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DE10306582A1 - Vorrichtung mit einer mikrorauen Beschichtung - Google Patents

Vorrichtung mit einer mikrorauen Beschichtung Download PDF

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DE10306582A1
DE10306582A1 DE10306582A DE10306582A DE10306582A1 DE 10306582 A1 DE10306582 A1 DE 10306582A1 DE 10306582 A DE10306582 A DE 10306582A DE 10306582 A DE10306582 A DE 10306582A DE 10306582 A1 DE10306582 A1 DE 10306582A1
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Germany
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crystal zones
layer
zones
crystal
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DE10306582A
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English (en)
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Frank Dr. Jördens
Jürgen Salomon
Gerhard Schmidmayer
Bernhard Dr. Walter
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BSH Hausgeraete GmbH
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BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
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    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
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    • F24C15/005Coatings for ovens
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10T428/24Structurally defined web or sheet [e.g., overall dimension, etc.]
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Abstract

Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung, insbesondere einem Gargerät mit einem Garraum, mit einem Substrat (12), auf das eine Schicht mit einer mikrorauen Oberfläche (18, 28, 48, 66) angeordnet ist. DOLLAR A Zur leichteren Reinigbarkeit der Oberfläche (18, 28, 48, 66) von festgetrockneten oder verkohlten Speisebestandteilen wird vorgeschlagen, dass die Schicht eine Emailschicht (10, 42, 60) mit in einen Glasfluss (14, 44, 62) eingebetteten Kristallzonen (16, 26, 46, 64, 68) aus aus Email auskristallisierter kristalliner Phase ist, wobei die Kristallzonen (16, 26, 46, 64, 68) an der Oberfläche (18, 28, 48, 66) der Schicht eine Feinstruktur und eine grobe Überstruktur bilden.

Description

  • Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung mit einer mikrorauen Beschichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Oberflächen im Küchenbereich, insbesondere in Herden, werden durch Gebrauch verschmutzt und müssen gereinigt werden. Besonders hartnäckig ist als Verschmutzung der Einbrand von Lebensmitteln, insbesondere fettigen, öligen, säurehaltigen oder stärkehaltigen Substanzen, die bei Temperaturen zwischen 200°C und 250°C thermisch abbauen, verlacken oder verkohlen und zu sehr fest anhaftenden, verkohlten Rückständen oder dünnen Lackfilmen auf der Oberfläche führen, die sich nur mit großem Aufwand entfernen lassen.
  • Zur Lösung dieses Problems ist es üblich, verschmutzungsgefährdete Oberflächen als Emailoberflächen mit guter Chemikalienbeständigkeit auszugestalten. Durch die gute Chemikalienbeständigkeit wird einem chemischen Aufrauen der Oberfläche entgegengewirkt, so dass die Verschmutzung weniger fest anhaftet. Allerdings wird dem Anhaften und Festbrennen nur ungenügend entgegengewirkt, so dass eine mechanische Reinigung mit abrasiven Reinigungsmitteln wie einem Edelstahlspiralschwamm oder einem Glasschaber weiterhin großen Aufwand erfordert. Es sind außerdem katalytisch aktive Emails mit rauen, offenporigen Oberflächen bekannt. Ölige oder fetthaltige Verschmutzungen in Form von Spritzern werden in der Struktur gespreitet und katalytisch abgebaut. Es bleiben jedoch anorganische Rückstände wie Salze zurück, die aus der Struktur nur schwer zu entfernen sind. Durch das Zusetzen der Struktur lässt der Effekt im Laufe der Zeit nach. Großvolumige Verschmutzungen, die beispielsweise durch Überschwappen oder Auslaufen von Lebensmitteln entstehen, können nicht abgebaut werden. Deshalb wird üblicherweise die Bodenfläche in Herden nicht mit einer solchen Oberfläche versehen.
  • Aus der DE 199 33 550 C2 ist des Weiteren eine selbstreinigende Oberfläche für ein Gargerät mit einer mikrorauen Beschichtung bekannt, die durch ihre Oberflächenstruktur einen selbstreinigenden Effekt, den so genannten Lotuseffekt, ausprägt. Zur Verstärkung der selbstreinigenden Eigenschaft ist die Oberfläche mit einem katalytisch aktiven Metall überzogen. Es ist ferner aus der DE 100 16 485 A1 eine mikroraue Schicht auf einem Substrat bekannt, bei der die Rauigkeit durch die Einlagerung strukturbildender Partikel erzeugt wird. Die selbstreinigende Eigenschaft dieser Oberfläche kann durch einen zusätzlichen Überzug aus einem Hydrophobierungsmittel erhöht werden.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine gattungsgemäße Vorrichtung weiterzuentwickeln, und zwar insbesondere hinsichtlich der guten Reinigbarkeit bei guter mechanischen Stabilität der mikrorauen Oberfläche.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Endung können den Unteransprüchen entnommen werden.
  • Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung, insbesondere einem Gargerät mit einem Garraum, mit einem Substrat, auf das eine Schicht mit einer mikrorauen Oberfläche angeordnet ist. Es wird vorgeschlagen, dass die Schicht eine Emailschicht mit in einen Glasfluss eingebetteten Kristallzonen aus aus Email auskristallisierter kristalliner Phase ist, wobei Kristallzonen an der Oberfläche der Schicht eine Feinstruktur und eine grobe Überstruktur bilden.
  • Durch die Auskristallisation von Kristallstrukturen aus dem Email in den Kristallzonen sind diese Kristallstrukturen besonders fest mit dem sie umgebenden Glasfluss verbunden. Selbst bei einem weiten Hervorstehen dieser Kristallzonen aus einer mittleren Oberfläche wird einem Ausbrechen dieser Kristallzonen, beispielsweise durch heftiges Scheuern mit einem harten Gegenstand, effektiv entgegengewirkt. Die Oberfläche ist somit besonders mechanisch stabil und abriebfest, wodurch eine hohe Lebensdauer ohne wesentliche Beeinträchtigung der Eigenschaften der Oberfläche erreicht wird. Die Feinstruktur und die Überstruktur sind zwei getrennt betrachtbare Strukturen, die ähnlich wie Bäume (Feinstruktur) auf Hügeln (Überstruktur) miteinander in Verbindung stehen.
  • Die kristalline Phase weist Kristalle mit einer Fernordnung auf, die mehr als 90 Gewichtsprozent der Kristallzonen bilden. Die Kristallzonen umgebend können Übergangszonen angeordnet sein, die eine Mischung aus einer kristallinen Phase und einer glasartigen Phase umfassen. Eine solche Übergangszone kann einen kontinuierlichen Übergang von der Kristallzone in einen Bereich mit überwiegend Glasfluss schaffen. Durch einen solchen kontinuierlichen Übergang sind die Kristallzonen besonders fest im Glasfluss eingebettet. Die Kristalle entstehen durch Auskristallisation oxidischer Phasen aus dem Email. Eine solche Auskristallisation kann durch eine Entmischung von Substanzen im Email bei Einbrenntemperatur erreicht werden. Es ist auch möglich, die Auskristallisation durch eine Ausscheidungskristallisation zu erreichen. Hierbei liegt eine Löslichkeit der Substanzen des Emails bei hohen Temperaturen und eine zumindest teilweise Unlöslichkeit bei tiefen Temperaturen vor. In einer solchen hochgesättigten Emailschmelze können durch den Abkühlprozess kristalline Ausscheidungen erzeugt werden. Die Herstellung solcher Emails ist aus Lehrbüchern hinlänglich bekannt, z.B. aus Armin Patzold, Helmut Fröschmann: „Email und Emailliertechnik", Springer Verlag, Berlin 1987, Kapitel 3.5 und Kapitel 22.6. Die kristalline Phase kann aus einem oder mehreren der Substanzen TiO2, CeO2 oder Cersilikat zusammengesetzt sein. Es sind jedoch auch andere, dem Fachmann als geeignet erscheinende Verbindungen denkbar.
  • In einer Ausgestaltung der Erfindung umfassen die Kristallzonen größere erste Kristallzonen und kleinere zweite Kristallzonen, wobei die kleineren zweiten Kristallzonen in Bereichen zwischen ersten Kristallzonen lediglich eine Feinstruktur an der Oberfläche schaffen. Die zweiten Kristallzonen sind kleiner als die ersten Kristallzonen und schaffen in den ansonsten überwiegend glatten Bereichen um die ersten Kristallzonen eine Rauigkeit, die einem Ansetzen von Lebensmittelbestandteilen entgegenwirkt.
  • Zweckmäßigerweise bildet die Feinstruktur Erhebungen mit dazwischenliegenden Tälern, wobei die mittlere Form der Erhebungen konvexer ausgeprägt ist als die mittlere Form der Täler konkav ausgeprägt ist. Diese Struktur ist besonders wasserabweisend und die wenig konkave Form der Täler wirkt einem Verstopfen der Täler, beispielsweise durch festklebende oder einbrennende Rückstände, entgegen. Die Erhebungen bilden konvexe Ausformungen, wohingegen die Gebiete um die Erhebungen herum eben oder schräg – je nach Standort innerhalb der Überstruktur – oder bei dicht aneinander stehenden Erhebungen geringfügig konkav ausgebildet sind. Eingespritzte unerwünschte Stoffe finden somit nur wenig Halt zwischen den Erhebungen.
  • Vorteilhafterweise weist die Überstruktur eine mittlere Profilhöhe von 10 μm bis 50 μm, insbesondere von 10 μm bis 30 μm, auf, und die Feinstruktur weist eine mitlere Profilhö he von 0,1 μm bis 5 μm, insbesondere von 0,5 μm bis 3 μm, auf. Hierdurch ist die Oberfläche ausreichend antiadhäsiv, um einen ausreichenden Abperleffekt von Flüssigkeiten von der Oberfläche zu gewährleisten, und sie weist eine guten Entfernbarkeit von eingespritzten fett-, öl- oder stärkehaltigen Substanzen auf.
  • Ein guter Kompromiss zwischen guter hydrophober Eigenschaft und nur lockerem Anhaften von Speisebestandteilen wird erreicht, indem die Überstruktur ein Verhältnis von mittlerer Profilhöhe zum mittleren Abstand benachbarter Profilspitzen von 0,1 bis 3 aufweist. Bei einer solchen Strukturdichte innerhalb der Überstruktur ist außerdem die Feinstruktur besonders vorteilhaft in einem Verhältnis von mittlerer Profilhöhe zum mittleren Abstand benachbarter Profilspitzen von 0,3 bis 10 in der Weise ausgestaltbar, dass dieser Kompromiss besonders gut erreichbar ist.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist auf die Schicht eine schmutzabweisende weitere Schicht mit einem Antiadhäsionsmittel, insbesondere einem Hydrophobierungsmittel, aufgebracht. Eine solche Schicht unterstützt die antiadhäsiven Eigenschaften der mikrorauen Oberfläche, ohne dass die Oberfläche vergrößert werden müsste, wodurch eine leichte Löslichkeit eingespritzter Speisereste ggf. entgegengewirkt würde. Als Antiadhäsionsmittel wird zweckmäßigerweise ein „insbesondere ein Siloxan, aufgebracht. Der Überzug der mikrorauen Oberfläche mit einem solchen antiadhäsiven Medium führt zu einer deutlich stärkeren Reduzierung der Benetzbarkeit mit Flüssigkeiten. Die Oberfläche weist eine deutlich verbesserte Reinigungseigenschaft auf. Das antiadhäsive Medium kann durch Tauchen, Nebeln, Sprühen oder Einreiben aufgebracht werden und wird bevorzugterweise bei Temperaturen zwischen 250 °C und 350 °C in die Emailschicht eingebrannt.
  • Ein weiterer Vorteil wird erreicht, indem das Antiadhäsionsmittel in den Tälern der Feinstruktur dicker aufgebracht ist als an den Spitzen der Feinstruktur. Hierdurch wird die weitere Schicht bei einer mechanischen Bearbeitung der Oberfläche besonders wenig abgetragen. Das Antiadhäsionsmittel ist außerdem in den Tälern geschützt, wodurch eine gute Verankerung des Antiadhäsionsmittels an der Oberfläche erreicht wird.
  • Vorteilhafterweise ist das Antiadhäsionsmittel in den Tälern der Feinstruktur zwischen 0,1 μm und 2,5 μm und an den Spitzen der Feinstruktur zwischen 5 nm und 0,5 μm dick.
  • Hierdurch wird eine besonders gute Abriebfestigkeit bei gleichzeitiger hoher Hydrophobierung der mikrorauen Struktur erreicht.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung beträgt die Dicke des Antiadhäsionsmittels in den Tälern der Feinstruktur zwischen 25% und 75% der mittleren Profilhöhe der Feinstruktur. Je weiter die Täler der Feinstruktur mit dem Antiadhäsionsmittel ausgefüllt sind, desto weniger können sich Lebensmittelreste in den Tälern festhalten und dort einbrennen. Bei zu großem Füllungsgrad der Täler wird jedoch die Mikrorauigkeit der Oberfläche soweit herabgesetzt, dass der Reinigbarkeit der Oberfläche in nicht zufriedenstellendem Maße herabgesetzt wird. Bei einem Füllungsgrad zwischen 25% und 75% wird bei einer guten Reinigbarkeit der mikrorauen Oberfläche einem Festsetzen der Lebensmittelreste in den Tälern wirkungsvoll entgegengewirkt.
  • Je nach Einstellung der Viskosität des Antiadhäsionsmittels bleibt dieses bei einem beispielsweise Einreiben der mikrorauen Oberfläche mit dem Antiadhäsionsmittel mehr an den Spitzen oder mehr in den Tälern der Feinstruktur. Bei geringer Viskosität wird mehr Antiadhäsionsmittel in den Tälern gelagert. Die mikroraue Oberfläche lässt sich hierbei sehr leicht beispielsweise durch Einreiben mit dem Antiadhäsionsmittel beschichten. Es kann auch eine Auffrischung oder Regeneration der weiteren Schicht im Rahmen einer üblichen Reinigungs- oder Pflegeaktion durchgeführt werden. Bei starken Verschmutzungen, Verfleckungen oder Beschädigungen kann die Schicht mit einfachen Mitteln, wie z. B. Backofenspray, entfernt werden. Danach wird eine neue Beschichtung, beispielsweise durch Einreibung, aufgetragen und so der Anfangszustand und Anfangseffekt komplett wiederhergestellt.
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
  • Es zeigen:
  • 1 einen Schnitt durch eine Emailschicht mit eingebetteten Kristallzonen,
  • 2 einen Schnitt durch einen Teil einer Kristallzone,
  • 3 einen Schnitt durch eine antiadhäsive Schicht auf der Emailschicht und
  • 4 einen Schnitt durch eine weitere Emailschicht mit Kristallzonen.
  • 1 zeigt eine Emailschicht 10 auf einem metallischen Substrat 12. Die Emailschicht 10 und das Substrat 12 sind Teil der Wandung eines Garraums eines Herdes. Die Emailschicht 10 weist einen Glasfluss 14 mit eingebetteten Kristallzonen 16 auf, die aus Email auskristallisierter kristalliner Phase bestehen. 1 zeigt zwei Kristallzonen 16, die an der Oberfläche 18 der Emailschicht 10 angeordnet sind. Die Emailschicht 10 umfasst nicht gezeigte weitere Kristallzonen, die unterhalb der Oberfläche 18 angeordnet sind. Die Kristallzonen 16 bilden jeweils einen „Hügel", der eine grobe Überstruktur an der Oberfläche 18 schafft, sowie kleine Ausformungen 20 aus, die an den Stellen, an denen die Kristallzonen 16 als "Hügel" aus der Oberfläche 18 herausragen, eine Feinstruktur bilden. Die Kristallzonen 16 bilden somit an der Oberfläche 18 der Emailschicht 10 eine Feinstruktur und eine grobe Überstruktur, wobei die Feinstruktur nur im Bereich der Kristallzonen 16 ausgestaltet ist. Die Täler zwischen den Kristallzonen 16 sind im Wesentlichen frei von der Feinstruktur. Die hügelhaften Erhebungen der Kristallzonen 16 über die mittlere Oberfläche hinaus sind konvex ausgeprägt. Die zwischen den Erhebungen liegenden Täler sind weitgehend flach und jedenfalls weniger konkav ausgeprägt, als die Erhebungen konvex ausgeprägt sind.
  • Die Kristallzonen 16 sind aus einer kristallinen Phase mit Kristallen gebildet, die auf atomarer Ebene eine Fernordnung aufweisen. Innerhalb der Emailschicht 10 sind die Kristallzonen 16 in den Glasfluss 14 eingebettet, wobei zwischen den Bereichen des Glasflusses 14 und den Kristallzonen 16 ein Übergang ausgeprägt ist, der in 1 schematisch in Form eines Übergangsbereichs 24 dargestellt ist. In der Nähe der Kristallzonen 16 weist der Übergangsbereich 24 eine eher kristalline Phase und in der Nähe des Glasflusses 14 eine eher amorphe Phase auf. Makroskopisch gesehen besteht somit ein kontinuierlicher Übergang zwischen der kristallinen Phase der Kristallzonen 16 und der amorphen Phase des Glasflusses 14.
  • Die mittlere Profilhöhe der Erhebungen der Kristallzonen 16 über den Tälern beträgt 25 μm. Die mittlere Profilhöhe der Ausformungen 20 relativ zu den zwischen den Ausformungen 20 liegenden kleinen Tälern beträgt 2 μm. Das Verhältnis von mittlerer Profilhöhe zum mittleren Abstand benachbarter Profilspitzen der Erhebungen beträgt 0,2. Bzgl. der Feinstruktur beträgt das Verhältnis von mittlerer Profilhöhe zum mittleren Abstand benachbarter Profilspitzen der Ausformungen 20 0,7.
  • 2 zeigt einen Ausschnitt aus einer Kristallzone 26 mit eine Feinstruktur bildenden Ausformungen 30. Die Oberfläche 28 der Kristallzone 26 ist mit einem als Hydrophobierungsmittel 32 ausgestalteten Antiadhäsionsmittel überzogen. Das Hydrophobierungsmittel 32 ist ein Sol-Gel, und zwar ein Siloxan. Das Hydrophobierungsmittel 32 ist in den Tälern 34 zwischen den Ausformungen 30 der Feinstruktur dicker aufgebracht als an den Spitzen der Feinstruktur. Die mittlere Dicke 36 des Hydrophobierungsmittels 32 in den Tälern beträgt 1 μm, wohingegen die mittlere Dicke 38 des Hydrophobierungsmittels 30 an den Spitzen der Ausformungen 28 50 nm beträgt. Da die mittlere Profilhöhe der Ausformungen 30 2 μm beträgt, wird etwa die Hälfte der Tiefe der Täler 34 durch das Hydrophobierungsmittel 32 ausgefüllt. Durch das Hydrophobierungsmittel 32 wird die mittlere Profilhöhe der Feinstruktur inkl. Hydrophobierungsmittel 32 somit auf die Hälfte, also 1 μm reduziert.
  • Ein Ausschnitt aus einer Emailschicht 42 an einer Stelle des Übergangs zwischen einem Glasfluss 44 und einer Kristallzone 46 ist in 3 gezeigt. An der Oberfläche 48 der Emailschicht 42 sind eine Feinstruktur bildende Ausformungen 50 sowohl im Bereich der Kristallzone 46 als auch im Bereich des schematisch dargestellten Übergangsbereichs 52 ausgeprägt, in der eine teilweise kristalline Phase vorliegt. Die Oberfläche 48 der Emailschicht 42 ist mit einem Hydrophobierungsmittel 54 beschichtet, das sowohl im Bereich der Kristallzone 46 als auch im Bereich des Glasflusses 44 angeordnet ist. Das Hydrophobierungsmittel 54, das im Bereich der Täler 56 zwischen den Ausformungen 50 eine Dicke von etwa 0,3 μm aufweist, ist im Bereich der Oberfläche 48 des Glasflusses 44, also in den Tälern zwischen den Kristallzonen 46 etwa 2 μm dick aufgetragen. Hierdurch sind diese Täler besonders wirkungsvoll gegen das Anhaften von Speiserückständen geschützt.
  • Eine weitere Ausgestaltung einer Emailschicht 60 mit einer Matrix aus Glasfluss 62, in die erste Kristallzonen 64 eingebettet sind, ist in 4 dargestellt. Zwischen den die Überstruktur bildenden ersten Kristallzonen 64 sind auch kleinere zweite Kristallzonen 68 ausgeprägt, die an der Oberfläche 66 der Täler eine Feinstruktur bilden. Die Feinstruktur auf der Oberfläche 66 der Emailschicht 60 wird somit von den Ausformungen 72 an den Kristallzonen 64 und den Kristallzonen 68 zusammen gebildet, während die Kristallzonen 64 die grobe Überstruktur bilden. Die zweiten Kristallzonen 68 bilden hierbei eine gröbere Feinstruktur als die Ausformungen 72 auf den ersten Kristallzonen 64. Die zweiten Kristallzonen 68 bestehen im Wesentlichen aus einem Ceroxid oder Cersilikat, wohingegen die ersten Kristallzonen 64 im Wesentlichen aus TiO2 gebildet sind. Die Größe der Kristallzonen 64, 68 ist durch die Materialzusammensetzung der Emailfritte und die Schmelz- und Abkühltemperatur der Emailfritte bzw. der Emailschicht 60 bedingt. Innerhalb von durch die Materialien vorgegebenen Grenzen sind die Temperaturen frei wählbar und so zu wählen, dass die gewünschte Kristallgröße, -form und -dichte innerhalb des Glasflusses 62 erreicht wird. Zwischen den Kristallzonen 64, 68 und den Zonen des Glasflusses 62 sind wiederum schematisch dargestellte Übergangszonen 70 ausgeprägt. Innerhalb der Emailschicht 60 sind unter der Oberfläche 66 weitere Kristallzonen 64, 68 ausgebildet, die der Übersichtlichkeit halber in der Figur nicht dargestellt sind.

Claims (10)

  1. Vorrichtung, insbesondere Gargerät mit einem Garraum, mit einem Substrat (12), auf das eine Schicht mit einer mikrorauen Oberfläche (18, 28, 48, 66) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht eine Emailschicht (10, 42, 60) mit in einen Glasfluss (14, 44, 62) eingebetteten Kristallzonen (16, 26, 46, 64, 68) aus aus Email auskristallisierter kristalliner Phase ist, welche Kristallzonen (16, 26, 46, 64) an der Oberfläche (18, 28, 48, 66) der Schicht eine Feinstruktur und eine grobe Überstruktur bilden.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kristallzonen (16, 26, 46, 64, 68) größere erste Kristallzonen (16, 26, 46, 64) und kleinere zweite Kristallzonen (68) umfassen, die in Bereichen zwischen ersten Kristallzonen (16, 26, 46, 64) lediglich eine Feinstruktur an der Oberfläche (18, 28, 48, 66) bilden.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Überstruktur eine mittlere Profilhöhe von 10 μm bis 50 μm, insbesondere von 10 μm bis 30 μm, und die Feinstruktur eine mittlere Profilhöhe von 0,1 μm bis 5 μm, insbesondere von 0,5 μm bis 3 μm, aufweist.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Überstruktur ein Verhältnis von mittlerer Profilhöhe zu mittlerem Abstand benachbarter Profilspitzen von 0,1 bis 3 aufweist.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Feinstruktur ein Verhältnis von mittlerer Profilhöhe zμ mittlerem Abstand benachbarter Profilspitzen von 0,3 bis 10 aufweist.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Schicht eine schmutzabweisende weitere Schicht mit einem Antiadhäsionsmittel, insbesondere einem Hydrophobierungsmittel (32), aufgebracht ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Hydrophobierungsmittel (32) ein Sol-Gel, insbesondere ein Siloxan, ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Hydrophobierungsmittel (32) in den Tälern (34, 56) der Feinstruktur dicker aufgetragen ist als an den Spitzen der Feinstruktur.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Hydrophobierungsmittel in den Tälern (34, 56) der Feinstruktur zwischen 0,1 μm und 2,5 μm und an den Spitzen der Feinstruktur zwischen 5 nm und 500 nm dick ist.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke des Hydrophobierungsmittels (32) in den Tälern (34, 56) der Feinstruktur zwischen 25% und 75% der mittleren Profilhöhe der Feinstruktur beträgt.
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