DE10313839A1 - Zähler- und/oder Verteilerschrank - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Zähler- und/oder Verteilerschrank mit vier zur Installationswand senkrechten Eckenteilen (7-10), welche den Schrank seitlich sowie von oben und unten abschließende Korpuswandteile (12-15) miteinander verbinden. Gemäß der Erfindung weisen die Eckenteile (7-10) an ihrem der Installationswand zugewandten Ende einen seitlich vorstehenden Fußteil (31) mit Einrichtungen zur Verbindung der Eckenteile (7-10) mit einer Schrankrückwand (11) oder einem Rahmen auf. Die Last von Schrankeinbauten lässt sich allein durch die Rückwand oder den Rahmen abtragen.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Zähler- und/oder Verteilerschrank mit vier zur Installationswand senkrechten Eckenteilen, welche den Schrank seitlich sowie nach oben und unten abschließende Korpuswandteile miteinander verbinden.
- Zähler- und Verteilerschränke solcher Art sind aus der
DE 196 00 653 C2 und derDE 28 03 972 C2 bekannt. Erstere Druckschrift bezieht sich auf einen Blechschrank mit aus Blech hergestellten Kantenverbindern als Eckenteilen, wobei die Verbindung der den Schrank nach oben und unten sowie seitlich abschließenden Korpuswände mit den Eckenteilen über ein in die Eckenteile eingesetztes Widerlager erfolgt, das aus einem Metallblock gebildet ist. DieDE 28 03 972 C2 bezieht sich auf einen aus extrudierfen Kunststoffteilen zusammengesetztert Zähler- und Verteilerschrank, dessen Rückwand Befestigungsnuten aufweist und dessen Korpuswände über die Eckenteile, welche zueinander im rechten Winkel stehende Steckzapfen aufweisen, zusammengesteckt sind. - Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen neuen Zähler- und Verteilerschrank solcher Art zu schaffen, der sich mit geringem Aufwand herstellen lässt und insbesondere zur werkseitigen Vorfertigung komplett mit Einbauteilen geeignet ist.
- Der diese Aufgabe lösende Zähler- und/oder Verteilerschrank nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Eckenteile an ihrem der Installationswand zugewandten Ende einen seitlich vorstehenden Fußteil mit Einrichtungen zur Verbindung der Eckenteile mit einer Schrankrückwand oder einem Rahmen aufweisen.
- Durch die Verbindung der Eckenteile über die seitlich vorstehende Fußteile mit der Rückwand oder einen die Rückwand teilweise offen lassenden Rahmen lässt sich ein stabiler Basiskörper schaffen, der als alleiniger Träger für alle weiteren Teile des Schrankes, insbesondere die Einbauten und die den Schrank seitlich sowie nach oben und unten abschließenden Korpuswandteile, dienen kann.
- In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist daher allein die Schrankrückwand oder der Rahmen primär zur Aufnahme der Last in dem Schrank untergebrachter Einbauten vorgesehen.
- In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Rückwand oder Rahmen mit den Fußteilen auf deren der Installationswand abgewandten Seite verbindbar. Die Verbindung des Schranks mit der Installationswand Kann allein über die Fußteile erfolgen. Umgekehrt könnten die Fußteile auch an ihrer der Installationswand zugewandten Seite mit der Rückwand verbindbar sein.
- Zweckmäßig weisen die Eckenteile Einrichtungen zum Aufstecken und ggf. Einrasten der Rückwand oder des Rahmens an den Eckenteilen auf. Zum Beispiel kann von den Eckenteilen ein Zapfen vorstehen, der in eine Öffnung in der Rückwand oder dem Rahmen eingreift und ggf. dort einrastet.
- An den Eckenteilen können ferner zu der Rückwand oder dem Rahmen komplementäre An- oder Einformungen für die Bildung von Sitzen für eine weitgehend spielfreie Formschlussverbindung oder Stabilisierung einer Stoffschlussverbindung vorgesehen sein.
- Zweckmäßig handelt es sich bei den Eckenteilen um Winkelteile mit zueinander senkrechten Winkelschenkeln, wobei der Fußteil an die innere Winkelecke angesetzt ist.
- Die Korpuswandteile können formschlüssig oder stoffschlüssig zwischen den Eckteilen gehalten und insbesondere auf die Eckenteile aufsteckbar sein, insbesondere deren Winkelschenkel.
- Während die Eckenteile zweckmäßig als einstückig mit dem Fußteil ausgebildetes Kunststoffspritzteil hergestellt sind, handelt es sich in der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bei den Korpuswandteilen um Blechteile, deren Längsränder mehrfach unter Bildung eines U-Profils abgewinkelt sind.
- Die U-Profile können an den Winkelschenkeln gebildete Steckansätze hintergreifen. Zweckmäßig weisen die Steckansätze Anschlagkanten auf, deren Höhe gleich der Blechdicke ist. Vorteilhaft sind Schnittflächen der Blechteile dann nicht sichtbar. Entsprechend lassen sich die Blechteile aus vorbeschichtetem Blechmaterial durch Ausstanzen und Abkanten ohne Lackierung der Schnittflächen herstellen. Die Blechteile könnten auch in eine Rille am Eckenteil eintauchen.
- In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung weisen die oberen Eckenteile Hängelaschen auf, die in ihrer Position verstellbar sind. Vorteilhaft ermöglicht diese Verstellbarkeit eine Lagejustierung des an der Installationswand aufgehängten Schranks. Es ist denkbar, Verstelleinrichtungen vorzusehen, die eine dreidimensionale Justierung, wenigstens aber eine Höhenverstellung und ggf. eine Verstellung in horizontaler Richtung ermöglichen, um eine ordnungsgemäße vertikale Ausrichtung des Zählers zusammen mit dem Zählerschrank sicherstellen zu können.
- Zweckmäßig sind in der Rückwand oder in dem Rahmen oder/und im Fußteil bei der Aufhängung des Schranks an einer Wand nutzbare Öffnungen vorgesehen, durch welche hindurch z.B. die Verstelleinrichtungen für die Hängelaschen an den Eckenteilen zugänglich sind.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können die Eckenteile Steckschlitze zum Einstecken die Korpuswandteile innenseitig abdeckender Isolierpaneele aufweisen.
- Den Eckenteilen lässt sich noch eine Vielzahl weiterer Funktionen überfragen. Z.B. können sie Sitze zur Halterung an der Schrankaußenseite verlegter Kabelkanäle bilden. Hierfür kommen auch als Haltegriffe nutzbare Ausnehmungen an den Eckenteilen in Betracht. Die Eckenteile können der Verbindung von Verteilerschränken miteinander oder mit einem Blendrahmen dienen. Schließlich bieten die Eckenteile auch Schutz vor Beschädigungen.
- Die Erfindung soll nun anhand eines Ausführungsbeispiels und der beiliegenden, sich auf dieses Ausführungsbeispiel beziehenden Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
-
1 einen Zähler- und Verteilerschrank nach der Erfindung mit Einbauten ohne Schranktür, -
2 die Korpuswände des Zähler- und Verteilerschranks von1 in Alleindarstellung, -
3 in dem Zähler- und Verteilerschrank von1 verwendete Eckenteile in Alleindarstellung, -
4 die mit den Eckenteilen von3 verbundenen Korpuswände von2 , -
5 eines der in4 gezeigten Eckenteile, -
6 ein Detail der Anordnung von4 , -
7 eine in dem Zähler- und Verteilerschrank von1 verwendete Rückwand mit angeformten Sitzen und Teilen von Einbauten, -
8 den Zähler- und Verteilerschrank von1 komplettiert durch die Schranktür, -
9 eine Querschnittsdarstellung der Korpuswände des Zähler- und Verteilerschranks gemäß1 bis8 . - Ein in
1 gezeigter Zähler- und Verteilerschrank1 mit einem Zählerfeld2 und einem Verteilerfeld3 weist die für solche Schränke üblichen Einbauten wie Sammelschienen4 , eine Zählertragplatte5 und Leitungsschutzschalter6 auf. Sämtliche Einbauten sind ohne Zwischentraggerüst unmittelbar an einer Rückwand11 des Schrankes montiert. - Von den vier Ecken der Rückwand
11 stehen dazu senkrecht Eckenteile7 bis10 vor, zwischen denen jeweils ein Korpuswandteil12 ,13 ,14 bzw.15 angeordnet ist. - Die Eckenteile
7 bis10 bestehen im wesentlichen aus Kunststoff und sind durch Spritzgießen hergestellt. Neben Kunststoff kommen auch andere Materialien, z.B. Metall, hierfür in Betracht. Bei den Korpuswandteilen handelt es sich um ausgestanzte und an ihren Längsrändern abgekantete Blechteile. - In den Korpuswandteilen sind mit Abdeckungen, insbesondere durchstoßbaren Membranen versehene Öffnungen für die Durchführung von Kabeln gebildet.
- Die Korpuswandteile
12 bis15 weisen an ihren beiden Längsrändern drei Abwinklungen auf, durch die, wie aus9 hervorgeht, jeweils ein U-Profil17 bzw.18 gebildet ist, von dessen freiem U-Schenkel19 bzw.20 ein Steg21 bzw.22 vorsteht. - Wie insbesondere die
5 und6 erkennen lassen, in welchen beispielhaft das Eckenteil10 dargestellt ist, weisen die zueinander spiegelbildlichen Eckenteile7 und10 sowie8 und9 jeweils einen horizontalen Winkelschenkel23 und einen vertikalen Winkelschenkel24 auf, wobei der vertikale Winkelschenkel24 der Eckenteile8 und9 kürzer als derjenige der Eckenteile7 und10 ist, wie aus3 hervorgeht. - An beiden Winkelschenkeln
23 und24 ist ein Steckansatz25 bzw.26 für die Aufnahme des Seitenwandteils12 bzw.13 gebildet. Die Korpuswandteile übergreifen die Steckansätze jeweils mit ihrem U-Profil17 bzw.18 . An den der Ecke des Eckenteils zugewandten Enden der Steckansätze ist jeweils eine Anschlagkante27 bzw.28 vorgesehen, deren Höhe gleich der Blechdicke der Korpuswandteile ist. - Die Winkelschenkel
23 und24 weisen ferner jeweils einen Steckschlitz29 bzw.30 für die Aufnahme eines das Wandbauteil12 bzw.13 isolierenden Kunststoffpaneels (nicht gezeigt) auf. - Von den Eckenteilen
7 bis10 steht über die Winkelschenkel23 ,24 hinaus jeweils eine zu den Winkelschenkeln23 ,24 senkrecht stehende Fußplatte31 vor, von welcher sich ein durch vier Hakensegmente gebildeter Rastzapfen32 zur Verbindung mit der Schrankrückwand erstreckt. Der Verbindung mit der Rückwand11 dienen ferner in den Eckenbereichen zwischen der Fußplatte31 und den Winkelschenkeln23 ,24 gebildete Anformungen bei33 sowie Ausnehmungen34 und35 . - Eine weitere Ausnehmung
36 dient der Aufnahme eines in6 gezeigten Drehknopfes37 , über den eine zur Aufhängung des Schrankes verwendbare Lasche38 in ihrer Höhenlage verstellbar ist. - Die in einer nicht gezeigten Führung innerhalb der Fußplatte
31 bewegliche Lasche38 lässt sich durch eine (nicht gezeigte) Exzenterscheibe bewegen, welche mit Hilfe des Drehknopfs37 stufenweise drehbar ist. Maßgebend für die Stufen sind am Außenumfang des Drehknopfs angebrachte Zähne, hinter deren steilen Flanken eine elastische Rastlasche39 einrastet. - Die in
7 gezeigte Rückwand besteht aus zwei einstückig als Kunststoffspritzteil hergestellten Plattformteilen40 und41 , wovon das Plattformteil40 das Zählerfeld2 und das Plattformteil41 das Verteilerfeld3 bildet. An beiden formschlüssig miteinander verbundenen Plattformteilen sind Anformungen als Sitze oder Teile von Einbauteilen gebildet, wie z.B. Trägertürme42 für Hutprofilschienen und ein Sitz43 für die in -
1 gezeigte Zählertragplatte5 . Abweichend von dem gezeigten Ausführungsbeispiel könnte die Rückwand auch einteilig ausgebildet sein. - An den vier Ecken der Rückwand
11 ist jeweils eine Öffnung44 ,45 ,46 bzw.47 für den Eingriff des betreffenden Rastzapfens32 vorgesehen. - Wie aus
3 hervorgeht, weisen die unteren Eckenteile8 und9 keine solche Ausnehmung36 und dementsprechend auch keine verstellbare Aufhängelasche38 auf. - Zur Montage des in
1 gezeigten Schranks werden zunächst die Korpuswandteile12 bis15 auf die Steckansätze25 ,26 der betreffenden Eckenteile7 bis10 aufgesteckt. Die schmalen Randflächen der Korpuswandteile liegen nun gegen die umlaufenden Anschlagkanten27 ,28 an den Eckenteilen an, wobei ein kantenfreier Übergang gebildet ist. Ggf. unlackierte Randflächen der Korpuswandteile sind nicht sichtbar. Entsprechend lassen sich die Korpuswandteile durch Ausstanzen aus beschichtetem Blechmaterial und Abkanten der ausgestanzten Teile ohne Lackierung der Schnittflächen herstellen. - Nach diesem Arbeitsgang liegt die in
4 gezeigte Anordnung vor. In diese Anordnung hinein wird die gemäß1 komplett bestückte Rückwand11 eingesetzt, wobei die Zapfen32 der Fußplatten3.1 der Eckenteile7 bis10 in die Öffnungen44 bis47 eingreifen und dort einrasten. Zu den Anformungen bzw. Ausnehmungen33 bis35 komplementäre Formen an den Ecken der Rückwand11 kommen in Eingriff mit diesen Anformungen bzw. Ausnehmungen, wodurch eine weitgehend drehfeste stabile Verbindung zwischen Rückwand und Eckenteilen entsteht. Der Schrank ist genügend stabil, um komplett mit allen Einbauten ausgeliefert und vor Ort installiert werden zu können. - Zur Komplettierung des Schranks, wie er in
8 gezeigt ist, wird eine Schranktür50 eingesetzt, welche gegen die einen Türfalz bildenden Steg21 der Korpuswandteile12 bis15 sowie in entsprechenden Eckenausnehmungen51 in den Eckenteilen7 bis10 anliegt. Isolierpaneele lassen sich von vorn in die betreffenden Steckschlitze29 und30 an den Eckenteilen7 bis10 einführen. - In dieser Konstruktion sind die Korpuswandteile
12 bis15 zwischen den jeweiligen Eckenteilen7 bis10 formschlüssig gehalten. Die Last der Einbauten wird primär allein über die Rückwand11 und die Eckenteile7 bis10 ohne die Einbauten haltendes Zwischengerüst abgetragen. - Durch die Öffnungen
48 und49 hindurch sind die betreffenden Drehknöpfe37 zugänglich, so dass der Schrank an der Installationswand in seiner Lage justiert werden kann.
Claims (16)
- Zähler- und/oder Verteilerschrank mit vier zur Installationswand senkrechten Eckenteilen (
7–10 ), welche den Schrank seitlich sowie nach oben und unten abschließende Korpuswandteile (12–15 ) miteinander verbinden, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckenteile (7–10 ) an ihrem der Installationswand zugewandten Ende einen seitlich vorstehenden Fußteil (31 ) mit Einrichtungen zur Verbindung der Eckenteile (7–10 ) mit einer Schrankrückwand (11 ) oder einem Rahmen aufweisen. - Zähler- und/oder Verteilerschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass primär allein die Schrankrückwand (
11 ) oder der Rahmen zur Aufnahme der Last im Schrank untergebrachter Einbauten (4 ,5 ,6 ) vorgesehen ist. - Zähler- und/oder Verteilerschrank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Korpuswandteile (
12–15 ) zwischen den Eckenteilen (7–10 ) formschlüssig gehalten sind. - Zähler- und/oder Verteilerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand (
11 ) oder der Rahmen mit den Fußteilen (31 ) auf deren der Installationswand abgewandten Seite verbindbar ist. - Zähler- und/oder Verteilerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den Eckenteilen (
7–10 ) Einrichtungen zum Aufstecken (32–35 ) der Rückwand (11 ) und ggf. Einrasten (32 ) der Rückwand (11 ) oder des Rahmens vorgesehen sind. - Zähler- und/oder Verteilerschrank nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass von dem Fußteil (
31 ) ein Rastzapfen (32 ) für den Eingriff in eine Öffnung (44–47 ) in der Rückwand (11 ) oder dem Rahmen vorsteht. - Zähler- und/oder Verteilerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an den Eckenteilen (
7–10 ) zu der Rückwand (1 1) oder dem Rahmen komplementäre Anformungen (32–35 ) für die Bildung einer spielfreien Formschlussverbindung oder/und Stabilisierung einer Stoffschlussverbindung vorgesehen sind. - Zähler- und/oder Verteilerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckenteile (
7–10 ) zueinander senkrechte Winkelschenkel (23 ,24 ) aufweisen und der Fußteil (31 ) an die innere Winkelecke angesetzt ist. - Zähler- und/oder Verteilerschrank nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Korpuswandteile (
1 2–15 ) auf die Eckenteile (7–10 ), insbesondere auf die Winkelschenkel (23 ,24 ), aafsteckbar sind. - Zähler- und/oder Verteilerschrank nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Korpuswandteile (
1 2–15 ) an ihren Längsrändern mehrfach unter Bildung eines U-Profils (17 ,18 ) abgewinkelte Blechteile sind. - Zähler- und/oder Verteilerschrank nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelschenkel (
23 ,24 ) Steckansätze (25 ,26 ) mit einer Stoßkante (27 ,28 ) oder einer Rille, deren Höhe bzw. Breite gleich der Blechdicke ist, aufweisen. - Zähler- und/oder Verteilerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 1 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die oberen Eckenteile (
7 ,10 ) Hängelaschen (38 ) aufweisen, die vorzugsweise in ihrer Position verstellbar sind. - Zähler- und/oder Verteilerschrank nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand (
11 ) oder der Rahmen Öffnungen (48 ,49 ) aufweist, durch welche hindurch die Verstelleinrichtungen (37 ,39 ) für die Hängelaschen (38 ) zugänglich sind. - Zähler- und/oder Verteilerschrank nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen zur Lageverstellung durch eine vorgefertigte, die Hänglasche umfassende Baugruppe gebildet sind, welche über ihr Gehäuse mit den Eckenteilen verbunden ist.
- Zähler- und/oder Verteilerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckenteile Steckschlitze (
29 ,30 ) zum Einstecken die Korpuswandteile (12–15 ) innenseitig abdeckender Isolierpaneele gebildet sind. - Zähler- und/oder Verteilerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass an Eckenteilen ein am Schrank außen verlegter Kabelkanal angebracht ist.
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