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DE10303409A1 - Verfahren und Schaltungsanordnung zur Bestimmung eines elektrischen Messwerts für ein Widerstandselement, vorzugsweise zur Bestimmung eines elektrischen Stroms durch das Widerstandselement - Google Patents

Verfahren und Schaltungsanordnung zur Bestimmung eines elektrischen Messwerts für ein Widerstandselement, vorzugsweise zur Bestimmung eines elektrischen Stroms durch das Widerstandselement Download PDF

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DE10303409A1
DE10303409A1 DE10303409A DE10303409A DE10303409A1 DE 10303409 A1 DE10303409 A1 DE 10303409A1 DE 10303409 A DE10303409 A DE 10303409A DE 10303409 A DE10303409 A DE 10303409A DE 10303409 A1 DE10303409 A1 DE 10303409A1
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DE
Germany
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resistance
resistance element
reference voltage
measuring
matrix
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DE10303409A
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English (en)
Inventor
Arnulf Pietsch
Karlheinz Warnke
Gerhard Wild
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R27/00Arrangements for measuring resistance, reactance, impedance, or electric characteristics derived therefrom
    • G01R27/02Measuring real or complex resistance, reactance, impedance, or other two-pole characteristics derived therefrom, e.g. time constant
    • G01R27/14Measuring resistance by measuring current or voltage obtained from a reference source

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung zur Bestimmung eines elektrischen Messwerts für ein Widerstandselement (R22), vorzugsweise zur Bestimmung eines elektrischen Stroms durch das Widerstandselement (R22), wobei das zu vermessende Widerstandselement (R22) zusammen mit weiteren Widerstandselementen innerhalb einer Widerstandsmatrix (2), bestehend aus Spalten (CL1, CL2, CL3) und Reihen (R1, R2, R3) von Widerstandselementen, verschaltet ist. Zunächst wird dabei eine Messspannung (MEAS) mit einem Grundlastwiderstandselement (R13) belastet, das zwischen den Ausgang einer Mess-/Versorgungseinheit (1) und den gemeinsamen Masseanschluss der Widerstandsmatrix (2) geschaltet ist. Gleichzeitig wird die Messspannung (MEAS) mit dem Eingang eines Impedanzwandlers (OCL, OR) verbunden, dessen Ausgang erst in einem nächsten Schritt mit den nicht zur Messung anstehenden Widerstandselementen der Widerstandsmatrix (2) verbunden wird. Dadurch wird ein Spannungsunterschied am Eingang des Operationsverstärkers vermieden, wodurch unerwünschte Signalschwingungen weitgehend ausbleiben, die das Messergebnis verfälschen könnten.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung zur Bestimmung eines elektrischen Messwerts für ein Widerstandselement, vorzugsweise zur Bestimmung eines elektrischen Stroms durch das Widerstandselement, wobei das zu vermessende Widerstandselement zusammen mit weiteren Widerstandselementen innerhalb einer Widerstandsmatrix bestehend aus Spalten und Reihen von Widerstandselementen verschaltet ist.
  • Die Verwendung von Anordnungen mehrerer matrixartig miteinander verbundener Widerstandselemente ist aus der Automobiltechnik zur Sitzbelegungserkennung in Kraftfahrzeugen bekannt. Um beispielsweise die Auslösung eines Insassenrückhaltemittels effizient an die Sitzbelegung in einem Kraftfahrzeug anpassen zu können, werden druckabhängige Widerstandselemente flächig an der Oberfläche eines Kraftfahrzeugsitzes angeordnet und matrixartig so miteinander verschaltet, dass eine druckabhängige Änderung der Widerstandswerte der Widerstandselemente Aufschluss über das Gewicht und die Gewichtsverteilung eines Fahrzeuginsassen gibt und damit letztlich Rückschlüsse auf dessen Sitzposition und Körpermaße ermöglicht.
  • Solche Anordnungen von Widerständen als Widerstandsmatrix in der Ausgestaltung als Sensorsitzmatte sind bekannt aus dem deutschen Gebrauchsmuster DE 200 14 200 U1 und aus dem Artikel „Occupant Classification System for Smart Restraint System", Society of Automotive Engineers Inc. von 1999, BNSDOCID XP-002184965.
  • Die Veränderung der Widerstandswerte der einzelnen als Sensorelemente verwendeten Widerstandselemente einer Sensorsitzmatte unter Einwirken einer Gewichtskraft wird üblicherweise über eine Veränderung Ihrer jeweiligen Stromaufnahme bestimmt. Dazu wird eine Spannung an den Eingang des zu messenden Widerstandselements angelegt während sein Ausgang an den Masseanschluss der Widerstandsmatrix geschalten wird. Der auf diese Weise fließende Strom durch das zu messende Widerstandselement wird von einer Messeinheit gemessen und gilt als Maß für den Widerstand des zu messenden Widerstandselements bei vorgegebener Spannung und damit als Maß für die aufliegende Gewichtskraft auf dem Widerstandselement.
  • Um Störströme zu verhindern, die bei der Messung eines Widerstandselements zu anderen, zu diesem Zeitpunkt nicht gemessenen Widerstandselementen abfließen könnten und auf diese Weise die Messung störend beeinflussen würden, werden alle nicht zur Messung anstehenden und in dieser Hinsicht unbenötigten Spalten und Reihen von Widerstandselementen sowohl eingangsseitig als auch ausgangsseitig mit einer möglichst gleich großen Spannung verbunden, möglichst mit der gleichen Messspannung, die eingangsseitig an dem zu vermessenden Widerstandselement anliegt. Um der zugehörigen Messspannungsquelle jedoch über den Strom durch das zu vermessende Widerstandselement hinaus keinen weiteren Strom zu entnehmen, erfolgt die Spannungsversorgung der unbenötigten Reihen und Spalten der Widerstandsmatrix durch Impedanzwandler, die zwischen die Messspannung und die unbenötigten Reihen und Spalten der Widerstandsmatrix geschaltet sind. Die Ausgänge der Impedanzwandler besitzen dabei zumeist eigene Stromtreiberstufen, sogenannte Pull-Transistoren, deren Stromabgabe an die unbenötigten Reihen und Spalten der Widerstandsmatrix unabhängig von der Messspannungsquelle erfolgt und daher die Strommessung an der Messspannungsquelle nicht verfälscht. Geeignete Impedanzwandler sind aus der einschlägigen Fachliteratur hinlänglich bekannt, beispielsweise aus dem Fachbuch „Electronic Circuits", U. Tietze, Ch. Schenk, Springer-Verlag Berlin, Heidelberg 1991, Seite 454, 16.19. Dort ist als Impedanzwandler ein Operationsverstärker gezeigt, dessen invertierender Eingang mit seinem Ausgang rückkoppelnd verbunden sind.
  • 1 zeigt schematisch eine solche Messanordnung während der Messung eines Widerstandselements (R22) einer Widerstandsmatrix (2). Die Bezugszeichen der 1 entsprechen den Bezugszeichen der nachfolgenden Figurenbeschreibung. Im Sinne einer Veranschaulichung des technischen Problems wurden die zur Zeit der Messung des Widerstandselements (R22) nicht benötigten Schalteranordnungen (SCL2, SCL3, SR1, SR3) nur teilweise in der 1 dargestellt. Es ist außerdem darauf hinzuweisen, dass mehrere einzelne Schalter einer Schaltungsanordnung mit dem gleichen Bezugszeichen bezeichnet werden und dass die gezeigten elektrischen Verbindungen zwischen den dargestellten einzelnen Schaltern und elektronischen Elementen nur für den gezeigten Schaltzustand der Schalteranordnungen (SCL2, SCL3, SR1, SR3) bestehen.
  • Die in der 1 dargestellten Widerstandselemente (R22, R23, R33) sind über Kapazitäten (C22, C23, C33') mit dem Masseanschluss der Schaltungsanordnung verbunden. Solche Kapazitäten können beispielsweise parasitäre Kapazitäten der Schaltungsanordnung sein oder auch bewusst eingebrachte Entstörungskondensatoren zum Schutz vor elektromagnetischen Störeinflüssen auf die Schaltungsanordnung. Die von einer Messspannung (MEAS) aus einer Mess-/Versorgungseinheit (1) elektrisch unabhängigen Treiberstufen am Ausgang der beiden dargestellten Impedanzwandler (OCL und OR) laden die mit ihnen verbundenen Kapazitäten (C23, C33') auf ein Spannungsniveau auf, das größer als die Messspannung (MEAS) sein kann. Beim Zuschalten der Messspannung (MEAS) auf die Eingänge der Impedanzwandler (OCL, OR) kann es unter der Wirkung dieser auf ein höheres Potenzial aufgeladenen Kapazitäten (C23, C33') zu Oszillationen an den Signalausgängen der Impedanzwandler (OCL, OR) kommen, die den gemessenen Stromfluss durch das zu vermessende Widerstandselement (R22) während einer anfänglichen Einschwingzeit empfindlich stören können. Der Spannungsunterschied zwischen den Eingängen der Impedanzwandler (OCL, OR) und den aufgeladenen Kapazitäten (C23, C33') wird zusätzlich verstärkt, wenn das zu vermessende Widerstandselement (R22) sehr niederohmig ist, beispielsweise wenn kein Gewicht auf das Widerstandselement (R22) wirkt, und die Messspannung (MEAS) deshalb unter dem Einfluss des Innenwiderstands der Mess-/Versorgungseinheit (1) herabgesetzt wird.
  • Die erzeugten Oszillationen am Signalausgang der Impedanzwandler (OCL und OR) können im schlimmsten Fall eine Fehlmessung des Stromflusses durch das zu vermessende Widerstandselement (R22) zur Folge haben, so dass das auf das zu vermessende Widerstandselement (R22) wirkende Gewicht falsch bestimmt wird. Vor allem, wenn solche Fehlmessungen an mehreren Widerstandselementen der Widerstandsmatrix (2) auftreten, kann dies zu einem falsch ermittelten Gewicht oder einem verfälschten Gewichtsprofil eines Fahrzeuginsassen führen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, ein Verfahren und eine dafür geeignete Vorrichtung anzugeben, bei der das Auftreten von störenden Einflüssen während der Messung eines Widerstandselements einer Widerstandsmatrix, beispielsweise von Signaloszillationen, deutlich vermindert wird.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren , das die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist. Die Aufgabe wird weiterhin gelöst durch eine Schaltungsanordnung, die die Merkmale des Anspruchs 5 aufweist.
  • Im Hinblick auf eine leichtere Verständlichkeit der nachfolgenden Erläuterungen wird jeweils eine Verbindungsseite eines Widerstandselements als Eingangsseite bezeichnet und die entsprechend andere Verbindungsseite desselben Widerstandselements als Ausgangsseite.
  • Bei dem Verfahren zur Bestimmung eines elektrischen Messwerts für ein Widerstandselement gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 wird ein Grundlastwiderstandselement vor jeder Messung eines einzelnen Widerstandselements eingangsseitig, zusammen mit seiner Spalte innerhalb der Widerstandmatrix mit der Messspannung verbunden und ausgangsseitig, zusammen mit seiner Reihe innerhalb der Widerstandsmatrix mit dem Masseanschluss der Widerstandsmatrix. Zeitgleich oder kurz darauf wird an der eingangsseitig anliegenden Messspannung eine gemeinsame Referenzspannungsleitung der Widerstandmatrix angeschlossen, so dass die Messspannung als Referenzspannung dient, von der erste und zweite Referenzspannungen für alle nicht zur vermessenden Spalten und Reihen von Widerstandselementen abgeleitet werden. Erst danach werden alle weiteren Widerstandselemente der Widerstandsmatrix zusammen mit ihren Spalten eingangsseitig mit der ersten Referenzspannung verbunden und ausgangsseitig zusammen mit ihren Reihen mit der zweiten Referenzspannung. Erst jetzt wird das zu vermessende Widerstandselement eingangsseitig zusammen mit seiner Spalte mit der Messspannung beaufschlagt und ausgangsseitig zusammen mit seiner Reihe mit dem Masseanschluss der Widerstandsmatrix verbunden. Daraufhin wird das Grundlastwiderstandselement wieder von der Messspannung und vom Masseanschluss getrennt und, wie zu diesem Zeitpunkt schon alle weiteren Widerstandselemente, zusammen mit seiner Spalte eingangsseitig mit der ersten Referenzspannung verbunden und ausgangsseitig mit der zweiten Referenzspannung, woraufhin die eigentliche Messung des Messwerts für das zu vermessende Widerstandselement erfolgen kann, vorzugsweise indem der Strom bestimmt wird, der von der Messspannung durch das zu vermessende Widerstandselement hin zum Masseanschluss fließt.
  • Durch das anfängliche Zuschalten des Grundlastwiderstandselements wird verhindert, dass die Messspannung unter der Wirkung des Innenwiderstands einer Mess-/Versorgungseinheit herabgesetzt wird, und dadurch Spannungsunterschiede zwischen den Eingängen von Impedanzwandlern, die an die Mess-/Versorgungseinheit angeschlossen sind, und Kapazitäten an deren Ausgängen entstehen können. Durch die erst daraufhin erfolgende Verbindung der nicht gemessenen Reihen und Spalten von Widerstandselementen mit der ersten bzw. zweiten Referenzspannung an den Ausgängen der Impedanzwandler wird außerdem verhindert, dass sich die Kapazitäten an den Ausgängen der Impedanzwandler über das Spannungsniveau der Messspannung aufladen. Durch beide Maßnahmen zusammen wird folglich verhindert, dass sich zu große Spannungsunterschiede zwischen den Eingängen der Impedanzwandler und diesen Kapazitäten ausbilden können. Oszillationen der ersten und zweiten Referenzspannungen der nicht zur Messung anstehenden Spalten bzw. Reihen werden auf diese Weise weitgehend vermieden.
  • Vorteilhafterweise werden die ersten und zweiten Referenzspannungen für die Spalten beziehungsweise Reihen von Widerstandselementen an einem Ausgang eines Impedanzwandlers erzeugt, dessen Eingang mit der gemeinsamen Referenzspannungsleitung verbunden ist. Dadurch wird sichergestellt, dass die Widerstandselemente in den gerade nicht gemessenen Reihen und Spalten eingangs- wie auch ausgangsseitig auf einem möglichst gleichen Spannungspotenzial gehalten werden wie die Messspannung über dem zu vermessenden Widerstandselement und zugleich annähernd kein messungsverfälschender Strom in andere Widerstandselemente als das zu vermessende Widerstandselement einer Spalte oder Reihe fließt.
  • Weiterhin vorteilhafterweise wird die erste Referenzspannung für die nicht gemessenen Spalten von Widerstandselementen und die zweite Referenzspannung für die nicht gemessenen Reihen von Widerstandselementen durch einen jeweils unterschiedlichen Impedanzwandler erzeugt. Treiberstufen an den Signalausgängen der Impedanzwandler können dadurch ggf. leistungsschwächer ausgelegt werden, was die Verwendung von preiswerten, gängigen Standardtechnologien ermöglicht.
  • Wird ein Verfahren mit den bereits geschilderten Merkmalen zur Messung jedes einzelnen Widerstandselements einer Widerstandsmatrix nacheinander eingesetzt, so kann für jedes Widerstandselement einer Widerstandsmatrix eine nahezu fehlerfreie Messung ermöglicht werden.
  • Nachfolgend wird die Wirkungsweise der Erfindung und ein Ausführungsbeispiel für die Erfindung dargestellt.
  • Es zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung der Messanordnung für die Vermessung eines Widerstandselements R22 innerhalb einer Widerstandsmatrix 2 gemäß dem Stand der Technik,
  • 2 die schematische Darstellung aus 1 mit einem erfindungsgemäß zuschaltbaren Grundlastwiderstandselement R13 und
  • 3 bis 6 eine schematische Darstellung der einzelnen Schaltvorgänge während eines erfindungsgemäßen Verfahrensablaufs anhand einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung zur Vermessung eines Widerstandselements R22 mit Hilfe eines Grundlastwiderstandselements R13.
  • Die 3 bis 6 zeigen jeweils die selbe Schaltungsanordnung zum Durchführen eines erfindungsgemäßen Verfahrens, wobei jede der 3 bis 6 eine jeweilige Schaltstellung gemäß einem der anspruchsgemäßen Verfahrensschritte darstellt.
  • Die in den 3 bis 6 jeweils gezeigte Schaltungsanordnung weist Widerstandselemente R11, R12 und R13 in einer ersten Reihe R1 auf, Widerstandselemente R21, R22 und R23 in einer zweiten Reihe R2 und Widerstandselemente R32 und R33 in einer dritten Reihe R3. Die jeweils zu einer Reihe zusammen gefassten Widerstandselemente sind elektrisch miteinander verbunden. In der gezeigten Schaltungsanordnung sind grundsätzlich alle Widerstandselemente einer Reihe ausgangsseitig miteinander verbunden. In gleicher Weise werden die Widerstandselemente R11 und R21 zu einer ersten Spalte CL1 zusammengefasst, die Widerstandselemente R12, R22 und R32 zu einer zweiten Spalte CL2 und die Widerstandselementen R13, R23 und R33 zu einer dritten Spalte CL3. Analog zu der Verschaltung der Widerstandselemente innerhalb der drei Reihen R1, R2 und R3 sind die Eingänge der Widerstandselemente einer Spalte jeweils elektrisch miteinander verbunden.
  • Ebenfalls dargestellt sind drei Schalteranordnungen SCL1, SCL2 und SCL3, bestehend aus je vier einzelnen, unabhängig voneinander schaltbaren Schaltern, beispielsweise 4 Schalttransistoren. Jede der drei Schalteranordnungen SCL1, SCL2 und SCL3 kann je eine der drei dargestellten Spalten CL1, CL2 CL3 der Widerstandsmatrix auf einen oder mehrere der folgenden Anschlüsse gleichzeitig schalten:
    • 1. eine gemeinsame Referenzspannungsleitung REF,
    • 2. eine Messspannung MEAS,
    • 3. eine erste Referenzspannung CLREF und
    • 4. einen gemeinsamen Masseanschluss der Schaltungsanordnung.
  • Die erste Referenzspannung CLREF wird am Ausgang eines ersten Impedanzwandlers OCL bereitgestellt. Wie in den 3 bis 6 dargestellt ist dieser beispielsweise als erster Operationsverstärker OCL ausgebildet, dessen nicht invertierender Eingang mit der gemeinsamen Referenzspannungsleitung REF verbunden ist und dessen Ausgang mit dem invertierenden Eingang des ersten Operationsverstärkers OCL rückkoppelnd verbunden ist. Durch diese Impedanzwandler – Schaltung wird gewährleistet, dass das erste Referenzspannungspotential immer auf die an der gemeinsamen Referenzspannungsleitung REF anliegende Spannung geregelt wird.
  • Die Schalteranordnungen SR1, SR2 und SR3, bestehend aus ebenfalls jeweils vier unabhängig voneinander schaltbaren Schaltern, beispielsweise 4 Schalttransistoren, sorgen dafür, dass auch die Reihen R1, R2 und R3 auf einen oder mehrere der folgenden Anschlüsse geschaltet werden können, nämlich:
    • 1. die gemeinsame Referenzspannungsleitung REF,
    • 2. die Messspannung MEAS,
    • 3. eine zweite Referenzspannung RREF und
    • 4. die gemeinsame Masse der Schaltungsanordnung.
  • Ein zweiter Impedanzwandler OR erzeugt dabei die zweite Referenzspannung RREF und ist beispielsweise in gleicher Weise ausgestaltet wie der erste Impedanzwandler OCL: Dem nicht invertierenden Eingang eines zweiten Operationsverstärkers OR ist die gemeinsame Referenzspannungsleitung REF der Widerstandsmatrix 2 zugeführt, während dem invertierenden Eingang des zweiten Operationsverstärkers OR dessen Ausgangssignal rückkoppelnd zugeführt ist. Analog zur Funktionsweise des ersten Operationsverstärkers OCL regelt auch der zweite Operationsverstärker OR die zweite Referenzspannung RREF auf das Potential der an der gemeinsamen Referenzspannungsleitung anliegenden Spannung REF.
  • Die Messspannung MEAS wird der Schaltungsanordnung von einer Mess-/Versorgungseinheit 1 zugeführt, in der gleichzeitig der von der Widerstandsmatrix aufgenommene Strom gemessen werden kann.
  • Weder für das erfindungsgemäße Verfahren noch für die dafür geeignete Schaltungsanordnung ist es wichtig wie die einzelnen Schaltungselemente räumlich angeordnet sind. Beispielsweise können bei der dargestellten Schaltungsanordnung der 3 bis 6 die Impedanzwandler OCL und OR, die Mess-/Versorgungseinheit und die Schalteranordnungen der Spalten CL1 bis CL3 und Reihen R1 bis R3 zusammen innerhalb eines Bauteils angeordnet sein, beispielsweise innerhalb eines Halbleiter-ASICs.
  • Die Widerstandselemente R11 bis R33 sind größtenteils als druckabhängige Sensorelemente einer Sensorsitzmatte an der Oberfläche eines Fahrzeugsitzes angeordnet. Aus messtechnischen Gründen, die hier nicht weiter ausgeführt werden sollen, sind dabei jedoch auch Widerstandselemente auf der Sensorsitzmatte angeordnet, deren Ausgangssignal sich nicht unter der Wirkung einer Gewichtskraft verändert. Solche Widerstandselemente sind deshalb auch nicht notwendigerweise auf der Sensorsitzmatte angeordnet, sondern können ebenso auf einer Platine angeordnet sein, die sich räumlich entfernt von der Sensorsitzmatte befindet. Entscheidend für die Zugehörigkeit von Widerstandselementen zu der gezeigten Schaltungsanordnung ist lediglich die Verschaltung innerhalb der Widerstandsmatrix 2 der gezeigten Schaltungsanordnung. Das Grundlastwiderstandselement R13 ist beispielsweise bevorzugt ein druckunabhängiges Widerstandselement R13 auf einer Platine und ist dennoch innerhalb der Widerstandsmatrix 2 angeordnet und entsprechend in den 3 bis 6 dargestellt.
  • Weiterhin ist die gezeigte Schaltungsanordnung keineswegs auf die gezeigten drei Reihen R1, R2 und R3 und drei Spalten CL1, CL2 und CL3 beschränkt. Es können beliebig viele Reihen R und Spalten CL innerhalb der Widerstandsmatrix 2 angeordnet sein.
  • Anhand der 3 bis 6 werden nachfolgend die einzelnen Schaltzustände der Schalteranordnungen SCL1 bis SCL3 und SR1 bis SR3 für die einzelnen Verfahrensschritte erläutert, und zwar anhand des Beispiels einer Messung eines Stroms durch das Widerstandselement R22.
  • 3 zeigt den ersten Verfahrensschritt. Zunächst wird das Grundlastwiderstandselement R13 der Spalte CL3 eingangsseitig sowohl mit der Messspannung MEAS als auch mit der Referenzspannungsleitung REF verbunden. Die Schalteranordnung SR1 ist gleichzeitig mit dem Masseanschluss verbunden. Alle weiteren Schalteranordnungen SCL1, SCL2, SR2 und SR3 sind zu diesem Zeitpunkt beispielsweise nichtleitend geöffnet.
  • 4 zeigt den zweiten Verfahrensschritt. Die nicht zur Messung anstehenden und in diesem Sinne nicht benötigten Spalten CL1 und CL2 werden über die Schalteranordnungen SCL1 bzw. SCL2 mit der ersten Referenzspannung CLREF verbunden und damit eingangsseitig auch die Widerstandselemente R11, R21, R12, R22 und R32. Über die Schalteranordnungen SR2 und SR3 werden die nicht zur Messung anstehenden und in diesem Sinne nicht benötigten Reihen R2 bzw. R3 mit der zweiten Referenzspannung RREF verbunden und folglich auch die Ausgänge der Widerstände R21, R22, R23, R32 und R33, die in den beiden Reihen R2 und R3 zusammengefasst sind.
  • In 5 wird die Spalte CL2 des zu vermessenden Widerstandselements R22 zunächst von den bestehenden elektrischen Verbindungen getrennt und dann sowohl mit der Messspannung MEAS, als auch mit der gemeinsamen Referenzspannungsleitung REF verbunden, wobei die Reihe R2 gleichzeitig über die Schalteranordnung SR2 mit dem gemeinsamen Masseanschluss der Widerstandsmatrix 2 verbunden wird.
  • In 6 werden zunächst die bestehenden elektrischen Verbindungen des Grundlastwiderstandselements R13 getrennt. Dann wird das Grundlastwiderstandselement R13 eingangsseitig zusammen mit seiner Spalte CL3 auf die erste Referenzspannung CLREF geschaltet. Ausgangsseitig wird das Grundlastwiderstandselement R13 über die Schalteranordnung SR1 zusammen mit der gesamten Reihe R1 mit der zweiten Referenzspannung RREF verbunden. Nun fließt nur noch ein Messstrom von der Mess-/Versorgungseinheit 1 durch das zu vermessende Widerstandselement R22 hin zum angeschlossenen gemeinsamen Masseanschluss der Widerstandsmatrix 2.
  • Die Messung des Stroms in der Mess-/Versorgungseinheit 1 kann dabei als direkte Strommessung erfolgen, aber auch als indirekte Messung eines vom Strom abgeleiteten elektrischen Messwerts, beispielsweise eines Spannungsabfalls an einem dazu geeigneten Widerstand innerhalb der Mess-/Versorgungseinheit 1.
  • Auf die selbe Weise, wie die Strommessung für den Widerstand R22 beschrieben wurde, kann nacheinander jeder Widerstand der Widerstandsmatrix vermessen werden.

Claims (5)

  1. Verfahren zur Bestimmung eines elektrischen Messwerts für ein Widerstandselement (R22), vorzugsweise zur Bestimmung eines elektrischen Stroms durch das Widerstandselement (R22), wobei das zu vermessende Widerstandselement (R22) zusammen mit weiteren Widerstandselementen innerhalb einer Widerstandsmatrix (2) bestehend aus mindestens einer Reihe (R1, R2, R3) mit mehreren Spalten (CL1, CL2, CL3) von Widerstandselementen verschaltet ist, vorzugsweise innerhalb einer Vorrichtung zur Sitzbelegungserkennung in Kraftfahrzeugen, bei der einige der Widerstandselemente flächig auf der Sitzfläche eines Kraftfahrzeugsitzes angeordnet sind und ihren Widerstandswert veranlasst durch eine auf sie wirkende Gewichtskraft ändern, gekennzeichnet durch folgende aufeinanderfolgende Verfahrenschritte: – das Grundlastwiderstandselement (R13) wird eingangsseitig zusammen mit seiner Spalte (CL3) innerhalb der Widerstandsmatrix (2) sowohl mit einer Mess-/Versorgungseinheit (1) verbunden als auch zeitgleich damit oder darauf folgend mit einer gemeinsamen Referenzspannungsleitung (REF), so dass die Messspannung (MEAS) der Mess-/Versorgungseinheit (1) eine gemeinsame Referenzspannung bildet, und ausgangsseitig zusammen mit seiner Reihe (R1) innerhalb der Widerstandsmatrix (2) mit dem Masseanschluss der Widerstandsmatrix (2), – alle weiteren Widerstandselemente werden zusammen mit ihren Spalten (CL1, CL2) eingangsseitig mit einer ersten Referenzspannung (CLREF) verbunden und zusammen mit ihren Reihen (R2, R3) ausgangsseitig mit einer zweiten Referenzspannung (RREF), – das zu vermessende Widerstandselement (R22) wird von seinen bisherigen elektrischen Verbindungen getrennt und eingangsseitig zusammen mit seiner Spalte (CL2) sowohl mit der Mess-/Versorgungseinheit (1) verbunden als auch zeitgleich damit oder darauf folgend mit der gemeinsamen Refe renzspannungsleitung (REF) und ausgangsseitig zusammen mit seiner Reihe (R2) mit dem Masseanschluss der Widerstandsmatrix (2), – das Grundlastwiderstandselement (R13) wird von seinen bisherigen elektrischen Verbindungen getrennt und zusammen mit seiner Spalte (CL3) eingangsseitig mit der ersten Referenzspannung (CLREF) verbunden und zusammen mit seiner Reihe (R1) ausgangsseitig mit der zweiten Referenzspannung (RREF) und schließlich – bestimmt die Mess-/Versorgungseinheit (1) den elektrischen Messwert für das zu vermessende Widerstandselement (R22), vorzugsweise den elektrischen Strom, der von der Mess-/Versorgungseinheit (1) durch das zu vermessende Widerstandselement (R22) zum Masseanschluss der Widerstandsmatrix (2) fließt.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die erste als auch die zweite Referenzspannung (CLREF, RREF) an einem Ausgang eines Impedanzwandlers (OCL, OR) bereitgestellt wird, dessen Eingang mit der gemeinsamen Referenzspannungsleitung (REF) verbunden ist.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Referenzspannung (CLREF) von einem ersten Impedanzwandler (OCL) und die zweite Referenzspannung (RREF) von einem zweiten Impedanzwandler (OR) erzeugt wird.
  4. Verfahren zur Bestimmung je eines elektrischen Messwerts für mehrere Widerstandselemente, vorzugsweise Bestimmung je eines elektrischen Stroms durch mehrere Widerstandselemente einer Widerstandmatrix (2), bei dem der Stromfluss durch jedes der zu vermessenden Widerstandselemente nach einem Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3 bestimmt wird.
  5. Schaltungsanordnung zur Bestimmung eines elektrischen Messwerts für ein Widerstandselement (R22), vorzugsweise zur Bestimmung eines elektrischen Stroms durch das Widerstandselement (R22), wobei das zu vermessende Widerstandselement (R22) zusammen mit weiteren Widerstandselementen innerhalb einer Widerstandsmatrix (2) bestehend aus mindestens einer Reihe (R1, R2, R3) mit mehreren Spalten (CL1, CL2, CL3) von Widerstandselementen verschaltet ist, vorzugsweise innerhalb einer Vorrichtung zur Sitzbelegungserkennung in Kraftfahrzeugen, bei der einige der Widerstandselemente flächig auf der Sitzfläche eines Kraftfahrzeugsitzes angeordnet sind und ihren Widerstandswert veranlasst durch eine auf sie wirkende Gewichtskraft ändern, mit – einer Mess-/Versorgungseinheit (1), die mit jeder der Spalten (CL1, CL2, CL3) und jeder der Reihen (R1, R2, R3) der Widerstandsmatrix (2) verbindbar ist, – mindestens einem Impedanzwandler (OCL, OR), dessen Eingang mit der Mess-/Versorgungseinheit (1) verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass – die Schaltungsanordnung ein zwischen die Mess-/Versorgungseinheit (1) und einem gemeinsamen Masseanschluss der Widerstandsmatrix (2) schaltbares Grundlastwiderstandselement (R13) aufweist und – der Ausgang des oder der Impedanzwandler (OCL, OR) mit mindestens einer Spalte (CL1, CL2, CL3) oder mindestens einer Reihe (R1, R2, R3) verbindbar ist, so dass mit der Schaltungsanordnung ein Verfahren zur Bestimmung eines elektrischen Messwerts für ein Widerstandselement (R22) nach einem der Ansprüche 1 bis 4 durchgeführt werden kann.
DE10303409A 2003-01-29 2003-01-29 Verfahren und Schaltungsanordnung zur Bestimmung eines elektrischen Messwerts für ein Widerstandselement, vorzugsweise zur Bestimmung eines elektrischen Stroms durch das Widerstandselement Withdrawn DE10303409A1 (de)

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