DE10302934A1 - Filtergehäuse mit Wärmetauscheranordnung für einen Verbrennungsmotor - Google Patents
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Abstract
In einem Filtergehäuse (2) ist ein umlaufendes Filterelement (20) angeordnet. Im inneren Bereich des Filtergehäuses (2) ist ein mit einem Wärmetauscherfluid durchströmbares Wärmetauscherrohr (14) vorgesehen, das als Rohrschlange ausgebildet ist. Das Wärmetauscherrohr weist untenseitig einen Dichtfortsatz (16) auf, der in eingesetztem Zustand des Wärmetauscherrohrs (14) in das Filtergehäuse (2) eine auf die Außenseite des Filtergehäuses (2) führende Rücklauföffnung (9) für das zu filternde Fluid verschließt.
Description
- Filtergehäuse mit Wärmetauscheranordnung für einen Verbrennungsmotor
- Die Erfindung betrifft ein Filtergehäuse insbesondere für einen Verbrennungsmotor, bei dem ein Fluid gefiltert werden muss. Solche Filtergehäuse können beispielsweise als Ölfilter ausgebildet sein, bei dem ein im Inneren eines Verbrennungsmotors umlaufendes Schmieröl von Abrieb und Verbrennungsrückständen gereinigt wird. Außerdem werden Filtergehäuse für Kraftstoffversorgungsleitungen vorgesehen. Mit der Wärmetauscheranordnung wird dabei dem zu filternden Fluid Wärme zugeführt, wie beispielsweise im Fall der Verwendung als Kraftstofffilter im Winter, oder es wird dem zu filternden Fluid Wärme entzogen, wie beispielsweise im Fall eines Schmierölfilters, wodurch eine Kühlung des Motors bewirkt wird.
- Zur Kühlung solcher Filtergehäuse ist es aus der
US-A-5 740 772 bekannt, auf der Außenseite Kühlerrippen vorzusehen. Aus derDE 43 22 979 A1 ist es bekannt, ein Ölfiltergehäuse von außen mit einem Kühlwasserstrom zu umströmen, und ihm so Wärme zu entziehen. Aus derUS-A-4 831 980 ist es bekannt, im Inneren eines Ölfiltergehäuses ein Kühlelement vorzusehen, das von Kühlwasser durchströmt wird. - Bei all den aus dem Stand der Technik bekannten Vorrichtungen ist problematisch, dass damit Verbrennungsmotoren noch nicht optimal gekühlt werden können. Zudem zeigen Verbrennungsmotoren, die mit den im Stand der Technik bekannten Kühlvorrichtungen ausgerüstet sind, häufig unerklärliche Ausfallerschei nungen, besonders nach einem Wechsel des Filterelements im Filtergehäuse.
- Die Probleme des Standes der Technik werden durch den Gegenstand der unabhängigen Patentansprüche gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen.
- Die Erfindung sieht dabei ein Filtergehäuse vor, in den ein umlaufendes Filterelement einsetzbar ist. Das Filterelement teilt das Filtergehäuse in einen inneren Bereich und in einen äußeren Bereich auf, wobei im inneren Bereich eine Innenöffnung und im äußeren Bereich eine Außenöffnung des Filtergehäuses für das Zuführen bzw. für das Abführen eines zu filternden Fluids vorgesehen ist. Zudem ist im inneren Bereich oder im äußeren Bereich des Filtergehäuses eine mit einem Wärmetauscherfluid durchströmbare Wärmetauscheranordnung vorgesehen, wobei die Wärmetauscheranordnung ein Wärmetauscherrohr mit einem Wärmetauscherfluidzulauf und mit einem Wärmetauscherfluidablauf aufweist, das als Rohrschlange ausgebildet ist.
- Mit einer als Rohrschlange ausgebildeten Wärmetauscheranordnung kann gegenüber den im Stand der Technik bekannten Wärmetauscheranordnungen eine erheblich verbesserte Kühlung erreicht werden, was in einem zuverlässigeren Betrieb von damit ausgerüsteten Verbrennungsmotoren resultiert. Anders als bei den im Stand der Technik bekannten Filtergehäusen kann die als Rohrschlange ausgebildete Wärmetauscheranordnung in einem abnehmbaren Gehäusedeckel vorgesehen werden, so dass der Wärmetauscherfluidzulauf und der Wärmetauscherfluidablauf auf der Deckelaußenseite münden. Abweichend davon ist es auch möglich, die Rohrschlange im Filtergehäuse anzuordnen.
- Die Rohrschlange kann dabei als Wickelkörper ausgebildet sein, der verschiedene Formen aufweisen kann. Er kann als Rippenstern oder Vollkörper im zur Verfügung stehenden Innenraum je nach Bedarf als zusätzlicher Wärmeträger eingesetzt werden.
- Ein besonderer Vorteil ergibt sich dann, wenn im Filtergehäuse ein Filterelement eingesetzt wird, das wenigstens teilweise stützend von der Wärmetauscheranordnung getragen wird. Mit einer Rohrschlange, die zylindrisch gewunden ausgebildet ist, lässt sich eine solche Tragewirkung besonders einfach und zuverlässig erreichen. Dann können nämlich handelsübliche und im wesentlichen zylindrische Filterpatronen als Filterelement verwendet werden. Gerade gegenüber dem in der
US-A-4 831 980 vorgesehenen Filterelement ergibt sich bei einer solchen Anordnung des Filterelements eine verbesserte Dichtwirkung und eine einfachere Montage, so dass eine gute Reinigung des zu filternden Fluids erreicht wird. Damit wird Motorausfällen vorgebeugt. - Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Wärmetauscheranordnung untenseitig einen Dichtfortsatz aufweist, der im eingesetzten Zustand der Wärmetauscheranordnung in das Filtergehäuse eine auf die Außenseite des Filtergehäuses führende Rücklauföffnung für das zu filternde Fluid verschließt. In herausgezogenem Zustand der Wärmetauscheranordnung aus dem Filtergehäuse wird die Rücklauföffnung freigegeben, so dass das im Filtergehäuse angesammelte zu filternde Fluid nach unten durch die Rücklauföffnung abfließen kann, beispielsweise zurück in einen Vorratstank für das zu filternde Fluid. Im Betrieb der erfindungsgemäßen Filterbaugruppe hat sich herausgestellt, dass dadurch ein zuverlässigerer Betrieb von Verbrennungsmotoren erreicht wird, deren Schmieröl mit einem solchen Ölfilter gekühlt und gefiltert wird. Ein Vorteil der Rücklauföffnung ist darin zu sehen, dass das Filtergehäuse nahezu leer ist, wenn das neue Filterelement eingesetzt wird. Somit kann kein Fluid heraus schwappen oder spritzen, wenn das neue Filterelement eingesetzt wird. Weiterhin ist das auszutauschende Filterelement beim Entfernen aus dem Gehäuse etwas abgetropft, wodurch nur noch geringe Fluidmengen an dem Filterelement haften und ein Verschmutzen der Filtergehäuseumgebung durch Tropfmengen reduziert wird.
- Erfindungsgemäß ist auch ein Verbrennungsmotor mit einer als Ölfilter oder als Kraftstofffilter ausgebildeten Filterbaugruppe vorgesehen, wobei der Wärmetauscherfluidzulauf und der Wärmetauscherfluidablauf mit einem kühlenden oder heizenden Wärmetauscherfluidstrom durchströmt werden. Damit lässt sich ein erfindungsgemäßes Kraftfahrzeug bei sehr hohen und bei sehr niedrigen Temperaturen stets störungsfrei betreiben.
- Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispiels in der Zeichnung näher veranschaulicht.
- Die einzige
1 zeigt eine erfindungsgemäße Filterbaugruppe1 im Querschnitt. - Die Filterbaugruppe
1 gliedert sich in ein unten liegendes Filtergehäuse2 , das obenseitig mit einem Gehäusedeckel3 verschlossen ist. Im Übergangsbereich zwischen Gehäusedeckel3 und Filtergehäuse2 ist dabei eine Deckelgewindeverbindung4 vorgesehen, die mit einem O-Ring5 gegen Austritt von Fluid nach außen auf die Außenseite des Filtergehäuses2 abgedichtet wird. - Am Umfang des Filtergehäuses
2 ist eine in dieser Ansicht nicht sichtbare Außenöffnung für den Eintritt von zu filterndem Fluid vorgesehen. An der Unterseite des Filtergehäuses2 ist eine Innenöffnung6 für den Austritt des zu filternden Fluids aus dem Filtergehäuse2 vorgesehen. Im Bereich der Innenöffnung6 steht vom Boden des Filtergehäuses2 ein Dichtkragen7 in die Innenseite des Filtergehäuses2 ab. - Im Inneren des Dichtkragens
7 ist ein vom Bodenbereich des Filtergehäuses2 nach oben abstehender Führungskragen8 vorgesehen. Unterhalb des Führungskragens8 ist eine Rücklauföffnung9 angeordnet, die mit einem in dieser Ansicht nicht gezeigten Fluidtank verbunden ist. Der Führungskragen8 weist dabei etwas oberhalb des Bodenbereichs des Filtergehäuses2 zwei sich gegenüberliegende Ablaufbohrungen10 auf. - Am Gehäusedeckel
3 steht obenseitig ein Deckelkragen11 in die Innenseite des Filtergehäuses2 über. Dabei ist im Bereich der Innenseite des Deckelkragens11 im Gehäusedeckel3 ein Kühlfluidzulauf12 und ein Kühlfluidablauf13 ausgebildet, und zwar jeweils als Schlauchanschluss. Zwischen dem Kühlfluidzulauf12 und dem Kühlfluidablauf13 erstreckt sich eine als zylindrische Rohrschlange ausgeformte Rohrleitung14 quer durch das Filtergehäuse2 nach unten in Richtung auf den Dichtkragen7 zu. An ihrer Unterseite ist die Rohrleitung14 zu einer kreisringförmigen Tragewendel15 ausgeformt. Mit Strichlinie ist dabei ein Wickelkörper angedeutet, der als Rippenstern oder Vollkörper ausgebildet sein kann, auf den die Rohrleitung14 aufgewickelt ist. - Im Innenbereich der Tragewendel
15 ist ein im wesentlichen zylindrischer Dichtfortsatz16 vorgesehen, der sich ausgehend von der Tragewendel15 nach unten ins Innere des Führungskragens8 erstreckt. Dabei sind in dem im Inneren des Führungskragens8 angeordneten Bereich des Dichtfortsatzes16 ein oberer Dichtring17 und ein unterer Dichtring18 jeweils in einer umlaufenden Nut vorgesehen. Dadurch wird die Rücklauföffnung9 gegenüber der Innenöffnung6 und dem Innenbereich des Dichtkragens7 abgedichtet. - Im Inneren des Filtergehäuses
2 ist noch ein Filterelement20 angeordnet, das sich in eine obere Endscheibe21 , in eine untere Endscheibe22 und in ein sich zwischen der oberen Endscheibe21 und der unteren Endscheibe22 erstreckendes Filtermedium23 gliedert. Die obere Endscheibe21 dichtet dabei den Bereich zwischen dem Filtermedium23 und dem Deckelkragen11 und die untere Endscheibe22 dichtet den Bereich zwischen dem Filtermedium23 und dem Dichtkragen7 ab. Im Bereich zwischen dem Gehäusedeckel3 und den in den Gehäusedeckel3 eintretenden Abschnitten der Rohrleitung14 sind Dichtelemente24 vorgesehen, die eine Durchmischung der beiden Flüssigkeitsströme verhindern. - Im Betrieb in einem in dieser Ansicht nicht dargestellten Verbrennungsmotor eines Kraftfahrzeugs verhält sich die Filterbaugruppe
1 wie folgt. - Der Kühlfluidzulauf
12 und der Kühlfluidaulauf13 sind mit einem in dieser Ansicht nicht gezeigten Kühlwasserkreislauf verbunden. Dabei wird durch den Kühlfluidzulauf12 ständig Kühlfluid in das Innere der Rohrleitung14 gepumpt. Das aus dem Kühlfluidablauf13 ausströmende Kühlfluid wird gekühlt und nach der Abkühlung wieder dem Kühlfluidzulauf12 zugeführt. - Durch die Außenöffnung des Filtergehäuses
2 wird ständig warmes Schmieröl vom Verbrennungsmotor in das Innere des Filtergehäuses2 gepumpt. Dort tritt es auf der Außenseite des Filterelements20 ein. Von dort aus durchströmt das Schmieröl das Filtermedium23 und es tritt an den Wänden der Rohrleitung14 entlang in das Innere des Dichtkragens7 ein. Beim Vorbeiströmen an der Rohrleitung14 wird das Schmieröl gekühlt. Nach dem Eintritt in den Dichtkragen7 tritt das gekühlte Schmieröl in die Innenöffnung6 ein, von wo aus es Schmierstellen des Verbrennungsmotors zugeführt wird. Von den Schmierstellen aus läuft das Schmieröl in eine in dieser Ansicht nicht gezeigte Ölwanne, von wo aus es angesaugt und wieder der Außenöffnung zugeführt wird. Diese Strömung ist in1 mit Pfeilen gekennzeichnet. - Die Durchflußrichtung durch das Filtergehäuse ist prinzipiell beliebig.
- Bei einem Wechsel des Filterelements
20 wird in einem ersten Schritt der Gehäusedeckel3 vom Filtergehäuse2 abgenommen. Dabei wird der Dichtfortsatz16 aus dem Führungskragen8 mit herausgezogen. Das im Inneren des Dichtkragens7 befindliche Schmieröl kann dann durch die obere Öffnung des Führungskragens8 und durch die Ablaufbohrungen10 in die Rücklauföffnung9 eintreten, die zum Fluidtank führt. Danach kann das Filterelement20 von der Rohrleitung14 abgenommen werden. - Anschließend wird ein neues Filterelement
20 in den Gehäusedeckel3 eingesetzt, wobei das Filterelement20 schwergängig auf die Rohrleitung14 aufgeschoben wird. Während des Einsetzens des Gehäusedeckels3 in das Filtergehäuse2 wird das Filterelement20 von der Rohrleitung14 gestützt. Nach dem Einschrauben des Gehäusedeckels3 in das Filtergehäuse2 sind die ursprünglichen Dichtübergänge wieder hergestellt. Der Dichtfortsatz16 ist so in den Führungskragen8 eingesetzt, wie er in1 gezeigt ist. -
- 1
- Filterbaugruppe
- 2
- Filtergehäuse
- 3
- Gehäusedeckel
- 4
- Deckelgewindeverbindung
- 5
- O-Ring
- 6
- Innenöffnung
- 7
- Dichtkragen
- 8
- Führungskragen
- 9
- Rücklauföffnung
- 10
- Ablaufbohrung
- 11
- Deckelkragen
- 12
- Kühlfluidzulauf
- 13
- Kühlfluidablauf
- 14
- Rohrleitung
- 15
- Tragewendel
- 16
- Dichtfortsatz
- 17
- oberer Dichtring
- 18
- unterer Dichtring
- 20
- Filterlelement
- 21
- obere Endscheibe
- 22
- untere Endscheibe
- 23
- Filtermedium
- 24
- Dichtelemente
Claims (8)
- Filtergehäuse (
2 ), in dem ein Filterelement (20 ) so anordenbar ist, dass es das Filtergehäuse (2 ) in einen inneren Bereich und in einen äußeren Bereich aufteilt, wobei im inneren Bereich eine Innenöffnung (6 ) und im äußeren Bereich eine Außenöffnung für das Zuführen bzw. für das Abführen eines zu filternden Fluids vorgesehen ist, und wobei im inneren Bereich des Filtergehäuses (2 ) eine mit einem Wärmetauscherfluid durchströmbare Wärmetauscheranordnung (14 ,15 ) vorgesehen ist, wobei die Wärmetauscheranordnung ein Wärmetauscherrohr (14 ) mit einem Wärmetauscherfluidzulauf (12 ) und mit einem Wärmetauscherfluidablauf (13 ) aufweist, das als Rohrschlange ausgebildet ist. - Filtergehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein abnehmbarer Gehäusedeckel (
3 ) vorgesehen ist, in dem die Rohrschlange so angeordnet ist, dass der Wärmetauscherfluidzulauf (12 ) und der Wärmetauscherfluidablauf (13 ) auf der Deckelaußenseite münden. - Filtergehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrschlange so im Filtergehäuse angeordnet ist, dass der Wärmetauscherfluidzulauf und der Wärmetauscherfluidablauf auf der Außenseite des Filtergehäuses münden.
- Filtergehäuse (
2 ), in dem ein Filterelement (20 ) so anordenbar ist, dass es das Filtergehäuse (2 ) in einen inneren Bereich und in einen äußeren Bereich aufteilt, wobei im inneren Bereich eine Innenöffnung (6 ) und im äußeren Be reich eine Außenöffnung für das Zuführen bzw. für das Abführen eines zu filternden Fluids vorgesehen ist, und wobei im inneren Bereich des Filtergehäuses (2 ) eine mit einem Wärmetauscherfluid durchströmbare Wärmetauscheranordnung vorgesehen ist, wobei die Wärmetauscheranordnung (14 ,15 ) untenseitig einen Dichtfortsatz (16 ) aufweist, der in eingesetztem Zustand der Wärmetauscheranordnung (14 ,15 ) in das Filtergehäuse (2 ) eine auf die Außenseite des Filtergehäuses (2 ) führende Rücklauföffnung (9 ) für das zu filternde Fluid verschließt. - Filterbaugruppe mit einem Filtergehäuse (
2 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche und mit einem in das Filtergehäuse (2 ) eingesetzten Filterelement (20 ), wobei die Wärmetauscheranordnung (14 ,15 ) so ausgebildet ist, daß diese das Filterelement (20 ) wenigstens teilweise stützend trägt. - Filterbaugruppe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Filterelement als im wesentliche zylindrische Filterpatrone (
20 ) ausgebildet ist. - Verbrennungsmotor mit einer als Ölfilter oder als Kraftstofffilter ausgebildeten Filterbaugruppe (
1 ) nach Anspruch 5 oder Anspruch 6, wobei der Wärmetauscherfluidzulauf (12 ) und der Wärmetauscherfluidablauf (13 ) mit einem kühlenden oder heizenden Wärmetauscherfluidstrom durchströmt werden. - Kraftfahrzeug mit einem Verbrennungsmotor nach Anspruch 7.
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|---|---|---|---|
| DE10302934A DE10302934A1 (de) | 2003-01-24 | 2003-01-24 | Filtergehäuse mit Wärmetauscheranordnung für einen Verbrennungsmotor |
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| DE10302934A DE10302934A1 (de) | 2003-01-24 | 2003-01-24 | Filtergehäuse mit Wärmetauscheranordnung für einen Verbrennungsmotor |
Publications (1)
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| DE10302934A1 true DE10302934A1 (de) | 2004-07-29 |
Family
ID=32602946
Family Applications (1)
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| DE10302934A Withdrawn DE10302934A1 (de) | 2003-01-24 | 2003-01-24 | Filtergehäuse mit Wärmetauscheranordnung für einen Verbrennungsmotor |
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|---|---|
| DE (1) | DE10302934A1 (de) |
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