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DE10307593A1 - Verfahren zur Erfassung der Kammerwandtemperatur in Kokereianlagen - Google Patents

Verfahren zur Erfassung der Kammerwandtemperatur in Kokereianlagen

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Publication number
DE10307593A1
DE10307593A1 DE10307593A DE10307593A DE10307593A1 DE 10307593 A1 DE10307593 A1 DE 10307593A1 DE 10307593 A DE10307593 A DE 10307593A DE 10307593 A DE10307593 A DE 10307593A DE 10307593 A1 DE10307593 A1 DE 10307593A1
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DE
Germany
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temperature
chamber wall
contour lines
coke oven
vertical sections
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Ceased
Application number
DE10307593A
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Pesy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vodafone GmbH
Original Assignee
Mannesmannroehren Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmannroehren Werke AG filed Critical Mannesmannroehren Werke AG
Priority to DE10307593A priority Critical patent/DE10307593A1/de
Priority to PCT/DE2003/000944 priority patent/WO2003079309A2/de
Priority to AT03720232T priority patent/ATE299586T1/de
Priority to DE50300773T priority patent/DE50300773D1/de
Priority to PL371499A priority patent/PL202179B1/pl
Priority to EP03720232A priority patent/EP1485688B1/de
Publication of DE10307593A1 publication Critical patent/DE10307593A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B45/00Other details
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B33/00Discharging devices; Coke guides
    • C10B33/08Pushers, e.g. rams
    • C10B33/10Pushers, e.g. rams for horizontal chambers
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J5/00Radiation pyrometry, e.g. infrared or optical thermometry
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J5/00Radiation pyrometry, e.g. infrared or optical thermometry
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erfassung der Kammerwandtemperatur in Kokereianlagen, bei dem mindestens entlang zweier im Abstand voneinander liegender Höhenlinien die Temperatur mehrerer punktförmiger Bereiche jeder Kammerwand optisch ermittelt wird. Dazu werden in einem engen Raster Vertikalschnitte (7, 8) durch die Höhenlinien (5) gelegt und die abgegriffenen Temperaturwerte mittels eines mathematischen Verfahrens zur Ermittlung benachbarter Temperaturwerte herangezogen, wobei die durch jeweils zwei benachbarte Vertikalschnitte zweier Höhenlinien sich ergebenden Temperaturwerte eine Fläche aufspannen, innerhalb der weitere Temperaturpunkte ermittelt werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Verfahren zur Erfassung der Kammerwandtemperatur in Kokereianlagen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
  • Für ein möglichst störungsfreies Betreiben einer Kokereianlage ist die Kammerwandtemperatur eine wesentliche Einflussgröße. Ist sie zu hoch, besteht die Gefahr, dass die Feuerfestausmauerung vorzeitig zerstört und ersetzt werden muss. Ist sie dagegen zu niedrig, läuft der Kokereiprozess nur unvollständig ab mit Auswirkungen auf die Qualität des Kokses und der Zusammensetzung des Rohgases.
  • Es ist deshalb ein Anliegen der Betreiber, Aussagen über die tatsächliche Kammerwandtemperatur zu erlangen. Dazu ist es bekannt, im Kopfbereich der Ausdrückmaschine auf jeder Seite mindestens zwei optische Messgeräte anzuordnen, um beim Ausdrücken des glühenden Kokses die Kammerwand entlang zweier Höhenlinien abzufahren, um wenigstens alle 50 mm Fahrweg eine Kammerwandtemperatur zu erfassen. Diese Art der Erfassung kann nur eine grobe Aussage über die Temperaturverteilung der gesamten Kammerwand ergeben.
  • Ein anderes Verfahren ist aus der DE 29 48 160 A1 bekannt. Bei diesem Verfahren wird mittels eines oder mehrerer Pyrometer die Kokskuchentemperatur einer oder beider Wände während des Ausdrückens ermittelt und die gemessenen Temperaturwerte als Flächenbild aufgetragen. Dieses Flächenbild kann nur dann als Einstellgröße für die Beheizung verwendet werden, wenn davon ausgegangen wird, dass die Kokskuchentemperatur den gleichen Temperaturverlauf repräsentiert wie die Ofenwand. Dies ist aber nicht gegeben, da die Kokskuchentemperatur auch von der Gleichmäßigkeit der Austrittsgeschwindigkeit des Kokskuchens und der Umgebungstemperatur abhängig ist.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung ein Verfahren zur Erfassung der Kammerwandtemperatur in Kokereianlagen anzugeben, mit dem in möglichst einfacher Weise eine gesicherte Aussage über die Temperaturverteilung der gesamten Kammerwand gemacht werden kann.
  • Diese Aufgabe wird ausgehend vom Oberbegriff in Verbindung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind jeweils Gegenstand von Unteransprüchen.
  • Nach der Lehre der Erfindung werden in einem engen Raster Vertikalschnitte durch die Höhenlinien gelegt und die abgegriffenen Temperaturwerte mittels eines mathematischen Verfahrens zur Ermittlung benachbarter Temperaturwerte herangezogen, wobei die durch jeweils zwei benachbarte Vertikalschnitte zweier Höhenlinien sich ergebenden Temperaturwerte eine Fläche aufspannen, innerhalb der weitere Temperaturpunkte ermittelt werden.
  • Der Vorteil des vorgeschlagenen Verfahrens ist darin, zu sehen, dass der messtechnisch erforderliche Aufwand gering gehalten werden kann und trotzdem die Aussage über die Temperaturverteilung der gesamten Kammerwand gesichert ist.
  • Als besonders aussagekräftig hat sich die Kombination dreier erfasster Höhenlinien, die etwa dem Kopf Mittel- und Fußbereich der Kammerwandfläche entsprechen, in Verbindung mit einem Rasterabstand der Vertikalschnitte von höchstens 50 mm herausgestellt.
  • Es ist naheliegend, dass die flächenhafte Erfassung der Kammerwandtemperatur um so genauer wird, je größer die Anzahl der Höhenlinien und je geringer der Rasterabstand der Vertikalschnitte ist. Die erste Maßnahme erhöht den messtechnischen Aufwand ganz erheblich, da an der Ausdrückmaschine weitere optische Messgeräte installiert und verkabelt werden müssen. Die Wartung dieser Messgeräte ist aufwendig und dementsprechend teuer. Die zweite Maßnahme erhöht den Rechen- und Auswerteaufwand, ohne dass möglicherweise die Aussagegenauigkeit signifikant zunimmt.
  • Die angenäherte flächenhafte Erfassung der Kammerwandtemperatur kann dazu genutzt werden, flächenhaft auftretende Unter- bzw. Überschreitungen einer vorgegebenen Solltemperatur unter Berücksichtigung einer Toleranzspanne zu erfassen. Der Betreiber kann dann gezielter als bisher die Heizzüge kontrollieren lassen, um die Ursache für die Abweichung zu beseitigen.
  • Fasst man die Temperaturverteilung der beiden Wände aller Kammern einer Koksofenbatterie zusammen, so erhält man eine räumliche Darstellung der Temperaturverteilung für die Batterie. Daraus ergibt sich die Möglichkeit einer exakten Einstellung der Beheizung, ein optimaler Energieeinsatz und eine längere Lebensdauer der Koksofenbatterie durch eine gleichmäßigere Temperaturbelastung der Ofenwände.
  • In mehreren Prinzipskizzen wird das erfindungsgemäße Verfahren näher erläutert.
  • Es zeigen
  • Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Kammer einer Kokereianlage,
  • Fig. 2, 3 ein Temperatur/Kammerhöhe-Diagramm für je einen ausgewählten Vertikalschnitt,
  • Fig. 4 Kammerwand mit einem Bereich einer unzulässigen Temperaturerhöhung.
  • Fig. 5 schematisch ein Raster für das mathematische Auswerteverfahren.
  • In Fig. 1 ist in einem Längsschnitt eine Kammer einer Kokereianlage dargestellt. Man schaut auf eine Wand 1 der Kammer, in der die Verkokung stattfindet: Auf der linken Seite ist der Kopfbereich einer Ausdrückmaschine 2 dargestellt, die auf beiden Seitenflächen mit je drei optischen Temperaturmessgeräten 3.1-3.3 versehen ist.
  • Beim Ausdrücken des glühenden Kokses in die Ablage 4 überfahren die drei optischen Messgeräte 3.1-3.3 die Kammerwand auf je einer Höhenlinie 5.1-5 : 3 (gestrichelte Linien). Von der Ablage 4 fällt der glühende Koks in den bereitgestellten Löschwagen 6.
  • Entlang der Höhenlinien 5.1-5.3 wird in Abhängigkeit der Erstreckung der Heizzüge pro Heizung ein Temperaturmittelwert erfasst, so dass sich beispielsweise bei 34 Heizzügen pro Höhenlinie 34 Temperaturmittelwerte ergeben. Alternativ kann man aber auch die den Temperaturmittelwert bildenden Einzelwerte erfassen, so dass sich beispielsweise bei 10 Einzelmesswerten pro Heizzug für 34 Heizzüge 340 Temperaturmesswerte ergeben.
  • Die Erfindung ist nun dadurch gekennzeichnet, dass man gedanklich durch die drei Höhenlinien Vertikalschnitte 7, 8 legt, so dass jeder Vertikalschnitt 7, 8 drei Temperaturwerte ergibt (hier mit einem Kreuzchen markiert). Trägt man entsprechend den Darstellungen in Fig. 2 bzw. Fig. 3 diese drei Temperaturwerte über die Kammerhöhe auf, ist es möglich, mit Hilfe eines mathematischen Verfahrens die benachbarten Temperaturwerte zu ermitteln. Das angewandte mathematische Verfahren ist unter der Bezeichnung "Inverse Abstands-Gewichtungs-Methode" (Inverse Distance Weighted Method) bekannt. Bei diesem Verfahren werden durch jeweils zwei benachbarte Vertikalschnitte zweier Höhenlinien vier Temperatureckwerte festgelegt, die bei geraden Vertikalschnitten und geraden Höhenlinien eine Rechteckfläche aufspannen (Fig. 5). Um die Temperatur an einem beliebigen Punkt innerhalbder von T1.1; T1.2; T2.1 und T2.2 aufgespannten Fläche zu berechnen, gilt folgender Zusammenhang


    αi,j: Korrekturfaktor für die Temperaturverteilung
    λi,j: Korrekturfaktor für das Temperaturniveau
    βi,j: Korrekturfaktor für die Gewichtung der Längen
    γi,j: Korrekturfaktor für das Längenniveau
  • Mit Hilfe dieses Zusammenhanges werden in der Betrachtungsebene weitere Temperaturpunkte ermittelt. Pro Betrachtungsebene werden beispielsweise in X-Richtung 10 weitere Punkte ermittelt und in Y-Richtung ebenfalls 10. Der Grund hierfür liegt darin, dass in der Nähe eines direkt gemessenen Temperaturpunktes der Fehler sehr klein ist.
  • Eine Verbesserung kann über eine weitere Höhenlinie 5 erreicht werden, dies bedeutet aber ein weiteres Temperaturmessgerät 3 einschließlich Verkabelung und Auswertung, so dass hier die Grenzen schnell gesetzt sind.
  • In Fig. 4 ist beispielhaft dargestellt ein flächenhafter Bereich 10, dessen Einzeltemperaturen alle über einen vorgegebenen Sollwert einschließlich Toleranzen liegen. Diesen hätte man nach der alten Methode nicht entdecken können, da er zwischen zwei Höhenlinien 5 liegt. Sorgt man dafür, dass in der Auswerteprogrammierung eine solche Stelle ein Warnsignal auslöst, wird sich der Betreiber diese Stelle genauer ansehen, um dann zu entscheiden, welche Abhilfemaßnahmen zweckmäßig und wirkungsvoll sind. Bezugszeichenliste 1 Kammerwand
    2 Ausdrückmaschine
    3 Temperaturmessgerät
    4 Ablage
    5 Höhenlinie
    6 Löschwagen
    7 Vertikalschnitt
    8 Vertikalschnitt
    9 Ausgleichspolynom
    10 flächenhafter Bereich

Claims (5)

1. Verfahren zur Erfassung der Kammerwandtemperatur in Kokereianlagen, bei dem mindestens entlang zweier im Abstand voneinander liegender Höhenlinien die Temperatur mehrerer punktförmiger Bereiche jeder Kammerwand optisch ermittelt wird dadurch gekennzeichnet, dass in einem engen Raster Vertikalschnitte (7, 8) durch die Höhenlinien (5) gelegt und die abgegriffenen Temperaturwerte mittels eines mathematischen Verfahrens zur Ermittlung benachbarter Temperaturwerte herangezogen werden, wobei die durch jeweils zwei benachbarte Vertikalschnitte zweier Höhenlinien sich ergebenden Temperaturwerte eine Fläche aufspannen innerhalb der weitere Temperaturpunkte ermittelt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Temperaturerfassung entlang dreier Höhenlinien (5.1-5.3) erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Höhenlinien (5.1-5.3) etwa dem Kopf-, dem Mittel- und dem Fußbereich der Kammerwandfläche (1) entsprechen.
4. Verfahren nach Anspruch 1-3 dadurch gekennzeichnet, dass der Rasterabstand für die Vertikalschnitte (7, 8) höchstens 50 mm entspricht.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1-4 dadurch gekennzeichnet, dass die Einzeltemperaturen der angenäherten flächenhaften Temperaturverteilung abgeglichen werden mit einer vorgegebenen Solltemperatur und bei flächenhaft auftretender Unter- bzw. Überschreitung eines Toleranzwertes ein Warnsignal erzeugt wird.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2948160A1 (de) * 1978-12-05 1980-06-26 Centre Rech Metallurgique Verfahren zur regelung der beheizung eines koksofens
DE3148314A1 (de) * 1981-12-07 1983-06-09 Ruhrkohle Ag "vorrichtung zur temperaturmessung von koksofenkammerwaenden"
DE3347244A1 (de) * 1983-12-28 1985-07-11 Dr. C. Otto & Co Gmbh, 4630 Bochum Verfahren zum betrieb einer koksofenbatterie
DE3710721A1 (de) * 1987-03-31 1988-10-13 Ernst Schlessmann Verfahren zur messung des temperaturprofils einer kammer und temperierkammer zur durchfuehrung dieses verfahrens

Patent Citations (4)

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