DE10312933A1 - Elektronikmodul für Notleuchten - Google Patents
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Abstract
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Mängel des Standes der Technik bei Elektronikmoduln für Notleuchten, wie Dimensionierung des Transformators im AC/DC-Wandler für Netzspannung, Kaltstart bei Batteriebetrieb sowie erhöhte Verluste im Dauerbetrieb durch zweimalige Transformation der Netzspannung, mit einem kostenmäßig vertretbaren technischen Aufwand zu beheben. DOLLAR A Diese Aufgabe wird durch einen Elektronikmodul, bestehend aus einem DC/AC-Wandler (3) mit Abwärtstransformationseigenschaft, einer Eingangsspannungsquelle (1) größerer Eingangsspannung (V1), einer Eingangsspannungsquelle (4) kleinerer Eingangsspannung (V2), einem Push-Pull-Wandler (5) mit Aufwärtstransformationseigenschaft, einem AC/DC-Wandler (8) mit Abwärtstransformationseigenschaft, einer ersten Umschalteinrichtung (6), einer zweiten Umschalteinrichtung (10), einer Steuereinrichtung (9) für die Umschalteinrichtungen (6, 10) und die Wandler (3, 5) sowie einer Leuchtstofflampe mit Lastkreiselementen (7) gelöst. DOLLAR A Die Erfindung ist in der Beleuchtungstechnik anwendbar.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Elektronikmodul für den Einsatz in Notleuchten. Notleuchten sind Leuchten, die wirksam werden, wenn die Stromversorgung der Allgemeinbeleuchtung ausfällt, und sie werden vorwiegend zum Beleuchten von Rettungswegen oder Arbeitstätten mit besonderer Gefährdung eingesetzt.
- Typisch für solche Systeme mit Notleuchten ist:
- – das Betreiben einer oder mehrerer elektrischer Lichtquellen, welche beispielsweise als Glühlampen oder, aus Energieersparnisgründen, vorzugsweise als Leuchtstofflampen ausgeführt sein können,
- – die wechselweise Versorgung solcher Lampen über Wechselspannungsnetz 110V oder 230V, (Netzbetrieb) oder über eine eingebaute Stromquelle (Akku) mit Kleinspannung, beispielsweise 3 bis 20 V, (Notbetrieb), je nach Betriebsart,
- – dabei treten typischerweise vier Betriebsarten auf 1. Dauerschaltung: Lampe wird über Wechselspannungsnetz ständig gespeist (Netzbetrieb), 2. Bereitschaftsschaltung: Lampe nur dann eingeschaltet, wenn Stromversorgung ausfällt, 3. Batteriebetrieb (Notbetrieb): Lampe wird von eingebauter Stromquelle gespeist, wenn allgemeine Stromversorgung gestört ist oder ausfällt, 4. Ruhe-Zustand (stand by): Zustand einer Notleuchte, die absichtlich bei ausgeschalteter Stromversorgung kurzzeitig gesperrt wird.
- Das Elektronikmodul dieser Erfindung ist geeignet für Notleuchten mit einer Leuchtstofflampe im Niedrigleistungsbereich bis etwa 150 Watt, speziell jedoch für Leistungen unterhalb von 10 Watt. Die bekannten Notleuchten in diesem Bereich zeigen eine Reihe von Nachteilen, die mit dieser Erfindung beseitigt werden. Diese Nachteile sind u. a.:
- – das Betreiben der Leuchtstofflampe bei zu geringer Leistung,
- – das Zünden der Leuchtstofflampe ohne Vorheizen (Kaltstart), was zu einer erheblichen Reduzierung der Lebensdauer führt,
- – die hohe Temperaturbelastung der Bauteile,
- – das Nichteinhalten einschlägiger Normen vor allem hinsichtlich der Reduzierung der minimalen Nennbetriebsdauer durch erhöhte Stromaufnahme im Notbetrieb bzw. zu geringer Beleuchtungsstärke
- Als Stand der Technik sind zwei prinzipielle Ausführungsformen für eine oben beschriebene Notleuchte mit einer Niederdruckgasentladungslampe (Leuchtstofflampe) als Leuchtmittel allgemein bekannt, die auch in den anliegenden
1 und2 beispielhaft schematisch dargestellt sind: - Ausführungsform 1 (
1 ): - Aus dem Netz
1 wird eine Netzspannung V1 entnommen und vorzugsweise durch einen ersten AC/DC-Wandler2 gleichgerichtet, über einen DC/AC-Wandler3 in ein hochfrequentes Wechselspannungssignal umgewandelt und an die Leuchtstofflampe mit Lastelementen7 weitergegeben (Netzbetrieb). Die Batteriespannung V2 einer Akkumulatorenbatterie4 wird vorzugsweise über einen Push-Pull-Wandler5 an die Leuchtstofflampe mit Lastelementen7 in Form eines Wechselspannungssignals weitergegeben (Notbetrieb). Die Stromversorgung der Steuereinrichtung9 und das Laden der Batterie4 erfolgt in Dauer- und Bereitschaftsschaltung vom Netz1 über einen zweiten AC/DC-Wandler8 und im Notbetrieb direkt aus der Batterie4 . Zum Umschalten zwischen Netzbetrieb und Notbetrieb existiert eine Umschalteinrichtung6 , zum Beispiel ein Relais, welche durch die Steuereinrichtung9 entsprechend den oben beschriebenen Erfordernissen der vier genannten Betriebsarten angesteuert wird. - Ausführungsform 2 (
2 ): - Die Netzspannung V1 des Netzes
1 wird vorzugsweise über einen AC/DC-Wandler8 in eine Gleichspannung umgewandelt und dient als Stromversorgung für die Steuereinrichtung9 , zum Laden der Batterie4 und liefert die Energie für den Push-Pull-Wandler5 . Die Umschalteinrichtung6 schaltet, angesteuert durch die Steuereinrichtung9 zwischen Netzbetrieb und Notbetrieb um und stellt je nach Betriebsart die Gleichspannung des AC/DC-Wandlers8 oder der Batterie4 als Eingangsgröße für den Push-Pull-Wandler5 zur Verfügung. Dieser erzeugt ein Wechselspannungssignal zum Betreiben der Leuchtstofflampe mit Lastelementen7 . - Mit diesen beiden Lösungen ergeben sich folgende technische Nachteile: Der Stromversorgungs-AC/DC-Wandler ist stets am Netz mit einer niedrigen Netzfrequenz aktiv, um die Batterie gegen zusätzliche Stromabgabe zu schützen, so dass dieser in Form eines Wechselspannungstransformators mit Netzfrequenz, ein großes Volumen beansprucht, oder in Form von Kondensatoren ebenfalls volumenbedingt aufwendig und kostspielig wird, indem gleichzeitig die Batterie durch diese Stromversorgung aus dem Netz
1 geladen werden muss. Weiterhin muss der Wandler5 die Lampe7 aus der Batterie4 betreiben, und gleichzeitig deren Zünden garantieren, so dass ein Kaltstart entsteht, wenn die Lampe vorher verloschen oder in Bereitschaftsschaltung gewesen ist. Andererseits ist eine Vorheizung mit einem Push-Pull-Wandler oft technisch sehr aufwendig, vergrößert die Bauform der verwendeten Bauelemente, insbesondere seines Trafos oder führt zu einem starken Verschlechterung des Wirkungsgrades. Ein weiterer wesentlicher Nachteil von Ausführungsform 2 besteht durch die hohen Verluste im Dauerbetrieb, die durch die zweimalige Transformation der Netzspannung V1 verursacht werden. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Mängel des Standes der Technik mit einem kostenmäßig vertretbaren technischen Aufwand zu beheben.
- Diese Aufgabe wird durch die in den Patentansprüchen beschriebene Erfindung gelöst.
- Die Erfindung wird nachstehend an Ausführungsbeispielen näher erläutert, wobei Teile mit gleicher Funktion durchweg mit gleichen Bezugszahlen versehen wurden. Die beigefügten Zeichnungen stellen dar:
-
1 : ein Notbeleuchtungssystem nach dem Stand der Technik, -
2 : ein anderes Notbeleuchtungssystem nach dem Stand der Technik, -
3 : ein Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen Elektronikmoduls für Notleuchten, -
4 : ein detailliertes Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen Elektronikmoduls für Notleuchten, -
5 : ein Schaltbild eines zur Realisierung der Erfindung verwendeten Push-Pull-Wandlers und -
6 : ein Schaltbild einer zur Realisierung der Erfindung verwendeten Umschalteinrichtung. - Die genannten Nachteile werden bei dem Elektronikmodul nach
3 prinzipiell dadurch beseitigt, dass die Netzspannung V1 in einem ersten AC/DC-Wandler2 gleichgerichtet wird2 und den DC/AC-Wandler3 über die Pfade12 und13 ständig versorgt, wenn der Notleuchten-Elektronikmodul im Dauer- oder im Bereitschaftsbetrieb arbeitet. Gleichzeitig wird dann die Ladeeinrichtung und die Stromversorgung der Steuereinrichtung9 durch einen zweiten AC/DC-Wandler8 bewirkt, der an den hochfrequenten Ausgang des DC/AC-Wandlers3 angeschlossen wird (Pfade21 ,14 ,15 ). Dadurch kann der als HF-Trafo mit sekundärseitigem Gleichrichter ausgeführte AC/DC-Wandler8 im Volumen deutlich verkleinert werden, und belastet den Halbbrückenwandler durch seine geringe Leistungsaufnahme von beispielsweise 2 bis 5 Watt nur unwesentlich. - Weiterhin speist der Push-Pull-Wandler
5 die Lampe mit Lastelementen7 im Notbetrieb über eine zweite Umschalteinrichtung10 und eine erste Umschalteinrichtung6 aus der Batterie4 über die Pfade17 ,18 und19 , ohne eine Spannung zum Zünden der Lampe bereitzustellen, welche normalerweise deutlich höher als deren Brennspannung ist. Das Zünden der Lampe mit Lastelementen7 bei Ausfall der Netzspannung V1 wird dadurch erreicht, dass die Lampe vom DC/AC-Wandler3 über eine erste Umschalteinrichtung6 über die Pfade17 ,20 und19 gespeist wird, während gleichzeitig die Batterie4 bei Netzausfall über den Pfad16 den Eingang des Push-Pull-Wandlers5 speist. Nach einer Verzö gerung (Zündphase), welche durch die Steuereinrichtung9 vorgegeben wird, um das Vorheizen der Lampe vor dem Umschalten in den Notbetrieb zu garantieren, schalten die erste Umschalteinrichtung6 und die zweite Umschalteinrichtung10 um, so dass die Lampe mit Lastelementen7 direkt aus dem Push-Pull-Wandler5 über die Pfade16 ,17 ,18 und19 gespeist wird. In der Zündphase wird der AC/DC-Wandler 8 durch die zweite Umschalteinrichtung10 abgeschaltet, so dass keine weitere Stromaufnahme durch den AC/DC-Wandler8 erfolgt, indem die Umschaltelemente (Relais) im abgefallenen Zustand sind. Damit wird eine weitere Last des DC/AC-Wandlers3 vermieden. - Gleichzeitig kann der Wandlertrafo des Push-Pull-Wandlers
5 so dimensioniert werden; dass er bei ausreichendem Wirkungsgrad eine kleinstmögliche Baugröße besitzt, da die Eingangsimpedanz des Halbbrückenwandlers und der Lampe7 etwa in der gleichen Größenordnung liegen. Das Verhältnis der effektiven Eingangsimpedanzen von Lampe7 und DC-AC-Wandlers beträgt dabei höchstens 1:1 bis 1:3. Die Steuereinrichtung9 steuert über einen Pfad22 sowohl den Push-Pull-Wandler5 , indem dieser bei Dauer- und Bereitschaftsschaltung abgeschaltet wird, als auch den DC/AC-Wandler3 , indem dieser sowohl bei Notbetrieb als auch bei Simulation des Notbetriebes vom ersten AC/DC-Wandler2 getrennt werden kann (22 ,23 ). Weiterhin werden die Umschalteinrichtungen6 und10 von der Steuereinrichtung9 wie beschrieben angesteuert (24 ,25 ). - Die Zeichnung in
4 zeigt ein detaillierteres Blockschaltbild des erfindungsgemäßen Notleuchtenmoduls. In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt der Anschluß an das Netz1 über die Eingänge L, N und L'. Die Eingänge L und N werden in der Anwendung an das 230V Wechselspannungsnetz angeschlossen. Soll die Leuchte in der Betriebsart Dauerbetrieb arbeiten, so werden L' und L verbunden. - Der AC/DC-Wandler
2 dient der Gleichrichtung der Wechselspannung und eine Sperre26 verhindert die Spannungsversorgung eines Halbbrückenwandlers27 , wenn der Funktionstest Notleuchte durchgeführt wird. Bei diesem Test wird in regelmäßigen Zeitabständen die Funktion durch Sichtkontrolle der Leuchtstofflampe7 bei Vorhandensein des Wechselspannungsnetzes und Aktivierung des Eingangs-Tasters39 geprüft. - Der Halbbrückenwandler
27 wandelt die gleichgerichtete Wechselspannung in eine Rechteckspannung um. Sie versorgt sowohl eine Lampe32 als auch den AC/DC-Wandler8 . Die Lampe32 ist über eine Drossel28 mit der Ilnduktivität L1 und Rel1 der ersten Umschalteinrichtung6 mit dem Halbbrückenwandler27 verbunden. Ist Rel1 angezogen, bilden die Induktivität L1 und die Kapazität C3 eines Kondensators29 bis zum Zünden der Lampe einen Resonanzkreis, welcher eine sehr große Spannung über dem Kondensator29 ausbaut und somit die Lampe zum Zünden bringt. Dies ist der Fall zu Beginn der Betriebsart Dauerbetrieb und bei der Betriebsart Notbetrieb für eine kurze Zeit. - Ein erster Optokoppler
30 und ein zweiter Optokoppler31 stellen die Steuersignale, die den Ausfall des Wechselspannungsnetzes bzw. die Betriebsart Dauerbetrieb wiedergeben, für die Steuereinrichtung9 bereit. - Der Push-Pull-Wandler
5 wandelt die Gleichspannung der Akkumulatorenbatterie4 in der Betriebsart Notbetrieb in eine Sinusspannung um. Diese versorgt in der Zündphase den Block27 und danach über den Pfad34 die Lampe7 . Des weiteren stellt er das Steuersignal für Sperre26 bereit. Die zweite Umschalteinrichtung10 richtet in der Zündphase die Ausgangsspannung des Push-Pull-Wandlers5 gleich und trennt während dieser Zeit den AC/DC- Wandler8 vom Halbbrückenwandler27 . Der AC/DC- Wandler8 erzeugt die Energie zum Laden des Akkus4 . Die Zündphase wird durch die Steuereinrichtung9 mit Hilfe eines Timers zu Beginn des Notbetriebes für einige Sekunden aktiviert. - Die Steuerung
9 stellt die Steuersignale für den Push-Pull-Wandler5 sowie für die zweite Umschalteinrichtung10 bereit. Der Push-Pull-Wandler5 wird während der Betriebsart Notbetrieb aktiviert. - Wird der Eingang einer Sperre
38 aktiviert, ist die Notleuchte in der Betriebsart Ruhe-Zustand und wird eine Eingangstaste Ta 39 aktiviert, erzeugt die Steuerung die gleichen Steuersignale, die bei Ausfall des Netzes1 , trotz Vorhandenseins desselben, erzeugt würden. - Der Push-Pull-Wandler nach
5 ist dadurch gekennzeichnet, dass zwei Primärwicklungen eines Übertragers Ueb1 mit nur wenigen Windungen wechselseitig durch jeweils einen Transistor T30 und T31 von Strom durchflossen werden. Dabei sind die Basen der beiden Transistoren T30 und T31 so mit ei ner Erregerwicklung des Übertragers verbunden, das sie gegenphasig durch eine negative Spannung gesperrt werden. Die Widerstände R30 u. R31 liefern den nötigen Basisstrom. Die Spule L30 von einigen Microhenry realisiert einen Energiespeicher für die Umschaltvorgänge. - Die zweite Umschalteinrichtung
10 nach6 ist dadurch gekennzeichnet, dass bei angezogenem Rel2 die Ausgangsspannung des Push-Pull-Wandlers5 über den Pfad17 dem Gleichrichter D4 bis D7 über C9 zugeführt wird und gleichzeitig der Pfade33 von Pfad35 getrennt wird und somit den zweiten AC/DC-Wandler8 abschaltet. Weiterhin realisiert die zweite Umschalteinrichtung10 bei nicht angezogenem Rel2 die Trennung des Gleichrichters D4 bis D7 vom Ausgang des Push-Pull-Wandlers5 . -
- 1
- Netz
- 2
- erster AC/DC-Wandler
- 3
- DC/AC-Wandler
- 4
- Akumulatorenbatterie
- 5
- Push-Pull-Wandler
- 6
- (erste) Umschalteinrichtung
- 7
- Leuchtstofflampe mit Lastelement
- 8
- zweiter AC/DC-Wandler
- 9
- Steuereinrichtung
- 10
- zweite Umschalteinrichtung
- 11
- Pfad
- 12
- Pfad
- 13
- Pfad
- 14
- Pfad
- 15
- Pfad
- 16
- Pfad
- 17
- Pfad
- 18
- Pfad
- 19
- Pfad
- 20
- Pfad
- 21
- Pfad
- 22
- Pfad
- 23
- Pfad
- 24
- Pfad
- 25
- Pfad
- 26
- Sperre
- 27
- Halbbrückenwandler
- 28
- Drossel
- 29
- Kondensator
- 30
- erster Optokoppler
- 31
- zweiter Optokoppler
- 32
- Lampe
- 33
- Pfad
- 34
- Pfad
- 35
- Pfad
- 36
- Pfad
- 37
- Pfad
- 38
- Eigang Sperre
- 39
- Eigang Taster
- C3
- Kapazität
- C4
- Kapzität
- C9
- Kapazität
- C32
- Kapazität
- D4
- Diode
- D5
- Diode
- D6
- Diode
- D7
- Diode
- L1
- Induktivität
- L30
- Induktivität
- R32
- Widerstand
- R33
- Widerstand
- Rel1
- Relais
- Rel2
- Relais
- T30
- Transistor
- T31
- Transistor
- Ueb1
- Übertrager
- V1
- Netzspannung
- V2
- Batteriespannung
Claims (13)
- Elektronikmodul für Notleuchten mit Leuchtstofflampen, bestehend aus einem DC/AC-Wandler (
3 ) mit Abwärtstransformationseigenschaft, einer Eingangsspannungsquelle (1 ) größerer Eingangsspannung (V1), einer Eingangsspannungsquelle (4 ) kleinerer Eingangsspannung (V2), einem Push-Pull-Wandler (5 ) mit Aufwärtstransformationseigenschaft, einem AC/DC-Wandler (8 ) mit Abwärtstransformationseigenschaft, einer ersten Umschalteinrichtung (6 ), einer zweiten Umschalteinrichtung (10 ), einer Steuereinrichtung (9 ) für die Umschalteinrichtungen (6 ,10 ) und die Wandler (3 ,5 ) sowie einer Leuchtstofflampe mit Lastkreiselementen (7 ), wobei die erste Umschalteinrichtung (6 ), an deren Eingang wahlweise vom Ausgang des DC-AC-Wandlers (3 ) oder vom Ausgang des Push-Pull-Wandlers (5 ) über die zweite Umschalteinrichtung (10 ) eingespeist wird, und an deren Ausgang die Lampe mit Lastkreiselementen (7 ) gespeist wird, und wobei die zweite Umschalteinrichtung (10 ) an deren Eingang wahlweise vom Ausgang des Push-Pull-Wandlers (5 ) oder vom Ausgang des AC/DC-Wandlers (3 ) eingespeist wird, und an deren Ausgang wahlweise die Leuchtstofflampe mit Lastkreiselementen (7 ) über die erste Umschalteinrichtung (6 ) oder der Eingang des DC/AC-Wandlers (8 ) gespeist wird und wobei die Steuereinrichtung (9 ) die beiden Umschalteinrichtungen (6 ,10 ) sowie den Wandler (5 ) speist. - Elektronikmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingangsimpedanz der Leuchtstofflampe (
32 ) und die Eingangsimpedanz des AC/DC-Wandlers (3 ) sowenig voneinander abweichen, d.h. höchstens in einem Impedanzverhältnis von 1:1 bis 1:3, dass der Push-Pull-Wandler (5 ) auf nur einen Lastfall dimensioniert werden kann, und/oder dass der AC/DC-Wandler (8 ) die Steuereinrichtung (9 ) und die Batterie (4 ) im Lademodus bei Speisung des DC-AC-Wandlers (3 ) aus der Eingangsspannungsquelle V1 (1 ) ausreichend mit Spannung (Leistung) versorgen kann. - Elektronikmodul nach einem der bisherigen Ansprüche mit der Steuereinrichtung (
9 ), deren Eingänge von der Spannungsquelle (4 ) mit der Spannung (V2) und vom AC/DC-Wandler (8 ) der Spannungsversorgung dienen, deren Eingang vom ersten Optokoppler (30 ) eine Spannung erhält, die der Spannung (V1) der Spannungsquelle (1 ) proportional ist, deren Eingang vom zweiten Optokoppler (31 ) eine Steuerspannung bei verbundenen Eingängen L und L' erzeugt (Dauerbetrieb) erhält und deren Ausgänge zum Aktivieren des Push-Pull-Wandlers (5 ) und zur Steuerung der ersten Umschalteinrichtung (6 ), der zweiten Umschalteinrichtung (10 ) sowie des AC/DC-Wandlers (8 ) dienen, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerpfad (22 ) zum Aktivieren des Push-Pull-Wandlers (5 ) bei Unterschreiten einer bestimmten Schwelle der Eingangsspannung (V1) über den ersten Optokoppler (30 ) und den Pfad (36 ) aktiviert wird (Notbetrieb) sowie der Steuerpfad (24 ) über einen Timer für einige Sekunden zu Beginn des Notbetriebes (Zündphase) sowie die Steuerleitung (25 ) bei aktiver Steuerleitung (37 ) und in der Zündphase aktiviert wird. - Elektronikmodul nach einem der bisherigen Ansprüche mit DC/AC-Wandler (
3 ), erster Umschalteinrichtung (6 ), zweiter Umschalteinrichtung (10 ), Lampe mit Lastelementen (7 ) und AC/DC-Wandler (8 ), dadurch gekennzeichnet, dass der DC/AC-Wandler (3 ) sowohl die Lampe mit Lastelementen (7 ) als auch den AC/DC-Wandler (8 ) mit Energie versorgt. - Elektronikmodul nach einem der bisherigen Ansprüche mit Push-Pull-Wandler (
5 ), erster Umschalteinrichtung (6 ), zweiter Umschalteinrichtung (10 ) und Lampe mit Lastelementen (7 ), dadurch gekennzeichnet, dass der Push-Pull-Wandler (5 ) für zwei Betriebsmodi derart dimensioniert ist, dass ein Impedanzverhältnis von maximal 1:3 durch ausreichende Abgabe von Energie in beiden Fällen gegeben ist. - Elektronikmodul nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Push-Pull-Wandler (
5 ) beim Betriebsmodus2 (Zündphase) über die erste Umschalteinrichtung (6 ) die Versorgungsspannung für den DC/AC-Wandler (3 ) liefert. - Elektronikmodul nach Anspruch 1, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Zünden der Lampe (
32 ) im Betriebsmodus2 (Zündphase) über Push-Pull-Wandler (5 ), zweite Umschalteinrichtung (10 ), DC/AC-Wandler (3 ), erste Umschalteinrichtung (6 ), Spule L1 (28 ) und Kondensator C3 (29 ) erfolgt. - Elektronikmodul nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Push-Pull-Wandler (
5 ) bei Betriebsmodus3 (Zeitspanne in der Betriebsart Notbetrieb nach der Zündphase) die Lampe (32 ) über die zweite Umschalteinrichtung (10 ), die erste Umschalteinrichtung (6 ) und die Spule (28 ) mit der Induktivität L1 betreibt. - Elektronikmodul nach Anspruch 1 mit zweiter Umschalteinrichtung (
10 ) (6 ), dadurch gekennzeichnet, dass mit nur zwei Wechslern drei Betriebsmodi realisierbar sind. - Elektronikmodul nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass im Betriebsmodus
1 (Dauerbetrieb mit Bereitschaftsschaltung) das Relais2 nicht angezogen, der Push-Pull-Wandler (5 ) inaktiv und der AC/DC-Wandler (8 ) über Pfad (33 ) aktiv ist. - Elektronikmodul nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass im Betriebsmodus
2 , (Zündphase) das Relais2 angezogen ist, der Gleichrichter bestehend aus den Dioden D4 bis D7 über Relais2 und den Kondensator mit der Kapazität C9 zugeschaltet ist, damit die Spannungseinspeisung an den DC/AC-Wandler (3 ) erfolgt und gleichzeitig der AC/DC-Wandler (8 ) deaktiviert ist. - Elektronikmodul nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass im Betriebsmodus
3 (Zeitspanne im Notbetrieb nach der Zündphase) das Relais2 nicht angezogen, der Push-Pull-Wandler (5 ) aktiv und somit der Gleichrichter, bestehend aus den Dioden D4 bis D7, inaktiv ist und über Kondensator mit der Kapazität C4, den Pfad (34 ), die erste Umschalteinrichtung (6 ) sowie die Spule (28 ) mit der Induktivität L1 die Lampe (32 ) betrieben wird. - Elektronikmodul nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spule (
28 ) mit der Induktivität L1 sich in allen drei Betriebsmodi in Reihe zur Lampe (32 ) befindet.
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