DE10314057B3 - Schnorchelvorrichtung für ein U-Boot - Google Patents
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Abstract
Die Schnorchelvorrichtung umfasst eine Frischluftleitung und eine Abgasleitung sowie eine vertikal verfahrbare Kopfeinheit aus einem Mantelrohr mit einem inneren Frischluftrohr und einem inneren Abgasrohr. Das Mantelrohr ist entlang seines vertikalen Wasseranströmbereiches mit einer Vielzahl von Gasaustrittslöchern zum auf die äußere Wandfläche des Mantelrohres gerichteten Ausströmen von Abgas versehen. Ferner ist in dem Mantelrohr ein Gasführungssystem vorgesehen, das einerseits an die Gasaustrittslöcher und andererseits an das innere Abgasrohr angeschlossen ist. Das Gasführungssystem enthält Steuermittel für ein gleichmäßiges Ausströmen von Abgas aus allen Gasaustrittslöchern des Mantelrohres.
Description
- Die Erfindung geht aus von einer Schnorchelvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 für ein U-Boot.
- Bei Überwasserschiffen, aber auch bei U-Booten, ist es gemäß der deutschen Offenlegungsschrift
DE 30 45 998 A1 bekannt, eine Vorrichtung vorzusehen, mit welcher der Wasserwiderstand am Rumpf des Schiffes bzw. U-Bootes während seiner Fahrt verringert wird, indem ein Gasmedium, in der Regel das Abgas einer Antriebsmaschine, d. h. des Schiffsantriebsmotors, über ein Leitungs- und Kanalsystem auf die Außenwandfläche des Schiffsrumpfes gerichtet wird, um die Reibung zwischen dem Schiffsrumpf und dem Wasser herabzusetzen. Das Leitungs- und Kanalsystem ist in den oder an den Spanten des Schiffes vorgesehen, um zu vermeiden, dass der Schiffsrumpf hinsichtlich seiner allgemeinen Festigkeit und Steifigkeit geschwächt wird. Obwohl mit einer derartigen Ausbildung des Schiffes der Reibungswiderstand zwischen dem Schiffsrumpf und dem Wasser verringert wird, wodurch eine höhere Fahrgeschwindigkeit bei gleicher Motorleistung erreicht werden kann, ist die erreichte Wirkung jedoch nicht zufriedenstellend, weil die Verteilung des aus den Düsen in der Rumpfwand bzw. in den betreffenden Spanten des Schiffes austretenden Gasmediums außen am Schiff nicht gleichmäßig ist. - Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Verbesserung einer Schnorchelvorrichtung der einleitend angeführten Art dahingehend, dass die aus- und einfahrbare Kopfeinheit der Schnorchelvorrichtung in ihrem ausgefahrenen Zustand durch Anwendung von Abgas einem beträcht lich verringerten und gleichmäßig verteilt stattfindenden Strömungswiderstand des anströmenden Wassers während der U-Bootfahrt ausgesetzt ist.
- Die Lösung dieser Aufgabe ist in dem Patentanspruch 1 angeführt.
- Die mit der erfindungsgemäßen Lösung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, dass an der ausgefahrenen Kopfeinheit der Schnorchelvorrichtung ein beträchtlich verringerter Strömungswiderstand gegeben ist, ohne dass das Mantelrohr der Kopfeinheit ein strömungsgünstiges Querschnittsprofil aufweist. Somit ist also schon bei einem kreisrunden Querschnitt des Mantelrohres ein erheblich verringerter Strömungswiderstand vorhanden. Ein weiterer wichtiger Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung ist dadurch gegeben, dass der erheblich verringerte Strömungswiderstand entlang der gesamten Höhe des Mantelrohres der Kopfeinheit gegeben ist, weil das aus dem Inneren des U-Bootes über die Abgasleitung ankommende Abgas aus sämtlichen Gasaustrittslöchern des Mantelrohres mit im Wesentlichen gleicher Intensität austritt. Es ist somit sichergestellt, dass auch aus denjenigen Gasaustrittslöchern des Mantelrohres, die sich bei ausgefahrener Kopfeinheit in entsprechend tieferen Wasserregionen befinden, das Abgas gleichmäßig verteilt austritt. Die aus den Gasaustrittslöchern ausströmenden Abgasblasen werden durch den dynamischen Wasserdruck des fahrenden U-Bootes an die Außenwandseite der Kopfeinheit gedrückt, so dass eine stark verminderte Wasserberührung an dieser Außenwandseite gegeben ist, was zu dem vorstehend erwähnten, beträchtlich verringerten Strömungswiderstand führt.
- Aufgrund des so verringerten Strömungswiderstandes an der ausgefahrenen Kopfeinheit sind auch die Anströmungskräfte niedriger, die auf die Kopfeinheit während der U-Bootfahrt einwirken. Hieraus ergibt sich wiederum der Vorteil, dass das U-Boot deutlich schneller fahren kann, ohne dass die ausgefahrene Kopfeinheit einer Beschädigungsgefahr ausgesetzt ist. Ein weiterer Vorteil besteht auch darin, dass bei vergleichsweise gleicher Fahrgeschwindigkeit an der Kopfeinheit geringere sogenannte Signaturen an der Wasseroberfläche in Form von Gischt oder Schaum an der Kopfeinheit entstehen, welche die Ortbarkeit des U-Bootes beträchtlich herabsetzen.
- Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, dass das Gasführungssystem eine Mehrzahl von Gasführungseinheiten aufweist, die vorne in dem Mantelrohr in Reihe übereinander angeordnet sind und je einerseits mit einer aus den Gasaustrittslöchern gebildeten Lochgruppe kommunizieren und andererseits an Anschlussstellen des Abgasrohres, die entlang der Höhe des Abgasrohres einen Abstand voneinander aufweisen, angeschlossen sind. Die Gasführungseinheiten weisen je eine längliche Kammer auf, wobei die Kammern in ihrer Längsrichtung miteinander fluchtend ausgerichtet sind. Jede längliche Kammer ist mittels eines Verbindungskanals an ihre Anschlussstelle am Abgasrohr angeschlossen, und in jedem Verbindungskanal ist ein Steuermittel für das gleichmäßig starke Einströmen der Abgase aus dem Abgasrohr in die jeweilige längliche Kammer vorgesehen. Vorteilhaft bestehen die Steuermittel aus einer Blende, deren Strömungsdurchmesser an die erforderlichen Gasdruckverhältnisse für das gleichmäßige Ausströmen von Abgas aus den Gasaustrittslöchern des Mantelrohres der Kopfeinheit angepasst ist. Hierdurch ergibt sich eine einfache und platzsparende Konstruktion des Gasführungssystems.
- Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal besteht darin, dass die im vertikalen Wasseranströmbereich des Mantelrohres vorgesehenen Gasaustrittslöcher in vertikalen Reihen angeordnet sind, derart, dass wenigstens zwei Reihen Gasaustrittslöcher vorgesehen sind, wobei sich je eine Reihe Gasaustrittslöcher auf jeder Seite der vertikalen Scheitellinie des Wasseranströmbereiches befindet.
- Die Erfindung ist nachstehend anhand eines in der anliegenden Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
-
1 die ausgefahrene Kopfeinheit der Schnorchelvorrichtung in teilweiser Längsschnittdarstellung, -
2 einen Querschnitt nach der Linie II-II in1 , -
3 den Querschnitt nach2 in Wasseranströmungssituation. - In
1 ist eine ausgefahrene, allgemein mit 1 bezeichnete Kopfeinheit einer nicht weiter dargestellten Schnorchelvorrichtung für ein U-Boot gezeigt. Die Schnorchelvorrichtung umfasst in üblicher Weise eine Frischluftleitung2 und eine Abgasleitung3 . Die Frischluftleitung2 weist ein vertikal verfahrbares Frischluftrohr4 und ein vertikal verfahrbares Abgasrohr5 auf, die beide im Inneren eines Mantelrohres6 angeordnet und zusammen mit diesem vertikal verfahrbar sind. Das Frischluftrohr4 und das Abgasrohr5 bilden zusammen mit dem Mantelrohr6 die Kopfeinheit1 , die in üblicher Weise mittels eines hydraulischen Zylinderhubantriebes (nicht dargestellt) vertikal aus- und einfahrbar ist. Im ausgefahrenen Zustand befindet sich das Oberende der Kopfeinheit1 oberhalb der Wasserlinie7 , so dass Frischluft über das Frischluftrohr4 und die weitere Frischluftleitung2 in das Innere des U-Bootes eingeführt werden kann. - Wie in den
1 und2 deutlich zu erkennen ist, ist das Mantelrohr6 entlang seines vertikalen Wasseranströmbereiches, der in die Fahrrichtung des U-Bootes weist, mit einer Vielzahl von Gasaustrittslöchern8 versehen. Mit Hilfe dieser Löcher wird Abgas, das ihnen über die Abgaslei tung3 aus dem Inneren des U-Bootes zugeführt wird, auf die äußere Wandfläche des Mantelrohres6 gerichtet, wie noch klar wird. - Im Inneren des Mantelrohres
6 ist ein allgemein mit9 bezeichnetes Gasführungssystem vorgesehen, das einerseits an die Gasaustrittslöcher8 und andererseits an das innere Abgasrohr5 der Abgasleitung3 angeschlossen ist. Vorteilhaft ist dieses Gasführungssystem im vorderen Bereich des Mantelrohres6 angeordnet, und zwar zwischen dem Abgasrohr5 und dem vorderen Anströmwandbereich des Mantelrohres6 . - In bevorzugter Weise ist das Gasführungssystem
9 in mehrere Gasführungseinheiten10 aufgeteilt, die vorne in dem Mantelrohr6 in Reihe übereinander angeordnet und mit Abstand voneinander an das Abgasrohr5 angeschlossen sind (1 ). Jede Gasführungseinheit10 umfasst eine längliche Kammer11 , wobei die Kammern in ihrer Längsrichtung so ausgerichtet sind, dass sie miteinander fluchten, wie1 zeigt. Jede längliche Kammer11 ist mittels eines Verbindungskanals12 an das gemeinsame Abgasrohr5 angeschlossen, so dass Abgas aus dem Abgasrohr5 in die länglichen Kammern11 einströmen kann. - Die Gasaustrittslöcher
8 des Mantelrohres6 sind in Lochgruppen aufgeteilt, und jeder länglichen Kammer11 ist ein Lochgruppe zugeordnet, so dass das in die länglichen Kammern11 eingeströmte Abgas aus den Gasaustrittslöchern8 der Kammern11 austritt und mit Hilfe der Kraft des anströmenden Wassers, aufgeteilt in Abgasblasen, gleichmäßig verteilt gegen die Außenwandfläche des Mantelrohres6 gedrückt wird. - Die in dem vertikalen Wasseranströmbereich des Mantelrohres
6 vorgesehenen Gasaustrittslöcher sind in vertikalen Reihen angeordnet. Diese Anordnung ist vorzugsweise so gewählt, dass sich eine Reihe von Gasaustrittslöchern8 auf der einen Seite der vertikalen Scheitellinie6a des Wasseranströmbereichs und eine weitere Reihe von Gasaustrittslöchern8 auf der anderen Seite dieser Scheitellinie befindet. In dem in den1 ,2 und3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist auf jeder Seite der Scheitellinie6a jeweils eine Reihe von Austrittslöchern vorgesehen. Es ist jedoch auch möglich, dass auf jeder Seite der Scheitellinie mehrere Reihen von Gasaustrittslöchern vorgesehen sein können. Mit anderen Worten, jede längliche Kammer11 kann mehr als zwei Reihen von Gasaustrittslöchern enthalten. - Um zu erreichen, dass das Abgas aus allen Gasaustrittslöchern
8 jeder Reihe von Gasaustrittslöchern gleichmäßig stark ausströmt, sind in dem Gasführungssystem Steuermittel13 vorgesehen. Vorzugsweise ist in jedem Verbindungskanal12 , welcher die länglichen Kammern11 mit dem Abgasrohr5 verbindet, ein Steuermittel vorgesehen. Jedes Steuermittel13 besteht vorzugsweise aus einer Blende, deren Strömungsdurchmesser an die Gasdruckverhältnisse angepasst ist, die innerhalb des Abgasrohres auf dem Höhenniveau der jeweiligen Blende herrschen. Diese Gasdruckverhältnisse werden mitbestimmt durch den jeweiligen Wasserdruck unterhalb der Wasserlinie7 . Da dieser Wasserdruck größer ist, je tiefer die Gasaustrittslöcher8 unterhalb der Wasserlinie7 liegen, muss das Abgas an den jeweils unteren Gasaustrittslöchern mit stärkerer Kraft austreten, damit entlang der Höhe der ausgefahrenen Kopfeinheit1 ein gleichmäßiges Ausströmen von Abgas aus dem Mantelrohr6 der Kopfeinheit1 bewirkt wird. Aufgrund dieses gleichmäßigen Ausströmens von Abgas wird auch der jeweils tiefer im Wasser liegende Bereich der Kopfeinheit1 mit Abgasblasen umströmt. Ein solches Umströmen ist schematisch in3 gezeigt. Man erkennt, wie die Gasblasen14 das Mantelrohr6 zu beiden Seiten des Scheitels6a an der Außenwandfläche des Mantelrohres6 entlang strömen. Bei diesem Entlangströmen wird eine Grenzschichtströmung erzeugt, die im Wesentlichen ein gleichmäßiges Gemisch aus Abgas und Wasser ist, wodurch aufgrund des Abgasanteils in dieser Grenzschichtströmung eine beträchtlich verringerte Reibung an der Außenwandfläche des Mantel rohres erzeugt wird, so dass ein erheblich verringerter Strömungswiderstand außen an der Kopfeinheit1 gegeben ist. - Damit dem Abgas in der jeweils unteren Gasführungseinheit
10 bzw. in der entsprechenden länglichen Kammer11 der erforderliche Gasdruck mitgeteilt wird, ist der Strömungsdurchmesser der jeweils unteren Blende größer als der Strömungsdurchmesser der jeweils oberen Blende. Hierdurch hat die jeweils untere Blende einen größeren Durchströmungsquerschnitt, so dass an jeder Blende in Verbindung mit dem Gasdruck aus dem Abgasrohr eine entsprechende Gaskraft für das Abgas in der entsprechenden Gasführungseinheit bzw. in der entsprechenden länglichen Kammer11 entwickelt wird, um den jeweils entgegenstehenden äußeren Wasserdruck an den Gasaustrittslöchern überwinden zu können. - Zur weiteren Verminderung des hier in Rede stehenden Strömungswiderstandes ist das Mantelrohr
6 der Kopfeinheit1 in an sich bekannter Weise strömungsgünstig ausgebildet, wie es in den2 und3 gezeigt ist. - Alternativ oder zusätzlich zu dem strömungsgünstigen Profil der Kopfeinheit
1 kann deren Mantelrohr6 um seinen Außenumfang herum mit mehreren, voneinander beabstandeten, horizontalen Strömungsleitflächen15 versehen sein. Hierdurch wird u. a. vermieden, dass das aus den Gasaustrittslöchern8 ausströmende Abgas insbesondere bei langsamer Schnorchelfahrt des U-Bootes in mehr oder weniger großen Mengen nach oben steigt. Durch diese Strömungsleitflächen15 wird eine Zwangsführung für die aus den Gasaustrittslöchern8 ausgetretenen Abgasblasen in Richtung zum hinteren Bereich des Mantelrohres bewirkt. Auf jeden Fall wird erreicht, dass die gesamte äußere Wandfläche des Mantelrohres6 im Wesentlichen gleichmäßig umströmt wird.
Claims (9)
- Schnorchelvorrichtung für ein U-Boot, wobei die Schnorchelvorrichtung eine Frischluftleitung und eine Abgasleitung sowie eine vertikal aus- und einfahrbare Kopfeinheit aus einem Mantelrohr mit einem inneren Frischluftrohr und einem inneren Abgasrohr aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Mantelrohr (
6 ) der Kopfeinheit (1 ) entlang seines vertikalen Wasseranströmbereiches mit einer Vielzahl von Gasaustrittslöchern (8 ) zum auf die äußere Wandfläche des Mantelrohres gerichteten Ausströmen von Abgas versehen ist und dass ein einerseits an die Gasaustrittslöcher (8 ) und andererseits an das innere Abgasrohr (5 ) angeschlossenes Gasführungssystem (9 ) mit Steuermitteln (13 ) für ein gleichmäßiges Ausströmen von Abgas aus allen Gasaustrittslöchern (8 ) des Mantelrohres (5 ) vorgesehen ist. - Schnorchelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gasführungssystem (
9 ) eine Mehrzahl von Gasführungseinheiten (10 ) aufweist, die vorne in dem Mantelrohr (5 ) in Reihe übereinander angeordnet sind und je einerseits mit einer aus den Gasaustrittslöchern (8 ) gebildeten Lochgruppe kommunizieren und andererseits an Anschlussstellen des Abgasrohres (5 ), die entlang der Höhe des Abgasrohres einen Abstand voneinander aufweisen, angeschlossen sind. - Schnorchelvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gasführungseinheiten (
10 ) je eine längliche Kammer (11 ) aufweisen und dass die Kammern in ihrer Längsrichtung miteinander fluchtend ausgerichtet sind. - Schnorchelvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede längliche Kammer (
11 ) mittels eines Verbindungskanals (12 ) an eine zugehörige Anschlussstelle des Abgasrohres (5 ) angeschlossen ist und dass in jedem Verbindungskanal (12 ) ein Steuermittel (13 ) für das gleichmäßige Einströmen von Abgas aus dem Abgasrohr (5 ) in die jeweilige längliche Kammer (11 ) vorgesehen ist. - Schnorchelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Steuermittel (
13 ) aus einer Blende besteht, deren Strömungsdurchmesser an die Gasdruckverhältnisse, die innerhalb des Abgasrohres auf dem Höhenniveau der jeweiligen Blende herrschen, angepasst ist. - Schnorchelvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweils untere Blende einen größeren Strömungsdurchmesser aufweist als die jeweils obere Blende.
- Schnorchelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die im vertikalen Wasseranströmbereich des Mantelrohres (
6 ) vorgesehenen Gasaustrittslöcher (8 ) in vertikalen Reihen angeordnet sind, derart, dass sich wenigstens eine Reihe auf der einen Seite der vertikalen Scheitellinie (6a ) des Wasseranströmbereiches des Mantelrohres (6 ) und wenigstens eine Reihe auf der anderen Seite dieser Scheitellinie befindet. - Schnorchelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Mantelrohr (
6 ) der Kopfeinheit (1 ) strömungsgünstig ausgebildet ist. - Schnorchelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Mantelrohr (
6 ) der Kopfeinheit (1 ) um seinen Außenumfang herum mit mehreren, voneinander beabstandeten, horizontalen Strömungsleitflächen (15 ) zur horizontalen Zwangsführung für das aus den Gasaustrittslöchern (8 ) ausströmende Abgas versehen ist.
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