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DE10314825B3 - Reifenregal - Google Patents

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DE10314825B3
DE10314825B3 DE2003114825 DE10314825A DE10314825B3 DE 10314825 B3 DE10314825 B3 DE 10314825B3 DE 2003114825 DE2003114825 DE 2003114825 DE 10314825 A DE10314825 A DE 10314825A DE 10314825 B3 DE10314825 B3 DE 10314825B3
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DE
Germany
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leg
arm
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upright
longitudinal
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Expired - Fee Related
Application number
DE2003114825
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English (en)
Inventor
Gottfried Scholz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IREGA AG
Original Assignee
IREGA AG
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Application granted granted Critical
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/02Joints between panels and corner posts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/02Shelves
    • A47B96/024Shelves characterised by support bracket location means, e.g. fixing means between support bracket and shelf

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Reifenregal mit Pfosten, die über Quer- und Längsstreben miteinander verbunden sind, welche einen Regalbodenrahmen bilden. Erfindungsgemäß ist ein integrales Anschluß-Aussteifungsstück vorgesehen, das aus einem ersten Schenkel, der mit einem der Pfosten verbindbar ist, und einem zweiten Schenkel besteht, mit einer Führung zur Zentrierung des Anschluß-Aussteifungsstücks am Pfosten sowie zur im wesentlichen formschlüssigen Aufnahme eines Endabschnitts der Längsstrebe.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Reifenregal gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Aus dem Stand der Technik ist ein Reifenregal dieser Gattung bekannt, welches von der Erfinderin selbst unter der Bezeichnung „Euro-M Fachbodenregalsystem" vertrieben wird.
  • Dieses Reifenregal als ein Bestandteil eines multifunktionellen Regalsystems der Modulbauart hat Pfosten, die durch Längs- und Querstreben bzw. sogenannten Traversen miteinander verbunden sind, welche eine Art offenen Regalboden bilden, in welche beispielsweise Autoreifen aufrecht eingestellt werden können. Die Längsstreben und Traversen sind in unterschiedlichen Längen erhältlich, um so individuelle Aufbaumaße bereit stellen zu können.
  • Autoreifen haben bekannter Maßen ein hohes Gewicht, so dass das bekannte Reifenregal erheblichen Belastungen ausgesetzt ist. Darüber hinaus muß das Reifenregal trotz der hohen Auflastung immer noch stabil und verwindungssteif sein. Aus diesem Grund wird das bekannte Regalsystem mit zusätzlichen Verstrebungen ausgesteift, die an Pfosten und Längsstreben sowie Traversen angeschraubt werden, um diese Stabilitätsanforderungen zu erfüllen. An dieser Stelle sei jedoch darauf hingewiesen, dass aufgelagerte Reifen, welche in dem offenen, durch die Längsstreben und Traversen gebildeten Rahmen stehen, zwangsläufig über diesen in Tiefenrichtung des Regals vorragen, sodass beispielsweise Kreuzverstrebungen an der Rückseite des Regals für dessen Aussteifung aus Platzgründen nicht oder nur eingeschränkt anwendbar sind.
  • Der Erfindung liegt angesichts dieser Problematik die Aufgabe zugrunde, ein Reifenregal dieser Gattung zu schaffen, welches einen stabilen Stand gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Reifenregal mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Der Kern der Erfindung bildet demzufolge ein integrales Anschluß-Aussteifungsstück, das unter anderem aus einem ersten Schenkel, der mit einem der Pfosten verbindbar ist und einem zweiten Schenkel besteht, an der eine Führung ausgebildet oder angeordnet ist zur Zentrierung des Anschluß-Aussteifungsstücks am Pfosten sowie zur im wesentlichen formschlüssigen Aufnahme eines Endabschnitts der Längsstrebe. Das kombinierte Anschluß-Aussteifungsstück übernimmt somit zwei Funktionen gleichzeitig nämlich die Verbindung zwischen Pfosten und Strebe sowie die Aussteifung des Regals, indem die Führung ggf. auftretende Biegekäfte in den Pfosten und/oder die Strebe einleitet sowie die Strebe in deren Endabschnitt aussteift. Zusätzliche Versteifungen sind daher im Prinzip nicht mehr erforderlich.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, die Längsstreben aus dem Pfostenmaterial selbst zu fertigen. Die Längsstreben können so auf individuelle Längen aus dem Pfostenmaterial zugeschnitten und über die erfindungsgemäßen Anschluß-Aussteifungsstücke verbunden werden. Hierdurch erhöht sich weiter die Steifigkeit des Regals, da das Pfostenmaterial entprechend seinem Einsatzzweck bereits eine hohe Eigensteifigkeit besitzt und es verbessert sich gleichzeitig die Flexibilität sowie die Wirtschaftlichkeit des gesamten modularen Regalsystems, zumal kein gesondertes Aussteifungsmaterial bereit gestellt werden muß.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der übrigen Unteransprüche.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand eines bevorzgten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen näher erläutert.
  • 1 zeigt eine Draufsicht eines integralen Anschluß-Aussteifungsstücks gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung,
  • 2 zeigt eine Schnittansicht des Anschluß-Aussteifungsstücks im Schnitt A-A in 1 und
  • 3 zeigt eine Explosionsdarstellung einer Anschlußstelle zwischen Pfosten und Strebe mit einem erfindungsgemäßen Anschluß-Aussteifungsstück in einer geringfügig abgewandelten Form.
  • Gemäß der 1 besteht ein Reifenregal nach einem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung aus einer Anzahl von in Höhenrichtung sich erstreckenden Pfosten 1 (mindestens 4 Pfosten), einer Anzahl von in Tiefenrichtung des Regals sich erstreckenden sowie in Höhenrichtung parallel beabstandeten Querstreben oder Traversen (nicht weiter dargestellt) und einer Anzahl von in Breitenrichtung des Regals sich erstreckenden sowie ebenfalls in Höhenrichtung parallel beabstandeten Längsstreben 2. Jeweils ein paar Quer- und Längsstreben sind in einer gemeinsamen Horizontalebene an den Pfosten befestigt und bilden so einen rechteckigen offen Regalboden bzw. Regalbodenrahmen.
  • Während die Querstreben bzw. Traversen über standartgemäße Anschlüsse mit den Pfosten verbunden sind, wie auch aus dem eingangs genannten Stand der Technik bekannt ist und daher an dieser Stelle nicht weiter beschrieben werden muß, sind die Längsstreben 2 über erfindungsgemäße Anschluß-Aussteifungsstücke 3 mit den Pfosten 1 verbunden, wie in der 3 gezeigt ist. Das erfindungsgemäße Anschluß-Aussteifungsstück 3 ist in den 1 und 2 im Einzelnen gezeigt.
  • Demzufolge besteht das Anschluß-Aussteifungsstück 3 vorzugsweise aus einem verzinkten Stahlblech, welches einem Stanz-Biegeverfahren unterzogen wird. Alternativ hierzu kann das Anschluß-Aussteifungsstück 3 auch als ein Schweißstück aus einem Vollmaterial gefertigt sein. Das Anschluß-Aussteifungsstück 3 hat einen ersten, vorzugsweise unprofilierten Schenkel 4 in einer rechtwinkligen Form, an dessen zwei Längs-Endabschnitten Durchgangsbohrung 5 ausgestanzt sind. Desweiteren hat das Anschluß-Aussteifungsstück 3 zumindest einen zweiten Schenkel 6, der sich in einem rechten Winkel zur einen Längsseite des ersten Schenkels 4 einstückig von diesem erstreckt und der am Übergangsbereich bzw. Stoßabschnitt zu dem ersten Schenkel 4 zwei symmetrisch gegenüberliegende Einkerbungen 7 aufweist, die in den Längsseiten des zweiten Schenkels 6 ausgebildet sind. Über die gesamte Länge des zweiten Schenkels 6 sind dessen Längsseitenabschnitte in einem Winkel von ca 90° umgekantet, wodurch sich zwei randseitige sowie parallel verlaufende Leisten 8 ergeben, deren eines Ende entsprechend dem Spaltmaß der Einkerbungen 7 von der Längskante des ersten Schenkels 4 beabstandet sind.
  • In dem zweiten Schenkel 6 ist darüber hinaus zumindest ein Durchgangsloch 9 ausgestanzt, das in einer Symmetrielinie des zweiten Schenkels 6 liegt.
  • An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass das vorstehend beschriebene Anschluß-Aussteifungsstück 3 in zwei Verianten gefertigt werden kann. In einer ersten Variante ist nur der erste und zweite Schenkel 4, 6 vorgesehen, wie dies in der 3 dargestellt ist, welche T-förmig zueinander ausgebildet sind. Die zweite Variante, wie sie in der 1 dargestellt ist, sieht noch einen dritten Schenkel 6' vor, der in seinem Aufbau exakt dem zweiten Schenkel 6 entspricht (sämtliche technische Merkmale sind daher mit gleichen Bezugszeichen jedoch mit einem zusätzliche „'" gekennzeichnent), jedoch auf der gegenüberliegenden Seite des ersten Schenkels 4 ausgebildet. Hierdurch ergibt sich in Draufsicht gemäß 1 eine im wesentlichen + -förmige Gestalt (Kreuzform).
  • Die Funktion des erfindungsgemäßen Anschluß-Aussteifungsstücks wird nachfolgend insbesondere anhand der 3 beschrieben.
  • Für eine Montage des erfindungsgemäßen Reifenregals werden zunächst die Anschluß-Aussteifungsstücke 3 an den Pfosten 1 geschraubt. Gemäß dem eingangs genannten Stand der Technik sind die Pfosten 1 bereits standartgemäß mit einer Lochung versehen, wobei die Abstände der beiden Durchgangslöcher 5 im ersten Schenkel 4 an diese Lochungsmatrize angepaßt ist. Es ist jedoch auch möglich, an den Pfosten 1 individuelle Durchgangsbohrungen anzubringen, die mit den Durchgangslöchern 5 im ersten Schenkel 4 deckungsgleich sind. Für ein Verschrauben eines Anschluß-Aussteifungsstücks 3 mit einem Pfosten 1 werden in der Regel Schloß- oder einfache Stahlschrauben (nicht gezeigt) verwendet, die durch den Pfosten 1 gesteckt und mittels einer Mutter gekontert werden. Wie insbesondere in 3 dargestellt ist, kommen die Flanken der beiden Leisten 8 bei der Montage des Anschluß-Aussteifungsstücks 3 mit einer Seitenwand des Pfostens 1 in enge Anlage. Auf diese Weise dienen die Leisten 8 zum Einen als Zentrierung für ein exaktes rechtwinkliges Ausrichten des Anschluß-Aussteifungsstücks 3 bzw. dessen zweiten Schenkels 6 bezüglich des Pfostens 1, zum Anderen bilden sie längs des Pfostens 1 beabstandete Krafteinleitungspunkte, die eine auf den zweiten Schenkel 6 aufgebrachte Biegekraft als Schubkräfte in den Pfosten 1 einleiten und somit ein Verschwenken des Anschluß-Aussteifungsstücks 3 an der Verbindungsstelle mit dem Pfosten 1 sicher verhindern. Dabei sei darauf hingewiesen, dass die die Schrauben aufnehmenden Durchgangslöcher immer mit Übermaß zur Schraube ausgebildet sind, um das Einstecken der jeweiligen Schraube zu erleichtern. In sofern kann die Schraubenverbindung per se eine Schwenkbewegung nur begrenzt verhindern, nämlich im Bereich der erzeugten Haftreibung zwischen Anschluß-Aussteifungsstück und Pfosten sowie des Spiels zwischen Schraube und Durchgangsloch. Die Leisten 8 bzw. deren Seitenflanken sind jedoch so angeordnet, d. h. die Breite des Spalts 7 ist so dimensioniert, das die Leisten 8 an ihren Endflanken ggf. sogar unter Vorspannung an dem Posten 1 anliegen und somit das Spiel zwischen Schrauben und Durchgangslöcher eliminieren.
  • Anschließend werden die Längsstreben 2 an den Anschluß-Aussteifungsstücken 3 montiert.
  • Hierzu wird Pfostenmaterial auf die gewünschte Länge gekürzt und ein Endabschnitt der dadurch entstandenen Längsstrebe 2 mit dem zweiten Schenkel 6 in Eingriff gebracht. In anderen Worten ausgedrückt sind die beiden Leisten 8 derart parallel beabstandet, das die Längsstrebe 2 im wesentlichen spielfrei zwischen den Leisten 8 eingesetzt und mittels zumindest einer Schraube (vorzugsweise zwei Schrauben) mit dem zweiten Schenkel 6 verschraubt werden kann. Auch in diesem Fall werden die gleichen Vorteilte erzielt, wie anhand des ersten Schenkels 4 bereits beschrieben wurde. D. h auf die Längsstrebe 2 einwirkende Biegekräfte werden unmittelbar in die am Endabschnitt der Strebe 2 anliegenden Leisten 8 eingeleitet und als Schubkräfte vom zweiten Schenkel 6 aufgenommen. Aufgrund der vorzugsweise engen d. h. vorgespannten Anlage der Leisten 8 an der Längsstrebe 2 wird Spiel elimiminiert und somit eine starre Konstruktion erreicht.
  • Schließlich werden die Pfosten 1 mittels der, da zum Stand der Technik gehörend, nicht weiter gezeigten Traversen miteinander verbunden.
  • Abschließend sei darauf hingewiesen, dass die in der 1 gezeigte Variante des erfindungsgemäßen Anschluß-Aussteifungsstücks 3 als Verlängerungselement dient, d. h. ein Element, welches an einen Zwischenpfosten befestigt wird, von welchem aus Längsstreben in beide Richtungen ausgehen. Des weiteren sind in den bekannten Pfosten 1 bereits Lochreihen 9 ausgestanzt, an denen normalerweise die bekannten Traversen eingehängt werden. Wird nunmehr das Pfostenmaterial als Längsstrebe 2 verwendet, richten sich die Lochreihen 9 horizontal aus, d. h. die einzelnen Durchgangslöcher verlaufen in vertikaler Richtung und bieten so eine günstige Möglichkeit, Vertikalstäbe 10 einzuziehen, welche mehrere, übereinander angeordnete Längsstreben miteinander verbinden und somit die Stabilität des Regals weiter erhöhen. Dies bedeutet aber auch, dass die Vertikalstäbe 10 in Tiefenrichtung des Regals betrachtet, zwangsläufig zwischen den eingestellten Reifen verlaufen, da die Reifen, wie eingangs bereits ausgeführt wurde, über die Längsstreben 2 nach vorn und hinten überstehen. In sofern verhindern die Vertikalstäbe 10 auch ein seitliches Umkippen bereits eingestellter Reifen. Im übrigen bleiben die verwendeten Traversen in ihrer konstruktiven Ausgestaltung unverändert. D. h. dass sämtliche Zusatzelemente, die in dem Regalsystem nach dem Baukastenprinzip erhältlich sind, nach wie vor an den Standartdtraversen montiert werden können. In anderen Worten ausgedrückt, können auch Fachböden (geteilt oder ungeteilt) an den Traversen eingehängt werden, um beispielsweise Felgen, Radkappen, Radmuttern und dergleichen Reifenzubehör zusammen mit den Reifen in einem Regal zu lagern.

Claims (5)

  1. Reifenregal mit Pfosten (1), die über Quer- und Längstreben (2) miteinander verbunden sind, welche einen Regalbodenrahmen bilden, gekennzeichnet durch ein integrales Anschluß-Aussteifungsstück (3) bestehend aus einem ersten Schenkel (4), der mit einem der Pfosten (1) verbindbar ist und einem zweiten Schenkel (6) mit einer Führung (8) zur Zentrierung des Anschluß-Aussteifungsstücks am Pfosten (1) sowie zur im wesentlichen formschlüssigen Aufnahme eines Endabschnitts der Längsstrebe (2).
  2. Reifenregal nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen dritten Schenkel (6') der baugleich zum zweiten Schenkel (6) ausgebildet und an der zum zweiten Schenkel (6) gegenüberliegenden Seite des ersten Schenkels (4) angeordnet ist.
  3. Reifenregal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung durch zwei in Breitenrichtung des zweiten Schenkels (6) parallel beabstandete, sowie längs des zweiten Schenkels (6) sich erstreckende Leisten (8) gebildet ist, deren innere Endflanke einen vorbestimmten Abstand zum ersten Schenkel (4) hat.
  4. Reifenregal nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschluß-Aussteifungsstück (3) ein Stanz-Biegeteil aus Stahlblech ist.
  5. Reifenregal nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (8) durch umkanten von längsverlaufenden Seitenabschnitten des zweiten Schenkels (6) gebildet sind.
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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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NICHTS ERMITTELT *

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