DE10303831A1 - Lamellenkupplung - Google Patents
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- F16D13/00—Friction clutches
- F16D13/22—Friction clutches with axially-movable clutching members
- F16D13/24—Friction clutches with axially-movable clutching members with conical friction surfaces cone clutches
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Lamellenkupplung für Schaltungen, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem Außenlamellenträger mit Außenlamellen und einem ersten Anschlussglied zur Drehmomentübertragung und einem Innenlamellenträger mit Innenlamellen und einem zweiten Anschlussglied zur Drehmomentübertragung, wobei erfindungsgemäß die Innenlamellen mittels eines nur in Achsrichtung verschiebbaren Einrückringes (6) gegen die Außenlamellen gedrückt werden und wobei der Einrückring seinerseits in Achsrichtung entlang einer schiefen Ebene (3) gleitet, welche seitlich an einem Schaltring (2) angeordnet ist, wobei dieser Schaltring (2) um seine Achse drehbar gelagert ist.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Lamellenkupplung bzw. Reibkraftkupplung für Schaltungen. Bekannte Lamellenkupplungen bestehen aus einem Außenlamellenträger mit Außenlamellen und einem ersten Anschlussglied zur Drehmomentübertragung und einem Innenlamellenträger mit Innenlamellen und einem zweiten Anschlussglied zur Drehmomentübertragung. Weiters weisen sie einen Betätigungszylinder mit einem Schaltkolben in einem Zylindergehäuse und eine Rückstellfeder auf. Der Kolben ist axial verschiebbar angebracht.
- Damit das Drehmoment der Antriebswelle übertragen werden kann, müssen die Innenlamellen und die Außenlamellen in einen Reibeingriff zueinander gebracht werden. Dies erfolgt bei herkömmlichen Lamellenkupplungen dadurch, dass der Kolben unter Zuführung von Drucköl durch einen Ölkanal axial derart verschoben wird, dass der Kolben die Innenlamellen und die Außenlamellen durch seine axiale Verschiebung aneinander presst. Diese hydraulische Beaufschlagung des Kolbens wird angewandt, da sehr hohe Anpresskräfte erforderlich sind. Beim Schließen der Kupplung drückt der Kolben die Innen- und Außenlamellen derart gegeneinander, dass ein Antriebsmoment der Antriebswelle über die Kupplung auf einen Scheibensatz übertragen wird.
- Lamellenkupplungen sind in Fahrzeuggetrieben derzeit aufgrund der hydraulischen Anpressung nur mit großem technischen Aufwand einsetzbar. Es sind Hydraulik-Schnittstellen mit technisch aufwendigen und teuren Elementen notwendig, wie Hydraulikpumpen, Druckregelventile, Steuerventile, Ölfilter, Ölleitungen und Ölbohrungen. Weiters ist es erforderlich, das Gesamtpaket in einer öldichten Wanne unterzubringen.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Lamellenkupplung zu schaffen, welche nicht mittels hydraulischer Einrichtungen, sondern auf rein elektromechanischem Weg aktiviert werden kann. Der Betrieb soll ausschließlich mit der im Fahrzeug vorhandenen elektrischen Energie durchgeführt werden können.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 angegeben technischen Merkmale gelöst. Alternativlösungen und sinnvolle Weiterentwicklungen werden in den Unteransprüchen angeführt.
- Um die erforderlichen Anpresskräfte zu reduzieren, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die Lamellenkupplung als Konuskupplung auszubilden. So können die axialen Anpresskräfte erheblich reduziert werden. Dadurch wird es ermöglicht, die Betätigung etwa mittels eines Linearmotors und einem Schaltring durchzuführen, wie dies in Bild 1 dargestellt ist. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, statt des Linearmotors einen Schneckenantrieb vorzusehen, welcher seinerseits von einem Elektromotor angetrieben wird. Diese Möglichkeit wird in Bild 2 dargestellt. Eine weitere mögliche Variante, welche in Bild 3 gezeigt wird, besteht darin, die Schaltung über eine Schubstange durchzuführen, wobei die Schubstange ihrerseits sinnvoller weise über einen Induktivmagneten gesteuert wird. Es ist aber auch denkbar, die Schubstange über einen einfachst aufgebauten Hydraulik- oder Pneumatikzylinder zu steuern.
- Die Erfindung wird anhand der Abbildungen im Folgenden näher erläutert.
- In Bild 1 ist die Schalbetätigungsvorrichtung dargestellt mit Doppelwirkung auf zwei Lamellenkupplungen, wobei die Lamellenkupplung
7 im eingerückten und die Lamellenkupplung8 im ausgerückten Zustand dargestellt sind. Diese doppelwirkende Schaltbetätigung der Lamellenkupplungen7 und8 kann natürlich auch vereinzelt, getrennt voneinander mit zwei unabhängigen Linearmotoren und jeweils einem eigenen Schaltring ausgebildet sein. Die hier dargestellte Kombination der Lamellenkupplungen7 und8 mit einem gemeinsamen Schaltring und nur einem Linearmotor stellt eine vorteilhafte Weiterentwicklung dar. - Ein auf einer Konsole
5 gehäusefest montierter Linearmotor1 betätigt einen um seine Achse verdrehbar gelagerten Schaltring2 . Über eine schiefe Ebene3 , die sich seitlich auf dem Schaltring2 befindet, wird ein auf der gehäusefest gelagerten Konsole5 nur in Achsrichtung verschiebbarer Einrückring6 betätigt, welcher dadurch seinerseits die Kupplungslamellen7 aktiviert oder deaktiviert. - Wird der Schaltring
2 durch den Linearmotor um die Achse in der gezeigten Ansicht im Uhrzeigersinn gedreht, so gleitet der Einrückring6 auf der schiefen Ebene3 in Achsrichtung auf den Schaltring zu, die Kupplungslamellen7 werden voneinander getrennt. Wird der Schaltring2 vom Linearmotor1 in der gezeigten Ansicht gegen den Uhrzeigersinn gedreht, so gleitet der Einrückring6 auf der schiefen Ebene3 in Achsrichtung vom Schaltring weg und die Innenlamellen werden gegen die Außenlamellen der Lamellenkupplung7 gedrückt. Nachdem die Lamellenkupplung7 als Doppelkonus ausgebildet ist, reicht der Anpressdruck, den der Einrückring6 auf die Innenlamellen ausübt aus, um eine reibschlüssige Verbindung zwischen Innenlamellen und Außenlamellen zu erhalten. - In der hier dargestellten vorteilhaften Weiterentwicklung ist ein zweiter Schaltring
11 mit einer zur schiefen Ebene3 spiegelbildlichen schiefen Ebene12 vorgesehen, welcher mit dem Schaltring2 fest verbunden ist. Da die schiefe Ebene12 entgegengesetzt von der schiefen Ebene3 des Schaltringes2 ausgerichtet ist, wird die Lamellenkupplung8 vom Einrückring13 aktiviert, sobald die Lamellenkupplung7 vom Einrückring6 deaktiviert wird und umgekehrt. In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die schiefe Ebene12 des Schaltringes11 im Schaltring2 integriert. - Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die beiden Einrückringe
6 und13 in Bezug auf den Schaltring2 dergestalt angeordnet und die schiefen Ebenen3 und12 so dimensioniert sind, dass eine Neutralstellung erreicht wird, in der beide Lamellenkupplungen7 und8 deaktiviert sind. - Um den Linearmotor in der jeweiligen Endlage stromlos zu halten, rastet ein vorzugsweise induktiv betätigter Mechanismus
9 als Endlagensperre10 in den Schaltring2 ein. Die Endlagensperre10 kann alternativ auch durch einen Hydraulik- oder Pneumatikzylinder angetrieben werden. - Bild 1a stellt eine Seitenansicht auf die Vorrichtung gemäß Bild 1 dar, wobei der Schaltring
11 , die schräge Ebene12 und der Einrückring13 besser erkennbar sind, wie in Bild 1. - In Bild 2 ist eine zu Bild 1 analoge doppelte Lamellenkupplung mit Doppelkonus gezeigt, jedoch erfolgt hier die Drehung der schiefen Ebenen mit Hilfe eines Schneckenantriebes
14 an Stelle des Schaltringes2 und eines Linearmotors1 . Das Schneckengetriebe kann, wie hier dargestellt durch einen kleinen Elektromotor15 angetrieben werden. Durch die Selbsthemmung des Schneckenantriebes ist eine Endlagensperre10 wie in Bild 1 nicht notwendig. - Es versteht sich von selbst, dass die Betätigung der Lamellenkupplungen
7 und8 auch hier einzeln, voneinander getrennt, mit zwei unabhängigen Schneckenrädern und den zugehörigen Schaltringen ausgeführt sein kann. Diese Variante ist jedoch nicht separat dargestellt. - Eine weitere analoge doppelte Lamellenkupplung mit Doppelkonus ist in Bild 3 gezeigt. Hier erfolgt die Schaltung über eine Schubstange
16 . Die Schubstange16 kann dabei sinnvoller weise über einen Induktivmagneten17 angesteuert werden. Alternativ ist es jedoch auch denkbar, dafür einen Hydraulik- oder einen Pneumatikzylinder einzusetzen. - Auch hier kann die Betätigung der Lamellenkupplungen
7 und8 einzeln, das heißt voneinander getrennt mit zwei unabhängigen Schubstangen und ihren zugehörigen Schaltringen erfolgen. - Der größte Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt vor allem darin, dass die axiale Bewegung des Schaltringes und damit der Anpressdruck für die Lamellenkupplung auf rein elektromechanischem Wege aufgebaut wird. Weiters von Vorteil ist der Umstand, dass aufgrund der Ausbildung der Lamellenkupplung als Konuskupplung wesentlich geringere Anpressdrücke erforderlich sind, als dies bei herkömmlichen Lamellenkupplungen der Fall ist. Dieser Umstand wirkt sich insbesondere bei einer Vorrichtung mit Schaltring und Linearmotor vorteilhaft aus.
- Durch den Wegfall der Notwendigkeit einer hydraulischen Betätigung der Lamellenkupplung, wird nur die im Fahrzeug vorhandene elektrische Energie benötigt. Dadurch ist eine Einbindung der Schaltung in ein Motor-Getriebemanagement problemlos möglich, ohne eine Schnittstelle zu einer Hydraulik mit allen dafür nötigen Elementen vorsehen zu müssen. Technisch aufwendige und teure Elemente, wie etwa Hydraulikpumpen, Druckregelventile, Steuerventile, Ölfilter oder Ölleitungen und Ölbohrungen entfallen gänzlich.
- Neben dieser angeführte Reduktion der erforderlichen Teile wird mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung auch eine Verbesserung der Lebensdauer der Lamellenkupplung, eine Erhöhung der Betriebssicherheit, eine Reduktion des Gewichtes, eine Reduktion der Bauteilekosten und eine Verbesserung des Wirkungsgrades des Fahrzeuges bewirkt. Darüber hinaus wird eine Optimierung der Schaltzeit erzielt.
Claims (10)
- Lamellenkupplung für Schaltungen, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem Außenlamellenträger mit Außenlamellen und einem ersten Anschlussglied zur Drehmomentübertragung und einem Innenlamellenträger mit Innenlamellen und einem zweiten Anschlussglied zur Drehmomentübertragung, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenlamellen mittels eines nur in Achsrichtung verschiebbaren Einrückringes (
6 ) gegen die Außenlamellen gedrückt werden, wobei der Einrückring seinerseits in Achsrichtung entlang einer schiefen Ebene (3 ) gleitet, welche seitlich an einem Schaltring (2 ) angeordnet ist, wobei dieser Schaltring (2 ) um seine Achse drehbar gelagert ist. - Lamellenkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiter Schaltring (
11 ) mit einer zur schiefen Ebene (3 ) spiegelbildlichen schiefen Ebene (12 ) vorgesehen ist, welcher mit dem Schaltring (2 ) fest verbunden ist und dass ein Einrückring (13 ) auf der schiefen Ebene (12 ) gleitet. - Lamellenkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltring (
2 ) auf gegenüberliegenden Seiten spiegelbildlich ausgebildete schiefe Ebenen (3 ,12 ) aufweist, auf welchen Einrückringe (6 ,13 ) gleiten. - Lamellenkupplung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltring (
2 ) durch einen auf einer Konsole (5 ) gehäusefest montierten Linearmotor gedreht wird. - Lamellenkupplung nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltring (
2 ) durch einen Mechanismus (9 ), welcher auf eine Endlagensperre (10 ) einwirkt, in dieser Endlage gehalten wird. - Lamellenkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Endlagensperre
10 induktiv, hydraulisch oder pneumatisch angetrieben wird. - Lamellenkupplung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltring (
2 ) mittels eines Schneckenantriebes (14 ) um seine Achse gedreht wird, wobei der Schneckenantrieb vorzugsweise durch einen Elektromotor angetrieben ist. - Lamellenkupplung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltring (
2 ) mittels einer Schubstange (16 ) um seine Achse gedreht wird, wobei die Schubstange bevorzugt über einen Induktivmotor angetrieben ist. - Lamellenkupplung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Schneckenantrieb (
14 ) oder die Schubstange (16 ) mittels eines Hydraulik- oder eines Pneumatikzylinders angetrieben sind. - Lamellenkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenlamellenträger und der Außenlamellenträger als Doppelkonus ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE10303831A DE10303831A1 (de) | 2003-01-30 | 2003-01-30 | Lamellenkupplung |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE10303831A DE10303831A1 (de) | 2003-01-30 | 2003-01-30 | Lamellenkupplung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE10303831A1 true DE10303831A1 (de) | 2004-08-12 |
Family
ID=32695094
Family Applications (1)
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| DE10303831A Withdrawn DE10303831A1 (de) | 2003-01-30 | 2003-01-30 | Lamellenkupplung |
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2003
- 2003-01-30 DE DE10303831A patent/DE10303831A1/de not_active Withdrawn
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
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Representative=s name: STAUDT, ARMIN, DIPL.-ING. (UNIV.), DE |
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Effective date: 20130801 |