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Die
Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Absenken eine absenkbaren
Gepäckablage,
bei der eine durch die Last erzeugte Antriebskraft an einer Drehwelle
angreift und bei der eine Verzögerungseinrichtung
vorgesehen ist, die bei zunehmender Lastbeschleunigung in einer
Richtung wirkt.
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Eine
derartige Vorrichtung ist vorgesehen zum verzögerten Lastsenken in eine Richtung
und bei einem manuellen Lastheben zum automatischen Ausschalten
des Mechanismus in entgegengesetzter Richtung. Das Lastheben erfolgt
mit der Handkraft. Eine unkontrollierbare Absenkung von Lasten kann zu
Verletzungen und Unfällen
führen.
Bei einer Absenkung einer absenkbaren Gepäckablagen in Passagierflugzeugen
muss die Absenkbewegung sanft gebremst werden. Beschleunigte Massen
und die da durch entstehenden Energien werden durch konstruktive
Maßnahmen
gedämpft.
Nach dem Stand der Technik bekannte und zur Dämpfung der Absenkbewegung einsetzbare Öldämpfer oder
Gasfedern erfordern eine periodische Wartung und deren einwandfreie
Funktion ist von einer aufwendigen Dichtung abhängig.
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Die
DE 903 269 C beschreibt
eine selbsttätige
Bremse für
Winden, die auf einer Windenwelle angeordnet ist. Die Bremse umfasst
eine Nabe sowie eine auf der Nabe drehbare Bremstrommel, die an
ihrer Innenfläche
mit Ratschenzähnen
versehen ist. Eine Sperrklinke verhindert oder erlaubt je nach Drehrichtung
der Windenwelle eine Relativdrehung zwischen Nabe und Bremstrommel.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Absenken
von absenkbaren Gepäckablagen
zu schaffen, die kosteneffektiv und wartungsfrei funktioniert. Die
Wirkung dieser Vorrichtung soll in Richtung der zunehmenden Lastbeschleunigung
erfolgen. In entgegengesetzter Richtung soll ein automatisches Ausschalten
der Vorrichtung erreicht werden.
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Diese
Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den im Patentanspruch 1
genannten Merkmalen gelöst.
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Dabei
ist nach Anspruch 1 insbesondere vorteilhaft, dass mit dem Einsatz
einer erfindungsgemäßen Verzögerungseinrichtung
eine Beschleunigungsverzögerung
von Gepäckablagen
erreicht wird, und damit geeignet ist, als Bestandteil eines Hub-
und Senkmechanismus beim Senken einer Gepäckablage die wirkenden Kräfte abzubremsen.
Mit dem Einsatz eines definierten Massenträgheitsmoments können Kräfte abgebremst
werden. Ebenfalls ist eine wartungsarme Vorrichtung erreicht.
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Weiterbildungen
und vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Ansprüchen 2 bis
20 angegeben. Einzelheiten und weitere Vorteile ergeben sich aus der
nachfolgenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele der Erfindung.
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In
der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele
der Erfindung dargestellt, die nachstehend anhand der 1 bis 12 näher beschrieben sind.
In den Figuren sind gleiche Bauteile mit gleichen Bezugszeichen
versehen.
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Es
zeigen im einzelnen:
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1A, 1B, 1C eine
erste Ausführungsform
einer zum Einsatz in einer Vorrichtung zum Absenken einer Gepäckablage,
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2A, 2B, 2C, 2D verschiedene
Ausführungsformen
eines Sperrwerkes,
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3A, 3B die
Vorrichtung gemäss 1 in einer Weiterbildung mit eingebetteten
Metallmassen,
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4 eine
Detailansicht der Vorrichtung gemäss 1 in
einer Weiterbildung mit einem eingebetteten Metallring,
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5 eine
Detailansicht der Vorrichtung gemäss 1 in
einer Weiterbildung mit eingebetteten Metallkranz,
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6A, 6B eine
Vorrichtung zur verzögerten
Beschleunigung in einer zweiten Ausführungsform mit integrierter
mechanischer Bremseinrichtung,
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7A, 7B die
Vorrichtung gemäss 6 in einer Weiterbildung der Bremseinrichtung als
Magnetbremse,
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8 eine
alternative Ausbildung der Bremseinrichtung als Magnetbremse in
einer Detailansicht,
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9A, 9B die
Vorrichtung gemäss 6 in einer alternativen Weiterbildung
der Bremseinrichtung als Viskositätsbremse,
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10A, 10B eine
Vorrichtung zur verzögerten
Beschleunigung in einer dritten Ausführungsform mit verändertem
Lastangriffspunkt,
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11 eine
Schittdarstellung der Vorrichtung gemäss 10 in
einer alternativen Weiterbildung und
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12 eine
Schnittdarstellung einer Vorrichtung zur verzögerten Beschleunigung einer
Gepäckablage
in einer vierten Ausführungsform.
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In
den 1A und 1B ist
eine erste Ausführungsform
einer zum Einsatz in einer Vorrichtung zum Absenken einer Gepäckablage
zur verzögerten
Beschleunigung von Lasten 100 in zwei Ansichten und in 1C ein
Bauteil in einer Einzelheitansicht dargestellt.
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Die
Vorrichtung 100 ist beispielsweise anwendbar für absenkbare
Gepäckablagen
in einem Passagierflugzeug, wobei ein verzögertes Lastsenken in eine Richtung
und ein manuelles Lastheben durch automatisches Ausschalten der
Mechanismus in entgegengesetzter Richtung ermöglicht wird. Mit der Vorrichtung 100 wird
das Massenträgheitsmoment
einer Schwungmasse ausgenutzt, um durch Energieumwandlung eine Verzögerung der
Beschleunigung der entsprechenden Last zu erreichen.
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Das
verzögerte
und sanfte Lastsenken erfolgt durch das Massenträgheitsmoment einer Scheibe 1,
gezeigt in 1A und 1B. Die
Scheibe 1 (Schwungrad) wird über einen Zahnstangentrieb 2 durch
ein Lastsenken an einem freien Ende einer Zahnstange 2A in
Drehbewegung gebracht. Der Stangentrieb 2 besteht aus der
Zahnstange 2A und einem Ritzel 3. Das Ritzel 3 und
die Scheibe 1 weisen eine gemeinsame Drehachse (Welle 14)
auf. Die Zahnstange 2A bewegt sich linear in einer Führung 4 und
setzt des Ritzel 3 in Bewegung. Zwischen der Scheibe 1 und
dem Zahnstangentrieb 2 ist ein Sperrwerk 5 vorgesehen.
Das Sperrwerk 5 ist als Einzelheit in 1C dargestellt.
Es ist mit einem innen verzahntem Rad 6 versehen. Des Sperrwerk 5 schaltet sich
automatisch beim Lastsenken (Beschleunigungsrichtung) ein und setzt
die Scheibe 1 in Drehbewegung und schaltet sich automatisch
beim Lastheben (entgegen der Beschleunigungsrichtung) aus. Vorzugsweise
paarweise gegenüberliegenden
Sperrklinken 7, 8 sind auf einem Teller 9 angeordnet
und mit je einem Klinkenbolzen 10, 11 fixiert
und drehbeweglich gelagert. Die Sperrklinken 7 und 8 sind
mit Formfedern 12, 13 belastet damit die Sperrklinken ständig im
Eingriff mit der Verzahnung des Rades 6 bleiben. Die Anzahl
der Sperrklinken kann variieren; so können drei Sperrklinken (nicht
gezeigt) so angeordnet werden, dass sie abwechselnd nach Drehung um
t/3 (ein Drittel der Zahnteilung) die Sperrung übernehmen.
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Die
Zahl der gesperrten Stellungen ist damit dreimal so groß wie bei
der Verwendung einer Sperrklinke. Die Scheibe 1 und der
Teller 9 sind auf einer gemeinsamen Welle 14 montiert
und mittels Passfeder 15 kraftschlüssig verbunden. Das Ritzel 3 und das
innenverzahnte Rad 6 sind einstückig ausgebildet und freibeweglich
auf der gemeinsamen Welle 14 gelagert. Die Welle 14 ist
an den beiden Enden mit zwei Lagern 16, 17 abgestützt und
mit Sicherungsringen 18, 19 gesichert. Die beiden
Lager 16, 17 werden von Bohrungen in einem Gehäuse 20 aufgenommen. Bei
dieser Anordnung wird gewährleistet,
dass das Sperrwerk 5 beim Lastsenken eingeschaltet wird
und beim Lastheben ausgeschaltet wird. Beim Lastsenken rastet die
jeweilige Sperrklinke 7 bzw. 8 in die entsprechende
Verzahnung des Rades 6. Eine Kraftübertragung von der belasteten
Zahnstange 2A über das
Ritzel 3 und das Sperrwerk 5 zur Scheibe 1 ist gewährleistet.
Beim Lastheben bewegt sich das Ritzel 3 und damit auch
das innenverzahnte Rad 6 in die entgegengesetzte Drehrichtung.
Aufgrund des Aufbaus der Verzahnung wird ein Eingreifen zwischen der
Innenverzahnung des Rades 6 und den Sperrklinken 7 bzw. 8 verhindert
und somit wird das Sperrwerk 5 in dieser Drehrichtung ausgeschaltet.
Das Sperrwerk 5 kann neben der hier beschriebenen Ausführungsform
auch mit anderen Kupplungsmechanismen realisiert werden, die in
eine Richtung wirken und in der entgegengesetzten Richtung freilaufen. Beispielhafte
Varianten eines mechanischen Sperrwerkes 5 sind in den 2A bis 2D ersichtlich.
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Die
hier beschriebene Vorrichtung 100 kann als Bestandteil
einer Verzögerungsmaßnahme für den Absenkmechanismus
eines Bauteils verwendet werden, wobei beim Lastsenken mittels der
Vorrichtung 100 die auftretenden Beschleunigungen verzögert werden
sollen und damit die wirkenden Energien vermindert werden. Das Heben
der Last erfolgt vorzugsweise mit einer Bedienung durch Handkraft.
Die Last kann als Zuladung, Ware, Gegenstände, Industrieprodukte, Bearbeitungsteile,
Koffer, Kleidung, Personen, Tiere etc. bezeichnet werden. Die Last kann
an einem Ende der Zahnstange 2A angreifen oder integriert,
drehbeweglich bzw. linear gelagert in einer Struktur oder der Konstruktion
untergebracht werden. Unter anderem Hebelarme, Gelenke und Koppelgetriebe
können
in Zusammenhang mit Erfindung vorgesehen werden und Bestandteil
der Konstruktion sein.
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In
den 2A bis 2D sind
verschiedene Ausführungsformen
eines Sperrwerks 5 mit stufenloser Sperrung dargestellt.
Im wesentlichen besteht das Sperrwerk 5 aus zwei, auf die
Welle 14 montierte Teile, wobei ein Teil drehbeweglich
angeordnet ist und das andere Teil kraftschlüssig, mittels Passfeder 15,
mit der Welle verbunden ist. 2A zeigt
ein Sperrwerk 5A mit drei Klemmbacken 25 und einer Trommel 24.
Eine Klemmbacke 25 ist jeweils drehbeweglich um einen Zapfen 26 gelagert.
Die Klemmbacken 25 sind auf einem Teller 25A angeordnet
und können
sich in einer Drehrichtung an die Innenwand 24A der Trommel 24 legen.
Die Trommel 24 weist eine Nabe 14A auf. Die Druckstangen 27 verbinden die
Klemmbacken 25 mit einem Ring 14C und sind an deren
Enden beweglich gelagert. Der Ring 14C ist einstückig mit
dem Teller 25A hergestellt und ist über den Bereich der Nabe 14A parallel
angeordnet. Die Nabe 14A ist auf der Welle 14 angeordnet
und mit dieser mittels einer Passfeder 15 kraftschlüssig verbunden.
Der Ring 14C ist mit einer Rückstellfeder (nicht dargestellt)
zum Lösen
der Klemmbacken versehen. Beim Absenken von Lasten werden die Klemmbacken 25 aufgrund
der wirkenden Fliehkraft mittels der Druckstangen 27 gegen
die Innenwand 24A der Trommel 24 gedrückt, das
Sperrwerk 5A wird damit eingeschaltet und die Welle 14 setzt
die Scheibe 1, die mit der Passfeder 15 kraftschlüssig mit der
Welle 14 verbunden ist, in Bewegung. Die Vorrichtung 100 zur
verzögerten
Beschleunigung von Lasten ist damit aktiviert.
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Das
Sperrwerk 5B in 2B ist
ein stufenloses Sperrwerk mit einem innenliegenden und federbelasteten
Klemmhebel 6A. Ein Bolzen 23 verbindet den Klemmhebel 6A mit
der Nabe 14A, die wiederum mit der Welle 14 mittels
Passfeder 15 kraftschlüssig verbunden
ist. Die Trommel 24 ist auf der Welle 14 drehbeweglich
gelagert. Der Klemmhebel 6A wird beim Lastsenken gegen
die Innenwand 24A der Trommel 24 gedrückt und
klemmt sich bei Drehung der Welle 14 fest. Dadurch wird
die Scheibe 1 in Drehung gesetzt. Durch den Druck einer
Formfeder 21 wird gewährleistet,
dass der Klemmhebel 6A ständig im Eingriff bleibt. Möglich ist
weiterhin die Verwendung von zwei Klemmhebeln 6A mit einer
gegenüberliegenden
Anordnung. Die Doppelanordnung (nicht dargestellt) der Klemmhebel 6A ermöglicht eine
Entlastung der Lagerung.
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Das
Lösen des
Klemmhebels 6A erfolgt in entgegengesetzter Drehrichtung.
Das Lösen
wird durch die schräge
Anordnung des Klemmhebels 6A ermöglicht. Die Reibungskraft am
Ende des Hebels 6A erzeugt ein Drehmoment um den Bolzen 23 und somit
löst der
Klemmhebel 6A.
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Um
die Wirkung weiter zu erhöhen,
kann in einer weiteren Ausführungsform 5C des
Sperrwerks der Klemmhebel mit seinem freien Ende keilförmig 6B ausgebildet
werden und in eine Keilnut 24B in der Innenwand 24A der
Trommel 24 eingreifen (siehe 2C).
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2D zeigt
eine weitere Ausführungsform 5D eines
Sperrwerks. Das Sperrwerk 5D ist als richtungsbetätigte Kupplung 28 (Freilaufkupplung)
ausgebildet. Die Kupplung 28 hat die Aufgabe, das Drehmoment
nur in einer Drehrichtung zu übertragen.
Ein Außenring 28A ist
vorgesehen, der sich gegenüber einem
Innenkörper 28B mit
federbelastenden Klemmrollen 29 frei bewegen kann. Jeweils
ein federbelasteter Stift 29A hält die Klemmrolle 29 auf
einer geraden Klemmbahn 29B in Eingriffsbereitschaft. Bei Drehung
in entgegengesetzter Richtung verspannen die Klemmrollen 29 den
Außenring 28A und
den Innenkörper 28B gegeneinander.
Durch diese radiale Verspannung ist eine schlupffreie Kraftübertragung gewährleistet.
Die Kupplung ist in einem Gehäuse 30 eingebaut
und mit einem Deckel verschlossen. Das Gehäuse 30 ist auf der
Welle 14 drehbeweglich gelagert. Der Innenkörper 28B ist
mit der Welle 14 mittels Passfeder 15 kraftschlüssig verbunden.
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In
den 3A und 3B ist
eine Weiterbildung der Vorrichtung 100 in einer Draufsicht
und in einer Schnittdarstellung der Seitenansicht gezeigt. Das Schwungrad 1 ist
hier als eine Kunststoffscheibe 1' ausgebildet und zur Erhöhung des
Massenträgheitsmoments
mit mehreren eingebetteten Metallmassen 31 versehen. Anwendbar
ist ebenfalls auch anderes Leichtmaterial, wie Aluminium, Titan,
Verbundwerkstoffe oder Schichtwerkstoffe. Zur Gewichtsersparnis
wird die Leichtmaterialscheibe 1' mit mehreren Aussparungen 32 hergestellt.
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In 4 ist
in einer Detaildarstellung als alternative Weiterbildung der Vorrichtung 100 eine Kunststoffscheibe 1'' ersichtlich, die zur Erhöhung des
Massenträgheitsmoments
mit einem eingebetteten Metallring 33 im Bereich des Außendurchmessers
versehen ist.
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In 5 ist
als alternative Weiterbildung der Vorrichtung 100 eine
Kunststoffscheibe 1''' zur Erhöhung des Massenträgheitsmoments
mit einem teilweise eingebetteten Metallring 33 und einem
Kranz 34 am Umfang der Scheibe 1''' versehen. Der äußere Kranz 35 hat
den größten Einfluss
auf das Masseträgheitsmoment
und nimmt etwa 90 % des Trägerheitsmoments
bei Scheiben und 95 % bei Speichenschwungrädern auf.
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In
den 6A und 6B ist
eine Vorrichtung zur verzögerten
Beschleunigung von Lasten in einer zweiten Ausführungsform 200 in
zwei Ansichten dargestellt. Die Vorrichtung 200 zeigt eine
Erweiterung der zuvor beschriebenen ersten Ausführungsform 100, wobei
eine Bremse 35 zur weiteren Verzögerung der Lastbeschleunigung
integriert ist, die von einer Zahnscheibe 58 als Schwungrad
angetrieben wird. Der Aufbau und die Wirkungsweise der Zahnscheibe 58 entspricht
im wesentlichen den Merkmalen der Scheibe 1 der ersten
Ausführungsform,
wobei die Maßnahmen
zum Erreichen eines hohen Masseträgheitsmomentes als Einzelmaßnahme oder
in bestimmten Kombinationen übernommen
werden können.
Es ist vorteilhaft, Aussparungen 32 aus Gründen einer
Gewichtsersparnis in die Zahnscheibe 58 einzubringen. Das
in 1C gezeigte und ausführlich beschriebene Sperrwerk 5 der
ersten Ausführungsform
findet in dieser Ausführungsform
ebenfalls Anwendung, möglich
sind jedoch auch alternative Lösungen,
die beispielsweise in 2A bis 2D gezeigt
sind. Das zuvor beschriebene Sperrwerk 5 ist vorgesehen,
um bei einem Angriff einer von der Last erzeugten Antriebskraft
F an der Zahnstange 2 über das
Ritzel 3 die Kupplungseinrichtung 5 der Vorrichtung 200 beim
Lastsenken einzuschalten sowie beim Lastheben auszuschalten. Die
Bremse 35 ist als Fliehkraftbremse ausgebildet. Fliehkörper (Brems- oder
Reibbacken) 36, 37, 38, 39 werden
beim Drehen durch die Fliehkraft gegen eine Innenwand 40A der
Bremstrommel 40 gedrückt.
Die Fliehkörper 36, 37, 38, 39 sind am
Umfang eines Speichenrades 41 radial angeordnet und in
Taschen 42, 43, 44, 45 freibeweglich
geführt.
Auf den jeweiligen Fliehkörpern
ist ein Bremsbelag 40B angeordnet. Die Freibeweglichkeit
bzw. das Spiel der Fliehkörper
wird gering gehalten. Die Bremstrommel 40 ist am Gehäuse 46 befestigt. Über Distanzstücke 47, 48, 49, 50 wird
die Bremstrommel 40 beispielsweise mittels Schrauben mit dem
Gehäuse 46 verbunden.
Das Speichenrad 41 wird durch den Zahnstangenstrieb 2 über die
Zahnscheibe 58 und das Ritzel 51 in Drehbewegung
gesetzt. Das Übersetzungsverhältnis zwischen
der Zahnscheibe 58 und dem Ritzel 51 wird entsprechend
groß ausgelegt.
Das Ritzel 51 und das Speichenrad 41 sind auf
einer Welle 52 montiert und mit einer Passfeder 53 kraftschlüssig verbunden.
Die freien Enden der Welle 52 sind von zwei Lagern aufgenommen
und mit Sicherungsringen fixiert. Die Bremswirkung im Betrieb steigt
wegen der Fliehkraftwirkung mit dem Quadrat der Drehzahl. Diese
ist aber ihrerseits von der Umfangskraft abhängig und somit wird beim Lastsenken
bei kleiner Last eine kleinere Umfangskraft erreicht als bei einer
großen
Last, was beim Absenken von Lasten unterschiedlichen Gewichts erwünscht ist.
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In
einer weiteren Ausführungsform
(siehe 12) können die Fliehkörper (Bremsbacken) 36, 37, 38,
und 39 zusätzlich
mit Druckfedern belastet sein. Auf die Fliehkörper wirkt dann beim Drehen
neben der Fliehkraft auch die Federkraft. Die Federkraft verhindert
das Abheben der Fliehkörper
im Stillstand und gewährleistet
dadurch, dass sofort ein bestimmtes Anlaufmoment erzeugt wird.
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In
der Ausführungsform
gemäß der 7A und 7B ist
eine Vorrichtung 200' mit
einer Bremseinrichtung in Form einer Magnetbremse 60, vorzugsweise
einer Dauermagnetbremse ausgestattet. Durch die berührungslose
magnetische Kraftwirkung zwischen den Polen zweier oder mehrerer
Dauermagnete oder den Polen eines Dauermagneten und einem Bauteil
aus ferromagnetischem Werkstoff wird eine Bremswirkung erzielt.
Bestimmend für
das übertragende
Bremsmoment sind die Abmessungen der Magnete, der Magnetwerkstoff,
die Anzahl der Pole und Breite des Luftspaltes.
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Die
Dauermagnetbremse 60 besteht aus Ringmagneten 61 und 62.
Der Ringmagnet 61 ist stationär angeordnet und die Außenumfangsfläche ist an
der Innenwand 63 der Trommel 64 mit Kleber oder anderen üblichen
Fügeverfahren
fixiert. Die Trommel 64 besteht vorzugsweise aus Weicheisen.
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Der
drehbewegliche Ringmagnet 62 ist vorzugsweise mittels Kleber
auf einer Buchse 65 aus Weicheisen befestigt und ist somit
innerhalb des Ringmagnets 61 drehbar gelagert. Die Buchse 65 ist mit
der Welle 52 mittels einer Passfederverbindung verbunden.
Die beiden Magnete 61 und 62 sind durch einen
Luftspalt 66 getrennt. In diesem Luftspalt 66 ist
eine Zwischenwand (Trennwand – schematisch dargestellt) 67 aus
nicht magnetisierbarem Werkstoff angeordnet. Wenn durch eine Drehbewegung
der Zahnscheibe 58 das Ritzel 51 gedreht wird,
dreht das innere Ringmagnet 62 mit. Aufgrund der berührungslosen
magnetischen Kraftwirkung zum Ringmagnet 61 wird die für ein Absenken
von Lasten erwünschte Bremswirkung
erzielt. Ein Ausschalten der Vorrichtung 200' kann durch bereits beschriebene
Varianten des Sperrwerkes 5 oder 5A bis 5D erfolgen.
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8 zeigt
in einer Einzelheitdarstellung eine Ausbildung der Magnetbremse
als Stirnmagnetbremse 70. Hier stehen sich 2 mehrpolige
Ringmagnete 71 und 72 gegenüber. Stirndauermagnetbremsen
weisen hohe Axialkräfte
auf, die um so größer sind,
je kleiner der Luftspalt zwischen den Magneten ist. Der Ringmagnet 72 ist
stationär
angeordnet und an seinem Außenumfang
vorzugsweise mit Kleber mit der Innenwand einer Trommel 73 verbunden.
Die Trommel 73 ist einem Gehäuse 74 verschraubt.
Das drehbewegliche Ringmagnet 71 ist mit einer drehbeweglichen
Trommel 75 aus Weicheisen verbunden. Die drehbewegliche
Trommel 75 ist mit seiner Nabe auf der Welle 52 mit
einer Passfeder 53 kraftschlüssig verbunden. Ein Luftspalt 76 befindet
sich zwischen den beiden Ringmagneten 71 und 72.
Eine Trennwand 77 (schematisch dargestellt) aus nicht magnetisierbarem
Werkstoff ist in der Mitte des Luftspalts 76 angeordnet.
Die Trennwand 77 ist vorteilhaft, um störende Einflüsse durch Wirbelstrom zu vermeiden.
Bei geringen Drehzahlen kann eine Trennwand 77 auch weggelassen
werden.
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In
den 9A und 9B ist
eine Ausführungsform
der Erfindung gezeigt, die eine Vorrichtung 200'' mit einer Bremseinrichtung in
Form einer Füllgutbremse,
wie eine Viskosiätsbremse
vorsieht. Als Füllgut
wird hierfür
eine Flüssigkeit,
vorzugsweise Öl verwendet.
Die Vorrichtung 200'' entspricht
der bereits in 6A und 6B beschriebenen
Vorrichtung 200, wobei die Bremseinrichtung in Ausgestaltung
einer Viskositätsbremse 80 vorgesehen
ist.
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Unter
Viskosität,
innerer Reibung oder Zähigkeit
einer Flüssigkeit
wird der Widerstand verstanden, der bei gegenseitiger Verschiebung
benachbarter Schichten in einer Flüssigkeit auftritt. Wenn sich eine
Flüssigkeit
durch einen Raum bewegt, so bleiben die einzelnen Flüssigkeitsschichten
infolge der Reibung an der Raumwand gegenüber den Flüssigkeitsschichten in der Raummitte
zurück.
Da sich die Elementarteile der Flüssigkeitsschichten infolge
der Molekularkräfte
gegenseitig anziehen, tritt eine der Reibung ähnliche Kraft auf, die der
gegenseitigen Verschiebung der Flüssigkeitsschichten entgegenwirkt
und zur Bewegung der Flüssigkeit überwunden werden
muss. Sehr zähe
Flüssigkeiten
erfordern eine große
Kraft zum Bewegen, Flüssigkeiten
geringer Zähigkeit
dagegen nur eine kleine Kraft.
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Die
Viskositätsbremse 80 zeigt
einen dreiarmigen (Flügel)
Rotor 82. Die drei Arme 83, 84 und 85 sind
radial an einer Nabe 86 angeordnet. Die Nabe 86 ist
auf der Welle 52 montiert und mit einer Passfeder 15 kraftschlüssig verbunden.
Ein dosenförmiges Gehäuse 87 mit
Deckel 88 umschließt
alle Seiten des Rotors 82. Zwischen den Armen 83, 84 und 85 des Rotors 82 und
den Innenwänden
des Gehäuses 87 sowie
dem Deckel 88 und befindet sich ein Spalt 89. Das
dosenförmige
Gehäuse 87 ist
mit einer Flüssigkeit,
vorzugsweise Öl 81 gefüllt. Die
Bremse 80 wird durch das Zahnrad 58 mittels einem
Ritzel 51 beim Absenken einer Last in Drehbewegung gebracht. Durch
die Drehbewegung muss die Flüssigkeit 81, vorzugsweise
das Öl
durch den Rechteckspalt 89 hindurchfließen. Infolge einer hohen Wandschubspannung
treten im Spalt 89 Reibungsverluste auf. Die Reibkraft
ist abhängig
vom Durchmesser des Spaltes 89, von der Länge des
Spaltes 89 sowie der Schubspannung der Flüssigkeit 90,
wobei die Schubspannung unter anderem von der Viskosität abhängig ist.
Bei der Auslegung der Viskositätsbremse 80 ist
somit die verwendete Flüssigkeit 81 in
dem Zusammenwirken mit dem Spalt 89 zu berücksichtigen.
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Der
einströmende
Flüssigkeitsmassestrom wird
durch die Arme 83, 84, 85 in Richtung
der Armkanten mit einer bestimmten Geschwindigkeit gelenkt. Die
Abso lutgeschwindigkeit ergibt sich dann durch Vektoraddition der
Innen- und Außengeschwindigkeit
am entsprechenden Arm. Aus dem Flüssigkeitsmassestrom, den Geschwindigkeiten und
dem Innen- und Außendurchmesser
des Armes 83, 84 bzw. 85 ergibt sich
das aufzuwendende Bremsmoment. So wirkt auch aufgrund des größeren Strömungswiderstandes
eine größere dämpfende Kraft.
Flüssigkeitsdämpfungen
werden vorteilhaft für bewegte
Massen (Lasten) mit wachsender kinetischer Energie und hervorrufenden
Schwingungen eingesetzt. Das Ausschalten der Viskositätsbremse 80 kann
durch ein zuvor beschriebenes Sperrwerk 5 in bereits beschriebener
Wirkungsweise erfolgen.
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Alternativ
zum Öl 81 können auch
magnetische Flüssigkeiten
mit einer einstellbaren Viskosität für bestimmte
Einsätze
der Viskositätsbremse 80 verwendet
werden. Magnetische Flüssigkeiten
haben unter anderem die Eigenschaft, ihre Viskosität in einem äußeren Magnetfeld
zu verändern,
je nach Stärke
des Magnetfelds kann die Viskosität für einen bestimmten Einsatz
erhöht
werden. Damit bietet sich die Möglichkeit,
die Viskosität
den jeweils gegebenen Betriebsbedingungen mit verschiedenen Lasten
anzupassen unter Nutzung von Magneten. Eine Erhöhung der Viskosität bedeutet
eine Erhöhung
der Reibleistung und damit das Erhöhen des Bremsmoments der Viskositätsbremse 80.
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In
einer weiteren (nicht dargestellten) Ausführungsform einer Bremseinrichtung
kann anstatt der Flüssigkeit 81 Füllgut 79 fester
Art verwendet werden. Eine derartige Füllgutbremse 78 ist
geeignet, eine Reibleistung zu erhöhen. Das Füllgut 79 fester Art
ist vorzugsweise eine feinkörnige
Substanz, wie z. B. Sand, Stahlsand, ein mit Graphit vermengter
Stahlsand oder Magnetpulver.
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In
den 10A und 10B ist
eine Vorrichtung zur verzögerten
Beschleunigung von Lasten in einer dritten Ausführungsform 300 in
zwei Ansichten dargestellt. Die Vorrichtung 300 zeigt einen
Mechanismus ohne Stangentrieb, die durch den Lastangriff erzeugte
Antriebskraft F erfolgt hier über
eine Zahnrad-Ritzelverbindung 92 und 91. Die Vorrichtung 300 wird über das
Ritzel 91 durch das Zahnrad bzw. Zahnradsegment 92 angetrieben.
Wie auch bei den vorangegangenen Ausführungsformen wird mit der Vorrichtung 300 das
Masseträgheitsmoment
einer Schwungscheibe ausgenutzt. Über das Sperrwerk 5 kann
die Vorrichtung 300 wie in zuvor beschriebener Weise zum
Lastsenken eingeschaltet und zum Lastheben ausgeschaltet werden.
Die als Zahnscheibe 58 ausgebildete Schwungscheibe wird über das
Ritzel 91 und die Welle 93 beim Lastsenken in
Bewegung gesetzt. Dabei wird gleichzeitig eine Bremseinrichtung 90 aktiviert,
die in dieser Ausführung
gegenüber
den bisher gezeigten Vorrichtungen 100 und 200 um
180° versetzt
angeordnet ist. Die räumliche
Anordnung der Bremseinrichtung 90 relativ zum Lastangriffspunkt
ist entsprechend der baulichen Gegebenheiten des Anwendungsfalls
durch konstruktive Maßnahmen
vorzunehmen. Die Bremseinrichtung 90 ist als einstellbare
federbelastete Bremse ausgebildet und greift über das Ritzel 51 und die
Verzahnung der Zahnscheibe 58 am Umfang der Zahnscheibe
an. Die Bremse 90 weist beispielsweise vier stationäre und einstellbare
Bremsbacken 94 auf. Die in Taschen 95A eines Gehäuses 95 geführten Bremsbacken 94 sind
mit Druckfedern 96 belastet, wobei die Vorspannung der
Druckfedern mit Einstellschrauben 97 vorgenommen werden
können.
Die Drehsicherung der Einstellschrauben während des Betriebs werden mit
Kontermuttern gewährleistet.
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Die
federbelasteten Bremsbacken 94 drücken gegen den Bremsring 98.
Bei dieser Ausführungsform
der Bremse wird gewährleistet,
dass verschiedene Lasten durch variable Vorspannungskräfte an die
jeweils gegebenen Betriebsbedingungen angepasst werden können und
verschlissene Bremsbacken nachjustiert oder auch ausgetauscht werden können.
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In
der 11 ist in einer Schnittdarstellung eine Vorrichtung 300' als Weiterbildung
der in 10 gezeigten Vorrichtung ersichtlich.
Die Vorrichtung 300' weist
eine veränderte
Anordnung des Sperrwerks 5 auf, wobei das Sperrwerk 5 auf
einer gemeinsamen Welle 52 mit der Bremseinrichtung 90 montiert
ist. Bei dieser Ausführungsform
wird gewährleistet,
dass beim Lastsenken mit Hilfe des Massenträgheitsmoments der Zahnscheibe 58 und
der Bremse 90 eine Verzögerung
erzielt wird. Beim Lastheben einer Last, die eine Antriebskraft
F erzeugt, wird die Bremse 90 ausgeschaltet, es wirkt jedoch das
Massenträgheitsmoment
der Zahnscheibe 58. Diese Ausführungsform der Erfindung kann
bei einer kleinen Last angewendet werden.
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In 12 ist
eine weitere Ausführungsform 400 der
Vorrichtung zur verzögerten
Beschleunigung von Lasten gezeigt, wobei das verzögerte Lastsenken
mit Hilfe einer Bremseinrichtung 99 erfolgt und beim Lastheben
die Bremseinrichtung 99 durch das Sperrwerk 5 ausgeschaltet
ist. Über
den Stangentrieb 2 greift die durch die Last erzeugte Antriebskraft F
am Ritzel 3 an und erzeugt ein Drehmoment an der Welle 14.
Die Bremseinrichtung 99 ist in der gezeigten Ausführung als
federbelastete Fliehkraftbremse ähnlich
der in 6A und 6B gezeigten
Bremse 35 ausgebildet. Es können jedoch auch alternativ
die anderen genannten oder aus dem Stand der Technik bekannten Bremseinrichtungen
Anwendung finden. Auch das Sperrwerk 5 kann durch bereits
genannte Alternativen ersetzt werden.
-
- 100
- Vorrichtung
zur verzögerten Beschleunigung
von Lasten, erste Ausführungsform
- 1
- Scheibe
- 1', 1'', 1'''
- Weiterbildungen
der Scheibe 1
- 2
- Zahnstangentrieb
- 2A
- Zahnstange
- 3
- Ritzel
- 4
- Führung
- 5,
5A, 5B, 5C, 5D
- Sperrwerk
- 6
- innenverzahntes
Rad
- 6A
- Klemmhebel
- 6B
- keilförmiger Klemmhebel
- 7,
8
- Sperrklinken
- 9
- Teller
- 10,
11
- Klinkenbolzen
- 12,
13
- Formfedern
- 14
- Welle
- 14A
- Nabe
- 14C
- Ring
- 15
- Passfeder
- 16,
17
- Lager
- 18,
19
- Sicherungsringe
- 20
- Gehäuse
- 21
- Formfeder
- 23
- Bolzen
- 24
- Trommel
- 24A
- Innenwand
der Trommel
- 24B
- Keilnut
in Innenwand
- 25
- Klemmbacken
- 25A
- Teller
- 26
- Zapfen
- 27
- Druckstangen
- 28
- Kupplung
- 28A
- Außenring
- 28B
- Innenkörper
- 29
- Klemmrollen
- 29A
- federbelasteter
Stift
- 29B
- Innenkörper
- 30
- Gehäuse
- 31
- eingebettete
Massen in Scheibe 1'
- 32
- Aussparungen
in Scheibe 1'
- 33
- Metallring
- 34
- Metallkranz
- 200,
200' 200''
- zweite
Ausführungsform
der Vorrichtung zur verzögerten Beschleunigung
von Lasten
- 35
- Fliehkraftbremse
- 36–39
- Fliehkörper (Reibbacken)
- 40
- Bremstrommel
- 40A
- Innenwand
- 40B
- Bremsbelag
- 41
- Speichenrad
- 42–45
- Taschen
- 46
- Gehäuse
- 47–50
- Distanzstücke
- 51
- Ritzel
- 52
- Welle
- 53
- Passfeder
- 58
- Ausbildung
der Scheibe 1 als Zahnscheibe
- 60
- Magnetbremse
- 61
- Ringmagnet
- 62
- Ringmagnet
- 63
- Innenwand
- 64
- Trommel
- 65
- Buchse
- 66
- Luftspalt
- 67
- Trennwand
- 70
- Stirndauermagnetbremse
- 71
- Ringmagnet
- 72
- Ringmagnet
- 73
- Trommel
- 74
- Gehäuse
- 75
- drehbewegliche
Trommel
- 76
- Luftspalt
- 77
- Trennwand
- 78
- Füllgutbremse
- 79
- Füllgut
- 80
- Viskositätsbremse
- 81
- Flüssigkeit
- 82
- Rotor
- 83,
84, 85
- Arme
des Rotors
- 86
- Nabe
- 87
- Gehäuse
- 88
- Deckel
- 89
- Spalt
- 300,
300'
- dritte
Ausführungsform
der Vorrichtung zur verzögerten Beschleunigung
von Lasten
- 90
- einstellbare
Bremse
- 91
- Ritzel
- 92
- Zahnrad
bzw. Zahnradsegment
- 93
- Welle
- 94
- Bremsbacken
- 95
- Gehäuse
- 95A
- Taschen
im Gehäuse
- 96
- Druckfedern
- 97
- Einstellschrauben
- 98
- Bremsring
- 99
- Bremseinrichtung
- 400
- vierte
Ausführungsform
der Vorrichtung zur verzögerten Beschleunigung
von Lasten