DE10300774A1 - Radialkolbenpumpe - Google Patents
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Abstract
Ein Exzenterlager (5) einer rotierenden Pumpenwelle (1) einer Radialkolbenpumpe, an dem sich in einem Pumpengehäuse (3) angeordnete Pumpenplunger (12) abstützen, zeichnet sich dadurch aus, dass zwischen einer Stirnseite des exzentrisch versetzten Wellenzapfens (4) und dem Boden (7) ein Axialwälzlager angeordnet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Radialkolbenpumpe mit einer rotierenden Pumpenwelle, deren Endabschnitt einen exzentrisch zu einer Längsmittelachse der Pumpenwelle verlaufenden Wellenzapfen aufweist, wobei auf dem Wellenzapfen ein Radiallager angeordnet ist, dessen Außenring mit einem Boden verschlossen ist und Pumpenplunger beaufschlagt, die sternenförmig in einem Pumpengehäuse radial zur Pumpenwelle angeordnet sind.
- Bei hohen Radiallasten durch die Pumpenplunger entsteht im Exzenterlager in Richtung Motor, d.h. in Richtung Pumpenwelle, ein Axialschub, der zum Verschleiß der Exzenterlageranordnung führen kann. Dieser Verschleiß entsteht durch Anlage des Bodens der Nadelbüchse an der Stirnseite des exzentrischen Wellenzapfens. Dabei entsteht metallischer Abrieb, der in das Schmierfett des Exzenterlagers gelangt und dessen Konsistenz verändert, d.h., dieses austrocknet. Die Folge ist eine Verkürzung der Lebensdauer des Exzenterlagers.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, an einer Radialkolbenpumpe der gattungsgemäßen Art die vorstehend geschilderten Nachteile zu vermeiden und eine Wälzlageranordnung auf dem exzentrischen Wellenabschnitt zu schaffen, bei der auftretende Axialkräfte verschleißfrei aufgenommen werden.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe nach dem kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 in Verbindung mit dessen Oberbegriff dadurch gelöst, dass zwischen einer Stirnseite des Wellenzapfens und dem Boden ein Axialwälzlager angeordnet ist.
- Durch dieses zwischengeschaltete Axialwälzlager wird die gleitende Reibung zwischen der Stirnseite des Wellenzapfens und dem Boden durch rollende Reibung ersetzt. Axiale Kräfte werden auf diese Art mit einem geringeren Reibungsverlust und ohne metallischen Abrieb sicher aufgenommen, so dass die Lebensdauer der Exzenterlagerung erhöht werden kann. Anders ausgedrückt, das Exzenterlager ist im Sinne der Erfindung als ein kombiniertes Radial-Axiallager ausgebildet, dessen Radialteil die radial wirkenden Kräfte und dessen Axialteil die axial wirkenden Kräfte der Pumpenplunger aufnehmen.
- Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
2 bis13 beschrieben. - Eine vorteilhafte Variante der Erfindung geht aus Anspruch 2 hervor. Danach soll der Außenring des Radiallagers als eine spanlos geformte mit einem Boden verschlossene Nadelbüchse ausgebildet sein, deren in einem Käfig geführte Lagernadeln auf einer Mantelfläche des Wellenzapfens abrollen, wobei zwischen der Stirnseite des Käfigs und dem Boden das Axialwälzlager angeordnet ist.
- Nach den Ansprüchen 3 und 4 vorgesehen, dass das zwischengeschaltete Axialwälzlager entweder ein Nadellager oder ein Kugellager ist, wobei beide alternative Möglichkeiten gleichberechtigt nebeneinander stehen.
- Eine besonders vorteilhafte Ausführung des Axialwälzlagers geht aus Anspruch 5 hervor. Danach soll zwischen dem Käfig und dem Boden eine dem Durchmesser der Nadelbüchse angepaßte einzelne Lagernadel angeordnet sein, die in ihrem Durchmesser eine Abstufung aufweist und auf einer Rotationsachse einen Lagermittelpunkt umkreist. Die Abstufung der Lagernadel sorgt dafür, dass ein Teil von deren Mantelfläche den Kontakt mit den zugehörigen Laufbahnen verliert. Auf diese Weise überwiegt die Rollreibung, so dass ein Abwälzen der Lagernadel erst überhaupt ermöglicht wird. Bei einer nicht abgestuften Lagernadel würden nämlich deren untere Hälfte in Drehrichtung und deren obere Hälfte entgegengesetzt zur Drehrichtung rotieren, so dass zwei gleich große einander entgegen gerichtete Drehmomente deren Rotation verhindern würden.
- Nach einem weiteren zusätzlichen Merkmal gemäß Anspruch 6 ist vorgesehen, dass die Stirnseiten der Lagernadel kalottenförmig ausgebildet sein sollen. Durch diese Abstimmung der Stirnflächen der Lagernadel mit der Aufnahmebohrung der Nadelbüchse entsteht zwischen Stirnfläche und Aufnahmebohrung ein keilförmiger Spalt, der mit Schmiermittel gefüllt die Reibung zwischen Lagernadel und Wandung der Nadelbüchse verringert.
- Nach einem weiteren anderen zusätzlichen Merkmal gemäß Anspruch 7 soll der Käfig an seinem in Richtung Axiallager weisenden Ende mit einem Boden verschlossen sein. Durch diesen Boden des Käfigs wird der Fettraum der einzelnen Lagernadel abgedichtet.
- Aus Anspruch 8 geht hervor, dass der Boden der Nadelbüchse mit einer zentrischen Freistellung versehen ist. Diese zentrische Freistellung sorgt dafür, dass nochmals eine Reibungsverminderung eintritt, weil der Kontakt der einzelnen Lagernadel mit der Bodenfläche nochmals verringert ist.
- Eine andere vorteilhafte Weiterentwicklung der Erfindung ist in Anspruch 9 beschrieben. Danach ist vorgesehen, dass zwischen dem Käfig und dem Boden der Nadelbüchse zwei auf einer gemeinsamen Rotationsachse liegende Lagernadeln angeordnet sind, die einen Lagermittelpunkt umkreisen.
- Ist das erfindungsgemäß zwischen Stirnseite des Käfigs und dem Boden der Nadelbüchse angeordnete Axialwälzlager als ein Kugellager ausgebildet, so sind verschiedene Varianten denkbar.
- Nach Anspruch 10 ist in diesem Fall vorgesehen, dass der Boden der Nadelbüchse wenigstens mit drei in Umfangsrichtung gleichmäßig voneinander beabstandeten kreisförmigen Kugellaufbahnen versehen ist, in denen je eine Lagerkugel angeordnet ist, deren andere Laufbahnen von einem geschlossenen Boden des Käfigs gebildet sind.
- Eine andere Variante eines Axialwälzlagers in Kugelform geht aus Anspruch 11 hervor. Danach ist vorgesehen, dass der Boden der Nadelbüchse mit einer eine Vielzahl von Lagerkugeln aufnehmenden zentrisch angeordneten Kugelaufnahmerille versehen ist, deren andere Laufbahnen von einer Scheibe gebildet sind.
- Nach Anspruch 12 ist es auch möglich, dass der Boden der Nadelbüchse nahezu über seine gesamte Fläche mit einer Vielzahl von Lagerkugeln bedeckt ist, deren andere Laufbahnen von einer Scheibe gebildet sind.
- Schließlich sollen nach einem letzten erfindungsgemäßen Merkmal gemäß Anspruch 13 die Wälzkörper des Axiallagers in einem Käfig geführt sein.
- Die Erfindung wird an nachstehenden Ausführungsbeispielen näher erläutert.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
- Es zeigen:
-
1 einen Teillängsschnitt durch eine Radialkolbenpumpe mit einem auf einem exzentrischen Wellenzapfen einer Pumpenwelle angeordneten Exzenterlager nach dem bisherigen Stand der Technik, -
2 ,3 ,4 ,5 ,8 ,9 und11 einen Längsschnitt durch unterschiedliche Varianten erfindungsgemäßer Exzenterlager, -
6 ,10 und12 einen Querschnitt durch Exzenterlager entsprechenden den Linien VI-VI, X-X, XII-XII in den2 ,9 und11 , - und
7 eine Draufsicht auf ein Axialteil. - Ausführliche Beschreibung der Zeichnungen
- Der in
1 gezeigte Ausschnitt einer Radialkolbenpumpe läßt eine Pumpenwelle1 erkennen, die über ein Kugellager2 in deren Gehäuse3 gehalten ist. Die Welle1 weist an ihrem Endabschnitt einen Wellenzapfen4 auf, der exzentrisch zur Längsmittelachse der Pumpenwelle1 angeordnet ist. Auf diesem Wellenzapfen4 ist ein Exzenterlager in Form eines Nadellagers5 angeordnet, dessen Nadelbüchse6 einen Boden7 aufweist, der wiederum eine Erhebung8 besitzt, die in Richtung Stirnfläche des Wellenzapfens4 gerichtet ist. Die Nadelbüchse6 ist linksseitig mit einem radial nach innen gerichteten Bord9 versehen, so dass in einem Käfig10 geführte Lagernadeln11 in axialer Richtung durch den Bord9 und den Boden7 gehalten sind. Am Außenmantel der spanlos geformten Nadelbüchse6 sind mehrere Pumpenplunger12 ge führt, von denen in der Schnittdarstellung nur einer sichtbar ist. Diese Pumpenplunger12 verlaufen radial und sternenförmig zur Nadelbüchse6 des Nadellagers5 . Bei hohen Drehzahlen entsteht durch die Last der Pumpenplunger12 ein Axialschub, der die Nadelbüchse6 des Nadellagers5 in Richtung der Pumpenwelle1 nach links verschiebt. Dabei läuft die Erhebung8 des Bodens7 der Nadelbüchse6 an der Stirnfläche des Wellenzapfens4 gleitend an. Dadurch entsteht eine hohe Reibung und es kann metallischer Abrieb gebildet werden, der sich negativ auf die Lebensdauer des Exzenterlagers auswirkt. - Wie die
2 ,3 ,4 und6 erkennen lassen, ist zwischen dem Käfig10 und dem Boden7 der Nadelbüchse6 eine als Axiallager wirkende einzelne Lagernadel13 angeordnet, deren Länge so bemessen ist, dass sie über ihre Stirnseiten durch die Innenwandung der Nadelbüchse6 geführt ist. Dies hat den Vorteil, dass zur Führung kein zusätzlicher Käfig erforderlich ist. Die Lagernadel13 weist über ihre axiale Länge einen abgestuften Durchmesser auf, der in seiner räumlichen Ausdehnung kleiner als der unabgestufte Teil ist. Wie insbesondere6 zeigt, weist die Lagernadel13 eine Rotationsachse14 auf, mit der sie den Lagermittelpunkt15 umkreist. Zur Verringerung der Gleitreibung ist der Boden7 der Nadelbüchse6 mit einer zentrischen Freistellung16 versehen. Auf diese Weise ist ein kombiniertes Radial-Axiallager gebildet, wobei dessen Radialteil aus im Käfig10 geführte Lagernadeln11 und dessen Axialteil aus der abgestuften Lagernadel13 besteht. Wie die2 und3 weiter zeigen, ist der Käfig10 des radialen Lagerteils mit einem Boden10.1 versehen, so dass der nicht dargestellte Wellenzapfen4 mit seiner Stirnfläche an diesem Boden10.1 anliegt. Dieser Boden des Käfigs10 fehlt in4 , so dass der Wellenzapfen4 mit seiner Stirnfläche direkt an der abgestuften Lagernadel13 anliegt. Wie die6 auch zeigt, ist die abgestufte Lagernadel13 an ihren beiden stirnseitigen Enden kalottenförmig ausgebildet, so dass die Reibung zwischen Lagernadel13 und Innenwandung der Nadelbüchse6 nochmals verringert ist. Ein wesentlicher Vorteil dieser Lagervariante ist darin zu sehen, dass diese aufgrund der Verwendung von nur einer Lagernadel13 sehr kostengünstig ist. Es ist weiter von Vorteil, dass im Bereich des Axialteils des kombinierten Lagers ein Freiraum gebildet ist, der als Schmiermittelvorratsraum nutzbar ist. - In
5 ist die in Anspruch 9 erfindungsgemäß beschriebene Variante dargestellt. Danach wird der axiale Lagerteil durch zwei Lagernadeln17 ,18 gebildet, die zwischen dem Käfigboden10.1 des Käfigs10 und dem Boden7 der Nadelbüchse6 angeordnet sind. Diese beiden Lagernadeln17 ,18 liegen auf der gemeinsamen Rotationsachse14 und umkreisen wiederum den Lagermittelpunkt15 . Da die beiden Lagernadeln17 ,18 eine axiale Länge aufweisen, die geringer als der Innenradius der Nadelbüchse6 ist, müssen diese im Käfig19 angeordnet sein, damit sie wiederum den Lagermittelpunkt15 mit der gemeinsamen Rotationsachse14 umkreisen können. - Der in
8 gezeigte Axiallagerteil des kombinierten Radial-Axiallagers ist als ein Kugellager ausgebildet und zeichnet sich dadurch aus, dass der Boden7 der Nadelbüchse6 mit wenigstens drei in Umfangsrichtung gleichmäßig voneinander beabstandeten kreisförmigen Kugellaufbahnen20 versehen ist, in denen je eine Lagerkugel21 angeordnet ist. Die andere Laufbahn der drei Lagerkugeln21 wird vom Boden10.1 des Käfigs10 des Radiallagers gebildet. - Der in den
9 und10 dargestellte Axiallagerteil des kombinierten Radial-Axiallagers ist ebenfalls als ein Kugellager ausgebildet und zeichnet sich dadurch aus, dass der Boden7 der Nadelbüchse6 mit einer zentrisch angeordneten Kugelaufnahmerille22 versehen ist, in der eine Vielzahl von Lagerkugeln23 angeordnet sind. Die zugehörige andere Laufbahn dieser Lagerkugeln23 wird von einer Scheibe24 gebildet, die sich am rechtsseitigen Ende des Käfigs10 des Radiallagers5 anschließt und die Querschnitt gemäß9 aber nicht gezeigt ist. Wie die10 erkennen lässt, sind die Lagerkugeln23 von der Kugelaufnahmerille22 ohne Käfig, dass heißt einander berührend aufgenommen. Diese könnten alternativ auch durch einen Käfig geführt sein. - In den
11 und12 ist eine weitere erfindungsgemäße Variante gezeigt, bei der der axiale Lagerteil wiederum als ein Kugellager ausgebildet ist. Dieses zeichnet sich dadurch aus, dass der Boden7 der Nadelbüchse6 nahezu vollständig mit Lagerkugeln23 bedeckt ist. Die andere Laufbahn wird durch die Scheibe24 gestellt, die sich an den Käfig10 des radialen Nadellagers5 anschließt, aber in der Schnittdarstellung gemäß12 wiederum nicht dargestellt ist. -
- 1
- Pumpenwelle
- 2
- Kugellager
- 3
- Gehäuse
- 4
- Wellenzapfen
- 5
- Radiallager
- 6
- Nadelbüchse
- 7
- Boden
- 8
- Erhebung
- 9
- Bord
- 10
- Käfig
- 10.1
- Boden
- 11
- Lagernadel
- 12
- Pumpenplunger
- 13
- Lagernadel
- 14
- Rotationsachse
- 15
- Lagermittelpunkt
- 16
- Freistellung
- 17
- Lagernadel
- 18
- Lagernadel
- 19
- Käfig
- 20
- Kugellaufbahn
- 21
- Lagerkugel
- 22
- Kugelaufnahmerille
- 23
- Lagerkugel
- 24
- Scheibe
Claims (13)
- Radialkolbenpumpe mit einer rotierenden Pumpenwelle (
1 ), deren Endabschnitt einen exzentrisch zu einer Längsmittelachse der Pumpenwelle (1 ) verlaufenden Wellenzapfen (4 ) aufweist, wobei auf dem Wellenzapfen (4 ) ein Radiallager (5 ) angeordnet ist, dessen Außenring mit einem Boden (7 ) verschlossen ist und Pumpenplunger (12 ) beaufschlagt, die sternenförmig in einem Pumpengehäuse (3 ) radial zur Pumpenwelle (1 ) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einer Stirnseite des Wellenzapfens (4 ) und dem Boden (7 ) ein Axialwälzlager angeordnet ist. - Radialkolbenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Außenring des Radiallagers (
5 ) als eine spanlos geformte mit dem Boden (3 ) verschlossene Nadelbüchse (6 ) ausgebildet ist, deren in einem Käfig (10 ) geführte Lagernadeln (11 ) auf einer Mantelfläche des Wellenzapfens (4 ) abrollen, wobei zwischen der Stirnseite des Käfigs (10 ) und dem Boden (3 ) das Axialwälzlager angeordnet ist. - Radialkolbenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Axialwälzlager ein Nadellager ist.
- Radialkolbenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Axialwälzlager ein Kugellager ist.
- Radialkolbenpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Käfig (
10 ) und dem Boden (7 ) eine dem inneren Durchmesser der Nadelbüchse (6 ) angepaßte einzelne Lagernadel (13 ) angeordnet ist, die in ihrem Durchmesser eine Abstufung aufweist und auf einer Rotationsachse (14 ) einen Lagermittelpunkt (15 ) umkreist. - Radialkolbenpumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnseiten der Lagernadel (
13 ) kalottenförmig ausgebildet sind. - Radialkolbenpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Käfig (
10 ) an seinem in Richtung Axiallager weisenden Ende mit einem Boden (10.1 ) verschlossen ist. - Radialkolbenpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (
7 ) der Nadelbüchse (6 ) mit einer zentrischen Freistellung (16 ) versehen ist. - Radialkolbenpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Käfig (
10 ) und dem Boden (7 ) der Nadelbüchse (6 ) zwei auf einer gemeinsamen Rotationsachse (14 ) liegende Lagernadeln (17 ,18 ) angeordnet sind, die einen Lagermittelpunkt (15 ) umkreisen. - Radialkolbenpumpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (
7 ) der Nadelbüchse (6 ) wenigstens mit drei in Umfangsrichtung gleichmäßig voneinander beabstandeten kreisförmigen Kugellaufbahnen (20 ) versehen ist, in denen je eine Lagerkugel (21 ) angeordnet ist, deren andere Laufbahnen von einem geschlossenen Boden (10.1 ) des Käfigs (10 ) gebildet sind. - Radialkolbenpumpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (
7 ) der Nadelbüchse (6 ) mit einer eine Vielzahl von Lagerkugeln (23 ) aufnehmenden zentrisch angeordneten Kugelaufnahmerille (22 ) versehen ist, deren andere Laufbahn von einer Scheibe (24 ) gebildet ist. - Radialkolbenpumpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (
7 ) der Nadelbüchse (6 ) nahezu über seine gesamte Fläche mit einer Vielzahl von Lagerkugeln (23 ) bedeckt ist, deren andere Laufbahn von einer Scheibe (24 ) gebildet ist. - Radialkolbenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wälzkörper (
17 ,18 ) des Axiallagers in einem Käfig (19 ) geführt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2003100774 DE10300774A1 (de) | 2003-01-11 | 2003-01-11 | Radialkolbenpumpe |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2003100774 DE10300774A1 (de) | 2003-01-11 | 2003-01-11 | Radialkolbenpumpe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10300774A1 true DE10300774A1 (de) | 2004-07-22 |
Family
ID=32519839
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2003100774 Ceased DE10300774A1 (de) | 2003-01-11 | 2003-01-11 | Radialkolbenpumpe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10300774A1 (de) |
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- 2003-01-11 DE DE2003100774 patent/DE10300774A1/de not_active Ceased
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