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DE1031052B - Kolben fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents

Kolben fuer Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE1031052B
DE1031052B DEK21052A DEK0021052A DE1031052B DE 1031052 B DE1031052 B DE 1031052B DE K21052 A DEK21052 A DE K21052A DE K0021052 A DEK0021052 A DE K0021052A DE 1031052 B DE1031052 B DE 1031052B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing
piston pin
internal combustion
combustion engines
piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK21052A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Johann Keylwert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DEK21052A priority Critical patent/DE1031052B/de
Publication of DE1031052B publication Critical patent/DE1031052B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J1/00Pistons; Trunk pistons; Plungers
    • F16J1/10Connection to driving members
    • F16J1/14Connection to driving members with connecting-rods, i.e. pivotal connections
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J1/00Pistons; Trunk pistons; Plungers
    • F16J1/10Connection to driving members
    • F16J1/14Connection to driving members with connecting-rods, i.e. pivotal connections
    • F16J1/16Connection to driving members with connecting-rods, i.e. pivotal connections with gudgeon-pin; Gudgeon-pins
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/02Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke
    • F02B2075/022Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle
    • F02B2075/025Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle two

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Kolben für Brennkraftmaschinen, insbesondere Zweitakt-Einspritzbrennkraftmaschinen, bei welchem der Kolbenbolzen am Ende der Pleuelstange befestigt und das Lager für den Bolzen als Gleitlager in einem besonderen Bolzenstuhl des Kolbens vorgesehen ist.
Bei Hochleistungsbrennkraftmaschinen ist eine voll befriedigende Ausführung der Kolbenbolzenlagerung als einfaches Gleitlager bisher nicht bekanntgeworden. Neben der Schwierigkeit der Schmierung, welche in einer ausreichenden Zufuhr des Schmieröls besteht, sind beim Kolbenbolzenlager noch die rein mechanischen und thermischen Belastungen bei einer ungünstigen Ausbildung des Druckverlaufs im Schmierölfilm die Ursache für einen unzulässigen Verschleiß. Wie die Erfahrung mit bekannten Konstruktionen gelehrt hat, tritt sehr leicht ein Fressen der Laufflächen des Koibenbolzenlagers ein. DieFreßneigung des Lagers kann selbstverständlich durch die Wahl hochwertiger Lagerwerkstoffe vermindert werden. Dieser Weg, den Schwierigkeiten zu begegnen, ist aber sehr kostspielig und erfordert höchste Genauigkeit in der Einhaltung der Materialeigenschaften. Es besteht daher die Aufgabe, durch eine geeignete Gestaltung im Zusammenhang mit einem preiswerten Lagerwerkstoff eine zufriedenstellende Kolbenbolzenlagerung als Gleitlager mit höchster Lebensdauer zu schaffen.
Für eine Kolbenbolzenlagerung der eingangs beschriebenen Art wurde vom gleichen Erfinder bereits der Vorschlag gemacht, den Kolbenbolzen aus weicherem Werkstoff herzustellen als das Lager. Durch diesen Vorschlag wird bereits ein bedeutender Fortschritt erreicht. Dies hängt damit zusammen, daß sich der Kolbenbolzen elastisch oder plastisch gegenüber der harten Lagerung verformt und während seiner ganzen Bewegung unter Last im wesentlichen die Art dieser Verformung beibehält. Betrachtet man nämlich das Kolbenbolzenlager von der Belastungsart auf Bolzen und Lager her, so ergibt es sich, daß bei der hier behandelten Bauart der Kolbenbolzenlagerung, bei der also der Kolbenbolzen am Pleuel fest angeordnet ist, die Lagerbüchse Umfangslast und der Kolbenbolzen Punktlast hat. Das soll heißen, daß die Stelle, an welcher die Lagerbüchse belastet wird, ihre Lage auf den Umfang der Lagerbüchse verändert, während dies beim Kolbenbolzen nicht der Fall ist. Dies ist der Grund dafür, daß der weiche Kolbenbolzen im Hinblick auf seine Haltbarkeit einer günstigen Verformung ausgesetzt ist, während die härtere Lagerung die wandernde Verformung aufnimmt.
Für das Kolbenbolzenlager eines thermisch hochbelasteten Verbrennungsmotors mit hohen Gasdrücken reicht die Gleitgeschwindigkeit an der Lagerfläche
Kolben für Brennkraftmaschinen
Anmelder:
Klöckner-Humboldt-Deutz
Aktiengesellschaft,
Köln-Deutz, Mülheimer Str. 149
Dipl.-Ing. Johann Keylwert, Köln-Kalk,
ist als Erfinder genannt worden
während der höchsten Belastung etwa im Bereich des oberen Totpunktes nicht aus, um rein hydrodynamisch als Folge der Gleitgeschwindigkeit einen Öldruck im Ölfilm des Lagerspaltes aufzubauen, der den Kolbenbolzen so im Gleichgewicht hält, daß die ansteigenden Gaskräfte, die auf den Bolzen wirken, eine fortschreitende Verringerung der ölfilmstärke und damit eine fortschreitende Annäherung der beiden Gegenflächen an der Lagerstelle verhindern können. Die Folge einer solchen fortschreitenden Annäherung ist, daß während jedes Lastspiels an einer Lagerstelle der reine flüssige Reibungszustand für einen bestimmten Bereich verlorengeht und ein Metallreibungszustand eintritt mit allen seinen bekannten Nachteilen. An den Stellen, wo Festkörperberührung eintritt, erfolgt örtlich eine große Temperaturerhöhung. Die eingangs erläuterte Aufgabe der neuen Erfindung kann nur gelöst werden, wenn es gelingt, die beim Arbeitsspiel in der Kolbenbolzenlagerung auftretende, örtliche, große Temperaturerhöhung schnellstens abzuschwächen.
Es ist nunmehr eine wenn auch für sich gesehen nicht neue Erkenntnis der Erfindung, daß ein einwandfrei arbeitendes Kolbenbolzenlager nur dann geschaffen werden kann, wenn die notwendigen Schmiernuten in dem Teil liegen, bei dem die Belastungsstelle nicht wandert, d. h. daß die Schmiernuten sich im Kolbenbolzen befinden müssen. Eine neue Erkenntnis der Erfindung ist es jedoch, daß im Zusammenhang mit der Regel für die Anordnung der Schmiernuten eine leichtmetallene Lagerung eines normalen harten Kolbenbolzens ohne weiteres möglich ist. Es wird daher gemäß der neuen Erfindung vorgeschlagen, daß die Gegenfläche für die Lagerung des Kolbenbolzens eine ununterbrochene Tragfläche aus Leichtmetall ist und daß die für die Schmierölzuführung erforderlichen Nuten in bekannter Weise im Kolbenbolzen angeordnet sind. Es ist nämlich, wie schon angedeutet, an sich
809 528/234
bekannt, bei Kolbenbolzenlagerungen der hier in Rede stehenden Art die Schmiernuten im Kolbenbolzen anzuordnen. Bei diesen Kolbenbolzenlagerungen besteht die Lagerfläche jedoch nicht aus Leichtmetall.
Im Rahmen der Erfindung ist als Leichtmetall an Aluminium und Legierungen mit diesem, welche gute Laufeigenschaften besitzen, gedacht. Durch die Erfindung wird die vorteilhafte Wirkung erreicht, daß eine günstige Druckausbildung im Schmierölfilm der auf der Seite der mit Umfangslast beaufschlagten Lagerfläche durch keine Unterbrechungen, wie Rillen od. dgl. Vertiefungen, gestört wird und daß in Verbindung mit der preiswerten leichtmetallenen Ausführung der Lagerfläche einerseits die anfallende Reibungswärme vermindert und andererseits die noch anfallende Wärme in günstiger Weise von· der Lagerstelle abgeführt wird. Das Ergebnis ist also eine geringere Betriebstemperatur der Lagerfläche.
Die erfindungsgemäße Wirkung kann gemäß einem weiteren Gedanken der Erfindung noch erhöht werden. Dieser Gedanke, für welchen nur in Verbindung mit dem Hauptgedanken der Erfindung (Anspruch 1) Schutz begehrt ist, besteht darin, daß das Kolbenbolzenlager von einem leichtmetallenen Kolbenbolzenstuhl unmittelbar gebildet wird. Es fließt dann in noch stärkerem Maße die im Lager entstehende Wärme in die Masse des Bolzenstuhls bzw. in die Masse des Kolbens hinein und wird von diesem abgeleitet.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt.
Abb. 1 zeigt einen Kolben für eine Brennkraftmaschine, durch seine senkrechte Längsmittelachse geschnitten ;
Abb. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie H-II in Abb. 1. In Abb. 2 ist der Schnitt nach Abb. 1 durch die Linie I-I angedeutet.
Die Abbildungen zeigen einen Kolben für eine Brennkraftmaschine. Bei ihm ist der Kolbenbolzen 1 am Ende der Pleuelstange 2 mittels Schrauben 3 befestigt. Das Gleitlager für den Bolzen 1 ist in einem besonderen Bolzenstuhl 4 vorgesehen, der in den Kolbenkörper 5 von unten her eingesteckt ist und durch einen Federring 6 gehalten wird. 7 sind die Kolbenringe. Bei dem Kolben ist die Gegenfläche 8 für die Lagerung des Kolbenbolzens 1 eine ununterbrochene Tragfläche aus Leichtmetall. Die für die Schmierölzufuhr erforderlichen Nuten 9 sind in bekannter Weise im Kolbenbolzen angeordnet. Sie verlaufen zur Kolbenbolzenlängsmittelachse parallel und werden von der Gleitfläche 8 des Lagers abgedeckt. Die Schmierölzufuhr erfolgt durch eine Mittelbohrung 10 der Pleuelstange 2 und Bohrungen 11 und 12 im Kolbenbolzen. Für den Durchtritt der Pleuelstange und deren freie Beweglichkeit befindet sich unten im Bolzenstuhl eine Ausnehmung 13. 14 sind auf beiden Seiten der Kolbenbolzenlagerung nach der Ausnehmung 13 zu geführte Bohrungen zur Rückleitung des Schmieröls,

Claims (2)

Patentansprüche
1. Kolben für Brennkraftmaschinen, insbesondere Zweitakt-Einspritzbrennkraftmaschinen, bei welchem der Kolbenbolzen am Ende der Pleuelstange befestigt und das Lager für den Bolzen als Gleitlager in einem besonderen Bolzenstuhl des Kolbens vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenfläche für die Lagerung des Kolbenbolzens eine ununterbrochene Tragfläche aus Leichtmetall ist und daß die für die Schmierölzuführung erforderlichen Nuten in bekannter Weise im Kolbenbolzen angeordnet sind.
2. Kolben für Brennkraftmaschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kolbenbolzenlager von einem leichtmetallenen Kolbenbolzenstuhl unmittelbar gebildet wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 499 189;
französische Patentschrift Nr. 487 502;
britische Patentschrift Nr. 357 197;
USA.-Patentschrift Nr. 2 334 318;
»Automobiltechnisches Handbuch« von R. B u s s i e n, 15. Auflage, Technischer Verlag Herbert Cram, Berlin 1942, S. 774.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 528/234 5.58
DEK21052A 1954-02-06 1954-02-06 Kolben fuer Brennkraftmaschinen Pending DE1031052B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1174110B (de) * 1959-08-07 1964-07-16 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Kolben fuer schnell laufende Dieselmotoren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR487502A (fr) * 1915-12-09 1918-07-10 Vickers Ltd Perfectionnements aux pistons, tiges de piston et bielles
DE499189C (de) * 1927-04-21 1930-06-05 Gen Electric Co Ltd Kolben fuer Brennkraftmaschinen
GB357197A (en) * 1930-05-10 1931-09-10 Widdop And Company Ltd H Improvements appertaining to pistons for internal combustion engines
US2334318A (en) * 1940-01-13 1943-11-16 Donaldson Piston Corp Piston

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