DE10312672A1 - Direktgesteuertes Druckbegrenzungsventil - Google Patents
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Abstract
Offenbart ist ein direktgesteuertes Druckbegrenzungsventil mit einem Sitzkolben in einer Längsbohrung eines Ventilgehäuses, der in seinem Führungsbereich über zwei umlaufende voneinander beabstandete Führungselemente radial in der Längsbohrung geführt ist.
Description
- Die Erfindung betrifft ein direktgesteuertes Druckbegrenzungsventil nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Ein derartiges Druckbegrenzungsventil (DBV) ist in
1 dargestellt. Das dort abgebildete DBV geht zurück auf das Datenblatt RD 18 016-3.01/01.98 der Anmelderin.1 zeigt ein DBV2 mit einem in einem Ventilgehäuse4 geführten Sitzkolben6 . Der Sitzkolben6 ist in einer Längsbohrung8 aufgenommen und über eine Feder10 gegen einen Ventilsitz12 zum Sperren einer Druckmittelverbindung von einem zulaufseitigen Arbeitsanschluß A zu einem ablaufseitigen Arbeitsanschluß B vorgespannt. Der Sitzkolben6 ist mit radialen Spiel in der Längsbohrung8 angeordnet. In einer Umfangsnut38 des Sitzkolbens6 ist ein Dichtring34 aufgenommen, der dichtend an der Innenumfangswandung der Längsbohrung8 anliegt. - Nachteilig an dieser Lösung ist, daß der Sitzkolben in der geöffneten Stellung um den Dichtring in Längsrichtung Dreh- bzw. Kippbewegungen ausführen kann.
- Durch das daraus resultierende Flattern wird der Sitzkolben stark mechanisch beansprucht, wodurch die Lebensdauer eines derartigen DBV reduziert ist.
- Des Weiteren äußert sich das Flattern in einer störenden Geräuschentwicklung, wie zum Beispiel Pfeifen, und verhindert somit einen geräuscharmen Betrieb.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein direktgesteuertes Druckbegrenzungsventil zu schaffen, daß die vorgenannten Nachteile beseitigt und kostengünstig herzustellen ist.
- Diese Aufgabe wird gelöst durch ein direktgesteuertes Druckbegrenzungsventil mit den Merkmalen nach dem Patentanspruch 1.
- Das erfindungsgemäße Druckbegrenzungsventil (DBV) hat ein Ventilgehäuse mit einem zu- und einem ablaufseitigen Arbeitsanschluß. In dem Ventilgehäuse ist ein Sitzkolben gegen einen Ventilsitz vorgespannt. Erfindungsgemäß ist der Sitzkolben im Führungsbereich zumindest über zwei voneinander beabstandete, umfangsseitig auf dem Sitzkolben aufgesetzte, umlaufende Führungselemente in dem Ventilgehäuse abgestützt.
- Vorteilhaft an der erfindungsgemäßen Lösung ist, daß der Sitzkolben zumindest über zwei "Lager" – die beiden Führungselemente – in einer Längsbohrung des Ventilgehäuses geführt ist, so daß der Sitzkolben keine Dreh- bzw. Kippbewegungen um seine Längsachse ausführen kann und somit bei geöffneten DBV nicht in Schwingungen versetzt werden kann. Ein Flattern wird unterdrückt.
- Des Weiteren ist an dem erfindungsgemäßen DBV vorteilhaft, daß durch die beiden Führungselemente eine Dämpfung des Sitzkolbens in axialer Richtung erfolgt.
- Der Sitzkolben hat keinen axialen Anschlag, der einen Öffnungshub des Sitzkolbens axial begrenzt. Der maximale Öffnungshub bestimmt sich über die Stauchung der Feder. Zum Schutz eines bei einer vorteilhaften Variante in den Federraum einfahrenden und beim Schließhub zurückfahrenden Führungselements ist die Längsbohrung im Mündungsbereich zum Federraum über eine flache Phase radial erweitert, so daß das eingefahrene Führungselement beim Zurückfahren nicht beschädigt werden kann.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Führungselemente O-Dichtringe, beispielsweise mit einer Shore-Härte A im Bereich von 90.
- Bei einer Ausführungsform kann Druckmittel über Bohrungen im Sitzkolben vom ablaufseitigen Arbeitsanschluß in den Federraum geführt werden, so daß in diesem ein Druck anliegt, der etwa dem Druck an dem ablaufseitigen Arbeitsanschluß entspricht. Dabei ist in vorgespannter Grundstellung zumindest eine Querbohrung zum ablaufseitigen Arbeitsanschluß hin über Passungsspiel bzw. einen Querschnitt geöffnet, während in Abhängigkeit vom Öffnungshub des Sitzkolbens ihr Öffnungsquerschnitt zugesteuert werden kann und somit eine Druckmittelströmung durch die Querbohrung nicht mehr möglich ist, sondern nur noch über einen Ringspalt erfolgen kann.
- Zur Stabilisierung des Sitzkolben sind die Führungselemente möglichst weit voneinander beabstandet, wobei vorzugsweise das erste Führungselement nahe der Querbohrung angeordnet ist und das zweite Führungselement nahe dem Mündungsbereich der Längsbohrung zum Federraum.
- Eine andere Ausführungsform sieht zur Verringerung einer Hysterese eine Eindrehung am Sitzkolben zwischen den Führungselementen vor, so daß kein Schleifen des Sitzkolbens auftreten kann.
- Bei einer weiteren Ausführungsform ist zur Erzielung eines verbesserten Ansprechverhaltens des DBV ablaufseitig ein Stauraum in Form einer radialen Zurückstufung des Sitzkolbens mit einer Ringstirnfläche ausgebildet. Axial ist der Stauraum durch den Ventilsitz und die Ringstirnfläche begrenzt. In Grundstellung kann Druckmittel aus dem Stauraum am Sitzkolben entlang in Richtung des ablaufseitigen Arbeitsanschlusses abfließen. Ein derartiger Stauraum ist in der älteren deutschen Patentanmeldung Nr. 102 60 662.5 der Anmelderin beschrieben.
- Sonstige vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand weiterer Unteransprüche.
- Im Folgenden erfolgt eine ausführliche Erläuterung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung anhand schematischer Darstellungen. Es zeigen
-
1 einen Längsschnitt durch eine bekannte Lösung eines Druckbegrenzungsventils, -
2 einen Längsschnitt durch eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, -
3 einen Längsschnitt durch den erfindungsgemäßen Sitzkolben aus2 und -
4 eine vergrößerte Darstellung des Bereichs X der2 . -
2 zeigt eine geschnittene Seitenansicht einer bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen direktgesteuerten Druckbegrenzungsventils (DBV)2 . Das DBV2 hat ein mehrteiliges Ventilgehäuse4 mit einer Längsbohrung8 , in der ein Sitzkolben6 verschiebbar aufgenommen ist. Der Sitzkolben6 ist über eine Feder10 in seiner Grundstellung gegen ein Ventilsitz12 vorgespannt. Die Feder10 ist in einem Federraum14 angeordnet und über eine Vorspanneinrichtung16 verstellbar vorspannbar. - Das Ventilgehäuse
4 hat ein Federraumgehäuse18 und einem Sitzkolbengehäuse20 . Das Federraumgehäuse18 begrenzt den Federraum14 zur Aufnahme der Feder10 und ist über einen Schraubeingriff mit dem Sitzkolbengehäuse20 verbunden. In dem Federraum14 stützt sich die Feder10 mit einem Endabschnitt72 an einem Vorspannteller60 der Vorspanneinrichtung16 ab. Mit ihrem zweiten Endabschnitt62 liegt sie an einem Federteller24 des Sitzkolbens6 an. - Die Vorspanneinrichtung
16 ist im hinteren Bereich des Federraumgehäuses18 angeordnet. Neben dem Vorspannteller60 und der Feder10 hat die Vorspanneinrichtung16 eine Vorspannschraube64 , die das Federraumgehäuse18 durchsetzt und rückseitig an dem Vorspannteller60 angreift. Zur Feststellung der eingestellten Vorspannung steht außerhalb des Federraumgehäuses18 eine Feststellmutter66 mit der Vorspannschraube64 im Wirkeingriff. - In dem Sitzkolbengehäuse
20 ist die Längsbohrung8 und ein vom Ventilsitz12 aus betrachtet zulaufseitiger axialer Arbeitsanschluß A sowie ein ablaufseitiger radialer Arbeitsanschluß B zum Anschluß von Arbeitsleitungen (nicht dargestellt) ausgebildet. Die Längsbohrung8 ist zum axialen Arbeitsanschluß A hin offen. Mit dem radialen Arbeitsanschluß B steht die Längsbohrung8 über eine Vielzahl gleichmäßig verteilter Radialbohrungen22 in Form eines Bohrungssterns in Verbindung. Zwischen den Arbeitsanschlüssen A, B ist im Sitzkolbengehäuse20 in der Längsbohrung8 der Ventilsitz12 ausgebildet. - Die Längsbohrung
8 ist in Richtung des Federraums16 über vier Stufen26 ,28 ,30 ,32 radial erweitert. Die erste Stufe26 ist zwischen den beiden Arbeitsanschlüssen A, B ausgeformt und dient zur Ausbildung des Ventilsitzes12 . Die zweite Stufe28 dient in vorgespannter Grundstellung des Sitzkolbens8 zur Aufnahme des Federtellers24 und des an der Rückseite des Federtellers18 angreifenden Endabschnitts62 der Feder10 . Die dritte und vierte Stufe30 ,32 dienen zur Aufnahme des Federraumgehäuses18 . - Der Sitzkolben
6 ist ablaufseitig jenseits des radialen Arbeitsanschlusses B in seinem Führungsbereich über zwei umlaufende voneinander beabstandete Führungselemente36 in der Längsbohrung8 radial geführt. Bei der beschriebenen Ausführungsform sind die Führungselemente36 O-Dichtringe, die jeweils in einer Umfangsnut38 (3 ) des Sitzkolbens6 aufgenommen sind und dichtend an gegenüberliegenden Innenumfangsabschnitten40 der Längsbohrung8 anliegen. - Durch die Verwendung von zumindest zwei voneinander beabstandeten Führungselementen
36 ist gewährleistet, daß der Sitzkolben6 bei einem Hub über zwei "Lager" in der Längsbohrung8 geführt ist, so daß eine Dreh- bzw. Kippbewegung des Sitzkolbens6 ausgeschlossen oder auf ein vertretbares Maß reduziert ist und der Sitzkolben6 nicht wesentlich schwieriger in Schwingungen versetzt werden kann. Dabei ist die radiale Führung des Sitzkolbens6 um so besser, je größer der Abstand zwischen den Führungselemente36 ist. Neben dieser radial stützenden Funktion übernehmen die Führungselemente36 noch eine axial dämpfende Funktion. Das Material der Führungselemente36 ist so gewählt, daß zum Einen eine optimale Stützwirkung und Dämpfung erreicht wird, zum Anderen aber die über die Führungselemente36 auf den Sitzkolben6 wirkenden Reibungskräfte minimal sind, so daß das Ansprechverhalten des DBV2 optimiert ist. Bei der beschriebenen Ausführungsform ist als Material Fluorkautschuk mit einer Shore-Härte A im Bereich von 90 gewählt. - Zwischen den Führungselementen
36 ist der Sitzkolben6 mit einer Eindrehung42 versehen (3 ). Durch diese Eindrehung42 , die vorzugsweise mittig zwischen den Führungselementen36 ausgebildet ist, wird ein radialer Abstand des Sitzkolbens6 in seinem Außenumfangsbereich76 zwischen den Führungselementen36 und einem gegenüberliegenden Innenumfangsbereich70 der Längsbohrung8 vergrößert. Dadurch wird die Gefahr eines Verkantens oder Reibens des Sitzkolbens6 reduziert, so daß die Hysterese des DBV2 verringerbar ist. - Der Sitzkolben
6 hat keinen axialen Anschlag, der einen Öffnungshub des Sitzkolbens6 axial begrenzt. Der maximale Öffnungshub bestimmt sich über die Stauchung der Feder10 . Zum Schutz eines in den Federraum14 eintauchenden und beim Schließhub in die Längsbohrung8 zurückfahrenden Führungselements36 vor Beschädigung ist die Längsbohrung8 im Mündungsbereich zum Federraum14 über eine flache Phase82 radial erweitert. Des Weiteren erfolgt durch die flache Phase82 beim Zurückfahren automatisch eine Zentrierung des Sitzkolben6 in der Längsbohrung8 . - Zulaufseitig bzw. stromaufwärts vom radialen Arbeitsanschluß
8 aus betrachtet ist der Sitzkörper6 zur Bildung eines Stauraums44 (4 ) zwischen dem Sitzkolben6 und dem Sitzkolbengehäuse22 in der Längsbohrung8 radial zurückgestuft. Dieser zurückgestufte Bereich geht in eine stirnseitige Kegelfläche68 über, die in vorgespannter Grundstellung auf dem Ventilsitz12 aufliegt. Der Stauraum44 ist axial durch den Ventilsitz12 und eine sich durch die radiale Zurückstufung des Sitzkolbens6 ergebende Ringstirnfläche52 begrenzt, die eine Sitzkolbenkante46 bzw. Schieberkante bildet. Der Stauraum44 (4 ) ist bereits in der Schließstellung zu den Radialbohrungen22 hin über kreissegmentartige Durehflußquerschnitte48 zwischen der Sitzkolbenkante46 und Innenkanten50 der Radialbohrungen22 des Sitzkolbengehäuses20 geöffnet. Vorteilhafterweise befinden sich die Sitzkolbenkante46 und die Radialbohrungen22 in gewisser Entfernung vom Ventilsitz12 bzw. vom axialen Arbeitsanschluß A, so daß eine Axialströmung des abfließenden Druckmittels am Sitzkolben6 entlang gegen die Ringstirnfläche52 (3 ) auftritt. - Bei sich vom Ventilsitz
12 abhebenden Sitzkolben6 wirkt der Stauraum44 in Verbindung mit der Ringstirnfläche52 als Hubhilfe für den Sitzkolben6 , so daß ein vom Öffnungshub und somit vom Federweg weitgehend unabhängiges Ansprechverhalten des DBV realisiert ist. Eine detaillierte Beschreibung der Funktionsweise des Stauraums44 ist der älteren deutschen Patentanmeldung Nr. 102 60 662.5 der Anmelderin zu entnehmen. - In dem Sitzkolben
6 ist eine sacklochartige Axialbohrung54 (3 ) ausgebildet, die zum Federraum14 hin geöffnet ist und ventilsitzseitig in zumindest einer Querbohrung56 mündet. Somit kann ein am ablaufseitigen Arbeitsanschluß B anliegender Druck abgegriffen werden und im Federraum14 anstehen. Vorzugsweise ist die Querbohrung als ein Bohrungsstern ausgebildet. In vorgespannter Grundstellung ist die Querbohrung56 zum ablaufseitigen Arbeitsanschluß B hin geöffnet, während bei zunehmenden Öffnungshub ihr Öffnungsquerschnitt zum Arbeitsanschluß B hin durch eine Steuerkante58 der Längsbohrung8 zugesteuert wird (4 ). Die Steuerkante58 ist in dem Sitzkolbengehäuse20 kreissegmentartig durch die Schnittbereiche der Radialbohrungen22 mit der Längsbohrung8 ausgebildet. Nach dieser Zusteuerung kann Druckmittel zwischen den Radialbohrungen22 und den Querbohrungen56 nur über einen engen Ringspalt80 , der sich zwischen dem Außenumfang84 des Sitzkolbens6 und dem Innenumfang78 der Längsbohrung8 von dem dem ablaufseitigen Arbeitsanschluß B zugewandten Führungselement36 des Sitzkolbens6 bis zur Steuerkante58 der Längsbohrung8 erstreckt, strömen, so daß eine Dämpfung des Sitzkolbens6 verstärkt wird. - Wie bereits vorstehend erläutert, sind zur verbesserten Stabilisierung des Sitzkolbens
6 die Führungselemente36 möglichst weit voneinander beabstandet. Vorzugsweise ist ein Führungselement36 nahe der Querbohrung56 angeordnet ist und das andere Führungselement36 – in Grundstellung – nahe dem Mündungsbereich der Längsbohrung8 zum Federraum14 (2 ). - Offenbart ist ein direktgesteuertes Druckbegrenzungsventil mit einem Sitzkolben in einer Längsbohrung eines Ventilgehäuses, der in seinem Führungsbereich über zwei umlaufende voneinander beabstandete Führungselemente radial in der Längsbohrung geführt ist.
-
- 2
- Druckbegrenzungsventil
- 4
- Ventilgehäuse
- 6
- Sitzkolben
- 8
- Längsbohrung
- 10
- Feder
- 12
- Ventilsitz
- 14
- Federraum
- 16
- Vorspanneinrichtung
- 18
- Federraumgehäuse
- 20
- Sitzkolbengehäuse
- 22
- Radialbohrung
- 24
- Federteller
- 26
- erste Stufe
- 28
- zweite Stufe
- 30
- dritte Stufe
- 32
- vierte Stufe
- 34
- Dichtring
- 36
- Führungselemente
- 38
- Umfangsnut
- 40
- Innenumfangsabschnitt
- 42
- Eindrehung
- 44
- Stauraum
- 46
- Sitzkolbenkante
- 48
- Durchflußquerschnitt
- 50
- Innenkante
- 52
- Ringstirnfläche
- 54
- Axialbohrung
- 56
- Querbohrung
- 58
- Steuerkante
- 60
- Vorspannteller
- 62
- Endabschnitt
- 64
- Vorspannschraube
- 66
- Feststellmutter
- 68
- Kegelfläche
- 70
- Innenumfangsbereich
- 72
- Endabschnitt
- 74
- Ringraum
- 76
- Außenumfangsbereich
- 78
- Innenumfang
- 80
- Ringspalt
- 82
- Phase
- 84
- Außenumfang
Claims (10)
- Direktgesteuertes Druckbegrenzungsventil mit einem in einem Ventilgehäuse gegen einen Ventilsitz (
12 ) vorgespannten Sitzkolben (6 ) zum Auf- und Zusteuern einer Druckmittelverbindung zwischen einem zulaufseitigen A und einem ablaufseitigen Arbeitsanschluß A, B, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitzkolben (6 ) im Führungsbereich zumindest zwei voneinander beabstandete, umfangsseitig auf dem Sitzkolben aufgesetzte, umlaufende Führungselemente (36 ) hat, über die der Sitzkolben (6 ) radial in dem Ventilgehäuse (4 ) abgestützt ist. - Direktgesteuertes Druckbegrenzungsventil nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (
36 ) O-Dichtringe sind. - Direktgesteuertes Druckbegrenzungsventil nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (
36 ) eine Shore-Härte A im Bereich von 90 haben. - Direktgesteuertes Druckbegrenzungsventil nach Patentanspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Führungselementen (
36 ) eine Eindrehung am Sitzkolben (6 ) ausgebildet ist. - Direktgesteuertes Druckbegrenzungsventil nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Bohrungen (
54 ,56 ) zum Anliegen eines Drucks im Federraum (14 ) im Sitzkolben (6 ) ausgebildet sind, wobei bei geschlossenen Ventil zumindest eine Querbohrung (56 ) zum ablaufseitigen Arbeitsanschluß B hin geöffnet ist und ihr Öffnungsquerschnitt zum Arbeitsanschluß B in Abhängigkeit eines Öffnungshubs des Sitzkolbens (6 ) zusteuerbar ist. - Direktgesteuertes Druckbegrenzungsventil nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsbohrung (
8 ) im Mündungsbereich zum Federraum (14 ) über eine Phase (82 ) radial erweitert ist. - Direktgesteuertes Druckbegrenzungsventil nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (
36 ) weit voneinander beabstandet sind, wobei das erste Führungselement nahe der Querbohrung (56 ) angeordnet ist und das zweite Führungselement – in Grundstellung – nahe dem Mündungsbereich der Längsbohrung (8 ) zum Federraum (14 ). - Direktgesteuertes Druckbegrenzungsventil nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ablaufseitig ein Stauraum (
44 ) mit einer Ringstirnfläche (52 ) zur Bildung einer Hubhilfe ausgebildet ist. - Direktgesteuertes Druckbegrenzungsventil nach Patentanspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Stauraum (
44 ) über eine radiale Zurückstufung des Sitzkolbens (6 ) ausgebildet ist, wobei der Stauraum (44 ) axial durch den Ventilsitz (12 ) und eine Ringstirnfläche (52 ) des Sitzkolbens (6 ) begrenzt ist. - Direktgesteuertes Druckbegrenzungsventil nach Patentanspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein axialer Abstand zwischen dem Ventilsitz (
12 ) und dem ablaufseitigen Arbeitsanschluß B von solcher Größe vorhanden ist, daß eine Axialströmung des abfließenden Druckmittels am Sitzkolben (6 ) entlang auftritt.
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