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DE10310094B4 - Vorrichtung zum Abformen des Ober- und/oder des Unterkiefers mittels einer Abformmasse - Google Patents

Vorrichtung zum Abformen des Ober- und/oder des Unterkiefers mittels einer Abformmasse Download PDF

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DE10310094B4
DE10310094B4 DE2003110094 DE10310094A DE10310094B4 DE 10310094 B4 DE10310094 B4 DE 10310094B4 DE 2003110094 DE2003110094 DE 2003110094 DE 10310094 A DE10310094 A DE 10310094A DE 10310094 B4 DE10310094 B4 DE 10310094B4
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Bredent Dentalgerate U Materialien Fach- U Organisationsberatung Peter Brehm
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Abstract

Vorrichtung zum Abformen des Ober- und/oder des Unterkiefers mittels einer Abformmasse, mit einer Formschale (1) zur Aufnahme der Abformmasse sowie einem an der Formschale (1) angeschlossenen, von dieser radial auswärts vorstehenden Griffteil (2), wobei das Griffteil (2) mit einer von der Formschale (1) aus radial einwärts (lingual) verlaufenden Fingerandruckfläche (3) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Formschale (1) in den die Abformmasse aufnehmenden Bereichen mit wenigstens einem Abstützstopper (4) versehen ist, wobei der Abstützstopper (4) als im Querschnitt zylindrisches, längliches oder dreieckförmiges Distanzstück ausgebildet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abformen des Ober- und/oder des Unterkiefers mittels einer Abformmasse, mit einer Formschale zur Aufnahme der Abformmasse sowie einem an der Formschale angeschlossenen, von dieser radial auswärts vorstehenden Griffteil, wobei das Griffteil mit einer von der Formschale aus radial einwärts (lingual) verlaufenden Fingerandruckfläche versehen ist.
  • Derartige Vorrichtungen sind aus der zahnmedizinischen bzw. zahntechnischen Praxis in vielfältigen Ausführungsformen bekannt.
  • So beschreibt bereits die GB 119 154 einen Abformlöffel zur Aufnahme einer Abdruckmasse, wobei der Abformlöffel einerseits mit zwei symmetrisch angeordneten sowie einer zentral vorgesehenen Fingerauflage versehen ist, um den für die Abformung notwendigen Druck gegen den Kiefer ausüben zu können.
  • Eine hierzu sehr ähnliche Anordnung ist in der US 1 185 518 beschrieben.
  • Die US 3 690 004 befasst sich mit dem Problem, dass Abdrücke des Unterkiefers schwieriger herzustellen und daher häufig in zwei Schritten anzufertigen sind, um die gewünschte Genauigkeit zu erreichen. Daher wird ein verbesserter Abdruck-Träger vorgeschlagen, der den – ungünstigen – Einfluss der Zungenmuskeln sowie des Mundbodens fernhält.
  • Dessen ungeachtet bedarf es bei der Anwendung solcher Vorrichtungen einer besonderen Aufmerksamkeit sowohl beim Einsetzen der mit Abformmasse gefüllten Formschale als auch während der Aushärtungsphase, in der die Formschale mittels des dann aus dem Mund des Patienten herausstehenden Griffteils gehalten werden muß, um qualitativ hochwertige Abformungen für die Weiterbearbeitung zu erhalten.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß deren Anwendung vereinfacht wird, und daß darüber hinaus qualitativ hochwertigere Abformungen erreicht werden.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Formschale in den die Abformmasse aufnehmenden Bereichen mit wenigstens einem Abstützstopper versehen ist, wobei der Abstützstopper als im Querschnitt zylindrisches, längliches oder dreieckförmiges Distanzstück ausgebildet ist.
  • Durch die Erfindung wird zunächst sichergestellt, daß durch den Andruck der Formschale gegen den abzuformenden Kiefer allein über die etwa mittig zur Formschale angeordnete Fingerandruckfläche eine gleichmäßige Druckverteilung erfolgt, die einerseits die Handhabung vereinfacht und andererseits bessere Arbeitsergebnisse liefert. Darüberhinaus ergibt sich dadurch auch für den Patienten eine entspanntere Mundhaltung während der Abformung. Die Anwendung ist sowohl bei bezahnten wie auch bei teil- oder unbezahnten Kiefern möglich. Von Vorteil ist hierbei insbesondere, dass sich eine bessere Ausrichtung der Vorrichtung vor und während der Abformung gegenüber dem Kiefer sicherstellen lässt, da der Abstützstopper während der Abformung ein Distanzelement bildet, also ein zu tiefes Eindrücken des Kiefers in die Formschale verhindert.
  • In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist die Fingerandruckfläche vorteilhafterweise muldenförmig ausgebildet.
  • Zusätzlich ist es empfehlenswert, daß die Formschale beidseits der Fingerandruckfläche mit wenigstens je einer okklusal ausgerichteten Fingerabstützung versehen ist, die das Platzieren der Formschale für die Abformung erleichtert.
  • Hierbei empfiehlt es sich insbesondere bei bezahnten oder teilbezahneten Kiefern weiter, daß die Abstützstopper lösbar in Aufnahmetaschen an der Formschale einsetzbar sind, so daß sie entsprechend der jeweiligen Patientensituation ausgewählt werden können.
  • Um beim Ansetzen der Formschale an den abzuformenden Kiefer eventuell überschüssige Abformmasse gezielt in unkritische Bereiche abzuführen, hat es sich im Rahmen der Erfindung als vorteilhaft herausgestellt, wenn die Formschale in den die Abformmasse aufnehmenden Bereichen mit Durchgangsbohrungen versehen ist, durch die überschüssige Abformmasse austreten kann.
  • Hierbei ist es weiter günstig, daß die Durchgangsbohrungen sich zu den die Abformmasse aufnehmenden Bereichen hin konisch verjüngen. Hierdurch wird ergänzend verhindert, daß die Abformmasse sich später von der Formschale lösen kann.
  • Das Abformergebnis wird im Bereich des Unterkiefers dadurch zusätzlich verbessert, daß die Formschale seitlich nach distal und kaudal ausgedehnte Flügel aufweist. Insbesondere wird hierdurch eine verbesserte Adaption des Gewebes zum Unterkiefer erreicht.
  • Weiter ist es von Vorteil, wenn die Flügel okklusal einen nach disto-caudal (hinten-oben) ansteigenden Verlauf aufweisen, da dann in diesem Bereich das Abformen begünstigt wird.
  • Um der Abformmasse zusätzlichen Halt an der Formschale zu gewährleisten, schlägt die Erfindung vor, daß die Formschale im Bereich der Flügel mit eingekerbten Fixationsrillen versehen ist.
  • Schließlich kann im Rahmen der Erfindung noch vorgesehen sein, daß außenseitig (buccal) ein in Fließrichtung der Abformmasse entgegenstehender, falzartig ausgebildeter Randwulst vorgesehen ist. Dieser Randwulst ermöglicht ein verbessertes Adaptieren des überfließenden Abformmaterials in die Umschlagfalte des Ober- bzw. Unterkiefers durch das Zurückdrängen des Abformmaterials.
  • Der Rand der Formschale kann darüberhinaus zur Aufnahme eines niederviskosen Materials vorbereitet sein, um eine individuelle Abdämmung der Randausdehnung im Mund des Patienten vorzunehmen. Dadurch läßt sich verhindern, daß die Abformschale im Mund des Patienten zu hoch (beim Oberkiefer) oder zu tief (beim Unterkiefer) auf den bezahnten Kiefer gedrückt wird.
  • Im folgenden wird die Erfindung an in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert; es zeigen:
  • 1 die Vorrichtung zur Abformung eines Unterkiefers in Draufsicht,
  • 2 den Gegenstand nach 1 in Rückansicht,
  • 3 den Gegenstand nach 1 in Seitenansicht,
  • 4 den Gegenstand nach 1 in Stirnansicht,
  • 5 die Vorrichtung zur Abformung eines Oberkiefers in Draufsicht,
  • 6 den Gegenstand nach 5 in Rückansicht,
  • 7 den Gegenstand nach 5 in Seitenansicht,
  • 8 den Gegenstand nach 5 in Stirnansicht.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung dient zum Abformen des Oberkiefers bzw. des Unterkiefers mittels einer in der Zeichnung nicht dargestellten Abformmasse. Dazu besteht die Vorrichtung aus einer Formschale 1 zur Aufnahme der Abformmasse, an die ein Griffteil 2 angeschlossen ist, das von der Formschale 1 aus radial auswärts vorsteht. Mit diesem Griffteil 2 wird die Formschale 1 in den Mund des Patienten eingeführt, positioniert, sodann gegen den Kiefer angedrückt und schließlich bis zum Aushärten der Abformmasse gehalten.
  • Zum Einsetzen der mit Abformmasse gefüllten Formschale 1 ist das dann aus dem Mund des Patienten herausstehende Griffteil 2 zweckmäßig. Um das Formteil 1 jedoch während der Aushärtung zu fixieren, ist das Griffteil 2 mit einer von der Formschale 1 aus radial einwärts (lingual) verlaufenden Fingerandruckfläche 3 versehen.
  • Das Andrücken der Formschale 1 gegen den abzuformenden Kiefer über die etwa mittig zur Formschale 1 angeordnete Fingerandruckfläche 3 führt zu einer gleichmäßigeren Druckverteilung, die einerseits die Handhabung vereinfacht und andererseits bessere Arbeitsergebnisse liefert. Für den Patienten wird auf diese Weise eine entspanntere Mundhaltung während der Abformung erreicht.
  • Die Fingerandruckfläche 3 ist muldenförmig ausgebildet, wodurch sich selbsttätig eine Zentrierung für den Finger ergibt und ein unbeabsichtigtes Abrutschen vermieden wird.
  • Die Formschale ist beidseits der Fingerandruckfläche mit je einer okklusal ausgerichtetem Fingerabstützung versehen, die das Platzieren der Formschale für die Abformung erleichtert.
  • Um die Vorrichtung vor und während der Abformung möglichst genau in der vorgesehenen Lage zu halten, ist die Formschale 1 in den die Abformmasse aufnehmenden Bereichen mit wenigstens einem Abstützstopper versehen ist. Dieser wirkt während der Abformung als Distanzelement, so daß ein zu tiefes Eindrücken der Formschale 1 gegen den Kiefer verhindert wird.
  • Der Abstützstopper 4 ist dabei – wie aus 2 zu ersehen – je nach Ort der Anbringung als im Querschnitt im wesentlichen zylindrisches, längliches oder dreieckförmiges Distanzstück ausgebildet.
  • Um hierbei die möglichst unterschiedlichsten Kieferformen berücksichtigen zu können, sind die Abstützstopper 4 lösbar in Aufnahmetaschen 5 an der Formschale 1 einsetzbar, so daß sie entsprechend der jeweiligen Patientensituation ausgewählt werden können.
  • Um beim Ansetzen der Formschale 1 an den abzuformenden Kiefer eventuell überschüssige Abformmasse gezielt in unkritische Bereiche abführen zu können, ist die Formschale 1 in den die Abformmasse aufnehmenden Bereichen mit Durchgangsbohrungen 6 versehen. Durch diese Bohrungen 6 kann dann die überschüssige Abformmasse austreten.
  • Die Durchgangsbohrungen 6 sind so gestaltet, daß sie sich zu den die Abformmasse aufnehmenden Bereichen hin konisch verjüngen. Hierdurch wird der Abformmasse zusätzlicher Halt gegeben, so daß sie sich später nicht von der Formschale 1 lösen kann.
  • Um das Abformergebnis im Bereich des Unterkiefers zusätzlich zu verbessern, weist die Formschale 1 seitlich nach distal und kaudal ausgedehnte Flügel 7 auf. Hierdurch wird vor allem eine verbesserte Adaption des Gewebes zum Unterkiefer erreicht.
  • Darüberhinaus weisen die Flügel 7 okklusal einen nach disto-caudal (hinten-oben) ansteigenden Verlauf auf, wodurch in diesem Bereich das Abformen begünstigt wird.
  • Um der Abformmasse schließlich zusätzlichen Halt an der Formschale 1 zu gewährleisten, ist die Formschale 1 im Bereich der Flügel 7 mit eingekerbten Fixationsrillen 8 versehen.
  • Schließlich kann in der in 4 und 8 angedeuteten Weise außenseitig (buccal) ein in Fließrichtung der Abformmasse entgegenstehender, falzartig ausgebildeter Randwulst 9 vorgesehen sein. Dieser Randwulst 9 ermöglicht ein verbessertes Adaptieren des überfließenden Abformmaterials in die Umschlagfalte des Ober- bzw. Unterkiefers durch das Zurückdrängen des Abformmaterials.
  • Der Rand der Formschale 1 kann darüberhinaus zur Aufnahme eines niederviskosen Materials vorbereitet sein, um eine individuelle Abdämmung der Randausdehnung im Mund des Patienten vorzunehmen. Dadurch läßt sich verhindern, daß die Abformschale im Mund des Patienten zu hoch (beim Oberkiefer) oder zu tief (beim Unterkiefer) auf den bezahnten Kiefer gedrückt wird.

Claims (10)

  1. Vorrichtung zum Abformen des Ober- und/oder des Unterkiefers mittels einer Abformmasse, mit einer Formschale (1) zur Aufnahme der Abformmasse sowie einem an der Formschale (1) angeschlossenen, von dieser radial auswärts vorstehenden Griffteil (2), wobei das Griffteil (2) mit einer von der Formschale (1) aus radial einwärts (lingual) verlaufenden Fingerandruckfläche (3) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Formschale (1) in den die Abformmasse aufnehmenden Bereichen mit wenigstens einem Abstützstopper (4) versehen ist, wobei der Abstützstopper (4) als im Querschnitt zylindrisches, längliches oder dreieckförmiges Distanzstück ausgebildet ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fingerandruckfläche (3) muldenförmig ausgebildet ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Formschale (1) beidseits der Fingerandruckfläche (3) mit wenigstens je einer okklusal ausgerichtetem Fingerabstützung versehen ist.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützstopper (4) lösbar in Aufnahmetaschen (5) an der Formschale (1) einsetzbar sind.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Formschale (1) in den die Abformmasse aufnehmenden Bereichen mit Durchgangsbohrungen (6) versehen ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsbohrungen (6) sich zu den die Abformmasse aufnehmenden Bereichen hin konisch verjüngen.
  7. Vorrichtung zum Abformen des Unterkiefers nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Formschale (1) seitlich nach distal und kaudal ausgedehnte Flügel (7) aufweist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel (7) okklusal einen nach disto-caudal (hinten-oben) ansteigenden Verlauf aufweisen.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Formschale (1) im Bereich der Flügel (7) mit eingekerbten Fixationsrillen (8) versehen ist.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß außenseitig (buccal) ein in Fließrichtung der Abformmasse entgegenstehender, falzartig ausgebildeter Randwulst (9) vorgesehen ist.
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