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DE10302581A1 - Modellfahrzeugsystem und Komponenten dafür - Google Patents

Modellfahrzeugsystem und Komponenten dafür Download PDF

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DE10302581A1
DE10302581A1 DE2003102581 DE10302581A DE10302581A1 DE 10302581 A1 DE10302581 A1 DE 10302581A1 DE 2003102581 DE2003102581 DE 2003102581 DE 10302581 A DE10302581 A DE 10302581A DE 10302581 A1 DE10302581 A1 DE 10302581A1
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vehicle
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DE2003102581
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Inventor
Christian Pott
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Original Assignee
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H19/00Model railways
    • A63H19/24Electric toy railways; Systems therefor

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  • Toys (AREA)

Abstract

Ein bahngebundenes Modellfahrzeug (2, 3), insbesondere eine Modell-Lokomotive, weist eine Steuereinheit auf, die einen Empfänger für Steuernachrichten und einen an den Empfänger angeschlossenen Prozessor zum Steuern eines Antriebsmotors des Modellfahrzeugs (2, 3) anhand der empfangenen Steuernachrichten umfasst. An den Prozessor ist ferner ein Sender zum Aussenden von von dem Prozessezor erzeugten Statusnachrichten angeschlossen. Ein Steuerrechner (12) hat einen Sender zum Senden der Steuernachrichten und einen Empfänger zum Empfangen der Statusnachrichten und ist eingerichtet, beim Erzeugen der Steuernachrichten den Inhalt der Statusnachrichten zu berücksichtigen.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Modellfahrzeugsystem mit bahngebundenen Fahrzeugen, insbesondere ein Modelleisenbahnsystem oder eine Modell-Autorennbahn, sowie Komponenten eines solchen Systems wie etwa ein Modellfahrzeug, eine in ein solches Fahrzeug einzubauende Steuereinheit und einen Steuerrechner zum Steuern der Bewegungen und eventuell anderer Funktionen eines oder mehrerer Modellfahrzeuge.
  • Modelleisenbahnsysteme umfassen häufig ein komplexes Schienennetz, auf dem eine große Zahl von Lokomotiven unabhängig voneinander mehr oder weniger gleichzeitig automatisch fahren soll, um einen realistischen Bahnbetrieb nachzubilden. Es ist bekannt, die Bewegungen von Lokomotiven in einem solchen System mit Hilfe eines Computers zu steuern, der anhand eines vorgegebenen Steuerprogramms Befehle an die Lokomotiven sendet, die diese veranlassen, mit einer bestimmten Geschwindigkeit vorwärts oder rückwärts zu fahren, anzuhalten, sowie eventuell Zusatzausrüstungen wie Beleuchtung, Raucherzeuger, Fahrgeräuscherzeuger etc. zu betätigen. Zum Übertragen der Befehle an die Lokomotiven dienen im Allgemeinen die gleichen elektrischen Leiter, über die die Lokomotiven auch mit Betriebsspannung versorgt werden, zumeist Teile der Schienen.
  • Diese Art der Befehlsübertragung ist zwar vergleichsweise preiswert zu realisieren, hat aber einige schwerwiegende Nachteile. Zum einen ist aufgrund der unbestimmten Dämpfungseigenschaften der Leiter die Übertragungskapazität für Befehle nicht hoch, so dass Engpässe nicht auszuschließen sind, wenn eine Vielzahl von Lokomotiven zu steuern ist. Außerdem hängt die Qualität der Übertragung kritisch von dem Zustand der elektrischen Kontakte zwischen den Schienen sowie von der Zahl solcher Kontakte ab, die zwischen dem Ort der Einspeisung der Steuerbefehle in das Schienennetz und dem Aufenthaltsort einer zu steuernden Lokomotive liegen. Dies kann dazu führen, dass in manchen Regionen des Schienennetzes Befehle nicht zuverlässig empfangen werden. Schlechte Kontakte ausfindig zu machen und auszubessern ist sehr zeitaufwändig, doch selbst wenn die Qualität der Kontakte gut ist, setzt diese bekannte Technik Grenzen für die Ausdehnung, die ein Modellbahnschienennetz haben kann, die zu überschreiten hohen Aufwand erfordert.
  • Diese Nachteile lassen sich vermeiden, wenn zur Übertragung der Befehle eine Funkverbindung genutzt wird. Ein Modelleisenbahnsystem mit funkgesteuerten Lokomotiven wird z.B. von der Fa. Playmobil, Zirndorf, vermarktet. Bei diesem System ist die Lokomotive durch einen Handsender gesteuert, in dem ein Schwingquarz austauschbar montiert ist, dessen Frequenz mit der eines entsprechenden Schwingquarzes in einem Empfänger der Lokomotive übereinstimmt. Wenn mehrere Lokomotiven auf einem gemeinsamen Schienennetz fahren sollen, so wird für jede einzelne eine eigene Funkfrequenz benötigt. Dies setzt der Ausbaufähigkeit des Systems Grenzen, so dass es für große Modelleisenbahnsysteme mit vielen Lokomotiven nicht geeignet ist.
  • Um einen Fahrbetrieb mit mehreren Lokomotiven in einem Modellschienennetz zu automatisieren, sind Streckensignale erforderlich. Diese wirken herkömmlicherweise, indem sie eine Lokomotive beim Erreichen eines auf Halt stehenden Signals ausschalten und sie erst wieder anfahren lassen, wenn das Signal durch einen Steuerrechner ferngesteuert auf Fahren geschaltet wird oder die Lokomotive wieder anfährt, wenn sie einen diesbezüglichen Befehl des Steuerrechners empfängt. Jedes derartige Signal muss mit dem Steuerrechner über einen Schaltdraht verbunden werden, der, um das Aussehen des Modells nicht zu beeinträchtigen, verborgen verlegt werden sollte. Diese Verlegung ist sehr zeitaufwändig und fehlerträchtig.
  • Der Steuerrechner sendet Fahrbefehle an die Lokomotiven und Schaltbefehle an Streckensignale und Weichen nach einem in einem Steuerprogramm vorgegebenen Zeitmuster, wobei die Zeiten zum Schalten der Streckensignale im Allgemeinen so programmiert werden müssen, dass sichergestellt ist, dass zu dem Zeitpunkt, wo das Streckensignal auf Fahren geschaltet wird oder ein Fahrbefehl an eine Lokomotive gesendet wird, die vom Steuerrechner erwartete Lokomotive sich tatsächlich an dem Streckensignal befindet. Ein Benutzer, der ein solches Steuerprogramm erstellen will, muss daher Fahrstrecken und -zeiten der einzelnen Züge genau erfassen, um die Schaltzeitpunkte der Signale passend festzulegen, so dass ein störungsfreier Betrieb resultiert. Auch dies ist ein beschwerlicher, zeitraubender Vorgang.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, ein Modellfahrzeugsystem, einen Steuerrechner und ein Modellfahrzeug dafür, sowie eine Steuereinheit für ein Modellfahrzeug anzugeben, die die Implementierung eines automatischen oder halbautomatischen Fahrbetriebs vereinfachen.
  • Die Aufgabe wird zum einen gelöst durch eine Steuereinheit mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Indem diese Steuereinheit nicht nur, wie üblich, mit einem Empfänger für vom Steuerrechner gesendete Befehle ausgestattet ist, sondern zusätzlich auch mit einem Sender zum Aussenden von vom Prozessor der Steuereinheit erzeugten Statusnachrichten, können Ereignisse, die das Modellfahrzeug beeinflussen, direkt von dem Modellfahrzeug an den Steuerrechner gemeldet werden. Ein Benutzer ist daher nicht mehr darauf angewiesen, zum Senden eines Steuerbefehls, der auf ein solches Ereignis folgen soll, einen Zeitpunkt zu spezifizieren, an dem das Ereignis mit Sicherheit eingetreten ist, sondern der Steuerrechner kann programmiert werden, um unmittelbar auf die Meldung dieses Ereignisses zu reagieren.
  • Um die eingangs geschilderten Probleme bei der Nachrichtenübertragung auf den Leitern der Schienen zu vermeiden, ist der Sender der erfindungsgemäßen Steuereinheit vorzugsweise ein Funksender.
  • Der Sender des Steuerrechners könnte durchaus in herkömmlicher Weise leitungsgebunden auf den Versorgungsleitungen der Schienen senden. Eine Vereinfachung ergibt sich jedoch, wenn Sender und Empfänger der Steuereinheit ein gleiches Übertragungsmedium nutzen, vorzugsweise also, wenn beide per Funk arbeiten.
  • Wenn eine große Zahl von Fahrzeugen gleichzeitig in einem System steuerbar sein soll, ist es zweckmäßig, dass in die Steuernachrichten jeweils eine Empfängeradresse eines Fahrzeugs eingefügt ist, für die sie bestimmt ist, und dass der Prozessor der Steuereinheit dieses Fahrzeugs eingerichtet ist, aus jeder Steuernachricht, die er empfängt, eine Empfängeradresse zu extrahieren und die Steuernachricht nur dann zu berücksichtigen, wenn die Empfängeradresse mit einer eigenen Adresse des Prozessors übereinstimmt. Auf diese Weise kann insbesondere eine große Zahl von Modellfahrzeugen über eine einzige Funkfrequenz gesteuert werden.
  • Umgekehrt ist es zweckmäßig, dass der Prozessor der Steuereinheit die eigene Adresse in jede Statusnachricht einfügt, die er sendet, um so dem Steuerrechner, der die Nachricht empfängt, zu ermöglichen, deren Absender zu identifizieren.
  • Mit Hilfe von Statusnachrichten kann an den Steuerrechner jede beliebige variable Eigenschaft der Steuereinheit oder eines von ihr gesteuerten Fahrzeugs sowie, sofern Sensoren zum Erfassen der Eigenschaften der Umgebung des Fahrzeugs vorgesehen sind, auch diese Eigenschaften übermittelt werden. Um einen störungsfreien Wechsel von der automatischen zur manuellen Steuerung eines Modellfahrzeugs zu ermöglichen, ist es insbe sondere wünschenswert, dass der Prozessor eingerichtet ist, eine Statusnachricht zu erzeugen, die die Geschwindigkeit des Fahrzeugs spezifiziert, wie nachfolgend noch genauer erläutert wird.
  • Eine Eigenschaft der Umgebung des Fahrzeugs, deren Erfassung mit Hilfe eines Sensors sinnvoll ist, ist das Vorhandensein eines Haltesignals. Dies kann auf einfache und zweckmäßige Weise mit Hilfe eines Magnetfeldsensors erreicht werden, der in der Lage ist, einen zum Haltesignal gehörenden Magneten zu erfassen. Ein optischer Sensor wie etwa eine einfache Fotozelle, ein Barcode-Leser oder eine Kamera kommt ebenfalls in Betracht, genauso wie Berührungs- oder Näherungssensoren, insbesondere Reed-Schalter.
  • Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Modellfahrzeug, das eine Steuereinheit wie oben erläutert aufweist.
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Steuerrechner, der für die Kommunikation mit einer Steuereinheit wie oben definiert einerseits über einen Sender zum Senden der Steuernachrichten und andererseits über einen Empfänger zum Empfangen der Statusnachrichten verfügt und eingerichtet ist, beim Erzeugen der Steuernachrichten den Inhalt der Statusnachrichten zu berücksichtigen.
  • Dieser Steuerrechner verfügt zweckmäßigerweise über ein gespeichertes Modell des Schienennetzes des Systems und ist eingerichtet, den Aufenthaltsort eines Modellfahrzeugs anhand des Modells und der von dem Modellfahrzeug empfangenen Statusnachrichten zu verfolgen.
  • Eine solche Verfolgung ist leicht realisierbar mit Hilfe eines Modells in Form eines Graphen, dessen Knoten jeweils einem durch Streckenmarkierungen, insbesondere Haltesignale, be grenzten Schienenstück, insbesondere einem Schienenstrang oder einer Weiche, entsprechen, und dessen Kanten jeweils einer Streckenmarkierung entsprechen. Es genügt, dass zu jedem Knoten des Graphen verzeichnet ist, ob sich ein Modellfahrzeug in dem dem Knoten entsprechenden Schienenstück befindet. Eine genauere Kenntnis des Aufenthaltsortes der einzelnen Modellfahrzeuge ist nicht erforderlich. In äquivalenter Weise ist auch ein Graphenmodell brauchbar, dessen Kanten einem Schienenstrang und dessen Knoten einer Weiche entsprechen.
  • Das System kann sowohl Modellfahrzeuge, für die der Steuerrechner Steuernachrichten erzeugt, als auch solche umfassen, für die er keine Steuernachrichten erzeugt. Zweckmäßigerweise ist der Steuerrechner eingerichtet, auch den Aufenthaltsort der letzteren im Schienennetz zu verfolgen. Dies ermöglicht es ihm, bei der Erzeugung der Steuernachrichten für die von ihm gesteuerten Fahrzeuge auch den Aufenthaltsort dieser nicht von ihm gesteuerten Fahrzeuge zu berücksichtigen und dadurch Kollisionen zu vermeiden.
  • Zweckmäßigerweise ist eine Steuernachricht definiert, auf deren Empfang der Steuerrechner reagiert, indem er die Erzeugung von Steuernachrichten für ein zugeordnetes Modellfahrzeug abbricht oder aufnimmt. Dies ermöglicht es einem Benutzer, ein Modellfahrzeug nach Wunsch der Steuerung durch den Steuerrechner zu entziehen oder es ihm wieder zu unterstellen.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die beigefügten Figuren. Es zeigen:
  • 1 ein schematisches Diagramm eines Modelleisenbahnsystems gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine Darstellung eines im Steuerrechner des Systems gespeicherten Graphenmodells des Schienennetzes;
  • 3 ein Beispiel für ein zwischen Steuerrechner und Modellfahrzeugen übertragenes Nachrichtenformat;
  • 4 ein Blockdiagramm einer Steuereinheit eines Schienenfahrzeugs; und
  • 5 eine Darstellung einer zweiten Ausgestaltung des Graphenmodells.
  • 1 ist eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Modelfahrzeugsystems. Auf einem Bahnennetz 1 fahren zwei Fahrzeuge 2, 3. Der Anschaulichkeit halber wird im Folgenden davon ausgegangen, dass die Fahrzeuge Lokomotiven 2, 3 und das Bahnennetz ein Schienennetz 1 ist, doch versteht sich, dass die Erfindung auf beliebige andere Arten von Fahrzeugen und die Fahrzeuge führenden Verkehrswegen übertragbar ist. Das Schienennetz umfasst hier vier funkgesteuerte Weichen 4-1 bis 4-4, die jeweils Schienenstränge 5-1 bis 5-5 miteinander verbinden. Die Weichen sind jeweils durch Signale 6 von den Schienensträngen abgegrenzt. Die Signale 6 umfassen jeweils einen Permanentmagneten, der so in der Nähe der Schienen angeordnet ist, dass sein Feld von einem von den Lokomotiven 2, 3 mitgeführten Hall-Sensor 7 wahrnehmbar ist.
  • Anstelle eines Hall-Sensors kommen auch viele andere Typen von jeweils an ein leicht zu erfassendes Merkmal des Signals angepassten Sensoren in Betracht, so etwa wie eine Kamera, die in der Lage ist, von dem Signal 6 abgegebene Lichtzeichen in gleicher Weise zu erkennen und zu verarbeiten wie es bei einer großen Lokomotive der Lokomotivführer tut. Ein Barcode-Leser ist auch brauchbar; dann kann vorteilhafterweise jedes Signal 6 mit einem spezifischen, von dem Barcode-Leser erfassbaren Barcode ausgestattet sein, so dass die Steuereinheit nicht nur das Vorhandensein eines Signals in der Nähe der Lokomotive, sondern darüber hinaus auch die Identität des Signals an den Steuerrechner 12 melden kann. Berührungssensoren, Näherungsschalter, insbesondere Reed-Schalter, die jeweils bei der Vorbeifahrt durch das Signal betätigt werden, kommen auch als Sensoren in Frage.
  • Wie in 4 gezeigt, ist der Hall-Sensor 7 gemeinsam mit einem Mikroprozessor 8 und einem Funksender-/empfänger 9 Teil einer Steuereinheit 10, die in jede Lokomotive 2, 3 eingebaut ist, um einen Antriebsmotor 11 der Lokomotive sowie, wenn vorhanden, andere Baugruppen wie etwa einen Raucherzeuger, Schaltungen zum Erzeugen diverser Fahrgeräusche, eine Beleuchtung etc. zu betätigen.
  • Der Mikroprozessor 8 ist ferner ausgelegt, um eine Mehrzahl von Statusnachrichten zu erzeugen, die dann vom Funksender-/empfänger 9 ausgestrahlt werden. Eine erste Gruppe von Statusnachrichten sind solche, die einen internen Zustand der Steuereinheit 10 spezifizieren, so etwa, ob die Beleuchtung ein- oder ausgeschaltet ist, ob und in welche Richtung die Lokomotive fährt, und mit welcher Geschwindigkeit sie fährt. Nachrichten dieses Typs werden jeweils nach Empfang eines diesbezüglichen Steuerbefehls über den Funksender-/empfänger 9 erzeugt.
  • Eine zweite Gruppe von Statusnachrichten wird von der Steuereinheit 10 selbsttätig bei Eintritt einer vorgegebenen Bedingung gesendet. Zu diesen Statusnachrichten gehören insbesondere solche, die die Erfassung des Magnetfelds eines Signals 6 durch den Hall-Sensor 7 anzeigen.
  • Die von den Steuereinheiten 10 der Lokomotiven 2, 3 kommenden Statusnachrichten werden von einem Steuerrechner 12 empfangen und ausgewertet. Da alle Steuereinheiten 10 mit der gleichen Frequenz senden, genügt ein Sender/Empfänger für den Steuerrechner 12, um die Statusnachrichten von allen zu empfangen. Um dem Steuerrechner 12 eine Zuordnung der Statusnachrichten zu den einzelnen Lokomotiven 2, 3 zu ermöglichen, senden die Steuereinheiten 10 die Statusnachrichten jeweils mit einer beifügten, für sie spezifischen Absenderadresse. Ein Beispiel für ein mögliches Format einer solchen Nachricht zeigt 3: Auf eine Serie 13 von für alle Nachrichten einheitlichen Synchronisierungsbits folgen für die jeweilige Steuereinheit 10 spezifische Adressbits 14 und schließlich Nutzlastbits 15, die die eigentliche zu übertragende Statusinformation enthalten. Der Steuerrechner 12 verfolgt die Position der Lokomotiven 2, 3 im Schienennetz 1 anhand von deren Statusnachrichten sowie mit Hilfe eines gespeicherten Modells des Schienennetzes. Das in 2 gezeigte Modell hat die Form eines Graphen, dessen Knoten jeweils den Schienensträngen 5-1 bis 5-4 und Weichen 4-1 bis 4-4 entsprechen und in der Figur auch mit diesen Bezugszeichen bezeichnet sind. Die Knoten verbindende Kanten entsprechen jeweils den Signalen 6. Jedem Knoten des Graphen ist eine Datenstruktur zugeordnet, in der eingetragen ist, ob und gegebenenfalls welche Lokomotive sich auf dem zugeordneten Schienenstück befindet, ob und in welche Richtung sie fährt, und, wenn das Schienenstück eine Weiche ist, welche zwei der drei auf den Knoten mündenden Kanten sie in ihrer aktuellen Stellung verbindet und welche sie alternativ verbinden könnte, in der Figur jeweils als durchgezogene bzw. gestrichelte Linie im Weichensymbol dargestellt.
  • Bei der in 1 und 2 gezeigten Situation befinden sich die Lokomotiven 2, 3 jeweils auf den Schienensträngen 5-1 bzw. 5-4 und bewegen sich in Richtung der Weiche 4-4. Aus der Struktur des Graphen ist der Steuerrechner 12 in der Lage, zu erkennen, dass die Lokomotive 3 nur auf dem Schienenstrang 5-1 weiterfahren kann, und dass dieser von der Lokomotive 2 vorher ge räumt sein muss. Wenn die Lokomotive 3 als erste an einem die Weiche 4-4 umgebenden Signal 6 eintrifft und eine entsprechende Statusnachricht an den Steuerrechner 12 sendet, so antwortet dieser mit einer an die Lokomotive 3 adressierten Steuernachricht, die ihr zu halten befiehlt. Die Steuernachricht hat ebenfalls das in 3 gezeigte und oben bereits erläuterte Format, wobei hier die Adressbits 14 eine Zieladresse, d.h. wiederum die Adresse einer der Steuereinheiten 10, enthalten. Es wird von beiden Lokomotiven 2, 3 empfangen, aber die Lokomotive 2 ignoriert es, da die in der Nachricht enthaltene Zieladresse nicht mit der ihrer eigenen Steuereinheit 10 übereinstimmt. So bleibt die Lokomotive 3 vor der Weiche stehen, während die Lokomotive 2 weiter fährt. Auch letztere sendet eine Statusnachricht, wenn sie das Signal 6 vor der Weiche 4-4 erreicht. Da der Steuerrechner aus dem Modell erkennen kann, dass das für die Lokomotive 2 erreichbare Streckenstück 5-5 frei ist, sendet er keinen Haltebefehl, und die Lokomotive 2 überquert die Weiche 4-4 in gleichmäßiger Fahrt. Sobald sie dabei das vor der Weiche liegende Signal 6 überfahren hat, d.h. unmittelbar nach Empfang der diesbezüglichen Statusnachricht, überträgt der Steuerrechner 12 die bisher dem Schienenstrang 5-1 zugeordneten Daten der Lokomotive 2 an den Knoten der Weiche 4-4. Sobald die Lokomotive 2 das Signal 6 zwischen der Weiche 4-4 und dem Schienenstrang 5-5 gequert hat, werden ihre Daten in den diesem Schienenstrang entsprechenden Knoten übertragen. Die Weiche 4-4 und der Schienenstrang 5-1 sind nun frei, so dass der Steuerrechner 12 einen Befehl zum Weiterfahren an die Lokomotive 3 senden kann.
  • 5 zeit ein vereinfachtes Graphenmodell des Schienennetzes, bei dem die Knoten des Graphen jeweils den Weichen 4-1 bis 4-4 und die Kanten den Schienensträngen 5-1 bis 5-5 entsprechen. Die zu jedem Knoten gespeicherte Information ist dieselbe wie beim Modell der 2; zu jeder Kante ist ge speichert, ob eine Lokomotive – und gegebenenfalls welche – sich darauf befindet und ob bzw. in welche Richtung sie fährt.
  • Einer bevorzugten Weiterentwicklung zufolge gehört zu dem Modelleisenbahnsystem neben dem Steuerrechner 12 auch wenigstens ein Handsteuergerät 16. Dieses Handsteuergerät 16 weist ein (nicht dargestelltes) Tasten- und Reglerfeld auf, welches es einem Benutzer ermöglicht, eine der Lokomotiven 2, 3 anzuwählen und eine Funknachricht auszusenden, die die ausgewählte Lokomotive spezifiziert. Diese Nachricht wird von dem Steuerrechner 12 empfangen und bewirkt, dass der Steuerrechner die Erzeugung von Steuernachrichten für die ausgewählte Lokomotive einstellt. Damit untersteht die Lokomotive der Steuerung des Benutzers, der nun mit Hilfe der Tasten oder Regler Steuernachrichten für die Lokomotive erzeugen kann. Die Lokomotive reagiert auf die Auswahl durch das Handsteuergerät 16 durch Aussenden einer Statusnachricht, die die Geschwindigkeit der Lokomotive spezifiziert. Diese Nachricht wird vom Handsteuergerät empfangen und ermöglicht es diesem, Befehle zum Steigern oder Verringern der Fahrgeschwindigkeit, die der Benutzer über einen Regler eingibt, in Steuernachrichten umzusetzen, die eine neue Fahrgeschwindigkeit der Lokomotive absolut spezifizieren. Geschwindigkeitssprünge der Lokomotive beim Übergang der Kontrolle an das Handsteuergerät werden so vermieden.
  • In der gleichen oder anderen Statusnachrichten der Lokomotive können andere Parameter der Lokomotive spezifiziert sein, z.B. ob eine Beleuchtung, ein Dampf- oder Geräuscherzeuger ein- oder ausgeschaltet ist, etc., so dass der Benutzer sie am Steuergerät ablesen und berücksichtigen kann.
  • Statusnachrichten, die die Lokomotive sendet, werden aber weiterhin vom Steuerrechner 12 empfangen, so dass dieser anhand der Statusnachrichten oder – alternativ oder ergänzend – auch durch Mithören der vom Handsteuergerät 16 an die Lokomotive gesendeten Steuernachrichten jederzeit über deren Fahrtrichtung informiert ist und so aus Nachrichten der Lokomotive, dass diese ein Signal 6 erreicht hat, schlussfolgern kann, auf welchem der Schienenstücke 4-1,..., 4-4, 5-1,..., 5-5 sie sich befindet. Kollisionen können vermieden werden, indem der Steuerrechner 12 von ihm gesteuerte Lokomotiven an der Einfahrt in Schienenstücke hindert, auf denen sich die vom Handsteuergerät 16 gesteuerte Lokomotive befindet oder auf die sie sich zubewegt. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass der Steuerrechner 12 automatisch Weichen umschaltet, um die vom Handsteuergerät 16 gesteuerte Lokomotive an von anderen Lokomotiven besetzten Schienenstücken vorbei zu lenken. Auch am Handsteuergerät 16 kann die Möglichkeit vorgesehen sein, über die Tastatur eine der Weichen anzuwählen und sie umzuschalten. Zu diesem Zweck sind die Weichen jeweils mit einem Funkempfänger ausgestattet, dem eine eindeutige Adresse zugeordnet ist. Steuerbefehle an die Weichen 4-1,..., 4-4 haben das gleiche Format und die gleiche Frequenz wie Steuerbefehle an die Lokomotiven.
  • Wenn durch eine entsprechende Eingabe an der Tastatur des Handsteuergeräts 16 die Lokomotive abgewählt oder eine andere ausgewählt wird, wird eine entsprechende Steuernachricht an die Lokomotive und den Steuerrechner 12 übertragen, und der Steuerrechner 12 übernimmt wieder die Steuerung der abgewählten Lokomotive. In diesem Fall überträgt die Lokomotive die gleichen Statusnachrichten wie bei der Übernahme der Kontrolle durch das Handsteuergerät 16, so dass der Steuerrechner 12 alle relevanten Parameter der Lokomotive zur Verfügung hat.
  • Da die Übertragungskapazität des Funkkanals wesentlich größer als der Übertragungsbedarf zwischen den Lokomotiven und den Steuergeräten 12, 16 ist, auch wenn die Zahl der Lokomotiven wesentlich größer als zwei ist und mehrere Handsteuergeräte gleichzeitig im Einsatz sind, ist die Kollisionsgefahr der Nachrichten auf dem Funkkanal gering, so dass zur Kollisionsauflösung einfache herkömmliche Verfahren, z.B. nach dem ALO-HA-Protokoll, genügen.
  • Das Handsteuergerät 16 muss nicht unbedingt ein vom Steuerrechner körperlich getrenntes Gerät mit eigenem Sender und Empfänger sein. Insbesondere wenn der Steuerrechner 12 durch einen Prozess auf einem PC mit Bildschirm implementiert ist, kann das Handsteuergerät 16 durch einen zweiten Prozess realisiert werden, der zeitgleich mit dem Steuerrechner-Prozess abläuft und der den Bildschirm nutzt, um eine Bedienungsoberfläche des Handsteuergeräts anzuzeigen, die über Tastatur oder Maus des PC betätigt werden kann. Diese zwei Prozesse können untereinander direkt im PC, ohne Zwischenschaltung einer Funkverbindung, Daten austauschen, und es genügt ein Sender/Empfänger, um die von beiden Prozessen erzeugten Steuernachrichten zu senden und für diese Prozesse bestimmte Statusnachrichten zu empfangen.
  • Um mehreren Benutzern gleichzeitig das Spiel mit dem Modelleisenbahnsystem zu ermöglichen, können auch mehrere Handsteuergeräte 16 vorhanden sein, mit denen jeweils eine Lokomotive ausgewählt und gesteuert werden kann. Bei einem solchen System ist es zweckmäßig, das in 3 gezeigte Format der Nachrichten um ein Absender-Adressfeld zu erweitern, das vom Steuerrechner 12 und den Handsteuergeräten 16 benutzt wird, um eine für sie charakteristische Absenderadresse einzutragen. Wenn eine Lokomotive einen Befehl eines Handsteuergeräts empfängt, mit dem sie ausgewählt wird, speichert ihre Steuereinheit 10 die darin enthaltene Absenderadresse. Bei allen anschließend empfangenen Steuernachrichten vergleicht sie nicht nur die darin enthaltene Empfängeradresse mit ihrer eigenen, sondern auch die Absenderadresse mit der gespeicherten, und reagiert auf eine Steuernachricht nur dann, wenn beide übereinstimmen. Auf diese Weise ist ein Zugriff von zwei Handsteuergeräten gleichzeitig auf eine Lokomotive ausgeschlossen. Bei einer vom Steuerrechner 12 gesteuerten Lokomotive findet kein Vergleich der Absenderadresse statt, so dass jederzeit ein Handsteuergerät die Kontrolle über eine solche Lokomotive übernehmen kann.
  • Durch einen Befehl zum Abwählen einer Lokomotive vom Handsteuergerät wird dessen Adresse in der Steuereinheit 10 der Lokomotive gelöscht, so dass sie wieder Steuernachrichten vom Steuerrechner 12 berücksichtigt.
  • Das erfindungsgemäße Modellbahnsystem ist auch ohne Steuerrechner 12, nur mit einem oder mehreren Handsteuergeräten 16 funktionsfähig. Dann erhalten nur die von den Handsteuergeräten ausgewählten Lokomotiven Steuernachrichten, andere eventuell vorhandene Lokomotiven stehen still oder führen einen autonom durch ihre Steuereinheit 10 gesteuerten Fahrbetrieb aus, indem sie z.B. ständig zwischen zwei einen Schienenabschnitt begrenzenden Signalen 6 hin- und herfahren.

Claims (18)

  1. Steuereinheit (10) für ein bahngebundenes Modellfahrzeug (2, 3), die einen Empfänger (9) für Steuernachrichten und einen an den Empfänger (9) angeschlossenen Prozessor (8) zum Steuern eines Antriebsmotors (11) des Modellfahrzeugs (2, 3) anhand der empfangenen Steuernachrichten umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass an den Prozessor (8) ferner ein Sender (9) zum Aussenden von von dem Prozessor (8) erzeugten Statusnachrichten angeschlossen ist.
  2. Steuereinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sender (9) ein Funksender ist.
  3. Steuereinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sender (9) und der Empfänger (9) ein gleiches Übertragungsmedium nutzen.
  4. Steuereinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Prozessor (8) eingerichtet ist, aus jeder Steuernachricht eine Empfängeradresse (14) zu extrahieren und die Steuernachricht nur dann zu berücksichtigen, wenn die Empfängeradresse (14) mit einer eigenen Adresse des Prozessors (8) übereinstimmt.
  5. Steuereinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Prozessor (8) die eigene Adresse (14) in jede Statusnachricht einfügt.
  6. Steuereinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Prozessor (8) eingerichtet ist, eine Statusnachricht zu erzeugen, die die Geschwindigkeit des Fahrzeugs spezifiziert.
  7. Steuereinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie wenigstens einen Sensor (7) zum Erfassen einer Eigenschaft der Umgebung des Fahrzeugs (2, 3) umfasst, und dass der Prozessor (8) eingerichtet ist, eine Statusnachricht zu erzeugen, die die erfasste Eigenschaft spezifiziert.
  8. Steuereinheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (7) ein Magnetfeldsensor, ein optischer Sensor, ein Kontaktsensor oder ein Näherungsschalter ist.
  9. Modellfahrzeug (2, 3), gekennzeichnet durch eine Steuereinheit (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
  10. Steuerrechner (12) für ein Modellfahrzeugsystem, das ein Bahnennetz (1) und eine Mehrzahl von Modellfahrzeugen (2, 3) nach Anspruch 9 umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerrechner (12) über einen Sender zum Senden der Steuernachrichten und einen Empfänger zum Empfangen der Statusnachrichten verfügt und eingerichtet ist, beim Erzeugen der Steuernachrichten den Inhalt der Statusnachrichten zu berücksichtigen.
  11. Steuerrechner nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass er über ein gespeichertes Modell (2; 5) des Bahnennetzes (1) verfügt und eingerichtet ist, den Aufenthaltsort eines Modellfahrzeugs (2; 3) anhand des Modells und der von dem Modellfahrzeug (2; 3) empfangenen Statusnachrichten zu verfolgen.
  12. Steuerrechner nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Modell ein Graph ist, dessen Knoten (4-1,..., 4-4; 5-1,..., 5-5) jeweils einem durch Streckenmarkierungen (6) begrenzten Schienenstück entsprechen, und dass zu jedem Knoten (4-1,..., 4-4; 5-1,..., 5-5) verzeichnet ist, ob sich ein Modellfahrzeug in dem dem Knoten entsprechenden Schienenstück (4-1,..., 4-4; 5-1, ..., 5-5) befindet.
  13. Steuerrechner nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass er eingerichtet ist, den Aufenthaltsort im Bahnennetz (1) auch von Modellfahrzeugen zu verfolgen, für die er keine Steuernachrichten erzeugt.
  14. Steuerrechner nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass er eingerichtet ist, die Erzeugung von Steuernachrichten für ein Modellfahrzeug jeweils bei Empfang einer dem Modellfahrzeug zugeordneten Auswahl-Steuernachricht abzubrechen oder aufzunehmen.
  15. Steuergerät (16) für ein Modellschienenfahrzeugsystem mit einem Steuerrechner (12) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Benutzerschnittstelle zum Spezifizieren von an ein Modellfahrzeug (2, 3) zu sendenden Steuernachrichten durch einen Benutzer aufweist und eingerichtet ist, die Auswahl-Steuernachricht zu erzeugen.
  16. Steuergerät (16) nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass es einen vom Steuerrechner (12) getrennten Sender und Empfänger aufweist.
  17. Steuergerät (16) nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass es an einen gemeinsamen mit dem Steuerrechner (12) genutzten Sender und Empfänger angeschlossen ist.
  18. Modellschienenfahrzeugsystem mit wenigstens einem Fahrzeug, das eine Steuereinheit nach Anspruch 7 oder 8 aufweist, einem Bahnennetz (1) und einem Steuerrechner (12) nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die durch den Sensor (7) zu erfassende Eigen schaft der Umgebung das Vorhandensein einer Streckenmarkierung (6) am Bahnennetz (1) ist.
DE2003102581 2003-01-22 2003-01-22 Modellfahrzeugsystem und Komponenten dafür Ceased DE10302581A1 (de)

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DE2003102581 DE10302581A1 (de) 2003-01-22 2003-01-22 Modellfahrzeugsystem und Komponenten dafür

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