[go: up one dir, main page]

DE10309266B3 - Verfahren zum Bilden einer Öffnung einer Licht absorbierenden Schicht auf einer Maske - Google Patents

Verfahren zum Bilden einer Öffnung einer Licht absorbierenden Schicht auf einer Maske Download PDF

Info

Publication number
DE10309266B3
DE10309266B3 DE10309266A DE10309266A DE10309266B3 DE 10309266 B3 DE10309266 B3 DE 10309266B3 DE 10309266 A DE10309266 A DE 10309266A DE 10309266 A DE10309266 A DE 10309266A DE 10309266 B3 DE10309266 B3 DE 10309266B3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resist
light
mask
opening
exposure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE10309266A
Other languages
English (en)
Inventor
Jenspeter Dr. Rau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Infineon Technologies AG
Original Assignee
Infineon Technologies AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Infineon Technologies AG filed Critical Infineon Technologies AG
Priority to DE10309266A priority Critical patent/DE10309266B3/de
Priority to US10/789,994 priority patent/US7229723B2/en
Priority to NL1025640A priority patent/NL1025640C2/nl
Application granted granted Critical
Publication of DE10309266B3 publication Critical patent/DE10309266B3/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • H10P76/2041
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F1/00Originals for photomechanical production of textured or patterned surfaces, e.g., masks, photo-masks, reticles; Mask blanks or pellicles therefor; Containers specially adapted therefor; Preparation thereof
    • G03F1/68Preparation processes not covered by groups G03F1/20 - G03F1/50
    • G03F1/76Patterning of masks by imaging
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F7/00Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
    • G03F7/0035Multiple processes, e.g. applying a further resist layer on an already in a previously step, processed pattern or textured surface
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F7/00Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
    • G03F7/004Photosensitive materials
    • G03F7/09Photosensitive materials characterised by structural details, e.g. supports, auxiliary layers
    • G03F7/095Photosensitive materials characterised by structural details, e.g. supports, auxiliary layers having more than one photosensitive layer

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Exposure And Positioning Against Photoresist Photosensitive Materials (AREA)
  • Exposure Of Semiconductors, Excluding Electron Or Ion Beam Exposure (AREA)

Abstract

Eine Öffnung (35) wird in einer Licht absorbierenden Schicht (2) auf einer Maske (20) gebildet, indem oberhalb eines ersten Resists (3) auf der Schicht (2) ein zweiter Resist aufgebracht wird. Ein erster Belichtungsschritt (11) mit anschließendem Entwickeln des zweiten Resists (4) führt zur Bildung einer ersten Öffnung (31) in dem entwickelten zweiten Resist (4'). Der erste Resist (3) wird dadurch auf einer Fläche (41) innerhalb der Öffnung (31) freigelegt. Ein zweiter Belichtungsschritt (12) wird durch Bestrahlen der Maske in einem zweiten Ausschnitt (22) ausgeführt, welcher gegenüber der ersten Öffnung (31) seitlich versetzt ist, so daß ein nicht vollständiger Anteil (51) der Fläche des freigelegten ersten Resists (3) innerhalb der Öffnung (31) belichtet wird. Nach einem weiteren Entwicklungs- und einem Ätzschritt mit Bildung einer zweiten Öffnung (32) in dem entwickelten ersten Resist (3') mit einer Übertragung des Anteiles (51) in die Licht absorbierende Schicht besitzt diese Öffnung einen Durchmesser (26), welcher kleiner sowohl als der erste als auch der zweite Ausschnitt (22) ist. Somit können kostengünstig geringere Strukturbreiten erzielt werden, als diese in einem einzigen Belichtungsvorgang möglich wären.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Bilden einer Öffnung in einer Licht absorbierenden Schicht auf einer Maske zur Projektion eines Strukturmusters auf ein Substrat.
  • Masken werden bei der Halbleiterherstellung zur Projektion eines auf ihnen ausgebildeten Strukturmusters auf ein Substrat, beispielsweise einen Halbleiterwafer verwendet. Das auf dem Substrat in einer photoempfindlichen Schicht abgebildete Strukturmuster wird in einer Anzahl von Nachfolgeprozessen zur Bildung einer jeweils gewünschten Ebene einer integrierten Schaltung in unterliegende Schichten auf dem Substrat übertragen. Die von der Maske zu projizierenden Strukturmuster umfassen jeweils Öffnungen, die innerhalb einer intransparenten, Licht absorbierenden Schicht gebildet sind.
  • Handelt es sich um sogenannte Transmissionsmasken, so ist die Licht absorbierende Schicht beispielsweise als Chromschicht auf einem transparenten Substrat, beispielsweise Quarz angeordnet. Zur Projektion des Strukturmusters auf das Substrat wird die Maske durchstrahlt.
  • Handelt es sich um eine Reflektionsmaske, so ist die Licht absorbierende Schicht mit den darin gebildeten Öffnungen auf einem dünnen, reflektierenden Schichtstapel alternierender Schichten beispielsweise aus Silizium und Molybdän angeordnet. Dieser Schichtstapel ist beispielsweise auf einem Siliziumträger aufstrukturiert. Als Substrat wird hier der Siliziumträger einschließlich des reflektierenden Schichtstapels verstanden.
  • Analog zu dem Bestreben integrierte Schaltungen mit immer höhereren Packungsdichten herzustellen, ist es eine Herausfor derung bei der Entwicklung neuer Maskentechnologien, gleichfalls zunehmend kleinere Strukturen, d.h. Öffnungen in den Licht absorbierenden Schichten auf einer Maske herstellen zu können. Dazu wurden bisher der jeweils aktuellen Technologie folgend sukzessive Schreiber mit noch höherer Auflösung eingesetzt. Alternativ wurden Ätzprozesse entwickelt, bei welchen der Ätzvorhalt (englisch: etch bias) möglichst gering ausfallen kann.
  • Öffnungen innerhalb einer Licht absorbierenden Schicht auf einer Maske werden ähnlich wie bei der Strukturierung eines Halbleiterwafers durch Belichtung eines photoempfindlichen Lackes, dem Resist, mit anschließender Entwicklung und Übertragung der entwickelten, d.h. herausgelösten Strukturen in die unterliegende, Licht absorbierende Schicht hergestellt. Die Belichtung erfolgt mittels eines Licht- bzw. Teilchenstrahls, welcher beispielsweise von Lasern, Elektronenstrahl- oder Ionenstrahl-Projektionsquellen erzeugt werden.
  • Typischerweise wird die Oberfläche der mit dem Resist beschichteten Maske durch den Strahl an den gewünschten Positionen abgerastert. Höhere Auflösungen lassen sich im Falle von Lichtstrahlen durch die Verwendung kleinerer Wellenlängen und im Falle von Teilchenstrahlen durch immer höhere Beschleunigungsenergien erreichen.
  • Da die in dem Resist auf der Maske nach dem Entwickeln entstandenen Öffnungen auch in einem anisotropen Ätzschritt zum Öffnen der darunterliegenden Licht absorbierenden Schicht nicht maßhaltig übertragen werden können, verbreitern sich die Durchmesser der in der unterliegenden Schicht herausgeätzten Löcher gegenüber dem Durchmesser der durch den Ionen- oder Lichtstrahl erzeugten Öffnungen in dem Resist. Ein Ätzvorhalt kann durch einen hohen Grad an Anisotropie in dem Ätzprozeß sowie durch eine an die Schichtdicke der unterliegenden Schicht angepaßte Wahl der jeweils einstellbaren Ätzparameter, etwa Ätzzeit oder -dosis, optimiert werden.
  • Derzeit sind die minimal auf einer Maske erzielbaren Strukturbreiten, d.h. die Auflösung, aufgrund der Teilchen- oder Laserstrahltechnik unter Berücksichtigung der verkleinernden Projektion auf einen Wafer (beispielsweise Faktor 4 oder 5) geringer als die mittels der Projektion auf dem Wafer auflösbaren Strukturbreiten. Allerdings schreitet durch verbesserte Projektionstechniken die Verringerung der Auflösung auf dem Wafer schneller voran als etwa bei der Maskenherstellung. Es ist daher damit zu rechnen, daß in absehbarer Zeit die auf einer Maske erzielbare Auflösung ursächlich für die minimalen Breiten von Strukturen in den dann herzustellenden integrierten Schaltungen sein wird.
  • Da jedoch gerade im Bereich der Maskenentwicklung der Investitionsaufwand für die zumeist nur mittelgroßen Masken herstellenden Unternehmen sehr groß ist, liegt hier das besondere Bedürfnis vor, besonders kostengünstige Verfahren zu finden, mit denen zumindest übergangsweise oder bei Vorliegen spezieller Strukturlayouts höhere Auflösungen auf der Maske erzielt werden können.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein solches besonders kostengünstiges Verfahren bereitzustellen.
  • Die Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren zum Bilden einer Öffnung in einer Licht absorbierenden Schicht auf einer Maske, umfassend die Schritte: Bereitstellen der Maske umfassend ein Substrat, auf welchem die Licht absorbierende Schicht angeordnet ist, Aufbringen eines ersten Resists auf der Licht absorbierenden Schicht, Aufbringen eines zweiten Resists oberhalb des ersten Resists, erstes Belichten des zweiten Resists durch Bestrahlen der Maske in einem ersten Ausschnitt, erstes Entwickeln des zweiten Resists zur Bildung einer ersten Öffnung in dem entwickelten zweiten Resist, so daß der erste Resist auf einer Fläche innerhalb der Öffnung freigelegt wird, zweites Belichten des ersten Resists durch Be strahlen der Maske in einem zweiten Ausschnitt, welcher gegenüber der ersten Öffnung seitlich versetzt ist, so daß ein nicht vollständiger Anteil der Fläche des freigelegten ersten Resists innerhalb der Öffnung belichtet wird, zweites Entwickeln des ersten Resists zur Bildung einer zweiten Öffnung in dem entwickelten ersten Resist unterhalb der ersten Öffnung, Herauslösen der Licht absorbierenden Schicht zur Bildung der Öffnung in der Licht absorbierenden Schicht, Entfernen des entwickelten ersten und des zweiten Resists.
  • Es ist dabei auch alternativ vorgesehen, erst beide Belichtung vorzunehmen, und dann in einem einzigen oder zwei sukzessiven Entwicklungsschritten das Polymer herauszulösen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung werden der erste und der zweit Resist mittelbar oder unmittelbar übereinander angeordnet und jeweils einem Belichtungsschritt unterzogen. Der Durchmesser einer mittels eines Ätzprozesses in die Licht absorbierenden Schicht übertragenen Öffnung kann gegenüber den Durchmessern der jeweils für die Belichtung eingesetzten Strahlen verringert werden, indem beide Strahlen in ihrer Position gegeneinander seitlich versetzt auf die Oberfläche der Maske gebracht werden.
  • Beispielsweise besitzt der obere, zweite Resist eine Photoempfindlichkeit nur gegenüber dem bei dem ersten Belichtungsschritt eingestrahlten Licht, und der erste Resist eine Photoempfindlichkeit nur gegenüber dem bei dem zweiten Belichtungsschritt eingestrahlten Licht. Dann bewirkt das seitliche Versetzen in bezug auf eine Grundfläche der Maske des für die zweite Belichtung verwendeten Lichtstrahls, daß der gegenüber dem Lichtstrahl des zweiten Belichtens nicht photosensitive zweite Resist als Maskierschicht auftritt. Infolgedessen wird bei Verwendung von Positivresists nur der Überlappbereich beider Lichtstrahlen – oder genauer: der Überlappbereich zwischen der nach dem ersten Belichtungs- und Entwicklungsschritt gebildeten ersten Öffnung und dem Teil chen- oder Lichtstrahl der zweiten Belichtung – in die Licht absorbierende Schicht übertragen. Je größer der seitliche Versatz gewählt wird, desto kleiner wird die Öffnung, welche in der Licht absorbierenden Schicht gebildet wird.
  • Ein besonderer Vorteil entsteht dadurch, daß jeweils Lichtquellen verwendet werden können, deren Auflösung weitaus geringer ist als die zu erzielende Strukturbreite. Insbesondere können dabei kostengünstige ältere Geräte eingesetzt werden.
  • Anstatt zweier Lichtstrahlen vorzugsweise verschiedener Wellenlänge im ultravioletten Wellenlängenbereich können auch Elektronen- oder Ionenstrahlen verwendet werden, wobei auch eine Kombination eines Lichtstrahls und eines Elektronen- oder Ionenstrahls für die zwei Belichtungsschritte in Betracht kommt. Die oben genannten erfindungsgemäßen Aspekte werden selbstverständlich auch von diesen Ausführungsformen erfaßt.
  • Eine Ausgestaltung betrifft die Bildung einer Zwischenschicht zwischen dem ersten und dem zweiten Resist. Insbesondere ist hier eine Antireflektionsschicht vorteilhaft einsetzbar. Wird diese derart ausgebildet, daß sie in einem eigenen Ätzschritt entfernt werden muß, so können auch Licht- oder Teilchenstrahl gleicher Wellenlänge für das erste und das zweite Belichten des ersten und zweiten Resists eingesetzt werden. Dem vor der Übertragung in die Licht absorbierende Schicht abschattenden Effekt außerhalb des Überlappbereiches der beiden Strahlen des ersten und zweiten Belichtungsvorganges wird dann durch diese Zwischenschicht Rechnung getragen.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung wird das erste Belichten an einem ersten Resist durchgeführt, welcher als Negativlack ausgebildet ist. In diesem Fall wird eine erste Öffnung in dem ersten Resist an dem Ort der nicht belichteten Resistflächen durch den anschließenden Entwicklervorgang erzeugt.
  • In dem vorliegenden Dokument werden die verwendeten Begriffe "seitlich versetzt" und "Überlappfläche" im Sinne eines Bezuges zu absoluten Positionen auf der Maske verwendet. In den Belichtungsschritten, d.h. dem ersten und dem zweiten Belichtungsschritt, sind absolute Positionen beispielsweise durch ein nach Durchführung eines Alignment-Schrittes vorgegebenen Koordinatengitter, das Positionen Koordinaten zuordnet, in einem Maskenschreiber jeweils durch einen Strahl anfahrbar. Der seitliche Versatz kann durch Wahl nahe beieinander liegender Koordinaten unter Berücksichtigung der jeweils bekannten Strahlbreite zur Bildung einer Überlappfläche ausgewählt werden. Unter Strahlbreite kann hier auch eine durch den Strahl abgerastete Fläche verstanden werden. Bei Elektronstrahlschreibern beispielsweise werden Strukturen geringstmöglicher Breite im Resist erst durch sukzessives Belichten mehrerer benachbarter Rasterpunkte gebildet.
  • In Bezug auf das jeweils für einen Belichtungsschritt verwendete Belichtungssystem liegen erfindungsgemäß keine Einschränkungen bezüglich des Verhältnisses der Auflösungen zwischen dem ersten und dem zweiten Belichtungsschritt vor. Es kann sowohl der erste Belichtungsschritt eine höhere Auflösung als der zweite Schritt haben, wie auch umgekehrt.
  • Da erfindungsgemäß besonders geringe Durchmesser von Öffnungen in einer Licht absorbierenden Schicht hergestellt werden können, obwohl beispielsweise nur 248 nm bzw. 365 nm Lasertechnologien zur Belichtung eingesetzt werden, ist es vorteilhafterweise möglich, einen erheblichen Anteil der Kosten zur Herstellung einer hochaufgelösten Maske einzusparen.
  • Die Erfindung soll nun anhand eines Ausführungsbeispiels mit Hilfe einer Zeichnung näher erläutert werden. Darin zeigen:
  • 14 eine Abfolge von Prozeßschritten gemäß einem erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel mit einem Querschnitt durch eine Maske.
  • Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist in den 1 bis 4 gezeigt. 1 zeigt einen Querschnitt durch eine Maske 20 mit einem Substrat 1, auf dem eine Licht absorbierende Schicht 2, ein erster Resist 3 sowie ein zweiter Resist 4 angeordnet sind. In dem Falle, daß eine Transmissionsmaske verwendet wird, umfaßt das Substrat 1 ein Quarzmaterial.
  • Handelt es sich dagegen beispielsweise um eine EUV-Reflektionsmaske (EUV: extreme ultraviolet), so umfaßt das Substrat 1 beispielsweise ein Siliziumsubstrat, auf welchem ein alternierender Schichtstapel reflektierender Schichten, beispielsweise Molybdän und Silizium angeordnet ist.
  • Der erste Resist 3 und der zweite Resist 4 werden in aufeinanderfolgenden Belackungsschritten auf das mit der Absorberschicht 2 beschichtete Substrat 1 beispielsweise aufgeschleudert. Um den ersten Resist 3 durch Aufbringen des zweiten Resists 4 nicht anzulösen, kann beispielsweise eine Zwischenschicht vorgesehen werden (hier nicht gezeigt).
  • Wie in 1 gezeigt ist, wird ein erstes Belichten 11 des zweiten Resists 4 auf der Maske 20 durchgeführt. Die Belichtung erfolgt mittels eines Laserschreibers, welcher einen Laserstrahl mit einer Wellenlänge von 248 nm erzeugt. Durch den Laserstrahl werden genau jene Positionen auf der durch den zweiten Resist gebildeten Maskenoberfläche abgerastert, die für eine Strukturbildung gemäß einem Designlayout, das in elektronischer Form bereitgestellt wurde, vorgegeben sind. In dem Ausführungsbeispiel handelt es sich bei dem zweiten Resist 4 um einen Positivresist. Mit dem Laserstrahl der Wellenlänge 248 nm kann ein Ausschnitt 210 mit einem Durchmesser 21 durchbelichteter Bereiche 310 bis zu einer unteren Grenze von 300 nm erzeugt werden. Der Laserstrahl selbst kann dabei eine geringere Breite aufweisen, es sind zumeist mehrere benachbarte Rasterpunkte in dem zweiten Resist 4 auf der Mas kenoberfläche zu belichten, um eine Strukturbildung zu erreichen, d.h. eine Durchbelichtung des zweiten Resists 4 zu ermöglichen.
  • Der gegenüber Licht der Wellenlänge 248 nm photoempfindliche zweite Resist 4 wird anschließend entwickelt, wobei die belichteten Resistteile herausgelöst werden. Es bilden sich erste Öffnungen 31, in dem entwickelten Resist 4', wie in 2 gezeigt ist. Die Öffnungen 31 weisen den geringstmöglichen Durchmesser 21 von 300 nm auf. Aufgrund eines geringfügigen Entwicklungsvorhaltes von 20 nm beträgt die Breite 23 benachbarter Öffnungen 31 nur 260 nm. Der Übersichtlichkeit halber sind die betreffenden Bezugszeichen in 1 anhand der belichteten Bereiche illustriert und nicht in 2 anhand der Öffnungen 31.
  • Der erste Resist 3 ist nicht photoempfindlich gegenüber dem Licht mit einer Wellenlänge von 248 nm. Die Tiefe der belichteten Bereiche 310 und damit der Öffnungen 31 endet damit an der Grenzschicht zwischen dem zweiten Resist 4 und dem ersten Resist 3 bzw. an einer gegebenenfalls zwischen ihnen angeordneten Zwischenschicht.
  • Wurde eine Zwischenschicht zwischen dem ersten Resist 3 und dem zweiten Resist 4 beispielsweise als Antireflexschicht (ARC = Antireflex coating) eingerichtet, so wird in diesem Fall ein kurzer Ätzschritt durchgeführt, um diese Schicht am Boden der Öffnungen 31 zu entfernen, so daß ein Ausschnitt des ersten Resists 3 freigelegt wird.
  • In einem nächsten Schritt wird eine zweite Belichtung 12 durchgeführt. Der Strahl wird dabei derart über die Maskenoberfläche geführt, daß ein Ausschnitt 220 auf einer idealisierten Grundfläche auf der Maske 20 bestrahlt wird, dessen Grundfläche einen Teil 51 der Grundfläche 41 der Öffnung 31 beinhaltet. Der unter der Teilfläche 51 gelegene Ausschnitt in dem ersten Resist 3 wird somit belichtet, während ein un terhalb des entwickelten zweiten Resists 4' gelegene Anteil 52 des Resists 3, in dessen Richtung der Strahl des zweiten Belichtens 12 fällt, durch den zweiten Resist 4' abgeschattet wird.
  • Für das zweite Belichten 12 wird ein Laserschreiber verwendet, dessen erzeugter Lichtstrahl eine Wellenlänge von 365 nm beträgt. Mit einem derartigen Lichtstrahl lassen sich belichtete Ausschnitte 220 in dem ersten Resist 3 bilden, deren unterer Grenzwert 440 nm beträgt. Im Ausführungsbeispiel wird ein Lichtstrahl 12 mit genau diesem geringstmöglichen Durchmesser wie oben beschrieben, seitlich versetzt gegenüber der ersten Öffnung 31 auf die Maskenoberflächen gelenkt. Bezogen auf eine idealisierte Maskengrundfläche würde sowohl von dem bei dem ersten Belichten erzeugten Strahl 11 als auch vom zweiten Belichten erzeugten Strahl 12 eine gemeinsame Überlappfläche 51 belichtet. Diese weist einen Durchmesser 25 auf, dessen Breite nur 180 nm beträgt. Der in dem ersten Resist 3 belichtete Bereich besitzt aufgrund des abschattenden Effektes durch den entwickelten Resist 4' genau diesen Durchmesser 25 von 180 nm.
  • Entscheidend ist die Überlappfläche der ersten Öffnung 31 und der belichteten Maskenoberfläche beim zweiten Belichten 12. Nur im Falle des hier gezeigten Positivresists ist diese Bedingung identisch mit einer Überlappfläche des ersten Strahls und des zweiten Strahls 12.
  • In einem weiteren Entwicklungsschritt wird der belichtete Anteil des ersten Resists 3 zur Bildung einer zweiten Öffnung 32 unterhalb der ersten Öffnung 31 durchgeführt (3). Der entwickelte erste Resist 3' und der entwickelte zweite Resist 4' bilden nun gemeinsam eine Ätzmaske zur Durchführung eines anisotropen Ätzprozesses 15. Es ist aber auch möglich, bei dem nun erreichten Zustand den zweiten entwickelten Resist 4' vorab zu entfernen.
  • 4 zeigt, wie durch Einstellen eines Ätzvorhaltes 27 von 50 nm unter Berücksichtigung möglicher Kantenabrundungen an den Ätzflanken in der absorbierenden Schicht 2 eine Öffnung 35 erzeugt wird, deren Durchmesser 26 eine Breite von 280 nm aufweist. Der Abstand 29 der Öffnung 35 von einer benachbarten Öffnung 35 in der Licht absorbierenden Schicht 2 beträgt ebenfalls 280 nm. Die Breiten 26 der Öffnungen 35 liegen also unterhalb der mit dem verwendeten Laserstrahl geringstmöglich erzeugbaren Strukturbreiten.
  • In weiteren Schritten werden nun die verbliebenen entwickelten Resistanteile 3' bzw. 4' entfernt. Würde eine EW-Reflektionsmaske mit einer typischerweise zwischen dem Substrat 1 mit dem alternierenden Schichtstapel und der Absorberschicht 2 angeordneten Pufferschicht (hier nicht gezeigt) verwendet, so sind in weiteren Prozeßschritten Ätz- bzw. Reparaturschritte zum Öffnen der Pufferschicht oder zum Reparieren etwaig auftretender Defekte notwendig.
  • 1
    Maskensubstrat, Quarzplatte, Siliziumträger mit reflek
    tierendem Schichtstapel
    2
    Licht absorbierende Schicht, opake Chromschicht, Absor
    berschicht bei Reflektionsmaske
    3
    erster Resist
    3'
    erster Resist, entwickelt
    4
    zweiter Resist
    4'
    zweiter Resist, entwickelt
    11
    erstes Belichten
    12
    zweites Belichten
    15
    Ätzen
    20
    Maske
    21
    Durchmesser des ersten Ausschnittes in zweitem Resist
    22
    Durchmesser des zweiten Ausschnittes in erstem Resist
    23
    Abstand belichteter Bereiche im ersten Resist
    25
    Durchmesser des belichteten Anteils im ersten Resist an
    der Grundfläche der ersten Öffnung
    26
    Durchmesser der Öffnung in der Licht absorbierenden
    Schicht
    29
    Abstand zwischen benachbarten Öffnungen in der Licht ab
    sorbierenden Schicht
    31
    erste Öffnung in zweiten Resist
    32
    zweite Öffnung in erstem Resist
    41
    Grundfläche der ersten Öffnung auf erstem Resist
    51
    belichteter Anteil der Grundfläche der ersten Öffnung in
    erstem Resist
    210
    erster belichteter Auschnitt in zweitem Resist
    220
    zweiter belichteter Ausschnitt in erstem Resist
    310, 320
    belichtete Resistanteile

Claims (10)

  1. Verfahren zum Bilden einer Öffnung in einer Licht absorbierenden Schicht (2) auf einer Maske (20), umfassend die Schritte: – Bereitstellen der Maske umfassend ein Substrat (1), auf welchem die Licht absorbierende Schicht angeordnet ist, – Aufbringen eines ersten Resists (3) auf der Licht absorbierenden Schicht (2), – Aufbringen eines zweiten Resists (4) oberhalb des ersten Resists (3), – erstes Belichten (11) des zweiten Resists (4) durch Bestrahlen der Maske (20) in einem ersten Ausschnitt (210), – erstes Entwickeln des zweiten Resists zur Bildung einer ersten Öffnung (31) in dem entwickelten zweiten Resist (4'), so daß der erste Resist (3) auf einer Fläche (41) innerhalb der Öffnung (31) freigelegt wird, – zweites Belichten (12) des ersten Resists (3) durch Bestrahlen der Maske in einem zweiten Ausschnitt (220), welcher gegenüber der ersten Öffnung (31) seitlich versetzt ist, so daß ein nicht vollständiger Anteil (51) der Fläche des freigelegten ersten Resists (3) innerhalb der Öffnung (31) belichtet wird, – zweites Entwickeln des ersten Resists (3) zur Bildung einer zweiten Öffnung (32) in dem entwickelten ersten Resist (3') unterhalb der ersten Öffnung (31), – Ätzen (15) der Licht absorbierenden Schicht (2) zur Bildung der Öffnung (35) in der Licht absorbierenden Schicht (35), – Entfernen des entwickelten ersten (3) und des zweiten Resists (4).
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß – der erste Resist (3) a) photoempfindlich gegenüber eingestrahltem Licht einer ersten Wellenlänge ist, b) nicht photoempfindlich gegenüber eingestrahltem Licht einer zweiten Wellenlänge ist, – der zweite Resist (4) a) photoempfindlich gegenüber eingestrahltem Licht der zweiten Wellenlänge ist, b) nicht photoempfindlich gegenüber eingestrahltem Licht der ersten Wellenlänge ist, – bei dem ersten Belichten Licht der ersten Wellenlänge verwendet wird, und – bei dem zweiten Belichten Licht der zweiten Wellenlänge verwendet wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß – für das erste Belichten (11) Licht einer Wellenlänge von 248 Nanometer und für das zweite Belichten (12) Licht einer Wellenlänge von 365 Nanometer verwendet wird, oder – für das erste Belichten (11) Licht einer Wellenlänge von 365 Nanometer und für das zweite Belichten (12) Licht einer Wellenlänge von 248 Nanometer verwendet wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß – für das erste Belichten (11) Licht einer Wellenlänge von 248 oder 348 Nanometer und für das zweite Belichten (12) ein Elektronen- oder Ionenstrahl verwendet wird, oder – für das erste Belichten (11) ein Elektronen- oder Ionenstrahl und für das zweite Belichten (12) Licht einer Wellenlänge von 248 oder 365 Nanometer verwendet wird.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und das zweite Entwickeln mit einer gleichen Entwicklerlösung in einem ununterbrochenen Prozeßschritt durchgeführt werden.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß für den zweiten Resist (4) ein Negativresist verwendet wird, so daß bei dem ersten Entwickeln nicht belichtete Resistanteile zur Bildung der ersten Öffnung (31) herausgelöst werden.
  7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Resist (4) vor dem Ätzschritt (15) entfernt wird.
  8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Aufbringen des ersten Resists (3) und dem Aufbringen des zweiten Resists (4) eine Antireflektionsschicht auf dem ersten Resist (3) angeordnet wird.
  9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Maskenschreiber mit einer auf der Maske (20) beim Schreiben mit einem Strahl erzielbaren Auflösungsgrenze für das zweite Belichten (12) des zweiten Auschnittes verwendet wird, und der zweite Ausschnitt auf der Maske (20) mit einer Durchmesser (22) belichtet wird, welcher zwischen dem ein- und dem anderthalbfachen der mit dem Maskenschreiber erzielbaren Auflösungsgrenze beträgt.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Maskenschreiber mit einer auf der Maske (20) beim Schreiben mit einem Strahl erzielbaren weiteren Auflösungsgrenze für das erste Belichten (11) des ersten Auschnittes verwendet wird, und der erste Ausschnitt auf der Maske mit einer Durchmesser (21) belichtet wird, welcher zwischen dem ein- und dem anderthalbfachen der mit dem zweiten Maskenschreiber erzielbaren weiteren Auflösungsgrenze beträgt.
DE10309266A 2003-03-04 2003-03-04 Verfahren zum Bilden einer Öffnung einer Licht absorbierenden Schicht auf einer Maske Expired - Fee Related DE10309266B3 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10309266A DE10309266B3 (de) 2003-03-04 2003-03-04 Verfahren zum Bilden einer Öffnung einer Licht absorbierenden Schicht auf einer Maske
US10/789,994 US7229723B2 (en) 2003-03-04 2004-03-02 Method for forming an opening in a light-absorbing layer on a mask
NL1025640A NL1025640C2 (nl) 2003-03-04 2004-03-04 Werkwijze voor het vormen van een opening in een lichtabsorberende laag op een masker.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10309266A DE10309266B3 (de) 2003-03-04 2003-03-04 Verfahren zum Bilden einer Öffnung einer Licht absorbierenden Schicht auf einer Maske

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10309266B3 true DE10309266B3 (de) 2005-01-13

Family

ID=33038724

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10309266A Expired - Fee Related DE10309266B3 (de) 2003-03-04 2003-03-04 Verfahren zum Bilden einer Öffnung einer Licht absorbierenden Schicht auf einer Maske

Country Status (3)

Country Link
US (1) US7229723B2 (de)
DE (1) DE10309266B3 (de)
NL (1) NL1025640C2 (de)

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
KR100522094B1 (ko) * 2003-03-12 2005-10-18 주식회사 테라반도체 반도체 장치의 패턴형성방법
US7582413B2 (en) * 2005-09-26 2009-09-01 Asml Netherlands B.V. Substrate, method of exposing a substrate, machine readable medium
TW200728929A (en) * 2006-01-27 2007-08-01 Nanya Technology Corp Exposure method of forming three dimensional lithographic pattern
JP2007287928A (ja) * 2006-04-17 2007-11-01 Nec Electronics Corp 半導体集積回路およびその製造方法ならびにマスク
US7947412B2 (en) 2007-03-29 2011-05-24 Micron Technology, Inc. Reduced lens heating methods, apparatus, and systems
US8268542B2 (en) * 2007-12-03 2012-09-18 International Business Machines Corporation Method for reducing side lobe printing using a barrier layer
US8609327B2 (en) * 2008-07-10 2013-12-17 International Business Machines Corporation Forming sub-lithographic patterns using double exposure
CN106842825B (zh) * 2017-03-21 2021-01-12 京东方科技集团股份有限公司 母模及其制造方法
US11764062B2 (en) * 2017-11-13 2023-09-19 Taiwan Semiconductor Manufacturing Company, Ltd. Method of forming semiconductor structure
CN115698858A (zh) * 2020-07-06 2023-02-03 Ev 集团 E·索尔纳有限责任公司 曝光光敏涂层之方法及装置
US20230052800A1 (en) * 2021-08-16 2023-02-16 Tokyo Electron Limited Methods of Forming Patterns

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5139918A (en) * 1988-03-02 1992-08-18 Hewlett-Packard Company Photoresist system and photoetching process employing an I-line peak light source
US5213916A (en) * 1990-10-30 1993-05-25 International Business Machines Corporation Method of making a gray level mask
KR940010508B1 (ko) * 1991-09-18 1994-10-24 삼성전자 주식회사 미세패턴 형성방법
JPH05343279A (ja) * 1992-06-11 1993-12-24 Sony Corp 半導体装置の製造方法
US5407785A (en) * 1992-12-18 1995-04-18 Vlsi Technology, Inc. Method for generating dense lines on a semiconductor wafer using phase-shifting and multiple exposures
DE4408507A1 (de) * 1994-03-14 1995-09-28 Heidelberg Instruments Mikrotechnik Gmbh Lithografisches Verfahren
GB2291207B (en) * 1994-07-14 1998-03-25 Hyundai Electronics Ind Method for forming resist patterns
US6380077B1 (en) * 2001-04-13 2002-04-30 United Microelectronics Corp. Method of forming contact opening
US6764808B2 (en) * 2002-02-27 2004-07-20 Advanced Micro Devices, Inc. Self-aligned pattern formation using wavelenghts

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
NICHTS ERMITTELT *

Also Published As

Publication number Publication date
US20040197676A1 (en) 2004-10-07
NL1025640A1 (nl) 2004-09-07
NL1025640C2 (nl) 2009-06-09
US7229723B2 (en) 2007-06-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0203215B1 (de) Verfahren zur Reparatur von Transmissionsmasken
DE112006002656B4 (de) Größerer Prozesstoleranzbereich unter Verwendung diskreter Hilfsstrukturelemente
DE69325417T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Photomasken mit einer Phasenverschiebringsschicht
DE10309266B3 (de) Verfahren zum Bilden einer Öffnung einer Licht absorbierenden Schicht auf einer Maske
DE10156366A1 (de) Reflektionsmaske und Verfahren zur Herstellung der Reflektionsmaske
DE10341321B4 (de) Verfahren zur Bildung eines Grabens in einer Schicht oder einem Schichtstapel auf einem Halbleiterwafer
DE3337315A1 (de) Zweifach-lichtempfindliche zusammensetzungen und verfahren zur erzeugung bildmustergemaesser photoresistschichten
DE102021119949A1 (de) Geometrische maskenregelkontrolle mit günstigen und ungünstigen zonen
EP1251397A2 (de) Herstellung von optisch abgebildeten Strukturen mit einer Phasenschiebung von transmittierten Lichtanteilen
DE10156143A1 (de) Photolithographische Maske
DE10238783A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Phasenverschiebungsmaske, Phasenverschiebungsmaske und Vorrichtung
DE10301475B4 (de) Verfahren zum Belichten eines Substrates mit einem Strukturmuster
DE3588185T2 (de) Verfahren zur Herstellung von gemusterten Photoschutzlackschichten
DE10305617B4 (de) Maske und Verfahren zum Strukturieren eines Halbleiterwafers
EP3362854B1 (de) Verfahren zur herstellung einer mikrostruktur in einer fotolithographietechnik
EP0674228B1 (de) Lithografisches Verfahren
EP1509815A1 (de) Photosensitiver lack zur beschichtung auf einem halbleiter-substrat oder einer maske
DE102004003341B4 (de) Halbtonphasenmaske mit mehreren Transmissionen und Verfahren zu ihrer Herstellung
DD250400A1 (de) Schablonenabbildungsverfahren zur verringerung des strukturrasters
DE10048151B4 (de) Verfahren zum lithographischen Strukturieren einer Photoresistschicht
DE60027883T2 (de) Photlithographieverfahren
DE10359991B4 (de) Phasenschiebermaske
DE102004031688B4 (de) Verfahren zur Anpassung von Strukturabmessungen bei der photolithographischen Projektion eines Musters von Strukturelementen auf einen Halbleiterwafer
EP1787164A2 (de) Verfahren zur strukturierung eines substrats und vorrichtung hierzu
DE10215193B4 (de) Verfahren zur Kompensation von Streu-/Reflexionseffekten in der Teilchenstrahllithographie

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of patent without earlier publication of application
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee