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DE10305308A1 - Ausgleichsgewicht für einen Bremsbelagträger - Google Patents

Ausgleichsgewicht für einen Bremsbelagträger Download PDF

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein zur Vibrationsdämpfung dienendes Ausgleichsgewicht (1) für einen Bremsbelagträger (11). Um ein Ausgleichsgewicht der in Rede stehenden Art hinsichtlich seines Absorptionsverhaltens verbessert auszubilden, wird vorgeschlagen, dass in dem Ausgleichsgewicht (1) ein abgeschlossener Hohlraum (4) ausgebildet ist, in dem frei bewegliches Füllmaterial (9), wie etwa Sand, aufgenommen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein zur Vibrationsdämpfung dienendes Ausgleichsgewicht für einen Bremsbelagträger.
  • Ausgleichsgewichte für Bremsbelagträger der in Rede stehenden Art, bspw. für Scheibenbremsen eines Kraftfahrzeugs, sind bekannt. So werden massiv ausgeformte Gewichte zur Absorption von Vibrationen und Geräuschen außen auf die Grundplatte der Scheibenbremsbeläge aufgebracht. Diese bekannten Lösungen zeigen sich jedoch hinsichtlich der gewünschten Absorption als nicht ausreichend.
  • Im Hinblick auf den zuvor beschriebenen Stand der Technik wird eine technische Problematik der Erfindung darin gesehen, ein Ausgleichsgewicht der in Rede stehenden Art hinsichtlich seines Absorptionsverhaltens verbessert auszubilden.
  • Diese Problematik ist zunächst und im Wesentlichen durch den Gegenstand des Anspruchs 1 gelöst, wobei darauf abgestellt ist, dass in dem Ausgleichsgewicht ein abgeschlossener Hohlraum ausgebildet ist, in dem frei bewegliches Füllmaterial, wie etwa Sand, aufgenommen ist. Zufolge dieser Ausgestaltung ist ein Ausgleichsgewicht für einen Bremsbelagträger geschaffen, welches sich durch eine verbesserte Absorption von Vibration und Geräuschen auszeichnet. So verringert das frei bewegliche Füllmaterial in dem Ausgleichsgewicht durch seine Trägheit bei auftretenden Schwingungen die Geräusche und Vibrationen. Die Füllung des abgeschlossenen Hohlraums des Ausgleichsgewichts kann bspw. Sand, insbesondere feiner Sand, sein, so weiter bspw. solcher, wie er in elektrischen Sicherungen Verwendung findet. Das Ausgleichsgewicht weist einen abgeschlossenen Hohlraum zur Aufnahme des Füllmaterials auf, wobei das Ausgleichsgewicht topfartig mit einem unlösbar befestigten Deckel ausgebildet sein kann. So ist das Ausgleichsgewicht aus einem Massivwerkstoff, wie bspw. einem Stahlwerkstoff gebildet, wobei durch Aufdrehen bzw. Aufbohren ein Innenraum zur Bildung des Hohlraumes geschaffen ist. Dieser Hohlraum wird mit einem unlösbar befestigten Deckel verschlossen, wobei letzterer mit dem Topfrand verpresst sein kann, wonach der Hohlraum gegen eindringende Feuchtigkeit und gegen Verlust des in diesem frei beweglich angeordneten Füllmaterials verschlossen ist. Weiter kann diesbezüglich vorgesehen sein, dass der Deckel unter plastischer Verformung des Deckels und/oder des Topfrandes mit dem Topfteil verpresst ist. So kann bspw. weiter der Hohlraum mit einem Deckel in einer Pressfassung sitzend verschlossen sein. Alternativ kann der Hohlraum auch mit einem übergestülpten und hiernach verpressten Deckel verschlossen sein. Auch wird vorgeschlagen, dass im Zuge des Verpressens gegen eine konvexe Wölbung des Deckels gearbeitet wird. Hierbei ist der Deckel zunächst gewölbt. Nach Einlegen in den Hohlraum-Öffnungsbereich wird der Deckel unter Verringerung der Wölbung verpresst, womit der Deckel hierdurch in dem hülsenartigen Topfteil gehaltert ist. Alternativ wird vorgeschlagen, dass der Deckel mit dem Topfrand lösbar verbunden ist. So kann bspw. der Deckel mit dem Topfrand verschraubt sein, ähnlich einem Schraubverschluss. In einer beispielhaften Ausführungsform ist an dem Topfrand ein Außengewinde ausgebildet, das mit einem, ein Innengewinde aufweisenden Schraubkragen des Deckels zusammenwirkt. Wesentlich hierbei ist insbesondere der gegen Feuchtigkeit schützende Verschluss des Hohlraumes. Das Ausgleichsgewicht kann in einfachster Weise an dem Bremsbelagträger bzw. an der Grundplatte des Scheibenbremsbelags angeklebt sein. Bevorzugt wird jedoch eine Lösung, bei welcher das Ausgleichsgewicht formschlüssig an dem Bremsbelagträger festgelegt wird, so bspw. mittels Verschraubung. Hierzu ist an dem Topfboden ein Halterungszapfen angeformt, welch letzterer bevorzugt ein Außengewinde aufweist, zur Zusammenwirkung mit einer Gewindebohrung in dem Bremsbelagträger. Auch eine Vernietung des Ausgleichsgewichts im Bereich des Halterungszapfens ist denkbar.
  • Desweiteren ist das erfindungsgemäße Ausgleichsgewicht gegen Korrosion im Außenbereich verzinkt. Die äußere Bauform des Ausgleichsgewichts kann jeweils der zugeordneten Kontur des Bremsbelagträgers angepasst werden. Zudem wird vorgeschlagen, dass das Füllmaterial mehr als 50% des Hohlraums einnimmt, so bspw. 55, 60, 65, 70 oder 75% des Hohlraumes. Bevorzugt wird hierbei, dass das Füllmaterial 80 bis 95% des Hohlraums einnimmt, so weiter bevorzugt ca. 90%, wobei auch eine 80%-ige Füllung oder auch jeder andere ganzzahlige Wert zwischen 50 und 95% denkbar ist.
  • Nachstehend ist die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung, welche lediglich mehrere Ausführungsbeispiele darstellt, näher erläutert. Es zeigt:
  • 1 eine partiell geschnittene Darstellung eines erfindungsgemäßen Ausgleichsgewichts in einer ersten Ausführungsform, unbefüllt und zerlegt mit einem zuzuordnenden, bezüglich eine Wölbung übertrieben dargestellten Deckel;
  • 2 das befüllte und deckelverschlossene Ausgleichsgewicht in der Ausführungsform gemäß 1;
  • 3 eine perspektivische Darstellung eines Bremsbelagträgers mit zwei zugeordneten Ausgleichsgewichten;
  • 4 eine der 2 entsprechende Darstellung, jedoch eine zweite Ausführungsform des Ausgleichsgewichts betreffend;
  • 5 eine weitere partiell geschnittene Darstellung des Ausgleichsgewichts in einer dritten Ausführungsform;
  • 6 eine vierte Ausführungsform des Ausgleichsgewichts.
  • Dargestellt und beschrieben ist mit Bezug zu 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Ausgleichsgewichts 1. Dieses setzt sich im Wesentlichen aus einem, ein Gewichtsteil ausformenden Topfteil 2 und einem zuordbaren Deckel 3 zusammen.
  • Das Gewichtsteil 2 ist aus einem Massivwerkstoff, bspw. Stahlwerkstoff, geformt und weist einen zu einer Stirnseite des in dem Ausführungsbeispiel im Querschnitt kreisrunden Topfteiles 2 offenen Hohlraum 4 auf, welcher in dem dargestellten Ausführungsbeispiel durch Ausbohren des Topfteiles 2 erreicht ist. Durch diesen Hohlraum 4 ergibt sich ein umlaufender Topfrand 5. Der Hohlraum 4 geht öffnungsseitig über in eine stufenförmige Radialerweiterung 6.
  • In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist bei einem Topfteil-Durchmesser d von 18 mm ein Hohlraum-Durchmesser d' von 14 mm gewählt, woraus eine Topfranddicke von ca. 2 mm resultiert.
  • Desweiteren ist bei einer axialen Tiefe t des Topfteiles 2 von 14 mm eine gleichfalls in axialer Richtung gemessene Tiefe t' des Hohlraums 4 von ca. 10 mm gewählt.
  • Der der Hohlraum-Öffnung abgewandte Topfboden 7 trägt außenseitig zentral einen Halterungszapfen 8, welcher in dem Ausführungsbeispiel mit einem Außengewinde versehen ist.
  • Der zum Verschluss des Hohlraums 4 dienende Deckel 3 ist – in Zuordnungsrichtung zu dem Topfteil 2 – konvex gewölbt (die Wölbung ist in 1 übertrieben dargestellt).
  • Der Hohlraum 4 wird mit einem schwer beweglichen Füllmaterial 9, wie bspw. feinster Sand, befüllt, wobei das Füllmaterial 9 bevorzugt 90% des Hohlraums 4 einnimmt. Letzterer wird mittels des Deckels 3 verschlossen, wobei der Deckel 3 unter plastischer Verformung desselben mit dem Topfteil 2 bzw. mit dessen Topfrand 5 verpresst wird. Im Zuge des Verpressens wird gegen die konvexe Wölbung des Deckels 3 gearbeitet.
  • Das nunmehr deckelverschlossen in dem Hohlraum 4 frei bewegliche Füllmaterial 9 ist gegen Feuchtigkeit und Verlust geschützt.
  • In 3 ist eine Einbausituation dargestellt. Hier ist ein üblicher, mit einem Bremsbelag 10 versehener Bremsbelagträger 11, bspw. für eine Scheibenbremse eines Kraftfahrzeuges, mit zwei Ausgleichsgewichten 1 gemäß der ersten Ausführungsform versehen. Diese Ausgleichsgewichte 1 sind formschlüssig an dem Bremsbelagträger 11 in zwei randäußeren Bereichen desselben gehaltert, wozu jedes Ausgleichsgewicht 1 mit dessen, ein Außengewinde aufweisenden Halterungszapfen 8 in eine nicht näher dargestellte Gewindebohrung des Bremsbelagträgers 11 eingreift.
  • Das schwer bewegliche Füllmaterial 9 in dem Ausgleichsgewicht 1 absorbiert bei auftretenden Schwingungen durch deren Trägheit Geräusche und Vibrationen.
  • In 4 ist eine alternative Ausgestaltung des Ausgleichsgewichts 1 dargestellt. Hier ist der Hohlraum 4 entgegen dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel nicht durch Aufbohren des massiven Topfteiles 2, sondern vielmehr durch Aufdrehen erreicht. Auch der so geformte Hohlraum 4 ist mit einem unlösbar befestigten Deckel 3 versehen, welch letzterer mit dem Topfrand 5 verpresst ist.
  • Weiter alternativ kann gemäß der Darstellung in 5 der Deckel auch als Stülpdeckel ausgeformt sein, der auf das Topfteil 2 unter plastischer Verformung des Deckelrandes 12 und/oder des Topfrandes 5 aufgepresst wird.
  • Letztlich ist gemäß der Darstellung in 6 auch eine lösbare Verbindung des Deckels 3 mit dem Topfrand 5 denkbar, wozu der auch in diesem Ausführungsbeispiel als Stülpdeckel ausgeformte Deckel 3 einen Schraubkragen 13 ausformt, welcher ein Innengewinde aufweist. Letzteres wirkt zusammen mit einem topfrandaußenseitig ausgebildeten Außengewinde.
  • Unabhängig von der Ausgestaltung des Ausgleichsgewichts 1 ist dieses im Außenbereich zum Schutze vor Korrosion verzinkt. Die äußere Form kann jeweils dem zuzuordnenden Bremsbelagträger 11 angepasst sein.
  • Alle offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.

Claims (11)

  1. Zur Vibrationsdämpfung dienendes Ausgleichsgewicht (1) für einen Bremsbelagträger (11), dadurch gekennzeichnet, dass in dem Ausgleichsgewicht (1) ein abgeschlossener Hohlraum (4) ausgebildet ist, in dem frei bewegliches Füllmaterial (9), wie etwa Sand, aufgenommen ist.
  2. Ausgleichsgewicht nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgleichsgewicht (1) topfartig mit einem unlösbar befestigten Deckel (3) ausgebildet ist.
  3. Ausgleichsgewicht nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (3) mit dem Topfrand (5) verpresst ist.
  4. Ausgleichsgewicht nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (3) unter plastischer Verformung des Deckels (3) und/oder des Topfrandes (5) mit dem Topfteil (2) verpresst ist.
  5. Ausgleichsgewicht nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass im Zuge des Verpressens gegen eine konvexe Wölbung des Deckels (3) gearbeitet ist.
  6. Ausgleichsgewicht nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (3) lösbar mit dem Topfrand (5) verbunden ist.
  7. Ausgleichsgewicht nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (3) mit dem Topfrand (5) verschraubt ist.
  8. Ausgleichsgewicht nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Topfrand (5) ein Außengewinde ausgebildet ist, das mit einem, ein Innengewinde aufweisenden Schraubkragen (13) des Deckel (3) zusammenwirkt.
  9. Ausgleichsgewicht nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Topfboden (7) ein Halterungszapfen (8) angeformt ist.
  10. Ausgleichsgewicht nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Füllmaterial (9) mehr als 50% des Hohlraums (4) einnimmt.
  11. Ausgleichsgewicht nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Füllmaterial 80 bis 95 % des Hohlraums (4) einnimmt.
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