DE10309664A1 - Sämaschine - Google Patents
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- A01C5/06—Machines for making or covering drills or furrows for sowing or planting
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Abstract
Sämaschine zum Ausbringen von Saatgut und/oder Düngemitteln mit einem Rahmen, Vorratsbehälter, Meißelsäscharen und hinter den Säscharen und an diesen angeordneten Tiefenführungsrollen, wobei die Meißelsäschare in ihrem in den Boden eindringenden und eine Säfurche schaffenden Bereich ein meißelartiges Aufreißelement aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass das meißelartige Aufreißelement mittels eines Gelenkes gegen Federkraft entgegen der Fahrtrichtung ausweichbar am Scharkörper des Meißelsäschares angeordnet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Sämaschine gemäß des Oberbegriffes des Patentanspruches 1.
- Eine derartige Sämaschine ist beispielsweise in der deutschen Offenlegungsschrift 32 23 378 beschrieben. Bei dieser Sämaschine sind die Meißelsäschare mittels einen Ober- und einen Unterlenker aufweisender parallelogrammartiger Halter an dem Rahmen der Sämaschine in aufrechter Ebene bewegbar angeordnet. Der Oberlenker der parallelogrammartigen Halterung besteht aus zwei Teilen, durch eine Federanordnung in gestreckter Lage zueinander gehalten werden. Beim Auftreffen des Meißelsäschares auf den im Boden festsitzenden Hindernissen knickt der Oberlenker gegen die Federkraft ein, so dass das Säschar in seinen unteren Bereichen nach hinten schwenkbar, so über das im Boden festsitzende Hindernis nach oben hin weggleiten kann. Hierdurch werden Beschädigungen am Säschar vermieden. Diese Federsteinsicherung ist sehr aufwendig und teuer.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache „Steinsicherung" für den Meißel des Meißelsäschares zu schaffen, damit das Meißelsäschar beim Auftreffen im Boden festsitzenden Hindernissen nicht beschädigt wird.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das meißelartige Aufreißelement mittels eines Gelenkes gegen Federkraft entgegen der Fahrtrichtung ausweichbar am Scharkörper des Meißelsäschares angeordnet ist. Infolge dieser Maßnahmen entfällt die aufwendige Ausgestaltung des Oberlenkers. Darüber hinaus braucht nicht die gesamte Masse des Säschares beim Auftreffen der Meißelspitze auf ein im Boden festsitzendes Hindernis ausweichen, sondern es weicht nur das meißelartige Aufreißelement selbst aus. Hierdurch müssen wesentlich geringere Massen beim Auftreffen auf im Boden festsitzende Hindernissen ausweichen. Darüber hinaus ist diese Ausgestaltung sehr einfach auszuführen.
- Bei der Ausweichbewegung des meißelartigen Elementes nach hinten bildet dieses eine von vorn oben nach hinten unten geneigte Fläche, welche das Hindernis das Schar hinwegführt und, wenn das Säschar mittels einer parallelogrammartigen Halterung am Rahmen angeordnet ist, das Schar auch zusätzlich anheben kann. Diese geneigte Fläche kann durch das meißelartige Element allein oder zusammen mit seinen Befestigungsteilen am Scharkörper gebildet werden. Durch die gering bewegten Massen des Meißels allein oder des Meißels zusammen mit seiner Halterung und mit einem geringen Anheben des Schares beim Aushebevorgang ist diese so ausgeführte Steinsicherung auch für höchste Sägeschwindigkeiten (moderne Schlepper können die Sämaschine mit 20 km/h über das Feld ziehen) geeignet und auch relativ preiswert zu gestalten.
- Eine vorteilhafte Anordnung der Zugfeder ergibt sich dadurch, dass die die Federkraft erzeugende Zugfeder aufrecht verlaufend vor dem aufrechten vorderen Bereich des Scharkörpers des Meißelsäschares angeordnet ist.
- Eine geschützte Anordnung der Zugfeder lässt sich dadurch erreichen, dass die die Federkraft erzeugende Zugfeder aufrecht verlaufend innerhalb des Scharkörpers des Meißelsäschares angeordnet ist.
- Eine einfache Anordnung des Aufreißelementes an den Scharkörper lässt sich dadurch erreichen, dass das meißelartige Aufreißelement mittels seitlich des Scharkörpers verlaufender Laschen am Scharkörper angelenkt ist.
- Damit die Zugfeder nicht im unteren Bereich, in dem Boden und auf dem Boden sich befindliche Ernterückstände befinden, im Bereich der Zugfeder gelangen können und die Wirkung der Zugfeder vermindern, ist vorgesehen, dass zwischen dem Aufreißelement und der Zugfeder eine Zugstrebe angeordnet ist.
- Damit die Zugfeder und die Zugstrebe nicht beschädigt werden können, ist vorgesehen, dass die Zugfeder und/oder die Zugstrebe in einem geschützten Bereich des Scharkörpers angeordnet ist. Das meißelartige Element ist in bevorzugter Weise leicht auswechselbar an den Scharkörper angeordnet und kann bei Beschädigung oder Verschleiß leicht ausgewechselt werden. Die Feder kann mittels eines Gewindeelementes spannbar angeordnet sein und über das Gewindeelement zur Auswechselung entspannt werden. Das meißelartige Element kann mit seiner Halterung so ausgeführt sein, dass nach dem Lösen bzw. entfernen der Feder vom Scharkörper ausgehakt werden kann.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mittels einfacher Maßnahmen einen guten Bodenkontakt des Saatgutes zum Boden zu schaffen sowie sicherzustellen, dass sich lockerer Boden oberhalb des angedrückten Saatgutes und der angedrückten Bodenschicht befindet.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass zwischen dem Meißelsäschar und den Rollen eine mit dem Meißelsäschar fluchtende und drehbar gelagerte Rolle angeordnet ist. Infolge dieser Maßnahmen wird durch die zwischen dem Meißelsäschar und den V-förmig angeordneten Schließ- und/oder Tiefenführungsrollen das Saatgut an den Boden angedrückt und mit den Tiefenführungs- und Schließrollen anschließend lockerer Boden oberhalb des angedrückten Bereiches in die Säfurche geschoben.
- Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Rollen mit einer guten Förderwirkung des Bodens in Richtung der Säfurche ergibt sich dadurch, dass die Rollen einen winklig zu der Lauffläche der Rollen angeordneten umlaufenden Rand aufweisen, der vorzugsweise gezackt ausgebildet ist.
- Eine einfache Befestigung der Saatandruckrollen an dem Meißelsäschar ergibt sich dadurch, dass die Saatandruckrolle mittels einer Schwinge am Meißelsäschar befestigt und mittels einer Federanordnung in Richtung der Säfurche belastbar ist. Hierdurch wird ein ausreichend sicheres Andrücken des Saatgutes an die wasserführende Schicht des Bodens erreicht. Darüber hinaus kann die Saatandruckrolle Bodenunebenheiten folgen oder im Boden festsitzenden Hindernissen ausweichen, ohne beschädigt zu werden.
- Um bei unterschiedlichen Einsatzverhältnissen ein optimales Andrücken des Saatgutes an den Boden zu erreichen, ist vorgesehen, dass die Saatandruckrolle auswechselbar angeordnet und gegen eine eine andere Breite aufweisende Saatandruckrolle austauschbar ist. Hierdurch lassen sich dann die jeweils optimalen Saatandruckrollen einsetzen.
- Eine vorteilhafte Ablage des Saatgutes im Boden und optimale Keimbedingungen des Saatgutes lassen sich dadurch erreichen, dass die Saatandruckrolle derart ausgebildet ist, dass sie das von dem Meißelsäschar in der Saatfurche abgelegte Saatgut mit etwas sich oberhalb des Saatgutes befindlichen Boden gegen den Boden andrückt, und dass nach dem Andrücken des Saatgutes durch die Saatandruckrolle die V-förmig angeordneten Tiefenführungsrollen lockeren Boden in die Säfurche einbringen.
- Um auch in den Einsatzfällen, bei denen kein Andrücken des Saatgutes erwünscht ist, optimale Keimbedingungen für das in der Säfurche abgelegte Saatgut zu gewährleisten, ist vorgesehen, dass die Saatandruckrolle mit ihrer Haltung leicht abnehmbar am Säschar angeordnet ist. Hierdurch kann die Saatandruckrolle wahlweise an dem Säschar angebracht oder abgenommen werden.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der Beispielsbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Hierbei zeigen
-
1 das Säschar in Seitenansicht und mit sich in Arbeitsstellung befindlicher meißelartiger Auf reißspitze, -
2 das Schar in Vorderansicht, -
3 das Meißelsäschar, wobei das meißelartige Aufreißelement durch das Auftreffen auf im Boden festsitzenden Hindernissen nach hinten ausgewichen ist und -
4 ein weiteres erfindungsgemäßes Meißelsäschar mit Saatandruckrolle und Schließ- und/oder Tiefenführungsrolle in Seitenansicht. - Die als Meißelsäschare
1 aufgebildeten Säschare sind über die parallelogrammartigen Halterungen2 in aufrechter Ebene bewegbar am Rahmen der Sämaschine angeordnet. Die parallelogrammartige Halterung weist die obere Strebe3 und die untere Strebe4 auf, die jeweils an ihrem vorderen Ende an dem Rahmen5 angelenkt sind und auf ihrer rückwärtigen Seite den Scharkörper6 des Meißelsäschares1 tragen. Hinter dem Meißelsäschar1 ist eine Rolle7 zur Tiefenführung und zur evtl. Schließung der Saatfurche angeordnet. Innerhalb des Meißelsäschares1 sind Saatgutführungen angeordnet, so dass das Saatgut von einem Vorratsbehälter über eine Verteileinrichtung zu dem unteren Bereich des Meißelsäschar1 gelangt und in der vom Säschar1 geschaffenen Säfurche abgelegt werden kann. - An dem unteren Bereich des Scharkörpers
6 des Meißelsäschares1 ist mittels zweier seitlich des Scharkörpers6 verlaufender Laschen7 das meißelartige Aufreißelement8 angelenkt. Das meißelartige Aufreißelement8 ist über die Laschen7 mittels einer Gelenkverbindung9 am Scharkörper6 verschwenkbar angeordnet. Die Laschen7 des Aufreißkörpers8 weisen beabstandet zu dem Gelenk9 im oberen Bereich eine Anlenkung10 auf, an der eine Zugstrebe11 mittels eines Schwenkbolzens12 befestigt ist. An dem oberen Ende der Zugstrebe11 ist eine Zugfeder13 angeordnet, die im oberen Bereich des Scharkörpers6 befestigt ist. Diese obere Befestigung14 ist als längenveränderbares Element ausgebildet, um so die Spannung der Zugfeder bzw. deren Vorspannung einstellen zu können. Die Zugfeder13 ist aufrecht verlaufend vor dem vorderen aufrechten Bereich des Scharkörpers6 des Meißelsäschares1 in einem geschützten Bereich angeordnet. Im unteren Bereich befindet sich die Zugstrebe11 innerhalb eines am Scharkörper6 angeordneten Schlitzes. - Das meißelartige Aufreißelement
8 ist mittels des Gelenkes9 gegen die Federkraft entgegen der Fahrtrichtung15 ausweichbar am Körper6 des Meißelsäschares1 angeordnet, wie insbesondere die3 zeigt. - Die Funktionsweise des ausweichbar angeordneten meißelartigen Aufreißelementes
8 ist folgende: In Arbeitsposition befindet sich das meißelartige Aufreißelement8 in der in1 dargestellten Position. Trifft nun das meißelartige Aufreißelement8 auf das im Boden festsitzende Hindernis16 , so schwenkt das meißelartige Aufreißelement gegen die Federkraft der Feder13 entgegen der Fahrtrichtung15 nach hinten, wie die3 zeigt. Hierdurch kann das Meißelsäschar1 über das im Boden festsitzende Hindernis16 hinweggleiten und wird hierbei etwas angehoben. Nach dem Passieren des im Boden festsitzenden Hindernisses16 wird das meißelartige Aufreißelement8 wieder in die in1 dargestellte Arbeitsposition gezogen. - Das in der
4 dargestellte und als Meißelsäschar1 ausgebildete Säschar ist an dem Rahmen einer Sämaschine angeordnet. An dem Rahmen dieser Sämaschine sind die Meißelsäschare1 in mehreren Querreihen hintereinander und beabstandet auf Lücke zueinander angeordnet. Die Meißelsäschare1 weisen den Scharkörper6 auf, der über parallelogrammartige Halterungen2 am Rahmen der Sämaschine in aufrechter Ebene bewegbar angeordnet ist. Der Scharkörper6 weist in seinem unteren Bereich das meißelartige Element8 auf und bildet mit dem Scharkörper2 das Meißelsäschar1 . Innerhalb des Scharkörpers6 ist eine Saatgutführung angeordnet, mittels der das von einer zentralen Verteilvorrichtung jedem Säschar zugeleitete Saatgut in der von dem meißelartigen Element8 gerissenen Säfurche6 abgelegt wird. Hinter dem Meißelsäschar1 sind an dem Scharkörper6 mittels der Halterung17 zwei schräg zur Fahrtrichtung15 angestellte und in Draufsicht gesehen V-förmig zueinander angestellte Schließ- und/oder Tiefenführungsrollen7 angeordnet. Diese Tiefenführungsrollen7 weisen einen winkelig zu der Lauffläche der Rollen7 angeordneten umlaufenden Rand auf, der gezackt ausgebildet ist, wie die Zeichnungen zeigen. Diese Rollen7 sind zu einem sich in Fahrtrichtung15 öffnenden V angestellt, wie bereits gesagt. Zwischen dem Meißelsäschar1 und den Rollen7 ist eine mit dem Meißelsäschar1 fluchtende und drehbar gelagerte Saatandruckrolle11 über die Schwinge12 an der Halterung20 angeordnet. Die Saatandruckrolle18 ist mit der Schwinge19 am Meißelsäschar1 befestigt und mittels der Federanordnung21 in Richtung der Säfurche16 zu belasten. Die Saatandruckrolle18 ist auswechselbar angeordnet und gegen eine andere Breite aufweisende Saatandruckrollen auszutauschen. Auf festen Böden wird eine breitere Saatandruckrolle als auf leichten Böden eingesetzt. - Die Saatandruckrolle
18 ist derart ausgebildet, dass sie das von dem Meißelsäschar1 in der Säfurche6 abgelegte Saatgut mit etwas sich oberhalb des Saatgutes befindlichen Boden gegen den Boden andrückt. Nach dem Andrücken des Saatgutes durch die Saatandruckrolle18 bringen die V-förmig angeordneten Furchenschließ- und Tiefenführungsrollen7 lockeren Boden in die Säfurche16 ein, so dass eine ebene Bodenoberfläche nach dem Säen entsteht.
Claims (14)
- Sämaschine zum Ausbringen von Saatgut und/oder Düngemitteln mit einem Rahmen, Vorratsbehälter, Meißelsäscharen und hinter den Säscharen und an diesen angeordneten Tiefenführungsrollen, wobei die Meißelsäschare in ihrem in den Boden eindringenden und eine Säfurche schaffenden Bereich ein meißelartiges Aufreißelement aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass das meißelartige Aufreißelement (
8 ) mittels eines Gelenkes (9 ) gegen Federkraft (13 ) entgegen der Fahrtrichtung (15 ) ausweichbar am Scharkörper (6 ) des Meißelsäschares (1 ) angeordnet ist. - Sämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Federkraft erzeugende Zugfeder aufrecht verlaufend vor dem aufrechten vorderen Bereich des Scharkörpers des Meißelsäschares angeordnet ist.
- Sämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Federkraft erzeugende Zugfeder (
13 ) aufrecht verlaufend innerhalb des Scharkörpers (6 ) des Meißelsäschares (1 ) angeordnet ist. - Sämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das meißelartige Aufreißelement (
8 ) mittels seitlich des Scharkörpers (6 ) verlaufender Laschen (7 ) am Scharkörper (6 ) angelenkt ist. - Sämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Aufreißelement (
8 ) und der Zugfeder (13 ) eine Zugstrebe (11 ) angeordnet ist. - Sämaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugfeder und/oder die Zugstrebe (
11 ) in einem geschützten Bereich des Scharkörpers (6 ) angeordnet ist. - Sämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Säschare mittels parallelogrammartiger Halterungen (
2 ) in aufrechter Ebene bewegbar am Rahmen angeordnet sind. - Sämaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, zum Ausbringen von Saatgut und/oder Düngemitteln mit einem Rahmen, Vorratsbehälter, Meißelsäscharen und zwei hinter den Säscharen und an diesen angeordneten sowie dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Meißelsäschar (
1 ) und den Rollen (7 ) eine mit dem Meißelsäschar fluchtende und drehbar gelagerte Rolle (18 ) angeordnet ist. - Sämaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dass die Rollen (
7 ) als schräg zur Fahrtrichtung (15 ) angestellte Schließ- und/oder Tiefenführungsrollen, die in Draufsicht gesehen entgegengesetzt schräg und zu einem sich in Fahrtrichtung (15 ) öffnenden V angestellt sind ausgebildet sind. - Sämaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (
7 ) eine winklig zu der Lauffläche der Rollen angeordneten umlaufenden Rand aufweisen, der vorzugsweise gezackt ausgebildet ist. - Sämaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Saatandruckrolle (
18 ) mittels einer Schwinge (19 ) am Meißelsäschar (1 ) befestigt und mittels einer Federanordnung (21 ) in Richtung der Säfurche (16 ) belastbar ist. - Sämaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Saatandruckrolle (
18 ) auswechselbar angeordnet und gegen eine andere Breite aufweisende Saatandruckrolle austauschbar ist. - Sämaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Saatandruckrolle (
18 ) derart ausgebildet ist, dass sie das von dem Meißelsäschar (1 ) in der Saatfurche abgelegte Saatgut mit etwas sich oberhalb des Saatgutes befindlichen Boden gegen den Boden andrückt, und dass nach dem Andrücken des Saatgutes durch die Saatandruckrolle (18 ) die V-förmig angeordneten Tiefenführungsrollen (7 ) lockeren Boden in die Säfurche (6 ) einbringen. - Sämaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Saatandruckrolle (
18 ) mit ihrer Schwinge (19 ) leicht abnehmbar am Säschar (1 ) angeordnet ist.
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