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DE10315409A1 - Elektronisches Gerät und Datenkoppeladapter - Google Patents

Elektronisches Gerät und Datenkoppeladapter Download PDF

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DE10315409A1
DE10315409A1 DE2003115409 DE10315409A DE10315409A1 DE 10315409 A1 DE10315409 A1 DE 10315409A1 DE 2003115409 DE2003115409 DE 2003115409 DE 10315409 A DE10315409 A DE 10315409A DE 10315409 A1 DE10315409 A1 DE 10315409A1
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data communication
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DE2003115409
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DE10315409B4 (de
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Heiko Brüshaber
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Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • B60R16/02Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
    • B60R16/023Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements for transmission of signals between vehicle parts or subsystems
    • B60R16/0239Electronic boxes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
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Abstract

Bei einem elektronischen Gerät, insbesondere einem Fahrerinformationsgerät zum Einbau in Kraftfahrzeuge, mit einer Service-Schnittstelle zum Anschluss externer Servicegeräte für die Diagnose, einen Gerätetest und/oder die Übertragung von Steuersoftware hat die Service-Schnittstelle mindestens einen kontaktlosen Datenkoppler (3), der innerhalb des Gehäuses des elektrischen Gerätes zur Datenkommunikation mit einem in einen Einschub (2) in dem Gehäuse einführbaren Datenkoppeladapter (4) angeordnet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein elektronisches Gerät, insbesondere ein Fahrerinformationsgerät zum Einbau in Kraftfahrzeuge, mit einer Service-Schnittstelle zum Anschluss externer Servicegeräte für die Diagnose, einen Gerätetest und/oder die Übertragung von Steuerungssoftware.
  • Die Erfindung betrifft weiterhin einen Datenkoppeladapter mit einem Anschluss an externe Servicegeräte für die Diagnose, einen Gerätetest und/oder die Übertragung von Steuerungssoftware.
  • Herkömmliche elektronische Geräte, wie beispielsweise Multimediageräte, haben in der Regel Schnittstellen für die Durchführung von Tests, die Diagnose und zum Aufspielen von Software-Updates, die als gesonderte, zusätzliche Steckverbinder bereitgestellt werden. Die Steckverbinder sollen in der Regel nur dem Fachpersonal zugänglich und hierzu versteckt angeordnet sein. Die Steckverbinder dürfen auch das äußere Erscheinungsbild des elektronischen Gerätes nicht beeinträchtigen.
  • Die herkömmlichen Steckverbindungen für Service-Schnittstellen sind daher relativ teuer und benötigen aufwändige Bauteile. Zudem treten mechanische und elektrische Probleme bei der Kontaktverbindung auf.
  • Aufgabe der Erfindung ist daher, ein verbessertes elektronisches Gerät, insbesondere ein Fahrerinformationsgerät zum Einbau in Kraftfahrzeugen mit einer Service-Schnittstelle zum Anschluss externer Servicegeräte für die Diagnose, einen Gerätetest und/oder die Übertragung von Steuerungssoftware zu schaffen.
  • Die Aufgabe wird mit dem gattungsgemäßen elektronischen Gerät erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Service-Schnittstelle mindestens einen kontaktlosen Datenkoppler hat, der innerhalb des Gehäuses des elektrisches Gerätes zur Datenkommunikation mit einem in einen Einschub in dem Gehäuse einführbaren Datenkoppeladapter angeordnet ist.
  • Durch die kontaktlose Datenübertragung beispielsweise mittels Optokoppler wird eine billige, betriebssichere und kaum durch äußere Störungen beeinflussbare Service-Schnittstelle geschaffen. Hierbei werden ohnehin verfügbare Einschübe in dem Gehäuse genutzt, wie beispielsweise ein Einschub für Speichermedien, wie Compact-Disc CD, Digital-Versatile-Disk DVD, Speicherkarten etc.
  • Die Service-Schnittstelle kann unidirektional oder vorzugsweise bidirektional sein, so dass Daten aus dem elektronischen Gerät in ein externes Servicegerät ausgelesen und Daten, wie z. B. Software, vom externen Servicegerät in das elektronische Gerät eingeschrieben werden können. Durch Multiplexübertragung oder mehrere Datenkoppler können auch mehrere Übertragungsstrecken bereitgestellt werden, beispielsweise für Mehrbussysteme oder getrennten Mikroprozessor-Einheiten, innerhalb des Gerätes.
  • Die Aufgabe wird weiterhin durch einen Datenkoppeladapter gelöst, der mindestens einen kontaktlosen Datenkoppler zur Datenkommunikation mit entsprechenden Datenkopplern innerhalb eines Gehäuses eines erfindungsgemäßen elektronisches Gerätes hat. Der Datenkoppeladapter ist in einem für andere Zwecke vorhandenen Einschub in dem Gehäuse des elektronischen Gerätes einführbar, um in der eingeführten Position eine Datenkommunikation zu ermöglichen.
  • Mit einem solchem Datenkoppeladapter wird somit ein Werkzeug bereitgestellt, dass dem Fachpersonal einen einfachen Zugang zu den ansonsten versteckt angeordneten Datenkopplern über für andere Zwecke vorhandene und gut zugängliche Einschübe ermöglicht.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 – perspektivische Ansicht eines Speicherkarteneinschubs mit seitlich angeordneten optischen Datenkapplern und einem Datenkoppeladapter;
  • 2 – Schnittansicht eines Einschubs in einem elektronischen Gerät mit eingeführtem Datenkoppeladapter und übereinander liegenden Opto-Datenkopplern;
  • 3 – Draufsicht auf einen in einen Einschub eingeführten Datenkoppler mit seitlich angeordneten Datenkopplern gemäß 1 und lagenmäßig angeordneten Datenkopplern gemäß 2.
  • Die 1 lässt eine Leiterplatte 1 eines elektronisches Gerätes erkennen, auf der ein Einschub 2 beispielsweise als Speicherkartenhalter zum Einsetzen und elektrischen Kontaktieren einer externen Speicherkarte vorgesehen ist. Hierzu hat der Einschub 2 entsprechende Führungen.
  • Erfindungegemäß sind seitlich im Bereich einer Führung optische Datenkoppler 3a, 3b vorgesehen. Die optischen Datenkoppler 3a, 3b haben jeweils mindestens eine Infrarot-Diode entweder zum Senden von Daten über optische Pulse oder zum Empfangen optisch gesendeter baten. Beispielsweise kann der Datenkoppler 3a ein Sender und der Datenkoppler 3b ein Empfänger sein.
  • Zur Durchführung einer Gerätediagnose, von Gerätetests und/oder zum Aufspielen von Software-Updates wird ein spezialisierter Datenkoppeladapter 4 dem Servicepersonal bereit gestellt, der schnell und ein fach in den frei zugänglichen Einschub eingeführt werden kann. Entsprechend der Einbaupositionen der optischen Datenkoppler 3a, 3b (ind seitlich in den Datenkoppeladapter 4 entsprechende optische Datenkoppler 5a, 5b eingebaut, die jeweils das Gegenstück zu den im eingeführten Zustand des Datenkoppeladapters unmittelbar gegenüberliegenden Datenkopplern 3a, 3b des Einschubs 2 bilden. Es ist offensichtlich, dass die Positionen der Datenkoppler 3a, 5a und 3b, 5b so aufeinander abgestimmt sein müssen, dass bei in den Einschub 2 eingeführten Datenkoppeladaptern 4 durch die Paare von Datenkopplern 3a, 5a und 3b, 5b jeweils eine Übertragungsstrecke bereitgestellt wird. Damit ist ein kontaktloser Datenaustausch zwischen einem externen Servicegerät und dem elektronischen Gerät möglich.
  • Durch die Verwendung von Optokopplern als Datenkoppler 3a, 3b, 5a, 5b werden Störungen durch Kontaktprobleme, Störaussendungen, sogenannte Brummschleifen vermieden. Anstelle von Infrarot-Dioden können aber auch andere kontaktlose Datenkoppler 3a, 3b, 5a, 5b eingesetzt werden.
  • Die 2 zeigt eine Schnittansicht durch einen Kartenhalter als Einschub 2, wobei an der Unterseite der Leiterplatte 1 kontaktlose optische Datenkoppler 3c, 3d montiert und elektrisch kontaktiert sind. In der Leiterplatte 1 sind direkt über den Datenkopplern 3c, 3d Bohrungen 6 für den Lichtdurchtritt vorgesehen.
  • Weiterhin ist der Datenkoppeladapter 4 in der eingeführten Position im Einschub 2 erkennbar. In die Unterseite des Datenkoppeladapters 4 sind korrespondierende Datenkoppler 5e, 5d eingebaut, die in der Endposition des Datenkoppeladapters 4 in dem Einschub 2 direkt über der Bohrung 6 und den darunter liegenden Datenkopplern 3c, 3d liegen.
  • Die 3 lässt eine Draufsicht auf den in den 1 und 2 skizzierten Datenkoppeladapter in der eingeschobenen Position im Einschub 2 erkennen, dabei wird die Ausrichtung der Datenkoppler 3a, 52 und 3b, 5b sowie 3c, 5c und 3d, 5d jeweils aufeinander deutlich. Es ist klar, dass jedes Paar von Datenkopplern 3a, 5a und 3b, 5b und 3c, 5c und 3d, 5d jeweils einen Sender und einen Empfänger beinhalten muss, um eine Datenübertragung zu ermöglichen. Mit den mehreren Paaren von Datenkopplern 3, 5 können bidirektionale Schnittstellen, aber auch mehrere unidirektionale oder bidirektionale Übertragungsstrecken realisiert werden.
  • Die Einbaupositionen der Datenkoppler sind von der jeweiligen Einbausituation abhängig, wobei die Datenkoppler jedoch nicht leicht zugänglich sein sollten, um einen Missbrauch der Schnittstolle durch Nicht-Fachpersonal zu erschweren.
  • Der Datenkoppeladapter 4 ist mit einer Datenleitung 7 mit einem nicht dargestellten externen Servicegerät verbunden, wobei die Datenleitung 7 vorzugsweise mit einem Steckverbinder 8 an den Datenkoppeladapter 4 geklemmt wird.

Claims (5)

  1. Elektronisches Gerät, insbesondere Fahrerinformationsgerät zum Einbau in Kraftfahrzeuge, mit einer Service-Schnittstelle zum Anschluss externer Servicegeräte für die Diagnose, einen Gerätetest und/oder die Übertragung von Steuerungssoftware, dadurch gekennzeichnet, dass die Service-Schnittstelle mindestens einen kontaktlosen Datenkoppler (3) hat, der innerhalb des Gehäuses des elektrisches Gerätes zur Datenkommunikation mit einem in einen Einschub (2) in dem Gehäuse einführbaren Datenkoppeladapter (4) angeordnet ist.
  2. Elektronisches Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschub (2) in dem Gehäuse für Speichermedien oder Einsteckkarten vorgesehen ist.
  3. Elektronisches Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die kontaktlosen Datenkoppler (3) als Optokoppler ausgeführt sind.
  4. Elektronisches Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Service-Schnittstelle unidirektional oder bidirektional ist.
  5. Datenkoppeladapter (4) mit einem Anschluss an externe Servicegeräte für die Diagnose, einen Gerätetest und/oder die Übertragung von Steuerungssoftware, dadurch gekennzeichnet, dass der Datenkoppeladapter (4) mindestens einen kontaktlosen Datenkoppler (5) zur Datenkommunikation mit entsprechenden Datenkopplern (3) innerhalb eines Gehäuses eines elektrischen Gerätes nach einem der vorhergehenden Ansprüche hat, wobei der Datenkoppeladapter (4) in einen für andere Zwecke vorhandenen Einschub (2) in dem Gehäuse des elektrischen Gerätes ein führbar ist, um in der eingeführten Position eine Datenkommunikation über die Datenkoppler (3, 5) zu ermöglichen.
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