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DE10312721A1 - Warmwasserbereiter - Google Patents

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DE10312721A1
DE10312721A1 DE10312721A DE10312721A DE10312721A1 DE 10312721 A1 DE10312721 A1 DE 10312721A1 DE 10312721 A DE10312721 A DE 10312721A DE 10312721 A DE10312721 A DE 10312721A DE 10312721 A1 DE10312721 A1 DE 10312721A1
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DE
Germany
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inlet
heating section
water heater
interruption
heating
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Markus Helminger
Holger Jenet
Herbert Kusstatscher
Christian Lindert
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BSH Hausgeraete GmbH
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BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/10Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium
    • F24H1/101Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium using electric energy supply
    • F24H1/102Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium using electric energy supply with resistance

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  • Instantaneous Water Boilers, Portable Hot-Water Supply Apparatuses, And Control Of Portable Hot-Water Supply Apparatuses (AREA)
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Abstract

Bei einem Warmwasserbereiter (W) mit einem Heizmodul (M), der in einer Heizsektion (H) seines zumindest im Wesentlichen ringförmigen, an einen Zulauf und einen Ablauf angeschlossenen Innenraum, wenigstens an einen Ablauf angeschlossenen Innenraum, wenigstens einen Rohrheizkörper (K1, K2) enthält, weist die Heizsektion (H) in einem Einlaufbereich (E) eine zwei getrennte Strömungsweganfänge (13, 14) definierende Unterbrechung im Ringformverlauf auf und ist in der Heizsektion (H) entfernt vom Einlaufbereich (E) eine mit dem Ablauf (A) verbundene Auslassöffnungs-Anordnung (15) derart positioniert, dass beide Strömungswege (R1, R2) vom Einlassbereich (E) zur Auslassöffnungs-Anordnung (15) zumindest in etwa gleich lang sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Warmwasserbereiter der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
  • Ein aus DE 101 30 610 A bekannter Heißwasserbereiter weist in der Heizsektion einen ringförmigen Innenraum auf, in welchem Rohrheizkörper zweier Heizstufen angeordnet sind, und in welchem das Wasser im Kreis in einer Richtung strömt. Bei dieser Auslegung kann sich kaltes Wasser mit erwärmtem Wasser unerwünscht vermischen. Der Rohrheizkörper hat aufgrund starker Biegungen und bei der Rohrheizkörperdurchführung nach außen Bereiche großer Leistungsdichte, die in dem in Umfangsrichtung durchgehenden, ringförmigen Innenraum nicht ausreichend gekühlt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Warmwasserbereiter der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem im Betrieb keine unkontrollierbare Vermischung zwischen kaltem und erwärmtem Wasser auftritt, und in dessen Heizsektion aufgrund großer Leistungsdichte kritische Bereich des Rohrheizkörpers intensiv gekühlt werden.
  • Die gestellte Aufgabe wird mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Da die Unterbrechung eine kreisförmige Zirkulation des Wassers verhindert und das Wasser entlang zweier Strömungswege zur Auslassöffnungs-Anordnung zwingt, ist ein Vermischen von kaltem mit warmem Wasser ausgeschlossen. Da sich stets definierte Strömungsverhältnisse ergeben und das kalte Wasser an vorbestimmten Bereichen der Heizsektion eintreten muss, können wegen der hohen Leistungsdichte kritische Bereiche jedes Rohrheizkörpers dort so angeordnet werden, dass sie sehr gut gekühlt werden. Dies erhöht die Betriebssicherheit und verlängert die Standzeit jedes Rohrheizkörpers.
  • Zweckmäßig sind im Einlaufbereich zwei getrennte Einlaufwege zur Heizsektion vorgesehen. Dadurch werden bei Durchfluss günstige Strömungsverhältnisse entlang jedes Strömungsweges erzielt, wobei das zügig strömende Wasser zunehmend aufgewärmt wird und bei der Auslassöffnungs-Anordnung und beim Verlassen der Heizsektion die höchste Temperatur hat. Bei Durchfluss tritt kein Vermischen von kaltem und warmem Wasser auf.
  • Die Auslauföffnungs-Anordnung könnte gegebenenfalls das Wasser von jedem Strömungsweg getrennt aufnehmen und weiterführen. Der Vorzug ist jedoch einer Lösung zu geben, bei der nur eine beiden Strömungswegen gemeinsame Auslauföffnung vorgesehen ist.
  • Die Heizsektion ist bis auf die Unterbrechung weitgehend ringförmig. Der Einlaufkanal verläuft außerhalb der Heizsektion und im Inneren des Ringes, wo er sich zu einem dort platzierten Anschluss des Zulaufs erstreckt. Zwischen einem an der Außenseite des Ringes in der Nähe der Unterbrechung platzierten Anschluss des Ablaufs und der Auslassöffnungs-Anordnung verläuft entlang der Außenseite des Ringes zumindest ein Auslasskanal. Auf dieser Weise lassen sich zwar der Zulauf und der Ablauf nahe beieinander anordnen, jedoch sind die Strömungswege von kaltem und warmem Wasser so weit voneinander entfernt, dass kein unerwünschter Wärmeaustausch auftritt.
  • Vom im Inneren des Ringes angeordneten Anschluss, an dem der Einlaufkanal beginnt, erstreckt sich vom Zulauf her ein über die Unterbrechung hinweg verlaufender Zulaufkanal. Dies kann ein Einsteckteil sein, der bei der Endmontage des Heizmoduls angebracht wird. Eine unerwünschte Wärmeübertragung von heißem zu kaltem Wasser lässt sich hierdurch sicher ausschließen.
  • Die Unterbrechung ist zweckmäßigerweise nur so lange, dass sie ca. ein Drittel bis ein Fünftel, vorzugsweise etwa ein Viertel, der gesamten Ringlänge beansprucht. Mit dieser Bemessung der Unterbrechung lassen sich die Einlaufwege sauber formen, um gerichtete und zügige Strömungen in beiden Strömungswege zu erzeugen. Andererseits ist die Unterbrechung nur so klein wie möglich, um in der Heizsektion ein möglichst großes Volumen und bei einem kreisförmigen Heizmodul relativ lange Strömungswege zu erhalten.
  • Im Hinblick auf die formtechnische Gestaltung des Heizmoduls und eine optimale Nutzung der Heizleistung sollte sich der wenigstens eine Rohrheizkörper in der Heizsekti on in etwa vom einen Strömungsweganfang durchgehend bis in etwa zum anderen Strömungsweganfang erstrecken, jedoch nicht über die Unterbrechung hinweg.
  • Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform ist der Rohrheizkörper in der Heizsektion mit zwei in etwa 90°-Biegungen zu seinen Anschlussenden und mit einer 180°-Biegung in einem Umkehrbereich geformt, wobei die Biegungen nahe den beiden Strömungsweganfängen positioniert sind. Durch diese Anordnung werden die bei Durchfluss wegen hoher Leistungsdichte kritischen Biegungen sehr gut vom zulaufenden kalten Wasser gekühlt.
  • Bei einer anderen, vorteilhaften Ausführungsform sind in der Heizsektion wenigstens zwei übereinanderliegende, ähnlich konfigurierte Rohrheizkörper mit versetzten Anschlussenden vorgesehen. Der Warmwasserbereiter lässt sich beispielsweise in zwei Leistungsstufen betreiben. Jeder Rohrheizkörper wird in seinen wegen hoher Leistungsdichte kritischen Bereichen sehr gut durch das kalte zulaufende Wasser gekühlt.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform ist nur ein einstückiger Rohrheizkörper in der Heizsektion vorgesehen, wobei dieser Rohrheizkörper in der Ringebene und senkrecht zur Ringebene jeweils mehrsträngig, vorzugsweise doppelsträngig, verläuft. Zur intensiven Kühlung kritischer Bereiche des Rohrheizkörpers sollten diese nahe den Strömungsweganfängen positioniert sein.
  • In der Betriebs- und Einbaulage des Warmwasserbereiters sollte die Ringebene der Heizsektion mit nach unten weisender Unterbrechung und oben liegender Auslassöffnungsanordnung im Wesentlichen senkrecht angeordnet sein, wobei der Zulauf und der Ablauf unten liegen könnten. Diese Einbaulage unterstützt die Strömung entlang beider Strömungswege, da das sich erwärmende Wasser aus physikalischen Gründen nach oben strebt und dann auf oben die Auslassöffnungsanordnung trifft. Die maximale Wassertemperatur liegt immer bei der Auslassöffnungsanordnung vor.
  • Da die maximale Wassertemperatur oben bei der Auslassöffnungs-Anordnung vorliegt, kann es zweckmäßig sein, der Heizsektion dort einen Bimetall-Schalter zuzuordnen, der bei Übertemperatur oder bei einer Fehlfunktion die Stromversorgung unterbricht, oder auch für eine Heizleistungsregelung einen Regelparameter liefert.
  • Der Querschnitt der Heizsektion sollte ein Vielfaches des Querschnitts jedes Einlaufweges und der Auslassöffnungsanordnung bzw. der Auslassöffnung sein, damit ein relativ großvolumiger Wasserzwischenspeicherbehälter entsteht. Dadurch steht nach kürzeren Durchflussunterbrechungen eine durchaus nennenswerte Menge an heißem Brauchwasser zur Verfügung, so dass der Warmwasserbereiter dann ohne wahrnehmbare Anlaufzeit sofort wieder heißes Wasser liefert.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Heizmodul im Wesentlichen kreisrund. Er besteht aus zwei miteinander verbundenen Kunststoff-Spritzguss-Formteilen, die sich in Großserie relativ kostengünstig mit allen erforderlichen Ausstattungsdetails herstellen lassen. Bei der kreisrunden Form des Heizmoduls bietet es sich an, die beiden Strömungswege bogenförmig vom Einlaufbereich zunächst nach außen und dann zur Auslassöffnungs-Anordnung wieder nach innen zu führen. Alternativ könnte jedoch auch eine von einer Bogenform abweichende Verlaufskontur für die beiden Strömungswege gewählt werden. Die Strömungswege könnten alternativ einem Polygonzug folgen oder in der Nähe des Zentrums des Kreises verlaufen.
  • Anhand der Zeichnung werden Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Perspektivdraufsicht eines Warmwasserbereiters (mit abgenommener Gerätehaube), in einer ersten Ausführungsform und ohne Heizkörper, und
  • 2 eine Druntersicht eines in 1 gezeigten Formteils des Warmwasserbereites, in einer anderen Ausführungsform.
  • Ein in 1 gezeigter Warmwasserbereiter ist beispielsweise ein sogenannter Shower-Heater SH, der in der in 1 gezeigten Einbau- und Betriebslage beispielsweise zur Versorgung wenigstens einer Dusche mit Warmwasser dient. Das nachfolgend erläuterte Bauprinzip des Warmwasserbereiters ist generell auch für andere Durchlauferhitzer und ähnliche Haushaltsgeräte zweckmäßig.
  • Hauptteil des Warmwasserbereites W in 1 ist ein mit kreisförmiger Gestalt ausgebildeter Heizmodul M, der beispielsweise aus zwei miteinander verbundenen, z.B. verschweißten, Kunststoff-Spritzguss-Formteilen 1, 2 besteht. Im Betrieb ist der Warmwasserbereiter durch eine in 1 nicht gezeigte Gerätehaube abgedeckt, die beispielsweise nach Art einer Kugelkalotte ausgebildet und mit dem Heizmodul H verrastet ist, wobei der Öffnungsrand der Abdeckhaube den Heizmodul H über den größten Teil seines Kreisumfanges eng umfasst.
  • Der Heizmodul M wird über einen Zulauf Z mit kaltem Wasser versorgt. Das heiße Wasser tritt an einem Ablauf A aus. Der Zulauf und der Ablauf A, Z sind bei der gezeigten Ausführungsform unten und mit einem Zwischenabstand angeordnet. Die beiden Formteile 1, 2 begrenzen innen eine Heizsektion H, die bei der gezeigten Ausführungsform bis auf eine Unterbrechung U in einem Einlaufbereich E ringförmig ausgebildet ist. Im Formteil 1 ist beispielsweise eine Fassung 3 geformt, in die ein Bimetallschalter B eingesetzt werden kann. Die Fassung 3 befindet sich dort in der Heizsektion, wo das erwärmte Wasser die maximale Temperatur hat. Die beiden Formteile 1, 2 begrenzen miteinander eine Membrandose D, die zum durchflussabhängigen Einschalten der bevorzugt wählbaren Heizleistung dient und mit einer nicht gezeigten intern platzierten Venturidüse zusammenwirkt, um aus der bei Durchfluss auftretenden Druckdifferenz die erforderliche Schaltkraft zu erzeugen.
  • Vom Zulauf Z an der Außenseite des Rings erstreckt sich ein Zulaufkanal 5 zu einem am Formteil 1 ausgebildeten Anschluss 4. Der Zulaufkanal ist beispielsweise ein Einsteckteil, der oberhalb der die Unterbrechung U definierenden Wand des Formteils 1 verläuft. An der Außenseite der Heizsektion H verläuft ein hier ebenfalls bogenförmiger Auslasskanal 7 zu einem Anschluss 6 zum Ablauf A. In die Deckwand der Heizsektion H sind angrenzend an die Unterbrechung U Durchführungsöffnungen 8a, 8b (jeweils paarweise) für Anschlussenden in 1 nicht gezeigter Rohrheizkörper K1, K2 eingeformt. Falls der Warmwasserbereiter W mit nur einem Rohrheizkörper K1 betrieben wird, wäre nur ein Paar Durchführungsöffnungen 8a oder 8b notwendig.
  • Der Strömungsverlauf im Heizmodul M und die Anordnung des oder der Rohrheizkörper wird nachfolgend anhand der 1 und 2 erläutert.
  • 2 ist eine Druntersicht des Formteils 1 von 1, jedoch bei einer anderen Ausführungsform mit nur einem Rohrheizkörper K1, der mehrsträngig, und zwar doppelsträngig, ausgebildet ist. Die Heizsektion H ist eine der Ringform folgende Vertiefung 9 mit U-Querschnitt, die zur Zeichnungsebene offen ist und im fertig montierten Heizmodul M durch eine im Wesentlichen ebene Deckwand des anderen Formteils 2 verschlossen ist. Die Vertiefung 9 wird an beiden Umrissseiten durch Dicht- oder Schweißränder 10 begrenzt. Vom Anschluss 4 erstreckt sich ein Einlaufkanal 11 in den Einlaufbereich E in der Unterbrechung U der Ringform.
  • Im Einlaufkanal 11 könnte beispielsweise die bereits erwähnte Venturidüse angeordnet sein, und zwar entweder als selbständig hergestellter und eingesetzter Teil, oder direkt integral in den Einlaufkanal 11 eingeformt. Der Einlaufkanal 11 zweigt sich in der Unterbrechung U in zwei getrennte Einlaufwege 12 auf. Jeder Einlaufweg 12 mündet bei einem Strömungsweg-Anfang 13 bzw. 14 in die Heizsektion bzw. die Vertiefung 9. In etwa diametral gegenüberliegend zur Verzweigung des Einlaufkanals 11 in die beiden Einlaufwege 12 ist in der Heizsektion eine Auslassöffnungsanordnung 15, z.B. mit getrennten Öffnungen, oder, wie gezeigt, mit einer einzigen Auslassöffnung vorgesehen. Dadurch verlaufen von den Strömungsweganfängen 13, 14 zwei getrennte Strömungswege R1, R2 zu der gemeinsamen Auslassöffnungs-Anordnung 15. An die Auslassöffnung 16 ist der Auslasskanal 7 angeschlossen, der zum Anschluss 6 und zum Ablauf A führt. Falls zweckmäßig, könnten zwei entlang der Außenseite der Heizsektion H bogenförmig verlaufende Auslaufkanäle 7 vorgesehen sein.
  • Der in 2 gezeigte Rohrheizkörper K1 weist zwei im Wesentlichen senkrecht zur Zeichnungsebene orientierte Anschlussenden 17 auf, die beispielsweise durch die Durchführungsöffnungen 8a bzw. 8b im Formteil 1, oder, wie in 2 angedeutet, durch den anderen Formteil 2 nach außen geführt sind. Zwischen jedem Anschlussende 17 und dem in der Heizsektion H verlaufenden Strang 18 des Rohrheizkörpers K1 ist eine 90°-Abbiegung 19 geformt. Der Strang 18 geht im Inneren der Heizsektion H durch bis zum anderen Strömungsweganfang 14, wo er über eine 180°-Biegung 20 nach außen umkehrt und in einem Strang 21 bis zu einer weiteren 180°-Biegung 22 nach unten verläuft. Von dort setzt sich ein weiterer Strang 23 unterhalb des Stranges 21 wieder bis zum anderen Strömungsweganfang 14 fort, wo er ähnlich wie bei der 180°-Biegung 20 und unterhalb dieser nach innen umgebogen ist und zurück bis zum anderen Anschlussende verläuft. Die aufgrund hoher Leistungsdichte kritischen Biegungen 19, 22, 20 befinden sich nahe den ersten und zweiten Strömungsweganfängen 13, 14, so dass sie bei Durchfluss permanent durch das zügig eintretende kalte Wasser gekühlt werden.
  • Die Unterbrechung U beansprucht in der Ringform ein Bogenmaß X, das zwischen etwa einem Drittel und einem Fünftel, vorzugsweise etwa ein Viertel, der gesamten Ringlänge beansprucht.
  • Durch die große Distanz zwischen den Strömungsweganfängen 13, 14 und der Auslauföffnungs-Anordnung 15 kann sich kein kaltes Wasser mit warmem Wasser vermischen. Die maximale Wassertemperatur stellt sich immer bei der Auslaufanordnung 15 ein. Die wegen hoher Leistungsdichte kritischen Bereiche des Rohrheizkörpers werden intensiv durch das zulaufende kalte Wasser gekühlt.
  • Bei der Ausführungsform in 1 können zwei Rohrheizkörper K1, K2 eingebaut werden, die dann zweckmäßigerweise in der Heizsektion H übereinander liegen, und dabei voneinander und von den Innenwänden der Heizsektion beabstandet positioniert sind.

Claims (14)

  1. Warmwasserbereiter (W), insbesondere Shower-Heater (SH), mit einem Heizmodul (M), der in einer Heizsektion (H) seines zumindest im Wesentlichen ringförmig verlaufenden, an einen Zulauf (Z) und einen Ablauf (A) angeschlossenen Innenraums wenigstens einen Rohrheizkörper (K1, K2) enthält, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizsektion (H) eine zwei getrennte Strömungsweganfänge (13, 14) definierende Unterbrechung (U) im Ringformverlauf aufweist, dass in der Unterbrechung (U) ein Einlaufbereich (E) zu den Strömungsweganfängen (13, 14) vorgesehen ist, und dass eine mit dem Ablauf (A) des Heizmoduls (M) verbundene Auslass-Öffnungsanordnung (15) der Heizsektion (H) entfernt vom Einlaufbereich und derart positioniert ist, dass beide Strömungswege (R1, R2) vom Einlassbereich zur Auslassöffnungs-Anordnung (15) in etwa gleich lang sind.
  2. Warmwasserbereiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Einlaufbereich (E) zwei sich innerhalb der Unterbrechung (U) aus einem Einlaufkanal (11) verzweigende, getrennte Einlaufwege (12) zu den Strömungsweg-Anfängen (13, 14) in der Heizsektion (H) vorgesehen sind.
  3. Warmwasserbereiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslassöffnungs-Anordnung (15) eine beiden Strömungswegen (R1, R2) gemeinsame Auslassöffnung (16) in der Heizsektion (H) ist.
  4. Warmwasserbereiter nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizsektion (H) bis auf die Unterbrechung (U) weitgehend ringförmig verläuft, dass sich der Einlasskanal (11) ins Innere des Ringes zu einem dort platzierten, im Heizmodul (M) geformten Anschluss (4) des Zulaufs (Z) erstreckt, und dass zwischen einem an der Außenseite des Ringes in der Nähe der Unterbrechung (U) platzierten Anschluss (6) des Ablaufs (A) und der Auslassöffnungs-Anordnung (15) wenigstens ein entlang der Außenseite des Ringes verlaufender Auslasskanal (7) verläuft.
  5. Warmwasserbereiter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Zulauf (Z) an der Außenseite des Rings angeordnet ist, und dass sich vom Zulauf (Z) bis zum Anschluss (4) ein über die Unterbrechung (U) verlaufender Zulaufkanal (5), vorzugsweise ein Steckteil, erstreckt.
  6. Warmwasserbereiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbrechung (U) innerhalb des Rings ca. ein Drittel bis ein Fünftel, vorzugsweise etwa ein Viertel, der gesamten Ringlänge beansprucht.
  7. Warmwasserbereiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Rohrheizkörper (K1, K2) in der Heizsektion (H) in etwa vom einen Strömungsweganfang (13) durchgehend bis in etwa zum anderen Strömungsweganfang (14) erstreckt.
  8. Warmwasserbereiter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrheizkörper (K1, K2) in der Heizsektion (H), zwei in etwa 90°-Biegungen (19) zu Anschlussenden (17) und in einer Rohrheizkörper-Umkehr eine 180°-Biegung (22, 20) aufweist, und dass die Biegungen (19, 20, 22) nahe den beiden Strömungsweganfängen (13, 14) angeordnet sind.
  9. Warmwasserbereiter nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass in der Heizsektion (H) wenigstens zwei übereinanderliegende, ähnlich konfigurierte Rohrheizkörper (K1, K2) mit versetzten Anschlussenden (17) angeordnet sind.
  10. Warmwasserbereiter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der einstückige Rohrheizkörper (K1) in der Heizsektion (H) in der Ringebene und senkrecht zur Ringebene jeweils mehrsträngig, vorzugsweise doppelsträngig, ausgebildet ist, und dass zwischen den Strängen (18, 23) geformte 180°-Biegungen (22, 20) nahe den beiden Strömungsweganfängen (13, 14) angeordnet sind.
  11. Warmwasserbereiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ebene des Rings der Heizsektion (H) in der Betriebs- und Einbaulage des Warmwasserbereites (W) mit nach unten weisender Unterbrechung (U) und oben liegender Aus lassöffnungs-Anordnung (15) im Wesentlichen senkrecht angeordnet ist, wobei der Zu- und der Ablauf (Z, A) unten liegen.
  12. Warmwasserbereiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizsektion (H) im Bereich der Auslassöffnungs-Anordnung (15) ein Bimetallschalter (B) zugeordnet ist.
  13. Warmwasserbereiter nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt in der Heizsektion (H) ein Vielfaches des Querschnitts jedes Einlaufweges (12) und der Auslassöffnungs-Anordnung (15) bzw. der Auslassöffnung (16) ist, derart, dass die Heizsektion (H) einen Wasserzwischenspeicherbehälter bildet.
  14. Warmwasserbereiter nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizmodul (H) im Wesentlichen kreisrund ist und aus zwei miteinander verbundenen Kunststoff-Spritzguss-Formteilen (1, 2) besteht, dass in den einen Formteil (1) die Heizsektion (H) als Vertiefung mit annähernd U-förmigem Querschnitt und ein Unterbrechungsabschnitt mit Teilbereichen der Einlaufwege (12) und des Auslasskanals (7) vertieft eingeformt sind, und dass in den anderen Formteil (2) eine im Wesentlichen ebene Abdeckwand für die Heizsektion (H) und der andere Unterbrechungsabschnitt mit Teilbereichen der Einlaufwege (12) und des Auslasskanals (7) eingeformt sind.
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