DE1030365B - Vervielfaeltigungsverfahren - Google Patents
VervielfaeltigungsverfahrenInfo
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- DE1030365B DE1030365B DEI10660A DEI0010660A DE1030365B DE 1030365 B DE1030365 B DE 1030365B DE I10660 A DEI10660 A DE I10660A DE I0010660 A DEI0010660 A DE I0010660A DE 1030365 B DE1030365 B DE 1030365B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41M—PRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
- B41M5/00—Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein
- B41M5/025—Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein by transferring ink from the master sheet
- B41M5/0253—Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein by transferring ink from the master sheet using a chemical colour-forming ink, e.g. chemical hectography
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Vervielfältigungsverfahren
und insbesondere ein Verfahren zur Herstellung einer Vielzahl Kopien von Dokumenten
und Zeichnungen.
Bei dem bekannten Vervielfältigungsverfahren, bei dem ein mit einer alkoholhaltigen Flüssigkeit befeuchteter
Bogen unter Druck mit einer Spiegelbildmatrize ki Kontakt gebracht wird, erhält man die Spiegelbildmatrize
durch Verwendung eines Farbbogens, der auf einer Seite eine Schicht aus einer farbigen Wachsmasse
trägt. Die zu diesem Zweck gewöhnlich verwendeten Farbbogen tragen eine Schicht aus Wachsmasse,
die mit einem Grundfarbstoff, gewöhnlich Methylviolett (Farben-Index Nr. 681), gefärbt ist,
wobei sich Schwierigkeiten aus der Tatsache ergeben, daß Hände und Kleidung der mit dem Kopieren beschäftigten
Person mit Farbstoff beschmutzt werden und die Farbflecken dlurch Waschen schwer zu ent^
fernen sind.
Auch in der deutschen Patentschrift 494 805 ist ein Kopierverfahren für Papier u. dgl. ohne Druckfarben
beschrieben, bei dem Papier und Druckstock mit chemischen Stoffen versehen sind, welche bei Berührung
zwischen Druckstock und Papier eine Umsetzung und damit einen besonderen Farbeffekt auslösen.
Hierbei handelt es sich nicht um ein Alkohol-Vervielfältigungsverfahren, weil die für die Verwendung
offenbarten Chemikalien nicht alkohollöslich sind. So wird im Beispiel Natriumsulfid als chemische
Substanz beim Druckstock verwandt.
Dieser Stoff besitzt unangenehmen Geruch und die Eigenschaft, Hände und Kleidung des Bedienungspersonals
schmutzigzufärben. .
Gegenstand der Erfindung ist ein verbessertes Verfahren, mit dem eine Vielzahl sauberer und dauerhafter
Kopien erzielt wird und bei welchem sauber zu handhabende Farbbogen und Matrizen verwendet
werden, wobei die Schicht auf den Bogen Farbstoffe enthält, die durch Waschen leicht von Händen und
Kleidung entfernt werden können.
Gemäß der Erfindung enthält entweder der befeuchtete Kopierbogen oder die Wachsmasse eine
Metallverbindung und der andere Teil einen auf diese Metallverbindung reagierenden wasser- und alkohollöslichen
sauren Farbstoff, wodurch eine farbige Metallkomplexverbindung gebildet wird.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Metallverbindung in dem befeuchteten
Kopierbogen und der Farbstoff, der auf diese Metallverbindung reagiert, um eine farbige Metallkomplexverbindung
zu bilden, in der Wachsmasse enthalten.
Die Metallverbindung, die beispielsweise eine Metallkomplexverbindung
oder ein Salz, wie Eisenchlorid, Nickelchlorid, Kupferchlorid oder Alumi-Vervielfältigungsverfahren
Anmelder:
Imperial Chemical Industries Limited,
London
London
Vertreter:
Dipl.-Ing. A. Bohr, Dipl.-Ing. H. Bohr, München 5,
und Dr.-Ing. H. Fincke, Berlin-Lichterfelde, Drakestr. 51,
Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 7. Januar und 28. Juli 1955
Großbritannien vom 7. Januar und 28. Juli 1955
Eric I'Anson, Ernest Simms
und Donald Graham Wilkinson,
und Donald Graham Wilkinson,
Blackley (Großbritannien),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
niumnitrat, sein kann, kann auf zweckentsprechende Weise in den befeuchteten Papierbogen eingeführt
werden, indem sie der zur Befeuchtung des Kopierpapiers verwendeten Flüssigkeit hinzugefügt oder
aber, falls es gewünscht wird, bereits vorher während des Fabrikationsprozesses dem Papier zugeführt wird.
Metallverbindungen, die in Wasser nicht löslich oder schwer löslich und in der Kopierflüssigkeit schwer
löslich sind, können zweckmäßig in das Papier eingeführt werden, indem sie der Papierpulpe in dispergierter
Form zugegeben werden. Als Beispiele für Metallverbindungen, die in dieser Weise Verwendung
finden können, seien Kupferbenzoat, Aluminiumbenzoat, Aluminiumadipat und Aluminiurnphthalat
genannt, die alle in Gestalt wässeriger Dispersionen zugesetzt werden können. Wenn das Papier während
der Fabrikation mit einer Lösung von Aluminiumsulfat und Natriumrosinat geleimt wird, erweist es
sich bisweilen als zweckmäßig, die Leimungsbedingungen zu ändern, so daß in dem Papier eine ausreichend
ionisierbare Aluminiumverbindung übrigbleibt, um die farbige Metallkomplexverbindung zu
bilden. Wahlweise kann Aluminiumsulfat oder eine andere wasserlösliche Metallverbindung der zur Beschichtung
oder »Büttenleimung« des Papiers ver-
SOa 527/15«
wendeten Lösung zugesetzt werden, oder es kann auf Wunsch auch eine in Wasser nicht lösliche Verbindung
in Form einer wässerigen Dispersion dieser Lösung beigegeben werden. Es ist bisweilen. vorteilhaft,
in Verbindung mit Metallsalz eine Verbindung zu. verwenden* die jeden durch die Metallverbindung
eventuell auftretenden Beschmutzungseffekt reduziert. Es kann z. B. Zitronensäure in Verbindung mit
Eisenchlorid verwendet werden.
Als saure Farbstoffe, welche imstande sind, die ge- ίο
färbte Metallkomplexverbindung zu bilden, können beispielsweise die Farbstoffe aus den Beispielen 1
und 4 der britischen Patentschrift 15 204 aus dem Jahre 1907 verwendet werden, welche mit den Farbstoffen
der-Schultz- Farbstofftabellen Nr. 840 bzw. 838 oder dem Farbstoff des Beispiels 1 der britischen
Patentschrift 472 757 identisch sind. Dieser 'hat die folgende Formel
(C2H6)aN
/N(C11H5),
HOOC
OH
Die Kopierflüssigkeit muß die zur Bildung der farbigen Metallkomplexkomponente fähige Substanz
auflösen können und kann z. B. wässeriges Äthanol oder eine Mischung aus wässerigem Äthanol mit
anderen organischen Flüssigkeiten, beispielsweise Kohlenwasserstoffen, wie Xylol, chlorsubstituierten
Kohlenwasserstoffen, wie Chloroform, Oxyverbindungen, wie Methanol, Glykol und Glycerin, Ketonen,
wie Aceton und Estern, wie Diäthylphthalat, sein.
Die Wachsmasse, die die Metallverbindung oder vorzugsweise den zur Bildung einer farbigen Metallkomplexverbindung
fähigen Farbstoff enthält, kann jede wachsartige Substanz oder Mischung von wachsartigen
Substanzen enthalten, die in der Kopierflüssigkeit nur schwer löslich ist, so daß eine Spur
der Masse auf das Kopierpapier übertragen wird, das mit der Flüssigkeit befeuchtet wurde. In der
Praxis hat sich eine Mischung aus Karnaubawachs und Mineralöl zum Gebrauch in Verbindung mit
Kopierflüssigkeiten,; die gänzlich oder in der Hauptsache aus Äthanol Bestehen, als im allgemeinen geeignet
erwiesen.
Das Verfahren nach der Erfindung kann zweckmäßig durch Befestigung der Matrize an einem
drehbaren Zylinder ausgeführt werden.. Die zu Auf.-nahme des Abdrucks bestimmten Oberflächen der
Kopierbogen. werden dann gleichmäßig mit Kopierflüssigkeit befeuchtet und einzeln mit der Matrize, in
Kontakt gebracht, indem-sie z.B. zwischen dem Zylinder,
und einer Druckwalze hindurchgeführt werden. Die Metallverbindung und der zur. Bildung eines
farbigen Metallkomplexes fähige Farbstoff reagieren an Ort und Stelle auf die Kopierbogen und ergeben
eine farbige Kopie der zu reproduzierenden Maschinenschrift, Handschrift oder Zeichnung, worauf
man die Kopierbogen, an der Luft trocknen läßt. Die erzielten Kopien .können in Abhängigkeit von dem
gewählten Metall und dem Farbstoff, welcher -die Metallkomplexverbindung bildet, schwarz, rot, blau,
violett oder von einer anderen Farbe sein.
Erläutert, jedoch nicht begrenzt wird die Erfindung durch nachstehendes Beispiel, in welchem die Teile
nach Gewicht angegeben werden.
Eine Schichtmasse wird angefertigt, indem eine Mischung aus 15 Teilen Karnaubawachs und 35 Teilen
Mineralöl (bestehend aus Kohlenwasserstoffen mit einer Viskosität von 270 Centistokes bei 21° C) auf 90° C
erhitzt wird, worauf 50 Teile feingemahlener Farbstoff des Beispiels 1 der britischen Patentschrift 15 204
aus dem Jahre 1907 (vgl. oben) verrieben werden. Die auf diese Weise erzielte Masse wird mittels erhitzter
Walzen auf dünnes Papier gleichmäßig verteilt, so daß eine Schicht von gleichmäßiger Stärke
entsteht, deren Gewicht 25 g pro Quadratmeter beträgt. Das beschichtete Papier läßt man dann abkühlen.
Ein Bogen weißes Papier mit einer Glanzseite wird dann so auf das beschichtete Papier gelegfj
daß die Glanzseite auf der aufgetragenen Schicht-; masse aufliegt, worauf beide Bogen in eine Schreib1
maschine eingespannt werden, so daß die nicht glänzende Seite des weißen Papiers von den Typen ge?
troffen wird. Die so entstandene »Spiegelbildmatrize« wird an einem Zylinder einer Rotationsvervielfältigungsmaschine
angebracht. Die oberen Flächen von
25 Blatt säugfähigem, weißem Papier werden nun mit einer Lösung von 2. Teilen Eisenchlorid in 100 Teilen
von zu 90%' wasserhaltigem Äthanol leicht befeuchtet, worauf die Spiegelmatrize gedreht und unter
leichtem Druck mit den befeuchteten Bogen in Kontakt gebracht wird. Es werden, bläulichviolette Kopien
des Schreibens erzielt. ■ . . _
In dem obigen Beispiel. kann die Lösung von 2 Teilen Eisenchlorid in 100 Teilen 9O°/oi'gem wässerigem
Alkohol durch eine Lösung von 2 Teilen Aluminiumnitrat in. 100 Teilen von, 90% wasserhaltigem
Äthanol ersetzt werden, wenn rötlichyiolette Kopien hergestellt werden sollen.
Wird zur Anfeuchtung der Oberfläche des saugfähigen Papiers eine Lösung verwendet, die durch
Auflösung von 0,4 Teilen. Eisenchlorid und 0,1,Zitray
nensäure in 100 Teilen von zu 90% wasserhaltigem Äthanol erhalten wurde, und läßt man diese Lösung
bei 20° C 5 Stunden stehen, wonach man sie zwecks Entfernung von irgendwelchen, .nicht gelösten Substanzen
filtert, so erhält man bläulichviolette Kopien auf klarem, weißem Grund. . '.-,-. ., :■■>
An Stelle der 50 Teile des in dem obigen Beispiel verwendeten Farbstoffes finden 50 Teile des Farbstoffes
aus dem Beispiel 4 der britischen Patent schrift 15 204 vom Jahre 1907 Verwendung (in
welchem Falle blaue Kopien erzielt werden und entweder. Äluminiumnitrat oder Eisenchlorid in der .zur
Anfeuchtung der Oberfläche des saugfähigen Papiers verwendeten Lösung enthalten ist) oder 50 Teile des
Farbstoffes in den Farbstofftabellen von Schultz
Nr. 849 (wobei man rote Kopien mit dem Aluminium? nitrat in der zur Anfeuchtung verwendeten Lösung
erhält) oder 50 Teile des Farbstoffes aus .dem .Bed*
spiel 1 des britischen Patentes 472 757 (wobei., rote Kopien mit dem Aluminiumnitrat in der zur Anfeuchr
tung verwendeten Lösung erzielt, werden). .
Claims (1)
- Patentanspruch: . .. ..^ jVervielfältigungsverfahren, bei dem. ein. mit einer" Kopierflüssigkeit angefeuchteter. Kopierbogen und eine Matrize, .die* einen aus "eines Wachsmasse bestehenden Aufdruck ..in Spiegel-5 6schrift trägt, unter Druck in Kontakt gebracht Metallverbindung ergebende wasser- und alkoholwerden, dadurch gekennzeichnet, daß entweder der lösliche saure Farbstoffe enthält.angefeuchtete Kopierbogen oder die Wachsmasseeine Metallverbindung und der andere Teil mit In Betracht gezogene Druckschriften:dieser Metallverbindung eine farbige organische 5 Deutsche Patentschrift Nr. 494 805.@ 809 527/158 5.58
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB52655A GB772198A (en) | 1955-01-07 | 1955-01-07 | Copying process |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1030365B true DE1030365B (de) | 1958-05-22 |
Family
ID=9705914
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI10660A Pending DE1030365B (de) | 1955-01-07 | 1955-09-14 | Vervielfaeltigungsverfahren |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1030365B (de) |
| FR (1) | FR1136038A (de) |
| GB (1) | GB772198A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1205559B (de) * | 1959-05-06 | 1965-11-25 | Ditto Inc | Vervielfaeltigungsverfahren |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE494805C (de) * | 1930-09-19 | 1930-03-29 | Celestin Bouillon | Druckverfahren fuer Papier u. dgl. ohne Druckfarben |
-
1955
- 1955-01-07 GB GB52655A patent/GB772198A/en not_active Expired
- 1955-09-14 DE DEI10660A patent/DE1030365B/de active Pending
- 1955-09-17 FR FR1136038D patent/FR1136038A/fr not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE494805C (de) * | 1930-09-19 | 1930-03-29 | Celestin Bouillon | Druckverfahren fuer Papier u. dgl. ohne Druckfarben |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1205559B (de) * | 1959-05-06 | 1965-11-25 | Ditto Inc | Vervielfaeltigungsverfahren |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1136038A (fr) | 1957-05-07 |
| GB772198A (en) | 1957-04-10 |
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