DE10311818A1 - Elektromotor - Google Patents
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Abstract
Um einen Elektromotor, umfassend ein Motorgehäuse, einen im Motorgehäuse um eine Drehachse drehbar gelagerten Rotor mit in azimutaler Richtung zur Drehachse aufeinanderfolgend angeordneten Magnetpolen und einen in dem Motorgehäuse angeordneten Stator aus um die Drehachse herum angeordneten Statoreinheiten, welche einer Rotorscheibe des Rotors zugewandte Polschuhköpfe aufweisen, möglichst kostengünstig bauen zu können, wird vorgeschlagen, daß das Motorgehäuse mehrere Gehäuseteile aufweist, daß mindestens eines der Gehäuseteile als ein den Stator mit den Statoreinheiten aufnehmendes Gehäusesegment ausgebildet ist, daß das Gehäusesegment an einer Endseite ein erstes Formschlußelement trägt und an der gegenüberliegenden Endseite ein zweites Formschlußelement trägt und daß das zweite Formschlußelement so ausgebildet ist, daß es mit einem weiteren ersten Formschlußelement eines anderen Gehäuseteils in Eingriff bringbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Elektromotor umfassend ein Motorgehäuse, einen im Motorgehäuse um eine Drehachse drehbar gelagerten Rotor mit in azimutaler Richtung zur Drehachse aufeinanderfolgend angeordneten Magnetpolen und einen in dem Motorgehäuse angeordneten Stator aus um die Drehachse herum angeordneten Statoreinheiten, welche einer Rotorscheibe des Rotors zugewandte Polschuhköpfe aufweisen.
- Derartige Elektromotoren sind aus dem Stand der Technik bekannt, wobei aufgrund der Kostenproblematik stets die Aufgabe besteht, die Elektromotoren möglichst kostengünstig bauen zu können.
- Diese Aufgabe wird bei einem Elektromotor der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Motorgehäuse mehrere Gehäuseteile aufweist, daß mindestens eines der Gehäuseteile als ein den Stator mit den Statoreinheiten aufnehmendes Gehäusesegment ausgebildet ist, daß das Gehäusesegment an einer Endseite ein erstes Formschlußelement trägt und an einer gegenüberliegenden Endseite ein zweites Formschlußelement trägt und daß das zweite Formschlußelement so ausgebildet ist, daß es mit einem weiteren ersten Formschlußelement eines anderen Gehäuseteils in Eingriff bringbar ist.
- Der Vorteil dieser Lösung ist somit darin zu sehen, daß damit die Möglichkeit besteht, insgesamt das Motorgehäuse aus gegebenenfalls unterschiedlichen Gehäuseteilen, insbesondere beispielsweise auch aus einem oder mehreren Gehäusesegmenten, modular aufzubauen und somit unterschiedliche Arten von Elektromotoren, d. h. beispielsweise Elektromotoren mit unterschiedlicher Leistung, in einfacher und damit auch besonders kostengünstiger Weise zu fertigen.
- Eine Grundversion des erfindungsgemäßen Elektromotors ist dabei vorzugsweise so ausgebildet, daß das Motorgehäuse als weiteres Gehäuseteil einen ein weiteres zweites Formschlußelement aufweisenden und mit dem ersten Formschlußelement zusammenwirkenden ersten Gehäusedeckel aufweist.
- Ferner ist zweckmäßigerweise das Motorgehäuse in der Grundversion so ausgebildet, daß dieses als weiteres Gehäuseteil einen ein weiteres erstes Formschlußelement aufweisenden und mit dem zweiten Formschlußelement zusammenwirkenden zweiten Gehäusedeckel aufweist.
- Ferner ist vorzugsweise bei der Grundversion des erfindungsgemäßen Elektromotors der Rotor so ausgebildet, daß er eine erste Rotorscheibe umfaßt, deren Magnetpole ersten Polschuhköpfen der Statoreinheiten des Gehäusesegments zugeordnet sind.
- Prinzipiell wäre es denkbar, den Rotor in einem derartigen Fall nur mit einer Rotorscheibe auszubilden und in diesem Fall den ersten Polschuhköpfen gegenüberliegenden zweiten Polschuhköpfen der Statoreinheiten des Gehäusesegments einen relativ zu diesen stationär angeordneten magnetischen Rückschlußkörper zuzuordnen, welcher dafür sorgt, daß der magnetische Fluß in sich geschlossen von einem einem Magnetpol zugeordneten Polschuhkopf zu einem anderen einem weiteren Magnetpol zugeordneten Polschuhkopf verläuft.
- Alternativ dazu sieht eine andere Ausführungsform vor, daß der Rotor eine zweite, mit der ersten Rotorscheibe drehfest gekoppelte Rotorscheibe umfaßt, deren Magnetpole zweiten, den ersten Polschuhköpfen gegenüberliegenden Polschuhköpfen der Statoreinheiten des Gehäusesegments zugeordnet sind, so daß damit die Möglichkeit besteht, über zwei Rotorscheiben des Rotors die Laufeigenschaften des Elektromotors zu verbessern.
- Aufbauend auf der Grundversion des erfindungsgemäßen Elektromotors, welche nur ein Gehäusesegment umfaßt, ist bei einer erweiterten Version des erfindungsgemäßen Elektromotors vorgesehen, daß das Motorgehäuse als Gehäuseteile ein erstes Gehäusesegment mit den Formschlußelementen und mindestens ein weiteres einen weiteren Stator mit weiteren Statoreinheiten aufnehmendes Gehäusesegment aufweist, welches mit identischen Formschlußelementen wie das erste Gehäusesegment versehen ist und welches über eines seiner Formschlußelemente mit einem entsprechenden anderen Formschlußelement des ersten Gehäusesegments in Formschlußverbindung steht.
- Bei dieser Version des erfindungsgemäßen Elektromotors ist somit ein leistungsstärkerer Elektromotor herstellbar, bei welchem statt einem Gehäusesegment zwei Gehäusesegmente eingesetzt sind, so daß ein Modulsystem zur Verfügung steht, mit welchem unterschiedliche Elektromotoren mit mindestens zum Teil identischen Teilen herstellbar sind.
- Besonders günstig ist es dabei, wenn das mindestens eine weitere Gehäusesegment identisch ausgebildet ist wie das erste Gehäusesegment, so daß sich bei der Herstellung unterschiedlicher Elektromotoren auch hinsichtlich der Gehäusesegmente, die die aufwendigsten Gehäuseteile darstellen, gleiche Teile verwendet werden können, um optimal günstige Elektromotoren herzustellen.
- Besonders vorteilhaft lassen sich bei einem derartigen System Elektromotoren unterschiedlicher Bauart herstellen, wenn die Formschlußelemente die Gehäusesegmente relativ zueinander fluchtend ausgerichtet halten, so daß durch die Formschlußelemente die Präzision der Ausrichtung der Statoreinheiten der Gehäusesegmente relativ zueinander in einfacher Weise gewährleistet werden kann.
- Eine besonders günstige Lösung sieht dabei vor, daß zwischen einander zugewandten Polschuhköpfen des einen Gehäusesegments und Polschuhköpfen des anderen, an das eine Gehäusesegment anschließenden Gehäusesegments eine Rotorscheibe angeordnet ist, welche auf gegenüberliegenden Seiten den Polschuhköpfen des einen Gehäusesegments und den Polschuhköpfen des anderen Gehäusesegments zugewandte Magnetpole aufweist.
- Mit einer derartigen Rotorscheibe lassen sich die von den beiden Gehäusesegmenten erzeugbaren magnetischen Felder in optimaler Weise zum Antrieb des Rotors ausnützen.
- Besonders günstig ist es dabei, wenn die Magnetpole auf gegenüberliegenden Seiten eines gemeinsamen magnetischen Rückschlußkörpers angeordnet sind, welcher den magnetischen Rückschluß für die unterschiedlichen Polschuhköpfen zugewandten Magnetpole gewährleistet.
- Hinsichtlich der Ausbildung der Gehäusesegmente selbst wurden im Zusammenhang mit den bisherigen Ausführungsbeispielen keine näheren Angaben gemacht. Prinzipiell könnten die Gehäusesegmente in unterschiedlichster Art und Weise ausgebildet sein.
- Eine besonders vorteilhafte Art des Aufbaus eines derartigen Gehäusesegments sieht vor, daß die Statoreinheiten in eine ausgehärtete Einbettmasse eingebettet sind und daß die ausgehärtete Einbettmasse einen Trägerkörper für die Statoreinheiten bildet, welcher die Statoreinheiten relativ zueinander und relativ zum jeweiligen Gehäusesegment fixiert.
- Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung ist somit darin zu sehen, daß durch die ausgehärtete Einbettmasse ein besonders einfacher und wirksamer Schutz der Statoreinheiten möglich ist und daß außerdem die Einbettmasse einen Trägerkörper bildet, welcher – ohne spezielle Anforderungen an die Ausbildung der Statoreinheiten zu stellen – die Möglichkeit eröffnet, die Statoreinheiten relativ zueinander und relativ zum Gehäusesegment in einfacher Art und Weise zu fixieren und somit insgesamt den Stator im Gehäusesegment einfach zu positionieren.
- Ein weiterer Vorteil dieser Lösung ist darin zu sehen, daß durch den Einbettvorgang für die Statoreinheiten eine besonders einfache exakte Positionierung derselben realisierbar ist, da sich die Statoreinheiten für das Einbetten in der Einbettmasse sehr leicht exakt ausrichten lassen und das Einbetten der Statoreinheiten in die aushärtbare Einbettmasse sowie das Aushärten der Einbettmasse keinerlei Positionierfehler der Statoreinheiten relativ zueinander zur Folge hat.
- Besonders vorteilhaft ist es, wenn die ausgehärtete Einbettmasse eine elektrisch isolierende Masse ist, da damit ein elektrisch isolierender Trägerkörper zur Verfügung steht, so daß in diesen Trägerkörper unmittelbar die Statoreinheiten, insbesondere mitsamt ihren Spulen, eingebettet werden können, ohne daß zusätzliche Schutzmaßnahmen zur Aufrechterhaltung der elektrischen Durchschlagfestigkeit erforderlich sind.
- Eine derartige Kunststoffmasse könnte beispielsweise ein Thermoplast oder auch ein Duroplast sein.
- Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn die Einbettmasse eine katalytisch polymerisierende Masse ist, so daß das Einbetten der Statoreinheiten durch ein einfaches Ausgießen einer die Statoreinheiten haltenden Form ohne aufwendige Spritzgußtechnik durchgeführt werden kann.
- Insbesondere ist es fertigungstechnisch sehr vorteilhaft, wenn die stabile und exakte Positionierung der Statoreinheiten relativ zueinander im wesentlichen nur über den Trägerkörper erfolgt.
- Der mechanische Aufbau eines erfindungsgemäßen Elektromotors läßt sich konstruktiv besonders einfach dann realisieren, wenn der Trägerkörper mindestens einen Teil des Gehäusesegments bildet, so daß der Trägerkörper nicht nur dazu dient, die Statoreinheiten relativ zueinander zu positionieren und zu schützen, sondern gleichzeitig auch noch einen Teil des Motorgehäuses bildet, um somit insgesamt die Teilezahl und damit auch die Fertigungskosten des erfindungsgemäßen Elektromotors weiter zu reduzieren.
- Im Hinblick auf eine möglichst kostengünstige Fertigung ist es zweckmäßig, wenn der Trägerkörper das mindestens eine Gehäusesegment des Motorgehäuses bildet, das heißt einen gesamten Abschnitt des Motorgehäuses selbst, so daß in diesem Gehäusesegment keine weiteren Teile zur Ausbildung des Motorgehäuses mehr erforderlich sind.
- Hinsichtlich der Art der Formschlußelemente sind die unterschiedlichsten Möglichkeiten denkbar. Eine einfache Möglichkeit, die Formschlußelemente auszubilden, ist die, diese als separate Teile vorzusehen und mit dem Trägerkörper zu verbinden.
- Besonders günstig ist es jedoch, wenn der Trägerkörper das erste Formschlußelement jedes Gehäusesegments bildet.
- Darüber hinaus ist es ebenfalls vorteilhaft, wenn der Trägerkörper das zweite Formschlußelement jedes Gehäusesegments bildet.
- Hinsichtlich der Lagerung des Rotors hat es sich als besonders günstig erwiesen, wenn der Trägerkörper Lageraufnahmen für den Rotor lagernde Drehlager aufweist, so daß auch für diese Lageraufnahmen keine separaten Teile am Motorgehäuse vorgesehen werden müssen, sondern bei der Ausformung des Trägerkörpers in einem Zuge auch die Lageraufnahmen für die Drehlager mitausgeformt werden können.
- Zur Ausbildung des Rotors wurden bislang keine näheren Angaben gemacht. Ein besonders vorteilhaftes Ausführungsbeispiel sieht vor, daß die mindestens eine Rotorscheibe auf einer am Motorgehäuse drehbar gelagerten Rotorwelle sitzt, wobei vorzugsweise die Lagerung der Rotorwelle über diese lagernde und am Trägerkörper gehaltene Drehlager erfolgt.
- Die Ausbildung der Statoreinheiten wurde im Zusammenhang mit der bisherigen Erläuterung der Ausführungsbeispiele nicht näher spezifiziert. Die Statoreinheiten könnten beispielsweise schräg zur Drehachse verlaufen.
- Ein konstruktiv besonders vorteilhaftes Ausführungsbeispiel sieht vor, daß die Statoreinheiten sich ausgehend von Polschuhköpfen parallel zu der Drehachse erstrecken.
- Prinzipiell wäre es denkbar, die Statoreinheiten mit einer relativ kurzen Erstreckung in Richtung der Drehachse auszubilden.
- Zum Erreichen optimaler Motorleistung ist es günstig, wenn sich die Statoreinheiten in Richtung der Drehachse über eine Länge erstrecken, welche größer ist als die Wurzel aus einer der mindestens einen Rotorscheibe zugewandten Stirnfläche der Polschuhköpfe. Das heißt, daß die Statoreinheiten so ausgebildet sind, daß sie sich in Richtung der Drehachse über eine nennenswerte Strecke ausdehnen.
- Besonders günstig ist es, wenn die Länge der Statoreinheiten größer ist als das zweifache der Wurzel aus der Stirnfläche der Polschuhköpfe, um ausreichend Raum für die Ausbildung von Statoreinheiten mit einem möglichst starkem Magnetfeld zu erhalten.
- Hinsichtlich des Aufbaus der Statoreinheiten selbst wurden bislang keine näheren Angaben gemacht. So sieht ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel vor, daß jede Statoreinheit einen Polschuh und eine den Polschuh umgebende Spule umfaßt.
- Um den Aufbau möglichst einfach und universell einsetzbar zu gestalten, ist vorzugsweise vorgesehen, daß der Polschuh der Statoreinheit sich von einem ersten Polschuhkopf zu einem zweiten Polschuhkopf erstreckt, das heißt auf gegenüberliegenden Seiten mit Polschuhköpfen versehen ist.
- Vorzugsweise ist dabei die Spule so angeordnet, daß sie zwischen den Polschuhköpfen liegt.
- Die Spule könnte prinzipiell unmittelbar auf dem Polschuh sitzen. Besonders günstig ist es jedoch, wenn die Spule auf einem vom Polschuh durchsetzten Wickelkörper angeordnet ist.
- Ferner kann der Polschuh einerseits selbst unterschiedlich aufgebaut sein. Beispielsweise wäre es denkbar, den Polschuh einstückig auszubilden. Als besonders günstig hat es sich jedoch erwiesen, wenn der Polschuh als Paket aus gestapelten Blechlagen ausgebildet ist.
- Vorzugsweise sind dabei die Blechlagen aus parallel zur Drehachse ausgerichteten Blechen gebildet.
- Die Stapelrichtung ist zweckmäßigerweise so gewählt, daß sie quer zur Drehachse verläuft.
- Dabei können die die Blechlagen bildenden Bleche unterschiedlich ausgebildet sein. Im einfachsten Fall ist es denkbar, die die Blechlagen bildenden Bleche rechteckförmig auszubilden, wobei zur Ausbildung einer bestimmten Querschnittsform des Polschuhs die Rechteckform variieren kann.
- Vorzugsweise ist der Polschuh dabei als zylindrischer Körper ausgebildet, wobei ein derartiger zylindrischer Körper beliebige Querschnittsflächen aufweisen kann. Diese können beispielsweise rund sein.
- Aus Gründen eines einfachen Aufbaus der Polschuhe ist es günstig, wenn der Polschuh eine vieleckige Querschnittsform aufweist.
- Bei einer besonders zweckmäßigen Ausbildung des Polschuhs ist vorgesehen, daß der Polschuh eine trapezförmige Querschnittsform aufweist.
- Es ist aber auch denkbar, den Polschuh mit rechteckförmigen oder beliebig anders gearteten Querschnittsformen auszubilden.
- Um eine möglichst präzise Positionierung der Polschuhe zu erreichen, ist vorzugweise vorgesehen, daß die Wickelkörper in die Einbettmasse eingebettet sind und die Polschuhe exakt geführt aufnehmen, so daß über die Wickelkörper eine exakte Positionierung der Polschuhe relativ zueinander erfolgt und insbesondere auch die Möglichkeit besteht, nach dem Einbetten der Wickelkörper und Spulen in die Einbettmasse die Polschuhe einzusetzen. Eine exakte Positionierung ist vorteilhaft, da die Position der Polschuhe relativ zueinander einen maßgebenden Beitrag zu der Qualität der Laufeigenschaften des Elektromotors liefert.
- Die Statoreinheiten könnten zumindest zum Teil gemeinsame Spuleneinheiten aufweisen.
- Aus Gründen einer rationellen Herstellung ist es besonders vorteilhaft, wenn die Statoreinheiten einzelne nicht zusammenhängend ausgebildete Einheiten sind.
- Im günstigsten Fall sind die Statoreinheiten identisch ausgebildete Einheiten.
- Hinsichtlich der Ausbildung der Rotorscheiben wurden im Zusammenhang mit der bisherigen Erläuterung der einzelnen Ausführungsbeispiele keine näheren Angaben gemacht. So sieht ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel vor, daß die mindestens eine Rotorscheibe einen magnetischen Rückschlußkörper aufweist.
- Vorzugsweise ist dabei der Rückschlußkörper so ausgebildet, daß er als Träger für die Magnetpole bildende Magnetsegmente ausgebildet ist.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind Gegenstand der nachfolgenden Beschreibung sowie der zeichnerischen Darstellung einiger Ausführungsbeispiele.
- In der Zeichnung zeigen:
-
1 einen Längsschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Elektromotors; -
2 eine Explosionsdarstellung des ersten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Elektromotors; -
3 einen Schnitt längs Linie 3-3 in1 ; -
4 einen Schnitt längs Linie 4-4 in1 ; -
5 eine ausschnittsweise Darstellung einer Überlappung zwischen einer Flächenform der Magnetpole und einer Flächenform der Polschuhköpfe; -
6 einen Längsschnitt ähnlich1 durch ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Elektromotors; -
7 eine Explosionsdarstellung ähnlich2 eines zweiten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Elektromotors und -
8 einen Längsschnitt ähnlich1 durch ein drittes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Elektromotors. - Ein in
1 und2 dargestelltes erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Elektromotors10 umfaßt ein als Ganzes mit12 bezeichnetes Motorgehäuse, welches mehrere Gehäuseteile umfaßt, nämlich einen ersten Gehäusedeckel14 , einen zweiten diesem gegenüberliegend angeordneten Gehäusedeckel16 und ein zwischen diesen liegendes Gehäusesegment18 , welches einen als Ganzes mit20 bezeichneten Stator des Elektromotors10 aufnimmt. - Das Gehäusesegment
18 ist ferner mit einem zentralen Durchbruch22 versehen, welcher sich von einer ersten Stirnseite24 des Gehäusesegments18 zu einer zweiten Stirnseite26 des Gehäusesegments18 erstreckt, wobei die erste Stirnseite24 dem ersten Gehäusedeckel14 und die zweite Stirnseite26 dem zweiten Gehäusedeckel16 zugewandt sind. - In dem Gehäusesegment
18 ist ferner ein als Ganzes mit30 bezeichneter Rotor gelagert, welcher eine um eine Drehachse32 drehbare Rotorwelle34 , eine erste Rotorscheibe36 , welche der ersten Stirnseite24 des Gehäusesegments18 zugewandt angeordnet ist, sowie eine zweite Rotorscheibe38 , welche der zweiten Stirnseite26 des Gehäusesegments18 zugewandt angeordnet ist, umfaßt. Beide Rotorscheiben36 ,38 sitzen drehfest auf der Rotorwelle34 . - Die Lagerung der Rotorwelle
34 relativ zum Gehäusesegment18 erfolgt über ein erstes Drehlager42 und ein zweites Drehlager44 , wobei das erste Drehlager42 beispielsweise nahe der ersten Stirnseite24 in einer an den zentralen Durchbruch22 angrenzenden ersten Lageraufnahme46 gehalten ist, während das zweite Drehlager44 nahe der zweiten Stirnseite26 in einer an den Durchbruch22 angrenzenden zweiten Lageraufnahme48 gehalten ist. - Wie in
1 und3 dargestellt, umfaßt der Stator20 eine Vielzahl von Statoreinheiten52 , von denen jede einen Polschuh54 aufweist, welcher aus einem Paket56 aus gestapelten einzelnen Blechlagen58 gebildet ist, die in einer Stapelrichtung60 aufeinanderliegen und durch einzelne gegeneinander elektrisch isolierte Bleche62 gebildet sind, die sich parallel zur Drehachse32 erstrecken, so daß sich insgesamt jeder Polschuh54 mit einer Längsrichtung64 ungefähr parallel zur Drehachse32 erstreckt und an seinen gegenüberliegenden Enden einen ersten Polschuhkopf66 und einen zweiten Polschuhkopf68 aufweist. - Jeder Polschuh
54 durchsetzt seinerseits einen Wickelkörper70 , mit einer Wickelkörperhülse72 , welche sich von einem ersten Endflansch74 des Wickelkörpers70 zu einem zweiten Endflansch76 des Wickelkörpers70 erstreckt. - Zwischen den Endflanschen
74 und76 ist auf die Wickelkörperhülse72 eine Spule78 aufgewickelt. - Sämtliche Statoreinheiten
72 sind in einen aus einer ausgehärteten Einbettmasse, beispielsweise einer ausgehärteten Kunststoffmasse, gebildeten Trägerkörper80 eingebettet, wobei das Einbetten beispielsweise durch Eingießen der Statoreinheiten52 oder Umspritzen der Statoreinheiten52 in einer entsprechenden Gießform bzw. Spritzgußform, erfolgt, so daß der Trägerkörper80 die gesamten Statoreinheiten52 des Stators20 relativ zueinander positioniert hält und gleichzeitig die Spulen78 auf den Wickelkörpern70 mitsamt den Wickelkörpern70 schützend umschließt. - Beispielsweise ist der Trägerkörper
80 so ausgebildet, daß er selbst die erste Stirnseite24 und die zweite Stirnseite26 des Gehäusesegments18 bildet, in welchen dann auch die Polschuhköpfe66 und68 mit ihren Stirnflächen82 und84 fluchtend zu den Stirnseiten24 und26 des Gehäusesegments18 liegen. - Der Trägerkörper
80 ist ferner so ausgebildet, daß er gleichzeitig auch eine Außenmantelfläche86 des Gehäusesegments18 bildet, die somit auch gleichzeitig die Außenmantelfläche des Motorgehäuses12 darstellt. - Ferner läßt sich der Trägerkörper
80 noch zusätzlich so formen, daß dieser auch die erste und zweite Lageraufnahme46 und48 für die Drehlager42 und44 sowie den zentralen Durchbruch22 bildet. - Darüber hinaus umfaßt der Trägerkörper
80 die erste Rotorscheibe36 und die zweite Rotorscheibe38 radial außenliegend umschließende hülsenähnliche Fortsätze92 und94 , wobei der sich über die erste Stirnseite24 hinaus erstreckende erste hülsenähnliche Fortsatz92 ein erstes Formschlußelement96 in Form einer der Drehachse32 zugewandt liegenden Nut93 trägt, während der zweite hülsenähnliche Fortsatz94 mit einem zweiten Formschlußelement98 in Form einer der Drehachse32 abgewandt liegenden Nut95 versehen ist. - In das erste Formschlußelement
96 greift bei dem dargestellten ersten Ausführungsbeispiel gemäß1 der erste Gehäusedeckel14 mit einem korrespondierenden zweiten Formschlußelement97 ein und in das zweite Formschlußelement98 greift der zweite Gehäusedeckel16 mit einem weiteren ersten Formschlußelement99 ein. - Damit stellt der Trägerkörper
80 nicht nur ein die Statoreinheiten52 relativ zueinander haltendes Teil dar, sondern weist gleichzeitig sämtliche für das Gehäusesegment18 erforderlichen Teile, wie die Lageraufnahmen46 und48 sowie die Formschlußelemente96 und98 auf, so daß der Trägerkörper80 gleichzeitig einen wesentlichen, sich zwischen den Gehäusedeckeln14 und16 erstreckenden Teil des Motorgehäuses12 bildet, der aufgrund seiner Herstellung aus einer aushärtbaren Einbettmasse aus Kunststoffmaterial einerseits kostengünstig herstellbar und in die erforderliche Form bringbar ist, andererseits die Statoreinheiten52 , aufgrund von deren Einbettung in den Trägerkörper80 , zum einen exakt positioniert und zum anderen fest umschlossen und geschützt aufnimmt und außerdem, aufgrund seiner elektrisch isolierenden Eigenschaften, einen umfassenden Schutz für die Spulen72 der Statoreinheiten52 bildet. - Im Zusammenhang mit der bisherigen Erläuterung der einzelnen Merkmale des erfindungsgemäßen Elektromotors
10 wurden keine spezifischen Angaben hinsichtlich der Ausbildung der Rotorscheiben36 und38 gemacht. - Jede der Rotorscheiben
36 und38 umfaßt einen magnetischen Rückschlußkörper102 aus weichmagnetischem Material, welcher gleichzeitig einen Träger für paarweise vorgesehene Magnetpole104 bildet, welche mit einer Rückschlußseite106 an dem Rückschlußkörper102 anliegen und mit einer Luftspaltseite108 den Stirnflächen82 bzw.84 der Polschuhköpfe66 und68 zugewandt sind, so daß sich zwischen den jeweiligen Luftspaltseiten108 der Magnetpole104 und den Stirnflächen82 und84 der Polschuhköpfe66 ,68 jeweils ein Luftspalt110 bzw.112 bildet. - Wie in
3 und4 dargestellt, haben die Polschuhe54 vorzugsweise eine trapezförmige Querschnittsfläche, so daß auch die Stirnflächen82 ,84 , in4 und5 am Beispiel der Stirnflächen82 dargestellt, trapezförmig sind, wobei eine kürzere Seite114 von zwei parallelen Seiten114 ,116 des Trapezes der Drehachse32 zugewandt angeordnet ist, während die lange Seite116 der parallelen Seiten114 ,116 auf einer der Drehachse32 abgewandten Seite des Trapezes liegt und beide Schenkel118 und120 des Trapezes sich zwischen den parallelen Seiten114 und116 von der Drehachse32 weg erstrecken. - Damit definieren die beiden Seiten
114 und116 sowie die Schenkel118 und120 eine erste Flächenform F1, welche relativ zu einer Umlaufbahn U, längs welcher sich die Magnetpole104 bewegen, bei jeder der Statoreinheiten52 in gleicher Weise ausgerichtet und angeordnet ist. - Die Magnetpole
104 sind ferner, wie in4 und5 dargestellt, beispielsweise als Kreisringsegmente ausgebildet und durch einen inneren Kreisbogen124 und einen äußeren Kreisbogen126 sowie in Richtung der Umlaufbahn U durch beispielsweise geradlinig verlaufende Endkanten128 und130 begrenzt, so daß jeder der Magnetpole104 insgesamt eine zweite Flächenform F2 aufweist. - Auf ihrem Weg längs der Umlaufbahn U bewegen sich nunmehr die Magnetpole
104 mit ihrer zweiten Flächenform F2, die für jeden der Magnetpole104 identisch ist, über die ersten Flächenformen F1 der Stirnflächen82 bzw. 84 der Polschuhe54 hinweg, wobei die Bestromung der Spulen78 der einzelnen Statoreinheiten52 in bekannter Art und Weise wie bei einem Linearmotor erfolgt, um die beispielsweise in Richtung der Umlaufbahn U alternierende Polarität aufweisenden Magnetpole104 auf der Umlaufbahn U zu bewegen. - Vorzugsweise ist dabei im Fall zweier Rotorscheiben
36 ,38 vorgesehen, daß die Magnetpole104 der ersten Rotorscheibe36 gegenüber den Magnetpolen104 der zweiten Rotorscheibe38 um einen Drehwinkel versetzt angeordnet sind, um die Laufeigenschaften des Rotors30 zu verbessern. - Wie in
4 und5 dargestellt, ist vorzugsweise die zweite Flächenform F2 so ausgebildet, daß sie in der Lage ist, die erste Flächenform F1 vollständig zu überdecken. Die zweite Flächenform F2 erstreckt sich jedoch selbst bei vollständiger Überdeckung der ersten Flächenform F1 in Richtung der Umlaufbahn U über diese hinaus. - Bei einem zweiten Ausführungsbeispiel (
10' ) eines erfindungsgemäßen Elektromotors, dargestellt in6 und7 , sind diejenigen Teile, die mit denen des ersten Ausführungsbeispiels identisch sind, mit denselben Bezugszeichen versehen, so daß auch hinsichtlich deren Beschreibung vollinhaltlich auf die Ausführungen zum ersten Ausführungsbeispiel Bezug genommen werden kann. - Im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel sind, wie in
6 und7 dargestellt, anstelle eines Gehäusesegments18 zwei Gehäusesegmente181 und182 als Gehäuseteile des Motorgehäuses12' vorgesehen, wobei jedes der Gehäusesegmente181 und182 ein erstes Formschlußelement961 bzw.962 und ein zweites Formschlußelement981 bzw.982 aufweist. - Zur Verbindung der beiden Gehäusesegmente
181 und182 greift das erste Formschlußelement962 des Gehäusesegments182 in das zweite Formschlußelement981 des Gehäusesegments181 , so daß die beiden Gehäusesegmente181 und182 dadurch unmittelbar miteinander verbunden sind. - Das Zusammenwirken der Formschlußelement
981 und962 erfolgt dabei so, daß die beiden Gehäusesegmente181 und182 mit ihren Durchbrüchen221 und222 miteinander fluchtend angeordnet sind und daß außerdem auch die Lageraufnahmen461 und481 sowie462 und482 miteinander fluchtend zur Drehachse32 ausgerichtet sind, so daß es zur Lagerung der Rotorwelle34 ausreichend ist, das erste Drehlager42 in die Lageraufnahme461 des einen Gehäusesegments181 und das zweite Drehlager44 in die Lageraufnahme482 des anderen Gehäusesegments182 einzusetzen und die Lageraufnahmen481 und462 ungenützt zu lassen, um eine überbestimmte Lagerung der Rotorwelle34 zu vermeiden. - Desgleichen sind die Formschlußelemente
981 und962 derart ausgebildet, daß diese außerdem eine drehfeste Fixierung der Gehäusesegmente181 und182 erlauben, um somit eine drehfeste Festlegung der Statoren201 und202 relativ zueinander zu erreichen, beispielsweise dergestalt, daß die Statoreinheiten521 und die Statoreinheiten522 miteinander fluchten. - Zum Verschluß des Motorgehäuses
12' ist – genau wie beim ersten Ausführungsbeispiel – der erste Gehäusedeckel14 vorgesehen, welcher mit seinem Formschlußelement97 in das erste Formschlußelement961 des Gehäusesegments181 eingreift und es ist der zweite Gehäusedeckel16 vorgesehen, welcher mit seinem weiteren ersten Formschlußelement99 in das zweite Formschlußelement982 des Gehäusesegments182 eingreift und dadurch an diesem fixiert ist. - Jedes der Gehäusesegmente
181 und182 umfaßt einen Stator201 bzw.202 mit Statoreinheiten521 bzw.522 , die jeweils auf gegenüberliegenden Seiten mit Polschuhköpfen661 und681 bzw.662 und682 versehen sind. Im übrigen sind die Statoreinheiten521 und522 in gleicher Weise ausgebildet wie beim ersten Ausführungsbeispiel und auch in gleicher Weise wie beim ersten Ausführungsbeispiel in Trägerkörper801 bzw.802 aus einer ausgehärteten Einbettmasse eingebettet, so daß diesbezüglich vollinhaltlich auf die Ausführungen zum ersten Ausführungsbeispiel Bezug genommen wird. - Insbesondere sind somit die Gehäusesegmente
181 ,182 identisch ausgebildet und somit als Gleichteile herstellbar. - Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ist ferner der Rotor
30' derart ausgebildet, daß auf der Rotorwelle34 die bereits im Zusammenhang mit dem ersten Ausführungsbeispiel beschriebene erste Rotorscheibe36 sitzt, deren auf dem Rückschlußkörper102 sitzende Magnetpole104 den Polschuhköpfen661 zugewandt sind. - Ferner ist eine Rotorscheibe
38 vorgesehen, deren auf dem Rückschlußkörper102 sitzende Magnetpole104 den zweiten Polschuhköpfen682 des Gehäusesegments182 zugeordnet sind, wobei beide Rotorscheiben36 und38 drehfest auf der Rotorwelle34 sitzen. - Außerdem ist noch eine Rotorscheibe
136 vorgesehen, welche ebenfalls einen scheibenförmigen Rückschlußkörper202 umfaßt, der drehfest auf der Rotorwelle34 sitzt und auf seinen einander gegenüberliegenden Seiten Magnetpole2041 und2042 trägt, wobei die Magnetpole2041 , den Polschuhköpfen681 zugewandt angeordnet sind und die Magnetpole2042 den Polschuhköpfen662 zugewandt angeordnet sind. - Damit wirkt auf die Rotorscheibe
136 sowohl das Drehmoment, das durch Zusammenwirken der zweiten Polschuhköpfe681 und der Magnetpole2041 erzeugbar ist, als auch das Drehmoment, das durch Zusammenwirken der ersten Polschuhköpfe662 und der Magnetpole2042 erzeugbar ist. - Insgesamt umfaßt somit in diesem Fall der Rotor
30' drei Rotorscheiben36 ,38 sowie136 , die alle auf derselben Rotorwelle34 sitzen. - Alle übrigen Teile des zweiten Ausführungsbeispiels sind mit denselben Bezugszeichen versehen und mit denen des ersten Ausführungsbeispiels identisch, so daß auf die Ausführungen zum ersten Ausführungsbeispiel vollinhaltlich Bezug genommen werden kann.
- Ein drittes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Elektromotors
10'' , dargestellt in8 , stellt eine Abwandlung des ersten Ausführungsbeispiels gemäß1 bis5 dar, wobei die zweite Rotorscheibe38 durch einen Rückschlußkörper138 in Form eines weichmagnetischen Rings ersetzt ist, der mit einer den Polschuhköpfen68 zugewandten Seite140 an deren Stirnflächen84 möglichst luftspaltfrei anliegt, relativ zum Stator20 stationär angeordnet ist und somit einen magnetischen Rückschluß für die Polschuhe54 darstellt, die somit nur mit ihren Polschuhköpfen66 auf die Magnetpole104 der einzigen an der Rotorwelle32 sitzenden Rotorscheibe36 wirken, um den Rotor30'' anzutreiben. - Im übrigen sind die Teile des dritten Ausführungsbeispiels mit denen des ersten Ausführungsbeispiels identisch, so daß hinsichtlich der Beschreibung des Ausführungsbeispiels vollinhaltlich auf die Ausführungen zum ersten Ausführungsbeispiel Bezug genommen wird.
- Alle drei Ausführungsbeispiele zeigen, daß das erfindungsgemäße Konzept einen modularen Aufbau von Elektromotoren
10 ,10' und10'' aus im wesentlichen denselben Teilen ermöglicht, so daß mit denselben Teilen in kostengünstiger Art und Weise die Elektromotoren10 ,10' und10'' unterschiedlicher Leistung und mit unterschiedlichen Laufeigenschaften herstellbar sind. -
- 10
- Elektromotor
- 12
- Motorgehäuse
- 14
- erster Gehäusedeckel
- 16
- zweiter Gehäusedeckel
- 18
- Gehäusesegment
- 20
- Stator
- 22
- zentralerer Durchbruch
- 24
- erste Stirnseite
- 26
- zweite Stirnseite
- 30
- Rotor
- 32
- Drehachse
- 34
- Rotorwelle
- 36
- erste Rotorscheibe
- 38
- zweite Rotorscheibe
- 42
- Drehlager
- 44
- Drehlager
- 46
- erste Lageraufnahme
- 48
- zweite Lageraufnahme
- 52
- Statoreinheit
- 54
- Polschuh
- 56
- Paket
- 58
- Blechlagen
- 60
- Stapelrichtung
- 62
- Bleche
- 64
- Längsrichtung
- 66
- erster Polschuhkopf
- 68
- zweiter Polschuhkopf
- 70
- Wickelkörper
- 72
- Wickelkörperhülse
- 74
- erster Endflansch
- 76
- zweiter Endflansch
- 78
- Spule
- 80
- Trägerkörper
- 82
- Stirnflächen
- 84
- Stirnflächen
- 86
- Außenmantelfläche
- 92
- Fortsätze
- 93
- Nut
- 94
- Fortsätze
- 95
- Nut
- 96
- erstes Formschlußelement
- 97
- weiteres zweites Formschlußelement
- 98
- zweites Formschlußelement
- 99
- weiteres erstes Formschlußelement
- 102
- Rückschlußkörper
- 104
- Magnetpole
- 106
- Rückschlußseite
- 108
- Luftspaltseite
- 110
- Luftspalt
- 112
- Luftspalt
- 114
- parallele Seite
- 116
- parallele Seite
- 118
- Schenkel
- 120
- Schenkel
- F1
- erste Flächenform
- U
- Umlaufbahn
- 124
- innerer Kreisbogen
- 126
- äußerer Kreisbogen
- 128
- Endkontur
- 130
- Endkontur
- F2
- zweite Flächenform
- 138
- Rückschlußkörper
- 140
- Seite von 138
Claims (34)
- Elektromotor umfassend ein Motorgehäuse (
12 ), einen im Motorgehäuse (12 ) um eine Drehachse (32 ) drehbar gelagerten Rotor (30 ) mit in azimutaler Richtung zur Drehachse (32 ) aufeinanderfolgend angeordneten Magnetpolen (104 ) und einen in dem Motorgehäuse (12 ) angeordneten Stator (20 ) aus um die Drehachse (32 ) herum angeordneten Statoreinheiten (52 ), welche einer Rotorscheibe (36 ,38 ,136 ) des Rotors (30 ) zugewandte Polschuhköpfe (66 ,68 ) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß das Motorgehäuse (12 ) mehrere Gehäuseteile (14 ,16 ,18 ) aufweist, daß mindestens eines der Gehäuseteile als ein den Stator (20 ) mit den Statoreinheiten (52 ) aufnehmendes Gehäusesegment (18 ) ausgebildet ist, daß das Gehäusesegment (18 ) an einer Endseite ein erstes Formschlußelement (96 ) trägt und an einer gegenüberliegenden Endseite ein zweites Formschlußelement (98 ) trägt und daß das zweite Formschlußelement (98 ) so ausgebildet ist, daß es mit einem weiteren ersten Formschlußelement (99 ,96 ) eines anderen Gehäuseteils (14 ,16 ,18 ) in Eingriff bringbar ist. - Elektromotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Motorgehäuse (
12 ) als weiteres Gehäuseteil einen ein weiteres zweites Formschlußelement (97 ) aufweisenden und mit dem ersten Formschlußelement (96 ) zusammenwirkenden ersten Gehäusedeckel (14 ) aufweist. - Elektromotor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Motorgehäuse (
12 ) als weiteres Gehäuseteil einen ein weiteres erstes Formschlußelement (99 ) aufweisenden und mit dem zweiten Formschlußelement (98 ) zusammenwirkenden zweiten Gehäusedeckel (16 ) aufweist. - Elektromotor nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (
30 ) eine erste Rotorscheibe (36 ) umfaßt, deren Magnetpole (104 ) ersten Polschuhköpfen (66 ) der Statoreinheiten (52 ) des Gehäusesegments (18 ) zugeordnet sind. - Elektromotor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß den ersten Polschuhköpfen (
66 ) gegenüberliegenden zweiten Polschuhköpfen (68 ) der Statoreinheiten (52 ) des Gehäusesegments (18 ) ein relativ zu diesen stationär angeordneter magnetischer Rückschlußkörper (138 ) zugeordnet ist. - Elektromotor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (
30 ) eine zweite, mit der ersten Rotorscheibe (36 ) drehfest gekoppelte Rotorscheibe (38 ) umfaßt, deren Magnetpole (104 ) zweiten, den ersten Polschuhköpfen (66 ) gegenüberliegenden Polschuhköpfen (68 ) der Statoreinheiten (52 ) des Gehäusesegments (18 ) zugeordnet sind. - Elektromotor nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Motorgehäuse (
12' ) als Gehäuseteile ein erstes Gehäusesegment (181 ) mit den Formschlußelementen (961 ,981 ) und mindestens ein weiteres, einen weiteren Stator (202 ) mit weiteren Statoreinheiten (522 ) aufnehmendes Gehäusesegment (182 ) aufweist, welches mit identischen Formschlußelementen (962 ,982 ) wie das erste Gehäusesegment (181 ) versehen ist und welches über eines (962 ) seiner Formschlußelemente (962 ,982 ) mit einem entsprechenden anderen Formschlußelement (981 ) des ersten Gehäusesegments (181 ) in Formschlußverbindung steht. - Elektromotor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine weitere Gehäusesegment (
182 ) identisch ausgebildet ist wie das erste Gehäusesegment (181 ). - Elektromotor nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Formschlußelemente (
981 ,962 ) die Gehäusesegmente (181 ,182 ) relativ zueinander fluchtend ausgerichtet halten. - Elektromotor nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einander zugewandten Polschuhköpfen (
681 ) des einen Gehäusesegments (181 ) und Polschuhköpfen (662 ) des anderen, an das eine Gehäusesegment (181 ) anschließenden Gehäusesegments (182 ) eine Rotorscheibe (136 ) angeordnet ist, welche auf gegenüberliegenden Seiten den Polschuhköpfen (681 ) des einen Gehäusesegments (181 ) und den Polschuhköpfen (662 ) des anderen Gehäusesegments (182 ) zugewandte Magnetpole (2041 ,2042 ) aufweist. - Elektromotor nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetpole (
2041 ,2042 ) auf gegenüberliegenden Seiten eines gemeinsamen magnetischen Rückschlußkörpers (202 ) angeordnet sind. - Elektromotor nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Statoreinheiten (
52 ) in eine ausgehärtete Einbettmasse eingebettet sind und daß die ausgehärtete Einbettmasse einen Trägerkörper (80 ) für die Statoreinheiten (52 ) bildet, welcher die Statoreinheiten (52 ) relativ zueinander und relativ zu dem jeweiligen Gehäusesegment (18 ) fixiert. - Elektromotor nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die ausgehärtete Einbettmasse eine elektrisch isolierende Masse ist.
- Elektromotor nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Einbettmasse eine Kunststoffmasse ist.
- Elektromotor nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Einbettmasse eine katalytisch polymerisierende Masse ist.
- Elektromotor nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine stabile und exakte Positionierung der Statoreinheiten (
52 ) relativ zueinander im wesentlichen nur über den Trägerkörper (80 ) erfolgt. - Elektromotor nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerkörper (
80 ) mindestens einen Teil des Gehäusesegments (18 ) bildet. - Elektromotor nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerkörper (
80 ) das mindestens eine Gehäusesegment (18 ) des Motorgehäuses (12 ) bildet. - Elektromotor nach einem der Ansprüche 12 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerkörper (
80 ) das erste Formschlußelement (96 ) jedes Gehäusesegments (18 ) bildet. - Elektromotor nach einem der Ansprüche 12 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerkörper (
80 ) das zweite Formschlußelement (98 ) jedes Gehäusesegments (18 ) bildet. - Elektromotor nach einem der Ansprüche 12 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerkörper (
80 ) Lageraufnahmen (46 ,48 ) für den Rotor (30 ) lagernde Drehlager (42 ,44 ) aufweist. - Elektromotor nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Rotorscheibe (
36 ,38 ,136 ) auf einer am Motorgehäuse (12 ) drehbar gelagerten Rotorwelle (34 ) sitzt. - Elektromotor nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Statoreinheiten (
52 ) sich ausgehend von den Polschuhköpfen (66 ,68 ) parallel zur Drehachse (32 ) erstrecken. - Elektromotor nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Statoreinheiten (
52 ) sich in Richtung der Drehachse (32 ) über eine Länge erstrecken, welche größer ist als die Wurzel aus einer der mindestens einen Rotorscheibe (36 ,38 ,136 ) zugewandten Stirnfläche (82 ,84 ) der Polschuhköpfe (66 ,68 ). - Elektromotor nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Statoreinheiten (
52 ) größer ist als das Zweifache der Wurzel aus der Stirnfläche (82 ,84 ) der Polschuhköpfe (66 ,68 ). - Elektromotor nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Statoreinheit (
52 ) einen Polschuh (54 ) und eine den Polschuh (54 ) umgebende Spule (78 ) aufweist. - Elektromotor nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Polschuh (
54 ) der Statoreinheit (52 ) sich von einem ersten Polschuhkopf (66 ) und einem zweiten Polschuhkopf (68 ) erstreckt. - Elektromotor nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule (
78 ) zwischen den Polschuhköpfen (66 ,68 ) liegt. - Elektromotor nach einem der Ansprüche 26 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule (
78 ) auf einem vom Polschuh (54 ) durchsetzten Wickelkörper (70 ) angeordnet ist. - Elektromotor nach einem der Ansprüche 26 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß der Polschuh (
54 ) als Paket (56 ) aus gestapelten Blechlagen (58 ) ausgebildet ist. - Elektromotor nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechlagen (
58 ) aus parallel zur Drehachse (32 ) ausgerichteten Blechen (62 ) gebildet sind. - Elektromotor nach Anspruch 30 oder 31, dadurch gekennzeichnet, daß eine Stapelrichtung (
60 ) des Pakets (56 ) quer zur Drehachse (32 ) verläuft. - Elektromotor nach einem der Ansprüche 26 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige Polschuh (
54 ) als zylindrischer Körper ausgebildet ist. - Elektromotor nach einem der Ansprüche 26 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß der Polschuh (
54 ) eine vieleckige Querschnittsform (F1) aufweist.
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|---|---|---|---|
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| Country | Link |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1835597A3 (de) * | 2006-03-13 | 2007-09-26 | ISCA Innovations, Inc. | Bürstenloser Elektromotor |
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2003
- 2003-03-13 DE DE2003111818 patent/DE10311818A1/de not_active Withdrawn
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