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DE10300333A1 - Elektromagnetische Feststellung - Google Patents

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Arretierungsvorrichtung für einen in einer Führungsschiene (1) verschieblich gelagerten Gleitschuh (2) eines Türschließers, einen Elektomagnet (9) aufweisend, mittels dem ein Rastelement (3a) in einer den Gleitschuh (2) arretierenden bzw. festhaltenden Stellung festsetzbar ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Arretierungsvorrichtung für einen in einer Führungsschiene verschieblich gelagerten Gleitschuh eines Türschließers.
  • Es sind Türschließer bekannt, bei denen der Gleitschuh, sofern er in eine Endstellung gelangt, mittels einer Arretiervorrichtung festhaltbar bzw. arretierbar sind, sofern dies gewünscht ist. Um die Arretierungen im Bedarfsfall manuell zu lösen, muß eine sogenannten Überdrückkraft auf die Tür ausgeübt werden. Hierzu weisen bekannte Arretierungsvorrichtung einen federbelasteten Schnappmechanismus auf, der den Gleitschuh fängt, sofern der Gleitschuh in seine Endstellung verschoben wird. Dieser federbelastete Schnappmechanismus weist den Nachteil auf, daß die Federkraft nur manuell mittels einer Verstellschraube verstellbar ist, wodurch das Gehäuse der Arretiervorrichtung eine von außen sichtbare Öffnung aufweisen muß, damit die Stellschraube von außen frei zugänglich ist.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Arretiervorrichtung bereitzustellen, bei der die Überdruckkraft frei einstellbar und die Arretierung wahlweise ein- und ausschaltbar ist.
  • Diese Aufgabe wird vorteilhaft durch eine Arretiervorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhaft Ausgestaltungen der Arretiervorrichtung ergeben sich durch die Merkmale der auf den Anspruch 1 rückbezogenen Unteransprüche.
  • Der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke besteht darin, dass der Gleitschuh des Türschließers, sobald er in seine Endstellung gelangt, welches gleichbedeutend mit einer fast vollständig geöffneten Tür ist, einen Hebel – welcher in der Gleitschiene verschwenkbar gelagert ist – verschwenkt, welcher seinerseits einen Schlitten in Richtung eines Elektromagneten bewegt. Sobald der Gleitschuh ganz in seine Endstellung (Tür geöffnet) verschoben ist, wird der Hebel durch eine Feder in seine Arretierstellung verschwenkt, in der das Rastelement mit einem Rücksprung des Gleitschuhs, z.B. in Form eines Bolzens zusammenwirkt, bzw. den Rücksprung schnappverbindungsartig hintergreift. Sofern der Elektromagnet angesteuert bzw. bestromt ist, wird der Schlitten bzw. eine daran befestigter Ankerplatte vom Elektromagneten festhalten. Durch das Festhalten des Schlittens kann der Hebel nur bei Aufbringen einer Überdruckkraft, welche etwas größer ist als die Kraft des Elektromagneten ist, vom Gleitschuh verschwenkt werden, wodurch die Arretierung dann aufgehoben und der Gleitschuh sich wieder frei in der Gleitschiene weg von dem Hebel bzw. dessen Rastelement bewegen kann. Hebel und Schlitten wirken dabei vorteilhaft derart zusammen, daß der Schlitten eine Führungskulisse z.B. in Form einer schräg zur Längserstreckung der Gleitschiene angeordnete Nut aufweist, in der mindestens ein am Hebel angeordneter Führungsdorn einliegt. Durch diese vorteilhafte Ausgestaltung wird die Verschwenkbewegung des Hebels in eine Longitudinalbewegung des Schlittens umgewandelt, wodurch die in der Gleitschiene vorhandenen Platzverhältnisse optimal genutzt werden. Die Arretiervorrichtung kann durch diese Anordnung vorteilhaft mit wenigen Bauteilen realisiert werden, wobei gleichzeitig die Überdruckkraft mittels des Elektromagneten sicher und variabel einstellbar ist. Sobald eine Fehlfunktion des Magneten bzw. ein Stromausfall auftritt, wird der Elektromagnet nicht mehr bestromt, wodurch vorteilhaft die Arretierung des Gleitschuhs freigegeben und die Tür durch den Türschließer geschlossen wird.
  • Nachfolgend wird anhand von Zeichnungen eine mögliche Ausführungsform der erfindungsgemäßen Arretierungsvorrichtung näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1a: einen Längsschnitt durch eine Gleitschiene mit eingebauter erfindungsgemäßer Arretierungsvorrichtung, wobei die Arretierungsvorrichtung den Gleitschuh bei geöffneter Tür hält;
  • 1b: Arretierungsvorrichtung gemäß 1a wobei der Gleitschuh noch nicht mit der Arretierungsvorrichtung verastet ist;
  • 2a und 2b: Seiten- und Draufsicht auf den Hebel der Arretierungsvorrichtung gemäß der 1a und 1b;
  • 3a bis 3c: Drauf-, Seiten- und Frontansicht des Schlittens der Arretiervorrichtung;
  • 4a bis 4c: Gleitschuh eines Türschließers für das Zusammenwirken mit der erfindungsgemäßen Arretierungsvorrichtung.
  • Die 1a und 1b zeigen Längsschnitte durch eine Gleitschiene mit eingebauter Arretierungsvorrichtung sowie mit einem verschieblich gelagerten Gleitschuh 2 eines Türschließersystems. 1a zeigt links die Gleitschiene 1 im Quer schnitt, wobei die Gleitschiene eine Längsöffnung 1a hat, durch die ein in den 4a bis 4c dargestellter Vorsprung 2d des Gleitschuhs 2 durchgreift, an dem ein nicht dargestelltes Gestänge eines Türschließers, welches mit der ebenfalls nicht dargestellten Tür in Verbindung ist, angelenkt ist. In dem länglichen Hohlraum 1b ist der Gleitschuh 2 in Längserstreckung der Gleitschiene 1 verschiebbar gelagert, wobei der Gleitschuh 2 einen quer durch den Gleitschuh verlaufenden Bolzen 2b in der Nähe der Stirnseite 2a des Gleitschuhs 2 aufweist. Dieser Bolzen 2b wirkt mit einem Haken 3a eines Hebels 3 zusammen. Der Hebel 3 ist ortsfest mittels eines Halters 5 in der Gleitschiene verschwenkbar gelagert. Eine Feder 6 stützt sich mit ihrem einen Ende an dem Hebel 3 und mit ihrem anderen Ende an dem Halter 5 oder an der Innenwandung der Gleitschiene 1 ab und druckbeaufschlagt den Hebel 3 derart, dass er in die in 1a dargestellte Position gedrückt wird. Der Hebel 3 weist Führungsdorne 3b an seinem anderen Hebelende auf, welche in einer Führungskulisse 7a eines Schlittens 7 verschieblich lagern. Durch Verschwenken des Hebels 3 wird bedingt durch die in der Führungskulisse 7a einliegenden Führungsdorne 3b der Schlitten nach links bzw. nach rechts bewegt. Der Schlitten 7 hat an seiner dem Elektromagneten 9 zugewandten Stirnseite eine Ankerplatte 8 über die der Magnetkreis des Elektromagneten 9 geschlossen wird. Hinter dem Elektromagneten 9 kann das Ansteuerelektronikmodul 10 in der Gleitschiene 1 angeordnet sein. Mit einem manuell einstellbaren Einstellelement, z.B. einem Potentiometer, kann über das Ansteuerelektronikmodul 10 der Strom durch den Elektromagneten und damit die Haltekraft des Magneten reguliert werden. Bei dieser Ausführung kann dann die Haltekraft so eingestellt werden, dass sie von Hand überwunden werden kann und deshalb keine separate Auslösung des Elektromagneten erforderlich ist.
  • Die 1b zeigt eine Stellung, bei der der Gleitschuh 2 nach rechts verschoben worden ist, wobei er mit seinem Bolzen 2b den Hebel über die Führungsfläche 3c mit seinem linken He belarm nach unten entgegen der Federkraft der Feder 6 gedrückt hat. Hierdurch verschwenkt der rechte Hebelarm 3'' des als zweiarmige Wippe ausgebildeten Hebels 3 nach oben, wodurch der Schlitten 7 nach links verschoben wird, und die Ankerplatte 8 vom Elektromagneten 9 wegbewegt wird und sich ein großer Luftspalt 11 zwischen Ankerplatte 8 und Elektromagneten 9 einstellt. Sobald der Gleitschuh 2 weiter nach rechts verschoben wird, liegt er an der Führungsfläche 3d des Hakens 3a des Hebels 3 an. Bedingt durch die Federkraft der Feder 6 wird der Hebel 3 in seine in 1a dargestellte Position verschwenkt. Durch das nach Oben-Verschwenken des linken Hebelarms 3' mit seinem Haken 3a bzw. des nach unten Verschwenkens des rechten Hebelarms 3'' des Hebels 3, wird aufgrund der Führungskulisse 7a der Schlitten 7 nach rechts mit seiner Ankerplatte 8 in Richtung des Elektromagneten 9 verschoben. Sofern der Elektromagnet bestromt ist, ist die Magnetkraft des Elektromagneten 9 genügend groß einregelbar, dass bei keinen weiteren auf die Tür bzw. den Gleitschuh 2 wirkenden Kräfte der Hebel 3 mit seinem Haken 3a in Zusammenwirkung mit dem Bolzen 2b den Gleitschuh 2 mit der daran befestigten Tür sicher in der geöffneten Stellung hält. Erst nach Aufbringen einer Überdruckkraft, aufgrund der leicht schrägen Führungsfläche 3d drückt der Bolzen den Haken 3a nach unten, wobei hierdurch bedingt durch die schräge Führungskulisse in Form einer Nut 7a im Schlitten 7 der Magnetkreis unterbrochen wird. Durch entsprechende Schrägstellung bzw. Ausgestaltung der Führungskulisse 7a kann das Kräfteübersetzungsverhältnis beliebig eingestellt werden. Auch kann durch die schräge Anordnung der Führungsfläche 3d des Hakens 3a das Kräfteübersetzungsverhältnis vorgegeben werden. Sobald der Elektromagnet nicht mehr bestromt wird, reicht die Kraft, welche von dem Türschließer auf den Gleitschuh ausgeübt wird aus, um den Hebelarm 3' mittels des Bolzens 2b nach unten zu verschwenken, um somit die Arretierung zu lösen.
  • Die 2a zeigt eine Seitendarstellung durch den Hebel 3 der erfindungsgemäßen Arretierungsvorrichtung, wie sie in den 1a und 1b in Gesamtheit dargestellt ist. Der Hebel 3 ist in seiner Mitte mittels der Achse 4 verschwenkbar gelagert. Der linke Hebelarm 3' weist an seinem freien Ende einen Haken 3a auf, der zwei Führungsflächen 3c und 3d aufweist, welche mit dem Bolzen des Gleitschuhs 2 (nicht dargestellt) zusammenwirkt. Der rechte Hebelarm 3'' weist an seinem freien Ende die Führungsdorne 3b auf, welche wie in 2b dargestellt, rechts und links seitlich an dem Hebel vorspringen. An seiner Oberseite des rechten Hebelarms 3'' weist der Hebel 3 eine Aussparung 3e auf, in der das eine Ende der nicht dargestellten Druckfeder einliegt und sich abstützt.
  • Die 3a bis 3c zeigen verschiedene Ansichten des Schlittens 7, an dessen einer Stirnseite einer Ankerplatte 8 mittels einer Schraube 7d befestigt ist. Die Ankerplatte 8 weist hierzu eine Sackbohrung auf, der die Senkschraube 7d mit ihrem Gewinde eingreift. Der Schlitten 7 weist eine Längsnute 7c auf, durch die die Senkschraube 7d in die Ankerplatte 8 einschraubbar ist. Die Seitenwandungen 7f weisen Aussparungen 7a auf, welche die Führungskulissen bzw. Führungsflächen 7e für die Führungsdorne 3b des Hakens 3 bilden. Entsprechend der Ausgestaltung bzw. der Schrägstellung der Führungskulisse 7a an das Übersetzungsverhältnis für die aufzubringende Überdruckkraft eingestellt werden.
  • Die 4a bis 4c zeigen einen erfindungsgemäßen Gleitschuh für eine Türschließeranordnung, welche mit der erfindungsgemäßen Arretierungsvorrichtung zusammenwirkt. Der Gleitschuh 2 weist einen quer zum Gleitschuh einliegenden Bolzen 2b auf, welcher im Bereich der Stirnwand 2a angeordnet ist auf. Zudem weist der Gleitschuh eine Längsnut 2c auf, durch die der Hebel 3 mit seiner Nase 3a eingreifen und mit dem Bolzen 2b zusammenwirken kann. Der Gleitschuh 2 weist zudem einen Vorsprung 2d auf, welcher durch die Längsöffnung 1a (siehe 1a der Gleitschiene 1 durchgreift und an dem ein nicht dargestelltes Gestänge eines Türschließers befestigbar ist.
  • 1
    Gleitschiene
    2
    Gleitschuh
    2a
    Stirnseite des Gleitschuhs 2
    2b
    Bolzen
    2c
    Längsnut
    2d
    Befestigung für Türschließergestänge
    3
    Hebel als zweiarmige Wippe
    3a
    Haken
    3b
    Dorn
    3c
    Erste Führungsfläche
    3d
    Zweite Führungsfläche
    3e
    Aussparung für Feder
    4
    Lagerachse des Hebels 3
    5
    Halter für Hebel 3
    6
    Druckfeder
    7
    Schlitten
    7a
    Führungskulisse
    7b
    Zum Gleitschuh zugewandte Stirnseite des Schlittens
    7c
    Längsnut
    7d
    Senkschraube zur Befestigung der Ankerplatte 8
    7e
    Führungsflächen
    8
    Ankerplatte
    9
    Elektromagnet
    10
    Elektronikmodul bzw. Steuerungsmodul für Elektromagnet

Claims (10)

  1. Arretierungsvorrichtung für einen in einer Führungsschiene (1) verschieblich gelagerten Gleitschuh (2) eines Türschließers, einen Elektromagnet (9) aufweisend, mittels dem ein Rastelement (3a) in einer den Gleitschuh (2) arretierenden bzw. festhaltenden Stellung festsetzbar ist.
  2. Arretierungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastelement durch einen Hebel (3) gebildet ist, dessen eines freies Ende (3a) mit dem Gleitschuh (2) zusammenwirkt.
  3. Arretierungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende einen Rasthaken (3a) aufweist, mittels dem der Gleitschuh (2) festsetz- bzw. arretierbar ist.
  4. Arretierungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Rasthaken (3a) mindestens eine Führungsfläche (3c) aufweist, die mit dem Gleitschuh (2) zusammenwirkt und mittels derer der Hebel (3) über den in eine Endposition gelangenden Gleitschuh (2) auslenkbar ist, wobei der Hebel (3) dabei einen Anker (8) in der Gleitschiene (1) in Richtung des Elektromagneten (9) bewegt.
  5. Arretierungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (3) mindestens einen Führungsdorn (3b) aufweist, der in einer Führungskulisse (7a) eines Schlittens (7) gelagert ist, wobei beim Verschwenken des Hebels (3) der Schlitten (7) in Längserstreckungsrichtung der Gleitschiene (1) hin und her bewegt wird.
  6. Arretierungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungskulisse (7a) durch eine schräg zur Längserstreckung der Gleitschiene (1) angeordnete Nut gebildet ist.
  7. Arretierungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker (8) bzw. der Schlitten (7) mittels eines Elektromagneten (9) in einer Endstellung haltbar ist.
  8. Arretierungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (3) federbelastet ist, derart, daß er bei Nichtbestromung des Elektromagneten (9) aufgrund der Federkraft in seine arretierende Stellung gelangt.
  9. Arretierungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein elektrisches Einstellelement vorgesehen ist, über das der Stromfluss durch den Elektromagneten und damit dessen Haltekraft einstellbar ist.
  10. Türschließer, eine Arretierungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche aufweisend, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleitschuh (2) einen Vorsprung, eine Hinterschneidung und/oder einen Bolzen (2b) hat, der mit dem Rastelement (3a) zusammenwirkt.
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