DE10300590A1 - Möbelsystem mit plattenförmigen Bauelementen - Google Patents
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Abstract
Erfindungsgemäß wird ein plattenförmiges Bauelement vorgeschlagen, welches insbesondere bei einem Regal als Seitenwand, Zwischenboden oder Bodenplatte bzw. Kopfplatte dienen kann, mit einer Seitenkante, die wie die Schenkel eines gleichschenkligen, rechtwinkligen Dreiecks ausgebildet sind. Dadurch können zwei rechtwinklig zueinander angeordnete erfindungsgemäße Bauelemente sich an jeweils einer ihrer beiden Flanken berühren. Das gleichschenklige, rechtwinklige Dreieck bewirkt dabei, dass es nicht auf die Orientierung der Bauelemente ankommt, dass die Bauelemente identische Seitenkanten haben und es unerheblich ist, ob die Unterseite unten oder oben bzw. links oder rechts zum Liegen kommt. DOLLAR A Dadurch, dass die Seitenkanten nicht einfach rechtwinklig zur Oberseite verlaufen, wird die Kontaktfläche zwischen zwei angrenzenden Bauelementen vergrößert, wodurch eine form- oder kraftschlüssige Verbindung oder eine kombinierte form- und kraftschlüssige Verbindung verbessert wird, da der Druck bzw. die Haltekraft pro Fläche bei gleicher Belastung reduziert werden kann.
Description
- Die Erfindung betrifft ein plattenförmiges Bauelement nach dem Gattungsbegriff des ersten Anspruchs. Es betrifft insbesondere ein gattungsgemäßes Bauelement zum Aufbau eines Möbels, insbesondere eines Regals, sowie ein Möbelsystem unter Verwendung der plattenförmigen Bauelemente. Sie betrifft ferner entsprechende Zubehörteile.
- Regale werden üblicherweise aus vertikal verlaufenden Seitenwänden, die durch horizontal verlaufende Bodenelemente miteinander verbunden werden und durch ein die Rückseite des Regals aussteifendes Rückwandelement aufgebaut. Die übereinander parallel angeordneten Bodenplatten bilden die einzelnen Etagen des Regals. Die Seitenwände erstrecken sich in der Regel über alle Etagen und sind daher 1 bis 2 m lang. Es ist daher nicht möglich, die beispielsweise 2 m langen Seitenwände dazu zu benutzen, um ein 1 m hohes Regal aufzubauen, d.h. die vom Hersteller vorgesehene Höhe und Etagenanzahl kann nicht verwendet werden um die Etagen nebeneinander zu verteilen.
- Aus statischen Gründen sind außerdem die unterste und oberste Bodenplatte (Fuß- und Kopfplatte) anders ausgestaltet, als die Zwischenböden, die lediglich zwischen die Seitenwände eingehängt werden. Das Regal besteht daher aus einem kastenförmigen Korpuselement, in das eine Vielzahl von Zwischenböden durch spezielle Verbindungselemente eingehängt werden. Eine Kopf- oder Fußplatte kann nicht als Zwischenboden verwendet werden, was auch umgekehrt gilt.
- Als Befestigungselemente werden Passfedern, verleimte Passfedern, Schrauben und, insbesondere zur Befestigung der Rückwand, Nägel verwendet. Die Regale nach dem Stand der Technik sind daher aufwendig zu montieren bzw. demontieren, erleiden irreversible Schäden bei jedem Ab- und Aufbau und sind auch im auseinandergenommenen Zustand schwierig zu transportieren, da das Transportformat im wesentlichen von der Höhe der Seitenwände bestimmt wird. Ferner ist nachteilig die mangelhafte Flexibilität und Erweiterbarkeit eines Systems nach dem Stand der Technik, sowie der Umstand, dass jedes Bauteil nur als solches, beispielsweise als Kopfplatte, Zwischenplatte oder Seitenwand verwendet werden kann, was den Aufbau durch den Laien erschwert. Vom Hersteller sind eine Vielzahl unterschiedlicher Teile zu fertigen, was entsprechende Logistik, auch bei der Ersatzteillieferung, erfordert.
- Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein gattungsgemäßes Bauelement und ein entsprechendes Möbelsystem bereitzustellen, was die zuvor genannten Nachteile überwindet.
- Diese Aufgabe wird gelöst durch ein gattungsgemäßes Bauelement mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1, sowie ein Möbelsystem nach dem ersten nebengeordneten Anspruch, sowie Profile, Profilleisten, Zierleisten zur Verwendung in einem solchen Möbelsystem nach den weiteren nebengeordneten Ansprüchen.
- Erfindungsgemäß wird ein plattenförmiges Bauelement vorgeschlagen, welches insbesondere bei einem Regal als Seitenwand, Zwischenboden oder Bodenplatte bzw. Kopfplatte dienen kann mit einer Seitenkante, die wie die Schenkel eines gleichschenkeligen rechtwinkligen Dreiecks ausgebildet sind. Dadurch können zwei rechtwinklig zueinander angeordnete erfindungsgemäße Bauelemente sich an jeweils einer ihrer beiden Flanken berühren. Das gleichschenklige, rechtwinklige Dreieck bewirkt dabei, dass es nicht auf die Orientierung der Bauelemente ankommt, dass die Bauelemente identische Seitenkanten haben und es unerheblich ist, ob die Unterseite unten oder oben bzw. links oder rechts zum Liegen kommt.
- Dadurch dass die Seitenkanten nicht einfach rechtwinklig zur Oberseite verlaufen, wird die Kontaktfläche zwischen zwei angrenzenden Bauelementen vergrößert, wodurch eine form- oder kraftschlüssige Verbindung oder eine kombinierte form- und kraftschlüssige Verbindung verbessert wird, da der Druck bzw. die Haltekraft pro Fläche bei gleicher Belastung reduziert werden kann.
- Wenn die Nut sich parallel zur Seitenkante erstreckt, sind die Profile ohne zu verkanten einführbar.
- Die Nuten, die nur über einen Teil der Tiefe des Bauelements stirnseitig bzw. rückseitig in die Bauelemente eingebracht sind, ermöglichen dass besonders einfache stirn- bzw. rückseitige Einführen entsprechend geformter Profile, die eine form- und/oder kraftschlüssige Verbindung der Bauelemente ermöglichen. Dies ist nicht so zu verstehen, dass das vollständige Profil in die Nut eingeführt wird, vielmehr soll nur ein Teil des Querschnitts in die Nut eingreifen, so dass der verbleibende Querschnitt entweder in die Nut benachbarter Bauelemente eingreift oder weitere Profilleisten aufnehmen kann und diese gemeinsam ungreift.
- Der weiteren Ausgestaltung nach sind die Flanken entweder glatt, was besonders leicht herzustellen ist und eine gute Verschiebbarkeit der Bauelemente bei der Montage ermöglicht oder die Flanken sind rau, um einen verbesserten kraftschlüssigen Sitz mit geringen Druckkräften zu ermöglichen oder die Flächen sind gezahnt, um in erster Linie eine formschlüssige Verbindung zu bewirken.
- Wenn die Bauelemente eine Plattenstärke von 10 bis 40 cm haben, ist das daraus aufgebaute Möbel ästhetisch ansprechend, hinreichend stabil und mit vertretbarem Material und Gewichtsaufwand herzustellen. Übermäßig dicke Platten sehen zwar besser aus, sind jedoch unnötig teuer und schwer. Dickere Platten sind realisierbar durch Sandwich-Bauweise, Aufschäumen oder das Vorsehen von Hohlräumen, Dünnere Platten sind zwar besonders preiswert, sind jedoch nicht optisch ansprechend und es besteht die Gefahr, dass bei Belastung des Regals die Platten sich verformen.
- Aus gängigen Plattenmaterialien, insbesondere MDF, HDF, MLPX, FPV, FPO FV, STA oder schichtverleimtes Massivholz, hergestellte Bauelemente sind besonderes einfach zu fertigen, preiswert und die Seitenkanten sind hinreichend stabil. Die genannten Plattenmaterialein haben den Vorteil, dass sie in unterschiedlichen Stärken und Ausführungen erhältlich sind und als formstabiles, oberflächenplanes Plattenmaterial zur Verfügung steht. Bei der Materialauswahl kommt es besonders darauf an, dass das Material und die Flanken der Seitenkanten hinreichend formstabil sind und die Belastungen des aufgestellten und eingerichteten Regals tragen können.
- Die unteranspruchsgemäß genannten Maße für die Breite und Tiefe des Bauelements entsprechen den im Regalbau üblichen Maßen und entsprechen daher den Erwartungen des Konsumenten. Die üblichen Druckwerke und Ordner können daher in dem Regal untergebracht werden. Im übrigen sind Breite und Tiefe so zu dimensionieren, dass ein stabiler Sitz des in die Nuten eingeführten Profils möglich ist, das Profil ohne übermäßigen Kraftaufwand beim Verbinden der Bauelemente eingeführt werden kann bzw. wieder herausgezogen werden kann. Bei der Tiefe der Nuten ist zu beachten, dass bei zu geringer Tiefe die Seitenkanten nur auf einer vergleichsweise kurzen Länge gegeneinander gepresst werden, wodurch ein nur kurzer- Teil der Seitenkanten den Großteil der Last, insbesondere Klemmkräfte, zu tragen haben. Bei zu großer Tiefe besteht dagegen die Gefahr, dass die Flanken von dem Bauelement abbrechen, da diese nur noch über einen vergleichbar kurzen Abschnitt mit dem Bauelement verbunden sind.
- Es ist bevorzugt, die Nuten sowohl in der Stirnkante als auch in der gegenüberliegenden Rückkante vorzusehen, um eine höhere Stabilität durch Erhöhung der Anzahl der Befestigungspunkte zu erreichen, Wenn alle Nuten die gleiche Tiefe und Breite haben, können Profile der gleichen Länge sowohl stirnseitig als auch rückseitig verwendet werden, wodurch die Varianten reduziert werden und sich die Montage erleichtert.
- Optimal ist es, die Nut so vorzusehen, dass sie zusammen mit den Flanken ein gleichschenkliges, rechtwinkliges Dreieck bildet. Verlegt man die Nut dagegen weiter in Richtung Mitte des Bauelements, so erhöhen sich die Abmessungen des Profils entsprechend, was Kosten verursacht und freien Regalraum kostet. Verschiebt man die Nut weiter nach außen, dann greifen die Profile in eine verminderte Plattendicke, wodurch die Stabilität der Verbindung leidet.
- In einer weiteren Ausgestaltung ist in die Oberfläche der Ober- und/oder Unterseite eine parallel zur Rückenkante verlaufende Schlitznut eingebracht, die eine Rückwand, beispielsweise eine Holz- oder Metallplatte, eine Pressholzplatte, eine Kunststoffplatte oder ein vergleichbares aussteifendes Element aufnehmen kann. Zum Befestigen dieser Rückwand sind daher weder Nägel, Schrauben noch Verkleben notwendig. Die Verbindung ist insbesondere ohne Werkzeug vorzunehmen und reversibel. Im aufgebauten Zustand wird eine derartige Rückwand also von vier Nuten von vier Bauelementen eingefasst. Wenn die Nuten gleichzeitig in der Ober- und Unterseite eingesetzt ist, ist die Montage besonders einfach, da es nicht auf die Orientierung der Platten ankommt. Ferner kann somit das ganze Regal mit einer Rückwand versehen werden.
- In einer weiteren Ausgestaltung sind Stirn- und Rückenkante besonders einfach und konventionell durch eine rechtwinklig zur Oberfläche des Bauelements verlaufende Fläche gestaltet.
- Ein aus den erfindungsgemäßen Bauelementen gehendes Möbelsystem wird im wesentlichen nur durch erfindungsgemäß aufgebaute Boden- und Wandelemente, die durch ein Profil miteinander verbunden sind, aufgebaut. Dadurch wird eine besondere Flexibilität erreicht, da der Anwender die Höhe und Breite des Regalsystems flexibel bestimmten kann. Denn die Höhe eines Randelements bestimmt lediglich die Höhe einer Regaletage, nicht jedoch die Höhe des Regals selber. Die Etagenhöhe kann jedoch auch ein Vielfaches der Höhe eines Seitenwandelements betragen, wenn mittel Profil und Profilleisten zwei Wandelemente übereinander ohne Verwendung eines Bodenelements verbunden werden.
- Ein Maximum an Flexibilität und ein Minimum an vom Hersteller bereitzustellenden Bauteilen wird dann erreicht, wenn die Bodenelemente und Wandelemente baugleich sind. Eine Regaletage ist dann ebenso hoch wie breit, wobei die Höhe auch ein Vielfaches der Breite eines Bauelements betragen kann. Wenn Wand- und Bodenelemente austauschbar sind, vereinfacht sich der Aufbau und die Produktion.
- Die Verwendung von Hohlprofilen, insbesondere Kreis- oder Quadratprofilen bei der Herstellung der Verbindungsprofile erleichtert die Herstellung, da derartige Profile beispielsweise aus Aluminium oder Hartkunststoff, Edelstahl besonders wirtschaftlich durch Strangpressen herzustellen sind. Derartig symmetrische Profile sind leicht herzustellen, zu verarbeiten und einzubauen.
- Wenn das Profil zu beiden Seiten offen ist, können bei der Verarbeitung keine Fehler gemacht werden. Wenn das Profil auf einer Seite zugespitzt ist, erhält man eine Führung für das Einführen in die Nut. Die Nut muss dann keine Führung erhalten, die optisch störend wirken kann und die ansonsten glatte Stirnseite unterbrechen würde. Wenn das Profil auf der anderen Seite ein glatte Stirnfläche hat, kann das eingesetzte Profil besonders glatt in die Stirn- bzw. Rückenseite eingesetzt werden, ohne überzustehen oder Kanten zu bilden.
- Wenn das Profil auf der einen Seite eine Blende trägt oder eine transparente Blende trägt, kann die Verbindung entweder optisch ansprechend verborgen oder betont werden.
- Die Verwendung von Profilleisten ermöglicht eine form- und/oder kraftschlüssige Verbindung von weniger als vier Bauelementen. Die Leisten können entweder besonders wirtschaftlich nur dort punktuell eingesetzt werden, wo sie statisch notwendig sind, beispielsweise ausschließlich innerhalb der Profile. Sie können auch optisch ansprechend über die gesamte Länge der aneinandergefügten Seitenkanten verlaufen, d. h. sie verbinden die stirn- und rückseitig eingesetzten Profile. Wenn zwei Bauelemente in einer Ebene liegen und miteinander verbunden werden müssen, so sind zwei Profilleisten notwendig, die an der Ober- und Unterseite des Bauelements eingesetzt werden müssen. Wenn zwei Bauelemente rechtwinklig miteinander verbunden werden, so kann der im Profil verbleibende freie Raum entweder durch eine einzige große Profilleiste oder zwei halb so große Profilleisten aufgefüllt werden. Es ist bevorzugt, zwei halb so große Profilleisten zu verwenden, da dadurch die Varianten reduziert werden. Eine solche Profilleiste ist nämlich universell bei allen Arten der Verbindungen einsetzbar.
- Freie Seitenkanten, d.h. solche Kanten, die nicht zum Verbinden mit einem weiteren Bauelement bestimmt sind, können durch eine Profilleiste in Form einer Abschlussleiste verkleidet werden, so dass die Seitenkante, die natürlich auch eine Ober- oder Unterkante sein kann, rechtwinklig abschließt. Die Abschlussleiste kann entweder bestehen aus drei dreieckigen Profilleisten oder einer größeren quadratischen Profilleiste aus der ein Dreieck herausgenommen ist. Auch sie kann punktuell oder über ganze Länge der Seitenwand verlaufen.
- Dadurch, dass das Möbelsystem im wesentlichen nur durch die Bauelemente, Profile und Profilleisten und gegebenenfalls Rückwände gehalten wird, entfällt die Verwendung kommerzieller Verbindungsmittel, wie beispielsweise Nägel, Schrauben oder Leim. Das System übersteht daher auch wiederholtes Auf-, Ab- oder Umbauen ohne Beschädigungen.
- Die Verwendung von standardisierten Profilen, Bauelementen, diversen Leisten und Rückwänden ermöglicht es dem Verbraucher und dem Produzenten, eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten durch Kombination entsprechend eingefärbter Teile zu erzielen. Für eine elegante Erscheinung werden alle Teile Ton in Ton eingefärbt. Besondere Akzente können gesetzt werden, wenn die Zubehörteile, also die Leisten, Profile oder Rückseiten andersfarbig oder bunt gestaltet sind.
- Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels in den Zeichnungen erläutert und zwar zeigt
-
1 ein erfindungsgemäßes Bauelement in der perspektivischen Ansicht -
2 einen mittleren Ausschnitt eines aus erfindungsgemäßen Bauelementen zusammengesetzten Regals in der perspektivischen Ansicht -
3 einen äußeren Ausschnitt eines aus erfindungsgemäßen Bauelementen zusammengesetzten Regals in der perspektivischen Ansicht. - Das plattenförmige Bauelement aus
1 weist eine Oberseite10 und eine um die Dicke der Platte1 beabstandete Unterseite11 auf. Zur Seite hin wird die Platte begrenzt durch die beiden Seitenkanten2 und3 sowie die Stirnseite4 und die Rückenkante5 . Die beiden letzteren Kanten schließen durch eine senkrecht zur Oberseite10 verlaufende Fläche ab. Die Seitenkanten sind dagegen in Form eines Dreiecks20 ausgestaltet, dass zwei Flanken21 ,22 als Schenkel aufweist. Die obere Flanke21 verläuft unter einem Winkel von 45° aus der Ebene der Oberseite10 heraus und tritt auf die untere Flanke22 unter einem Winkel von 90°. Die obere Flanke22 würde daher an einer eben solchen Flanke22 eines weiteren Plattenelementes1' , welches vertikal an die Seitenkante2 angesetzt wird, anliegen. - In die Stirnseite
4 , ist ebenso wie in die Rückseite5 , eine von oben nach unten verlaufende Nut30 eingebracht, die sich parallel zur Seitenkante2 erstreckt. Dies bewirkt, dass die Profile ohne zu verkanten einführbar sind. - Schließlich ist eine weitere, sich parallel zur Rückkante erstreckende Schlitznut
6 dargestellt, die aus optischen oder statischen Gründen eine als Rückwand dienende Platte halten kann. Diese Schlitznut ist einerseits so weit hinten angeordnet, dass sie die Regalfläche nicht unnötig einschränkt, aber nicht die rückseitige Nut30 zum Einführen des Profils schneidet. Wenn technisch notwendig, so ist auch ein Anschneiden der Nut30 realisierbar, sofern aus den Ecken der Rückwand entsprechende Flächen herausgenommen werden, die die einzusetzenden Profile freilassen. -
2 und3 zeigen explosionsartig einen Regalausschnitt, welcher aus erfindungsgemäßen Bauelementen100 aufgebaut ist, wobei die Seitenelemente101 identisch mit den Bodenelementen102 sind. Insbesondere sind Detailansichten im Bereich der Verbindungsstellen A, B und C, die durch das Verbindungsprofil40 gehalten werden sollen, dargestellt. - In
2 grenzen bei „B" zwei horizontal verlaufende Bodenplatten und zwei übereinanderliegende Seitenwände im Bereich ihrer Seitenwände aneinander, wobei das stirnseitig in die Nuten eingebrachte Profil40 vollständig durch die Dreiecke20 ausgefüllt ist. Zur Verbindung sind hierbei neben dem Profil und den Bauelementen keine weiteren Bauteile notwendig. - Die Stelle „A" in
2 und3 zeig dagegen die Verbindungsstelle mit einem plattenförmigen Bauelement101 weniger. Zur Erzielung der zuvor beschriebenen Verbindung wurde das Fehlen eines der Dreiecke20 der Bauelemente101 durch eine entsprechend geformte Profilleiste50 ausgeglichen. Die Orientierung der T-artigen Verbindung von drei Brettern in2 und3 wurde zu Illustrationszwecken willkürlich ausgewählt, Stelle „C" in3 zeigt die Verbindung von lediglich zwei Bauelementen101 und102 , wobei das Innere des Profils40 durch zwei entsprechend geformte Profilleisten50 ausgefüllt wird. Die Bauelemente können auch anders als in3 nicht rechtwinklig, sondern im 180° Winkel zueinander angeordnet sein, wobei zu beiden Seiten je eine der dargestellte Profilleisten50 eingebracht wird.
Claims (40)
- Plattenförmiges Bauelement (
1 ) mit einer Oberseite (10 ) und einer Unterseite (11 ), welches begrenzt wird von sich über die gesamte Tiefe des Bauelements erstreckenden Seitenkanten (2 ,3 ) und von einer sich über die gesamte Breite des Bauelements erstreckenden Stirnkante (4 ) und Rückenkante (5 ) dadurch gekennzeichnet, dass eine oder beide Seitenkanten (2 ,3 ) im Querschnitt zwei aufeinander zulaufende Flanken (21 ,22 ) aufweisen, die insbesondere die Schenkel eines gleichschenkeligen rechtwinkeligen Dreiecks (20 ) bilden, und in der Stirnkante (4 ) und/oder Rückenkante (5 ) sich über die gesamte Dicke des Bauelements und über einen Teil der Tiefe des Bauelements erstreckende Nuten (30 ) vorgesehen sind. - Bauelement nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten derart sind, dass ein zum Verbinden der Bauelemente vorgesehenes Profil (
40 ) teilweise in die Nut einführbar ist. - Bauelement nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut parallel zur Seitenkante (
2 ) und senkrecht zur Oberseite (10 ) verläuft. - Bauelement nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanken (
21 ,22 ) glatt sind, - Bauelement nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanken rau sind.
- Bauelement nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanken gezahnt sind.
- Bauelement nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauelement eine Dicke von 10 – 40 mm aufweist.
- Bauelement nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauelement aus gängigen Plattenmaterialien, insbesondere MDF, HDF, MLPX, FPV, FPO FV, STA oder schichtverleimtes Massivholz, gefertigt ist.
- Bauelement nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauelement eine Breite von 10 – 100 cm aufweist.
- Bauelement nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauelement eine Tiefe von 10 – 100 cm aufweist.
- Bauelement nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut eine Breite von 3 – 12 mm aufweist.
- Bauelement nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut eine Tiefe von 3 – 30 mm aufweist.
- Bauelement nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten in der Stirnkante (
4 ) und/oder Rückenkante (5 ) die gleiche Tiefe und Breite aufweisen, - Bauelement nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut in der Stirnkante und/oder Rückenkante so verläuft, dass sie zusammen mit den Flanken (
21 ,22 ) ein gleichschenkeliges, rechtwinkeliges Dreieck (20 ) bildet. - Bauelement nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine parallel zur Rückenkante (
5 ) in der Oberseite (10 ) und/oder Unterseite (11 ) eingebrachte Schlitznut (6 ) zum Halten einer Rückwand vorgesehen ist. - Bauelement nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnkante (
4 ) und/oder Rückenkante (5 ) senkrecht zur Oberseite (10 ) verläuft. - Möbelsystem, insbesondere zum Aufbau eines Schranks oder Regals (
100 ), mit aus Bauelementen (1 ) nach einem der vorherigen Ansprüchen bestehenden Bodenelementen (102 ) und Wandelementen (101 ) und einem in ihre Nuten (30 ) eingebrachtem Profil (40 ) zum Verbinden der Bauelemente an ihren Seitenkanten (2 ,3 ). - System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenelemente (
102 ) und Wandelemente (1011 baugleich sind. - System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im zusammengesetzten Zustand eine der Flanken des Wandelementes an einer der Flanken des mit dem Wandelement durch das Profil verbunden Bodenelements anliegt.
- System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil ein Hohlprofil ist.
- System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil ein Kreisprofil oder ein Quadratprofil ist.
- System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil zu beiden Seiten offen ist.
- System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil auf einer Seite geschlossen ist oder eine Blende trägt.
- System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil durch eine transparente Blende auf einer Seite verschlossen ist.
- System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil (
40 ) im wesentlichen so lang ist, wie die Tiefe der Nut (30 ) in der Stirnkante und/oder Rückenkante. - System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil derart ist, das es mit der Stirnkante und/oder Rückenkante des zusammengesetzten Möbelsystems bündig abschließt.
- System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauelemente sich jeweils an einer ihrer Seitenkanten berühren und mittels des Profils miteinander form- oder kraftschlüssig miteinander verbunden werden, so dass deren Ebenen in einem Winkel von 90° und/oder 180° zueinander stehen, wobei wenn zwei oder drei Bauelemente durch das Profil verbunden sind, eine oder mehrere an den freien Flanken anliegende Profilleisten (
50 ) vorgesehen sind, die die form- oder kraftschlüssige Verbindung bewirken können, und wenn vier Bauelemente vorgesehen sind, diese Verbindung ohne die Profilleisten (50 ) bewirkt werden kann. - System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilleisten einen dreieckigen Querschnitt aufweisen, welcher dem Dreieck (
20 ) entspricht, welches die Nut in der Stirnkante und/oder Rückenkante zusammen mit den Flanken bildet. - System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilleiste (
50 ) so lang ist, wie das Profil (40 ). - System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilleiste (
50 ) so lang ist, wie das Bauelement (1 ) tief ist. - System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Profilleiste als Abschlussleiste ausgebildet ist, die mittels des Profils (
40 ) an einer freien Seitenkante eines Bauelements befestigbar ist. - System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zierleiste zum Verdecken der Schlitznut (
6 ) vorgesehen ist und in diese einsetzbar ist, - System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Möbelsystem im wesentlichen nur durch die Bauelemente, Profite, Profilleisten und die optionalen Rückwände die Stabilität erhält.
- System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil, die Profilleiste und/oder die Zierleiste die Farbe der Oberseite des Bauelements aufweist,
- System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil, die Profilleiste und/oder die Zierleiste die Farbe der Stirnkante des Bauelements aufweist.
- System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil, die Profilleiste und/oder die Zierleiste eine andere Farbe als die Oberseite des Bauelements aufweist.
- System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil, die Profilleiste und/oder die Zierleiste eine andere Farbe als die Stirnkante des Bauelements aufweist.
- Profil zur Verwendung in einem Möbelsystem nach einem der vorherigen Ansprüche.
- Profilleiste zur Verwendung in einem Möbelsystem nach einem der vorherigen Ansprüche.
- Zierleiste zur Verwendung in einem Möbelsystem nach einem der vorherigen Ansprüche.
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