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DE10303597A1 - Karosseriebereich und Verfahren zur Montage des Karosseriebereichs - Google Patents

Karosseriebereich und Verfahren zur Montage des Karosseriebereichs Download PDF

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DE10303597A1
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Thomas Tilch
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Volkswagen AG
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B79/00Mounting or connecting vehicle locks or parts thereof
    • E05B79/02Mounting of vehicle locks or parts thereof
    • E05B79/06Mounting of handles, e.g. to the wing or to the lock
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
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    • E05B85/10Handles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/14Closures or guards for keyholes
    • E05B17/18Closures or guards for keyholes shaped as lids or slides

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Abstract

Karosseriebereich (1) eines Fahrzeuges, umfassend mindestens ein Karosserieblech (2), eine innerhalb des Karosserieblechs (2) vorgesehene Öffnung (3), sowie randseitig der Öffnung (3) vorgesehene Verbindungsmittel für eine innerhalb der Öffnung (3) festlegbare Karosserieeinbaueinheit, wobei es sich bei dem Verbindungsmittel um eine randseitig der Öffnung vorgesehene Falzlippe (4) handelt, die in eine korrespondierende Aufnahmekante (6) der Karosserieeinbaueinheit eingefalzt ist. Die vorliegende Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur Montage eines derartigen Karosseriebereichs mit den Verfahrensschritten: Einsetzen der Karosserieeinbaueinheit in die Öffnung (3) des Karosserieblechs (2), wobei die Falzlippe (4) lediglich als Aufnahme für die korrespondierende Aufnahmekante (6) des Karosserieblechs dient, und nachfolgendes Einfalzen der Falzlippe (4) in die korrespondierende Aufnahmekante (6).

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Karosseriebereich gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, sowie ein Verfahren zur Montage eines Karosseriebereichs nach Anspruch 7.
  • Ein gattungsgemäßer Karosseriebereich ist aus der DE 102 07 507 .7 bekannt. Hier wird ein Fahrzeug-Karosseriebereich mit Innen- und Außenhaut, einer Ausnehmung in dieser und einem insbesondere als Griffmulde dienenden, durch die Ausnehmung zugänglicher Einsatz, wobei ein der Außenhaut zugekehrter Randbereich des Einsatzes von einer in Richtung Innenhaut weisenden, die Ausnehmung begrenzenden Abstellung der Außenhaut abgedeckt ist, offenbart.
  • Zwar stellt ein derartig gestalteter Karosseriebereich eine nicht sichtbare Verbindung mit einem Einsatz dar, als nachteilig in diesem Zusammenhang erweist es sich jedoch, dass die Abstellung lediglich als Zentrierflansch für den Einsatz dienen kann. Es sind weitere, insbesondere Klebe- oder Schweißverbindungen notwendig, um die notwendige Verbindung zwischen dem Karosseriebereich und dem Einsatz sicherzustellen.
  • Hier setzt die vorliegende Erfindung an und macht es sich zur Aufgabe einen Karosseriebereich bereitzustellen, der grundsätzlich ohne weitere Verbindungsmittel, wie beispielsweise Klebstoff, auskommt.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch einen Karosseriebereich mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Durch die Verwendung eines Karosseriebereichs, bei der als Verbindungsmittel eine randseitig der Öffnung angeordnete Falzlippe vorgesehen ist, die in eine korrespondierende Aufnahmekante der Karosserieeinbaueinheit eingefalzt ist, wird ein Karosseriebereich mit einem Verbindungsmittel bereitgestellt, welches durch die Falzung gewährleistete kraft- und/oder formschlüssige Verbindung überaus preiswert ist und darüber hinaus leicht zu montierenden ist, da die Verbindung zwischen dem Karosserieblech und der Karosserieeinbaueinheit ohne weitere Zusatzwerkstoffe, wie beispielsweise Klebstoffe, sondern lediglich durch Falzen hergestellt wird.
  • Vorteilhafterweise ragt die Falzlippe in einen von außerhalb des Fahrzeugs nicht sichtbaren Bereich des Karosseriebereichs hinein, so dass das Verbindungsmittel für einen Betrachter des Fahrzeugs insgesamt nicht sichtbar ist.
  • In einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der vorliegenden Erfindung ist vorgesehen, dass es sich bei der Falzlippe um eine Ausstellung des Karosseriebleches handelt. Es handelt sich hier um eine kostengünstige Maßnahme zur Bereitstellung einer Falzlippe, da diese direkt aus dem Karosserieblech geformt werden kann und somit bereits bei der Pressung, beispielsweise einer gesamten Heckklappe, berücksichtigt werden kann.
  • Es ist weiterhin vorteilhaft, die Karosserieeinbaueinheit zweiteilig, bestehend aus einem Halterahmen und einem innerhalb des Halterahmens vorgesehenen Karosserieeinbauteil, auszugestalten. Hierdurch wird die Möglichkeit eröffnet, unterschiedliche Materialien zu verwenden, insbesondere ein besonders vorteilhaftes Material für die Adapterkante des Halterahmens zu wählen, welches die kraftschlüssige Verbindung durch elastische Eigenschaften unterstützt.
  • Zur Montageerleichterung ist vorteilhafterweise vorgesehen, das Karosserieeinbauteil lösbar mit dem Halterahmen zu verbinden, so dass die Falzlippe leichter mit einem Falzwerkzeug erreicht werden kann. Somit kann erst nach einer Fixierung des Halterahmens mit dem Karosserieblech, das Karosserieeinbauteil mit dem Halterahmen, beispielsweise durch Verschrauben, verbunden werden.
  • Optional kann vorteilhafterweise eine Kleb-, Dicht- und/oder Dämmmasse zwischen der Falzlippe und der Aufnahmekante vorgesehen sein. Hierdurch wird neben der Klapperfreiheit ebenfalls ein wasserdichter Abschluss zwischen der Aufnahmekante und dem Karosserieblech gewährleistet.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Verfahren zur Montage des erfindungsgemäßen Karosseriebereichs bereitzustellen, das unproblematisch und ohne hohen Montageaufwand ausgeführt werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein Verfahren mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 7 gelöst. Durch Einsetzen der Karosserieeinbaueinheit in die Öffnung des Karosserieblechs, wobei die Falzlippe lediglich als Aufnahme für die korrespondierende Aufnahmekante des Karosserieblechs dient und einem Einfalzen der Falzlippe in die korrespondierende Aufnahmekante in einem nächsten Verfahrensschritt, wird eine zuverlässige Verbindung zwischen der Karosserieeinbaueinheit und dem Karosserieblech bereitgestellt, die mit minimalem Montageaufwand auskommt.
  • Vorteilhafterweise kann vorgesehen sein, die Aufnahmekante und/oder die Falzlippe vor dem Einsetzen der Karosserieeinbaueinheit mit einem Kleb-, Dicht-, und/oder Dämmstoff zu beaufschlagen , um die Klapperfreiheit und Dichtigkeit zu verbessern.
  • Weitere Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der nachfolgenden Beschreibung und Abbildungen einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Darin zeigen
  • 1 eine seitliche Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Karosseriebereichs;
  • 2 ein Karosserieeinbauteil für einen erfindungsgemäßen Karosseriebereich;
  • 3 ein Halterahmen für ein Karosserieeinbauteil;
  • 4 eine Heckklappe eines Kraftfahrzeugs mit einem erfindungegemäßen Karosseriebereich;
  • 5 eine seitliche Schnittansicht eines erfindungemäßen, jedoch unmontierten Karosseriebereichs.
  • Zunächst wird auf 1 Bezug genommen.
  • Ein erfindungsgemäßer Karosseriebereich 1 umfasst im wesentlichen eine in einem Bereich eines Karosserieblechs 2 vorgesehene Öffnung 3, die innenrandseitig mit einer Falzlippe 4 ausgestattet ist, sowie eine innerhalb der Öffnung 3 vorgesehene Karosserieeinbaueinheit. Die Karosserieeinbaueinheit besteht aus einem Halteelement 5, welches über eine außenrandseitig vorgesehene Aufnahmekante 6 mit der Falzlippe 4 durch eine Falzverbindung verbunden ist sowie einem innerhalb des Halteelements 5 befestigten Karosserieeinbauteil 8. In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich bei dem Karosserieeinbauteil 8 um eine Kombination aus einer Griffmulde 9, in die über eine schwenkbare Abdeckklappe 10 eingegriffen werden kann.
  • Weitere Details der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand einer schematischen Montageabfolge.
  • Der Randbereich der Öffnung 3 ist zunächst, wie in 4 gut zu erkennen, mit einer Falzlippe 4 ausgestattet, die im wesentlichen senkrecht zu der Karosserieblechoberfläche ausgerichtet ist und in Richtung des Karosserieinneren des Fahrzeugs zeigt. Im wesentlichen kommt es darauf an, zunächst eine geeignete Falzlippe 4 bereitzustellen, auf die das Halteelement 5 mit seiner Aufnahmekante 6 aufgesetzt werden kann.
  • In einem nächsten Montageschritt wird die Falzlippe 4 durch ein geeignetes Werkzeug derart eingefalzt, dass eine kraft- und formschlüssige Verbindung zwischen der Falzlippe 4 und der Aufnahmekante 6 zustande kommt. Die formschlüssige Verbindung wird im wesentlichen dadurch erzeugt, dass die Falzlippe 4 nach dem Falzen in Richtung der Karosserieoberfläche gebogen wird und die Aufnahmekante 6 im wesentlichen hinterschneidet. Des weiteren wird der Rückfedereffekt des Karosseriebleches ausgenutzt und die Aufnahmekante 6 durch die gefalzte Falzlippe 4 kraftschlüssig eingeklemmt.
  • Dementsprechend kann ein beliebiges Karosserieeinbauteil 8 in das Halteelement 5 eingesetzt werden.
  • Des weiteren ist in der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform vorgesehen, die Aufnahmekante 6 oder den Bereich der Falzlippe 4 mit einem Kleber 7 zu beaufschlagen, so dass neben der kraft- und formschlüssigen Verbindung eine adhäsive Verbindung entsteht, die gleichermaßen einen geräuschdämmenden und abdichtenden Effekt hat.
  • 1
    Karosseriebereich
    2
    Karosserieblech
    3
    Öffnung
    4
    Falzlippe
    5
    Halterahmen
    6
    Aufnahmekante
    7
    Kleber
    8
    Karosserieeinbauteil
    9
    Griffmulde
    10
    Abdeckklappe

Claims (8)

  1. Karosseriebereich (1) eines Fahrzeuges umfassend – mindestens ein Karosserieblech (2), – eine innerhalb des Karosserieblechs (2) vorgesehene Öffnung (3), sowie – randseitig der Öffnung (3) vorgesehene Verbindungsmittel für – eine innerhalb der Öffnung (3) festlegbare Karosserieeinbaueinheit, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Verbindungsmittel um eine randseitig der Öffnung vorgesehene Falzlippe (4) handelt, die in eine korrespondierende Aufnahmekante (6) der Karosserieeinbaueinheit eingefalzt ist.
  2. Karosseriebereich nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Falzlippe (4) in einen von außerhalb des Fahrzeugs nicht sichtbaren Bereich hineinragt.
  3. Karosseriebereich nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der Falzlippe (4) um eine Abstellung des Karosseriebleches (2) handelt.
  4. Karosseriebereich nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Karosserieeinbaueinheit zweiteilig ausgelegt ist und mindestens einen Halterahmen (5) und ein Karosserieeinbauteil (8) umfasst, wobei der Halterahmen mit der Aufnahmekante (6) ausgestattet ist.
  5. Karosseriebereich nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Karosserieeinbauteil (8) lösbar mit dem Halterahmen (5) verbunden ist.
  6. Karosseriebereich nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kleb-, Dicht-, und/oder Dämmstoff (7) zwischen der Falzlippe (4) und der Aufnahmekante (6) vorgesehen ist.
  7. Verfahren zur Montage eines Karosseriebereichs gemäß den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch die Verfahrensschritte: a. Einsetzen der Karosserieeinbaueinheit in die Öffnung (3) des Karosserieblechs (2), wobei die Falzlippe (4) lediglich als Aufnahme für die korrespondierende Aufnahmekante (6) des Karosserieblechs dient; b. Einfalzen der Falzlippe (4) in die korrespondierende Aufnahmekante (6).
  8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Einsetzen der Karosserieeinbaueinheit die Falzlippe (4) und/oder die Aufnahmekante (6) mit Kleb-, Dicht-, und/oder Dämmstoff (7) beaufschlagt wird.
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