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DE10312242B3 - Druckstift und Axialkolbenmaschinen mit diesem Druckstift - Google Patents

Druckstift und Axialkolbenmaschinen mit diesem Druckstift Download PDF

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DE10312242B3
DE10312242B3 DE10312242A DE10312242A DE10312242B3 DE 10312242 B3 DE10312242 B3 DE 10312242B3 DE 10312242 A DE10312242 A DE 10312242A DE 10312242 A DE10312242 A DE 10312242A DE 10312242 B3 DE10312242 B3 DE 10312242B3
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Germany
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push pin
axial piston
piston machine
machine according
pin
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Josef Beck
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Brueninghaus Hydromatik GmbH
Original Assignee
Brueninghaus Hydromatik GmbH
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Priority to US10/549,742 priority patent/US7367259B2/en
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    • F04B1/00Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
    • F04B1/12Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
    • F04B1/20Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block
    • F04B1/2092Means for connecting rotating cylinder barrels and rotating inclined swash plates
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F04B1/2078Swash plates
    • F04B1/2085Bearings for swash plates or driving axles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Axialkolbenmaschine (1) mit einer drehbar gelagerten Zylindertommel (5), die eine zentrale Ausnehmung (38) und mehrere, etwa axial zur zentralen Ausnehmung (38) verlaufende Zylinderbohrungen (6) enthält, in welchen Kolben (7) bewegbar geführt sind, die sich an einer Schwenkscheibe (11) über Gleitschuhe (8) abstützen. Die Gleitschuhe (8) sind in Ausnehmungen (23) einer Rückzugplatte (22) geführt, in deren zentral angeordneter Innenbohrung (25) ein Rückzugkörper (26) mit einer zur Innenbohrung (25) der Rückzugplatte (22) korrespondierenden Außenfläche geführt ist. Der Rückzugkörper (26) erfährt über die Druckstifte (28) mittels einer Spannfeder (26) in axialer Richtung eine Vorspannkraft. Jeder Druckstift (28) weist erfindungsgemäß an seiner Fußseite (40) radial zu seiner Längsachse (34) jeweils eine Flächenvergrößerung (43) auf.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Druckstift zur verschleißfreieren Übertragung einer Vorspannkraft auf einen Rückzugkörper in einer Axialkolbenmaschine.
  • Zur Erzeugung eines zyklischen Saug- und Kompressionshubes in den einzelnen Zylindern einer Zylindertrommel in einer Axialkolbenmaschine wird eine Schrägscheibe verwendet, die bei Rotation der Zylindertrommel die Kolben in den einzelnen Zylindern über Gleitschuhe, die mit den Kolben verbunden sind und sich auf der Schrägscheibe entsprechend der Rotationsbewegung fortlaufend auf einem zur Rotationsachse konzentrischen Kreisband abstützen, zu einer zyklischen Hubbewegung zwingt. Zur definierten Abstützung der Gleitschuhe auf der Schrägscheibe wird über einen Rückzugkörper, der mit der Antriebswelle der Zylinderntrommel verbunden ist, ein in Richtung auf die Schrägscheibe wirkender Druck auf die die einzelnen Gleitschuhe tragenden Rückzugplatte ausgeübt. Hierzu wird der Rückzugkörper über mehrere Druckstifte mit der Vorspannkraft einer Spannfeder, die über die Antriebswelle der Zylinderntrommel geführt ist, beaufschlagt.
  • Die Übertragung der Vorspannkraft von der Spannfeder über mehrere Druckstifte zum Rückzugkörper verursachte in der Vergangenheit Probleme. Lösungen, bei denen die Druckstifte in separaten Nuten in der Antriebswelle geführt sind, benötigen zusätzliche Federhalter zur örtlichen Stabilisierung der Druckstifte in den Nuten, was den Montageprozess verkompliziert und außerdem die Fertigungskosten der Axialkolbenmaschine durch die Produktion und Vorhaltung von zusätzlichen Bauteilen unnötig erhöht. Zur Minimierung des dabei auftretenden erhöhten Verschleißes werden härtere Materialien benötigt, die ebenfalls die Fertigungskosten der Axialkolbenmaschinen unnötig erhöhen.
  • In der DE 199 00 147 C2 ist eine dazu fortgeschrittenere Lösung vorgestellt, in der sämtliche Druckstifte über eine gemeinsame Bodenscheibe einstückig verbunden sind und zur besseren Führung in Nuten der Zylindertrommel mit begrenzten seitlichen Abmessungen fixiert sind. Aufgrund fertigungstechnisch bedingter Lose zwischen den Zähnen des Zylinderblocks, der Antriebswelle und des Rückzugkörpers weisen die einzelnen Druckstifte mit ihren Stirnflächen zur Oberfläche des Rückzugkörpers eine geringfügige Bewegungsfreiheit auf.
  • Die Druckstifte in 1 der DE 198 00 631 A1 und in 2 der DE 196 10 595 C1 weisen den Nachteil der freien Verdrehbarkeit gegenüber den an den Stirnflächen angrenzenden Oberflächen – Oberfläche des Rückzugkörpers, Oberfläche der Spannscheibe – nicht mehr auf, da eine Presspassung zwischen den Druckstiften und der Spannscheibe über einen am Druckstift in seiner stirnseitigen Flächenverlängerung angebrachten Haltehacken realisiert wird. Nachteilig ist aber auch an dieser Realisierung, dass die Druckstifte Schwingungs- und Mikrobewegungen an der Rückzugplatte ausführen. Dies führt zu unnötigem Verschleiß an Druckstiften und Rückzugplatte und somit zu einer nicht beabsichtigten Reduzierung der Vorspannkraft des Rückzugkörpers.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Axialkolbenmaschine mit den Merkmalen gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 und den Druckstift mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 15 derart weiterzubilden, dass eine derartige Abnutzung von Druckstiften und Rückzugkörper aufgrund von Schwingungs- und Mikrobewegungen des Druckstiftes an dem Rückzugkörper nicht mehr auftritt. Außerdem sollte die Erfindung die aus den oben genannten Problemen resultierenden Anforderungen zusätzlich erfüllen:
    • – keine Verwendung zusätzlicher Bauteile
    • – keine seitliche oder radiale Verschiebung der Druck stifte nach dem Einbau
    • – keine Drehbewegung zwischen Stirnflächen der Druck stifte und angrenzenden Oberflächen von gegenüber liegenden Komponenten (Rückzugkörper, Spannscheibe)
    • – leichte Montage der Bauteile
    • – Wirtschaftlichkeit in der Herstellung
    • – dauerhafter Gebrauch
    • – Einfachheit im Aufbau
  • Die Aufgabe der Erfindung wird durch eine Axialkolbenmaschine gemäß den Merkmalen von Anspruch 1 sowie einen Druckstift mit den Merkmalen des Anspruchs 17 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Aufgrund der Erweiterung der Stirnfläche des Druckstiftes, die bevorzugt mindestens eine Verdoppelung der Stirnfläche des ursprünglichen Druckstiftes beinhaltet, verteilt sich die Vorspannkraft auf eine wesentlich höhere Auflagefläche zum Rückzugkörper. Daher ist die mechanische Beanspruchung des Rückzugkörpers wie auch der Druckstifte deutlich geringer, was sich in einem geringeren Verschleiß der Bauteile auswirkt. Durch den geringeren Verschleiß der Bauteile ist es möglich, auf eine Härtung der Bauteile zu verzichten oder weichere Materialien wie beispielsweise Messing oder Bronze für den Rückzugkörper zu verwenden.
  • Die Ausbildung eines Haltehaken am Rande der Flächenvergrößerung des Druckstiftes ermöglicht in Kombination mit einer zum Haltehaken passenden Bohrung auf der Oberfläche des Rückzugkörpers eine eindeutige Fixierung des Druckstiftes in radialer und auch seitlicher Richtung. Eine mögliche radiale und seitliche Bewegung des Druckstiftes wird zusätzlich durch die Ausbildung eines zweiten Haltehacken am Rande der Flächenvergrößerung am anderen Ende des Druckstiftes verhindert, der in Kombination mit der Flächenvergrößerung eine Presspassung mit der Spannscheibe realisiert. Ein sich Lösen des Druckstiftes bei noch nicht montierter Antriebswelle ist durch eine derartige Realisierung nicht mehr möglich.
  • Durch die Fixierung des Druckstiftes über den Haltehaken an die Bohrung des Rückzugkörpers ist auch eine zusätzliche Drehbewegung des Druckstiftes gegenüber dem Rückzugkörper, die zu zusätzlichem Verschleiß der Bauteile führt, ausgeschlossen. Durch die Presspassung zwischen Spannscheibe und Haltehaken bzw. Flächenvergrößerung des Druckstiftes ist auch an diesem Ende des Druckstiftes keine Drehbewegung zur angrenzenden Spannscheibe mehr realistisch.
  • Die Montage gestaltet sich auch relativ einfach, da einerseits keine zusätzlichen Bauteile benötigt werden und andererseits aufgrund der spiegelbildlichen Ausführung des Druckstiftes an Kopf- und Fußseite eine unbeabsichtigte Fehlenmontage ausgeschlossen ist. Aufgrund der exakten Fixierung des Druckstiftes zum Rückzugkörper bzw. zur Spannscheibe ist ein Verrutschen des Druckstiftes während der Montage unmöglich, was eine sichere Montage der vormontierten Triebwerksgruppe – Antriebswelle, Zylindertrommel, Rückzugkörper, Rückzugplatte – über das verbindende Wellenverzahnungsprofil ermöglicht.
  • Aufgrund der starren Verbindung zwischen der Antriebswelle und dem Rückzugkörper über den Druckstift und die Bohrung des Rückzugkörpers ist die Wellenverzahnung zwischen Antriebswelle und Rückzugkörper als Teil der vormontierten Triebwerksgruppe als weiterer Vorteil der Erfindung obsolet geworden und kann optional nicht ausgeführt sein.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und werden im Folgenden näher beschriebenen. Es zeigen:
  • 1 einen Querschnitt durch eine Axialkolbenmaschine, die den Stand der Technik gekennzeichnet;
  • 2 einen Querschnitt durch die Baugruppen einer Axialkolbenmaschinen, die nach dem Stand der Technik für die Vorspannung des Rückzugkörpers relevant sind;
  • 3 eine Detaildarstellung eines erfindungsgemäßen Druckstifts;
  • 4 ein Querschnitt durch die Baugruppen einer Axialkolbenmaschinen, die erfindungsgemäß für die Vorspannung des Rückzugkörpers relevant sind;
  • 5 einen Querschnitt im Bereich V-V in 4;
  • 6 ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung und
  • 7 die Rückzugeinrichtung des in 6 dargestellten Ausführungsbeispiels.
  • Die erfindungsgemäße Axialkolbenmaschine und der Druckstift mit vergrößerter Auflagefläche wird nachfolgend unter Bezugnahme auf 1 bis 5 beschrieben.
  • In den 1 und 2 ist ein Querschnitt einer Axialkolbenmaschine nach dem Stand der Technik dargestellt. Die Hauptteile der allgemein mit 1 bezeichneten Axialkolbenmaschinen sind ein Gehäuse 2 mit einer in der Zeichnung im Schnitt sichtbaren Gehäusewand 2a, die einen Gehäuseinnenraum 3 umschließt, in dem auf einer Welle 4 eine Zylindertrommel 5 mit mehreren, vorzugsweise auf einem Teilkreis verteilt und längs gerichteten Zylinderbohrungen 6 angeordnet ist, mit mehreren Kolben 7, die in den Zylinderbohrungen 6 axial verschiebbar angeordnet sind, mit mehreren Gleitschuhen 8, die schwenkbar, jedoch axial fixiert mit kugelförmigen Kolbenköpfen 9 am einen Ende der Kolben 7 verbunden sind, mit einer als schwenkbaren Schwenkscheibe 11 ausgebildeten Schrägscheibe, an deren Schrägfläche 12 die Gleitschuhe 8 anliegen und axial abgestützt sind, wobei die Schwenkscheibe 11 um eine rechtwinklig zur Längsmittelachse 3 der Axialkolbenmaschinen 1 oder der Drehachse der Welle 4 verlaufenden Schwenkachse 14 in einem Schwingungslager 14a (nicht dargestellt) durch eine Verstellvorrichtung (nicht dargestellt) schwenkbar und in der jeweiligen Schwenkstellung feststellbar gelagert ist, mit einer Rückzugeinrichtung 15, deren Zweck es ist, die Anlage der Gleitschuhe 8 an der Schrägfläche 12 zu sichern, mit einer Rückhalteeinrichtung 16, die zur Stabilisierung der Rückzugeinrichtung 15 vorgesehenen ist, und mit einer Steuerscheibe 17, die an der der Schwenkscheibe 11 abgewandten Seite an der Zylindertrommel 5 anliegt und mittels in der Steuerscheibe 17 angeordneten Steuerschlitzen 18 sowie damit zusammenwirkenden Zylinderbohrungslöchern 19 in der Zylindertrommel 5 die Förderung des im vorliegenden Falle hydraulischen Mediums der Axialkolbenmaschine 1 steuert. Durch eine die Zylindertrommel 5 gegen die Steuerscheibe 17 vorspannende Tellerfeder 20, die in den beiden Lagerungsringen 21a, und 21b gelagert ist, ist eine dichte Anlage zwischen der Zylindertrommel 5 und der Steuerscheibe 17 gewährleistet.
  • Die Rückzugeinrichtung 15 ist durch eine Rückzugscheibe 22 mit in der Anzahl der Gleitschuhe 8 vorhandenen Löchern 23 gebildet, deren Lochränder die Gleitschuhe 8 im Bereich von verjüngten Gleitschuhköpfen mit Bewegungsspiel umgeben und mit ihrer der Schwenkscheibe 11 zugewandten Seite an einem Fußflansch 24 des zugehörigen Gleitschuhs 8 anliegen, so dass der Fußflansch 24 mit geringem Bewegungsspiel zwischen der Schrägfläche 12 und der Schwenkscheibe 11 gehalten ist. Die Rückzugscheibe 22 selbst weist an ihrer der Schwenkscheibe 11 abgewandten Seite eine zentrale Innenbohrung 25 auf, die sich in Richtung der Schwenkscheibe 11 verjüngt. Mit ihrer sich in Richtung der Schwenkscheibe 11 verjüngenden Innenbohrung 25 drückt die Rückzugscheibe 22 auf den zur Rückzugeinrichtung 15 gehörenden Rückzugskörper 26. Dieser Rückzugskörper 26 weist eine kugelabschnittsförmige Oberfläche auf, die in Kontakt mit der zentralen Innenbohrung 25 der Rückzugscheibe 22 steht.
  • Die in Richtung der Längsachse 13 der Antriebswelle 4 wirkende Kraft der Rückzugeinrichtung 15 zur sicheren Anlage der Gleitschuhe 8 an der Schrägfläche 12 wird als Vorspannkraft einer vorgespannten Spannfeder 27 über mehrere Druckstifte 28 der Rückzugeinrichtung 15 zugeführt. Die Spannfeder 26 ist in einer Ausnehmung der Zylindertrommel 5 über die Antriebsachse 4 geführt und wird zwischen einem in der Zylindertrommel 5 fixierten Sprengring 29 auf Seiten der Steuerscheibe 17 und einer über der Antriebsachse 4 in Richtung ihrer Längsachse 13 beweglich geführten Spannscheibe 30 auf Seiten der Rückzugeinrichtung 15 gespannt gehalten.
  • Zur Übertragung der Vorspannkraft der Spannfeder 27 über die Spannscheibe 30 auf die Druckstifte 28 weist jeder Druckstift 28 auf seiner der Spannscheibe 30 zugewandten Kopfseite 31 erfindungsgemäß eine Flächenvergrößerung 32 auf. Bei der Flächenvergrößerung 32 handelt es sich im Ausführungsbeispiel um einen einseitig zur Längsachse 33 des Druckstiftes 28 in radialer Richtung weisenden Flansch, der die Stirnfläche des zylindrischen Grundkörpers 34 um die ebenfalls planar ausgeführte und in gleicher Richtung wie die Stirnfläche des zylindrischen Grundkörpers 34 weisende Stirnfläche der Flächenvergrößerung 32 zur Auflagefläche 35 erweitert. Am äußeren Ende der Flächenvergrößerung 32 ragt ein spitz zulaufender Haltehaken 36 senkrecht aus der Auflagefläche 35 heraus.
  • Die Verbindung zwischen der Spannscheibe 30 und jedem Druckstift 28 erfolgt, indem die Spannscheibe 30 an der Auflagefläche 35 jedes Druckstiftes 28 anliegt und durch den Haltehaken 36 am äußeren Rand der Flächenvergrößerung 32 jedes Druckstiftes 28 in Form einer Presspassung an die Druckstifte 28 fixiert ist. Jeder Druckstift 28 ist gemäß 5 mit seinem zylindrischen Grundkörper 34 jeweils in einer Nut 37 an der Innenseite der mit einem Zahnprofil ausgeführten zentralen Ausnehmung 38 der Zylindertrommel 5 geführt. Eine Fixierung des Druckstiftes 28 in der Nut 37 erfolgt durch die mit einem korrespondierenden Zahnprofil ausgeführte Oberfläche 39 einer in der zentralen Ausnehmung 38 der Zylindertrommel 5 angreifenden Antriebswelle 4.
  • Die der Kopfseite 31 – das um die Flächenvergrößerung 32 und den Haltehaken 36 erweiterte Ende des zylindrischen Grundkörpers 34 des Druckstiftes 28 – gegenüberliegende Fußseite 40 des Druckstiftes 28 nach dem Stand der Technik weist gemäß 2 nur ein zylindrisches Ende des Grundkörpers 34 auf, das an dem Rückzugkörper 26 anliegt. Durch Mikrobewegungen und Schwingungen der Druckstifte 28 tritt Verschleiß auf und die Druckstifte arbeiten sich im Laufe der Zeit in den Rückzugkörper 26 hinein, was im Bereich 41 an der zentralen Bohrung des Rückzugskörpers 26 in 2 angedeutet ist.
  • Der erfindungsgemäße Druckstift 28 enthält dagegen gemäß 3 im Gegensatz zum Druckstift 28 nach dem Stand der Technik an seiner Fußseite 40 analog zu seiner Kopfseite 31 eine weitere Flächenvergrößerung 43 und vorzugsweise einen am äußeren Ende der Flächenverlängerung 43 angebrachten Haltehaken 44. Die um die Stirnfläche der Flächenverlängerung 43 vergrößerte Stirnfläche des zylindrischen Grundkörpers 34 ergibt die Auflagefläche 45 der Fußseite 40 jedes Druckstiftes 28. Diese liegt gemäß 4 an der zur Zylindertrommel 5 weisenden Oberfläche 46 des Rückzugkörpers 26 an. Eine Fixierung jedes Druckstiftes 28 am Rückzugkörper 26 kann über den Haltehaken 44 erfolgen, der vorzugsweise in einer Bohrung 47 an der Oberfläche 46 des Rückzugkörpers 26 geführt ist.
  • Durch die Vergrößerung der abgekröpften Auflagefläche 45 an der Fußseite 40 des Druckstiftes 28, die vorzugsweise mindestens eine Verdoppelung der ursprünglichen, dem zylindrischen Grundkörpers 34 entsprechenden Stirnfläche entspricht, wird die von der Spannfeder 27 erzeugte und über die Spannscheibe 30 auf die Druckstifte 28 wirkende Vorspannkraft auf eine größere Fläche verteilt, so dass die Flächenpressung von der Auflagefläche 45 des Druckstiftes 28 auf die Oberfläche 46 des Rückzugkörpers 26 reduziert ist. Der Verschleiß der beiden Oberflächen 45 des Druckstiftes 28 und 46 des Rückzugkörpers 26 sind im laufenden Betrieb entsprechend minimiert.
  • Durch die symmetrische Ausbildung der Druckstifte ist eine Fehlmontage ausgeschlossen. Die beiden Haltehaken 36, 44 verhindern, dass die Druckstifte 28 im Vormontage-Zustand ohne Antriebswelle 4 radial verrutschen können. Eine sichere Montage der vormontierten Triebwerksgruppe über das Verzahnungsprofil ist hierdurch gesichert.
  • Die 6 und 7 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. In 6 sind in einer geschnittenen, perspektivischen Darstellung die Baugruppen der Axialkolbenmaschine, die für die Vorspannung des Rückzugkörpers 26 relevant sind, dargestellt. Bereits beschriebene Element sind mit übereinstimmenden Bezugszeichen versehen, so dass sich insoweit eine wiederholende Beschreibung erübrigt.
  • Im Gegensatz zu dem in 4 dargestellten Ausführungsbeispiel, bei welchem die Flächenvergrößerung 43 von dem Rückzugkörper 26 nicht aufgenommen ist, sondern auf der planen Oberfläche des Rückzugkörpers 26 aufliegt, greifen bei dem in 6 dargestellten Ausführungsbeispiel die Flächenvergrößerungen 43 der Druckstifte 28 in entsprechende, in 7 besser dargestellte Taschen 50 des Rückzugkörpers 26 ein. Dies ist ein Unterschied zu dem in 4 dargestellten Ausführungsbeispiel, bei welchem nicht die Flächenvergrößerungen 43, sondern nur die daran angeformten Haltehaken 44 in entsprechende Bohrungen 47 eingreifen. Zur Aufnahme der Haltehaken 47 sind in den Taschen 50 entsprechende Vertiefungen 51 vorgesehen.
  • Der Vorteil bei dem in 6 und 7 dargestellten Ausführungsbeispiel ist, dass nicht nur über die Haltehaken 47 sondern auch über die Flächenvergrößerungen 43 eine Drehmomentmitnahme des Rückzugkörpers 26 erfolgt, so dass auch größere Drehmomente übertragen werden können. Insbesondere bei dem in 6 und 7 dargestellten Ausführungsbeispiel kann die Verzahnung an dem Rückzugkörper 26 entfallen, so wie dies in 6 dargestellt ist. Der zahnlose Rückzugkörper 26 wird auf dem Kopfkreis der Verzahnung der Welle 4 geführt. Natürlich könnte auch die Verzahnung an der Welle 4 im Bereich des Rückzugkörpers 26 entfallen und an der Welle 4 nur eine Auflagefläche für die Rückzugkörper 26 vorgesehen sein.

Claims (21)

  1. Axialkolbenmaschine (1) mit einer drehbar gelagerten Zylindertrommel (5), die eine zentrale Ausnehmung (38) und mehrere, etwa axial zur zentralen Ausnehmung (38) verlaufende Zylinderbohrungen (6) enthält, in welchen Kolben (7) bewegbar geführt sind, die sich an einer Schrägscheibe (11) über Gleitschuhe (8) abstützen, die in Ausnehmungen (23) einer Rückzugplatte (22) geführt sind, in deren zentral angeordneter Innenbohrung (25) ein Rückzugkörper (26) mit einer zur Innenbohrung (25) der Rückzugplatte (22) korrespondierenden Außenfläche geführt ist, wobei der Rückzugkörper (26) über zumindest einen Druckstift (28) mittels einer Spannfeder (27) in axialer Richtung eine Vorspannkraft erfährt, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Druckstift (28) an seiner dem Rückzugkörper (26) zugewandten Fußseite (40) radial zu seiner Längsachse (34) jeweils eine Flächenvergrößerung (43) aufweist.
  2. Axialkolbenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückzugkörper (26) über mehrere Druckstifte (28) mittels einer Spannfeder (27) in axialer Richtung eine Vorspannkraft erfährt.
  3. Axialkolbenmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckstifte (28) in gleichen Abständen auf einem zur zentralen Ausnehmung (38) konzentrischen Kreis angeordnet sind.
  4. Axialkolbenmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorspannkraft der Spannfeder (27) über eine Spannscheibe (30) auf die Druckstifte (28) übertragen wird.
  5. Axialkolbenmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Druckstift (28) an seiner der Fußseite (40) gegenüberliegenden, der Spannscheibe (30) zugewandten Kopfseite (31) radial zu seiner Längsachse (34) jeweils eine Flächenvergrößerung (32) aufweist.
  6. Axialkolbenmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass am äußeren Rand der beiden Flächenvergrößerungen (32, 43) jedes Druckstiftes (28) jeweils ein Haltehaken (36, 44) vorgesehen ist.
  7. Axialkolbenmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Haltehaken (36, 44) am Ende der jeweiligen Flächenvergrößerung (32, 43) jedes Druckstiftes (28) jeweils etwa senkrecht aus der aus der Stirnfläche eines Grundkörpers (34) und jeweils der Stirnfläche der Flächenvergrößerung (32) und (43) gebildeten Auflagefläche (35,45) herausragt.
  8. Axialkolbenmaschine nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Haltehaken (44) am Ende der Flächenvergrößerung (43) an der Fußseite (40) jedes Druckstiftes (28) in jeweils einer gegenüberliegenden Bohrungen (47) des Rückzugkörpers (26) eingeführt ist.
  9. Axialkolbenmaschine nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltehaken (36) am Ende der Flächenvergrößerung (32) an der Kopfseite (31) der Druckstifte (28) die Spannscheibe (30) umfassen.
  10. Axialkolbenmaschine nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die aus der Stirnfläche der Flächenvergrößerung (43) und der Stirnfläche des Grundkörpers (34) gebildete Auflagefläche (45) an der Fußseite (40) jedes Druckstiftes (28) eine mindestens doppelt so große Fläche als die Stirnfläche des Grundkörpers (34) des Druckstiftes (28) aufweist.
  11. Axialkolbenmaschine nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die äußeren Ränder der Auflageflächen (35) der Flächenvergrößerungen (32) an der Kopfseite (31) zweier diametral gegenüberliegender Druckstifte (28) einen Abstand aufweisen, der dem Außendurchmesser der Spannscheibe (30) entspricht.
  12. Axialkolbenmaschine nach einem der Ansprüche 5 bis 9 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder beide der zwei Flächenvergrößerungen (32, 43) jedes Druckstiftes (28) bezüglich der Längsachse (34) des Druckstiftes (28) einseitig ausgeführt ist.
  13. Axialkolbenmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Druckstift (28) die gleiche Länge aufweist.
  14. Axialkolbenmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass in der zentralen Ausnehmung (39) der drehbar gelagerten Zylindertrommel (5) eine Welle (4) mittels eines Zahnprofils antriebsmäßig angreift und die Druckstifte durch das Zahnprofil hindurch geführt sind.
  15. Axialkolbenmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächenvergrößerung (43) jedes Druckstifts (28) in eine an dem Rückzugkörper (26) vorgesehene Tasche (50) eingreift.
  16. Axialkolbenmaschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass am äußeren Rand zumindest einer der beiden Flächenvergrößerungen (43) jedes Druckstiftes (28) jeweils ein Haltehaken (44) vorgesehen ist und dass der Haltehaken (44) jeweils in eine Vertiefung (51) der zugeordneten Tasche (50) eingreift.
  17. Druckstift (28) mit einer an der Kopfseite (31) des Druckstiftes (28) vorgesehenen Flächenvergrößerung (32), dadurch gekennzeichnet, dass an der der Kopfseite (31) gegenüberliegenden Fußseite (40) des Druckstiftes (28) ebenfalls eine Flächenvergrößerung (43) vorgesehen ist.
  18. Druckstift nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass am äußeren Rand der beiden Flächenvergrößerungen (32, 43) des Druckstiftes (28) jeweils ein Haltehaken (36) und (44) vorgesehen ist.
  19. Druckstift nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltehaken (36, 44) jeweils am Ende der beiden Flächenvergrößerungen (32, 43) des Druckstiftes (28) jeweils etwa senkrecht aus der jeweils durch die Stirnfläche eines Grundkörpers (34) und die Stirnfläche der Flächenvergrößerung (32, 43) gebildeten Auflagefläche (35, 45) des Druckstiftes (28) herausragt.
  20. Druckstift nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die aus der Stirnfläche der Flächenvergrößerung (43) an der Fußseite (40) des Druckstiftes (28) und der Stirnfläche des Grundkörpers (34) gebildete Auflagefläche (45) des Druckstiftes (28) eine mindestens doppelt so große Fläche als die Stirnfläche des Grundkörpers (34) des Druckstiftes (28) aufweist.
  21. Druckstift nach Anspruch 17 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder beide der zwei Flächenvergrößerungen (32, 43) des Druckstiftes (28) bezüglich der Längsachse (33) des Druckstiftes (28) einseitig ausgeführt sind.
DE10312242A 2003-03-19 2003-03-19 Druckstift und Axialkolbenmaschinen mit diesem Druckstift Expired - Fee Related DE10312242B3 (de)

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