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DE10313839A1 - Zähler- und/oder Verteilerschrank - Google Patents

Zähler- und/oder Verteilerschrank Download PDF

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DE10313839A1
DE10313839A1 DE10313839A DE10313839A DE10313839A1 DE 10313839 A1 DE10313839 A1 DE 10313839A1 DE 10313839 A DE10313839 A DE 10313839A DE 10313839 A DE10313839 A DE 10313839A DE 10313839 A1 DE10313839 A1 DE 10313839A1
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DE
Germany
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parts
meter
distribution cabinet
cabinet according
wall
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Withdrawn
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DE10313839A
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English (en)
Inventor
Peter Hein
Peter Hinschberger
Martin Isberg
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Hager Electro GmbH and Co KG
Original Assignee
Hager Electro GmbH and Co KG
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Filing date
Publication date
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/40Wall-mounted casings; Parts thereof or accessories therefor
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/015Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/01Frameworks
    • H02B1/014Corner connections for frameworks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Zähler- und/oder Verteilerschrank mit vier zur Installationswand senkrechten Eckenteilen (7-10), welche den Schrank seitlich sowie von oben und unten abschließende Korpuswandteile (12-15) miteinander verbinden. Gemäß der Erfindung weisen die Eckenteile (7-10) an ihrem der Installationswand zugewandten Ende einen seitlich vorstehenden Fußteil (31) mit Einrichtungen zur Verbindung der Eckenteile (7-10) mit einer Schrankrückwand (11) oder einem Rahmen auf. Die Last von Schrankeinbauten lässt sich allein durch die Rückwand oder den Rahmen abtragen.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Zähler- und/oder Verteilerschrank mit vier zur Installationswand senkrechten Eckenteilen, welche den Schrank seitlich sowie nach oben und unten abschließende Korpuswandteile miteinander verbinden.
  • Zähler- und Verteilerschränke solcher Art sind aus der DE 196 00 653 C2 und der DE 28 03 972 C2 bekannt. Erstere Druckschrift bezieht sich auf einen Blechschrank mit aus Blech hergestellten Kantenverbindern als Eckenteilen, wobei die Verbindung der den Schrank nach oben und unten sowie seitlich abschließenden Korpuswände mit den Eckenteilen über ein in die Eckenteile eingesetztes Widerlager erfolgt, das aus einem Metallblock gebildet ist. Die DE 28 03 972 C2 bezieht sich auf einen aus extrudierfen Kunststoffteilen zusammengesetztert Zähler- und Verteilerschrank, dessen Rückwand Befestigungsnuten aufweist und dessen Korpuswände über die Eckenteile, welche zueinander im rechten Winkel stehende Steckzapfen aufweisen, zusammengesteckt sind.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen neuen Zähler- und Verteilerschrank solcher Art zu schaffen, der sich mit geringem Aufwand herstellen lässt und insbesondere zur werkseitigen Vorfertigung komplett mit Einbauteilen geeignet ist.
  • Der diese Aufgabe lösende Zähler- und/oder Verteilerschrank nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Eckenteile an ihrem der Installationswand zugewandten Ende einen seitlich vorstehenden Fußteil mit Einrichtungen zur Verbindung der Eckenteile mit einer Schrankrückwand oder einem Rahmen aufweisen.
  • Durch die Verbindung der Eckenteile über die seitlich vorstehende Fußteile mit der Rückwand oder einen die Rückwand teilweise offen lassenden Rahmen lässt sich ein stabiler Basiskörper schaffen, der als alleiniger Träger für alle weiteren Teile des Schrankes, insbesondere die Einbauten und die den Schrank seitlich sowie nach oben und unten abschließenden Korpuswandteile, dienen kann.
  • In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist daher allein die Schrankrückwand oder der Rahmen primär zur Aufnahme der Last in dem Schrank untergebrachter Einbauten vorgesehen.
  • In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Rückwand oder Rahmen mit den Fußteilen auf deren der Installationswand abgewandten Seite verbindbar. Die Verbindung des Schranks mit der Installationswand Kann allein über die Fußteile erfolgen. Umgekehrt könnten die Fußteile auch an ihrer der Installationswand zugewandten Seite mit der Rückwand verbindbar sein.
  • Zweckmäßig weisen die Eckenteile Einrichtungen zum Aufstecken und ggf. Einrasten der Rückwand oder des Rahmens an den Eckenteilen auf. Zum Beispiel kann von den Eckenteilen ein Zapfen vorstehen, der in eine Öffnung in der Rückwand oder dem Rahmen eingreift und ggf. dort einrastet.
  • An den Eckenteilen können ferner zu der Rückwand oder dem Rahmen komplementäre An- oder Einformungen für die Bildung von Sitzen für eine weitgehend spielfreie Formschlussverbindung oder Stabilisierung einer Stoffschlussverbindung vorgesehen sein.
  • Zweckmäßig handelt es sich bei den Eckenteilen um Winkelteile mit zueinander senkrechten Winkelschenkeln, wobei der Fußteil an die innere Winkelecke angesetzt ist.
  • Die Korpuswandteile können formschlüssig oder stoffschlüssig zwischen den Eckteilen gehalten und insbesondere auf die Eckenteile aufsteckbar sein, insbesondere deren Winkelschenkel.
  • Während die Eckenteile zweckmäßig als einstückig mit dem Fußteil ausgebildetes Kunststoffspritzteil hergestellt sind, handelt es sich in der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bei den Korpuswandteilen um Blechteile, deren Längsränder mehrfach unter Bildung eines U-Profils abgewinkelt sind.
  • Die U-Profile können an den Winkelschenkeln gebildete Steckansätze hintergreifen. Zweckmäßig weisen die Steckansätze Anschlagkanten auf, deren Höhe gleich der Blechdicke ist. Vorteilhaft sind Schnittflächen der Blechteile dann nicht sichtbar. Entsprechend lassen sich die Blechteile aus vorbeschichtetem Blechmaterial durch Ausstanzen und Abkanten ohne Lackierung der Schnittflächen herstellen. Die Blechteile könnten auch in eine Rille am Eckenteil eintauchen.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung weisen die oberen Eckenteile Hängelaschen auf, die in ihrer Position verstellbar sind. Vorteilhaft ermöglicht diese Verstellbarkeit eine Lagejustierung des an der Installationswand aufgehängten Schranks. Es ist denkbar, Verstelleinrichtungen vorzusehen, die eine dreidimensionale Justierung, wenigstens aber eine Höhenverstellung und ggf. eine Verstellung in horizontaler Richtung ermöglichen, um eine ordnungsgemäße vertikale Ausrichtung des Zählers zusammen mit dem Zählerschrank sicherstellen zu können.
  • Zweckmäßig sind in der Rückwand oder in dem Rahmen oder/und im Fußteil bei der Aufhängung des Schranks an einer Wand nutzbare Öffnungen vorgesehen, durch welche hindurch z.B. die Verstelleinrichtungen für die Hängelaschen an den Eckenteilen zugänglich sind.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können die Eckenteile Steckschlitze zum Einstecken die Korpuswandteile innenseitig abdeckender Isolierpaneele aufweisen.
  • Den Eckenteilen lässt sich noch eine Vielzahl weiterer Funktionen überfragen. Z.B. können sie Sitze zur Halterung an der Schrankaußenseite verlegter Kabelkanäle bilden. Hierfür kommen auch als Haltegriffe nutzbare Ausnehmungen an den Eckenteilen in Betracht. Die Eckenteile können der Verbindung von Verteilerschränken miteinander oder mit einem Blendrahmen dienen. Schließlich bieten die Eckenteile auch Schutz vor Beschädigungen.
  • Die Erfindung soll nun anhand eines Ausführungsbeispiels und der beiliegenden, sich auf dieses Ausführungsbeispiel beziehenden Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
  • 1 einen Zähler- und Verteilerschrank nach der Erfindung mit Einbauten ohne Schranktür,
  • 2 die Korpuswände des Zähler- und Verteilerschranks von 1 in Alleindarstellung,
  • 3 in dem Zähler- und Verteilerschrank von 1 verwendete Eckenteile in Alleindarstellung,
  • 4 die mit den Eckenteilen von 3 verbundenen Korpuswände von 2,
  • 5 eines der in 4 gezeigten Eckenteile,
  • 6 ein Detail der Anordnung von 4,
  • 7 eine in dem Zähler- und Verteilerschrank von 1 verwendete Rückwand mit angeformten Sitzen und Teilen von Einbauten,
  • 8 den Zähler- und Verteilerschrank von 1 komplettiert durch die Schranktür,
  • 9 eine Querschnittsdarstellung der Korpuswände des Zähler- und Verteilerschranks gemäß 1 bis 8.
  • Ein in 1 gezeigter Zähler- und Verteilerschrank 1 mit einem Zählerfeld 2 und einem Verteilerfeld 3 weist die für solche Schränke üblichen Einbauten wie Sammelschienen 4, eine Zählertragplatte 5 und Leitungsschutzschalter 6 auf. Sämtliche Einbauten sind ohne Zwischentraggerüst unmittelbar an einer Rückwand 11 des Schrankes montiert.
  • Von den vier Ecken der Rückwand 11 stehen dazu senkrecht Eckenteile 7 bis 10 vor, zwischen denen jeweils ein Korpuswandteil 12, 13, 14 bzw. 15 angeordnet ist.
  • Die Eckenteile 7 bis 10 bestehen im wesentlichen aus Kunststoff und sind durch Spritzgießen hergestellt. Neben Kunststoff kommen auch andere Materialien, z.B. Metall, hierfür in Betracht. Bei den Korpuswandteilen handelt es sich um ausgestanzte und an ihren Längsrändern abgekantete Blechteile.
  • In den Korpuswandteilen sind mit Abdeckungen, insbesondere durchstoßbaren Membranen versehene Öffnungen für die Durchführung von Kabeln gebildet.
  • Die Korpuswandteile 12 bis 15 weisen an ihren beiden Längsrändern drei Abwinklungen auf, durch die, wie aus 9 hervorgeht, jeweils ein U-Profil 17 bzw. 18 gebildet ist, von dessen freiem U-Schenkel 19 bzw. 20 ein Steg 21 bzw. 22 vorsteht.
  • Wie insbesondere die 5 und 6 erkennen lassen, in welchen beispielhaft das Eckenteil 10 dargestellt ist, weisen die zueinander spiegelbildlichen Eckenteile 7 und 10 sowie 8 und 9 jeweils einen horizontalen Winkelschenkel 23 und einen vertikalen Winkelschenkel 24 auf, wobei der vertikale Winkelschenkel 24 der Eckenteile 8 und 9 kürzer als derjenige der Eckenteile 7 und 10 ist, wie aus 3 hervorgeht.
  • An beiden Winkelschenkeln 23 und 24 ist ein Steckansatz 25 bzw. 26 für die Aufnahme des Seitenwandteils 12 bzw. 13 gebildet. Die Korpuswandteile übergreifen die Steckansätze jeweils mit ihrem U-Profil 17 bzw. 18. An den der Ecke des Eckenteils zugewandten Enden der Steckansätze ist jeweils eine Anschlagkante 27 bzw. 28 vorgesehen, deren Höhe gleich der Blechdicke der Korpuswandteile ist.
  • Die Winkelschenkel 23 und 24 weisen ferner jeweils einen Steckschlitz 29 bzw. 30 für die Aufnahme eines das Wandbauteil 12 bzw. 13 isolierenden Kunststoffpaneels (nicht gezeigt) auf.
  • Von den Eckenteilen 7 bis 10 steht über die Winkelschenkel 23, 24 hinaus jeweils eine zu den Winkelschenkeln 23, 24 senkrecht stehende Fußplatte 31 vor, von welcher sich ein durch vier Hakensegmente gebildeter Rastzapfen 32 zur Verbindung mit der Schrankrückwand erstreckt. Der Verbindung mit der Rückwand 11 dienen ferner in den Eckenbereichen zwischen der Fußplatte 31 und den Winkelschenkeln 23, 24 gebildete Anformungen bei 33 sowie Ausnehmungen 34 und 35.
  • Eine weitere Ausnehmung 36 dient der Aufnahme eines in 6 gezeigten Drehknopfes 37, über den eine zur Aufhängung des Schrankes verwendbare Lasche 38 in ihrer Höhenlage verstellbar ist.
  • Die in einer nicht gezeigten Führung innerhalb der Fußplatte 31 bewegliche Lasche 38 lässt sich durch eine (nicht gezeigte) Exzenterscheibe bewegen, welche mit Hilfe des Drehknopfs 37 stufenweise drehbar ist. Maßgebend für die Stufen sind am Außenumfang des Drehknopfs angebrachte Zähne, hinter deren steilen Flanken eine elastische Rastlasche 39 einrastet.
  • Die in 7 gezeigte Rückwand besteht aus zwei einstückig als Kunststoffspritzteil hergestellten Plattformteilen 40 und 41, wovon das Plattformteil 40 das Zählerfeld 2 und das Plattformteil 41 das Verteilerfeld 3 bildet. An beiden formschlüssig miteinander verbundenen Plattformteilen sind Anformungen als Sitze oder Teile von Einbauteilen gebildet, wie z.B. Trägertürme 42 für Hutprofilschienen und ein Sitz 43 für die in
  • 1 gezeigte Zählertragplatte 5. Abweichend von dem gezeigten Ausführungsbeispiel könnte die Rückwand auch einteilig ausgebildet sein.
  • An den vier Ecken der Rückwand 11 ist jeweils eine Öffnung 44, 45, 46 bzw. 47 für den Eingriff des betreffenden Rastzapfens 32 vorgesehen.
  • Wie aus 3 hervorgeht, weisen die unteren Eckenteile 8 und 9 keine solche Ausnehmung 36 und dementsprechend auch keine verstellbare Aufhängelasche 38 auf.
  • Zur Montage des in 1 gezeigten Schranks werden zunächst die Korpuswandteile 12 bis 15 auf die Steckansätze 25,26 der betreffenden Eckenteile 7 bis 10 aufgesteckt. Die schmalen Randflächen der Korpuswandteile liegen nun gegen die umlaufenden Anschlagkanten 27, 28 an den Eckenteilen an, wobei ein kantenfreier Übergang gebildet ist. Ggf. unlackierte Randflächen der Korpuswandteile sind nicht sichtbar. Entsprechend lassen sich die Korpuswandteile durch Ausstanzen aus beschichtetem Blechmaterial und Abkanten der ausgestanzten Teile ohne Lackierung der Schnittflächen herstellen.
  • Nach diesem Arbeitsgang liegt die in 4 gezeigte Anordnung vor. In diese Anordnung hinein wird die gemäß 1 komplett bestückte Rückwand 11 eingesetzt, wobei die Zapfen 32 der Fußplatten 3.1 der Eckenteile 7 bis 10 in die Öffnungen 44 bis 47 eingreifen und dort einrasten. Zu den Anformungen bzw. Ausnehmungen 33 bis 35 komplementäre Formen an den Ecken der Rückwand 11 kommen in Eingriff mit diesen Anformungen bzw. Ausnehmungen, wodurch eine weitgehend drehfeste stabile Verbindung zwischen Rückwand und Eckenteilen entsteht. Der Schrank ist genügend stabil, um komplett mit allen Einbauten ausgeliefert und vor Ort installiert werden zu können.
  • Zur Komplettierung des Schranks, wie er in 8 gezeigt ist, wird eine Schranktür 50 eingesetzt, welche gegen die einen Türfalz bildenden Steg 21 der Korpuswandteile 12 bis 15 sowie in entsprechenden Eckenausnehmungen 51 in den Eckenteilen 7 bis 10 anliegt. Isolierpaneele lassen sich von vorn in die betreffenden Steckschlitze 29 und 30 an den Eckenteilen 7 bis 10 einführen.
  • In dieser Konstruktion sind die Korpuswandteile 12 bis 15 zwischen den jeweiligen Eckenteilen 7 bis 10 formschlüssig gehalten. Die Last der Einbauten wird primär allein über die Rückwand 11 und die Eckenteile 7 bis 10 ohne die Einbauten haltendes Zwischengerüst abgetragen.
  • Durch die Öffnungen 48 und 49 hindurch sind die betreffenden Drehknöpfe 37 zugänglich, so dass der Schrank an der Installationswand in seiner Lage justiert werden kann.

Claims (16)

  1. Zähler- und/oder Verteilerschrank mit vier zur Installationswand senkrechten Eckenteilen (7–10), welche den Schrank seitlich sowie nach oben und unten abschließende Korpuswandteile (12–15) miteinander verbinden, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckenteile (7–10) an ihrem der Installationswand zugewandten Ende einen seitlich vorstehenden Fußteil (31) mit Einrichtungen zur Verbindung der Eckenteile (7–10) mit einer Schrankrückwand (11) oder einem Rahmen aufweisen.
  2. Zähler- und/oder Verteilerschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass primär allein die Schrankrückwand (11) oder der Rahmen zur Aufnahme der Last im Schrank untergebrachter Einbauten (4,5,6) vorgesehen ist.
  3. Zähler- und/oder Verteilerschrank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Korpuswandteile (12–15) zwischen den Eckenteilen (7–10) formschlüssig gehalten sind.
  4. Zähler- und/oder Verteilerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand (11) oder der Rahmen mit den Fußteilen (31) auf deren der Installationswand abgewandten Seite verbindbar ist.
  5. Zähler- und/oder Verteilerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den Eckenteilen (7–10) Einrichtungen zum Aufstecken (32–35) der Rückwand (11) und ggf. Einrasten (32) der Rückwand (11) oder des Rahmens vorgesehen sind.
  6. Zähler- und/oder Verteilerschrank nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass von dem Fußteil (31) ein Rastzapfen (32) für den Eingriff in eine Öffnung (44–47) in der Rückwand (11) oder dem Rahmen vorsteht.
  7. Zähler- und/oder Verteilerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an den Eckenteilen (7–10) zu der Rückwand (1 1) oder dem Rahmen komplementäre Anformungen (32–35) für die Bildung einer spielfreien Formschlussverbindung oder/und Stabilisierung einer Stoffschlussverbindung vorgesehen sind.
  8. Zähler- und/oder Verteilerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckenteile (7–10) zueinander senkrechte Winkelschenkel (23, 24) aufweisen und der Fußteil (31) an die innere Winkelecke angesetzt ist.
  9. Zähler- und/oder Verteilerschrank nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Korpuswandteile (1 2–15) auf die Eckenteile (7–10), insbesondere auf die Winkelschenkel (23, 24), aafsteckbar sind.
  10. Zähler- und/oder Verteilerschrank nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Korpuswandteile (1 2–15) an ihren Längsrändern mehrfach unter Bildung eines U-Profils (17, 18) abgewinkelte Blechteile sind.
  11. Zähler- und/oder Verteilerschrank nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelschenkel (23, 24) Steckansätze (25, 26) mit einer Stoßkante (27, 28) oder einer Rille, deren Höhe bzw. Breite gleich der Blechdicke ist, aufweisen.
  12. Zähler- und/oder Verteilerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 1 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die oberen Eckenteile (7, 10) Hängelaschen (38) aufweisen, die vorzugsweise in ihrer Position verstellbar sind.
  13. Zähler- und/oder Verteilerschrank nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand (11) oder der Rahmen Öffnungen (48,49) aufweist, durch welche hindurch die Verstelleinrichtungen (37, 39) für die Hängelaschen (38) zugänglich sind.
  14. Zähler- und/oder Verteilerschrank nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen zur Lageverstellung durch eine vorgefertigte, die Hänglasche umfassende Baugruppe gebildet sind, welche über ihr Gehäuse mit den Eckenteilen verbunden ist.
  15. Zähler- und/oder Verteilerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckenteile Steckschlitze (29, 30) zum Einstecken die Korpuswandteile (12–15) innenseitig abdeckender Isolierpaneele gebildet sind.
  16. Zähler- und/oder Verteilerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass an Eckenteilen ein am Schrank außen verlegter Kabelkanal angebracht ist.
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