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DE1030550B - Fluegellose Drehtuer - Google Patents

Fluegellose Drehtuer

Info

Publication number
DE1030550B
DE1030550B DEH22262A DEH0022262A DE1030550B DE 1030550 B DE1030550 B DE 1030550B DE H22262 A DEH22262 A DE H22262A DE H0022262 A DEH0022262 A DE H0022262A DE 1030550 B DE1030550 B DE 1030550B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
shells
revolving door
door according
revolving
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH22262A
Other languages
English (en)
Inventor
Harry Sander
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH22262A priority Critical patent/DE1030550B/de
Publication of DE1030550B publication Critical patent/DE1030550B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/90Revolving doors; Cages or housings therefor
    • E06B3/903Revolving doors; Cages or housings therefor consisting of arcuate wings revolving around a parallel axis situated outside the wing, e.g. a cylindrical wing revolving around its axis
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/132Doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Extensible Doors And Revolving Doors (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es ist bekannt, Türöffnungen, die von vielen Personen benutzt werden, mit Drehtüren zu versehen. Eine derartige Drehtür kann drei oder vier drehbar gelagerte Türflügel aufweisen. Es ist aber auch schon vorgeschlagen worden, flügellose Drehtüren zu verwenden, die aus zwei konzentrisch gelagerten, etwa halbzylindrischen Türschalen bestehen, die sich je über etwas mehr als 180° erstrecken und geringfügig verschiedene Durchmesser haben. Bei den bekannten Konstruktionen der letztgenannten Art ist jedoch eine beträchtliche Stärke des feststehenden Türrahmens erforderlich. Außerdem erlauben sie nur eine pendelnde Vor- und Zurückbewegung, während eine ständige Drehung der einen Türschale in der einen und der anderen Türschale in der entgegengesetzten Richtung nicht möglich ist.
Demgegenüber schlägt die Erfindung eine flügellose Drehtür vor, bei welcher sich die Türschalen kontinuierlich gegenläufig drehen und dabei durch Getriebeteile derart miteinander gekuppelt sind, daß in Schließstellung die gegenüberliegenden Überschneidungen in der Achse der Durchgangsrichtungen liegen. Dabei kann der feststehende Türrahmen so ausgebildet sein, daß' seine Ausdehnung in Durchgangsrichtung sich auf die Stärke der als Träger für die üblichen Abdichtungsbürsten dienenden Leisten beschränkt.. Da die Türschalen einen unterschiedlichen Radius haben, empfiehlt es sich, die Bürsten derart in radialer Richtung zu steuern, daß sie immer dicht anliegen. Die drehbaren Türschalen sind zweckmäßig an konzentrischen Laufschienen aufgehängt. Dabei empfiehlt es sich, daß jede der etwa über 180° sich erstreckenden Türschalen mit einer ringförmig geschlossenen Kopfschiene versehen ist, die ihrerseits an der Laufschiene aufgehängt ist. Der Antrieb der Wandteile kann dann in einfacher Weise durch die an den ringförmigen Kopfschienen angreifenden Getriebeteile erfolgen. Dabei ist während des normalen Betriebes unter allen Umständen dafür zu sorgen, daß die beiden Wandteile sich synchron drehen. Zwischen Motor und Getriebe ist zweckmäßig eine Rutschkupplung eingeschaltet, so daß die Wandteile stehenbleiben, sobald sie auf einen Widerstand stoßen. Irgendwelche Beschädigungen oder Zerstörungen können somit nicht entstehen. Die Rutschkupplung überträgt dabei zweckmäßig nur ein begrenztes und gegebenenfalls einstellbares Drehmoment.
Infolge dieser synchronen Drehung verschließen die beiden Wandteile gemeinsam die Türöffnung entweder auf der Rauminnenseite oder aber auf der Raumaußenseite. Dazwischen liegen Bewegungsphasen der Türschalen, bei welchen entweder auf der Innen- oder auf der Außenseite eine Öffnung freigegeben wird, durch welche der Passant ein- oder Flügellose Drehtür
Anmelder:
Heinrich Hecker,
Köln-Sülz, Berrenrather Str. 154-158
Η«η·ι·ν te η Xe r. Frtch-tn ίωϊ K Sin
cocko^-l-Ster
ist als Erfinder genannt
austreten kann. Der Antrieb der beiden Türschalen kann von Hand durch Betätigung irgendwelcher
so Schalter gesteuert werden. Einfacher und zweckmäßiger erscheint es, die Steuerung durch Kontaktmatten vorzunehmen, die vor bzw. hinter den Türschalen am Boden angeordnet sind. Statt derartiger Kontaktmatten können auch Fotozellen oder ent-
a5 sprechend wirkende Radareinrichtungen vorgesehen sein. In den beiden letztgenannten Fällen wird, sobald sich eine Person der Tür nähert, eine Eintritts^ Öffnung freigegeben. Die Tür schließt sich dann hinter der eingetretenen Person und öffnet sich gleichzeitig auf der gegenüberliegenden Seite. Die Steuerung kann dabei so eingerichtet sein, daß durch jeden Steuerimpuls einmal die Eintritts- und anschließend die Austrittsöffnung freigegeben werden. Es ist aber auch möglich, die Steuer- bzw. Antriebseinrichtung zu auszubilden, daß nach jedem Steuerimpuls eine zwei- oder mehrmalige Drehung der Türschalen und damit auch eine entsprechend häufige Öffnung und Schließung des Eintritts bzw. Austritts erfolgt.
Es hat sich als besonders zweckmäßig heraus-' gestellt, durch die Steuerelemente auf der Außenseite und die auf der Innenseite der flügellosen Tür eine Drehung der Türschalen in entgegengesetztem Sinne zu bewirken. Dadurch wird erreicht, daß sich die Türschalen bei der Annäherung einer Person auf der dieser zugekehrten Seite voneinander entfernen, um dann nach dem Eintritt auf der gegenüberliegenden Seite gleich die Austrittsöffnung freizugeben.
Für den Notfall empfiehlt sich die Anbringung eines Panikschalters, dessen Betätigung ein Lösen der Türschalenkupplung in einer Weise zur Folge hat, daß die beiden Türschalen sich völlig überdeckend mittig an einer Wandseite zur Ruhe kommen, so daß die halbe Durchgangsbreite freigegeben ist.
m 527/212
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 die flügellose Tür gemäß der Erfindung in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2 bis 4 schematisch verschiedene Betriebs-Stellungen der Tür,
Fig. 5 die Panikstellung der Tür.
Die Wandöffnung ist durch den Boden 10, die Decke 11 sowie die seitlichen Türpfosten 12 und 13 begrenzt. In einem kreisrunden Schlitz 14 der Decke 11 sind die beiden halbkreisförmigen Türschalen 15 und 16, die sich je über einen Winkel von etwas mehr als 180° erstrecken, an ringförmigen Schienen hängend geführt. Während des normalen Betriebes drehen sich die Türschalen 15 und 16 stets gegenläufig, wie m den Fig. 2 bis 4 angedeutet ist. Fig. 2 zeigt die drehbaren Türschalen 15 und 16 in einer Mittelstellung. Die Türschalen 15 und 16 sollen sich zunächst in Ruhelage befinden. Die beiden Türschalen 15 und 16 sind dann durch die Bürsten 17 und 18 gegenüber dem Türrahmen 12,13 abgedichtet. Außerdem überblatten sich die Türschalen bei 19 und 20. Dadurch wird einmal der Innenraum 21 sowohl nach außen hin als auch zur Innenseite des Raumes hin abgeschlossen. Vor allen Dingen besteht aber bei der skizzierten Lage der Teile 15 und 16 ein einwandfreier dichter Abschluß des Rauminneren 22 gegenüber dem Außenraum 23^
Auf der Außenseite befindet sich vor der Tür eine Kontaktmatte 24, und eine entsprechende Matte 25 ist auf der Rauminnenseite 22 angeordnet. Tritt nun eine durch den Pfeil 26 gekennzeichnete Person auf die Kontaktmatte 24, so wird damit der Antrieb der beiden Türschalen 15 und 16 eingeschaltet. Die Türschalen bewegen sich, dann gegenläufig in Richtung der Pfeile 27 und 28, bis schließlich etwa die Stellung nach Fig. 3 erreicht ist. In dieser Stellung der Türteile 15 und 16 ist eine Eintrittsöffnung 29 freigelegt, so daß der Passant 26 in den Türraum 21 eintreten kann, wie in Fig. 3 ersichtlich ist. Die Türteile 15 und 16 drehen sich aber ständig weiter und gelangen schließlich in die Lage nach Fig. 4. Alsdann ist die Eintrittsöffnung 29 verschlossen, und statt ihrer ist auf der Rauminnenseite 22 eine Austrittsöffnung 30 freigelegt, durch welche der Passant 26 den Türraum 21 wieder verlassen kann.
Will eine Person das Rauminnere 22 verlassen, betritt sie zunächst die Matte 25. Dadurch bewegen sich die Wandteile 15 und 16 entgegen den in Fig. 2 bis 4 gezeichneten Pfeilrichtungen. Es wird also zunächst auf der Innenseite eine Eintrittsöffnung 30 frei, so daß der Passant in den Türraum 21 eintreten kann. Nach einer weiteren Drehung der Türteile geben diese schließlich den Austritt 29 frei, durch welche der Passant den Türraum 21 wieder verlassen und ins Freie treten kann.
Um für eine von außen, 23, nach innen, 22, und eine von innen, 22, nach außen, 23, gehende Person 26 die Eintrittsöffnung in den Raum 21 gleich schnell freilegen zu können, ist es zweckmäßig, die Türschalen nicht etwa in der in Fig. 3 oder 4 dargestellten Lage, sondern in der Stellung nach Fig. 2 zur Ruhe kommen zu lassen. Dabei ist die Steuereinrichtung so ausgebildet, daß der Türraum 21 auf der Rauminnenseite 22 geöffnet wird, wenn zunächst die Matte 25 betreten wird. Wird dagegen die Matte 24 auf der Außenseite des Gebäudes betreten, so wird eine andere Drehrichtung der Wandteile 15 und 16 eingeschaltet; die Wandteile öffnen sich dann zuerst auf der Außenseite.
Im Falle einer Panik erscheint es angebracht, mit Hilfe einer einfachen Druckknopfsteuerung oder irgendeines sonstigen Notschalters die Türschalen 15,16 kurzfristig in die Lage nach Fig. 5 fahren zu können. Die Türschalen 15 und 16 liegen dann ineinander an der einen Seite der Türöffnung, während auf der zweiten Hälfte ein breiter, völlig ungehinderter Durchgang 31 freigelegt wird.
Die Türschalen 15 und 16 können ebenso wie die Rahmenteile 12 und 13 aus beliebigem Material bestehen. Eine Fertigung aus Metall oder Holz ist also ohne weiteres möglich. Es empfiehlt sich jedoch, vor allen Dingen die Türschalen 15 und 16 aus durchsichtigem oder durchscheinendem Glas, Kunststoff od. dgl. herzustellen. Alsdann wird durch die flügellose Tür gemäß der Erfindung der Durchblick praktisch nicht oder nicht nennenswert behindert. Trotzdem wird für den Normalbetrieb ein vollkommen einwandfreier dichter Abschluß des Innenraumes 22 gegenüber dem Außenraum 23 erreicht.
Es sei noch erwähnt, daß die Dichtungsbürsten 17 und 18 zur Erreichung einer ständigen dichten Anlage an den Wandteilen 15 und 16 in einfacher Weise durch Schienen gesteuert werden können, welche an den Wandteilen 15 und 16 angebracht sind.

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Flügellose Drehtür aus zwei konzentrisch gelagerten, etwa halbzylindrischen Türschalen, die sich je über etwas mehr als 180° erstrecken und geringfügig verschiedene Durchmesser haben, dadurch gekennzeichnet, daß die Türschalen fl5,16) sich kontinuierlich gegenläufig drehen und dabei durch Getriebeteile derart miteinander gekuppelt sind, daß in Schließstellung die gegenüberliegenden Überschneidungen in der Achse der Durchgangsrichtung liegen.
2. Drehtür nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Türrahmen (12,13), dessen Ausdehnung in Durchgangsrichtung sich auf die Stärke der als Träger für die Abdichtungsbürsten dienenden Leisten beschränken kann.
3. Drehtür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die üblichen Abdichtungsbürsten in radialer Richtung derart gesteuert sind, daß sie an einer der beiden Türschalen trotz des unterschiedlichen Durchmessers ständig anliegen.
4. Drehtür nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Türschalen (15, 16) an konzentrischen Laufschienen aufgehängt sind.
5. Drehtür nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Türschale (15,16) eine ringförmig geschlossene Kopfschiene trägt, die ihrerseits an der Laufschiene aufgehängt ist.
6. Drehtür nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch an den Kopfschienen der beiden Türschalen (15,16) angreifende Getriebeteile, die die Schalen stets synchron drehen.
7. Drehtür nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Motor und den Getriebeteilen zum Antrieb der beiden Türschalen (15,16) eine Rutschkupplung eingeschaltet ist.
8. Drehtür nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Türschalen (15,16) über vor bzw. hinter denselben am Boden angeordneten Kontaktmatten (14,25) gesteuert wird.
9. Drehtür nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Türschalen (15,16) über vor bzw. hinter denselben angeordneten Fotozellen gesteuert wird.
10. Drehtür nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Steuerelemente vor und hinter den Türschalen (15,16) eine unterschiedliche Drehrichtung der Schalen (15,16) eingeschaltet wird.
11. Drehtür nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß für Notfälle ein
Panikschalter angeordnet ist, dessen Betätigung ein Lösen der Türschalenkupplung in einer Weise zur Folge hat, daß die beiden Türschalen (15,16) sich völlig überdeckend mittig an einer Wandseite zur Ruhe kommen, so daß die halbe Durchgangsbreite freigegeben ist (Fig. 5).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 160 737, 18 349;
österreichische Patentschriften Nr. 46 946, 57 671.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
ι 809'527/212 5.5«
DEH22262A 1954-11-29 1954-11-29 Fluegellose Drehtuer Pending DE1030550B (de)

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DE1030550B true DE1030550B (de) 1958-05-22

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