DE10306787A1 - Kupplungsdeckelanordnung - Google Patents
KupplungsdeckelanordnungInfo
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Abstract
Eine Kupplungsdeckelanordnung 1 mit einer Verschleißkompensationsvorrichtung mit genauer Verschleißkompensation ist vorgesehen. Bei der Kupplungsdeckelanordnung 1 beschränkt eine Beschränkungsvorrichtung 25 eine Bewegung einer Druckplatte 22 weg von einem Reibbelag 11 bei einer Kupplungsausrückbetätigung. Die Beschränkungsvorrichtung 25 ist gestaltet zum Erfassen eines Verschleißbetrags des Reibbelags 11 und zum Verschieben einer Anschlagposition der sich weg vom Reibbelag 11 bewegenden Druckplatte 22 in Übereinstimmung mit dem Verschleißbetrag hin zum Reibbelag 11. Eine Bandplatte 26 spannt die Druckplatte 22 weg vom Reibbelag 11 vor. Eine Blattfeder 35 spannt die Druckplatte 22 und den Kippring 23 in Axialrichtung hin zueinander vor.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft generell eine Kupplungsdeckelanordnung. Genauer betrifft die vorliegende Erfindung eine Kupplungsdeckelanordnung, welche versehen ist mit einer Verschleißkompensationsvorrichtung zum Aufrechterhalten einer Drucklast in einem Anfangszustand, unabhängig von einem Verschleiß des Reibelements.
- Eine herkömmliche Kupplungsdeckelanordnung einer Kupplungsvorrichtung ist befestigt an einem Schwungrad eines Motors und verwendet eine Federkraft von einer Membranfeder zum Schieben eines Reibelements einer Kupplungsscheibenanordnung entgegen das Schwungrad, um eine Antriebskraft vom Motor hin zu einem Getriebe zu übertragen. Bei dieser Kupplungsvorrichtung kann, wenn das Reibelement um einen vorbestimmten Betrag oder mehr verschlissen ist, das Reibelement nicht mehr verwendet werden, oder die Position bzw. Stellung der Membranfeder des Kupplungsdeckels ändern sich und bewirken eine nachteilige Änderung der Schublast. Dementsprechend muss die Kupplungsscheibenanordnung ersetzt werden durch eine neue. So bestand die Notwendigkeit, die Zeitspanne vor einer solchen Auswechslung auszudehnen und somit die Lebensdauer der Kupplung zu verlängern.
- Um eine Kupplung mit einer langen Lebensdauer zu schaffen, ist es wichtig, dass bei der Kupplungsscheibenanordnung eine effektive Dicke des Reibelements vergrößert wird. Dementsprechend gab es Ansätze wie ein Befestigen von Reibelementen an einer Dämpfungsplatte ohne Verwenden eines Niets oder Ähnlichem.
- Bei einer Kupplungsdeckelanordnung ist es erforderlich, die Stellung einer Membranfeder wiederherzustellen auf einen Anfangszustand, wenn der Reibbelag verschlissen ist. Zu diesem Zweck ist die Kupplungsdeckelanordnung gestaltet zum Bestimmen eines Betrags des Reibbelagverschleißes und zum Bewegen eines die Membranfeder tragenden Elements (das heißt, eines Kipprings auf der Druckplattenseite, oder einer Tragvorrichtung auf der Kupplungsdeckelseite) in Übereinstimmung mit dem Verschleißbetrag. Dadurch kann der Reibbelag der Kupplungsscheibenanordnung zu einem maximalen Ausmaß verwendet werden.
- Die japanische Offenlegungsschrift Nr. H10-227317 offenbart eine Kupplungsdeckelanordnung, welche eine Verschleißkompensationsvorrichtung, eine Vorspannvorrichtung und eine Beschränkungsvorrichtung aufweist. Die Verschleißkompensationsvorrichtung umfasst im wesentlichen einen Kippring, angeordnet zwischen einem Kupplungsdeckel und einer Membranfeder. Die Vorspannvorrichtung spannt den Kippring weg von einer Druckplatte vor. Die Beschränkungsvorrichtung verhindert eine Trennung des Kipprings von der Druckplatte und ermöglicht eine Bewegung des Kipprings in Axialrichtung um eine Distanz bezüglich der Druckplatte. Die Distanz entspricht einem Verschleißbetrag, welcher auf dem Reibbelag aufgetreten ist.
- Die herkömmliche Reibungsbetragerfassungsvorrichtung hat einen Axialbewegungsbeschränkungsabschnitt zum Wiederherstellen des gewünschten Betrags einer Axialbewegung beispielsweise der Druckplatte bezüglich des Kupplungsdeckels in Übereinstimmung mit dem Verschleißbetrag. Wenn Verschleiß auftritt im Kupplungseinrückzustand, arbeitet der Axialbewegungsbeschränkungsabschnitt bei der nächsten Ausrückbetätigung derart, dass eine Verringerung der Bewegungsdistanz der Druckplatte um einen Betrag entsprechend dem Verschleiß erfolgt. Folglich ist, wenn die Druckplatte sich in der ausgerückten Position befindet, der Kippring in Abstand zur Druckplatte um eine durch den Verschleißbetrag vergrößerte Distanz. Nach Kompensation des Verschleißes kehrt daher der Kippring in Axialrichtung zurück zur Anfangsposition, so dass die Stellung bzw. Neigung der Membranfeder sich nicht ändert.
- Die japanischen Offenlegungsschriften H9-217757 und H9- 14288 offenbaren Verschleißkompensationsvorrichtungen, welche eine Anschlagvorrichtung aufweisen. Die Anschlagvorrichtung ist vorgesehen zum Verhindern einer Über-Einstellung (das heißt, Bewegung des Kipprings weg von der Druckplatte um einen Betrag, welcher größer ist als der Verschleißbetrag) durch Halten des Kipprings in Kontakt mit dem Kupplungsdeckel.
- Bei den oben beschriebenen Anschlagvorrichtungen kann jedoch wenn Schwingungen angewandt werden auf die Kupplungsdeckelanordnung während der Kupplungsausrückbetätigung, die Kupplungsplatte eine Last aufnehmen, welche derart wirkt, dass sie diese weg vom Kippring bewegt. Dadurch bewegt sich die Druckplatte weg vom Kippring. Wenn der Kippring sich in Abstand befindet von der Druckplatte um einen Betrag, welcher größer ist als der Verschleißbetrag, kann eine Verschleißkompensation nicht genau durchgeführt werden. Anders ausgedrückt, es kann eine Über-Einstellung auftreten.
- Vor diesem Hintergrund wird Fachleuten auf diesem Gebiet aus der vorliegenden Offenbarung klar sein, dass eine Notwendigkeit für eine verbesserte Kupplungsdeckelanordnung mit einer Verschleißkompensationsvorrichtung existiert. Die vorliegende Erfindung richtet sich an die Notwendigkeit des Standes der Technik sowie an andere Notwendigkeiten und wird Fachleuten auf diesem Gebiet anhand der vorliegenden Offenbarung deutlich werden.
- Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Kupplungsdeckelanordnung mit einer Verschleißkompensationsvorrichtung zu schaffen, welche eine genaue Verschleißkompensation durchführen kann.
- Eine Kupplungsdeckelanordnung gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist gestaltet zum Vorspannen eines Reibbelags einer Kupplungsscheibenanordnung hin zu einem Schwungrad zum Einrücken einer Kupplung. Die Kupplungsdeckelanordnung umfasst einen Kupplungsdeckel, eine Druckplatte, ein Schubelement, eine Vorspannvorrichtung, eine Beschränkungsvorrichtung, ein erstes Federelement und ein zweites Federelement. Der Kupplungsdeckel ist befestigt am Schwungrad. Die Druckplatte grenzt an den Reibbelag an und hat eine erste Seitenfläche, welche dem Reibbelag gegenüberliegt, und eine zweite Seitenfläche auf der entgegengesetzten Seite. Der Kippring ist angeordnet auf der Seite der zweiten Seitenfläche der Druckplatte. Das Schubelement wird getragen durch den Kupplungsdeckel zum Anwenden einer Schubkraft auf den Kippring hin zur Druckplatte. Die Vorspannvorrichtung wendet eine Last an auf den Kippring zum Vorspannen des Kipprings weg von der Druckplatte. Die Beschränkungsvorrichtung beschränkt eine Bewegung der Druckplatte weg vom Reibbelag bei einer Kupplungsausrückbetätigung und ist gestaltet zum Erfassen eines Verschleißbetrags des Reibbelags. Die Beschränkungsvorrichtung ist gestaltet zum Verschieben einer Anschlagposition der Druckplatte, welche sich weg vom Reibbelag bewegt hat, in Übereinstimmung mit dem Verschleißbetrag hin zum Reibbelag. Das erste Federelement spannt die Druckplatte weg vom Reibbelag vor. Das zweite Federelement spannt die Druckplatte und den Kippring in Axialrichtung hin zueinander vor.
- Gemäß dieser Kupplungsdeckelanordnung bewegen sich, wenn Verschleiß auftritt auf dem Reibbelag, die Druckplatte und der Kippring relativ zum Kupplungsdeckel hin zum Schwungrad. Wenn die Schublast, angewandt durch das Schubelement, gelöst wird von der Druckplatte, bewegt die durch das erste Federelement angewandte Last die Druckplatte weg vom Reibbelag. Bei diesem Vorgang stoppt die Beschränkungsvorrichtung die Druckplatte an einer Position, welche gegenüber einer Position verschoben ist, wo die Druckplatte zuvor gestoppt wurde, hin zum Reibbelag um eine Distanz bzw. einen Betrag entsprechend dem Verschleißbetrag. Daher kann der Kippring sich in Axialrichtung bewegen um eine Distanz entsprechend dem Verschleißbetrag nach Stoppen der Druckplatte. Folglich wird ein Verschleiß des Reibbelags kompensiert, und die Stellung des Schubelements in der Schubposition wird wiederhergestellt auf die Stellung vor dem Verschleiß.
- Bei dieser Kupplungsdeckelanordnung spannt das zweite Element die Druckplatte und den Kippring hin zueinander vor. Das Vorspannen unterdrückt eine Axialbewegung der Druckplatte weg vom Kippring, selbst wenn die Druckplatte eine Beschleunigung infolge von Schwingungen erfährt, welche angewandt werden auf die Kupplungsdeckelanordnung während der Kupplungsausrückbetätigung. So wird das Phänomen der Über-Einstellung bei der Kupplungsdeckelanordnung der vorliegenden Erfindung unterdrückt.
- Eine Kupplungsdeckelanordnung gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Kupplungsdeckelanordnung des ersten Aspekts, welche ferner das Merkmal aufweist, dass das Schubelement gestaltet ist zum Anwenden einer Last in einer Richtung entgegengesetzt zur Vorspannrichtung eines Abschnitts des zweiten Federelements, welches den Kippring vorspannt, wenn die Schubkraft gelöst wird. Diese Kupplungsdeckelanordnung kann zuverlässig den Kippring in Abstand von der Druckplatte bei der Lösebetätigung nach Auftreten eines Verschleißes anordnen, selbst wenn die Vorspannkraft des zweiten Federelements größer festgelegt ist als die Last der Vorspannvorrichtung zum Unterdrücken der Über-Einstellung.
- Eine Kupplungsdeckelanordnung gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Kupplungsdeckelanordnung des zweiten Aspekts, welche ferner das Merkmal aufweist, dass das zweite Federelement eine Blattfeder ist. Das zweite Federelement spannt die Druckplatte hin zum Kippring über einen Schubabschnitt des Schubelements vor. Gemäß dieser Kupplungsdeckelanordnung bewegt das Schubelement das zweite Federelement weg vom Kippring bei der Kupplungsausrückbetätigung. Daher kann der Kippring in Abstand angeordnet werden zur Druckplatte in Übereinstimmung mit dem Verschleißbetrag bei der Lösebetätigung nach Auftreten des Verschleißes.
- Die Kupplungsdeckelanordnung gemäß einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Kupplungsdeckelanordnung des zweiten Aspekts, welche ferner das Merkmal aufweist, dass das zweite Federelement in direktem Kontakt ist mit dem Kippring und der Kippring in Eingriff ist mit dem Schubabschnitt des Schubelements. Gemäß dieser Kupplungsdeckelanordnung bewegt das Schubelement den Kippring weg von der Druckplatte bei der Kupplungsausrückbetätigung. Daher kann der Kippring in Abstand angeordnet sein zur Druckplatte in Übereinstimmung mit dem Verschleißbetrag bei der Lösebetätigung nach Auftreten des Verschleißes.
- Eine Kupplungsdeckelanordnung gemäß einem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Kupplungsdeckelanordnung eines beliebigen der vorhergehenden Aspekte, welche das Merkmal aufweist, dass das Schubelement eine Membranfeder mit einem ringartigen elastischen Abschnitt und einer Vielzahl von Hebelabschnitten, welche sich in Radialrichtung nach innen ausgehend vom elastischen Abschnitt erstrecken, ist. Gemäß dieser Kupplungsdeckelanordnung schiebt der ringartige elastische Abschnitt der Membranfeder die Druckplatte, um die Kupplung einzurücken, und die Vielzahl von Hebelabschnitten der Membranfeder wird betätigt zum Lösen der Schubkraft des elastischen Abschnitts von der Druckplatte.
- Eine Kupplungsdeckelanordnung gemäß einem sechsten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Kupplungsdeckelanordnung eines beliebigen der vorhergehenden Aspekte, welche ferner das Merkmal aufweist, dass das Schubelement die Bewegung des Kipprings weg von der Druckplatte während der Verschleißkompensationsbetätigung bei der Kupplungsausrückbetätigung stoppt.
- Gemäß dieser Kupplungsdeckelanordnung ist es das Schubelement, anstatt des Kupplungsdeckels, welches die Bewegung des Kipprings bei der Verschleißkompensationsbetätigung verhindert. Daher wird nicht nur der Verschleiß des Reibbelags, sondern auch der Verschleiß der Kipp- und Tragabschnitte verschiedener Elemente kompensiert, so dass das Schubelement immer eine konstante Stellung und Position halten kann.
- Diese und weitere Aufgaben, Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen für Fachleute auf diesem Gebiet aus der nachfolgenden genauen Beschreibung, welche in Verbindung mit der beiliegenden Zeichnung ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung offenbart, deutlich hervor.
- Es erfolgt eine Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung, welche Teil der vorliegenden Erstoffenbarung ist; es zeigt:
- Fig. 1 eine schematische Querschnittsansicht einer Kupplungsvorrichtung gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung längs eines Winkels I-0-I' in Fig. 2;
- Fig. 2 eine Teilansicht der Kupplungsdeckelanordnung, wobei zum Zwecke der Darstellung Abschnitte entfernt sind;
- Fig. 3 eine schematische Querschnittsfragmentansicht der Kupplungsdeckelanordnung längs einer Linie I-0 in Fig. 2;
- Fig. 4 eine schematische Querschnittsfragmentansicht der Kupplungsdeckelanordnung längs einer Linie IV-IV in Fig. 16;
- Fig. 5 eine schematische Querschnittsfragmentansicht der Kupplungsdeckelanordnung längs einer Linie V-V in Fig. 16;
- Fig. 6 eine Ansicht entsprechend Fig. 5, welche eine Kupplungsausrückbetätigung der Kupplungsdeckelanordnung zeigt;
- Fig. 7 eine Ansicht entsprechend Fig. 5, welche einen Zustand zeigt, in welchem ein Verschleiß eines Reibbelags der Kupplungsdeckelanordnung auftritt in einem Kupplungseinrückzustand;
- Fig. 8 eine Ansicht entsprechend Fig. 5, welche eine Kupplungsausrückbetätigung nach Auftreten des Verschleißes zeigt;
- Fig. 9 eine schematische Querschnittsdraufsicht einer Beschränkungsvorrichtung der Kupplungsdeckelanordnung längs eines Bogens IX-IX in Fig. 16;
- Fig. 10 eine vergrößerte Fragmentansicht einer Struktur in Fig. 9;
- Fig. 11 eine Ansicht entsprechend Fig. 10, welche eine Kupplungsausrückbetätigung zeigt;
- Fig. 12 eine Ansicht entsprechend Fig. 10, welche einen Zustand zeigt, in welchem ein Verschleiß auftritt in einem Kupplungseinrückzustand;
- Fig. 13 eine Ansicht entsprechend Fig. 10, welche eine Kupplungsausrückbetätigung nach Auftreten des Verschleißes zeigt;
- Fig. 14 eine schematische Seitenansicht einer Vorspannvorrichtung der Kupplungsdeckelanordnung;
- Fig. 15 eine Ansicht entsprechend Fig. 14, welche eine Verschleißkompensationsbetätigung zeigt;
- Fig. 16 eine Fragmentansicht der Kupplungsdeckelanordnung, welche einer vergrößerten Fragmentansicht der Struktur in Fig. 2 entspricht;
- Fig. 17 eine schematische Querschnittsteilansicht einer Kupplungsdeckelanordnung gemäß einem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung längs einer Linie XVII-XVII in Fig. 18;
- Fig. 18 eine Fragmentansicht der Kupplungsdeckelanordnung von Fig. 17;
- Fig. 19 eine schematische Querschnittsansicht einer Kupplungsdeckelanordnung gemäß einem dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung längs eines Winkels IXX-0-IXX' in Fig. 20;
- Fig. 20 eine Ansicht der Kupplungsdeckelanordnung von Fig. 19, wobei zum Zwecke der Darstellung Abschnitte entfernt sind;
- Fig. 21 eine Querschnittsfragmentansicht der Kupplungsdeckelanordnung von Fig. 20 längs einer Linie IXX-0 in Fig. 20;
- Fig. 22 eine Querschnittsfragmentansicht der Kupplungsdeckelanordnung von Fig. 20 längs einer Linie 0-IXX' in Fig. 20;
- Fig. 23 eine Querschnittsfragmentansicht der Kupplungsdeckelanordnung von Fig. 20 längs einer Linie 0-XXIII in Fig. 20;
- Fig. 24 eine Ansicht einer Kupplungsdeckelanordnung gemäß einem vierten bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wobei zum Zwecke der Darstellung Abschnitte entfernt sind;
- Fig. 25 eine Querschnittsfragmentansicht der Kupplungsdeckelanordnung von Fig. 24 längs Liniensegmenten von XXV zu 0 in Fig. 24;
- Fig. 26 eine Querschnittsfragmentansicht der Kupplungsdeckelanordnung von Fig. 24 längs Liniensegmenten von XXVI zu 0 in Fig. 24;
- Fig. 27 eine Ansicht einer Beilagscheibe einer Beschränkungsvorrichtung der Kupplungsdeckelanordnung von Fig. 24;
- Fig. 28 eine Querschnittsansicht der Beilagscheibe längs einer Linie XXVIII-XXVIII in Fig. 27; und
- Fig. 29 eine Querschnittsdraufsicht einer Beschränkungsvorrichtung gemäß einem fünften bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
- Ausgewählte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben. Fachleuten auf diesem Gebiet wird anhand der vorliegenden Offenbarung klar sein, dass die folgenden Beschreibungen der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung lediglich zur Veranschaulichung dienen und nicht den Zweck haben, die Erfindung, definiert durch die beiliegenden Ansprüche und ihre Äquivalente, einzuschränken:
- Fig. 1 und 2 zeigen eine Kupplungsdeckelanordnung gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. In Fig. 1 ist ein (nicht dargestellter) Motor angeordnet auf der linken Seite, und ein (nicht dargestelltes) Getriebe ist angeordnet auf der rechten Seite. In Fig. 1 ist die Linie O-O eine Drehachse der Kupplungsdeckelanordnung, und ein Pfeil R1 in Fig. 2 zeigt eine positive Drehrichtung der Kupplungsdeckelanordnung 1 an. Ein Pfeil R2 zeigt eine negative Drehrichtung der Kupplungsdeckelanordnung 1 und eine Drehrichtung einer Drehplatte 32, welche später beschrieben wird, bei einer Verschleißeinstellbetätigung an.
- Bezugnehmend auf Fig. 1, ist die Kupplungsdeckelanordnung 1 eine Vorrichtung, welche wahlweise ein Drehmoment überträgt, das übertragen wird von einem Schwungrad 2 eines Motors eines Fahrzeugs zu einer Kupplungsscheibenanordnung 3. Die Kupplungsdeckelanordnung 1 ist befestigt am Schwungrad 2. Die Kupplungsdeckelanordnung 1 ist von einem sogenannten Zugtyp, bei welchem ein Innenumfang einer Membranfeder in Axialrichtung hin zum Getriebe gezogen wird, um die Kupplung auszurücken.
- Die Kupplungsdeckelanordnung 3 ist im Wesentlichen gebildet aus einer Kupplungsscheibe 4 und einer Nabe 7. Die Nabe 7 ist verbunden mit der Kupplungsscheibe 4 über Schraubenfedern 6. Die Kupplungsscheibe 4 ist gebildet aus einem Paar von kreisartigen Reibbelägen 11, Dämpfungsplatten 12, welche zwischen diesen angeordnet sind, und Niete 13. Die Niete 13 befestigen die kreisartigen Reibbeläge 11 an der Dämpfungsplatte 12. Die Kupplungsscheibe 4 grenzt an eine Reibfläche 2a des Schwungrads 2 an.
- Die Kupplungsdeckelanordnung 1 ist im Wesentlichen gebildet aus einem Kupplungsdeckel 21, einer Druckplatte 22, einem Kippring 23, einer Membranfeder 27, Bandplatten 26, einer Lösevorrichtung 28 und einer Verschleißkompensationsvorrichtung 29. Die Verschleißkompensationsvorrichtung 29 umfasst eine Vorspannvorrichtung 24 und eine Beschränkungsvorrichtung 25, welche unten beschrieben werden.
- Der Kupplungsdeckel 21 ist ein scheibenartiges Element, befestigt am Schwungrad 2. Der Kupplungsdeckel 21 ist ein kreisartiges Plattenelement, angeordnet auf einer Getriebeseite der Kupplungsscheibenanordnung 3. Der Kupplungsdeckel 21 hat einen in Radialrichtung inneren Abschnitt 21a und einen in Radialrichtung äußeren Abschnitt 21b. Der in Radialrichtung äußere Abschnitt 21b ist befestigt am Außenumfangsabschnitt des Schwungrads 2 über (nicht dargestellte) Elemente. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, ist der in Radialrichtung äußere Abschnitt 21b versehen am Außenumfangsabschnitt davon mit einer Vielzahl, beispielsweise vier, von ersten Axialöffnungen 21d, welche sich jeweils in Umfangsrichtung in gleichen Abständen zueinander befinden. Ferner ist, wie in Fig. 10 dargestellt, der in Radialrichtung äußere Abschnitt 21b versehen mit zweiten Axialöffnungen 21e, welche sich jeweils in Ausrichtung mit den Öffnungen 21d in der Umfangsrichtung R2 befinden oder bezüglich dieser verschoben sind.
- Erneut bezugnehmend auf Fig. 1, befindet sich die Druckplatte 22 in Axialrichtung zwischen der Kupplungsscheibe 4 und dem kreisartigen Plattenabschnitt des Kupplungsdeckels 21 und ist nahe an der Kupplungsscheibe 4. Die Druckplatte 22 hat eine Ringform und besteht vorzugsweise aus Gusseisen oder Ähnlichem. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, hat die Druckplatte 22 eine Reibfläche 22a gegenüberliegend zur Kupplungsscheibe 4 und eine zweite Seitenfläche 22b gegenüberliegend zum Kupplungsdeckel 21. Die Druckplatte 22 ist an einem in Radialrichtung mittleren Abschnitt der zweiten Seitenfläche 22b davon versehen mit einer schmalen ringartigen Vertiefung 22c. Die Vorspannvorrichtung 24, welche unten genau beschrieben wird, ist angeordnet in dieser Vertiefung 22c. Ferner ist, wie aus Fig. 4 ersichtlich, die Druckplatte 22 an ihrer Außenumfangsfläche versehen mit einer Vielzahl, beispielsweise vier, von Radialvorsprüngen 22d. Wie aus Fig. 10 ersichtlich, entsprechen die Vorsprünge 22d Axialöffnungen 21d und 21e.
- Die Bandplatten 26 sind vorgesehen zum Verbinden der Druckplatte 22 mit dem Kupplungsdeckel 21. Jede Bandplatte 26 ist gebildet aus einer Vielzahl von schmalen elastischen Streifen, welche in der Axialrichtung zusammen übereinanderliegen. Wie in Fig. 9 dargestellt, ist an einem Vorderende in der Drehrichtung R1 jede Bandplatte 26 befestigt an einem Ende des Kupplungsdeckels 21 durch einen Niet 42 und ist befestigt am anderen Ende (das heißt, am Vorderende in der Drehrichtung R2) am Vorsprung 22d der Druckplatte 22 durch eine Schraube 43. Dadurch ist die Druckplatte 22 in Axialrichtung bewegbar bezüglich des Kupplungsdeckels 21, dreht jedoch zusammen mit dem Kupplungsdeckel 21. Im Kupplungseinrückzustand spannt die Bandplatte die Druckplatte 22 vor, um sie weg vom Schwungrad 2 zu bewegen. Wie aus Fig. 10 ersichtlich, ist jede Schraube 43 in Eingriff mit einem ersten Schraubenloch 22e im Vorsprung 22d und verläuft ferner in Axialrichtung hin zum Getriebe durch die erste Axialöffnung 21d im Kupplungsdeckel 21. Die Schraube 43 ist an ihrem Ende auf der Getriebeseite versehen mit einem Kopf 43a. Der Kopf 43a hat einen größeren Durchmesser als die erste Axialöffnung 21d und ist in Axialrichtung in Abstand um eine vorbestimmte Distanz zur Fläche des Kupplungsdeckels 21 auf der Getriebeseite angeordnet.
- Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist der Kippring 23 gestaltet zum Aufnehmen einer Last von der Membranfeder 27 und somit zum Bewegen zusammen mit der Druckplatte 22 hin zum Schwungrad 2. Der Kippring 23 ist ein zylindrisches Element mit einer kleinen Radialbreite und ist angeordnet in der Vertiefung 22c, welche ausgebildet ist auf der zweiten Fläche 22b der Druckplatte 22, wie aus Fig. 3 ersichtlich. Eine vorbestimmte Distanz wird beibehalten zwischen dem Kippring 23 und der Vertiefung 22c auf der Druckplatte 22. Der Kippring 23 hat eine flache Fläche auf seiner Getriebeseite und ist an dieser flachen Fläche vorzugsweise mit vier Abschnitten 23b versehen, welche leicht konkav sind und sich in Umfangsrichtung in gleichen Abständen zueinander befinden, wie aus Fig. 5 ersichtlich.
- Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist die Verschleißkompensationsvorrichtung 29 vorgesehen zum Bewegen in Axialrichtung des Kipprings 23 relativ zur Druckplatte 22 hin zum Getriebe in Übereinstimmung mit einem Verschleißbetrag des Reibbelags 11, wodurch eine beabsichtigte Stellung der Membranfeder 27 beibehalten wird. Die Verschleißkompensationsvorrichtung 29 umfasst die Vorspannvorrichtung 24 und die Beschränkungsvorrichtung 25.
- Wie aus Fig. 3 und 5 ersichtlich, ist die Vorspannvorrichtung 24 angeordnet zwischen der Vertiefung 22c auf der Druckplatte 22 und dem Kippring 23. Die Vorspannvorrichtung 24 ist vorgesehen zum Anwenden einer Versatzlast auf den Kippring 23, um diesen weg von der Druckplatte 22 (das heißt, in Axialrichtung hin zum Getriebe) zu bewegen. Die Vorspannvorrichtung 24 ist im Wesentlichen gebildet aus dem Kippring 23, der Drehplatte 32 und einer Vielzahl von Rückstellfedern 33. Wie aus Fig. 14 und 15 ersichtlich, ist der Kippring 23 an seiner Fläche auf der Getriebeseite versehen mit einer Vielzahl von ersten geneigten Flächen 23a, welche sich jeweils in Umfangsrichtung über eine vorbestimmte Länge erstrecken. Wie aus Fig. 14 ersichtlich, wird die erste geneigte Fläche 23a des Kipprings 23 mit einer Vorwärtsbewegung der Position in der R2- Richtung höher (das heißt, verschiebt sich hin zum Motor), und das Vorderende davon in der R1-Richtung bildet das unterste Ende. Erneut bezugnehmend auf Fig. 3, hat die Drehplatte 32 eine zylindrische Form und ist in Umfangsrichtung bewegbar in der Vertiefung 22c. Die Fläche der Drehplatte 32 auf der Motorseite ist flach und in Kontakt mit dem Boden der Vertiefung 22c. Erneut bezugnehmend auf Fig. 14 und 15, ist die Fläche der Drehplatte 32 auf der Getriebeseite versehen mit einer Vielzahl von zweiten geneigten Flächen 32a, welche sich jeweils in Umfangsrichtung über eine vorbestimmte Distanz erstrecken. Die zweiten geneigten Flächen 32a der Drehplatte 32 sind derart gebildet und angeordnet, dass sie in Komplementärkontakt mit den ersten geneigten Flächen 23a sind, so dass diese Flächen 32a und 23a eine Keilvorrichtung bilden.
- Wie aus Fig. 5 ersichtlich, ist jede Rückstellfeder 33 gebildet aus einer Zugfeder und zieht die Drehplatte 32 in der Drehrichtung R2 relativ zum Kippring 23. Folglich wenden die Rückstellfedern 33 eine Last an auf die Drehplatte 32, um sie in der Drehrichtung R2 zu drehen. So nimmt der Kippring 23 eine Last, vorzugsweise eine Versatzlast, auf durch die Vorspannvorrichtung 24 von der Drehplatte 32, um den Kippring 23 in Axialrichtung hin zum Getriebe und bezüglich der Drehplatte zu bewegen. Anders ausgedrückt, bewegt die vom Kippring 23 aufgenommene Last diesen in Axialrichtung weg von der Drehplatte 32. Bei einer Betätigung, welche einen Kupplungsverschleiß kompensiert, der unten beschrieben wird, bewegt sich die Membranfeder 27 anfänglich und relativ weg vom Kippring 23 infolge eines Verschleißes des Reibbelags 11. In Übereinstimmung mit einer derartigen Bewegung bewegt sich, wie in Fig. 15 dargestellt, die Drehplatte 32 in der Drehrichtung R2 bezüglich der Druckplatte 22 und des Kipprings 23, und der Kippring 23 bewegt sich in Axialrichtung hin zum Getriebe bezüglich der Druckplatte 22 und der Drehplatte 32.
- Wie aus Fig. 10 ersichtlich, verhindert die Beschränkungsvorrichtung 25 die Axialbewegung des Kipprings 23, wenn die Reibbeläge 11 nicht verschlissen sind. Wenn die Reibbeläge 11 verschlissen sind, erfasst die Beschränkungsvorrichtung 25 den Betrag eines solchen Verschleißes und ermöglicht eine Axialbewegung des Kipprings um eine Distanz entsprechend dem Verschleißbetrags. Genauer beschränkt die Beschränkungsvorrichtung 25 ein Ausmaß des Lösens der Druckplatte 22 und beschränkt die Bewegung der Druckplatte 22 weg vom Reibbelag der Kupplungsscheibe 4 bei der Kupplungsausrückbetätigung. Die Beschränkungsvorrichtung 25 ist angeordnet in den Vorsprüngen 22d der Druckplatte 22. Die Beschränkungsvorrichtung 25 ist gebildet aus Schrauben 45 und Buchsen 46. Jede Schraube 45 ist in Eingriff mit einem zweiten Schraubenloch 22f im Vorsprung 22d. Die Schraube 45 erstreckt sich in Radialrichtung hin zum Getriebe durch die zweite Axialöffnung 21e in dem in Radialrichtung äußeren Abschnitt 21b des Kupplungsdeckels 21. Die Buchse 46 hat eine zylindrische Form und ist in Reibeingriff mit einer Außenumfangsfläche eines Schafts der Schraube 45. Die Buchse 46 ist in einem in Axialrichtung beweglichen Eingriff mit der zweiten Axialöffnung 21e im Kupplungsdeckel 21 zur Axialbewegung um eine vorbestimmte Distanz. Ein Schnappring 47 ist befestigt an einem Ende der Buchse 46 auf der Getriebeseite. Der Schnappring 47 hat einen Außendurchmesser, welcher größer ist als der Durchmesser der zweiten Axialöffnung 21e, und ist in Axialkontakt mit der Fläche des Kupplungsdeckels 21 auf der Getriebeseite. Buchse 46 ist an ihrem Ende auf der Motorseite versehen mit einem Flansch 48, welcher sich in Radialrichtung nach außen erstreckt. Der Flansch 48 ist gebildet aus einem kreisartigen Plattenabschnitt 48a und einem zylindrischen Abschnitt 48b, welche sich in Axialrichtung hin zum Getriebe ausgehend vom Außenumfang des Abschnitts 48a erstreckt. Ein vorbestimmter Axialraum wird aufrechterhalten zwischen dem Flansch 48 und der Fläche des Kupplungsdekkels 21 auf der Motorseite. Die Axiallänge dieses Raums ist gleich einer Distanz, um welche sich die Druckplatte 22 ausgehend von der Position im Kupplungseinrückzustand und der Position im Kupplungsausrückzustand bezüglich des Kupplungsdeckels 21 bewegen kann. Eine Kegelfeder 49 ist angeordnet auf einer Endfläche des Flanschs 48 auf der Motorseite. Ein Außenumfang der Kegelfeder 49 ist befestigt am kreisartigen Plattenabschnitt 48a durch einen Schnappring 50, welcher befestigt ist an einer Innenumfangsfläche des zylindrischen Abschnitts 48b. Ein Innenumfang der Kegelfeder 49 befindet sich in Axialrichtung in Abstand zum kreisartigen Plattenabschnitt 48a und ist in Kontakt mit dem Schaft der Schraube 45. Wenn die Schraube 45 zu einer Bewegung in Axialrichtung hin zum Motor bezüglich der Buchse 46 neigt (das heißt, wenn ein Verschleiß auf den Reibbelägen 11 im Kupplungseinrückzustand auftritt), wendet die Buchse 46 eine Gleitlast auf die Schraube 45 an. Wenn die Schraube 45 zu einer Axialbewegung hin zum Getriebe bezüglich der Buchse 46 neigt (nachdem die Buchse 46 in Kontakt mit dem Kupplungsdeckel 21 gelangt ist), wendet die Buchse 46 eine Gleitlast auf die Schraube 45 an, und der Innenumfang der Kegelfeder 49 gelangt in Eingriff mit der Fläche der Schraube 45, wodurch eine Sperrlast erzeugt wird. Daher ist die auf die Schraube 45 im zuletzt genannten Fall wirkende Sperrlast viel größer als die Gleitkraft im zuerst genannten Fall. Daraus ist ersichtlich, dass die Schraube 45 und die Buchse 46 eine Einweg-Sperrvorrichtung bilden, bei welcher die Kegelfeder 49 einen Widerstand, der vom Kupplungsdeckel 21 auf die Druckplatte 22 wirkt, in Abhängigkeit von der Richtung der Axialbewegung ändert. So kann die Druckplatte 22 vorzugsweise eingestellt werden lediglich in einer Richtung weg vom Kupplungsdeckel 21. Ein Kopf 45a, welcher an einem Ende der Schraube 45 ausgebildet ist, befindet sich in Axialrichtung in Abstand zu einer Fläche der Buchse auf der Getriebeseite um eine vorbestimmte Distanz.
- Wie aus Fig. 1 ersichtlich, wird die Membranfeder 27 getragen durch den Kupplungsdeckel 21 und schiebt die Druckplatte 22 hin zum Schwungrad 2 über den Kippring 23. Die Membranfeder 27 hat eine im wesentlichen scheibenartige Kreisform. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, hat die Membranfeder 27 einen elastischen Abschnitt 27a an ihrem in Radialrichtung äußeren Abschnitt und eine Vielzahl von Hebelabschnitten 27b. Die Hebelabschnitte 27b erstrecken sich in Radialrichtung nach innen ausgehend vom elastischen Abschnitt 27a. So hat die Membranfeder 27 eine große Mittenöffnung und eine Vielzahl von Schlitzen 27c, welche sich in Radialrichtung nach außen ausgehend von der Mittenöffnung erstrecken. Eine im wesentlichen rechteckige Öffnung 27d, welche runde Ecken hat und in Umfangsrichtung breiter ist als der Schlitz 27c, ist vorzugsweise ausgebildet an einem in Radialrichtung äußeren Ende jedes Schlitzes 27c, das heißt, zwischen Basisenden der Hebelabschnitte 27b. Der Außenumfangsabschnitt der Membranfeder 27 wird getragen durch den Kupplungsdeckel 21. Genauer trägt, wie in Fig. 4 dargestellt, ein Tragabschnitt 21f des Kupplungsdeckels 21 in Axialrichtung die Fläche des Außenumfangsabschnitts des elastischen Abschnitts 27a auf der Getriebeseite. Die Fläche des Innenumfangsabschnitts des elastischen Abschnitts 27a auf der Motorseite wird in Axialrichtung getragen durch die Fläche des Kipprings 23 auf der Getriebeseite. Auf diese Weise wird die Membranfeder 27 getragen durch den Kupplungsdeckel 21 und wendet eine eingestellte Last, in Axialrichtung gerichtet hin zum Motor, auf den Kippring 23 und die Druckplatte 22 an.
- Wie aus Fig. 3 ersichtlich, erstrecken sich durch die rechteckigen Öffnungen 27d in der Membranfeder 27 eine Vielzahl von Eingriffsabschnitten 21c in Axialrichtung hin zum Motor ausgehend vom Innenumfang des Kupplungsdeckels 21. Durch diese Anordnung dreht die Membranfeder 27 zusammen mit dem Kupplungsdeckel 21.
- Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist die Lösevorrichtung 28 gestaltet zum Ausrücken der Kupplung durch Lösen der Schubkraft der Membranfeder 27 von der Druckplatte 22. Die Lösevorrichtung 28 ist gebildet aus einem Ausrücklager 53 und anderen Elementen. Das Ausrücklager 53 ist gebildet aus Innen- und Außenringen sowie aus einer Vielzahl von Rollelementen, welche zwischen diesen angeordnet sind.
- Die Membranfeder 27 kann ihre Stellung ändern zwischen der Stellung im Kupplungseinrückzustand, dargestellt durch eine Volllinie in Fig. 1, und der Stellung im Kupplungsausrückzustand, welche dargestellt ist durch eine Linie, die jeweils aus einem langen und zwei kurzen Strichen besteht. Die Änderung der Stellung der Membranfeder 27a wird erreicht durch Ziehen des Endes jedes Hebelabschnitts 27b in Axialrichtung hin zum Getriebe durch das Ausrücklager 53. Der Zustand, in welchem das Ausrücklager 53 sich an der Axialendposition auf der Motorseite befindet, wird bezeichnet als ein Maximallösezustand. In diesem Zustand befindet sich das Ende der Membranfeder 27 an einem Maximalhubpunkt (das heißt, ein Punkt, welcher sich um eine vorbestimmte Distanz in Abstand zur Reibfläche des Schwungrads 2 befindet, oder ein Punkt, welcher sich um eine vorbestimmte Distanz in Abstand zur Getriebewand befindet). In diesem Moment gelangt, wenn der Maximallösezustand erreicht ist, die Buchse 46 der Beschränkungsvorrichtung 25 in Kontakt mit dem Kupplungsdeckel 21, um die Bewegung der Druckplatte 22 zu stoppen, wie in Fig. 11 dargestellt. Im Maximallösezustand ist daher die Fläche des Kipprings 23 auf der Getriebeseite in Kontakt mit der Membranfeder 27.
- Bezugnehmend auf Fig. 5, ist eine Blattfeder 35, gebildet aus einem dünnen plattenartigen Federelement, vorgesehen zum Vorspannen der Druckplatte 22 und des Kipprings 23 in Axialrichtung hin zueinander. Die Blattfeder 35 ist angeordnet in jedem der konkaven Abschnitte 22g der Druckplatte 22. So sind die vier Blattfedern 35 angeordnet auf der Druckplatte 22 und befinden sich in Umfangsrichtung in gleichen Abständen zueinander. Wie aus Fig. 5 und 16 ersichtlich, befindet sich jeder konkave Abschnitt 22g nahe der Vorwärtsseite in der Drehrichtung R1 des Vorsprungs 22d, und der Außenumfang davon ist fortgesetzt zur Vertiefung 22c. Jeder konkave Abschnitt 22g hat eine in Umfangsrichtung gleichmäßige Breite und hat eine flache Bodenfläche parallel zur Reibfläche 22a. Wie in Fig. 5 dargestellt, hat die Blattfeder 35 einen flachen befestigten Abschnitt 35a, einen ersten gekrümmten Abschnitt 35b, einen geraden Abschnitt 35c und einen zweiten gekrümmten Abschnitt 35d. Der erste gekrümmte Abschnitt 35b hat einen S- förmigen (umgekehrt S-förmigen in Fig. 5) Querschnitt und erstreckt sich im wesentlichen in Axialrichtung ausgehend von einem in Radialrichtung inneren Ende des befestigten Abschnitts 35a hin zum Getriebe. Der gerade Abschnitt 35c erstreckt sich in Radialrichtung nach innen ausgehend vom Ende des ersten gekrümmten Abschnitts 35b. Der zweite gekrümmte Abschnitt 35d hat einen gekrümmten Abschnitt, welcher sich in Axialrichtung ausgehend vom Ende des geraden Abschnitts 35c hin zum Getriebe erstreckt und dann in Radialrichtung nach außen gekrümmt ist. Jeder befestigte Abschnitt 35a der Blattfeder 35 ist befestigt am konkaven Abschnitt 22g auf der zweiten Fläche 22b der Druckplatte 22 durch eine Schraube 36. Jeder des befestigten Abschnitts 35a und des ersten gekrümmten Abschnitts 35b hat in Umfangsrichtung entgegengesetzte Seitenkanten, welche sich parallel zueinander zwischen den in Radialrichtung inneren und äußeren Enden erstrecken. Jedoch hat, wie in Fig. 16 dargestellt, der gerade Abschnitt 35c entgegengesetzte Kanten, welche in Radialrichtung nach innen konvergieren. So hat der gerade Abschnitt 35c eine Umfangsbreite, welche abnimmt, wenn sich die Position in Radialrichtung nach innen bewegt. Wie aus Fig. 5 ersichtlich, erstreckt sich das Ende des geraden Abschnitts 35c durch den konkaven Abschnitt 23b, welcher ausgebildet ist an der Kante des Kipprings 23 auf der Getriebeseite, zu einer Position in Radialrichtung innerhalb des Kipprings 23. Der zweite gekrümmte Abschnitt 35d erstreckt sich durch die rechteckige Öffnung 27d in der Membranfeder 27 hin zum Getriebe und hat ein Ende, welches in Kontakt ist mit der Fläche, auf der Getriebeseite, des Innenumfangsabschnitts des elastischen Abschnitts 27a der Membranfeder 27 (das heißt, der Fläche entgegengesetzt zur Fläche des Federelements 27a, welches den Kippring 23 schiebt). In diesem Zustand wendet die Blattfeder 35 eine "Vorlast" auf die Druckplatte 22 und den Kippring 23 an, um diese Elemente in Axialrichtung hin zueinander zu bewegen. Genauer spannt die Blattfeder 35 den Kippring 23 durch die Membranfeder 27 Vorspannvorrichtung 24. Der Kippring 23 dreht zusammen mit der Druckplatte 22 infolge des Eingriffs der Blattfeder 35 mit dem konkaven Abschnitt 23b.
- Im Kupplungseinrückzustand spannt die Membranfeder 27 den Kippring 23 hin zur Motorseite vor. Dadurch wird die Kupplungsscheibe 4 der Kupplungsscheibenanordnung 3 gehalten zwischen der Druckplatte 22 und dem Schwungrad 2, wie in Fig. 5 und 10 dargestellt.
- Wie in Fig. 1 und 5 dargestellt, bewegt sich bei der Kupplungsausrückbetätigung die Lösevorrichtung 28 in Axialrichtung hin zum Getriebe. Dadurch wird das Ende des Hebelabschnitts 27b der Membranfeder 27 in Axialrichtung gezogen durch die Lösevorrichtung 28 hin zum Getriebe, so dass der Kippring 23 gelöst wird von der Schubkraft, angewandt durch den elastischen Abschnitt 27a. Durch eine Wiederherstellkraft der Bandplatten 26, wie in Fig. 6 dargestellt, werden die Druckplatte 22 und der Kippring 23 in Axialrichtung hin zum Getriebe bewegt. Dadurch übt die Druckplatte 22 keine Druckkraft mehr auf die Kupplungsscheibe 4 der Kupplungsscheibenanordnung 3 aus. Wenn die Membranfeder 27 ihre Stellung ändert und den Maximallösezustand erreicht, gelangt der Flansch 48 der Buchse 46 der Beschränkungsvorrichtung 25 in Kontakt mit dem Kupplungsdeckel 21, wie in Fig. 11 dargestellt, so dass die Druckplatte 22 sich nicht mehr in Axialrichtung bewegt.
- Wie in Fig. 7 und 12 dargestellt, bewegen sich, wenn die Reibbeläge 11 bei der Kupplungseinrückbetätigung verschlissen werden, die Druckplatte 22 und der Kippring 23 um eine Distanz entsprechend dem Verschleißbetrag hin zum Schwungrad 2. Bei dieser Betätigung bewegt sich die Schraube 45 der Beschränkungsvorrichtung 25 in Axialrichtung zusammen mit der Druckplatte 22 hin zum Motor. Jedoch kann die Buchse 46 sich in Axialrichtung nicht bewegen, da der Schnappring 47 in Kontakt mit dem Kupplungsdeckel 21 ist. Daher bewegt sich die Schraube 45 in Axialrichtung und gleitet bezüglich der Buchse 46.
- Wenn die Kupplungsausrückbetätigung ausgeführt wird, bewegt die Wiederherstellkraft der Bandplatten 26 die Druckplatte 22 und den Kippring 23 in Axialrichtung hin zum Getriebe. Wenn der Flansch 48 der Buchse 46 in Kontakt gelangt mit dem Kupplungsdeckel 21, wird eine Axialbewegung der Druckplatte 22 durch den Flansch 48 gestoppt. Bei dieser Betätigung bewegt sich die Druckplatte 22 in Axialrichtung um eine Distanz, welche gleich der Distanz vor einem Verschleißen ist, bezüglich des Kupplungsdeckels 21. Jedoch wird die Axialposition, wo die Druckplatte 22 bezüglich des Kupplungsdeckels 21 stoppt, in Axialrichtung hin zum Motor um eine Distanz entsprechend dem Verschleißbetrag verschoben. Dadurch erreicht die Kupplung nicht den Maximallösezustand, wenn die Druckplatte 22 ihre Axialbewegung stoppt, und anschließend ändert die Lösevorrichtung 28 weiter die Stellung der Membranfeder 27. Bezugnehmend auf Fig. 5, zieht bei dieser Betätigung die Membranfeder 27 in Axialrichtung das Ende der Blattfeder 35 hin zum Getriebe, so dass die Klemmlast (bzw. "clipping load") der Blattfeder 35 vom Kippring 23 gelöst wird. Folglich bewegt die Versatzlast der Vorspannvorrichtung 24 den Kippring 23 und trennt diesen von der Druckplatte 22. Bei dieser Betätigung wird die Fläche des Kipprings 23 auf der Getriebeseite in Kontakt mit der Membranfeder 27 gehalten, und es tritt kein Raum zwischen diesen auf. Wenn das Ende der Membranfeder 27 sich zur Maximalhubposition (im Maximallösezustand) bewegt, stoppt der Kippring 23 die Trennbetätigung davon.
- Wenn die Kupplungseinrückbetätigung beginnt, ist der Kippring 23 bereits zur selben Axialposition zurückgekehrt wie vor dem Verschleißen relativ zur Membranfeder 27. Daher ändert sich die Schubstellung und die Schublast der Membranfeder 27 nicht. Wie oben beschrieben, beschränkt die Membranfeder 27 die Axialbewegung des Kipprings 23. Daher erfolgt die Einstellung für den Verschleiß nicht nur für den Verschleiß der Reibbeläge 11, sondern auch für den Verschleiß von verschiedenen Trag- und Kipp- bzw. Drehpunktabschnitten. Folglich hält, selbst wenn der Verschleiß auftritt an verschiedenen Trag- und/oder Kipp- bzw. Drehpunktabschnitten, die Membranfeder 27 eine gleichmäßige Stellung und Position bei. Selbst wenn die Kupplungsdeckelanordnung 1 Axialschwingungen im Kupplungsausrückzustand aufnimmt, wird eine Trennung der Druckplatte 22 vom Kippring 23 unterdrückt, da die Blattfeder 35 die Druckplatte 22 und den Kippring 23 hin zueinander in Axialrichtung vorspannt. Daher wird eine Über-Einstellung bezüglich des Verschleißbetrags unterdrückt.
- Die Lasten, welche in Axialrichtung auf verschiedene Abschnitte der Kupplungsdeckelanordnung 1 wirken, werden nachfolgend genau beschrieben. In der nachfolgenden Beschreibung werden spezifische Zahlenwerte lediglich zur Darstellung von Beziehungen zwischen den Lasten verwendet, und die Erfindung ist nicht auf derartige Werte beschränkt.
- Bezugnehmend auf Fig. 5 und 10, liefert die Membranfeder 27 eine eingestellte Last von 30000 N, welche sowohl im Anfangszustand als auch im vollständig verschlissenen Zustand beibehalten wird. Die Versatzlast (im Maximallösezustand) der Bandplatten 26 ist gleich 500 N (= 125 N × 4) im Anfangszustand und gleich 1500 N (375 N × 4) im vollständig verschlissenen Zustand. Die Klemmlast, welche angewandt wird durch die Blattfedern 35 unabhängig vom Lösebetrag, ist gleich 1800 N (= 450 N × 4) im Anfangszustand und gleich 4400 N (= 1100 N × 4) im vollständig verschlissenen Zustand. Die Versatzlast, angewandt durch die Vorspannvorrichtung 24, ist gleich 500 N im Anfangszustand und gleich 250 N im vollständig verschlissenen Zustand.
- Bei der Beschränkungsvorrichtung 25 wird die Gleitlast angewandt von der Buchse 46 auf die Schraube 45, wenn die Schraube 45 sich in Axialrichtung relativ zur Buchse 46 hin zum Motor infolge eines Verschleißes während der Kupplungseinrückbetätigung bewegt. Da diese Gleitlast einen Verlust der eingestellten Last bewirkt, ist es vorzuziehen, dass die eingestellte Last so klein wie möglich ist. Jedoch muss die eingestellte Last eine bestimmte Größe zum Verhindern eines einfachen Verschiebens infolge von Schwingungen aufweisen und ist daher gleich 250 N pro Position.
- Bei der Beschränkungsvorrichtung 25 ist, wenn die Sperrlast auf die Schraube 45 nach In-Kontakt-Gelangen der Buchse 46 mit dem Kupplungsdeckel 21 während des Kupplungsausrückens wirkt, diese Sperrlast gleich oder größer 2000 N pro Position und ist somit im Verhältnis sehr groß, da die Kegelfeder 49 in Eingriff mit dem Schaft der Schraube 45 ist. Jedoch ist die Maximallast, angewandt auf jede Einwegsperre im Maximallösezustand, gleich 1475 N (= 1100 N + 375 N), das heißt, eine Summe aus der Klemmlast von 1100 N durch die Blattfeder 35 und der Versatzlast von 375 N durch die Bandplatte 26. Da die Sperrlast viel größer ist als die Maximallast, angewandt auf die Einwegsperre, arbeitet die Einwegsperre richtig, trotz der Tatsache, dass die Maximallast, welche auf die Einwegsperre wirkt, größer ist als bei der herkömmlichen Struktur.
- Die Last zum Verhindern der Trennung der Druckplatte 22 und des Kipprings 23 ist gleich 2300 N, was gleich (450 N × 4 + 125 × 4) ist, das heißt, eine Summe aus den Klemmlasten durch die Blattfedern 35 und den Versatzlasten durch die Bandplatten 26. Die Versatzlast von 500 N, angewandt durch die Vorspannvorrichtung 24, wirkt in der Richtung, in welcher die Trennung der Druckplatte 22 und des Kipprings 23 gefördert wird. Folglich ist die Last, welche erforderlich ist zum Verhindern der Trennung der Druckplatte 22 und des Kipprings 23, gleich 1800 N (= 2300 N - 500 N). Unter der Annahme, dass die Druckplatte 22 eine Masse von 22, 5 kg aufweist, ist die Maximalbeschleunigung, welche die Trennung nicht bewirkt, wenn sie auf die Druckplatte 22 wirkt, gleich (1800 N)/(22,5 kg × 9,81) = 8,2 G gemäß den obigen Beziehungen. Wie oben beschrieben, kann die erneut durch die Blattfeder 35 erzeugte Klemmlast eine Trennung der Druckplatte 22 und des Kipprings 23 bei der Kupplungsausrückbetätigung unterdrücken.
- Vom Gesichtspunkt eines Verhinderns der Trennung der Druckplatte 22 und des Kipprings 23 ist es vorzuziehen, dass die Klemmlast der Blattfeder 35 so groß ist wie die Position. Jedoch muss die Klemmlast beschränkt sein im Hinblick auf den Lastwiderstand bzw. die Lebensdauer der Einwegsperre und der Klemmbeanspruchung. Ferner erhöht die Klemmlast unerwünschterweise die Löselast. Genauer wird die Löselast erhöht um 1014 N gleich (1100 N (Klemmlast der Blattfeder 35) × 4)/4,34, unter Annahme, dass die Kupplungshebelwirkung gleich 4,34 ist. Jedoch wird der Betrag einer erhöhten Löselast unmittelbar nach der Einstellung für Verschleiß kaum wahrgenommen.
- Die hier verwendeten Richtungsbegriffe "vorwärts, rückwärts, oben, unten, vertikal, horizontal, unterhalb und quer" sowie sämtliche anderen ähnlichen Richtungsbegriffe beziehen sich auf Richtungen eines mit der vorliegenden Erfindung ausgestatteten Fahrzeugs. Dementsprechend sind diese Begriffe, welche verwendet werden zum Beschreiben der vorliegenden Erfindung in Bezug auf ein mit der vorliegenden Erfindung ausgestattetes Fahrzeug zu verstehen.
- Nachfolgend werden weitere Ausführungsbeispiele beschrieben. Im Hinblick auf die Ähnlichkeit zwischen dem ersten und weiteren Ausführungsbeispielen werden die Abschnitte der weiteren Ausführungsbeispiele, welche identisch sind mit den Abschnitten des ersten Ausführungsbeispiels, durch dieselben Bezugszeichen wie bei den Abschnitten des ersten Ausführungsbeispiels bezeichnet. Ferner können die Beschreibungen der Abschnitte der weiteren Ausführungsbeispiele, welche identisch sind mit den Abschnitten des ersten Ausführungsbeispiels, der Kürze halber ausgelassen werden.
- Fig. 17 und 18 zeigen eine Kupplungsdeckelanordnung 1' gemäß einem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Da die Kupplungsdeckelanordnung 1' im wesentlichen dieselbe Struktur wie das erste Ausführungsbeispiel aufweist, werden unten lediglich Unterschiede beschrieben.
- Wie in Fig. 18 dargestellt, hat ein gerader Abschnitt 35c' einer Blattfeder 35' eine gleichmäßige Umfangsbreite, im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel, jedoch ist er an seinem Ende versehen mit einem vorstehenden Abschnitt mit einer geringen Umfangsbreite. Dieser vorstehende Abschnitt ist eingesetzt in einen konkaven Abschnitt 23b', ausgebildet auf einer Kante eines Kipprings 23' auf der Getriebeseite, und ist in Kontakt mit der die Kante bildenden Fläche. In diesem Zustand spannt die Blattfeder 35' den Kippring 23' hin zur Druckplatte 22' vor. Der gerade Abschnitt 35c' ist an seinem Ende versehen mit einem gebogenen Abschnitt 35d' in Kontakt mit der in Radialrichtung inneren Fläche des Kipprings 23'.
- Die Kupplungsdeckelanordnung 1' umfasst ferner Eingriffsabschnitte 55. Jeder Eingriffsabschnitt 55 ist derart gestaltet, dass der Kippring 23' in Eingriff ist mit einer Membranfeder 27'. Dadurch trennt die Membranfeder 27' zwangsweise den Kippring 23' von der Druckplatte 22' bei der Verschleißkompensationsbetätigung. Die Eingriffsabschnitte 55sind angeordnet in einer Vielzahl, vorzugsweise vier, von in Umfangsrichtung in Abstand befindlichen Positionen auf dem Kippring 23'. Genauer ist der Eingriffsabschnitt 55 gebildet aus einem befestigten Block 56, einer Klammer 57 und einer Schraube 58. Der befestigte Block 56 ist gebildet aus einem befestigten Abschnitt 56a und einem Vorsprung 56b. Der befestigte Abschnitt 56a ist in Kontakt mit der Innenumfangsfläche des Kipprings 23' und ist durch Niete daran befestigt. Der Vorsprung 56b erstreckt sich in Radialrichtung nach innen ausgehend von einem in Umfangsrichtung mittleren Abschnitt des befestigten Abschnitts 56a. Die Klammer 57 ist gebildet aus einem kleinen Streifen und hat ein Ende, welches durch die Schraube 58 am Vorsprung 56b befestigt ist. Das andere Ende der Klammer 57 ist in Kontakt mit der Fläche der Membranfeder 27' auf der Motorseite. Genauer erstreckt sich die Klammer 57 in Axialrichtung durch eine im wesentlichen rechteckige Öffnung 27d' in der Membranfeder 27', und ein Ende davon ist in Kontakt mit der Fläche, auf der Getriebeseite, des Innenumfangsabschnitts (das heißt, des Abschnitts, welcher den Kippring 23' vorspannt) eines elastischen Abschnitts 27a' der Membranfeder 27'.
- Wenn ein Reibbelag einer Kupplungsscheibe 4' bei der Kupplungseinrückbetätigung verschlissen wird, bewegen sich die Druckplatte 22' und der Kippring 23' um eine Distanz entsprechend dem Verschleißbetrag hin zum Schwungrad 2'. Wenn dann die Kupplungsausrückbetätigung durchgeführt wird, bewegen Federkräfte von Bandplatten 26' sowohl die Druckplatte 22' als auch den Kippring 23' in Axialrichtung hin zum Getriebe. Bei dieser Betätigung bewegt sich der Kupplungsdeckel 21' in Axialrichtung um eine Distanz, welche gleich derjenigen vor dem Verschleißen ist, bezüglich des Kupplungsdeckels 21'. Jedoch wird die Axialposition, wo die Druckplatte 22' stoppt, bezüglich des Kupplungsdeckels 21' in Axialrichtung verschoben hin zum Motor um eine Distanz entsprechend dem Verschleißbetrag. Zu diesem Zeitpunkt, zu welchem die Druckplatte 22' ihre Axialbewegung stoppt, befindet sich die Kupplung nicht im Maximallösezustand, und die Stellung der Membranfeder 27' wird weiter geändert durch die Lösevorrichtung. Bei dieser Betätigung trennt die Membranfeder 27' zwangsweise den Kippring 23' von der Druckplatte 22' über die Eingriffsabschnitte 55. Bei dieser Betätigung wird der Kippring 23' in dem Zustand gehalten, in welchem die Fläche auf der Getriebeseite in Kontakt ist mit der Membranfeder 27', und ein Raum zwischen diesen wird nicht gebildet. Wenn das Ende der Membranfeder 27' den Maximalhubpunkt (Maximallösezustand) erreicht, stoppt der Kippring 23' die Trennbewegung davon.
- Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Vorteil, welcher erreicht wird durch das Vorsehen der Blattfedern 35', derselbe wie beim ersten Ausführungsbeispiel. Jedoch ist, obwohl das erste Ausführungsbeispiel eine einfache Struktur vorsieht, das erste Ausführungsbeispiel schwieriger zu montieren als das zweite Ausführungsbeispiel. Beim zweiten Ausführungsbeispiel ist es lediglich erforderlich, die Klammern 7 durch die Schrauben 58 in der Endphase der Montage zu befestigen, und der Montagevorgang kann einfach sein. Gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel kann, wenn der Kippring 23 gebildet ist aus geteilten Abschnitten, der befestigte Block 56 eine Funktion eines Verbindens der geteilten Abschnitte miteinander aufweisen.
- Fig. 19 bis 23 zeigen eine Kupplungsdeckelanordnung 101 gemäß einem dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Das dritte Ausführungsbeispiel hat im wesentlichen dieselbe Struktur wie das erste Ausführungsbeispiel, und es werden lediglich die Unterschiede unten beschrieben.
- Ein Kippring 123 hat eine verhältnismäßig große Dicke und ist vorzugsweise gebildet aus einem Gusselement. Wie in Fig. 21 und 22 dargestellt, hat der Kippring 123 einen ringartigen Abschnitt 123a, einen Außenumfangsabschnitt 123b und eine Vielzahl von in Radialrichtung inneren Vorsprüngen 123c. Der ringartige Abschnitt 123a ist an der Motorseite davon versehen mit einer geneigten Fläche 123d, welche zusammenwirkt mit einer Drehplatte 132, um eine Keilvorrichtung zu bilden. Der ringartige Abschnitt 123a ist ferner an der Getriebeseite davon versehen mit einem Vorsprung 123e in Kontakt mit einer Membranfeder 127.
- Bezugnehmend auf Fig. 20 und 22 erfolgt eine Beschreibung einer Vorrichtung zum Vorspannen in Axialrichtung des Kipprings 123 und einer Druckplatte 122 hin zueinander. Diese Vorrichtung für das Vorspannen ist gebildet aus dem Außenumfangsabschnitt 123b des Kipprings 123, einer Vielzahl von Schrauben 133 und einer Vielzahl von Schraubenfedern 134. Der Außenumfangsabschnitt 123b ist in Kontakt mit einem in Radialrichtung äußeren Abschnitt einer zweiten Seitenfläche 122b der Druckplatte 122. Der Außenumfangsabschnitt 123b ist versehen mit einer Vielzahl, beispielsweise vier, von Axialdurchgangsöffnungen 123f. Die Öffnungen 123f sind entsprechend den Bandplatten 126 ausgebildet und sind daher jeweils vorzugsweise an in Umfangsrichtung in gleichen Abständen befindlichen vier Positionen ausgebildet. In jeder Öffnung 123f sind eine Schraube 133 und eine Schraubenfeder 134 angeordnet. Die Schraube 133 ist in Eingriff mit der Druckplatte 122 und hat einen Schaft, welcher sich in Axialrichtung durch die Öffnung 123f im Kippring 123 hin zum Getriebe erstreckt. Daher ist ein Kopf 133a der Schraube 133 in Axialrichtung in Abstand um eine vorbestimmte Distanz zum Außenumfangsabschnitt 123b des Kipprings 123 angeordnet. Die Schraubenfeder 134 ist angeordnet um den Schaft der Schraube 133, und ihre in Axialrichtung entgegengesetzten Enden sind in Kontakt mit dem Außenumfangsabschnitt 123b des Kipprings 123 und dem Kopf 133a der Schraube 133. In diesem Zustand wird die Schraubenfeder 134 in Axialrichtung zusammengedrückt, um eine Federkraft, welche in Axialrichtung hin zum Getriebe gerichtet ist, auf die Schraube 133 und somit die Druckplatte 122 anzuwenden, und um eine Federkraft, welche in Axialrichtung hin zum Motor gerichtet ist, auf den Kippring 123 anzuwenden. Die oben beschriebene Struktur kann denselben Vorteil erreichen wie den Vorteil, welcher erreicht wird durch die Blattfedern bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen.
- Es folgt eine Beschreibung der Struktur zum Ziehen und Trennen in Axialrichtung des Kipprings 123 von der Druckplatte 122 bei der Verschleißkompensationsbetätigung. Wie in Fig. 21 und 22 dargestellt, ist die Struktur gebildet aus in Radialrichtung inneren Vorsprüngen 123c des Kipprings 123, Klammern 157 und Schrauben 158. Die Klammer 157 ist gebildet aus einem schmalen Streifen und hat ein Ende, welches befestigt ist an dem in Radialrichtung inneren Vorsprung 123c durch die Schraube 158. Das andere Ende der Klammer 157 ist in Kontakt mit der Fläche der Membranfeder 127 auf der Motorseite. Genauer erstreckt sich die Klammer 157 in Axialrichtung durch eine im wesentlichen rechteckige Öffnung 127d in der Membranfeder 127. Die Klammer 157 hat ein Ende, welches in Kontakt ist mit der Fläche, auf der Getriebeseite, des in Radialrichtung inneren Endes (das heißt, Abschnitt, welcher den Kippring 123 vorspannt) eines elastischen Abschnitts 127a der Membranfeder 127. Der Vorteil, welcher durch diese Struktur erreicht wird, ist derselbe wie der des zweiten Ausführungsbeispiels bzw. ist diesem ähnlich.
- Fig. 24 bis 26 zeigen eine Kupplungsdeckelanordnung 201 gemäß einem vierten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung. Eine Grundstruktur betreffend die Verschleißkompensationsvorrichtung der Kupplungsdeckelanordnung 201 ist im wesentlichen dieselbe wie die des ersten Ausführungsbeispiels bzw. ist dieser ähnlich. Der Hauptunterschied zwischen dem ersten und dem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass das vierte Ausführungsbeispiel eine Struktur eines Schubtyps verwendet, bei welcher die Kupplungsausrückung erfolgt durch ein Schieben in Axialrichtung eines Innenumfangs der Membranfeder hin zum Motor, im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel, welches eine Struktur eines Zugtyps verwendet.
- Eine Membranfeder 227 hat einen elastischen Abschnitt 227a, von welchem ein Innenumfang getragen wird durch einen Kupplungsdeckel 221 über zwei Drahtringe 228. Ein Außenumfang des elastischen Abschnitts 227a ist in Kontakt mit der Fläche des Kipprings 223 auf der Getriebeseite.
- Ähnlich wie beim ersten Ausführungsbeispiel wendet eine Blattfeder 235 von ihrem einen Ende eine Federkraft auf den Kippring 223 über die Membranfeder 227 an. Genauer ist ein Ende der Blattfeder 235 in Axialkontakt mit der Fläche auf der Getriebeseite des Außenumfangsabschnitts (das heißt, Schiebeabschnitt, welcher eine Schubkraft anwendet auf den Kippring 223) des elastischen Abschnitts 227a der Membranfeder 227.
- Die Blattfeder 235 ist versehen mit zwei Koaxialöffnungen 235a, durch welche sich eine Schraube 236 in Axialrichtung erstreckt.
- Es erfolgt eine Beschreibung einer Beschränkungsvorrichtung 225. Die Beschränkungsvorrichtung 225 ist gebildet aus einer Kombination aus einer Schraube 245 und einer Beilagscheibe 247, und diese Kombinationen sind jeweils angeordnet in einer Vielzahl, vorzugsweise drei, von in Umfangsrichtung in gleichen Abständen befindlichen Positionen.
- Wie in Fig. 26 dargestellt, ist die Schraube 245 befestigt an einer Seite, vorzugsweise der Getriebeseite, des Innenumfangsabschnitts einer Druckplatte 222. Die Schraube 245 ist in Eingriff mit der Druckplatte 222 und erstreckt sich in Axialrichtung hin zum Getriebe. Die Schraube 245 erstreckt sich ferner durch die rechteckige Öffnung, ausgebildet in der Membranfeder 227, in eine Öffnung 221a, ausgebildet im Kupplungsdeckel 221. Wie in Fig. 24 dargestellt, hat die Öffnung 221a einen Mittenabschnitt von kreisartiger Form und drei Radialschlitze. Die Schraube 245 ist angeordnet innerhalb des kreisartigen Abschnitts der Öffnung 221a mit einem kreisartigen Raum darum. Im Gegensatz zu den vorhergehenden Ausführungsbeispielen hat die Schraube 245 keinen Kopf mit großem Durchmesser.
- Wie in Fig. 27 und 28 dargestellt, ist die Beilagscheibe 247 gebildet aus einem ringartigen Plattenelement. Die Beilagscheibe 247 hat eine Mittenöffnung zum Eingriff mit der Schraube 245. Genauer ist die Beilagscheibe 247 gebildet aus einem kreisartigen Plattenabschnitt 247a, einem Kegelabschnitt 247b und einer Vielzahl von Eingriffsklauen 247c. Der Kegelabschnitt 247b erstreckt sich in Radialrichtung nach innen ausgehend vom Innenumfang des kreisartigen Plattenabschnitts 247a. Wie in Fig. 26 dargestellt, erstreckt sich die Vielzahl von Eingriffsklauen 247c in Axialrichtung hin zum Getriebe ausgehend vom Außenumfang des kreisartigen Plattenabschnitts 247a. Die Beilagscheibe 247 ist im Wesentlichen in Axialrichtung zwischen dem Kupplungsdeckel 221 und der Membranfeder 227 angeordnet. Der Kegelabschnitt 247b der Beilagscheibe 247 hat ein in Radialrichtung inneres Ende, welches in Axialrichtung hin zum Motor vorsteht und in Kontakt ist mit dem Schaft der Schraube 245. Ferner erstrecken sich die Eingriffsklauen 247c jeweils in Axialrichtung durch in Radialrichtung äußere Abschnitte der Schlitze der Öffnungen 221a im Kupplungsdeckel 221. Jede Eingriffsklaue 247c ist an ihrem Ende versehen mit einer in Radialrichtung äußeren Klaue 247d. Jede Klaue 247d ist in Kontakt mit der Fläche auf der Getriebeseite des Kupplungsdeckels 221. In diesem Zustand ist der kreisartige Plattenabschnitt 247a der Beilagscheibe 247 in Abstand um eine vorbestimmte Distanz ausgehend von der Fläche auf der Motorseite des Kupplungsdeckels 221 angeordnet.
- Die Funktion der Beschränkungsvorrichtung 225 ist im wesentlichen dieselbe wie die Funktion der Beschränkungsvorrichtungen der vorhergehenden Ausführungsbeispiele und wird daher nachfolgend nur kurz beschrieben. Wenn der Verschleiß im Kupplungseinrückzustand auftritt, bewegen sich die Druckplatte 222 und der Kippring 223 in Axialrichtung relativ zum Kupplungsdeckel 221 hin zum Motor. Bei dieser Betätigung bewegt sich die Schraube 245 zusammen mit der Druckplatte 222 und nimmt eine Gleitlast von der Beilagscheibe 247 auf. Im Kupplungsausrückzustand bewegen die (nicht dargestellten) Bandplatten die Druckplatte 222 und den Kippring 223 weg von der Kupplungsscheibe. Wenn der kreisartige Plattenabschnitt 247a der Beilagscheibe 247 in Kontakt ist mit dem Kupplungsdeckel 221, wendet die Beilagscheibe 247 eine Sperrlast auf die Schraube 245 an, so dass die Druckplatte sich nicht mehr bewegt.
- Wie oben beschrieben, entspricht die Beilagscheibe 247 der Beschränkungsvorrichtung 225 einem Element, welches sämtliche Funktionen der Buchse 46, der Kegelfeder 49, des Schnapprings 50 und weitere Funktionen der Beschränkungsvorrichtung 25 des ersten Ausführungsbeispiels in sich vereint. Daher kann die Anzahl der erforderlichen Bauteile klein sein, und die Struktur kann einfach sein. Folglich können die Kosten niedrig sein.
- Bezugnehmend auf Fig. 29 wird nachfolgend eine Beschränkungsvorrichtung gemäß einem fünften bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben.
- Eine Beschränkungsvorrichtung 25' verhindert eine Axialbewegung des Kipprings 23 vor einem Verschleißen der Reibbeläge 11. Wenn die Reibbeläge 11 verschlissen sind, erfasst die Beschränkungsvorrichtung 25' den Betrag eines solchen Verschleißes und ermöglicht eine Axialbewegung des Kipprings 23 in Übereinstimmung mit dem Verschleißbetrag. Genauer dient die Beschränkungsvorrichtung 25' als Vorrichtung zum Beschränken des Lösens der Druckplatte 22 und beschränkt die Bewegung der Druckplatte 22 weg vom Reibbelag der Kupplungsscheibe 4 bei der Kupplungslösebetätigung. Die Beschränkungsvorrichtung 25' ist am Vorsprung 22d der Druckplatte 22 angeordnet. Die Beschränkungsvorrichtung 25' ist gebildet aus einer Schraube 45' und einer Buchse 46'. Die Schraube 45' ist in Eingriff mit der zweiten Schraubenöffnung 22f im Vorsprung 22d. Die Schraube 45' erstreckt sich in Axialrichtung hin zum Getriebe durch die zweite Axialöffnung 21e im Außenumfangsabschnitt 21b des Kupplungsdeckels 21. Die Buchse 46' ist gebildet aus einem Federelement, welches an der in Umfangsrichtung einen Position versehen ist mit einem Axialschlitz, und ist in Reibeingriff mit einer Außenumfangsfläche des Schafts der Schraube 45. Ferner hat die Buchse 46' eine zylindrische Form und ist eingesetzt in die zweite Axialöffnung 21e im Kupplungsdeckel 21 zur Axialbewegung um eine vorbestimmte Distanz. Ein Schnappring 47' ist befestigt an einem Ende der Buchse 46' auf der Getriebeseite. Der Schnappring 47' hat einen Außendurchmesser, welcher größer ist als der Durchmesser der zweiten Axialöffnung 21e, und ist in Kontakt mit der Fläche des Kupplungsdeckels 21 auf der Getriebeseite. Die Buchse 46' ist an ihrem Ende auf der Motorseite versehen mit einem in Radialrichtung äußeren Flansch 48'. Der Flansch 48' hat eine Kreisform, und ein vorbestimmter Axialraum wird zwischen dem Flansch 48 und der Fläche auf der Motorseite des Kupplungsdeckels 21 aufrechterhalten. Die Axiallänge dieses Raums liefert eine Distanz (Lösedistanz), um welche die Druckplatte 22 sich relativ zum Kupplungsdeckel 21 bewegen kann, wenn der Zustand zwischen dem Kupplungseinrückzustand und dem Kupplungsausrückzustand wechselt.
- Wenn die Schraube 45' zur Bewegung in Axialrichtung hin zum Motor bezüglich der Buchse 46' neigt (das heißt, wenn die Reibbeläge 11 bei der Kupplungseinrückbetätigung verschlissen sind), wendet die Buchse 46' eine Gleitlast auf die Schraube 45' an. Wenn die Schraube 45' zur Bewegung in Axialrichtung hin zum Getriebe bezüglich der Buchse 46' neigt (das heißt, nach einem In-Kontakt-Gelangen der Buchse 46' mit dem Kupplungsdeckel 21 bei der Kupplungsausrückbetätigung), wendet die Buchse 46' eine Gleitlast auf die Schraube 45' an.
- Beim ersten Ausführungsbeispiel erhöht die zuletzt genannte Gleitlast einer ausreichend großen erhöhten Größe zwingend die zuletzt genannte Gleitlast, so dass der Verlust der Kupplungsdrucklast leicht zunimmt. Jedoch liefert dieses Ausführungsbeispiel eine einfache Struktur und verbessert die Lebensdauer. Ferner kann die Anzahl von Bauelementen der Struktur verringert werden.
- Jedes der Ausführungsbeispiele, welche bereits beschrieben wurden, verwendet eine Membranfeder zur Kupplungseinrückung. Jedoch können andere Federn, wie etwa Schraubenfedern, verwendet werden. Statt der Struktur, bei welcher die Feder in direktem Kontakt mit der Druckplatte ist, kann die Federkraft der Feder angewandt werden auf die Druckplatte über ein Hebelelement.
- Statt der Federlast kann ein Hydraulikdruck oder Ähnliches direkt auf die Druckplatte angewandt werden als die eingestellte Last.
- Bei der erfindungsgemäßen Kupplungsdeckelanordnung spannt das zweite Federelement die Druckplatte und den Kippring hin zueinander vor. Daher wird, wenn die Druckplatte eine Beschleunigung infolge von Schwingungen erfährt, welche auf die Kupplungsdeckelanordnung bei der Kupplungsausrückbetätigung angewandt werden, eine Axialbewegung des Kipprings weg von der Druckplatte unterdrückt. So wird das Phänomen einer Über-Einstellung bei der Kupplungsdeckelanordnung unterdrückt.
- Die Begriffe des Grads, wie etwa "im wesentlichen", "etwa" und "annähernd", welche hier verwendet werden, bedeuten einen angemessenen Betrag einer Abweichung des modifizierten Begriffs, so dass das Endergebnis nicht bedeutend verändert wird. Beispielsweise können diese Begriffe betrachtet werden als eine Abweichung von mindestens ± 5% des modifizierten Begriffs beinhaltend, wenn diese Abweichung die Bedeutung des Worts, welches modifiziert wird, nicht verfälscht.
- Die vorliegende Anmeldung beansprucht Priorität bezüglich der japanischen Patentanmeldung Nr. 2002-039828. Die gesamte Offenbarung der japanischen Patentanmeldung Nr. 2002- 039828 ist dadurch hierin durch Verweis enthalten.
- Während lediglich ausgewählte Ausführungsbeispiele gewählt wurden, um die vorliegende Erfindung zu veranschaulichen, ist es für Fachleute auf diesem Gebiet anhand der vorliegenden Offenbarung klar, dass verschiedene Änderungen und Modifikationen daran vorgenommen werden können, ohne vom Umfang der Erfindung, definiert in den beiliegenden Ansprüchen, abzuweichen. Ferner dienen die vorhergehenden Beschreibungen der erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiele lediglich zur Veranschaulichung und haben nicht den Zweck, die Erfindung, definiert durch die beiliegenden Ansprüche und ihre Äquivalente, einzuschränken. So ist der Umfang der Erfindung nicht auf die offenbarten Ausführungsbeispiele beschränkt.
Claims (21)
1. Kupplungsdeckelanordnung (1) zum Vorspannen eines
Reibbelags einer Kupplungsscheibenanordnung hin zu einem
Schwungrad, um eine Kupplung einzurücken, umfassend:
einen Kupplungsdeckel (21), welcher am Schwungrad befestigt ist;
eine Druckplatte (22) angrenzend an den Reibbelag, welche eine erste Seitenfläche gegenüber dem Reibbelag und eine zweite Seitenfläche auf einer entgegengesetzten Seite aufweist;
einen Kippring (23), welcher angeordnet ist auf der zweiten Seitenfläche der Druckplatte;
ein Schubelement (27), welches getragen wird durch den Kupplungsdeckel, um eine Schubkraft anzuwenden auf den Kippring hin zur Druckplatte;
eine Vorspannvorrichtung (24) zum Anwenden einer Last auf den Kippring, um den Kippring weg von der Druckplatte vorzuspannen;
eine Beschränkungsvorrichtung (25) zum Beschränken einer Bewegung der Druckplatte weg vom Reibbelag bei einer Kupplungsausrückbetätigung, zum Erfassen eines Verschleißbetrags des Reibbelags und zum Verschieben einer Anschlagposition der weg vom Reibbelag bewegten Druckplatte in Übereinstimmung mit dem Verschleißbetrag hin zum Reibbelag;
ein erstes Federelement (26) zum Vorspannen der Druckplatte weg vom Reibbelag; und
ein zweites Federelement (35, 35', 134, 235) zum Vorspannen der Druckplatte und des Kipprings in Axialrichtung hin zueinander.
einen Kupplungsdeckel (21), welcher am Schwungrad befestigt ist;
eine Druckplatte (22) angrenzend an den Reibbelag, welche eine erste Seitenfläche gegenüber dem Reibbelag und eine zweite Seitenfläche auf einer entgegengesetzten Seite aufweist;
einen Kippring (23), welcher angeordnet ist auf der zweiten Seitenfläche der Druckplatte;
ein Schubelement (27), welches getragen wird durch den Kupplungsdeckel, um eine Schubkraft anzuwenden auf den Kippring hin zur Druckplatte;
eine Vorspannvorrichtung (24) zum Anwenden einer Last auf den Kippring, um den Kippring weg von der Druckplatte vorzuspannen;
eine Beschränkungsvorrichtung (25) zum Beschränken einer Bewegung der Druckplatte weg vom Reibbelag bei einer Kupplungsausrückbetätigung, zum Erfassen eines Verschleißbetrags des Reibbelags und zum Verschieben einer Anschlagposition der weg vom Reibbelag bewegten Druckplatte in Übereinstimmung mit dem Verschleißbetrag hin zum Reibbelag;
ein erstes Federelement (26) zum Vorspannen der Druckplatte weg vom Reibbelag; und
ein zweites Federelement (35, 35', 134, 235) zum Vorspannen der Druckplatte und des Kipprings in Axialrichtung hin zueinander.
2. Kupplungsdeckelanordnung nach Anspruch 1, wobei
das Schubelement gestaltet ist zum Anwenden einer Last in
einer Richtung entgegengesetzt zu einer Vorspannrichtung
auf einen Abschnitt des zweiten Federelements (35, 235),
welches den Kippring vorspannt, wenn die Schubkraft
gelöst wird.
3. Kupplungsdeckelanordnung nach Anspruch 2, wobei
das zweite Federelement eine Blattfeder ist, und
das zweite Federelement den Kippring hin zur Druckplatte
über einen Schubabschnitt des Schubelements vorspannt.
4. Kupplungsdeckelanordnung nach Anspruch 3, wobei
das Schubelement eine Bewegung des Kipprings weg von der
Druckplatte während einer Betätigung eines Kompensierens
von Verschleiß bei der Kupplungsausrückbetätigung stoppt.
5. Kupplungsdeckelanordnung nach Anspruch 3, wobei
die Blattfeder ein Ende (35a), befestigt an der
Druckplatte, und ein anderes Ende (35d), welches in Eingriff
ist mit dem Schubelement, aufweist.
6. Kupplungsdeckelanordnung nach Anspruch 5, wobei
die Blattfeder zwei gekrümmte Abschnitte (35b) aufweist,
welche miteinander verbunden sind.
7. Kupplungsdeckelanordnung nach Anspruch 4, wobei
die Blattfeder ein Ende, befestigt an der Druckplatte,
und ein anderes Ende, welches in Eingriff ist mit dem
Schubelement, aufweist.
8. Kupplungsdeckelanordnung nach Anspruch 7, wobei
die Blattfeder zwei gekrümmte Abschnitte aufweist, welche
miteinander verbunden sind.
9. Kupplungsdeckelanordnung nach Anspruch 5, wobei
der Kippring ausgebildet ist mit einem Anschlagabschnitt, welcher anschlägt mit einem Schubabschnitt des Schubelements, und einem vertieften Abschnitt (23b) mit einem Raum vom Schubabschnitt des Schubelements, und
ein Abschnitt der Blattfeder durch diesen Raum verläuft.
der Kippring ausgebildet ist mit einem Anschlagabschnitt, welcher anschlägt mit einem Schubabschnitt des Schubelements, und einem vertieften Abschnitt (23b) mit einem Raum vom Schubabschnitt des Schubelements, und
ein Abschnitt der Blattfeder durch diesen Raum verläuft.
10. Kupplungsdeckelanordnung nach Anspruch 7, wobei
der Kippring ausgebildet ist mit einem Anschlagabschnitt, welcher anschlägt gegen einen Schubabschnitt des Schubelements, und einem vertieften Abschnitt mit einem Raum vom Schubabschnitt des Schubelements, und
ein Abschnitt der Blattfeder durch den Raum verläuft.
der Kippring ausgebildet ist mit einem Anschlagabschnitt, welcher anschlägt gegen einen Schubabschnitt des Schubelements, und einem vertieften Abschnitt mit einem Raum vom Schubabschnitt des Schubelements, und
ein Abschnitt der Blattfeder durch den Raum verläuft.
11. Kupplungsdeckelanordnung nach Anspruch 1, wobei
das zweite Federelement (35', 134) direkt in Kontakt ist mit dem Kippring und
der Kippring in Eingriff ist mit dem Schubabschnitt des Schubelements.
das zweite Federelement (35', 134) direkt in Kontakt ist mit dem Kippring und
der Kippring in Eingriff ist mit dem Schubabschnitt des Schubelements.
12. Kupplungsdeckelanordnung nach Anspruch 11, ferner
umfassend ein Eingriffselement (57, 157), befestigt am
Kippring und in Eingriff mit dem Schubelement entgegengesetzt
zum Kippring.
13. Kupplungsdeckelanordnung nach Anspruch 11, wobei
das Schubelement eine Bewegung des Kipprings weg von der
Druckplatte während einer Betätigung eines Kompensierens
von Verschleiß bei der Kupplungsausrückbetätigung stoppt.
14. Kupplungsdeckelanordnung nach Anspruch 11, wobei
das zweite Federelement eine Blattfeder (35') ist und
das zweite Federelement den Kippring hin zur Druckplatte vorspannt.
das zweite Federelement eine Blattfeder (35') ist und
das zweite Federelement den Kippring hin zur Druckplatte vorspannt.
15. Kupplungsdeckelanordnung nach Anspruch 14, wobei
die Blattfeder ein Ende, befestigt an der Druckplatte,
und ein anderes Ende, welches in Eingriff ist mit dem
Schubelement, aufweist.
16. Kupplungsdeckelanordnung nach Anspruch 15, wobei
die Blattfeder zwei gekrümmte Abschnitte aufweist, welche
miteinander verbunden sind.
17. Kupplungsdeckelanordnung nach Anspruch 11, wobei
das zweite Federelement eine Schraubenfeder (134) ist.
18. Kupplungsdeckelanordnung nach Anspruch 17, ferner
umfassend ein Tragelement (133), welches sich in Axialrichtung
ausgehend von der zweiten Seitenfläche der Druckplatte
erstreckt, wobei die Schraubenfeder ein Ende, getragen
durch das Tragelement, und ein Ende, welches den Kippring
hin zur Druckplatte vorspannt, aufweist.
19. Kupplungsdeckelanordnung nach Anspruch 18, wobei das
Tragelement eine Schraube ist, welche befestigt ist an der
Druckplatte und sich erstreckt durch ein Loch (123f) im
Kippring, wobei die Schraube einen Kopf (133a) aufweist,
welcher das eine Ende der Schraubenfeder trägt.
20. Kupplungsdeckelanordnung nach Anspruch 1, wobei
das Schubelement die Bewegung des Kipprings weg von der
Druckplatte während einer Betätigung eines Kompensierens
von Verschleiß bei der Kupplungsausrückbetätigung stoppt.
21. Kupplungsdeckelanordnung nach Anspruch 2, wobei
das Schubelement eine Bewegung des Kipprings weg von der
Druckplatte während einer Betätigung eines Kompensierens
von Verschleiß bei der Kupplungsausrückbetätigung stoppt.
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2002
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