DE10300442A1 - Tragbares Elektronikgerät, Adapter hierfür, Softwareprogramm und prozessorlesbares Speichermedium - Google Patents
Tragbares Elektronikgerät, Adapter hierfür, Softwareprogramm und prozessorlesbares SpeichermediumInfo
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Abstract
Es wird ein tragbares Elektronikgerät vorgestellt mit einer Anzeigeeinrichtung (3), mit mindestens einem Bewegungssensor (8) zum Registrieren von mit dem Gerät (1) ausgeführten Bewegungen sowie mit einer Prozessoreinheit (2), welche die Signale von dem mindestens einen Bewegungssensor (8) empfängt und entsprechend dieser Signale zumindest Teilschritte eines von der Prozessoreinheit (2) ausführbaren Softwareprogramms (9a; 9b) ausführt. Das Gerät zeichnet sich dadurch aus, das benutzer-individuell unabhängiges Bewegen des Geräts (1) durch den mindestens einen Bewegungssensor (8) erfaßbar und die Ausführung des Softwareprogramms (9a; 9b) anhand der Bewegungssignale mit Hilfe der Prozessoreinheit (2) derart steuerbar ist, daß mindestens ein Bildpunkt (13) oder eine Bildpunktmenge (15a; 15b) auf der Anzeigeeinrichtung (3) entsprechend der Bewegungen des Geräts (1) veränderlich, insbesondere beweglich, darstellbar sind. Insbesondere können mittels der Erfindung Computerspiele anhand von mit dem Gerät ausgeführten Bewegungen abgespielt werden. Weiterhin betrifft die Erfindung einen Adapter zum Koppeln mit einem tragbaren Elektronikgerät, wobei der Adapter mindestens einen Bewegungssensor umfaßt, sowie ein Softwareprogramm und ein prozessorlesbares Speichermedium.
Description
- Die Erfindung betrifft ein tragbares Elektronikgerät, insbesondere Handheld- Organizer, Mobilfunkendgerät o. dgl., mit einer Anzeigeeinrichtung, mit mindestens einem Bewegungssensor zum Registrieren von mit dem Elektronikgerät ausgeführten Bewegungen sowie mit einer Prozessoreinheit zur Ausführung eines Softwareprogramms, wobei die Ausführung je nach von dem mindestens einen Bewegungssensor registrierten Bewegungen steuerbar ist. Ebenso betrifft die Erfindung einen Adapter für ein tragbares Elektronikgerät, ein entsprechendes Softwareprogramm und ein entsprechendes prozessorlesbares Speichermedium.
- Aus der WO 99/48268 ist ein Mobilfunkendgerät bekannt, bei der mittels eines ersten Sensors mit der Vorrichtung durchgeführte Bewegungen aufgenommen und an eine Prozessoreinheit weitergegeben werden, damit diese die entsprechenden Signale abspeichert und weiterverarbeitet. Der genannte Sensor kann insbesondere ein Gyrosensor, d. h. ein nach dem Trägheitsprinzip arbeitender Drehwinkelsensor, oder ein Trackball sein. Der Benutzer führt mit dieser Vorrichtung handschriftliche Bewegungen aus, die von dem Sensor erkannt und in entsprechende Profile umgesetzt werden. Beispiele für solch vorgegebene Aktionen sind eine Einstellung der Lautstärke oder der Tonhöhe des Klingelns bzw. eine Programmierung optionaler Parameter wie Beleuchtung, Standby-Zeit usw.. Für eine weitere Möglichkeit zum Einsatz der handschriftlichen Erkennung besteht in der Identifizierungsmöglichkeit des Benutzers, der anstelle der Eingabe einer PIN-Nummer beispielsweise eine Unterschrift mittels der Vorrichtung durchführt, welche die Bewegung mit einem zuvor abgespeicherten Handschriftzug vergleicht und bei genügender Übereinstimmung die Vorrichtung zur Benutzung freigibt.
- Eine ähnliche Mobilfunkvorrichtung ist gleichfalls aus der DE 100 28 138 A1 bekannt, bei der der genannte Sensor als optischer Bewegungssensor ausgebildet ist. Bei dieser Vorrichtung befindet sich der Sensor an einer Stirnseite der Vorrichtung. Bewegungen dieser Stirnseite werden auf und/oder in der Nähe einer Oberfläche durchgeführt und aufgenommen. Hierzu weist die Vorrichtung vorzugsweise an derselben Stirnseite einen Stift auf, mit dem der Benutzer auf einer Unterlage einen Schriftzug darstellen kann, der durch den Bildsensor ausgewertet wird.
- Weiterhin ist aus der DE 100 20 567 A1 bekannt, einen Bewegungssensor in einem Elektronikgerät zum Erzeugen eines Bewegungssignals vorzusehen, um ein als Passiv-Notrufprogramm arbeitendes Steuerprogramm zu aktivieren. Bei einer solchen Aktivierung wird mittels eines Auslösesignals ein Rufsignal an eine zentrale Einrichtung oder eine andere Endeinrichtung übermittelt.
- Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Einsatzmöglichkeiten eines tragbaren Elektronikgeräts mit mindestens einem Bewegungssensor zu erweitern.
- Diese Aufgabe wird bei einem Elektronikgerät der eingangs genannten Art durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Gleichfalls löst ein Elektronikgerät mit den Merkmalen des Anspruchs 15 diese Aufgabe. Weiterhin wird die Aufgabe durch einen Adapter für ein tragbares Elektronikgerät durch die Merkmale des Anspruchs 16 gelöst. Bei einem entsprechenden Softwareprogramm bzw. einem entsprechenden prozessorlesbaren Speichermedium wird die Aufgabe durch die Merkmale der Ansprüche 18 bzw. 20 gelöst.
- Das Softwareprogramm kann hierbei fest auf dem Elektronikgerät installiert sein oder werden, insbesondere vorinstalliert, oder auf einem mit dem Elektronikgerät verbindbaren und austauschbaren Speichermedium lokalisiert sein, beispielsweise einer Speicherkarte, und von der Prozessoreinheit im Arbeitsspeicher des Elektronikgeräts ausgeführt werden.
- Unter einer Prozessoreinheit im Sinne dieser Erfindung ist auch die Ansammlung verschiedener elektronischer, miteinander verbundener Bausteine zu verstehen, wobei beispielsweise ein Baustein die Auswertung der Signale des mindestens einen Bewegungssensors und ein anderer Baustein die Ausführung des Softwareprogramms übernimmt.
- Die Ausführung des Softwareprogramms ist im Sinne dieser Erfindung benutzerindividuell unabhängig, da keine Handschriftenerkennung o. ä. notwendig ist. Es muß also kein Zeichenvergleich mit abgespeicherten individuellen Bewegungsmustern vorgenommen werden. Die spezielle Ausführung des Softwareprogramms ist davon unabhängig, welcher Benutzer das Elektronikgerät gerade bewegt.
- Besonders bevorzugt ist das auf Bewegung des Elektronikgeräts ansprechende Softwareprogramm als Computerspiel ausgebildet, welches auf der Anzeigeeinrichtung eine Spieloberfläche visuell dargestellt. Ein solches Computerspiel kann beispielsweise ein Labyrinth darstellen, durch das ein Bildpunkt von einem Startpunkt zu einem Zielpunkt zu bringen ist. Die Fortbewegung in dem Labyrinth wird durch Bewegen des gesamten Elektronikgeräts erreicht. Beispielsweise wird durch Neigung des Elektronikgeräts vom Benutzer weg der Bildpunkt an den oberen Rand der Anzeigeeinrichtung bewegt. Eine Bewegung des Bildpunkts zum unteren Rand kann durch Neigung des Elektronikgeräts zum Benutzer hin erzielt werden. Bei einer im wesentlichen quaderförmigen Ausgestaltung des Elektronikgeräts, bei der die schmalen Stirnseiten zum Betrachter hin bzw. vom Betrachter weg zeigen, entsprechen solche Bewegungen einer Rotation des Elektronikgeräts um die Querachse. Soll der Bildpunkt nach links oder nach rechts gesteuert werden, ist das Elektronikgerät insbesondere um die Längsachse nach links bzw. nach rechts zu verschwenken. Zur Registrierung dieser Bewegungen werden zweckmäßigerweise zwei Bewegungssensoren verwendet, die auf Rotationen um zueinander senkrecht stehende Achsen ansprechen. Bei Baugleichheit der Sensoren sind diese bevorzugt senkrecht zueinander im Elektronikgerät angeordnet.
- Bei einer alternativen Ausführung bewegt sich der Bildpunkt bei einer Verschwenkung des Elektronikgeräts nach rechts in entgegengesetzter Richtung, d. h. nach links; entsprechendes gilt für eine Verschwenkung vom oder zum Betrachter weg, wobei sich der Bildpunkt zum Betrachter hin bzw. vom Betrachter weg bewegt. Bei der letztgenannten Ausführungsform bewegt sich der Bildpunkt demnach immer zum höhergelegenen Bereich der Anzeigeeinrichtung.
- In Verallgemeinerung des vorgenannten Beispiels ist das als Computerspiel ausgebildete Softwareprogramm besonders bevorzugt als Geschicklichkeitsspiel konzipiert, bei dem mindestens ein Bildpunkt oder mindestens eine Bildpunktmenge entsprechend den Bewegungen des Elektronikgeräts auf der Anzeigeeinrichtung hin und her maneuvrierbar ist. Bei einer Maneuvrierbarkeit in alle vier Richtungen auf dem Bildschirm finden vorzugsweise zwei auf Rotationen um zueinander senkrecht stehende Achsen ansprechende Bewegungssensoren Verwendung. Das Ausmaß und/oder die Geschwindigkeit bzw. Beschleunigung der Verschwenkungen finden vorzugsweise ihre Entsprechung in der Bewegung des Bildpunkts oder der Bildpunktmenge auf der Anzeigeeinrichtung.
- Bei einer speziellen Ausführungsform eines solchen Geschicklichkeitsspiels befindet sich an mindestens einer Seite der üblicherweise rechteckförmig ausgebildeten Anzeigeeinrichtungen ein durch Hin- und Herbewegen des Elektronikgeräts ortsveränderlicher Balken (entsprechend einer Bildpunktmenge). Dieser Balken ist in einer vorteilhaften Ausführungsform lediglich in einer Dimension hin- und herbewegbar. Durch Ablenkung an diesem mindestens einen Balken wird ein "Ball" (ein weiterer Bildpunkt oder eine Bildpunktansammlung) auf der Anzeigeeinrichtung und an mindestens einem der übrigen Kantenbereiche der Anzeigeeinrichtung über die Anzeigeeinrichtung bewegt. Solche Spiele sind aus der Frühzeit der Spielekonsolen in den 70-er Jahren unter dem Namen "Tennis" oder "Ping-Pong" bekannt. Hierfür ist ein Bewegungssensor ausreichend. Auch ist es möglich, zwei in entsprechenden Randabschnitten gegenüberliegende hin- und herbewegbare Balken vorzusehen, wobei der Bildpunkt oder die Bildpunktmenge von einem Balken - mit ggf. Reflexion an einem der anderen Randbereiche der Anzeigeeinrichtung - zum anderen Balken beförderbar ist. Durch Verschwenken des Elektronikgeräts sind die Balken hierbei in der genannten einen Dimension hin- und herbewegbar. Auch ist es möglich, drei oder vier durch Bewegen des Elektronikgeräts bewegbare Balken in einem oder mehreren Randbereichen (oder über die Anzeigeeinrichtung verteilt) auf der Anzeigeeinrichtung anzuordnen. Bei all diesen Ausführungsformen werden durch die Bewegung des Elektronikgeräts lediglich der oder die Balken in ihrer Lage verändert, während der "Ball" von dieser Bewegung unbeeinflußt bleibt. Bei einer Spielvariante ist jedoch auch letztere Möglichkeit vorgesehen. In einer weiteren Variante ist auch das bekannte Geschicklichkeitsspiel "Tetris" (eingetragene Marke) auf dem erfindungsgemäßen tragbaren Elektronikgerät spielbar bzw. als erfindungsgemäßes Computerspiel zum Spielen auf dem erfindungsgemäßen Elektronikgerät ausgebildet.
- Vorzugsweise ist das besagte Softwareprogramm im wesentlichen durch Rotationsbewegungen bzw. durch Verschwenken des Elektronikgeräts steuerbar. Raumgreifende, umstehende Personen evtl. störende Bewegungen vom Körper des Benutzers weg werden hierdurch vermieden und die Handlichkeit bzw. Benutzerfreundlichkeit erhöht. Der mindestens eine Bewegungssensor ist zu diesem Zweck besonders bevorzugt als Gyrosensor ausgebildet.
- Besonders bevorzugt ist das besagte Softwareprogramm als Bildschirmschoner für die Anzeigeeinrichtung ausgebildet. Ein solcher Bildschirmschoner hat die Funktion, ein Einbrennen von konstant auf der Anzeigeeinrichtung wiedergegebenen Zeichen in der Anzeigematrix zu vermeiden. Auf diese Weise wird bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung der softwaremäßig realisierte Bildschirmschoner nach Verstreichen einer bestimmten Zeitspanne aktiviert und als Computerspiel auf der Anzeigeeinrichtung dargestellt. Falls der Benutzer das Elektronikgerät nicht in die Hände nimmt, um das dargestellte Spiel zu spielen, wird vorzugsweise nach einer bestimmten Zeitdauer eine Spielvariante auf der Anzeigeeinrichtung dargestellt, oder - wie im Fall des vorgenannten "Tennis"-Spiels - ein auch zunächst ohne Benutzereinwirkung ablaufendes Spiel dargestellt. Der Benutzer kann dann das Computerspiel im Bildschirmschonermodus spielen. Bei Eingang eines Anrufs oder auf Wunsch des Benutzers durch Tastendruck oder auch beispielsweise ein ruckartiges, von einem der Sensoren zu registrierendes Signal kann vom Bildschirmschonermodus in den Normalbetrieb gewechselt werden.
- Vorzugsweise weist das Elektronikgerät eine Schwellwerteinrichtung auf, welche nur oberhalb eines Schwellwerts liegende Beschleunigungen und/oder Auslenkungen des Elektronikgeräts als Bewegungssignal verarbeitet. Eine solche Schwellwerteinrichtung verhindert, daß kleinste, unbeabsichtigte Bewegungen des Elektronikgeräts in auf der Anzeigeeinrichtung wiedergegebene Signalveränderungen umgesetzt werden. Diese Schwellwerteinrichtung kann beispielsweise durch entsprechende Ausgestaltung bzw. Einstellung des Bewegungssensors realisiert sein, wobei die Empfindlichkeit des Bewegungssensors entsprechend niedrig eingestellt oder ausgeführt ist. Alternativ oder zusätzlich kann eine solche Schwellwerteinrichtung dem mindestens einem Bewegungssensor nachgeschaltet sein, um lediglich Bewegungssignale oberhalb eines Schwellwerts an die Prozessoreinheit weiterzuleiten. In einer weiteren alternativen oder zusätzlichen Ausgestaltung ist die Schwellwerteinrichtung in der Prozessoreinheit integriert, welche nur oberhalb des Schwellwerts liegende Bewegungssignale verarbeitet und eine entsprechende Anzeige auf der Anzeigeeinrichtung auslöst.
- Neben einer Realisierung des Softwareprogramms als Computerspiel ist in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung das besagte Softwareprogramm zur Navigation innerhalb eines auf der Anzeigeeinrichtung wiedergegebenen Befehlsmenüs ausgebildet. Ein solches Befehlsmenü kann beispielsweise in mehreren übereinander dargestellten Zeilen realisiert sein. Auch sind Darstellungen von Befehlen in verschiedenen Fenstern möglich, wobei durch Verschwenken des Elektronikgeräts zu beispielsweise einer Seite das entsprechend der Verschwenkungsrichtung benachbarte Fenster auf der Anzeigeeinrichtung dargestellt wird. Das Befehlsmenü wird bei dieser Ausführungsform nicht in einem einzigen Fenster auf der Anzeigeeinrichtung dargestellt, sondern in mehreren verschiedenen Fenstern, die durch Bewegung des Elektronikgeräts ausgewählt werden. Ist man durch entsprechende Bewegungen aus dem Handgelenk heraus zu der gewünschten Befehlsoption gelangt, kann vorzugsweise dieser Befehl durch eine weitere Aktion des Benutzers ausgeführt werden. Hierzu drückt der Benutzer beispielsweise eine spezielle Aktivierungstaste und/oder führt eine weitere Bewegung mit dem Elektronikgerät durch. Eine solche kann beispielsweise durch eine kurze abrupte Bewegung - z. B. zum Benutzer hin oder von diesem weg - realisiert werden (lineare Bewegung).
- Die Darstellung der ausgewählten Befehlsoption innerhalb des Befehlsmenüs kann durch optische Hervorhebung realisiert werden. Hierbei bietet es sich an, die ausgewählte Befehlsoption in einer gegenüber den anderen Befehlen geänderten Helligkeit zu hinterlegen oder in einer anderen Farbe darzustellen.
- In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wird das durch Bewegen des Elektronikgeräts gesteuerte Softwareprogramm und/oder der mindestens eine Bewegungssensor durch einen Aktivierungsschalter aktiviert und/oder deaktiviert. Ein solcher Schalter kann beispielsweise in der Tastatur des Elektronikgeräts angeordnet sein, wobei der entsprechende Taster eine Mehrfachbelegung aufweisen kann. Alternativ oder zusätzlich ist ein spezieller Taster oder ein entsprechender Sensor separat an dem Elektronikgerät ausgebildet.
- Das durch Bewegungen des Elektronikgeräts steuerbare Softwareprogramm kann der Prozessoreinheit zur Ausführung verschiedenartig zur Verfügung gestellt werden. In einer Ausgestaltung ist das besagte Softwareprogramm über Funk auf das Elektronikgerät überspielbar. Beispielsweise bietet ein Diensteanbieter (Provider) eine solche Übertragung an, wobei diese umsonst oder entgeltlich durchgeführt werden kann. Derartige Funkübertragungen von Computerspielen auf Mobilfunkendgeräte sind Stand der Technik. Alternativ oder zusätzlich ist das besagte Softwareprogramm auf einer in das Gerät einsetzbaren bzw. einschiebbaren Karte realisiert, und kann entweder auf der Karte gelesen werden oder nach Überspielen in einen entsprechenden Speicher des Elektronikgeräts im Arbeitsspeicher der Prozessoreinheit ablaufen. In einer weiteren Alternative ist das Softwareprogramm von einem Computer in einen Speicher auf dem Elektronikgerät übertragbar, wobei sich verschiedenste Übertragungsmöglichkeiten anbieten (Infrarotsignale, Kabel usw.).
- Das erfindungsgemäße Elektronikgerät kann als Handheld-Organizer, PDA (Personal Digital Assistant), Mobilfunkendgerät, Gameboy (eingetragene Marke), kleines Notebook, MP3- und/oder CD-Abspielgerät oder dergleichen ausgebildet sein.
- Für eine präzise Erfassung der mit dem Elektronikgerät durchgeführten Bewegungen kann es sinnvoll sein, mehr als einen Bewegungssensor vorzusehen.
- Die Erfindung betrifft ebenfalls einen Adapter, insbesondere ein sog. Add- On-Gerät, zum Koppeln bzw. Aufstecken auf ein Elektronikgerät, beispielsweise ein Mobilfunkendgerät. Dieser Adapter umfaßt dann den mindestens einen Bewegungssensor zur Erzeugung der Signale, die die Ausführung eines Softwareprogramms beeinflussen. Die Prozessoreinheit kann hierbei Bestandteil des Adapters sein oder auf dem Elektronikgerät installiert sein. Das Softwareprogramm kann sich in einem elektronischen Speicher des Adapters oder des Elektronikgeräts oder auf einem Speichermedium befinden, welches in eine Speicheraufnahme am Adapter oder am Elektronikgerät einsteckbar ist.
- Die oben beschriebenen erfindungsgemäßen Ausgestaltungen gelten sinngemäß auch für den erfindungsgemäßen Adapter, der mit einem Elektronikgerät gekoppelt ist - also beispielsweise auch hinsichtlich einem bevorzugten Schwenken des Elektronikgeräts zum Ausführen von Befehlen bei der Ausgestaltung des Softwareprogramms als Geschicklichkeitsspiel, hinsichtlich einer Menüsteuerung durch Bewegen des Elektronikgeräts, usw.
- Neben dem erfindungsgemäßen Elektronikgerät ist Gegenstand der Erfindung auch ein entsprechendes auf dem Elektronikgerät ablaufendes Softwareprogramm sowie entsprechende prozessorlesbare Speichermedien.
- Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind durch die Merkmale der Unteransprüche gekennzeichnet.
- Im Folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1 ein Elektronikgerät mit einem auf der Anzeigeeinrichtung schematisch wiedergegebenen Computerspiel;
- Fig. 2 die Anzeigeeinrichtung des Elektronikgeräts gemäß der Fig. 1 mit einem weiteren Computerspiel;
- Fig. 3 ein Blockschaltbild entsprechend der Erfindung;
- Fig. 4 ein Blockschaltbild eines Elektronikgeräts mit Adapter entsprechend einer ersten Ausführungsform;
- Fig. 5 ein Blockschaltbild eines Elektronikgeräts mit Adapter entsprechend einer zweiten Ausführungsform, und
- Fig. 6 ein Blockschaltbild eines Elektronikgeräts mit Adapter entsprechend einer dritten Ausführungsform.
- In Fig. 1 ist ein Mobilfunkendgerät als Beispiel für ein erfindungsgemäßes tragbares Elektronikgerät in Draufsicht dargestellt. In einem Gehäuse 20 ist ein Tastenfeld 11, eine Anzeigeeinrichtung 3 und eine Antenne 5 sichtbar angeordnet. Die Tasten des Tastenfeldes 11 sind hierbei in bekannter Weise ausgebildet und erlauben insbesondere die Bedienung des Mobilfunkendgeräts 1 zum Kommunizieren über Funk mit einem anderen, nicht dargestellten Mobilfunkendgerät. Die Anzeigeeinrichtung 3 dient hierbei vornehmlich der Visualisierung von Telefonnummern und schriftlichen Nachrichten in Form von sogenannten SMS bzw. für Geräte der sogenannten dritten Generation von UMTS-Nachrichten. Die Informationen werden hierbei von der Antenne 5 ausgesendet bzw. empfangen.
- Auf der Anzeigeeinrichtung 3 ist gemäß der Fig. 1 die Spieloberfläche bzw. die Visualisierung eines Computerspiels dargestellt, welches in diesem Ausführungsbeispiel ein Labyrinth 14 repräsentiert. Das Labyrinth 14 hat einen Startpunkt und einen Zielpunkt, wobei ein Bildpunkt 13 durch die Gänge des Labyrinths 14 vom Start zum Ziel zu manövrieren ist. Hierzu muß der Benutzer das Mobilfunkendgerät 1 um die Querachse 19 (siehe Doppelpfeil 16) und die Längsachse 18 (siehe Doppelpfeil 17) verschwenken. Die tatsächlichen, in aller Regel im wesentlich parallel zu diesen Achsen 18, 19 verschobenen Schwenkachsen hängen selbstverständlich von der Lage des Geräts 1 in der Hand des Benutzers ab. Die Durchführung des Computerspiels ist jedoch davon im wesentlichen unbeeinflußt, da der Benutzer auf der Anzeigeeinrichtung 3 die optische und damit die manuelle Kontrolle über die Bewegungen des Bildpunkts 13 hat. Bei den Rotationsbewegungen bewegt sich der Bildpunkt 13 beispielsweise bei einer Verschwenkung des Mobilfunkendgerät 1 um die Querachse 19 vom Benutzer weg ebenfalls vom Benutzer weg, d. h. auf der Anzeigeeinrichtung nach oben. Das Maß der Verschwenkung bestimmt hierbei die beispielsweise die Geschwindigkeit des Bildpunkts 13 auf der Anzeigeeinrichtung 3. Entsprechend bewegt sich der Bildpunkt 13 bei einer Verschwenkung um die Längsachse 18 entweder nach links oder nach rechts. In einer alternativen Ausgestaltung bewegt sich der Bildpunkt in die der Verschwenkungsrichtung entgegengesetzten Richtung: Bei einer Verschwenkung vom Benutzer weg wandert dann der Bildpunkt 13 somit auf der Anzeigeeinrichtung 3 nach unten. Vorzugsweise kann der Benutzer zwischen diesen beiden Modi wählen.
- Das Softwareprogramm, welches für das Computerspiel kodiert, kann beispielsweise verschiedene Labyrinthe mit ggf. unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zur Verfügung stellen. Gleichfalls kann eine Uhr mitlaufen, um durch Motivation den wiederholten Spielanreiz zu fördern. Gleichfalls ist es möglich, daß im Labyrinth befindliche Hindernisse vorhanden sind, die entweder den Weg blockieren oder vom Bildpunkt 13 erfaßt werden müssen (ähnlich den bekannten "PAC-MAN"-Spielen). Auch kann innerhalb einer bestimmten Zeitspanne bei Nichterreichen des Ziels die Labyrinthdarstellung wechseln, so daß der Benutzer mit einer neuen Spielsituation konfrontiert wird.
- Zur Realisierung des durch Bewegungen des Mobilfunkendgeräts 1 gesteuerten Softwareprogramms ist beispielsweise eine Schaltungsanordnung vorgesehen, wie sie im Folgenden anhand des Blockschaltbilds der Fig. 3 beschrieben werden soll. Als zentrale Einheit des Mobilfunkendgeräts 1 ist eine Prozessoreinheit 2 vorgesehen. An diese ist ein Funkmodul 4 angeschlossen, welches beispielsweise als GSM-Modul (Global System for Mobile Communications), GPRS-Modul (General Paket Radio Service) oder als UMTS-Modul (Universal Mobile Telecommunication System) ausgebildet ist. Auch eine Kombination von mehreren Modulen ist möglich. An das Funkmodul 4 ist einerseits eine Lautsprechereinheit 6 sowie andererseits ein Mikrofon 7 zur Kommunikation mit anderen Gesprächsteilnehmern vorgesehen, s. auch Fig. 1. Gleichfalls ist eine Antenne 5 mit dem Funkmodul 4 gekoppelt. Die Prozessoreinheit 2 übermittelt weiterhin Signale an eine Anzeigeeinrichtung 3, um Informationen für den Benutzer darzustellen. Die Prozessoreinheit 2 empfängt weiterhin Befehle vom Tastenfeld 11, beispielsweise Telefonnummern, die letztendlich dann vom Funkmodul 4 über die Antenne 5 angewählt werden.
- Erfindungsgemäß ist mindestens ein Bewegungssensor 8a - beispielsweise ein Gyrosensor - mit der Prozessoreinheit 2 verbunden. In der Fig. 3 ist gleichfalls ein zweiter Bewegungssensor 8b an die Prozessoreinheit 2 angeschlossen. Diese Bewegungssensoren 8a, 8b erfassen Bewegungen wie insbesondere Beschleunigungen und/oder Auslenkungen des gesamten Mobilfunkendgeräts 1 und übermitteln die entsprechenden Bewegungsinformationen an die Prozessoreinheit 2. Der Einfachheit halber sind zwischengeschaltete Analog-Digital-Wandler nicht eingezeichnet. Besonders bevorzugt sind die Bewegungssensoren 8a, 8b derart ausgestaltet und im Gerät angeordnet, daß sie relativ zueinander orthogonale Rotationsbewegungen - vorzugsweise einerseits um die Längsachse 18 und andererseits um die Querachse 19 des Geräts 1 (s. Fig. 1) - registrieren. Hierzu können beispielsweise baugleiche Sensoren 8a, 8b senkrecht zueinander im Gerät 1 angeordnet sein. Weiterhin ist ein als Computerspiel ausgebildetes Softwareprogramm 9a vorgesehen, dessen Ausführung durch die Prozessoreinheit 2 gesteuert wird. Das Softwareprogramm 9a kann beispielsweise in der Programmiersprache Java programmiert sein. Das Besondere an dem Mobilfunkendgerät 1 ist nun, daß der Benutzer die Ausführung des Computerspiels 9a durch Bewegen des Mobilfunkendgeräts 1 beeinflußt. Das Computerspiel 9a ist derart ausgeführt, daß auf der Anzeigeeinrichtung 3 beispielsweise das zuvor anhand der Fig. 1 beschriebene Labyrinth 14 mitsamt dem durch das Labyrinth 14 maneuvrierbaren Bildpunkt 13 bzw. - allgemeiner - die jeweilige Spieloberfläche dargestellt ist. Zum Bewegen des Bildpunkts 13 durch das in Fig. 1 wiedergegebene Labyrinth 14 sind beide Bewegungssensoren 8a, 8b notwendig.
- In der Fig. 3 ist das Computerspiel bzw. das Softwareprogramm 9a in einem Speicher des Mobilfunkendgeräts 1 installiert dargestellt. In einer alternativen oder zusätzlichen Ausführungsform ist ein durch Bewegen des Mobilfunkendgeräts 1 steuerbaren Softwareprogramms 9b auf einer in das Gerät 1 einsteckbaren bzw. einschiebbaren Karte 12 abgespeichert. Die Ausführung des Spiels 9b erfolgt hierbei ebenfalls im Arbeitsspeicher der Prozessoreinheit 2, das Spiel 9b selbst jedoch bleibt auf der Karte 12. Selbstverständlich ist es auch möglich, daß das Spiel 9b zur Abspeicherung von der Karte 12 in einen Speicher des Mobilfunkendgeräts 1 übertragen wird (und dann dem Spiel 9a gleichkommt).
- In einer alternativen, in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform, befinden sich der oder die Bewegungssensoren 8a, 8b in einem Adapter 25, der mit dem Mobilfunkendgerät 1 in Form eines Add-On-Gerätes verbindbar und wieder von diesem lösbar ist. Das Softwareprogramm 9 und die Prozessoreinheit 2 sind im Gerät 1 angeordnet. Die analogen Signale der Sensoren 8a, 8b werden vorzugsweise in im Adapter 25 angeordneten Wandlern (nicht dargestellt) in digitale Signale umgewandelt. Im Adapter 25 können auch ein oder mehrere Softwareprogramme in einem Speicher gespeichert sein, entweder fest installiert oder auf einer Speicherkarte 12, die in den Adapter 25 einschiebbar ist. Letzterer Fall ist in Fig. 5 dargestellt, wobei auf der Speicherkarte 12 ein Softwareprogramm 9b abgespeichert ist. Die Bewegungssignale von dem oder den Bewegungssensoren 8a, 8b werden dann an die Prozessoreinheit 2 des Mobilfunkendgeräts 1 weitergegeben, in dem das Programm 9b entsprechend dieser Signale abläuft. In einer weiteren, in Fig. 6 dargestellten Variante ist auch die Prozessoreinheit 2 in den Adapter 25 integriert und gibt die Ausgabesignale an die Anzeigeeinrichtung 3 des Mobilfunkendgeräts 1. Die Signale von der Prozessoreinheit 2 können auch zunächst an eine Prozessoreinheit (nicht dargestellt) im Gerät 1 weitergeleitet werden, bevor sie auf der Anzeigeeinrichtung 3 wiedergegeben werden. Bei der Ausführungsform gemäß der Fig. 6 ist sowohl eine reversibel einsteckbare Speicherkarte 12 mit einem Softwareprogramm 9b als auch ein in einem Festspeicher im Adapter 25 abgespeichertes Softwareprogramm 9a vorgesehen. Alternativ ist nur eine der beiden Varianten vorhanden. Bei den Ausführungsbeispielen gemäß der Fig. 4-6 sind der Einfachheit halber nur die wichtigsten Bauteile dargestellt.
- Die Computerspiele 9a bzw. 9b sind vorzugsweise als Bildschirmschoner ausgebildet, um eine Benutzung des Mobilfunkendgeräts 1 bei momentaner Nichtverwendung als Kommunikationsgerät zu ermöglichen und rechtzeitig eine Beschädigung der Anzeigematrix zu verhindern.
- Vorzugsweise ist das Computerspiel 9a bzw. 9b durch besondere Aktivierung mittels eines Aktivierungsschalters bzw. eines Aktivierungssensors aufrufbar bzw. beendbar. Gemäß der Fig. 3 ist hierzu eine mehrfach belegte Taste 10 des Tastenfelds 11 vorgesehen (nur in Fig. 3 dargestellt). Alternativ kann ein spezieller Schalter bzw. ein spezieller Sensor hierfür verwendet werden (nicht dargestellt).
- Die Karte 12 ist beispielsweise eine Pre-Paid-Karte (vorbezahlte Karte), wobei ein oder mehrere durch Bewegen des Mobilfunkendgeräts 1 steuerbare Softwareprogramme 9b auf dieser Karte 12 enthalten sind. Alternativ oder zusätzlich sind Spiele von einem Provider oder sonstigem Anbieter auf das Mobilfunkendgerät 1 durch Funk übertragbar. Gleichfalls ist es möglich, Spiele über einen Computer auf das Mobilfunkendgerät 1 und/oder eine Karte 12 zu übertragen. Der entsprechende Computer kann ein solches Spiel beispielsweise von einer Compact Disc (CD) oder aus dem Internet erhalten.
- In der Fig. 2 ist ein weiteres als Geschicklichkeitsspiel ausgebildetes Softwareprogramm 9a, 9b, wie es auf der Anzeigeeinrichtung 3 dargestellt wird, wiedergegeben. Zu zwei Seiten der Anzeigeeinrichtung 3 ist jeweils ein Balken 15a, 15b nach oben und unten bewegbar, in dem das Mobilfunkendgerät 1 um seine Querachse 19 verschwenkt wird (siehe Fig. 1 sowie Doppelpfeil 16). Ziel des Spiels ist es, einen Bildpunkt 13 ("Ball") bzw. eine Bildpunktmenge von links nach rechts sowie anschließend von rechts nach links über die Anzeigeeinrichtung 3 zu bewegen. Wie in einem Tennisspiel muß hierbei der Balken 15a bzw. der Balken 15b bei Annäherung des Bildpunkts 13 entsprechend in Position gebracht werden, damit der Bildpunkt 13 an diesem abprallt und zum gegenüberliegenden Balken 15b bzw. 15a gelangt. Der Bildpunkt 13 soll hierbei nicht den Balken 15a bzw. 15b passieren. Dieses Spiel ist schon seit vielen Jahren bekannt und stellte eines der ersten auf einem Fernsehgerät spielbaren Spiele dar. Es wird hierbei in einfacher Weise das Reflektionsgesetz (Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel) ausgenutzt. Zur besseren Illustration ist in Fig. 2 der Weg des Bildpunktes 13 vom Balken 15b zum Balken 15a als Spur mit zum verschiedenen Zeiten aufgenommenen Darstellungen wiedergegeben. Für das in der Fig. 2 dargestellte Spiel wird lediglich ein Bewegungssensor 8 benötigt, da nur Verschwenkungen des Geräts 1 um die Querachse 19 (s. Fig. 1) registriert werden müssen.
- Das in der Fig. 2 dargestellte Spiel kann ebenfalls mit einem oder auch mit mehr als zwei Balken ausgeführt sein, wobei beispielsweise mehrere Balken mit Abstand an einer Seite hin- und herbewegbar sind. Auch sind Balken an mehr als zwei Seiten der Anzeigeeinrichtung 3 realisierbar (wofür dann mehr als ein Bewegungssensor benötigt wird). Auch kann es vorgesehen sein, unter verschiedenen Geschwindigkeiten des Bildpunkts 13 wählen zu können.
- Die Anzeigeeinrichtung 3 ist nicht auf eine rechteckige Form festgelegt. Beliebige Ausgestaltungen wie Kreise, Trapeze usw. sind möglich.
- Neben einer Ausgestaltung des Softwareprogramms als Geschicklichkeitsspiel sind weitere Möglichkeiten des Einsatzes mindestens eines Bewegungssensors 8a, 8b realisierbar. In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist das Softwareprogramm 9a, 9b beispielsweise als Navigationsprogramm ausgebildet, wobei eine von mehreren Optionen durch Verschwenken des Elektronikgeräts auswählbar ist. Bei einer Darstellung der verschiedenen Befehlsoptionen in mehreren übereinander angeordneten Zeilen ist das Mobilfunkgerät 1 beispielsweise um die Querachse 19 verschwenkbar, wobei bei einer solchen Aktion eine weiter oben auf der Anzeige 3 dargestellte Option (oder auch eine weiter unten dargestellte Option) ausgewählt wird. Die Wiedergabe einer solchen Auswahl kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß diese Option in einer anderen Farbe hinterlegt wird als die übrigen Optionen. Auch ist eine andersfarbige Zeichendarstellung der Option möglich. Bevorzugt mittels einer weiteren Benutzeraktion - beispielsweise durch Tastendruck oder durch nochmaliges, charakteristisches Bewegen des Elektronikgeräts - kann dann diese Option aktiviert werden, wobei dann ein entsprechender Befehl von der Prozessoreinheit 2 ausgeführt wird. Beispiele für solche Optionen sind von herkömmlichen Elektronikgeräten bekannt, beispielsweise die Auswahl einer bestimmten Telefonnummer aus einem elektronischen Telefonbuch, die Wahl eines Klingeltons, die Lautstärke eines Klingeltons usw.
- Da die Anzeigeeinrichtung 3 nicht beliebig groß gewählt werden kann, sind gegebenenfalls nicht alle Optionen des Befehlsmenüs gleichzeitig auf der Anzeigeeinrichtung 3 darstellbar. Durch Verschwenken des Mobilfunkendgeräts 1 kann in einem solchen Fall von einem Optionsfenster in das nächste Optionsfenster gewechselt werden. Auf diese Weise läßt sich eine einfache Navigation realisieren, wobei im Gegensatz zum Stand der Technik keine Verwendung von Tasten oder sogenannten Scroll-Rädern notwendig - wenn auch zusätzlich möglich - ist. Gegenüber den bekannten Mobilfunkendgeräten mit Bewegungssensoren ist gleichfalls keine handschriftliche Erkennung von Bewegungen mit dem Elektronikgerät vonnöten, welche aufwendig ist und zudem auf den jeweiligen Benutzer zugeschnitten sein muß.
- Die anhand der Figuren beschriebene Erfindung ist nicht auf Mobilfunkendgeräte beschränkt, sondern läßt sich auch bei Handheld-Organizern, kleineren Notebooks, PDAs, Gameboys (eingetragene Marke), tragbaren Musikabspielgeräten, wie MP3- und/oder CD-Abspielgeräten, und/oder ggf. entsprechenden Adaptern realisieren.
Claims (21)
1. Tragbares Elektronikgerät, insbesondere Handheld-Organizer,
Mobilfunkendgerät o. dgl., mit einer Anzeigeeinrichtung (3), mit mindestens
einem Bewegungssensor (8a, 8b) zum Registrieren von mit dem
Elektronikgerät (1) ausgeführten Bewegungen sowie mit einer Prozessoreinheit
(2) zur Ausführung eines Softwareprogramms (9a; 9b), wobei die
Ausführung je nach von dem mindestens einen Bewegungssensor (8a, 8b)
registrierten Bewegungen steuerbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
benutzer-individuell unabhängiges Bewegen des Elektronikgeräts (1)
durch den mindestens einen Bewegungssensor (8a, 8b) erfaßbar und
das Softwareprogramm (9a; 9b) aufgrund der Bewegungssignale mit
Hilfe der Prozessoreinheit (2) derart ausführbar ist, daß mindestens ein
Bildpunkt (13) oder eine Bildpunktmenge (15a, 15b) auf der
Anzeigeeinrichung (3) entsprechend der Bewegungen des Elektronikgeräts (1)
veränderlich, insbesondere beweglich, darstellbar sind.
2. Elektronikgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das über
Bewegungen des Elektronikgeräts (1) steuerbare Softwareprogramm
(9a; 9b) über Funk, über eine in das Gerät (1) einsetzbare Karte (12)
oder durch Überspielen von einem Datenverarbeitungsgerät auf das
Elektronikgerät (1) übertragbar ist.
3. Elektronikgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Softwareprogramm (9b) auf einer in das Gerät
(1) einsetzbaren Karte (12) gespeichert ist.
4. Elektronikgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Softwareprogramm (9b) ohne dauerhafte
Abspeicherung auf dem Gerät (1) im Arbeitsspeicher der Prozessoreinheit
(2) ausführbar ist.
5. Elektronikgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Softwareprogramm (9b) auf dem
Elektronikgerät vorinstalliert ist.
6. Elektronikgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das durch das Bewegen des Elektronikgeräts (1)
steuerbare Softwareprogramm (9a; 9b) ein auf der Anzeigeeinrichtung
(3) wiedergebbares Computerspiel ist.
7. Elektronikgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Softwareprogramm (9a; 9b) als
Geschicklichkeitsspiel ausgebildet ist, wobei der mindestens eine Bildpunkt (13) oder
die mindestens eine Bildpunktmenge (15a, 15b) entsprechend den
Bewegungen des Elektronikgeräts (1) auf der Anzeigeeinrichtung (3)
maneuvrierbar ist.
8. Elektronikgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der mindestens eine Bewegungssensor (8a, 8b) im
wesentlichen auf Rotationsbewegungen des Elektronikgeräts (1)
anspricht.
9. Elektronikgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das mindestens eine durch das Bewegen des
Elektronikgeräts (1) steuerbare Softwareprogramm (9a; 9b) als
Bildschirmschoner für die Anzeigeeinrichtung (3) ausgeführt ist.
10. Elektronikgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch eine Schwellwerteinrichtung, welche nur oberhalb eines
Schwellwerts liegende Beschleunigungen und/oder Auslenkungen des
Elektronikgeräts (1) als Bewegungssignale verarbeitet.
11. Elektronikgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das mindestens eine durch Bewegen des
Elektronikgeräts (1) steuerbare Softwareprogramm (9a; 9b) zur Navigation
innerhalb eines auf der Anzeigeeinrichtung (3) wiedergebbaren
Befehlsmenüs ausgebildet ist.
12. Elektronikgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Optionen in dem Befehlsmenü durch Bewegen
des Elektronikgeräts (1) auswählbar und im Anschluß durch eine weitere
Bedieneraktion ausführbar sind.
13. Elektronikgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die momentan ausgewählte Option in dem
Befehlsmenü sich optisch von den anderen Optionen abhebt, insbesondere
hinterlegt oder andersfarbig dargestellt ist.
14. Elektronikgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch einen Aktivierungsschalter (10) zur Aktivierung und/oder
zur Deaktivierung der Eingabemöglichkeit für die Bedienerbefehle durch
Bewegen des Elektronikgerätes (1).
15. Tragbares Elektronikgerät, insbesondere Handheld-Organizer,
Mobilfunkendgerät o. dgl., insbesondere nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, mit einer Anzeigeeinrichtung (3), mit einem softwaremäßig
realisierten Computerspiel (9a; 9b) sowie mit einer Prozessoreinheit (2) zur
Ausführung des Computerspiels (9a; 9b), gekennzeichnet durch
mindestens einen Bewegungssensor (8a, 8b) zum Registrieren von mit dem
Elektronikgerät (1) ausgeführten Bewegungen, wobei die Bewegungen
zur Steuerung bzw. Ausführung des Computerspiels (9a; 9b) auswertbar
sind.
16. Adapter zum Koppeln mit einem tragbaren Elektronikgerät, insbesondere
sog. Add-On-Gerät für einen Handheld-Organizer, ein Mobilfunkendgerät
o. dgl., welches eine Anzeigeeinrichtung (3) aufweist, gekennzeichnet
durch mindestens einen Bewegungssensor (8a, 8b) zum Registrieren
von mit dem Elektronikgerät (1) mitsamt dem Adapter ausgeführten
benutzerindividuell unabhängigen Bewegungen des Elektronikgeräts (1),
wobei die Signale von dem mindestens einen Bewegungssensor (8a, 8b)
von einer Prozessoreinheit im Adapter oder dem Elektronikgerät (1)
verarbeitbar und entsprechend dieser Signale die Ausführung eines von der
Prozessoreinheit (2) ausführbaren Softwareprogramms (9a; 9b) derart
steuerbar ist, daß mindestens ein Bildpunkt (13) oder eine
Bildpunktmenge (15a, 15b) auf der Anzeigeeinrichtung (3) entsprechend der
Bewegungen des Elektronikgeräts (1) veränderlich, insbesondere
beweglich, darstellbar sind.
17. Adapter nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das durch das
Bewegen des Elektronikgeräts (1) steuerbare Softwareprogramm (9a;
9b) ein auf der Anzeigeeinrichtung (3) wiedergebbares Computerspiel
ist, insbesondere als Geschicklichkeitsspiel, wobei der mindestens eine
Bildpunkt (13) oder die mindestens eine Bildpunktmenge (15a, 15b)
entsprechend den Bewegungen des Elektronikgeräts (1) auf der
Anzeigeeinrichtung (3) maneuvrierbar ist.
18. Softwareprogramm zur Verwendung in einem tragbaren Elektronikgerät
(1) nach einem der Ansprüche 1 bis 15 oder einem tragbaren
Elektronikgerät gekoppelt mit einem Adapter nach einem der Ansprüche 16 bis 17,
insbesondere Handheld-Organizer, Mobilfunkendgerät o. dgl., wobei das
Softwareprogramm (9a; 9b) über Bewegungen des Elektronikgeräts (1)
mit Hilfe einer diese Bewegungen auswertenden Prozessoreinheit (2)
ausführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Softwareprogramm
(9a; 9b) derart ausgebildet ist, daß durch benutzer-individuell
unabhängiges Bewegen des Elektronikgeräts (1) mindestens ein Bildpunkt (13)
oder eine Bildpunktmenge (15a, 15b) auf der Anzeigeeinrichtung (3)
entsprechend der Bewegungen des Elektronikgeräts (1) veränderlich,
insbesondere beweglich, darstellbar sind
19. Softwareprogramm nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß es
als Computerspiel ausgebildet ist.
20. Prozessorlesbares Speichermedium mit einem darauf gespeicherten
Softwareprogramm (9a; 9b), insbesondere einem solchen nach
Anspruch 18 oder 19, welches es einem Elektronikgerät (1) nach einem der
Ansprüche 1 bis 15 oder einem tragbaren Elektronikgerät gekoppelt mit
einem Adapter nach einem der Ansprüche 16 bis 17, insbesondere
Handheld-Organizer, Mobilfunkendgerät o. dgl., nachdem das
Softwareprogramm (9a; 9b) geladen worden ist, ermöglicht, die Ausführung des
Softwareprogramms (9a; 9b) über Bewegungen des Elektronikgeräts (1)
mit Hilfe einer diese Bewegungen auswertenden Prozessoreinheit (2) zu
steuern, dadurch gekennzeichnet, daß das Softwareprogramm (9a; 9b)
derart ausgebildet ist, daß durch benutzer-individuell unabhängiges
Bewegen des Elektronikgeräts (1) mindestens ein Bildpunkt (13) oder eine
Bildpunktmenge (15a; 15b) auf der Anzeigeeinrichtung (3) entsprechend
der Bewegungen des Elektronikgeräts (1) veränderlich, insbesondere
beweglich, darstellbar sind.
21. Speichermedium nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß es
als in das Elektronikgerät (1) oder in den Adapter einsetzbare und wieder
entfernbare Speicherkarte (12) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10300442A DE10300442A1 (de) | 2002-01-07 | 2003-01-07 | Tragbares Elektronikgerät, Adapter hierfür, Softwareprogramm und prozessorlesbares Speichermedium |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10200301 | 2002-01-07 | ||
| DE10231572 | 2002-07-11 | ||
| DE10300442A DE10300442A1 (de) | 2002-01-07 | 2003-01-07 | Tragbares Elektronikgerät, Adapter hierfür, Softwareprogramm und prozessorlesbares Speichermedium |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10300442A1 true DE10300442A1 (de) | 2003-07-10 |
Family
ID=26010900
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10300442A Withdrawn DE10300442A1 (de) | 2002-01-07 | 2003-01-07 | Tragbares Elektronikgerät, Adapter hierfür, Softwareprogramm und prozessorlesbares Speichermedium |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10300442A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004002329A1 (de) * | 2004-01-16 | 2005-08-04 | The Design Assembly Gmbh | Integrierte Inklinometersteuerung für tragbare Datenverarbeitungsanlagen |
| WO2005119406A1 (de) * | 2004-05-26 | 2005-12-15 | Frog Design Hartmut Esslinger Gmbh | Kabellose, tragbare kommunikations- und datenverarbeitungsvorrichtung |
| DE102004061169A1 (de) * | 2004-12-16 | 2006-06-29 | Vodafone Holding Gmbh | Mobiles Endgerät zur Nutzung in Telekommunikationsnetzen |
| CN100361051C (zh) * | 2004-12-30 | 2008-01-09 | 集嘉通讯股份有限公司 | 移动产品的动作分析装置及方法 |
| CN100367171C (zh) * | 2005-01-19 | 2008-02-06 | 光宝科技股份有限公司 | 位移操控的可携式电子装置 |
-
2003
- 2003-01-07 DE DE10300442A patent/DE10300442A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |