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DE10309913B3 - Verfahren zur Erkennung einer defekten Fahrzeugbatterie - Google Patents

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Abstract

Verfahren zur Erkennung einer defekten Fahrzeugbatterie, wobei die Welligkeit der Batteriespannung ermittelt und eine defekte Fahrzeugbatterie festgestellt wird, wenn die Welligkeit einen vorgegebenen Welligkeitsschwellwert überschreitet und der erfasste Batteriestrom gleichzeitig einen vorgegebenen Stromschwellwert unterschreitet.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erkennung einer defekten Fahrzeugbatterie.
  • Kraftfahrzeuge besitzen einen Generator, der den für den Fahrbetrieb benötigten Strom erzeugt, wobei die elektrische Energie zur Pufferung von Überlastphasen in der Fahrzeugbatterie gespeichert wird. Aufgrund elektrochemischer Vorgänge unterliegt die Batterie einem Verschleißprozess. Am Lebensdauerende der Batterie kann die Pufferfähigkeit der Batterie für dynamische Verbraucher stark eingeschränkt sein. Die Ursache dieses Problems können z.B. Zellverbinderbrüche sein, die zu einem erhöhten Innenwiderstand führen.
  • Problematisch bei dieser Störung ist, dass sie weder von dem Regler des Generators noch von einem anderen Steuergerät des Fahrzeugs bemerkt wird. Der Generator erkennt keine Störung, sondern nimmt an, dass das Bordnetz und die Batterie keinen Strom benötigen. Da der Generator in diesem Zustand weiterläuft, leuchtet die Warnlampe für die Ladekontrolle nicht auf, so dass der Fahrer die Störung nicht erkennt. Daher wird der Defekt üblicherweise erst dann bemerkt, wenn das Fahrzeug nicht mehr startfähig ist.
  • In der DE 100 21 602 A1 wird zum Erkennen einer Unterbrechung der Ladeleitung zwischen einem Generator und einer elektrischen Batterie in einem Kraftfahrzeug vorgeschlagen, die Oberwelligkeit der Generatorausgangsspannung oder die Oberwelligkeitsspannung zu messen und mit einem Oberwelligkeitsschwellwert zu vergleichen. Auch wenn dadurch bereits eine gewisse Verbesserung erzielt wird, besteht das Problem, dass durch externe Verbrauchssysteme die Welligkeit im Bordnetz steigt, ohne dass die Pufferfähigkeit der Batterie zu stark eingeschränkt ist. In diesem Zustand kann nicht ohne weiteres entschieden werden, ob eine Unterbrechung in der Batterie vorliegt oder nicht.
  • Aus DE 199 44 517 A1 ist ein Verfahren zur Zustandsbestimmung von Automobilbatterien bekannt, insbesondere betreffend den Elektrolytflüssigkeitsspiegel und den Grad der Batterieplattenverschlechterung, wobei das Verfahren den Zustand durch Erfassen von Spannungsschwankungen seitens der Batterie, die bei Taufendem Motor auftreten, und Vergleichen der Spannungsschwankungen mit einer Vergleichsreferenz ermittelt. Die Ermittlung basiert also ausschließlich auf der Welligkeit der Batteriespannung.
  • Der Erfindung liegt daher das Problem zugrunde, ein Verfahren anzugeben, mit dem eine defekte Fahrzeugbatterie zuverlässig und schnell erkannt werden kann.
  • Zur Lösung dieses Problems ist bei einem Verfahren der eingangs genannten Art erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Welligkeit der Batteriespannung ermitelt und eine defekte Batterie festgestellt wird, wenn die Welligkeit einen vorgegebenen Welligkeitsschwellwert überschreitet und der erfasste Batteriestrom gleichzeitig einen vorgegebenen Stromschwellwert unterschreitet. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Erfindungsgemäß wird eine defekte Batterie erkannt, indem einerseits die Batteriespannung und andererseits der Batteriestrom geprüft werden. Entscheidend ist nicht die Höhe der Batteriespannung, die während des Fahrbetriebs schwanken kann, sondern deren Welligkeit, d. h. ihr Sinusanteil. Wenn keine Störung vorliegt, weist die Batteriespannung nur eine geringe Welligkeit auf, die durch den Drehstromgenerator verursacht wird. Die Batteriespannung schwankt dabei um einen Spannungsmittelwert. Um festzustellen, ob ein Fehler, insbesondere eine defekte Batterie, vorliegt, wird erfindungsgemäß die Welligkeit der Batteriespannung ermittelt und mit einem vorgegebenen Grenzwert für die Welligkeit verglichen. Wenn die ermittelte Welligkeit den Welligkeitsschwellwert überschreitet, könnte eine defekte Batterie vorliegen. Die Überschreitung des Welligkeitsschwellwertes ist ein notwendiges, jedoch kein hinreichendes Kriterium für das Vorliegen eines Zellverbinderbruchs. Dazu muss der Batteriestrom gleichzeitig unterhalb eines Grenzwerts für den Strom liegen. Nur wenn beide Kriterien erfüllt sind, kann davon ausgegangen werden, dass der Fehler durch eine unterbrochene Batterie verursacht wird.
  • Die Zuverlässigkeit des erfindungsgemäßen Verfahrens kann weiter erhöht werden, wenn der Welligkeitsschwellwert und der Stromschwellwert in Abhängigkeit von Bordnetzparametern wie Generatorauslastung, Motordaten und/oder Batterietemperatur festgelegt werden. Die Bordnetzparameter sind dynamische Daten, die von der aktuellen Fahrsituation abhängen. Durch die Verwendung der dynamischen Bordnetzparameter kann auch die Alterung oder der Batterie berücksichtigt werden, die einen Einfluss auf die Welligkeit der Batteriespannung und die Höhe des Stromflusses haben können. Das Verhalten der Batterie ist stark von der Temperatur abhängig. Zu den Motordaten gehören sowohl konstante, motorspezifische Kennwerte als auch solche Parameter, die sich während des Fahrbetriebs ändern.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es zweckmäßig, die Welligkeit der Batteriespannung zu ermitteln, indem die Differenz zweier aufeinander folgender Batteriespannungswerte berechnet und deren Absolutwert gebildet wird. Auf diese Weise ergibt sich als Batteriespannungswelligkeit immer ein positiver Wert. Die Genauigkeit des Verfahrens kann weiter gesteigert werden, indem die Welligkeit der Batteriespannung während des Fahrbetriebs fortlaufend ermittelt wird, vorzugsweise in festgelegten Zeitabständen. Dadurch ist eine kontinuierliche Überwachung der Fahrzeugbatterie gewährleistet. Der Batteriestrom I kann auch gleichzeitig mit der Spannung erfasst werden.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens kann vorgesehen sein, dass aus mehreren Welligkeitswerten ein Mittelwert für die Welligkeit berechnet wird. Durch die Mittelwertbildung erfolgt eine Glättung der gemessenen und errechneten Welligkeitswerte, so dass einzel ne Ausreißer, die z.B. auf externe Störimpulse zurückzuführen sind, weniger ins Gewicht fallen. Es wird besonders bevorzugt, dass ein Mittelwert aus mehreren aufeinander folgenden Welligkeitswerten berechnet wird. Erfindungsgemäß wird der über einen bestimmten Zeitraum gebildete Mittelwert mit dem vorgegebenen Welligkeitsschwellwert verglichen und eine defekte Batterie wird festgestellt, wenn die Welligkeit den Grenzwert überschreitet.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist besonders effizient, wenn das Unterschreiten des Stromschwellwerts erst dann geprüft wird, nachdem das Überschreiten des Welligkeitsschwellwerts bereits festgestellt worden ist. Im störungsfreien Zustand wird daher kontinuierlich in einer Prüfschleife der aktuelle Welligkeitswert bzw. der daraus gebildete Mittelwert mit dem Welligkeitsschwellwert überschritten. Erst wenn eine Überschreitung festgestellt worden ist, wird der in die Fahrzeugbatterie fließende Strom erfasst und dieser Wert wird mit dem Grenzwert für den Strom verglichen. Nur wenn der Stromschwellwert unterschritten ist, kann auf eine defekte Fahrzeugbatterie geschlossen werden.
  • Eine Weiterentwicklung des Erfindungsgedankens kann vorsehen, dass der Batteriestrom über ein Tiefpassfilter erfasst wird. Durch das Tiefpassfilter werden Einflüsse von Bordnetzstörungen ausgeschlossen, so dass die ermittelten Werte für den Batteriestrom eine höhere Zuverlässigkeit aufweisen.
  • Eine besonders hohe Benutzerfreundlichkeit lässt sich bei dem erfindungsgemäßen Verfahren dadurch erzielen, dass bei einer erkannten Unterbrechung in der Ladeleitung ein Warnsignal an ein Fahrzeugwarnsystem oder den Fahrer ausgegeben wird. Wenn das Warnsignal an ein bordeigenes Warnsystem gegeben wird, können vorsorglich bestimmte Maßnahmen ergriffen werden, z.B. das Abschalten von weniger wichtigen Stromverbrauchern. Alternativ kann dem Fahrer auch direkt ein Hinweis zur Behebung des Fehlers gegeben werden oder es wird die Empfehlung ausgesprochen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
  • Die Erfindung betrifft auch eine Einrichtung zur Erkennung einer defekten Batterie eines Kraftfahrzeugs, ausgebildet zur Durchführung des Verfahrens.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus dem im folgenden beschriebenen Ausführungsbeispiel sowie anhand der Zeichnungen. Die Zeichnungen sind schematische Darstellungen und zeigen:
  • 1 einen Teil eines Fahrzeugbordnetzes mit einem Generator und einer Fahrzeugbatterie, deren Zellverbinder unterbrochen ist;
  • 2 den zeitlichen Verlauf der Batteriespannung und des Batteriestroms beim Auftreten einer Unterbrechung in der Batterie; und
  • 3 ein Flussdiagramm der einzelnen Schritte des erfindungsgemäßen Verfahrens.
  • 1 zeigt vereinfacht diejenigen Komponenten eines Fahrzeugbordnetzes, die für das Verständnis der Erfindung erforderlich sind. Das Bordnetz 1 umfasst einen Generator 2, der von einem Fahrzeugmotor angetrieben wird und elektrische Energie erzeugt, die in einer Fahrzeugbatterie 3 gespeichert wird. Die Batterie 3 ist über eine Ladeleitung 4 mit dem Generator 2 verbunden.
  • Der Batteriestrom kann mit einem in Reihe geschalteten Amperemeter 16 gemessen werden, die Ladespannung mit einem Voltmeter 9.
  • Wie in 1 zu erkennen ist, ist in der Fahrzeugbatterie 3 ein Defekt eingetreten. Diese Unterbrechung kann durch einen losen Zellverbinder verursacht sein, es ist jedoch auch möglich, dass ein Wackelkontakt an einer Anschlussstelle oder ein Kabelbruch vorliegt.
  • 2 zeigt den zeitlichen Verlauf der Batteriespannung und des Batteriestroms beim Auftreten eines Defekts in der Batterie 3. Zum Zeitpunkt t = 0 ist die Batterie 3 intakt. Der Batteriestrom 1 hat einen bestimmten Wert, der von dem Ladezustand der Batterie 3 sowie der Anzahl der eingeschalteten Verbraucher des Fahrzeugs abhängt. Der zeitliche Verlauf des Batteriestroms 1 ist näherungsweise konstant, abgesehen von einer vergleichsweise geringen überlagerten Sinusschwingung, die durch den Drehstromgenerator 2 verursacht wird. Ähnlich ist auch die Batteriespannung USS näherungsweise konstant. Diese Spannung entspricht der von dem Generator 2 erzeugten Ladespannung.
  • Zur Erläuterung der einzelnen Verfahrensschritte wird gleichzeitig auf 3 Bezug genommen. 3 zeigt ein Flussdiagramm der einzelnen ablaufenden Schritte. Das Verfahren beginnt beim Starten 5 des Fahrzeugs. Die für die Durchführung des Verfahrens erforderlichen Berechnungsschritte können in einem Steuergerät ablaufen. Dabei kann es sich um ein herkömmliches Steuergerät handeln, das für die Überwachung des Bordnetzes vorgesehen ist und das um die für das beschriebene Verfahren erforderlichen Merkmale erweitert worden ist. Es ist jedoch auch möglich, ein separates Steuergerät für das Verfahren zur Erkennung einer Unterbrechung in der Ladeleitung zu verwenden.
  • Nach dem Starten des Fahrzeugs werden die Grenzwerte bzw. Schwellwerte für die Welligkeit der Batteriespannung USS MAX und den Batteriestrom IMIN in dem Schritt 6 festgelegt. Dabei werden verschiedene Bordnetzparameter 7 benutzt, die das Steuergerät von anderen Steuergeräten über einen Datenbus erhält. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel werden die Generatorauslastung, Motorzustandsinformationen und die Batterietemperatur als Bordnetzparameter 7 benutzt. Anhand dieser Daten werden die Schwellwerte in dem Schritt 6 festgelegt. Anschließend wird die Batteriespannung U gemessen, wobei die Messung mittels eines in 1 dargestellten Spannungsmessers 9 erfolgt. Die Batteriespannung U wird in bestimmten Intervallen, die im Millisekunden- oder Sekundenbereich liegen können, gemessen. Anschließend wird die Differenz zweier aufeinanderfolgender Spannungswerte berechnet und deren Absolutwert gebildet, so dass die Batteriespannungswelligkeit USS erhalten wird. Zweckmäßig erfolgt eine Mittelwertbildung über mehrere Spannungswerte, um Fehlmessungen auszuschließen, die durch externe Störimpulse verursacht werden könnten.
  • In dem Schritt 10 wird geprüft, ob die ermittelte Spannungswelligkeit USS größer als die maximale Spannungswelligkeit USS MAX ist. Falls das Ergebnis dieser Abfrage "nein" ist, wird wieder zum Schritt 6 verzweigt und die Schwellwerte werden erneut unter Berücksichtigung der aktualisierten Bordnetzparameter 7 berechnet. Dieser Zustand ist auf der linken Seite des Diagramms von 2 dargestellt. Wie in 2 zu erkennen ist, weist die Batteriespannung U zwar eine bestimmte Welligkeit auf, diese Welligkeit ist jedoch minimal. Im Zeitpunkt t = 1 entsteht eine Unterbrechung der Ladeleitung 4. Da der Generator 2 weiterhin eine Spannung erzeugt, kommt es unmittelbar zu einer Vergrößerung der Spannungsamplitude. Dieser Effekt kann dadurch erklärt werden, dass die Batterie 3 während des störungsfreien Betriebs wie ein Kondensator wirkt und die von dem Generator 2 erzeugte Spannung glättet. Da die Batterie 3 nach dem Auftreten eines Defekts diese Aufgabe nicht mehr wahrnehmen kann, wird die in 2 gezeigte oszillierende Spannung erzeugt, bei der die oberen und unteren Amplituden um eine gedachte Mittellinie schwingen, die näherungsweise der Spannung in dem ungestörten Bereich zwischen 0 und t = 1 entspricht. Entsprechend dem Schritt 8 von 3 wird die Batteriespannungswelligkeit USS durch die Formel USS = |U(n)– U(n – 1)| ermittelt. Diese ermittelte Batteriespannungswelligkeit USS wird mit dem ebenfalls in 2 eingezeichneten Grenzwert USS MAX verglichen. In diesem Fall ist USS größer als USS MAX. Entsprechend dem Schritt 10 in 3 wird dann zum Schritt 11 verzweigt, in dem der Batteriestrom 1 erfasst wird.
  • Da der Batterie 3 nach dem Entstehen des Defekts keine weitere Energie zugeführt werden kann, geht der Batteriestrom 1 im Zeitpunkt t = 1 annähernd auf den Wert 0 zurück. Die defekte Batterie 3 besitzt einen erhöhten Innenwiderstand. Zwar ist immer noch eine geringe Welligkeit des Batteriestroms 1 festzustellen, der Absolutwert des Stroms beträgt jedoch beinahe 0. Um Störeinflüsse auf den gemessenen Batteriestrom 1 zu vermeiden, wird er im Schritt 12 über ein Tiefpassfilter erfasst. Wie in 1 gezeigt ist, kann der Batteriestrom I mit einem Amperemeter 16 gemessen werden. Nach der Messung des Batteriestroms 1 wird dieser Wert mit dem Grenzwert IMIN in dem Schritt 13 verglichen. Wenn 1 kleiner als IMIN ist, das heißt wenn der Grenzwert unterschritten ist, wird in dem Schritt 14 eine defekte Batterie erkannt. Falls die Bedingung im Schritt 13 nicht erfüllt ist, wird zum Schritt 6 zurück verzweigt und der Diagnosezyklus beginnt erneut. Dieser Fall kann dann eintreten, wenn aus irgendeinem Grund eine geringe Veränderung des Batteriestroms aufgetreten ist und der Strom immer noch oberhalb des Schwellwerts IMIN liegt.
  • Wenn in dem Schritt 14 eine defekte Batterie erkannt worden ist, wird in dem Schritt 15 ein Fehlersignal an ein Fahrzeugwarnsystem oder direkt an den Fahrer ausgegeben.

Claims (9)

  1. Verfahren zur Erkennung einer defekten Fahrzeugbatterie, dadurch gekennzeichnet, dass die Welligkeit der Batteriespannung ermittelt und eine defekte Batterie festgestellt wird, wenn die Welligkeit einen vorgegebenen Welligkeitsschwellwert überschreitet und der erfasste Batteriestrom gleichzeitig einen vorgegebenen Stromschwellwert unterschreitet.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Welligkeitsschwellwert und der Stromschwellwert in Abhängigkeit von Bordnetzparametern wie Generatorauslastung, Motordaten und/oder Batterietemperatur festgelegt werden.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Welligkeit der Batteriespannung ermittelt wird, indem der Absolutwert der Differenz zweier aufeinander folgender Batteriespannungswerte berechnet wird.
  4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass aus mehreren, vorzugsweise aufeinander folgenden, Welligkeitswerten ein Mittelwert für die Welligkeit berechnet wird.
  5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Welligkeit der Batteriespannung während des Fahrbetriebs, vorzugsweise in festgelegten Zeitabständen, fortlaufend ermittelt wird.
  6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei überschrittenem Welligkeitsschwellwert der Batteriestrom erfasst und das Unterschreiten des Stromschwellwerts geprüft wird.
  7. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Batteriestrom über ein Tiefpassfilter erfasst wird.
  8. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer als defekt erkannten Fahrzeugbatterie ein Warnsignal an ein Fahrzeugwarnsystem oder den Fahrer ausgegeben wird.
  9. Einrichtung zur Erkennung einer defekten Batterie eines Kraftfahrzeugs, ausgebildet zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8.
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