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DE1030206B - Mess- und Anzeigevorrichtung an Fahrzeugen zur Feststellung des Ladegewichtes - Google Patents

Mess- und Anzeigevorrichtung an Fahrzeugen zur Feststellung des Ladegewichtes

Info

Publication number
DE1030206B
DE1030206B DES33370A DES0033370A DE1030206B DE 1030206 B DE1030206 B DE 1030206B DE S33370 A DES33370 A DE S33370A DE S0033370 A DES0033370 A DE S0033370A DE 1030206 B DE1030206 B DE 1030206B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring element
measuring
held
tube
vehicle part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES33370A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Sammel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS SAMMEL
Original Assignee
HANS SAMMEL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS SAMMEL filed Critical HANS SAMMEL
Priority to DES33370A priority Critical patent/DE1030206B/de
Publication of DE1030206B publication Critical patent/DE1030206B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/08Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for incorporation in vehicles
    • G01G19/12Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for incorporation in vehicles having electrical weight-sensitive devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)

Description

  • Meß- und Anzeigevorrichtung an Fahrzeugen zur Feststellung des Ladegewichtes Zur Überwachung des Ladegewichtes an Fahrzeugen ist es bekannt, an den Fahrzeugen Meßgeräte anzuordnen, mittels deren die beim Beladen eintretende Abstandsänderung zwischen den ungefederten und den gefederten Teilen des Fahrzeuges gemessen wird.
  • Diese bekannten Meßvorrichtungen enthalten zwei miteinander verbundene, gegeneinander bewegliche Glieder, von denen das eine Glied am gefederten, das andere Glied am ungefederten Fahrzeugteil befestigt ist. Das eine dieser Glieder ist als Zylinder ausgebildet, das andere entweder als in dem Zylinder verschiebbarer Kolben oder als hohlkegelförmige flexible Haube über der Zylinderöffnung, die über eine Druckstange mit dem anderen Fahrzeugteil über eine Feder zum Auffangen von Stößen fest verbunden ist. Durch die beim Beladen eintretende Abstandsänderung drücken der Kolben bzw. die Druckstange auf die in dem Zylinder enthaltene Flüssigkeit, und - der Ladezustand des Fahrzeuges wird an einem Manometer oder an einem Flüssigkeitsstandanzeiger angezeigt, dier mit dem Zylinder in Verbindung stehen.
  • Diese bekannten Einrichtungen haben eine Reihe von Mängeln.
  • In einem Fall soll im Gegensatz zur vorliegenden Erfindung - die Gewichtsveränderung während der Fahrt gemessen werden. Deshalb stehen die Meßglieder dauernd miteinander im Eingriff und übertragen jeden Stoß von der Fahrbahn auf das Anzeigeinstrument. Dadurch werden Gewichtsveränderungen, die während der Fahrt eintreten könnten, von den Stoßimpulsen so sehr überlagert, daß sie gesondert nicht mehr in Erscheinung treten können. Die Meßglieder sind deshalb untereinander verbunden, und es ist außerdem ein Windkessel vorgesehen. Damit ist aber der Grundfehler nicht zu beseitigen, weil die senkrechten Bewegungen des gefederten Fahrzeugteils (Federweg) während der Fahrt viel größer sein können als zwischen leerem und beladenem Fahrzeug im Stand.
  • Durch Messen der Abstandsänderung mit Hilfe verdrängter Flüssigkeiten ist eine genaue Anzeige bei veränderlichen Temperaturen nicht möglich. Die dünnen Flüssigkeitssäulen in den langen Rohrleitungen, z. B. von der Hinterachse des Anhängers bis zum Fahrerhaus des Triebwagens, dehnen sich schon bei geringen Temperaturerhöhungen so stark aus, daß eine laufende Korrektur an den Einstellvorrichtungen nötig ist. Die der einer bekannten Erfindung zugrunde liegende Anzeigegenauigkeit kann mit der darin beschriebenen Vorrichtung nicht erreicht werden. Beträgt z. B. die Nutzlast eines Fahrzeuges 7500 kg und das Gewicht eines etwa aufgesprungenen Mannes 75 kg, so stellt dieses Gewicht nur 14/o der Nutzlast dar und kann schon infolge der starken Rei bung zwischen den Blättern der Wagenfedern nicht meßbar in Erscheinung treten. Die bisher bekannten Einrichtungen sind in der Herstellung teuer, weil zum Teil feinst zu bearbeitende Guß stücke, zum Teil komplizierte Blech-- und Kunststoffpreßteile verwendet werden müssen. Sie bedürfen im Betrieb einer dauernden Wartung und Entlüftung und dürften ziemlich reparaturanfällig sein.
  • Ferner ist vorgeschlagen worden, die Abstandsänderung mittels einer Skala und einer Marke zu messen, die an den gefederten bzw. den ungefederten Fahrzeugteilen befestigt sind.
  • Diese Einrichtung hat folgende Mängel: Skala und Marke sind wegen der Anbringung am Ladekasten T)zz. an den Achsen besonders starker Verschmutzung ausgesetzt, die eine gute Ablesbarkeit in Frage stellt.
  • Zur Kontrolle des Ladezustandes muß der Prüfer die Markenstellung an jedem Rad einzeln ablesen, welches bei Dunkelheit und schlechtem Wetter Schwierigkeiten bereitet. Der beschriebene Belastungsprüfer läßt sich nicht justieren. Dies ist notwendig, wenn der Ladekasten infolge von Ermüdung der Wagenfedern sich gegenüber den Radachsen senkt.
  • Alle diese Mängel werden durch die Erfindung vermieden, denn das bewegliche Meßglied bleibt bei Nichtgebrauch, also während der Fahrt, außer Eingriff mit dem es beeinflussenden Fahrzeugteil. Dadurch unterliegt es praktisch keinem Verschleiß, ist wartungsfrei und hat eine lange Lebensdauer.
  • Die Betätigung des beweglichen Meßgliedes mit Hilfe eines an dem anderen Meßgliede angeordneten Elektromagneten ist vom Fahrerhaus möglich. Man braucht also nicht bei Wind und Wetter oderlund im Dunkeln unter den Wagen zu kriechen, um die Meßglieder in oder außer Eingriff zu bringen.
  • Dadurch, daß das bewegliche Meßglied bei Nichtgebrauch durch eine Federkraft gehalten wird, ist keine besondere Haltekraft (Strom) erforderlich. Das bewegliche Meßglied bleibt also immer selbsttätig in Ruhestellung unabhangi-von etwaigen Störungen in der elektrischen Anlage des Fahrzeuges.
  • Die Ausbildung des einen Meßgliedes als Rohr gewährleistet einen vollkommenen Schutz aller innenliegenden Teile gegen-Nigse und Schmutz.
  • Die elektrische Betät-i.ung=des beweglichen Meßgliedes und die Übertragbng und- Messung der Größe des Ladegewichtes ist trägheitslos und unbeeinflußbar von der. Temperatur. -Elektrische Leitungen lassen sich leichter verlegen als Rohrleitungen. Sie korrodieren nicht und sind unempfindlich gegen Schwingungen und enge Krümmungen. Gerade beim nàchträglichien Einbau muß meistens auf bereits vorhandene Leitungen und Rohre Rücksicht genommen wenden.
  • Das stetig verschiebbåre Feineinstell- und Nachstellglied erlaubt ein genaues - Justieren der Meßvorrichtung beim Einbau derselben sowie auch, wenn durch Ermüdung der Wagenfedern der Abstand der ungefederten von den gefederten Fahrzeugteilen geringer geworden sein sollte. -Bei Nichtgebrauch, -d:h.: also während der Fahrt, wenn Spritzwasser und Siimutz unter das Fahrwerk geschleudert werden, schließt eine Dichtung das Innere des Rohres und damit alle beweglichen Teile und Kontakte von der Außenwelt ab und verhindert dadurch jede Korrosion.
  • Wenn zweckmäßigerweise. für jedes Fahrzeugrad eine gesonderte Anzeigebzw. Messung erfolgt, kann durch Ineingriffbringen der beweglichen Meßglieder mit den sie beeinflussenden Fahrzeugteilen durch die Elektromagnete vom Fahrersitz aus sofort an der am Instrumentenbrett angebradhten Anzeigetafel oder den entsprechenden Meßinstrumenten erkannt werden, ob das zulässige Ladegewicht erreicht ist, ob das Ladegut gleichmäßig auf alle räder drückt, ob die Ladung während der Fahrt verrutscht ist oder in welcher Weise nach einer teiIMreisen Entladung das verbleibende Gut neu verlagert werden muß, um die Raddrücke einander wieder anzugleichen.
  • Liegt das Ladegut so,~dáß alle Raddrücke gleich sind, und zeigt die Anzeigetafel dennoch auf einem Rad eine Überlast an, sõ.kann auf den Bruch einer oder mehrerer Lagen a}iSder entsprechenden Wagenfeder -geschlossen werden Dadurch ist der Fahrer gewarnt und kann durch Verlagerung des Ladegutes die geschwächte Feder so entlasten, daß keine weiteren Lagen mehr brechen und er die nächstgelegene Reparaturwerkstatt aufsuchen kann.
  • Die weitere Ausbildung -des Meßgerätes wird an Hand eines Ausführungslieispiels erläutert, und zwar zeigt Fig. 1 die Anbringung des Gerätes am Fahrzeug, Fig. 2 eine Anzeigetafel und Fig 3 einen Schnitt durch das Meßgerät und die elektrische Schaltung.
  • Das Meßgerät besteht aus einem am Fahrgestellrahmen a mittels einesoHalters Z befestigten ortsfesten Meßglied c, das in -dem Halter in der Höhe verschiebbar und feststellbar angeordnet ist. In dem ortsfesten Glied ist der~Tasterd des in der Achsrichtung verschiebbaren Meßgliedes so angeordnet, daß er beim lAeßvorgarIg-mit der Wagenfeder e oder anderen ungefederten Teilen des Fahrzeuges, z. B. der Radachse fy in Berührung steht. Beim Beladen des Fahrzeuges verringert sih der-Abstand zwischen dem Fahrgestellrahmen o und dem Auflagepunkt des Tasters d auf der Wagenfeder oder der Achse, so daß der Taster nach oben bewegt wird. Bei dieser Bewegung werden elektrische Kontakte m im Innern des ortsfesten Gliedes c geschlossen und dadurch elektrische Stromkreise betätigt, die die Anzeige bewirken, z. B. auf einer Kontrolltafel g Lampen zum Aufleuchten bringen, die hinter Ausschnitten h angebracht sind.
  • Das als Ausführungsbeispiel in Fig. 3 dargestellte Meßgerät besteht aus einem Isolierrohr i, das oben mit einem Stopfen und unten mit einem zentrisch durchbohrten Stopfen u abgeschlossen ist. Im Innern des Rohres sind folgende Teile angeordnet: eine Solenoidspule o, ein Anker 1, der durch einen Stift p verlängert und in der Spule geführt ist, eine den Anker isoliert umgebende Rückholfeder k, die oben mit einer Kontaktscheibe j und unten mit einem Stromzuführungsring ii leitend verbunden ist. --und schließlich ein oder mehrere Kontaktringe m. Am unteren herausragenden Ende des Stiftes p ist zur Fein-und Nachstellung eine Hutmutter als Tastkopf t, tl aufgeschraubt, die durch eine Gegenmutter s gesichert ist. In der dargestellten Ruhelage des Meßgliedes d dichtet ein elastischer Ring r das Rohrinnere gegen Eindringen von Staub und Feuchtigkeit ab. An der Außenseite des Rohres i sind Klemmen q für Masseanschluß, v für die Stromzuführung zur Solenoidspule o und w für den Anschluß der Meßkreise angebracht.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Nach Anbringen des Halters b am Fahrgestellrahmen a wird das ortsfeste Glied c in senkrechter Richtung so eingestellt und im Halter befestigt, daß bei Beladung des Fahrzeuges mit der höchstzulässigen Last der Tastkopf t entgegen seiner Gegenkraft in die Anzeigestellung gelangt, in der die Kontakte i und nt sich gerade schließen. Wenn die mit dem Anker 1 fest, aber isoliert verbundene Kontaktscheibe j in Berührung mit dem festen Kontaktring rn gelangt, fließt ein Strom von der Batterie des Fahrzeuges über dieses Kontaktpaar und die Anzeigelampe zur Masse. Die Gegenkraft wird erzeugt durch Erregung der Spule o, die den Anker 1 gegen die Rückzugskraft der Feder k nach unten zieht.
  • Um ein Verschleißen undVerschmutzen des Gerätes durch die beim Fahren auftretenden Schwingungen zwischen dem gefederten und dem ungefederten Teil des Fahrzeuges zu vermeiden, ist eine Einrichtung, z. B. ein Ausschalter, vorgesehen, mittels dessen die Spule nur dann erregt wird, wenn das Fahrzeug beladen wird. Während der übrigen Zeit ist der Abstand zwischen dem Tastkopf t und der zugeordneten Auflage am ungefederten Teil des Fahrzeuges so große daß auch beim Fahren bei der größten Durchbiegung der Wagenfeder keine Berührung mit dem Tastkopf eintritt.
  • Wenn nicht nur bei Erreichung der Höchstlast oder einer um einen gewissen Betrag darunter - liegenden Last eine Anzeige bzw. Warnanzeige erfolgen soll, sondern eine stetige Überwachung des jeweiligen Ladezustandes, so können nach der weiteren Erfindung andere, an sich bekannte Mittel zur Fernübertragung der Tasterstellung vorgesehen werden, z. B. ein im Rohrinnern axial angeordneter schraubenförmiger elektrischer Drahtwiderstand, auf dem die Kontaktscheibe j schleift; durch die Größe des jeweils- eingeschalteten Widerstandes wird z. B. ein elektrisches Meßinstrument beeinflußt, an dessen Zeigerstellung der jeweilige Ladezustand abzulesen ist. Die Ubertragung der Tasterstellung kann jedoch auch durch jedes andere hierfür geeignete Mittel vorgenommen werden, z. B. auf dem Wege über Änderungen kapazitiver oder induktiver Art von durch den Taststift beeinflußten Einrichtungen. Um bei dieser stetigen Messung nicht für jedes elektrische Meßinstrument in Verbindung mit dem beschriebenen Meßgerät eine besondere Eichung entsprechend der jeweiligen Kennlinien der Wagenfedern ausführen zu müssen, ist es vorteilhaft, den elektrischen Widerstand der Kennlinie der Wagenfedern, z. B. einer geknickten Kennlinie kombinierter Wagenfedern oder einer gekrümmten Kennlinie progressiver Wagenfedern, durch verschiedene Drahtstärken, verschiedene Steighöhe der Drahtwindungen od. dgl. anzupassen.
  • PATENTANSPRÜCHR 1. Meß- und Anzeigevorrichtung an Fahrzeugen zur Feststellung des Ladegewichtes mit zwei gegeneinander beweglichen, die beim Beladen des Fahrzeuges eintretende Relativbewegung zwischen einem gefederten und einem ungefederten Teil des Fahrzeuges mitmachenden Meßgliedern, wobei die Größe deren gegenseitigerVerschiebebewegung als Maß der Belastung dient, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Meßglied (d) bei Nichtgebrauch der Vorrichtung an oder in dem anderen Meßglied (c) außer Eingriff mit dem es bei der Messung beeinflussenden Fahrzeugteil gehalten wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das bei Nichtgebrauch der Vorrichtung außer Eingriff mit dem es beeinflussenden Fahrzeugteil (e, t) gehaltene Meßglied (d) durch eine Federkraft (h) in dieser Stellung gehalten wird und durch einen an dem anderen Meßglied (c) angeordneten Elektromagnet bei Stromschluß unter Überwindung der Federkraft in kraft- schlüssige Verbindung mit dem es beeinflussenden Fahrzeugteil (e> f) gebracht wird.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das bei Nichtgebrauch der Vorrichtung außer Eingriff mit dem es beeinflussenden Fahrzeugteil (e, f) gehaltene Meßglied (d) mit dem Anker (l) für eine Solenoidspule (o) verbunden und innerhalb des als Rohr (i) ausgebildeten anderen Meßgliedes (c) durch Federkraft (k) gehalten wird und das erstgenannte Meßglied durch die am freien Ende des Rohres angeordnete Solenoidspule bei Stromschluß unter Überwindung der Federkraft so aus dem Rohr gezogen wird, daß es mit einem an seinem Ende angeordneten Taststift (t) in kraftschlüssige Verbindung mit dem es beeinflussenden Fahrzeugteil gebracht wird.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem inneren Rohrumfang des mit der Solenoidspule (o) ausgerüsteten rohrförmigen Meßgliedes (c) elektrische Kontakte (m, j) und/oder Widerstände zur Anzeige des Ladezustandes angeordnet sind.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Taststift (t) ein in der Meßrichtung stetig verschiebbares Feineinstell- und Nachstellglied angebracht ist.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ruhestellung des bei Nichtgebrauch der Vorrichtung außer Eingriff mit dem es beeinflussenden Fahrzeugteil (e, f) gehaltenen Meßgliedes (d) das Innere des Rohres des anderen Meßgliedes (c) durch eine zwischenliegende Dichtung (r) abgeschlossen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 811 434, 819 358; USA.-Patentschrift Nr. 2 450 644.
DES33370A 1953-05-08 1953-05-08 Mess- und Anzeigevorrichtung an Fahrzeugen zur Feststellung des Ladegewichtes Pending DE1030206B (de)

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