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DE10304546A1 - Verfahren zur Übertragung verkehrsrelevanter Informationen sowie Gerät zur Auswertung - Google Patents

Verfahren zur Übertragung verkehrsrelevanter Informationen sowie Gerät zur Auswertung Download PDF

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DE10304546A1
DE10304546A1 DE2003104546 DE10304546A DE10304546A1 DE 10304546 A1 DE10304546 A1 DE 10304546A1 DE 2003104546 DE2003104546 DE 2003104546 DE 10304546 A DE10304546 A DE 10304546A DE 10304546 A1 DE10304546 A1 DE 10304546A1
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DE
Germany
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basic
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DE2003104546
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English (en)
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Uwe Feindt
Volker Skwarek
Ralf Duckeck
Moez Selem
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Abstract

Bei einem Verfahren zur Übertragung von Verkehrsinformationen wird eine Basismeldung durch eine Erweiterungsmeldung ergänzt. Die Erweiterungsmeldung enthält eine exakte Ortscodierung eines Verkehrsereignisses sowie Zusatzinformationen, die in der Basismeldung nicht enthalten sind.

Description

  • Stand der Technik
  • Es sind Verfahren bekannt, mit denen Verkehrsinformationsdienste ausgestrahlt werden können. Dazu gehört beispielsweise RDS/TMC als digitaler Rundfunkdienst. TMC greift dabei auf die Ereignis- und Ortskodierungslisten des Alert-C-Protokolls zurück. Grundsätzlich ist es möglich, ausreichende quantitative Informationen über TMC mit auszustrahlen, um ein umfassendes Bild über eine aktuelle Verkehrslage zu liefern. Der Nachteil von RDS/TMC besteht in der unzureichenden Kodierbarkeit von Orten, da aus Gründen der Datenkonsistenz eine einheitliche Tabelle für ALLE möglichen Knotenpunkte in einem Straßennetz zentral verwaltet werden muss.
  • Ein anderes Verfahren ist TPEG/RTM, mit dem grundsätzlich Meldungen für Verkehrsmanagement abgesetzt werden können. Dieses Verfahren ist jedoch nicht geeignet, um auf stark begrenzten Datenkanälen eingesetzt zu werden.
  • Vorteile der Erfindung
  • Das erfindungsgemäße Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1 ist geeignet, quantitative Informationen über Verkehrsereignisse mit innerstädtischen Ortsreferenzen zu übertragen. Dabei kann berücksichtigt werden, dass diese Ortsreferenzen außer der Straßentopologie kein exaktes Vorabwissen in der Zielkarte benötigen sollen, wie z.B. KantenIDs. Weiterhin ist das Verfahren geeignet als Funktionalitätsreduktion eine Kompatibilität zu im Markt befindlichen TMC-Systemen zu erhalten.
  • Der Kern der Erfindung besteht darin, dass zu einer herkömmlichen TMC-Verkehrsmeldung („Basismeldung") eine zusätzliche Meldung („Erweiterungsmeldung") versendet wird. Die Basismeldung umfasst die „normale" Verkehrsmeldung, wie sie schon heute über Rundfunk versendet wird. Die Erweiterungsmeldung umfasst die exakte Ortskodierung wie sie durch topologische Georeferenzierungsverfahren zum Beispiel aus dem EU-Projekt AGORA erzeugt wird. Zusätzlich werden in der Erweiterungsmeldung in flexibel erweiterbaren Daten-Containern innerhalb eines Übertragungsrahmens Zusatzinformationen mit übertragen, die in der TMC-Meldung nicht definiert sind.
  • Durch die Basismeldung können im Markt befindliche Geräte auch Informationen über Verkehrsmanagement empfangen, die jedoch weder im Ereignis noch in der Ortskodierung so exakt sind, wie sie durch die Erweiterungsmeldung ermöglicht werden.
  • Im Gegensatz zu herkömmlichen Verfahren wird bei der Erfindung einem Verkehrsereignis ein quantitativer, eindeutiger verkehrlicher Effekt zugeordnet, zum Beispiel: eindeutige Reisezeitverlängerung durch einen Stau.
  • Zeichnungen
  • Anhand der Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert. Es zeigen
  • 1 den Rahmenaufbau einer Basismeldung und
  • 2 den Rahmenaufbau einer Erweiterungsmeldung.
  • Beschreibung von Ausführungsbeispielen
  • Die Basismeldung enthält alle Informationen, wie sie für ein bestimmtes Ereignis durch den ALERT-C-Standard vorgegeben sind. Dazu gehören mindestens die Informationen Ereignis, Ort und Ausdehnung. Um die Vorteile der Abwärtskompatibilität nutzen zu können, sollten weiterhin quantitative Elemente wie die durchschnittliche Geschwindigkeit und/oder Gültigkeitszeitraum angegeben werden. Zudem ist es möglich auf eine folgende Erweiterungsmeldung zu verweisen durch das Verfahren gemäß DE 102 29 195.0.
  • Die Erweiterungsmeldung muss die Georeferenz präzisieren, die in der Basismeldung nur als TMC-Code angegeben wurde. Als geeignete Verfahren sollten dazu sogenannte „on-the-fly"-Verfahren eingesetzt werden, die eine Kodierung ohne speziell kodiertes Vorabwissen in der Zielkarte erfordern. Weiterhin kann die Erweiterungsmeldung alle weiteren Informationen der Basismeldung oder auch darüber hinaus präzisieren.
  • Die Erweiterungsmeldung sollte sich darüber hinaus auf die Basismeldung beziehen, um hier eine Eindeutigkeit herstellen zu können. Zusätzlich ist es vorteilhaft, wenn die Erweiterungsmeldung ein eindeutiges Identifikationsmerkmal wie beispielsweise eine Identifikationsnummer umfasst.
  • Als weitere vorteilhafte Ausgestaltung sollte die Erweiterungsmeldung durch flexible Container erweiterbar sein.
  • Die Informationen über die quantitative Wirkung der Verkehrsstörung muss mindestens in der Basis- oder der Erweiterungsmeldung vorhanden sein. Der zeitliche Bezug (Startzeit, Endzeit) sollte in mindestens der Basis- oder der Erweiterungsmeldung gegeben sein.
  • Nachfolgend wird ein konkretes Ausführungsbeispiel beschrieben.
  • In einer Stadt tritt ein Stau auf einer Nebenstrecke auf. Dieser wird von der Verkehrslagezentrale detektiert und kodiert. Die Basismeldung umfasst die Informationen „Stau", „Location 12000",,Ausdehnung 1" und optional „Mittlere Geschwindigkeit 10 km/h", „Startzeit 7:00", „Dauer 15 min". Diese Informationen können aber auch in der Erweiterungsmeldung aufgeführt sein. Optional kann die Erweiterungsmeldung diese Informationen auch präzisieren. In mindestens einer Meldung muß aber die verkehrliche Wirkung („Mittlere Geschwindigkeit...")übertragen werden. Optional kann noch das Verfahren gemäß DE 102 29 195.0 verwertet werden, um einen Bezug zwischen der Basismeldung und der Ergänzungsmeldung herzustellen. Es sind aber auch andere Verfahren realisierbar.
  • Die Erweiterungsmeldung umfasst mindestens die Information „zwischen Heinz-Müller-Straße und Marktplatz" in einer geeigneten geographischen Kodierung, die idealer Weise „on-the-fly" sein sollte. Darüber hinaus wird vorteilhaft noch eine Identifikation der Meldung zur späteren Verwaltung und Nachbehandlung vergeben werden. Zusätzlich können noch die Informationen der Basismeldung präzisiert oder ergänzt werden: „Stau nach Unfall dreier Rettungsfahrzeuge", „Mittlere Geschwindigkeit 13 km/h", „Startzeit 7:03", „Dauer 11 min".
  • Der Rahmenaufbau der Basismeldung ist in 1 dargestellt. Diese beginnt mit einem „Ereignis" gefolgt von einer „Start Location" und einer „Ausdehnung". Optional können Zusatzelemente wie Quantität, Zeit, Dauer und ein Verweis auf die Erweiterungsmeldung vorgesehen sein.
  • Die Erweiterungsmeldung gemäß 2 enthält eine „kodierte präzise Location (Ortsreferenz)". Optional ist hier eine ID (Identifikationsnummer), eine Präzisierung oder Ergänzung der Basismeldung sowie ein Verweis auf die Basismeldung vorgesehen. Das quantitative Zusatzelement über die verkehrliche Wirkung eines Verkehrsereignisses ist mindestens in der Basismeldung oder der Erweiterungsmeldung vorhanden.
  • Das Verfahren nach der Erfindung kann in Geräten zur Auswertung von übertragenen Informationen, insbesondere verkehrsrelevanten Informationen, z.B. Navigationsgeräten verwendet werden. Dazu müssen in diesen Geräten entsprechende Mittel zur Auswertung der Basis- sowie der Erweiterungsmeldung sowie zur Zerlegung der Daten-Container enthalten sein.
  • Für die Basismeldung kann ein herkömmliches TMC-Protokoll verwendet werden. Das TMC-Protokoll kann als Teilelement in ein TPEG/RTM-Protokoll eingebracht werden. Die Basismeldung in TMC wird dann durch TPEG/RTM, in der die Erweiterungsmeldung untergebracht ist, ergänzt. Eine andere Variante besteht darin ein herkömmmliches TMC-Protokoll mit einem Zusatzprotokoll zu versehen, das die Erweiterungsmeldung beispielsweise für ein städtisches Verkehrsmanagement enthält. Bei beiden Varianten sollte Abwärtskompatibilität gewährleistet sein, d.h. herkömmliche Geräte sollen die Basismeldung ohne Hardwareänderungen weiter empfangen und auswerten können.

Claims (11)

  1. Verfahren zur Übertragung von Informationen, insbesondere verkehrsrelevanter Informationen, wobei zu einer Basismeldung, z.B. einer TMC-Verkehrsmeldung, eine Erweiterungsmeldung versendet wird, welche eine exakte Ortscodierung eines Ereignisses, insbesondere eines Verkehrsereignisses enthält, und wobei zumindest für die Erweiterungsmeldung ein Datencontainer für Zusatzinformationen vorgesehen wird, die in der Basismeldung nicht enthalten sind.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein quantitatives Zusatzelement über eine verkehrliche Wirkung eines Verkehrsereignisses entweder in der Basismeldung oder in der Erweiterungsmeldung übertragen wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Basismeldung ein Verweis auf die Erweiterungsmeldung übertragen wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Erweiterungsmeldung ein Verweis auf die Basismeldung übertragen wird.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in der Erweiterungsmeldung eine Identifikation der Meldung übertragen wird.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der/die Datencontainer flexibel erweiterbar ausgebildet wird/werden.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Erweiterungsmeldung in Relation zur Basismeldung abwärtskompatibel übertragen wird, d.h. dass herkömmliche Geräte für die Basismeldung diese ohne Hardwareänderungen weiterhin auswerten können.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die exakte Ortskodierung ohne speziell kodiertes Vorabwissen, beispielsweise einer Zielkarte, vorgenommen wird.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass für die Basismeldung ein TMC-Übertragungs-Protokoll verwendet wird, welches für die Erweiterungsmeldung durch ein TPEG/RTM-Übertragungs-Protokoll ergänzt wird.
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass für die Basismeldung ein herkömmliches TMC-Übertragungsprotokoll verwendet wird, welches bezüglich der Erweiterungsmeldung durch eine Protokollerweiterung ergänzt wird.
  11. Gerät insbesondere zur Auswertung von übertragenen Informationen, insbesondere von verkehrsrelevanten Informationen, mit Mitteln zur Auswertung einer Basismeldung, z.B. einer TMC-Verkehrsmeldung, und einer Erweiterungsmeldung, welche eine exakte Ortscodierung eines Ereignisses, insbesondere eines Verkehrsereignisses enthält, und Mitteln zur Auswertung mindestens eines Datencontainers für Zusatzinformationen innerhalb der Erweiterungsmeldung, die in der Basismeldung nicht enthalten sind.
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