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DE1031019B - Magnettondrahtgeraet, insbesondere Kleinstgeraet - Google Patents

Magnettondrahtgeraet, insbesondere Kleinstgeraet

Info

Publication number
DE1031019B
DE1031019B DEG15147A DEG0015147A DE1031019B DE 1031019 B DE1031019 B DE 1031019B DE G15147 A DEG15147 A DE G15147A DE G0015147 A DEG0015147 A DE G0015147A DE 1031019 B DE1031019 B DE 1031019B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
cassette
magnetic head
shaped recording
recording medium
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG15147A
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Draheim
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG15147A priority Critical patent/DE1031019B/de
Publication of DE1031019B publication Critical patent/DE1031019B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B2005/0002Special dispositions or recording techniques

Landscapes

  • Magnetic Heads (AREA)

Description

Mit Zweispulenkassetten ausgerüstete Magnettondrahtgeräte genügen dadurch in besonderer Weise den Anforderungen der Praxis, insbesondere bei Verwendung für Diktierzwecke, daß die leicht und schnell auswechselbaren drahtförmigen Aufzeichnungsträger eine weitgehende Ausnutzung der Aufnahme- und Wiedergabekapazität ermöglichen. Die mit Aufzeichnungen versehenen Aufzeichnungsträger sind ohne den Ballast des zugehörigen Geräts leicht transportierbar und verschickbar, jedoch genügen die heute auf dem Markt befindlichen, eine besonders lange Aufnahmedauer bei geringstem Gewicht ermöglichenden, mit Zwei Spulenkassetten ausgerüsteten Drahttongeräte noch nicht allen an sie gestellten Anforderungen hinsichtlich einer narrensicheren, bequemen und störungsfreien Betriebsweise.
Ein Mangel bekannter Drahttonkleinstgeräte besteht darin, daß diese Gerate bisher noch nicht, wie größere Geräte, mit Kassetten versehen sind, weil man befürchtete, daß der verwendete Draht mit einem Durchmesser von ungefähr 50 μ den sich bei Kassettenbetrieb ergebenden mechanischen Beanspruchungen nicht gewachsen sei. Bei diesen Kleinstgeräten wird nach Abnahme einer Deckelschale die Vorratsspule von Hand aufgesetzt, der Draht in den Magnetkopfschlitz eingelegt und nach Einführung in den Aufwickelspulenkörper an diesem festgeklemmt. Abgesehen davon, daß der Betrieb der bekannten Drahtton-Kleinstgeräte verhältnismäßig umständlich ist, werden diese Geräte infolge des störenden Abnehmens und Aufbringens der Deckelschale meist bei abgenommener Deckelschale betrieben. Dadurch ist der empfindliche drahtförmige Aufzeichnungsträger leicht zugänglich, so daß es vorkommen kann, daß bei der im Geschäftsbetrieb üblichen Eile der Aufzeichnungsträger versehentlich zerrissen oder so weit abgezogen wird, daß sich Schlaufen od. dgl. störende Drahtverschlingungen ergeben.
Es ist ferner ein Magnettondrahtgerät von im Bürobetrieb üblicher Größe (etwa wie Kleinschreibmaschine) mit einer der Aufnahme der Spulenwickel dienenden Zweispulenkassette und einem der Spulenwickelbreite entsprechend verschiebbaren Magnetkopf mit abgeschirmtem Schlitz bekannt, das jedoch mit einem drahtförmigen Aufzeichnungsträger normalen Durchmessers betrieben wird. Bei diesem bekannten Magnettondrahtgerät wird eine offene Kassette verwendet, so daß der drahtförmige Aufzeichnungsträger während des Transportes und des Betriebes der Gefahr der mechanischen Zerstörung bzw. während des Betriebes durch versehentliches oder auch absichtliches Eingreifen in die Kassette der Gefahr von Drahtverschlingungen ausgesetzt ist. Außerdem ist das Aufbringen einer Kassette zwecks Inbetrieb-Magnettondrahtgerät,
insbesondere Kleinstgerät
Anmelder:
Max Grundig,
Fürth (Bay.), Kurgartenstr. 37
Willi Draheim, Stuttgart-Degerloch,
ist als Erfinder genannt worden
setzung nicht einfach, da zunächst vom Magnetkopf eine abschirmende Hülse entfernt, der Draht beim Aufstecken der Kassette in den Magnetkopfschlitz eingefädelt und schließlich die abschirmende Hülse wieder auf den Magnetkopf aufgesetzt werden muß. Die vorerwähnten Mangel bekannter Magnettondrahtgeräte werden durch die Erfindung vermieden. Diese betrifft ein Magnettondrahtgerät, insbesondere Kleinstgerät, mit einer der Aufnahme der Spulenwickel dienenden Zweispulenkassette und einem der Spulenwickelbreite entsprechend verschiebbaren Magnetkopf mit abgeschirmtem Schlitz, welches sich erfindungsgemäß dadurch auszeichnet, daß die Spulenwickel und der drahtförmige Aufzeichnungsträger zunächst in einer sie abdeckenden Kassette durch Haltemittel nur provisorisch gehaltert sind und daß dann lediglich durch Aufstecken der Kassette auf das Gerät eine endgültige Halterung der Spulenwickel für den Betrieb nebst einer automatischen Einführung des drahtförmigen Aufzeichnungsträgers in den abgeschirmten Schlitz des verschiebbaren Magnetkopfes erfolgt.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wird die Betriebssicherheit des vorgeschlagenen Magnettondrahtgerätes durch dauerndes Straffhalten des Drahtes erhöht. Zu diesem Zweck weist das der konvexen Krümmung des Magnetkopfes entsprechend gebogene Magnetkopfabschirmblech beiderseits des Magnetkopfes zu liegen kommende Drahtführungen auf, zwischen denen der Draht bei abgenommener Kassette gespannt gehalten wird, während bei aufgesteckter Kassette der konvex gekrümmte Magnetkopfschlitz der Aufrechterhaltung der Drahtspannung dient.
809 528/217
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Im folgenden wird an Hand der Zeichnungen ein seits des Magnetkopfes 15 Drahtführungen in Form Ausführungsbeispiel für die Erfindung beschrieben. zweier Einkerbungen 18 auf und ist durch den Magnetin den Zeichnungen zeigt die kopf 15 entgegen den Kräften der beiden um die Fig. 1 einen Blick auf das Innere der Kassette, die Bolzen 17 zwischen der Drahtführung 6 und der Kas-Fig. 2 eine Seitenansicht auf die wesentlichen, zum 5 settenwandung liegenden Federn 19 (Spiral- oder Teil im Schnitt dargestellten Teile der nicht auf- auch Blatt-Federn) verrückbar. Von den Einkerbungesetzten Kassette und das Magnettongerät, die gen 18 der Drahtführung 6 aus läuft der Draht 4, Fig. 3 einen Querschnitt in der Ebene A-B der nachdem er noch durch den Schlitz 20 des Magnet-Fig. 2, die - ,: kopf-Abschirmbleches 21 eine weitere Führung erhält, Fig. 4 eine der Fig. 2 entsprechende Seitenansicht io in das konvex gekrümmte Blech 16 des Magnetkopfes des Gerätes mit aufgesetzter Kassette, die 15 ein. Durch diese einfache Drahtführung wird dem Fig. 5 einen entsprechenden Querschnitt in der Magnetkopf 15 der Draht 4 so zugeführt, daß er Ebene C-D der Fig. 4, die unabhängig von dem jeweiligen Wickelzustand der Fig. 6 einen Teilschnitt der Spulenkörperhalterung beiden Wickel 25 in stets gleicher Weise am Magnetsowie die 1S kopf 15 anliegt und Änderungen des Frequenzganges Fig. 7 eine Ansicht des Geräts in verkleinertem infolge unterschiedlichen Drahtauflaufs vermieden Maßstab. werden.
Das mit einer Zweispulenkassette ausgerüstete Der in nicht dargestellter Weise durch einen Drahtton-Kleinstgerät hat im wesentlichen die äußere Kurventrieb laufend zum Hinüber- und Herüber-Form und Größe eines bekannten Rundfunk-Kleinst- 20 spulen des Drahtes auf der Aufwickelspule und demgerätes, das in jeder, normalen Rocktasche od. dgl. entsprechend auch auf der Vorratsspule verstellte untergebracht werden kann. Sowohl die auf eine Magnetkopf 15 weist ein in Richtung der Kassette 1 Schmalseite des Geräts aufsetzbare Kassette 1 als offenes Blech 16 auf, damit das automatische Einauch das Gerätegehäuse 3 werden aus einem geeig- führen des Drahtes 4 mit Hilfe der beschriebenen neten Kunststoff hergestellt. Die Außenkanten dieser 25 Drahtführung 6 beim Aufsetzen der Kassette 1 auf Teile sind verrundet. das Gerät erfolgen kann. Vor Aufsetzen der Kassette Wie insbesondere aus der Fig. 1 ersichtlich, hat die auf das Gerät wird, wie aus der Fig. 2 ersichtlich, Zweispulenkassette 1 die Form einer Wanne, die mit der Drahtlauf durch die Drahtführung 6 bestimmt. Hilfe zweier seitlich angeordneter, mit Aussparungen Nach dem Aufsetzen der Kassette 1 und Einführen versehener Stifte 2 od. dgl. durch eine Rastverbindung 30 des Drahtes 4 in das Blech 16 wird infolge der konlösbar mit dem Gerätegehäuse 3 verbindbar ist. Die vexen Krümmung des Bleches 16 der Draht 4 etwas Kassette 1 wird aus einem preß-, spritz- oder gieß- gespannt. Die Spannung des Drahtes 4 bleibt während baren Kunststoff in üblicher Weise hergestellt; findet aller Betriebsvorgänge unter Mitwirkung eines nicht •ein durchsichtiger Kunststoff Verwendung, dann kann dargestellten Bremssystems besonderer Art erhalten, durch die Kassettenwandung hindurch das ordnungs- 35 Während der folgenden Inbetriebnahme des Gerätes gemäße Umspulen des Drahtes 4 kontrolliert werden. wird der Magnetkopf 15 mit Hilfe der erwähnten Die in der Kassette verwendeten Doppelflansch- Kurvenscheibe wechselnd in Richtung auf die Kas-Spulenkörper 5 werden an der Drahtführung 6 und sette 1 bzw. in der Gegenrichtung zum Aufspulen des den um z. B. 30° zurückgeklappten Spulenkörper- Drahtes 4, dem Aufspulen einer Garnrolle ähnlich, Haltehebeln 7 (in Fig. 1 durch Strichelung angedeutet) 40 gesteuert. Die lose Lagerung der Drahtführung 6 auf vorbei nach den Enden der Kassette zu eingeschoben, den Bolzen 17 verbunden mit der Lage des konvex wo die Spulenkörper 5 provisorisch durch die An- gekrümmten Bleches 16 ermöglicht eine stets gleichschläge 8, die seitliche Kassettenwand und die sich bleibende Anlage des Drahtes 4 am Magnetkopf 15 wieder unter dem Einfluß der Drehfedern 9 an jeweils während der Umspul vorgänge.
einen Flansch 11 der Spulenkörper 5 anlegenden 45 Nach der beschriebenen und insbesondere aus der Haltehebel 7 senkrecht zur Richtung ihrer Achse 26 Fig. 1 ersichtlichen provisorischen Halterung der gehaltert werden, während die provisorische Halte- Spulenkörper 5 in der Kassette werden im folgenden rung der Spulenkörper 5 in Achsrichtung dagegen die Vorgänge beschrieben, die sich beim Aufstecken jeweils durch zwei Anschläge 10 erfolgt, die beim der Kassette auf das Gerät abspielen, wobei die Einschieben der Spulenkörper 5 in die Kassette zwi- 5° Spulenkörper 5 automatisch auf die mit dem Antriebsschen die beiden Flansche 11 gelangen (Fig. 5). Die mechanismus des Gerätes in Verbindung stehenden beiden Haltehebel 7 bestehen aus gestanzten Blech- Haltekerne 22 übernommen werden. Beim Aufsetzen teilen, von deren hochgebogenen Lappen 12,13 der der Kassette gelangen zunächst die beiden Haltekerne eine 12 dem später beschriebenen Umsteuern des 22 in die entsprechenden öffnungen der Spulen-Haltehebels 7 durch den Finger 14 sowie als Wider- 55 körper 5. So und zusätzlich durch die in ihre Gegenlager der Drehfeder 9 dient, die sich andererseits öffnungen 23 sich einschiebenden Haltestifte 2 gegegen die Seitenwand der Kassette abstützt, und deren führt, werden die provisorisch in der Kassette gehalanderer Lappen 13 in bereits erwähnter Weise zeit- terten beiden Spulenkörper 5 über die Haltekerne 22 weilig an dem zugehörigen eingeschobenen Spulen- gestreift, deren Zylinderform genau in die zylinderkörper 5 anliegt. 60 förmige Aussparung 24 der Spulenkörper paßt. In der Zwischen den beiden Spulenkörpern 5 ist in der Nähe des oberen Randes der Haltekerne 22 sind um Kassette 1 eine Drahtführung 6 gehaltert. Diese be- je 120° verteilt drei Kugelrasten vorgesehen, deren steht in einem dem später (nach Aufsetzen der Kas- Kugeln 26 zunächst durch die Kernwandung der sette) anliegenden Magnetkopf 15 (in Fig. 1 gestrichelt Spulenkörper 5 nach innen gedrückt werden. Kurz angedeutet) entsprechend gebogenen, gleichzeitig der 65 bevor beim Aufsetzen der Kassette die Spulenkörper 5 Abschirmung des Magnetkopfschlitzes dienenden ihre Endstellung erreichen, in der sie während der Blech 16, z. B. aus Mumetall, das auf zwei seitlich Aufnahme- bzw. Wiedergabe verbleiben, werden die des Magnetkopfes 15 an der Kassette 1 fest angeord- drei Kugeln 26 unter dem Einfluß ihrer Druckfedern neten Bolzen 17 verschiebbar gehaltert ist. Dieses 27 nach außen in eine ringförmige Aussparung 28 des Blech 16 weist, dem Drahtlauf entsprechend, beider- 70 SpulenkÖrperkerns gedruckt. Der Druck der Kugeln 26
auf die Konusfläche 29 der Aussparung 28 hat zur Folge, daß die Spulenkörper 5 in Richtung auf das Gerät zu in ihre endgültige Betriebsstellung gedrückt werden, in der sie während der folgenden Aufnahmeoder Wiedergabevorgänge axial unverrückbar gehaltert bleiben. Ferner treffen beim Aufsetzen die schrägen Steuerflächen 30 der Finger 14 am Gerät gegen die hochstehenden Lappen 12 der Spulenkörper-Haltehebel 7, wodurch diese um ihre Achsen 31 entgegen der Kraft der Drehfedern 9 etwas nach innen verschwenkt werden. Dabei geben die die Spulenkörper 5 provisorisch halternden Haltehebel 7 durch Wegbewegen ihrer bisher anliegenden Lappen 13 jeweils den zugehörigen Spulenkörper 5 frei, dessen Halterung in der vorbeschriebenen Weise von dem entsprechenden Haltekern 22 übernommen wurde.
Bei der Abnahme der Kassette spielen sich die entsprechenden automatischen Freigabevorgänge ab. Dabei gleitet der durch die Drahtführung 6 geführte Draht 4 automatisch aus dem Schlitz des Bleches 16. Wie aus der Fig. 2 ersichtlich, bleibt der Draht 4 dabei durch Vorgleiten der Drahtführung 6 gespannt, desgleichen bleibt die Drahtführung erhalten. Unter der Mitwirkung der zwischen den Flanschen 11 liegenden Anschläge 10 (Fig. 1) der Kassettenwandung werden die Spulenkörper 5 von den Haltekernen 22 abgezogen, wobei der Druck der drei Kugelrasten zu überwinden ist. Nach dem Weggleiten der Steuerflächen 30 der Finger 14 können die Haltehebel 7 wieder unter dem Druck der Drehfedern 9 zurückschwenken und sich wiederum mit ihren Lappen 13 gegen jeweils einen Flansch 11 der Spulenkörper 5 legen, wodurch diese wiederum provisorisch in der Kassette gehaltert werden. In diesem Zustand können die Kassetten für sich transportiert werden. Sollen ausnahmsweise die Spulenkörper 5 ausgewechselt werden, so wird zunächst jeweils der Haltehebel 7 nach innen verschwenkt (in Fig. 1 durch Strichelung angedeutet) und der betreffende Spulenkörper von den Enden der Kassette weg an dem Haltehebel 7 und der Drahtführung 6 vorbei herausgezogen.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Magnettondrahtgerät, insbesondere Kleinstgerät, mit einer der Aufnahme der Spulenwickel dienenden Zweispulenkassette und einem der Spulenwickelbreite entsprechend verschiebbaren Magnetkopf mit abgeschirmtem Schlitz, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenwickel (5) und der drahtförmige Aufzeichnungsträger (4) zunächst in einer sie abdeckenden Kassette (1) durch Haltemittel nur provisorisch gehaltert sind und daß dann lediglich durch Aufstecken der Kassette (1) auf das Gerät eine endgültige Halterung der Spulenwickel für den Betrieb nebst einer automatischen Einführung des drahtförmigen Aufzeichnungsträgers in den abgeschirmten Schlitz des verschiebbaren Magnetkopfes (15) erfolgt.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die provisorische Halterung des drahtförmigen Aufzeichnungsträgers durch ein in der Kassette gehaltertes Blech (6) erfolgt, welches gleichzeitig der Drahtführung dient und beim Aufstecken der Kassette auf das Gerät automatisch auf den Magnetkopf zu sitzen kommt.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Blech (16) federnd gelagert und durch den Magnetkopf entgegen der Kraft der Feder (19) verschiebbar ist.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das der konvexen Krümmung des Magnetkopfes entsprechend gebogene Blech (6) beiderseits des Magnetkopfes zu liegen kommenden, als Drahtführung dienende Einkerbungen (18) aufweist, zwischen denen der drahtförmige Aufzeichnungsträger (4) bei abgenommener Kassette (Fig. 2) gespannt gehalten wird, während bei aufgesteckter Kassette (Fig. 4) das konvex gekrümmte Blech (16) der Aufrechterhaltung der Drahtspannung dient.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Agafon Diktiergerät, Prospekt 1953.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809.528/217 5.58
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1136842B (de) * 1959-02-12 1962-09-20 Brevets S A Soc Et Tonaufzeichnungs- und -Wiedergabegeraet

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1136842B (de) * 1959-02-12 1962-09-20 Brevets S A Soc Et Tonaufzeichnungs- und -Wiedergabegeraet

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