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DE10310880A1 - Übertragung von Messimpulsen - Google Patents

Übertragung von Messimpulsen Download PDF

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DE10310880A1
DE10310880A1 DE2003110880 DE10310880A DE10310880A1 DE 10310880 A1 DE10310880 A1 DE 10310880A1 DE 2003110880 DE2003110880 DE 2003110880 DE 10310880 A DE10310880 A DE 10310880A DE 10310880 A1 DE10310880 A1 DE 10310880A1
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DE
Germany
Prior art keywords
signal
medium
filling
control unit
calibration signal
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2003110880
Other languages
English (en)
Inventor
Hartmut Breithaupt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Endress and Hauser Flowtec AG
Original Assignee
Endress and Hauser Flowtec AG
Flowtec AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Endress and Hauser Flowtec AG, Flowtec AG filed Critical Endress and Hauser Flowtec AG
Priority to DE2003110880 priority Critical patent/DE10310880A1/de
Publication of DE10310880A1 publication Critical patent/DE10310880A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C19/00Electric signal transmission systems
    • G08C19/16Electric signal transmission systems in which transmission is by pulses

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur eichfähigen Übertragung mindestens eines Messimpulses von einer eichfähigen Signalquelle (1) zu einer eichfähigen Signalsenke (2), wobei der Messimpuls mindestens als ein erstes Eichsignal und als zweites Eichsignal übertragen wird. Die Erfindung beinhaltet, dass mindestens ein Eichsignal als digitales Datensignal übertragen wird. Weiterhin bezieht sich die Erfindung auf eine Abfüllanlage, in der dieses Verfahren angewendet wird.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur eichfähigen Übertragung mindestens eines Messimpulses von einer eichfähigen Signalquelle zu einer eichfähigen Signalsenke, wobei der Messimpuls mindestens als ein erstes Eichsignal und als zweites Eichsignal übertragen wird. Bei der Signalquelle handelt es sich beispielsweise um ein Messgerät und bei der Signalsenke z.B. um eine Zählereinheit. Unter Eichfähigkeit wird dabei verstanden, dass die entsprechenden Normen und Vorschriften, z.B. der PTB oder des NMi, z.B. für den eichpflichtigen Verkehr eingehalten werden. Weiterhin bezieht sich die Erfindung auf eine Abfüllanlage, die dieses Verfahren anwendet. Bei dem Medium kann es sich z.B. um eine beliebige Flüssigkeit, beispielsweise um Milch oder Öl handeln.
  • In Abfüllanlagen wird üblicherweise eine abzufüllende Menge vorgegeben. Dann wird ein Ventil geöffnet und z.B. über ein Durchflussmessgerät wird das Volumen und/oder die Masse des durchfließenden Mediums gemessen. Proportional dem Volumen oder der Masse sendet das Messgerät Messimpulse an einen Zähler. In diesem Zähler wird über einen Soll-Ist-Vergleich zwischen der eingestellten Menge und der bereits abgefüllten Menge das Ventil gesteuert. Soll eine geeichte Abfüllung vorgenommen werden, so müssen das Messgerät und der Zähler eichfähig sein, d.h. sie müssen den entsprechenden Normen oder Regeln entsprechen. Zu nennen sind die Zulassung durch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt Braunschweig oder z.B. durch das NMi (Institute for metrology and technology). Das Masse- und Volumenmessgerät „promass 64" der Anmelderin ist z.B. für den eichpflichtigen Verkehr zugelassen gemäß OIML R 117/DIN 19217. Ein Problem besteht darin, die Zählimpulse des Messgeräts vom Messgerät zum Zähler zu übertragen. Für die Eichfähigkeit müssen Störimpulse sicher ausgeschlossen, bzw. als solche erkannt werden. Daher ist z.B. nach den PTB-Anforderungen an Messanlagen für Flüssigkeiten außer Wasser vorgesehen, dass die Messimpulse auf zwei Leitungen übertragen werden, wobei die auf den Leitungen übertragenen Eichsignale derart vom Messgerät erzeugt werden, dass sie eine Phasendifferenz von 90° ± 60° aufweisen. Im Zähler werden dann beide Signale miteinander verglichen. Unterscheidet sich z.B. die Anzahl der Impulse, so ist bei der Übertragung ein Fehler oder eine Störung aufgetreten. Die eigentlichen Messimpulse, die z.B. das Durchlaufen einer bestimmten Volumenmenge bezeichnen, werden also in Form von zwei elektrischen Eichimpulsen übertragen, die eine Phasendifferenz aufweisen. Im Zuge der technischen Entwicklung wird immer mehr angestrebt, auf elektronischem Wege Anlagen zu betreiben, Werte einzustellen oder Prozesse zu steuern. Dafür ist es jedoch sinnvoll, dass auch die Kommunikation zwischen Messgerät und z.B. einer Steuereinheit auf elektronischem Wege stattfindet. Dabei sollte jedoch die Eichfähigkeit, also die Möglichkeit, dass eine entsprechende Zulassung für den eichpflichtigen Verkehr erteilt werden kann, immer noch möglich sein.
  • Daher ist es die Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zu geben, um die Messimpulse auch für die Kommunikation mit einer Datenverarbeitungseinheit zu versenden. Weiterhin gibt die Erfindung eine Abfüllanlage, die dieses Verfahren umsetzt.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß bezüglich des Verfahrens dadurch gelöst, dass mindestens ein Eichsignal als digitales Datensignal übertragen wird. Ein solches digitales Datensignal ermöglicht beispielsweise die Kommunikation mit einer Computer-Anlage oder z.B. mit einer Registriereinheit, wie sie z.B. von der Anmelderin unter dem Namen „memograph" hergestellt und vertrieben wird. Das Durchflussmessgerät „promass 64" der Anmelderin besitzt zwei Impulsausgänge für den eichpflichtigen Verkehr. Eine solche Signalquelle wird in einer Realisierung der Erfindung dahingehend umgeändert, dass mindestens einer der Ausgänge ein digitales Datensignal erzeugt. Das andere Eichsignal kann immer noch dem Stande der Technik entsprechend ein elektrisches Signal sein. Von der Signalsenke, z.B. einem Zähler, werden beide Eichsignale empfangen. Eine Möglichkeit ist, dass das digitale Datensignal im Zähler wieder in ein elektrisches Signal umgewandelt wird, um es mit dem anderen elektrischen Eichsignal zu vergleichen. Eine weitere Möglichkeit ist, dass im Zähler auch das elektrische Eichsignal in ein digitales Datensignal umgewandelt wird. Dies würde den Vergleich und die Auswertung vereinfachen. Eine Realisierung ist auch, dass von der Signalquelle beide Eichsignale als digitale Datensignale verschickt werden. Dies erlaubt auf Seiten der Signalsenke eine Auswertung ohne besondere Elektronik zur Verarbeitung von elektrischen Signalen.
  • Eine Ausgestaltung sieht vor, dass mit dem digitalen Datensignal eine Kodierung übertragen wird. Dies Kodierung entspricht der Phase der elektrischen Eichsignale gemäß dem Stand der Technik.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass das Datensignal verschlüsselt wird. Somit kann eine Manipulation der Daten weiter verhindert oder zumindest erschwert werden.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass das Datensignal mit einer Prüfsumme verbunden wird. Dies ermöglicht zum einen das Gegenprüfen der Signale, kann aber zum anderen auch dafür genutzt werden, bei fehlerhaften Übertragungen die Daten zu rekonstruieren.
  • Die Vorrichtung zur Aufgabe ist eine Abfüllanlage zum Abfüllen eines Mediums, mit einem eichfähigen Messgerät, das den Durchfluss des Mediums misst, das proportional dem Durchflussvolumen und/oder der Durchflussmenge mindestens einen Messimpuls erzeugt, und das den Messimpuls mindestens als ein erstes Eichsignal und als ein zweites Eichsignal ausgibt, mit einer eichfähigen Steuereinheit, die das erste und das zweite Eichsignal empfängt, und die das erste und das zweite Eichsignal miteinander vergleicht. Die Erfindung beinhaltet, dass es sich bei mindestens einem Eichsignal um ein digitales Datensignal handelt. Eichfähigkeit bedeutet dabei, dass die entsprechenden Normen für den eichpflichtigen Verkehr erfüllt werden.
  • Eine Ausgestaltung sieht vor, dass in der Steuereinheit eine eichfähige Stelleinheit vorgesehen ist, über die die abzufüllende Menge des Mediums einstellbar ist. Somit kann der Sollwert vorgegeben und jeweils passend eingestellt werden.
  • Eine Ausgestaltung beinhaltet, dass in der Steuereinheit eine eichfähige Zähler-/Regeleinheit vorgesehen ist, die das Abfüllen des Mediums über einen Soll-Ist-Vergleich steuert. Dieser Zähler kann beispielsweise so ausgestaltet sein, dass er die Impulse des Messgerätes addiert und die Summe jeweils mit dem Sollwert vergleicht. Oder die Zähler-/Regeleinheit kann jeweils vom Sollwert die dem Impuls entsprechende Volumenmenge abziehen, so dass sich ein neuer Sollwert ergibt. Ist die Sollmenge abgefüllt, so kann beispielsweise von dieser Zähler-/Regeleinheit ein Ventil geschlossen werden. Vorteilhafterweise und auch dem Stand der Technik entsprechend verfügt diese Einheit auch über eine Impulsüberwachungseinrichtung, die die beiden Eichsignale miteinander vergleicht und Störungen in den Signalen erkennt.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass das Messgerät derartig ausgestaltet ist, dass es das Abfüllen des Mediums über einen Soll-Ist-Vergleich steuert, und dass der Messimpuls proportional der abgefüllten Menge des Mediums ist. Meist erzeugt das Messgerät Impulse proportional zu einer Volumen- oder zu einer Masseneinheit des durchgelaufenen Mediums, d.h. jeder Impuls entspricht einer gewissen Quantität des Mediums. Der Zähler wertet dann die diesen Impulsen entsprechenden Volumen- oder Masseeinheiten aus. Über einen Soll-Ist-Vergleich wird dann das Ventil gesteuert. Bei Messgeräten, in denen ein Zähler integriert ist, ist es nicht nötig, dass die einzelnen Messimpulse nach außen vermittelt werden. Steuert ein solches Messgerät den Abfüllvorgang selbst, so muss abschließend sichergestellt sein, dass die Information über die abgefüllte Menge sicher übermittelt wird. Daher ist es sinnvoll, mit den Eichimpulsen die abgefüllte Gesamtmenge zu übertragen, und diese mit der vorgegebenen Zielmenge zu vergleichen. Der Vorteil ist, dass somit die Übertragung der einzelnen Impulse entfällt.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung beinhaltet, dass die Stelleinheit über einen Datenspeicher verfügt, der derartig ausgestaltet ist, dass zu mindestens einem Medium mindestens eine relevante Größe abgespeichert ist. Dabei kann es sich um die abzufüllende Menge, um die Toleranzwerte für die Abfüllung oder auch um die Abfülleigenschaften wie z.B. Fließfähigkeit des Mediums handeln. Mit einem solchen Datenspeicher können also Fehleingabe vermieden werden, indem z.B. nur ein Medium oder nur eine bestimmte Konstellation eines Mediums und einer Abfüllgröße zu wählen ist. Es kann also z.B. ein Medium mit zwei unterschiedlichen Abfüllgrößen verbunden sein, indem z.B. die eine Chargengröße für den Einzelhandel, die andere z.B. für Fabriken bestimmt ist. Sind die Toleranzen hinterlegt, so kann auch die Genauigkeit passend eingestellt werden. Weitere Daten wie z.B. Fließeigenschaften etc. können auch hinterlegt werden. Somit reduziert sich die Einstellung der Mengen z.B. auf eine einfache Auswahl. Dies lässt sich beispielsweise durch einen Barcode-Scanner weiter vereinfachen und sicherer gestalten. Von der Anmelderin werden solche Datenspeicher mit mehreren Funktionen unter der Bezeichnung „memograph" hergestellt und vertrieben.
  • Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1: ein Blockschaltbild zur Verdeutlichung des Verfahrens;
  • 2: ein Blockschaltbild einer Ausgestaltung der Abfüllanlage.
  • In 1 finden sich eine Signalquelle 1 und eine Signalsenke 2. Für den eichpflichtigen Verkehr müssen nicht nur die Signalquelle 1 und die Signalsenke 2 den Normen für die Eichbarkeit erfüllen, es muss auch sichergestellt sein, dass die Messimpulse der Signalquelle 1 sicher bei der Signalsenke 2 ankommen, und dass dort Störungen erkannt werden. Daher werden die Messimpulse auf zwei unterschiedlichen Leitungen übertragen. Zusätzlich weisen die beiden Eichsignale im Stand der Technik eine Phasendifferenz auf. Für die Kommunikation mit Computern ist es einfacher, nicht mit analogen, sondern mit digitalen Signalen zu arbeiten. Dies ermöglicht und vereinfacht zudem die Übertragung über größere Strecken. Daher befinden sich in diesem Fall zwei Leitungen 3, 4 zwischen der Signalquelle 1 und der Signalsenke 2, wobei eine Leitung für digitale Signale 3 und die andere für elektrische/analoge Signale 4 vorgesehen ist, d.h. die Übertragung der Messimpulse der Signalquelle 1 wird auf zwei unterschiedliche Arten vorgenommen. Eine zusätzliche Weiterbildung ist, dass beide Eichsignale, die die Messimpulse übertragen, digitale Datensignale sind.
  • 2 zeigt eine Anlage 5 gemäß der Erfindung. Das Medium befindet sich in einem Rohr 10. Für die Abfüllung wird das Ventil 11 geöffnet. Die Steuereinheit 12 weist hier eine Zähler-/Regeleinheit 8 und eine Stelleinheit 7 auf. Das Ventil 11 wird durch die Zähler-/Regeleinheit 8 gesteuert. Das Messgerät 6 – als Signalquelle 1 – misst den Durchfluss des Mediums durch das Rohr 10 und erzeugt entsprechend dem durchgelaufenen Volumen oder der Masse Impulse. Diese Messimpulse werden über zwei Leitungen 3, 4 an den Zähler 8 übertragen. Dieser Zähler 8 – als Signalsenke 2 – vergleicht die beiden Eichsignale, die über die beiden Leitungen 3, 4 geschickt werden, miteinander und stellt Störsignale fest. Das Ventil 11 wird dann geschlossen, wenn die abgefüllte Menge gleich der vorgegebenen ist. Für die Eingabe der Zielmenge ist die Stelleinheit 7 vorgesehen. In dieser befindet sich in dieser Ausgestaltung ein Datenspeicher 9, in dem zu den einzelnen Medien z.B. die abzufüllenden Mengen und die erlaubten Toleranzen gespeichert sind. Somit ist es nur noch nötig, dass z.B. aus einer Liste ein Medium oder eine Konstellation von Medium und Abfüllmenge ausgewählt wird. Alle Komponenten der Anlage sollen dabei so ausgestaltet sein, dass sie für den eichpflichtigen Verkehr zugelassen sind. In einer weiteren Ausgestaltung beinhaltet das Messgerät 6 den Zähler 8 und kommuniziert direkt über die Leitungen 3, 4 mit der Stelleinheit 7. Somit übernimmt das Messgerät 7 das Abfüllen einer durch die Stelleinheit 7 vorgegebenen Menge des Mediums und übermittelt beispielsweise über die Leitungen 3, 4 ein Signal entsprechend der abgefüllten Gesamtmenge.
  • 1
    Signalquelle
    2
    Signalsenke
    3
    Leitung für digitale Datensignale
    4
    Leitung für elektrische Signale
    5
    Abfüllanlage
    6
    Messgerät
    7
    Stelleinheit
    8
    Zähler-/Regeleinheit
    9
    Datenspeicher
    10
    Rohr
    11
    Ventil
    12
    Steuereinheit

Claims (9)

  1. Verfahren zur eichfähigen Übertragung mindestens eines Messimpulses von einer eichfähigen Signalquelle (1) zu einer eichfähigen Signalsenke (2), wobei der Messimpuls mindestens als ein erstes Eichsignal und als zweites Eichsignal übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Eichsignal als digitales Datensignal übertragen wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem digitalen Datensignal eine Kodierung übertragen wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das digitale Datensignal verschlüsselt wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das digitale Datensignal mit einer Prüfsumme verbunden wird.
  5. Abfüllanlage (5) zum Abfüllen eines Mediums, mit einem eichfähigen Messgerät (6), das den Durchfluss des Mediums misst, das proportional dem Durchflussvolumen und/oder der Durchflussmenge mindestens einen Messimpuls erzeugt, und das den Messimpuls mindestens als ein erstes Eichsignal und als ein zweites Eichsignal ausgibt, mit einer eichfähigen Steuereinheit (12), die das erste und das zweite Eichsignal empfängt, und die das erste und das zweite Eichsignal miteinander vergleicht, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei mindestens einem Eichsignal um ein digitales Datensignal handelt.
  6. Abfüllanlage (5) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der Steuereinheit (12) eine eichfähige Stelleinheit (7) vorgesehen ist, über die die abzufüllende Menge des Mediums einstellbar ist.
  7. Abfüllanlage (5) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass in der Steuereinheit (12) eine eichfähige Zähler-/Regeleinheit (8) vorgesehen ist, die das Abfüllen des Mediums über einen Soll-Ist-Vergleich steuert.
  8. Abfüllanlage (5) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Messgerät (6) derartig ausgestaltet ist, dass es das Abfüllen des Mediums über einen Soll-Ist-Vergleich steuert, und dass der Messimpuls proportional der abgefüllten Menge des Mediums ist.
  9. Abfüllanlage nach Anspruch 5, 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stelleinheit (7) über einen Datenspeicher (9) verfügt, der derartig ausgestaltet ist, dass zu mindestens einem Medium mindestens eine relevante Größe abgespeichert ist.
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memo-graph Visual Data Manager Technicka informace TI 054R/09/cs/03.98 *
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Visual Data Manager memo-graph Version II Betriebsanleitung BA 078R/09/a6/08.00 *
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