DE1030742B - Sicherheitsskibindung mit vor dem Fuss angeordnetem, schwenkbarem Haltebacken - Google Patents
Sicherheitsskibindung mit vor dem Fuss angeordnetem, schwenkbarem HaltebackenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsskibindung mit um einen zur Skioberfläche senkrechten, feststehenden
Bolzen: schwenkbarem, durch den Fersenkabelzug an die Schuhspitze bzw. Sohlenvorderkante
gepreßtem und dieser angepaßtem Haltebacken.
Die Seitenbacken-Skibindungen, wie sie in den verschiedensten Ausführungen hergestellt werden,
sichern praktisch ein vollkommenes Verbundensein des Skistiefels mit dem Ski und verhindern jede
seitliche Verschiebung des Stiefels aus ihrer Normallage auf der Skioberfläche. Im Falle eines Sturzes
kann aber dieses Festhalten eine gewaltsame Verdrehung und damit Verstauchung des Fußes, wenn
nicht einen Bruch desselben nach sich ziehen.
Bekannte Sicherheitsskibindungen weisen zum Teil schwenkbare, zum Teil feste Anschlagstücke für die
Skistiefelspitze bzw. Stiefelsohlenvorderkante auf. Die um einen Bolzen schwenkbaren Anschlagstücke
sind zum größten Teil aus Metall hergestellt und besitzen meist mechanische und automatische Einrichtungen,
welche das Sicherheitsmoment des Skiläufers garantieren sollen. Es sind auch Sicherheitsbindungen
bekannt, bei denen die Stiefelspitze einfach von einem aus elastischem Material hergestellten, der Stiefelspitze angepaßten Formteil gehalten und von oben
wie von beiden Seiten umfaßt wird.
Diese bekannten Sicherheitsbindungen sind in ihrem Mechanismus zu kompliziert und versagen oftmals infolge
Einfrierens oder Eindringens von Schnee und Wasser oder infolge Einrostens usw. Die starren
Haltebacken aber lösen meist vorzeitig und bei strenger Einstellung oft gar nicht aus, so daß wirkliche
Sicherheit und wahrer Schutz vor ernsten Verletzungen nur selten gegeben sind.
Die Ausbildung der Sicherheitsbindung gemäß der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß der schwenkbare
Haltebacken, der aus Gummi oder einem ähnlichen elastischen, gegebenenfalls mit einem Leinengewebe
durchsetzten Werkstoff besteht, auf einer lösbar mit dem Ski verbundenen Grundplatte ruht, in
die der Schwenkbolzen eingeschweißt oder auf andere Weise festsitzend eingelassen ist, während das freie
Ende dieses Bolzens mit Gewinde für eine aufschraubbare, eine Rändelung aufweisende Feststellmutter
versehen ist, wobei als Zwischenlage zwischen Haltebacken und Feststellmutter eine backenseitig zwei
Haftwarzen tragende Deckplatte Verwendung findet.
Damit der elastische Haltebacken, an den Stellen, welche mit dem Schuhvorderteil in Berührung kommen,
eine größtmögliche Haftfähigkeit einerseits und eine erhöhte Nachgiebigkeit andrerseits erhält, wird
er an der am Schuhvorderteil anliegenden Seite mit senkrecht zur Skioberfläche verlaufenden, dicht nebeneinander
liegenden Einschnitten versehen.
Sicherheitsskibindung mit vor dem Fuß
angeordnetem, schwenkbarem Haltebacken
angeordnetem, schwenkbarem Haltebacken
Anmelder:
Willi Bohn,
Bad Wiessee, Auer Weg 43 1/39
Willi Bohn, Bad Wiessee,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Da der elastische Haltebacken ebenso wie die obere Deckplatte um den auf der Grundplatte festsitzenden
Bolzen gedreht werden können, erscheint es von Vorteil, den Haltebacken mitsamt seiner Deckplatte zweiseitig
auszubilden, d. h. am Haltebacken seitlich zwei einander gegenüberliegende Anpreßflächen mit Einschnitten
anzuordnen, wobei die Länge der einen Backenhälfte, bezogen auf den Schwenkbolzen, sich
von der Länge der anderen Hälfte etwas unterscheidet. Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes
ist in der Zeichnung dargestellt.
Fig. 1 zeigt die Ansicht eines auf dem Skikörper montierten Haltebackens, wie er gegen den Schuh-Vorderteil
anliegt,
Fig. 2 eine Ansicht des Backens von der Seite und Fig. 3 eine Draufsicht auf den montierten Backen.
Der Haltebacken 1, der aus Gummi oder einem
ähnlichen elastischen Werkstoff, gegebenenfalls durchsetzt mit einem Leinengewebe hergestellt wird, weist
an zwei gegenüberliegenden, der Schuhspitze oder Sohlenvorderkante angepaßten Seitenflächen dicht
nebeneinander liegende, von oben nach unten verlaufende Einschnitte auf, die jedoch keine Aussparungen
oder Ausfräsungen des Werkstoffes darstellen, so daß sich also an diesen Anpreßflächen kein
Eis, Schnee oder andere Fremdkörper festsetzen können. In der Mitte des Haltebackens ist eine von
oben nach unten durchgehende Bohrung für einen Bolzen 3 vorgesehen, der in eine Grundplatte 2, auf
der der Backen ruht, eingeschweißt oder auf andere Weise festsitzend in die Grundplatte eingelassen ist.
Am oberen, aus dem Backen ragenden Ende des Bolzens 3 ist dieser mit einem Gewinde versehen, auf das
eine mit einer Rändelung versehene Feststellmutter 4 aufgeschraubt wird. Je nach dem Fahrkönnen des
einzelnen Skiläufers wird diese Rändelmutter stärker oder schwächer angezogen, wodurch bewirkt wird,
daß die Deckplatte 5, die zwischen Haltebacken und
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Feststellniutter geschaltet ist, den Haltebacken 1 stärker oder schwächer auf die Grundplatte 2 preßt.
Damit läßt sich nicht nur die Nachgiebigkeit des elastischen Backens nach Wunsch einstellen, sondern
auch die seitliche Kraftkomponente, die nötig ist, um den fest zusammengepreßten Haltebacken aus seiner
Normallage zu verschwenken. Um der Deckplatte 5 einen besseren Halt gegen Verdrehen auf der elastischen
Oberfläche des Haltebackens 1 zu geben, ist sie noch mit zwei Durchdrückungen oder Haftwarzen 6
ausgerüstet, die sich in das Material des Haltebackens eindrücken können. Die Montage der Grundplatte 2
erfolgt mit Hilfe mehrer Senkschrauben 7, die in das Holz des Skikörpers eingeschraubt werden. Durch das
drehbare Anbringen des Haltebackens und durch die Elastizität des Materials, welche infolge der senkrechten
Einschnitte noch wesentlich erhöht ist, wird bewirkt, daß sich der Stiefel bei Stürzen rechtzeitig
vor ernstlicher Verletzung aus der Bindung löst. Andererseits aber wird infolge der Haftfähigkeit und
Elastizität des Haltebackens ein vorzeitiges Auslösen der Bindung ausgeschlossen, da selbst bei der
schnellsten Abfahrt der allgemeine Druck nach vorn auf den Haltebacken gerichtet ist. Auch bei Verkantungen
od. dgl. am Hang löst sich die Bindung nicht vom Stiefel, ehe nicht ein Sturz bevorsteht.
Claims (3)
1. Sicherheitsskibindung mit um einen zur Skioberfläche senkrechten, feststehenden Bolzen
schwenkbarem, durch den Fernsehkabelzug an die Schuhspitze bzw. Sohlenvordterkante gepreßtem
und dieser angepaßtem Haltebacken, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbare Haltebacken
(1), der aus Gummi oder einem ähnlichen elastischen, gegebenenfalls mit einem Leinengewebe
durchsetzten Werkstoff besteht, auf einer lösbar mit dem Ski verbundenen Grundplatte (2) ruht,
in die der Schwenkbolzen (3) eingeschweißt oder auf andere Weise festsitzend eingelassen ist, dessen
freies Ende mit Gewinde für eine aufschraubbare, eine Rändelung aufweisende Feststellmutter (4)
versehen ist, wobei als Zwischenlage zwischen Haltebacken und Feststellmutter eine backenseitig
zwei Haftwarzen (6) tragende Deckplatte (5) dient.
2. Sicherheitsskibindung mit schwenkbarem Haltebacken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Haltebacken an der am Schuhvorderteil anliegenden Seite mit senkrecht zur
Skioberfläche verlaufenden, dicht nebeneinander liegenden Einschnitten versehen ist.
3. Sicherheitsskibindung mit schwenkbarem Haltebacken nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Haltebacken (1) wie auch die obere Deckplatte (5), bezogen auf eine durch
die Achse des Schwenkbolzens (3) gelegte Ebene, quer zur Skilängsrichtung zweiseitig verwendbar
sind, wobei sich die beiden Längshälften der zwei Teile (I, 5) geringfügig in der Länge voneinander
unterscheiden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Österreichische Patentschrift Nr. 179 511;
französische Patentschriften Nr. 1046990,1090051.
Österreichische Patentschrift Nr. 179 511;
französische Patentschriften Nr. 1046990,1090051.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEB36628A DE1030742B (de) | 1955-07-26 | 1955-07-26 | Sicherheitsskibindung mit vor dem Fuss angeordnetem, schwenkbarem Haltebacken |
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Publications (1)
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| DE1030742B true DE1030742B (de) | 1958-05-22 |
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ID=6964961
Family Applications (1)
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| DEB36628A Pending DE1030742B (de) | 1955-07-26 | 1955-07-26 | Sicherheitsskibindung mit vor dem Fuss angeordnetem, schwenkbarem Haltebacken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1030742B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1221121B (de) * | 1963-07-17 | 1966-07-14 | Gerhard Friz Dipl Ing | Skisicherheitsbindung |
| DE1230699B (de) * | 1960-05-09 | 1966-12-15 | Hjalmar Hvam | Schwenkbarer Sohlenniederhalter fuer eine Sicherheitsskibindung |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1046990A (fr) * | 1951-12-19 | 1953-12-10 | Perfectionnements apportés aux skis | |
| AT179511B (de) * | 1952-11-13 | 1954-09-10 | Stefan Dr Ing Sztatecsny | Skibindung |
| FR1090051A (fr) * | 1953-09-17 | 1955-03-28 | Fixation de ski |
-
1955
- 1955-07-26 DE DEB36628A patent/DE1030742B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1046990A (fr) * | 1951-12-19 | 1953-12-10 | Perfectionnements apportés aux skis | |
| AT179511B (de) * | 1952-11-13 | 1954-09-10 | Stefan Dr Ing Sztatecsny | Skibindung |
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Cited By (2)
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| DE1230699B (de) * | 1960-05-09 | 1966-12-15 | Hjalmar Hvam | Schwenkbarer Sohlenniederhalter fuer eine Sicherheitsskibindung |
| DE1221121B (de) * | 1963-07-17 | 1966-07-14 | Gerhard Friz Dipl Ing | Skisicherheitsbindung |
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