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DE10310990A1 - Blaskopf für die Behälterglasherstellung - Google Patents

Blaskopf für die Behälterglasherstellung Download PDF

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DE10310990A1
DE10310990A1 DE2003110990 DE10310990A DE10310990A1 DE 10310990 A1 DE10310990 A1 DE 10310990A1 DE 2003110990 DE2003110990 DE 2003110990 DE 10310990 A DE10310990 A DE 10310990A DE 10310990 A1 DE10310990 A1 DE 10310990A1
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DE
Germany
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blow head
piston
blow
container
glass
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2003110990
Other languages
English (en)
Inventor
Jens Strack
Martin Czaplok
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Steam & Glass Technology GmbH
Original Assignee
Steam & Glass Technology GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Steam & Glass Technology GmbH filed Critical Steam & Glass Technology GmbH
Priority to DE2003110990 priority Critical patent/DE10310990A1/de
Publication of DE10310990A1 publication Critical patent/DE10310990A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B9/00Blowing glass; Production of hollow glass articles
    • C03B9/30Details of blowing glass; Use of materials for the moulds
    • C03B9/38Means for cooling, heating, or insulating glass-blowing machines or for cooling the glass moulded by the machine
    • C03B9/3841Details thereof relating to direct cooling, heating or insulating of the moulded glass
    • C03B9/385Details thereof relating to direct cooling, heating or insulating of the moulded glass using a tube for cooling or heating the inside, e.g. blowheads
    • C03B9/3858Movable tubes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B9/00Blowing glass; Production of hollow glass articles
    • C03B9/30Details of blowing glass; Use of materials for the moulds
    • C03B9/36Blow heads; Supplying, ejecting or controlling the air
    • C03B9/3663Details thereof relating to internal blowing of the hollow glass
    • C03B9/3672Details thereof relating to internal blowing of the hollow glass using a tube
    • C03B9/3681Movable tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)

Abstract

Ein Blaskopf 1 dient zum Ausblasen eines in einer Fertigform 2 befindlichen Glashohlpostens 3. Einerseits soll in dem Glashohlposten 3 ein Druck erzeugt werden, so dass sich dieser ausdehnt und an die Fertigformwand 4 anlegt, andererseits soll der geformte Behälter 3 zur Abkühlung innen mit Luft durchströmt werden (Pfeile 8, 9). Die Luft wird dem Behälter durch ein Blasrohr 5 zugeführt. Durch den neuen Blaskopf 1 soll die Durchströmung 8, 9 des Behälters 3 verbessert werden, indem die in den Behälter eintauchende Blasrohrlänge vergrößert wird. DOLLAR A Bei dem Blaskopf ist das Blasrohr beweglich und mit einem Zylinderelement 16 verbunden, so dass es während des Blasens in den Hals 13 des Behälters ausfährt. Das Blasrohr 5 übernimmt dabei auch die Aufgabe der Kolbenstange 5. Zur Bewegung des Blasrohres 5 wird die gleiche Druckluftversorgung wie zum Fertigblasen des Behälters verwendet. DOLLAR A Durch die im ausgefahrenen Zustand große Blasrohrlänge eignet sich der Blaskopf 1 besonders zur Fertigung von langen hohen Behältern oder Behältern mit einem engen lang gezogenen Hals.

Description

  • Diese Erfindung betrifft einen Blaskopf für die Herstellung von Glasbehältern in einer Glasformmaschine, durch den ein in einer Form befindlicher Glashohlkörper mit Druckluft an die Formenwand hin aufgeblasen und gleichzeitig in seinem Inneren durch einen Luftstrom gekühlt wird.
  • Bei der Herstellung von Glasbehältern wird ein vorgeformter Glashohlkörper durch eine Schwenkbewegung in eine Fertigform übergeben, die sich nach der Übergabe schließt und den Glaskörper an seiner nach oben offenen Mündung hält. Dann schwenkt ein Blaskopfhalter über die Form und senkt sich mit den darin eingebauten Blasköpfen auf die Form ab. Durch den Blaskopfhalter wird den Blasköpfen Druckluft zugeführt. Die Blasköpfe führen dem Glashohlkörper diese Druckluft durch ein Blasrohr zu und leiten sie durch eine oder mehrere Auslassöffnungen auch wieder ab. Durch diesen Blasprozess wird einerseits der Glashohlkörper von innen mit Druckluft beaufschlagt, so dass er sich ausdehnt und an die Wandungen der Form anlegt. Andererseits soll durch die Luftströmung das Glas abgekühlt werden, um so die Verweildauer, die das Glas zur Abkühlung in der Form braucht, zu verkürzen. Diese Mechanismen sind bekannt und auch schon in der Patentschrift EP 0 227 272 B1 in ähnlicher Weise beschrieben worden.
  • Dabei wird in dieser Patentschrift an das untere Ende des Blasrohres mindestens eine Ablenkfläche angebracht, um die Blasluft, die das Blasrohr verlässt in eine Wirbelbewegung zu versetzen. Diese Maßnahme ist jedoch ohne Effekt für die Abkühlung des Behälters, wenn aufgrund der Behältergeometrie und der Eintauchtiefe des Blasrohres in den Behälter die Luftströmung große Bereiche der Behälterwand erst gar nicht erreicht.
  • Speziell bei Behältern mit einem langgezogenen Hals oder sehr hohen Behältern kann in der Praxis der erwünschte Kühleffekt oft nicht erreicht werden. Ragt das Blasrohr nicht weit genug in den Behälter, so wird allenfalls die Mündung oder der Hals des Behälters von der Kühlluft durchströmt, wohingegen der Behälterkörper nicht mehr oder nur teilweise von der Kühlluftströmung erfasst wird.
  • Aufgrund der Schwenkbewegung und des begrenzten Hubweges des Blaskopfhalters ist es bei dem derzeitigen Stand der Technik oft nicht möglich, das Blasrohr lang genug zu gestalten, um eine gute Durchströmung des Behälterkörpers zu erzeugen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Blaskopf zu entwickeln, bei dem sich das Blasrohr unabhängig von dem unteren mündungsumschließenden und auf die Form aufsetzenden Teil des Blaskopfes in den Behälter hinein absenken kann.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Blaskopf mit einem vertikal ausfahrbaren Blasrohr ausgestattet ist. Erfindungsgemäß wird zwischen die Blaskopfaufnahme und den mündungsumschließenden unteren Teil des Blaskopfes ein Zylinderrohr eingebaut, in welchem ein Kolben läuft, an den das Blasrohr befestigt ist und durch dessen Druckbeaufschlagung das Blasrohr nach unten bewegt werden kann. Das Blasrohr erfüllt hierbei nicht nur die Aufgabe des Blasrohres sondern erfindungsgemäß auch die Aufgabe der Kolbenstange. Da das Blasrohr erfindungsgemäß den Kolben durchbricht und zur druckbeaufschlagten Seite des Kolbens endet und geöffnet ist, ist es erfindungsgemäß möglich, mit der gleichen Luftzuführung mit der der Kolben und das Blasrohr nach unten bewegt werden, den Behälter auszublasen. Erfindungsgemäß ist der Zylinder so an die Aufnahmehalterung des Blaskopfes befestigt, dass der Druckluftstrom des Fertigblasens ungehindert in den Zylinder strömen kann. Das Zurückstellen des Zylinders erfolgt erfindungsgemäß durch eine Druckfeder oder einen mit der Blasluft nicht verbundenen Mechanismus wie einem gesonderten Druckluftanschluss.
  • Das Blasrohr, welches gleichzeitig die Kolbenstange ist, wird durch den Kolben im Zylinder sowie durch ein Lager geführt, welches im Bodenteil des Zylinders sitzt, der ein von der Zylinderwand separates Teil sein kann. Gehalten wird das Lager durch den mündungsumschließenden Unterteil des Blaskopfes der ebenso wie das Verbindungsteil zum Blaskopfhalter erfindungsgemäß von dem Zylinder gelöst werden kann, um einen eventuellen Austausch des Zylinders zu ermöglichen. Damit ist es möglich, je nach Bedarf verschieden lange Zylinder in den Blaskopf einzusetzen.
  • Im Folgenden wird der Blaskopf anhand einer Zeichnung weiter erläutert.
  • Zeichnung 1 zeigt den Blaskopf 1 in der Position nach dem Aufsetzten auf eine Fertigform 2 in der sich ein Behälter 3 befindet. Dem Behälter 3 wurde einerseits Luft zugeleitet, damit sich in seinem Inneren ein Druck ausbildet, durch den sich das heiße Glas 3 an die Formenwand 4 anlegt. Andererseits soll der aufgeblasene Behälter in seinem Inneren durch einen Kühlluftstrom, gekennzeichnet durch die Pfeile 6, 7, 8, 9, 10, 11 gekühlt werden, der durch den Blaskopf 1 und das Blasrohr 5 in den Behälter 3 geleitet wird (Pfeil 8), dort seine Richtung ändert, durch den Freiraum zwischen Blasrohr 5 und Flaschenhals 13 bzw. Mündung 14 den Behälter 3 verlässt, die Mündung 14 umspült (Pfeil 10) und dann durch mindestens eine Auslassdurchbrechung 31 den Blaskopf 1 wieder verlässt.
  • Ob das Kühlmedium dabei schon im Mündungsbereich 12 oder erst im Behälterkörper 15 des Behälters seine Richtung ändert, hängt mit davon ab, wie tief das Blasrohr 5 in den Behälter ragt.
  • Um erfindungsgemäß einen Mechanismus zu schaffen, der das Blasrohr 5 in den Behälter 3 bewegt, ist in den Blaskopf 1 ein Zylinderelement 16 integriert.
  • Durch die Blasluft, die durch einen großen Querschnitt 26 in den Zylinder 16 mit einem hohen Druck einfließt, dargestellt durch Pfeil 6, aber nur durch den kleinen Querschnitt 27 des Blasrohres 5 ausströmt (Pfeil 7), wird im Zylinder 16 ein Druck 28 aufgebaut, welcher den Kolben 22 gegen die Kraft einer Feder 25 nach unten schiebt. Wenn die Luftzufuhr (Pfeil 6) abgeschaltet wird, entweicht die Luft durch das Blasrohr 5 (Pfeil 7) und die Feder 25 stellt den Kolben 22 wieder in seine Ausgangslage zurück.
  • Das Zylinderelement 16 sitzt zwischen dem oberen Blaskopfteil 17, durch den der Blaskopf durch eine zentral angeordnete Durchbrechung 45 mit Druckluft aus einer nicht dargestellten Blaskopfhalterung versorgt wird (Pfeil 6), und dem unteren Blaskopfteil 18, der auf der Fertigform 2 aufsitzt und durch eine Ausnehmung 19 die Mündung 14 des Behälters 3 umschließt. Damit die Abluft aus dem Behälter entweichen kann, sind in die obere Begrenzungsfläche dieser Ausnehmung radiale Rillen 29 eingefräst, durch die die Abluft über die Mündung 14 hinweg (Pfeil 10) in einen Ringraum 30 zwischen Blaskopfunterteil 18 und Mündung 14 strömen kann, von wo Sie durch mindestens eine Auslassöffnung 31 in die Umgebung weiterströmt (Pfeil 11).
  • Das Zylinderelement 16 besteht zweckmäßigerweise aus einem Zylinderrohr 20 einem Zylinderboden 21 einem Kolben 22 mit Kolbenführung bzw. Dichtung 23, einer Kolbenstange 5, die in diesem Fall erfindungsgemäß das Blasrohr 5 ist, einem Lager 24 zur Führung der Kolbenstange 5, welches im Zylinderboden 21 angebracht ist, und einer Feder 25.
  • In Zeichnung 1 ist eine Feder 25 eingesetzt, die zweckmäßiger Weise für eine hohe dynamische Anforderung ausgelegt ist, um eine hohe Lebensdauer zu gewährleisten.
  • Der Kolben 22, der nur ein geringes Gewicht haben soll, wird zweckmäßigerweise aus einem leichten Material wie Aluminium oder einem temperaturfesten Kunststoff hergestellt. An seiner Unterseite befindet sich eine ringförmige Ausnehmung 32, durch die die Feder 25 zentriert wird. Am Umfang des Kolbens 22 können sich Aufnahmevorrichtungen 33, 34 für eine oder mehrere Dichtungs- oder Führungselemente 23 wie zum Beispiel PTFE Bänder 23, Simmerringe, etc, befinden. In der Mitte des Kolbens befindet sich erfindungsgemäß eine Durchbrechung 35, durch die das nach oben offene Blasrohr 5 geführt wird. Das Blasrohr 5 kann direkt mit dem Kolben 22 verbunden sein, oder, wie in Zeichnung 1 dargestellt, fest mit einer Buchse 36 verbunden sein, welche durch eine lösbare Verbindung wie zum Beispiel einem Gewinde 37 mit dem Kolben 22 verbunden ist, so dass bei einem eventuellen Blasrohrwechsel der Kolben 22 nicht mit ausgewechselt werden muss.
  • Der Zylinderboden 21 ist ein von dem Zylinderrohr 20 unabhängiges Bauteil. Der Zylinderboden 21 ist so konstruiert, dass bei ausgefahrenem Kolben 22 dieser auf einem Distanzstück 38 aufsitzt, so dass die Feder 25 nicht überstaucht wird. Dieses Distanzstück 38 kann auch als einzelnes Bauteil gestaltet sein. Daneben befindet sich eine ringförmige Ausnehmung 39, um die Feder 25 zu zentrieren. Zur Entlüftung des unteren Teils des Zylinders (Pfeil 40) während der Abwärtsbewegung des Kolbens 22, weist der Zylinderboden mindestens 1 Ausnehmung auf, die als tiefe Nut 41 durch die Auflagefläche 42 für das Zylinderrohr gestaltet sein kann. In der Mitte des Zylinderbodens 21 befindet sich eine Durchbrechung 43 und auf der Unterseite eine kleine Ausnehmung 44, die beide so gestaltet sind, dass von unten ein T-förmiges Lager 25 bündig eingesetzt werden kann.
  • Das Lager 25 soll ein schmierungsfreies Lager aus einem Material sein, welches eine Temperaturbeständigkeit von deutlich über 100 °C aufweist.
  • Die Verbindung der Blaskopfelemente Blaskopf-Unterteil 18, Zylinderboden 21, Zylinderrohr 20 und Blaskopfoberteil 17, die jeweils auf oder ineinander gesteckt werden können, erfolgt vorzugsweise durch Zugstangen oder lange Schrauben 46, die am Blaskopf-Unterteil 18 und Oberteil 17 befestigt sind.
  • Am Blaskopfoberteil 17 wird der Blaskopf 1 mit einer nicht dargestellten Blaskopfhalterung verbunden. Dieser Verbindung entsprechend ist das obere Ende 47 dieses Bauteils 17 gestaltet. Üblicherweise wird dies ein Bajonettverschluss 47 sein, wie in Zeichnung 1 dargestellt ist. In diesem Fall ist eine ringförmige Ausnehmung 48 an der oberen Begrenzungsfläche 49 angebracht, in die ein leicht nach oben überstehender O-Ring 50 eingelegt ist, der den Halt des Blaskopfes 1 im Blaskopfhalter verstärken soll. An der unteren Begrenzungsfläche 51 des Blaskopfoberteils 17 ist ebenfalls eine Ausnehmung 52 mit einem überstehenden O-Ring 53 angebracht, der den Kolben 22 beim Zurückstellen dämpfen soll.

Claims (8)

  1. Blaskopf 1 zum Fertigblasen eines Hohlglasgegenstandes 3 in einer Fertigform 2 einer Glasformmaschine, durch den ein Druckgas in den Behälter eingeführt wird, welches durch einen auf die Form 2 aufgesetzten Teil des Blaskopfes 18 auch wieder entweichen kann dadurch gekennzeichnet, dass das Blasrohr 5, welches die Luft dem Behälter zuführt, gegenüber dem auf die Fertigform aufsetzenden Teil 18 des Blaskopfes 1 vertikal beweglich ist und in die Mündung 14 und den Behälter 3 eingeführt werden kann.
  2. Blaskopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem luftzuführenden Oberteil 17 des Blaskopfes 1 und dem auf die Form aufsetzenden Teil des Blaskopfes 18 ein Zylinderelement 16 eingesetzt ist, der das Blasrohr 5 durch eine Druckbeaufschlagung 28 bewegen kann.
  3. Blaskopf nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Blasrohr 5 so mit der Einheit aus Zylinder und Kolben 16 verbunden ist, dass das zur Bewegung des Kolbens 22 genutzte Druckgas durch das Blasrohr 5 weiter in den Behälter 3 geleitet werden kann
  4. Blaskopf nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Blasrohr 5 den Kolben 22 durchbricht und zur druckbeaufschlagten 28 Seite des Kolbens 22 geöffnet ist und gleichzeitig die Funktion des Blasrohres 5 und der Kolbenstange 5 übernimmt.
  5. Blaskopf nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bewegung des Kolbens 22 und Ausblasen des Behälters 3 die standardmäßig zur Verfügung stehende Blasluft verwendet werden kann.
  6. Blaskopf nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben 22 durch eine Feder 25 in seine Ausgangsposition zurückbewegt wird.
  7. Blaskopf nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben durch einen von dem Druckgas, welches den Kolben in den Behälter hineinbewegt, unabhängigen Mechanismus wie zum Beispiel den eines getrennten Druckluftanschlusses zurück in seine Ausgangsposition bewegt wird.
  8. Blaskopf nach Anspruch 1 – 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zylinderelement 16 lösbar mit der Blaskopfbefestigung 17 und dem auf die Form aufsetzenden Teil des Blaskopfes 18 verbunden ist, so dass verschiedene Zylinderelemente unterschiedlicher Länge in den Blaskopf eingesetzt werden können.
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