, dass die Pumpeinheit vorzugsweise in der linken Helmhälfte in eine Aussparung im Bereich der freien Unterkante des Helmpolsters integriert ist.
  • Um die Entlüftung zu regulieren, ist vorteilhafterweise ein manuell in eine Öffnungsstellung bringbares, die Luftpolstereinheiten gegen Atmosphäre absperrendes, vorzugsweise ansaugseitig an der Pumpeinheit angeordnetes Rückschlagventil vorgesehen.
  • Eine weitere bevorzugte Variante sieht vor, dass im Bereich der Ohrpartien des Helmpolsters jeweils eine Luftpolstereinheit gegebenenfalls positionierbar angebracht ist, und dass die Luftpolstereinheiten zur schalldämmenden Anpressung an die Ohren des Helmträgers aufblasbar sind. Für eine anatomische Anpassung ist es möglich, dass die Luftpolstereinheiten beispielsweise mittels einer Klettverbindung lösbar fixiert sind. Denkbar ist es auch, dass in einem offenen Zentralbereich der ringförmigen Luftpolstereinheiten jeweils eine Kopfhörereinheit angeordnet ist.
  • Eine weitere Erfindungsvariante besteht in einer Sturmhaube zur Kombination mit einem Motorradhelm, wobei in den Ohrpartien jeweils eine Luftpolstereinheit integriert ist und die Luftpolstereinheiten zur schalldämmenden Anpressung an die Ohren des Trägers aufblasbar sind. Durch die Sturmhaube wird eine anatomisch günstige Positionierung der Luftpolstereinheiten sichergestellt, während keine Anpassungen an der Helmkonstruktion selbst erforderlich sind.
  • Um den Tragkomfort zu verbessern, ist es vorteilhaft, wenn die Ohrpartien eine innenseitige Polsterung zur weichen Abstützung der Luftpolstereinheiten gegenüber den Ohren des Trägers aufweisen. Zur lageveränderlichen Anbringung im Sinne einer anatomischen Anpassung ist es von Vorteil, wenn die Ohrpartien einen vorzugsweise durch ein umlaufendes Klettband gebildeten Fixierbereich der Luftpolstereinheiten aufweisen.
  • Eine weitere Verbesserung sieht vor, dass die Luftpolstereinheiten in einer vorzugsweise aufklappbaren Stofftasche nach außen verdeckt angeordnet sind.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Luftpolstereinheiten in Verbindung mit einer Sturmhaube ergeben sich entsprechend den vorstehenden Ausführungen zu einem Motorradhelm.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand der in der Zeichnung in schematischer Weise dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen
  • 1 einen Motorradhelm mit schalldämmendem Luftpolstereinheiten in einer Seitenansicht bei transparenter Helmschale;
  • 2 einen Horizontalschnitt durch den Helm nach 1 von unten gesehen;
  • 3 eine kissenartige Luftpolstereinheit in einer Breitseitenansicht;
  • 4 eine Schmalseitenansicht der Luftpolstereinheit nach 3 im entlüfteten und aufgeblasenen Zustand;
  • 5 eine weitere Ausführungsform einer Luftpolstereinheit in Seitenansicht; und
  • 6 eine Sturmhaube mit schalldämmendem Luftpolstereinheiten in einer perspektivischen Ansicht;
  • 7 und 8 eine Ohrpartie der Sturmhaube mit Luftpolstereinheit in Seitenansicht und im Schnitt.
  • Der in der Zeichnung dargestellte Motorradhelm besteht im wesentlichen aus einer äußeren harten Helmschale 10, einem inneren geschäumten Helmpolster 12 und zwei mittels Pumpeinheit 14 aufblasbaren Luftpolstereinheiten 16 zur schalldämmenden Anpressung an die Ohren des Helmträgers.
  • Wie aus 1 und 2 ersichtlich, ist der Motorradhelm als Integralhelm ausgebildet und weist eine durch das Visier 17 schließbare vordere Öffnung 18 sowie eine untere Öffnung 20 auf. Der übrige Bereich ist durch das Helmpolster 12 vollständig ausgekleidet. Dieses besteht aus einem an die Kopfform eines Trägers angepassten Schaumkörper 22, welcher zum Helminneren hin durch ein textiles Innenfutter 24 vollflächig abgedeckt ist.
  • In den die Ohren des Helmträgers überdeckenden Ohrbereichen 26 des Helmpolsters 12 ist jeweils eine Luftpolstereinheit 16 integriert. Zu diesem Zweck ist der Schaumkörper 22 mit flachen Aussparungen 28 versehen, in welche die Luftpolstereinheiten 16 eingelegt sind. Das flexible Innenfutter 24 überdeckt dabei die Aussparungen 28, so dass die darin befindlichen Luftpolstereinheiten 16 nicht sichtbar sind und im entlüfteten Zustand ein flächenbündiger Anschluss an die angrenzenden Helmpartien gewährleistet ist, um das Helmaufsetzen zu erleichtern.
  • Die Luftpolstereinheiten 16 kommunizieren über Schlauchstücke 30, die an einem T-Verbinder 32 zusam mengeführt sind und dort über ein weiteres Schlauchstück 34 gemeinsam mit der Pumpeinheit 14 verbunden sind. Die Schlauchstücke 30, 34 sind ebenfalls in das Helmpolster 12 integriert, wobei der T-Verbinder im hinteren Helmbereich 36 angeordnet ist.
  • Die Pumpeinheit 14 ist in der linken Helmhälfte in eine zur freien Unterkante 38 des Helmpolsters 10 offene Ausnehmung 40 eingesetzt. Sie weist einen von unten her durch Fingerdruck betätigbaren Pumpbalg 42 auf, der ein bedarfsgerechtes Aufpumpen der Luftpolstereinheiten 16 erlaubt. Um ein gezieltes Entlüften der Luftpolstereinheiten 16 zu ermöglichen, ist dem Pumpbalg 42 saugseitig ein Rückschlagventil 44 vorgeordnet, welches sich durch Fingerdruck öffnen lässt.
  • Wie in 3 und 4 gezeigt, sind die Luftpolstereinheiten 16 kissenförmig ausgebildet und in ihrer Form zur Abdeckung der Ohrmuschel angepasst. Die aufblasbare Luftkammer 46 ist durch zwei randseitig miteinander verschweißte Folienzuschnitte 48 begrenzt, die im entlüfteten Zustand flach gegeneinander anliegen und beim Aufblasen breitseitig voneinander weg bewegbar sind (gestrichelte Linie in 4). Im eingebauten Zustand wirkt der Schaumkörper 22 des Helmpolsters 12 als Stützfläche, während an der gegenüberliegenden Seite das Innenfutter 24 gegen das Ohr des Helmträgers angepresst wird, um so eine variabel einstellbare Geräuschabschottung zu erreichen. Zum Anschluss des Luftschlauches 30 weisen die Folienzuschnitte 48 ein Halsstück 50 auf, welches in den hinteren Helmbereich absteht, so daß die Verbindungsstelle insbesondere beim Aufsetzen des Helmes nicht stört.
  • Um eine gleichmäßigere Flächenpressung zu erreichen, ist es denkbar, dass die Folienzuschnitte 48 über einen umlaufenden Seitenwandstreifen miteinander verbunden sind (nicht gezeigt). Eine anatomisch günstige Anpressung lässt sich auch dadurch erreichen, dass die Luftpolstereinheiten 16 durch einen aufblasbaren Ringwulst 52 gebildet sind (5).
  • Bei der in 6 bis 8 gezeigten Erfindungsvariante ist eine schalldämmende Sturmhaube 54 zum Unterziehen unter einen Motorradhelm vorgesehen. Die Sturmhaube besteht aus einem an die Kopfform angepassten Stoffzuschnitt mit Gesichtsöffnung 56. In diesem Fall ist in die Ohrpartien 26 der Sturmhaube jeweils eine vorstehend beschriebene Luftpolstereinheit 16 integriert. Die Luftschläuche 30, 34 sind ebenfalls in Nahtkammern verlegt, während der Pumpbalg 42 mit Auslassventil 44 außen frei zugänglich ist. Dabei ist es möglich, dass der Pumpbalg 42 über eine nicht gezeigte Klettverbindung im Halsbereich der Sturmhaube 54 anheftbar ist.
  • Wie aus 7 und 8 ersichtlich, weisen die Ohrpartien 26 der Sturmhaube 54 eine innenseitige Polsterung 58 zur weichen Abstützung der Luftpolstereinheiten 16 gegenüber den Ohren des Trägers auf. Zur Verbesserung der Ergonomie ist es vorgesehen, dass die Luftpolstereinheiten 16 lageveränderlich angebracht sind. Zu diesem Zweck sind die Ohrpartien der Sturmhaube mit einem umlaufenden Klettbandrahmen 60 versehen, während die Luftpolstereinheiten 16 einen ??? dem Klettbandrahmen 60 zusammenwirkenden äußeren Klettrand 62 aufweisen, so dass eine variable Positionierung entsprechend den Wünschen des Trägers möglich ist.
  • Im Gebrauchszustand sind die Luftpolstereinheiten 16 in einer Stofftasche 64 der Sturmhaube 54 verdeckt angeordnet. Die Stofftasche weist einen äußeren ovalen Abdeckzuschnitt 66 auf, der an einem obern Nähsegment 68 mit der Ohrpartie 26 vernäht ist, während der übrige Bereich 70 nach oben aufklappbar ist (7) und im geschlossenen Zustand an den Klettbandrahmen 60 anheftbar ist.
  • Durch die Passform der Sturmhaube 54 ist eine anatomisch richtige Positionierung der Luftpolstereinheiten 16 sichergestellt. Bei aufgesetztem Helm kann wiederum eine schalldämmende Anspressung der an dem Helmpolster abgestützten Luftpolstereinheiten 16 gegen die Ohren des Helmträgers erfolgen.

Claims (31)

  1. Motorradhelm mit einer äußeren Helmschale (10) und einem darin angeordneten, vorzugsweise aus einem Schaumkunststoff (22) bestehenden Helmpolster (12), welches zwei Ohrpartien (26) zur Überdeckung der Ohren eines Helmträgers aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass in den Ohrpartien (26) des Helmpolsters (12) jeweils eine Luftpolstereinheit (16) integriert ist, und dass die Luftpolstereinheiten (16) zur schalldämmenden Anpressung an die Ohren des Helmträgers aufblasbar sind.
  2. Motorradhelm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftpolstereinheiten (16) durch eine vorzugsweise textile flexible Innenauskleidung (24) des Helmpolsters (12) gegenüber dem Helminnenraum abgedeckt sind.
  3. Motorradhelm nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftpolstereinheiten (16) kissenartig ausgebildet sind.
  4. Motorradhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftpolstereinheiten (16) durch randseitig luftdicht verbundene, im entlüfteten Zustand flach gegeneinander anliegende Flachmaterialzuschnitte (48) gebildet sind.
  5. Motorradhelm nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Flachmaterialzuschnitte (48) über einen umlaufenden Seitenwandstreifen miteinander verbunden sind.
  6. Motorradhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftpolstereinheiten (16) durch einen vorzugsweise ovalen Ringwulst (52) gebildet sind.
  7. Motorradhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftpolstereinheiten (16) ein vorzugsweise in den hinteren Helmbereich weisendes Halsstück (50) für einen Schlauchanschluss aufweisen.
  8. Motorradhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftpolstereinheiten (16) über im Helmpolster (12) verlaufende flexible Luftschläuche (30,34) aufblas- und entlüftbar sind.
  9. Motorradhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftpolstereinheiten (16) über ein vorzugsweise im hinteren Helmbereich angeordnetes T-Stück (32) mit einer gemeinsamen Zuleitung (34) verbunden sind.
  10. Motorradhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftpolstereinheiten (16) mittels einer Pumpeinheit (42) vorzugsweise gemeinsam bedarfsgerecht aufblasbar sind.
  11. Motorradhelm nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpeinheit (14) durch einen von dem Helmträger durch Fingerdruck betätigbaren Pumpbalg (42) gebildet ist.
  12. Motorradhelm nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpeinheit (14) vorzugsweise in der linken Helmhälfte in eine Aussparung (40) im Bereich der freien Unterkante (38) des Helmpolsters (12) integriert ist.
  13. Motorradhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch ein manuell in eine Öffnungsstellung bringbares, die Luftpolstereinheiten gegen Atmosphäre absperrendes, vorzugsweise ansaugseitig an der Pumpeinheit (42) angeordnetes Rückschlagventil (44) .
  14. Motorradhelm mit einer äußeren Helmschale (10) und einem darin angeordneten, vorzugsweise aus einem Schaumkunststoff (22) bestehenden Helmpolster (12), welches zwei Ohrpartien (26) zur Überdeckung der Ohren eines Helmträgers aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Ohrpartien (26) des Helmpolsters (12) jeweils eine Luftpolstereinheit (16) angebracht ist, und dass die Luftpolsterein heiten (16) zur schalldämmenden Anpressung an die Ohren des Helmträgers aufblasbar sind.
  15. Motorradhelm einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftpolstereinheiten (16) beispielsweise mittels einer Klettverbindung lösbar fixiert sind.
  16. Motorradhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass in einem offenen Zentralbereich der ringförmigen Luftpolstereinheiten (16) jeweils eine Kopfhörereinheit angeordnet ist.
  17. Sturmhaube zur Kombination mit einem Motorradhelm, mit zwei Ohrpartien (26) zur Überdeckung der Ohren eines Trägers, dadurch gekennzeichnet, dass in den Ohrpartien (26) jeweils eine Luftpolstereinheit (16) integriert ist, und dass die Luftpolstereinheiten (16) zur schalldämmenden Anpressung an die Ohren des Trägers aufblasbar sind.
  18. Sturmhaube nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Ohrpartien (26) eine innenseitige Polsterung(58) zur weichen Abstützung der Luftpolstereinheiten (16) gegenüber den Ohren des Trägers aufweisen.
  19. Sturmhaube nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Ohrpartien (26) einen vor zugsweise durch ein umlaufendes Klettband gebildeten Fixierbereich (60) zur lageveränderlichen Anbringung der Luftpolstereinheiten (16) aufweisen.
  20. Sturmhaube nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftpolstereinheiten (16) in einer vorzugsweise aufklappbaren Stofftasche (64) nach außen verdeckt angeordnet sind.
  21. Sturmhaube einem der Ansprüche 17 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftpolstereinheiten (16) kissenartig ausgebildet sind.
  22. Sturmhaube nach einem der Ansprüche 17 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftpolstereinheiten (16) durch randseitig luftdicht verbundene, im entlüfteten Zustand flach gegeneinander anliegende Flachmaterialzuschnitte (48) gebildet sind.
  23. Sturmhaube nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Flachmaterialzuschnitte (48) über einen umlaufenden Seitenwandstreifen miteinander verbunden sind.
  24. Sturmhaube nach einem der Ansprüche 17 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftpolstereinheiten (16) durch einen vorzugsweise ovalen Ringwulst (52) gebildet sind.
  25. Sturmhaube nach einem der Ansprüche 17 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass in einem offenen Zentralbereich der ringförmigen Luftpolstereinheiten (16) jeweils eine Kopfhörereinheit angeordnet ist.
  26. Sturmhaube nach einem der Ansprüche 17 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftpolstereinheiten (16) ein Halsstück (50) für einen Schlauchanschluss aufweisen.
  27. Sturmhaube nach einem der Ansprüche 17 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftpolstereinheiten (16) über flexible Luftschläuche (30,34) aufblas- und entlüftbar sind.
  28. Sturmhaube nach einem der Ansprüche 17 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftpolstereinheiten (16) über ein T-Stück (32) mit einer gemeinsamen Zuleitung (34) verbunden sind.
  29. Sturmhaube nach einem der Ansprüche 17 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftpolstereinheiten (16) mittels einer zweckmäßig lösbar fixierbaren Pumpeinheit (42) vorzugsweise gemeinsam aufblasbar sind.
  30. Sturmhaube nach einem der Ansprüche 17 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpeinheit (14) durch einen von dem Träger durch Fingerdruck betätigbaren Pumpbalg (42) gebildet ist.
  31. Sturmhaube nach einem der Ansprüche 17 bis 30, gekennzeichnet durch ein manuell in eine Öffnungsstellung bringbares, die Luftpolstereinheiten gegen Atmosphäre absperrendes, vorzugsweise ansaugseitig an der Pumpeinheit (42) angeordnetes Rückschlagventil (44).
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2895647A1 (fr) * 2006-01-05 2007-07-06 Pierre Trotoux Dispositif d'intercommunication pour motocycliste.
WO2007114720A1 (en) * 2006-04-04 2007-10-11 Alessandro Amato Adjustable helmet
DE202015004455U1 (de) 2015-06-19 2015-07-22 Anja Dorny Motorradhelm
CN116234469A (zh) * 2020-09-28 2023-06-06 哈曼国际工业有限公司 用于头戴设备的隔音耳机系统

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