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DE10311265A1 - Schließeinheit für eine Spritzgießmaschine - Google Patents

Schließeinheit für eine Spritzgießmaschine Download PDF

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Publication number
DE10311265A1
DE10311265A1 DE2003111265 DE10311265A DE10311265A1 DE 10311265 A1 DE10311265 A1 DE 10311265A1 DE 2003111265 DE2003111265 DE 2003111265 DE 10311265 A DE10311265 A DE 10311265A DE 10311265 A1 DE10311265 A1 DE 10311265A1
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DE
Germany
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toggle
lever
point
free
platen
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2003111265
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Michael Dipl.-Ing. Ickinger
Kittappa Gowda Harish
Mangalasseril Saju
Shanmugham Sivakumar
Mathrubootham Kumar
Sukumaran Vivek Anand
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo SHI Demag Plastics Machinery GmbH
L&T Demag Plastics Machinery Pvt Ltd
Original Assignee
Demag Ergotech GmbH
L&T Demag Plastics Machinery Pvt Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag Ergotech GmbH, L&T Demag Plastics Machinery Pvt Ltd filed Critical Demag Ergotech GmbH
Priority to DE2003111265 priority Critical patent/DE10311265A1/de
Publication of DE10311265A1 publication Critical patent/DE10311265A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/64Mould opening, closing or clamping devices
    • B29C45/68Mould opening, closing or clamping devices hydro-mechanical
    • B29C45/681Mould opening, closing or clamping devices hydro-mechanical using a toggle mechanism as mould clamping device

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Abstract

Eine Schließeinheit für eine Spritzgießmaschine weist mindestens einen Kniehebelmechanismus auf, welcher zwei parallel wirkende, gegensinnig zueinander durch einen Linearantrieb verschwenkte Kniehebelgestänge gleicher Strecklänge besitzt, die einerseits mit einer feststehenden Basis und andererseits mit einer linear geführten Formaufspannplatte gelenkig verbunden sind und jeweils mindestens einen dazwischen liegenden, freien Gelenkpunkt enthalten. Beim Öffnungshub der Formaufspannplatte schwenkt der freie Gelenkpunkt in einer Schwenkebene auf den freien Gelenkpunkt des benachbarten Kniehebelgestänges zu. Die Schwenkebenen der beiden Kniehebelgestänge sind dabei versetzt zueinander angeordnet, derart, dass die freien Gelenkpunkte in der Endphase des Öffnungshubs der beweglichen Formaufspannplatte aneinander vorbeischwenken.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schließeinheit für eine Spritzgießmaschine mit mindestens einem Kniehebelmechanismus, welcher zwei parallel wirkende, gegensinnig zueinander verschwenkende und mit einem Linearantrieb verbundene Kniehebelgestänge gleicher Strecklänge aufweist, die am einen Ende mit einer feststehenden Basis und am anderen Ende mit einer linear geführten Formaufspannplatte gelenkig verbunden sind und jeweils mindestens einen dazwischenliegenden, freien Gelenkpunkt aufweisen, welcher beim Öffnungshub der Formaufspannplatte in einer Schwenkebene auf den freien Gelenkpunkt des benachbarten Kniehebelgestänges zuschwenkt.
  • Eine derartige Schließeinheit mit einem sogenannten 7-Punkt-Kniehebelmechanismus ist beispielsweise aus der US 5,971,743 bekannt. Bei dieser Schließeinheit sind zwischen der feststehenden Basis und der beweglichen Formaufspannplatte insgesamt vier Kniehebelgestänge symmetrisch zur Hubrichtung eines Linearantriebs angeordnet, wobei je zwei Kniehebelgestänge spiegelsymmetrisch zueinander arbeiten. Eine derartige, aus zwei spiegelsymmetrischen Kniehebelgestängen bestehende Anordnung wird im Folgenden als Kniehebelmechanismus bezeichnet. Jedes Kniehebelgestänge weist zwei freie Gelenkpunkte auf, wovon einer nach innen und damit auf einen korrespondierenden, sich ebenfalls in der gleichen Schwenkebene nach innen bewegenden freien Gelenkpunkt des gegenüberliegenden Kniehebelgestänges zuschwenkt. Die jeweils anderen freien Gelenkpunkte der beiden Kniehebelgestänge schwenken in entgegengesetzten Richtungen nach außen und ragen dabei je weils über die Kontur der Schließeinheit hinaus. Bei den zwei jeweils in der gleichen Schwenkebene einwärts schwenkenden Gelenkpunkten muss aus Gründen eines möglichst großen Öffrnungshubs zumindest einer der mit einem solchen Gelenkpunkt verbundenen Hebel kleiner als der halbe Abstand der beiden gegenüberliegenden Kniehebelgestänge im gestreckten Zustand sein, damit sich die Hebel bei vollständig zurückgefahrener Formaufspannplatte im Bereich ihrer freien Gelenkpunkte nicht berühren.
  • Im Gegensatz zu dem aus der obengenannten Patentschrift bekannten sogenannten 7-Punkt-Kniehebelmechanismus wird in der US 5,252,286 eine Schließeinheit mit einem sogenannten 5-Punkt-Kniehebelmechanismus beschrieben, bei dem jedes Kniehebelgestänge nur einen freien Gelenkpunkt aufweist. Um damit dennoch einen großen Hub der beweglichen Formaufspannplatte zu ermöglichen, werden möglichst langgestreckte Hebelgestänge verwendet und die freien Gelenkpunkte der spiegelsymmetrisch arbeitenden Kniehebelgestänge während der Öffnungsphase voneinander weg weit nach außen geschwenkt. Dadurch ragen die Gestängeteile mit den freien Gelenkpunkten im vollständig geöffneten Zustand der Spritzgussform entsprechend weit über die Kontur der Schließeinheit hinaus. Dies stellt sowohl ein konstruktives, als auch ein sicherheitstechnisches Problem dar.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Schließeinheit für eine Spritzgießmaschine zu schaffen, welche bei kompakter Bauweise einen möglichst großen Hub ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Schließeinheit mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Bei der erfindungsgemäßen Schließeinheit sind die Schwenkebenen jeweils zweier korrespondierender freier Gelenkpunkte der beiden spiegelsymmetrisch arbeitenden Kniehebelgestänge eines Kniehebelmechanismus versetzt zueinander angeordnet, so dass diese Gelenkpunkte in der Endphase des Öffnungshubs der Formaufspannplatte aneinander vorbeischwenken können. Dies ermöglicht deutlich größere Hebellängen bzw. Schwenkwege bei gleichem Schwenkwinkel der Kniehebelgestänge und damit einen wesentlich größeren Hub der beweglichen Formaufspannplatte, ohne dass diese Gelenkpunkte mit den zugeordneten Gestängeteilen in der Öffnungsphase über die Kontur der Schließeinheit hinausragen.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der teilweise schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1a die Seitenansicht einer Schließeinheit mit geschlossener Spritzgussform;
  • 1b die Seitenansicht einer Schließeinheit mit offener Spritzgussform;
  • 2a die perspektivische Darstellung einer Schließeinheit mit doppeltem 5-Punkt-Kniehebelmechanismus in der Schließlage der beweglichen Formaufspannplatte; und
  • 2b die perspektivische Darstellung der Schließeinheit gemäß 2a in der Öffnungslage der beweglichen Formaufspannplatte.
  • Bei der in 1a schematisch dargestellten Schließeinheit für eine Spritzgießmaschine sind in den Eckbereichen einer feststehenden, rechteckigen Abstützplatte 1 insgesamt vier Führungsstangen 2 parallel zueinander angeordnet, die an ihren entgegengesetzten Enden mit einer ebenfalls feststehenden Formauf spannplatte 3 für die feste Formhälfte 4.1 einer Spritzgussform 4 verbunden sind. Die zum Öffnen der Spritzgussform 4 bewegliche Formhälfte 4.2 ist an einer durch die Führungsstangen 2 linear geführten, beweglichen Formaufspannplatte 5 befestigt. Zum Öffnen und Schließen der Spritzgussform 4 ist ein 5-Punkt-Kniehebelmechanismus vorgesehen, der aus zwei spiegelsymmetrisch arbeitenden Kniehebelgestängen 6 und 7 mit identischen Strecklängen besteht. Jedes dieser Kniehebelgestänge 6 bzw. 7 ist am einen (linken) Ende mit der Abstützplatte 1 und am anderen (rechten) Ende mit der beweglichen Formaufspannplatte 5 gelenkig verbunden, wobei diese Gelenkpunkte zur Vermeidung von Kippmomenten in gleichen Abständen zu einer Mittellinie 12 angeordnet sind. Außerdem weisen die Kniehebelgestänge 6 bzw. 7 etwa in der Mitte jeweils einen freien Gelenkpunkt 6.1 bzw. 7.1 auf. Jedes Gestängeteil der beiden Kniehebelgestänge 6, 7 ist dabei länger als der halbe Abstand dieser Kniehebelgestänge 6, 7 im gestreckten Zustand. An dem mit der Abstützplatte 1 verbundenen Gestängeteil 6.2 bzw. 7.2 ist zwischen dem festen Gelenkpunkt 1.1 bzw. 1.2 und dem freien Gelenkpunkt 6.1 bzw. 7.1 jeweils ein Antriebshebel 8 bzw. 9 gelenkig befestigt, der mit seinem nach innen ragenden Ende an einer zentralen Druckplatte 10 gelenkig montiert ist. Diese Druckplatte 10 wird von einem Linearantrieb 11 bewegt, dessen Hubrichtung auf der Mittellinie 12 liegt und durch den Doppelpfeil dargestellt ist. Bei geschlossener Spritzgussform 4 ist der Linearantrieb 11 in die vordere Hubendlage ausgefahren und die beiden Kniehebelgestänge 6 und 7 sind mittels der Hebel 8 bzw. 9 in die Strecklage verschwenkt.
  • Die 1 b zeigt die gleiche Schließeinheit in der Öffnungsphase der Spritzgussform 4. Dazu wird die Druckplatte 10 durch den Linearantrieb 11 in Richtung der Abstützplatte 1 zurückgezogen, so dass über die Hebel 8 und 9 die damit verbundenen Gestängeteile 6.2 und 7.2 nach innen gezogen werden, wobei die freien Gelenkpunkte 6.1 und 7.1 in der Anfangsphase des Öffnungshubs aufeinander zu schwenken. Sämtliche Gelenkpunkte jeweils eines Knie hebelgestänges 6 bzw. 7 bewegen sich dabei relativ zueinander in einer gemeinsamen Schwenkebene. Die Schwenkebenen der beiden Kniehebelgestänge 6 und 7 sind jedoch nicht, wie beim Stand der Technik, deckungsgleich, sondern versetzt zueinander angeordnet, so dass die freien Gelenkpunkte 6.1 und 7.1 über die Mittellinie 12 hinweg und aneinander vorbei schwenken können. Falls für die Schließeinheit nur ein Kniehebelmechanismus mit zwei Kniehebelgestängen 6 und 7 verwendet wird, sollten zur Vermeidung von Kippmomenten die beiden Schwenkebenen parallel zur Mittellinie 12 orientiert sein. Bei der üblicherweise doppelten Ausführung, also bei der Verwendung von zwei Kniehebelmechanismen mit jeweils zwei Kniehebelgestängen liegen die Schwenkebenen aller Kniehebelgestänge parallel zueinander und sind symmetrisch zur Mittellinie 12 verteilt.
  • In der in den 2a und 2b teilweise schematischen, perspektivischen Darstellung einer Schließeinheit für eine Spritzgießmaschine ist zur besseren Erkennbarkeit die Abstützplatte mit dem Linearantrieb nicht dargestellt. Der Blick fällt somit auf die Rückseite einer an vier Führungsstangen 22 linear geführten, beweglichen Formaufspannplatte 25 sowie auf die feststehende Formaufspannplatte 23, zwischen denen sich die beiden hier ebenfalls nicht dargestellten Hälften einer Spritzgussform befinden. Die gezeigte Anordnung besitzt einen doppelten 5-Punkt-Kniehebelmechanismus 20, 30 mit vier paarweise gegensinnig arbeitenden, parallel wirkenden Kniehebelgestängen 26 und 27 bzw. 36 und 37 und mit gemeinsamen Drehachsen sowohl der einander entsprechenden festen, als auch der freien Gelenkpunkte. Die jeweils oberen, gleichsinnig arbeitenden Kniehebelgestänge 26 bzw. 36 der beiden Kniehebelmechanismen 20 bzw. 30 sind mit einem Gestängeteil 26.2 bzw. 36.2 an der Rückseite der beweglichen Formaufspannplatte 25 angelenkt und über je einen freien Gelenkpunkt 26.1 bzw. 36.1 mittels eines Doppelhebels 26.3 bzw. 36.3 gelenkig an der nicht dargestellten Abstützplatte befestigt. Die unteren Kniehebelgestänge 27 und 37 weisen auf Seiten der Formaufspannplatte 25 ebenfalls je ein Gestängeteil 27.2 bzw. 37.2 sowie einen gemeinsamen, freien Gelenkpunkt 27.1 und auf Seiten der Abstützplatte ein gemeinsames Gestängeteil 40 auf. Das Gestängeteil 40 einerseits und die Doppelhebel 26.3 bzw. 36.3 andererseits sind über Antriebshebel, von denen lediglich die Hebel 29 und 38 sichtbar sind, mit einer zentralen Druckplatte 210 gelenkig verbunden, welche an zwei nicht dargestellten Führungsschienen linear geführt und durch einen – ebenfalls nicht gezeigten -Linearantrieb hubbeweglilch angetrieben ist.
  • Zum Öffnen der Spritzgussform wird die Druckplatte 210 durch den Linearantrieb zurückgezogen (in der gezeigten Darstellung also nach rechts), worauf die Gestängeteile der vier Kniehebelgestänge, wie in 2b dargestellt, jeweils nach innen schwenken. Die Anordnung der Gelenkpunkte aller Kniehebelgestänge ist dabei, wie aus 2a ersichtlich, so gewählt, dass die jeweiligen Schwenkebenen der freien Gelenkpunkte 26.1, 36.1 und 27.1 parallel zu einer Symmetrieebene S liegen und senkrecht zu dieser so weit voneinander versetzt sind, dass die jeweiligen freien Gelenkpunkte 26.1, 27.1 und 37.1 sowohl des Gestängepaares 26, als auch des Gestängepaares 36, 37 aneinander vorbeischwenken.
  • Die Erfindung kann in analoger Weise auch auf die jeweils nach innen schwenkenden freien Gelenkpunkte eines 7-Punkt-Kniehebelmechanismen zur Anwendung kommen.

Claims (5)

  1. Schließeinheit für eine Spritzgießmaschine, mit mindestens einem Kniehebelmechanismus, welcher zwei durch einen Linearantrieb gegensinnig verschwenkbare Kniehebelgestänge gleicher Strecklänge aufweist, die am einen Ende mit einer feststehenden Basis und am anderen Ende mit der beweglichen Formaufspannplatte der Schließeinheit gelenkig verbunden sind und jeweils mindestens einen dazwischenliegenden, freien Gelenkpunkt aufweisen, welcher beim Öffnungshub der Formaufspannplatte in einer Schwenkebene auf den freien Gelenkpunkt des benachbarten Kniehebelgestänges zuschwenkt, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkebenen jeweils zweier korrespondierender freier Gelenkpunkte (6.1, 7.1) der beiden Kniehebelgestänge (6, 7) versetzt zueinander angeordnet sind, derart, dass diese Gelenkpunkte (6.1, 7.1) in der Endphase des Öffnungshubs der Formaufspannplatte (5) aneinander vorbeischwenken.
  2. Schließeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der jeweils kürzesten Hebel (6.2, 7.2) der Kniehebelgestänge (6, 7) zwischen dem freien und dem festen Gelenkpunkt (6.1 bzw. 7.1 und 1.1 bzw. 1.2) größer als der halbe Abstand der beiden Kniehebelgestänge (6, 7) des Kniehebelmechanismus im gestreckten Zustand ist.
  3. Schließeinheit nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch mindestens zwei identische Kniehebelmechanismen (20, 30) mit gleichsinnig verschwenkenden Kniehebelgestängen (26, 36; 27, 37), welche in gleichen Abständen zu einer in Hubrichtung des Linearantriebs liegenden Symmetrieebene (S) angeordnet sind.
  4. Schließeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch mindestens zwei 5-Punkt-Kniehebelmechanismen, wobei der Linearantrieb (210) an der feststehenden Basis angeordnet ist und mit dem jeweils basisseitig ersten Hebel (6.2, 7.2) der Kniehebelgestänge (6, 7) verkoppelt ist.
  5. Schließeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch mindestens zwei 7-Punkt-Kniehebelmechanismen mit einer gemeinsamen, linear beweglichen Zwischenplatte.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN118061444A (zh) * 2024-02-02 2024-05-24 江苏新美星包装机械股份有限公司 一种模具快换装置

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2536880A1 (de) * 1974-10-28 1976-09-16 Buehler Ag Geb Betaetigungsvorrichtung fuer die bewegliche giessformhaelfte einer spritzgiessmaschine

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