DE10297307T5 - Zweikonstantige Luftfeder - Google Patents
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Abstract
erste und zweite beabstandete Endteile und eine sich dazwischen erstreckende flexible Hülse, welche eine Luftkammer ausbildet, wobei das erste Endteil mit einem hohlen Inneren ausgebildet ist, welches mit der Luftkammer in Verbindung steht;
eine in dem hohlen Inneren des ersten Endteils angeordnete Abtrennung, welche darin ein erstes Hilfsreservoir ausbildet; und
ein Steuerventil, welches an dem ersten Endteil angebracht ist und mit einer Druckluftzufuhr verbunden ist, wobei das Ventil einen Plungermechanismus enthält, welcher sich in das hohle Innere des ersten Endteils erstreckt, um den Druckluftfluss in und aus der Luftkammer zu steuern und um selektiv den Luftfluss zwischen dem Hilfsreservoir und der Luftkammer zu ermöglichen, um das effektive Volumen der Luftkammer zu ändern, so dass die Federkonstante der Luftfeder geändert wird.
Description
- Hintergrund der Erfindung
- 1. TECHNISCHES GEBIET
- Die Erfindung betrifft Federsysteme und insbesondere ein für Fahrzeuge verwendetes Luftfedersystem. Die Erfindung betrifft spezieller eine Luftfeder, welche ein Hilfsreservoir aufweist, welches in einem der Endteile der Luftfeder ausgebildet ist und welches mit der Hauptluftkammer der Luftfeder in Verbindung steht, um es zu ermöglichen, dass die Federkonstante variiert wird, indem eine Verbindung zwischen der Hauptluftkammer und dem Hilfsreservoir bereitgestellt wird.
- 2. HINTERGRUNDINFORMATIONEN
- Luftfedern sind für eine beträchtliche Anzahl von Jahren für verschiedenartige Anwendungen verwendet worden, welche eine Verwendung in Fahrzeugen zum Unterdrücken von Straßenerschütterung, welche beim Auftreffen des Rades auf einen Vorsprung oder eine Vertiefung in der Fahrbahn auf die Räder eines Fahrzeugs übermittelt wird, beinhalten.
- Jede Luftfeder weist eine spezifische Federkonstante auf, welche von der Gestaltung der Luftfederkomponenten und ihrer Größe abhängt, was für das Fahrzeug, in welchem die Luftfeder angebracht ist, verschiedenartige Fahreigenschaften bereitstellt. Einer der Faktoren, welcher die Federkonstante bestimmt, ist das Volumen der innerhalb der flexiblen Hülse oder des Balgs der Luftfeder, welcher die Hauptluftkammer bildet, enthaltenen Luft. Ein Variieren des Luftvolumens in der flexiblen Hülse der Luftfeder ermöglicht es, verschiedenartige Federkonstanten zu erreichen. Dies kann durch verschiedenartige Maßnahmen bewerkstelligt werden, wie z.B. indem Luft durch verschiedene Steuerventile in die Luftfeder bereitgestellt wird oder daraus entfernt wird und durch die Verwendung von Hilfsluftreservoirs, welche strömend mit der Hauptluftfederkammer verbunden sind. Wenn ein Fahrzeugrad auf eine Vertiefung oder einen Vorsprung in der Fahrbahn trifft, wird Luft mittels eines Hilfsreservoirs in die Luftfeder eingeführt oder daraus entfernt, um das Luftvolumen zu ändern, wodurch die Federkonstante verändert wird, um für das Fahrzeug die gewünschten Fahreigenschaften bereitzustellen. Je kleiner das Volumen der Luftkammer, desto straffer wird das dadurch bereitgestellte Fahren sein.
- Bislang bestanden Hilfsreservoirs für Luftfedern üblicherweise aus einem entfernt angebrachten Reservoir, welches durch einen Schlauch oder eine andere Fluidverbindungsleitung mit der Luftkammer der Luftfeder gekoppelt war. Einige Beispiele für solche Luftfedern gemäß dem Stand der Technik, welche Hilfsreservoirs enthalten, sind in den US-Patenten Nr. 2,115,072, 3,039,761, 4,159,105, 4,592,540, 4,743,000, 5,169,129 und 5,413,316 dargestellt.
- Andere Luftfedern verwenden eine zweikammerartige Art von Anordnung, in welcher ein Hilfsreservoir in der Luftfeder ausgebildet ist und mit der Luftfeder durch verschiedene gesteuerte Öffnungen in Verbindung steht. Beispiele für diese Zweikammer-Luftfedern gemäß dem Stand der Technik sind in den folgenden Patenten dargestellt.
- US-Patent Nr. 4,592,540 offenbart eine Luftfeder/Dämpfer-Kombination, in welcher eine Betätigungsvorrichtung zwei Funktionen aufweist, eine, den Stoßdämpfer einzustellen und eine, den Weg zu der zweiten Kammer zu öffnen. Es besteht jedoch kein Mechanismus zum Lenken von Luft in die Hauptluftfeder. Sie erfordert außerdem zusätzliche komplizierte Mechanismen und Öffnungen und liegt in zwei separaten Kammern vor, nicht eine innerhalb der anderen enthalten wie bei der vorliegenden Erfindung. Gleichermaßen sind die zwei Kammern in einer komplizierten Anordnung zusammengeschweißt und könnten zu einem Entweichen von Luft nach außerhalb der Luftkammer führen, während bei der vorliegenden Erfindung jegliche Lecks in der Hilfskammer in die Hauptkammer lecken und eine geringe Auswirkung auf den Betrieb der Erfindung haben.
- US-Patent Nr. 4,598,929 zeigt eine Luftfeder/Hydraulikdämpfer-Kombination, bei welcher die Hilfsluftfeder oberhalb der Hauptluftfeder angebracht ist und ihre Fluidverbindung damit durch eine Kolbenstange und eine in der Kolbenstange des Hydraulikdämpfers enthaltene Steuerstange gesteuert ist. Eine Betätigungsvorrichtung betreibt die Feder mit zwei separaten Kammern, und sie verwendet eine Steuerstange für sowohl die Luftfeder als auch den Stoßdämpfer und sie ist mit der Fähigkeit, die Federkonstante und Bewegungsdämpfung zu ändern, um das Fahren des Fahrzeugs zu steuern, ausgestattet.
- US-Patent Nr. 4,666,135 offenbart ein Luftfedersystem, welches eine Luftfeder/Dämpfer-Kombination, ein Hilfsreservoir und ein Steuerventil, welches durch eine Kombination aus Motor und Getriebe gedreht wird, um eine selektive Verbindung zwischen der Hilfsluftkammer und Hauptluftkammer der Luftfeder bereitzustellen, aufweist. Es verwendet keinen gesteuerten Plunger zum Lenken des Außenluftflusses in und aus der Luftfeder wie bei der vorliegenden Erfindung.
- US-Patent Nr. 4,697,796 offenbart eine Luftfeder/Hydraulikdämpfer-Kombination, bei welcher die Luftfeder zwei Kammern aufweist und einen Elektromotor zum Drehen eines Schafts verwendet, um eine Verbindung zwischen dem Paar von Luftkammern bereitzustellen, um deren effektives Volumen zu ändern.
- US-Patent Nr. 4,735,401 offenbart einen Stoßdämpfer, welcher eine Vielzahl von Luftkammern aufweist, welche durch ein Drehventil, das durch eine oben auf der Luftfeder angebrachte Betätigungsvorrichtung gesteuert ist, miteinander verbunden und getrennt werden. Die Steuerung lenkt jedoch nicht Luft in die Luftfederanordnung, wie es die vorliegende Erfindung tut, noch verwendet sie einen Plungermechanismus eines Solenoids, um beim Halten einer Trennplatte mitzuwirken, um das Hilfsreservoir zu bilden.
- US-Patent Nr. 4,844,428 zeigt eine weitere Luftfeder, welche eine Haupt- und eine Hilfsluftkammer aufweist, welche sich durch Verwendung eines Elektromotors und eines Kolbens zum Steuern der Fluidöffnung zwischen den verschiedenen Luftkammern in Fluidverbindung miteinander befinden. Der Kolben/Motor öffnet oder schließt nicht eine Kammer wie in der vorliegenden Erfindung und er stellt das Volumen in der immer geöffneten Kammer ein. Es ist außerdem zum Betrieb ein aufwändigerer Linearpositionierungsmotor, Motorsteuerung, Schraubengetriebe und Lagerung erforderlich und nicht darauf hingewiesen, wie die Luft in die und aus der Luftfeder gelenkt wird.
- Keines dieser Federsysteme gemäß dem Stand der Technik, welche zwei oder mehr Luftkammern zum Beeinflussen der Luftfederkonstante verwenden, gewährleistet jedoch ein Verbinden der Luftfeder mit einer entfernten Druckluftquelle, wie z.B. dem Kompressor, welcher sich in vielen Fahrzeugen, welche die Luftfeder verwenden, findet und welcher den Plunger eines Steuerventils zum Befestigen einer Trennplatte innerhalb des Endteils der Luftfeder nutzt, um das Hilfsreservoir auszubilden.
- KURZZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
- Die vorliegende Erfindung stellt eine Luftfeder für Fahrzeugfederungssysteme bereit, welche eine durch einen flexiblen Balg gebildete Hauptluftkammer und eine in einem der Endteile davon ausgebildete Hilfsluftkammer aufweisen, welche sich in selektiver Fluidverbindung mit der Hauptluftkammer befindet, um zum Ändern der Luftfederkonstante das effektive Volumen zu ändern.
- Die erfindungsgemäße Luftfeder verwendet eine Trennplatte, welche in dem Inneren einer gewöhnlichen Endkappe angebracht ist, um die Hilfskammer auszubilden, welche Platte in der Endkappe durch einen Plungermechanismus eines Solenoidventils gehalten ist, welches mit einer entfernten Druckluftquelle verbunden ist, wobei der Plunger für ein selektives Bereitstellen einer Verbindung zwischen dem Hilfsluftreservoir und der Hauptluftkammer oder für ein Bereitstellen einer Fluidverbindung zwischen der Druckluftzufuhr und der Hauptluftkammer drehbar oder linear beweglich sein kann.
- Ein weiterer Aspekt der Erfindung besteht darin, die Endkappe aus glasfaserverstärktem Material hoher Stärke auszubilden, wobei die Trennplatte darin schnappbefestigt und durch das Steuerventil gehalten ist.
- Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, ein Solenoid mit zwei separaten, unabhängig beweglichen Plungern und Betätigungsspulen zum Steuern des Luftflusses zwischen dem Hilfsreservoir und der Hauptluftkammer und zwischen der Hauptluftkammer und der entfernten Druckluftquelle bereitzustellen.
- Noch ein weiterer Aspekt der Endung besteht darin, die Endkappe mit einer Vielzahl von Hilfsluftkammern zu versehen, welche durch einen solenoidgesteuerten Plunger strömend miteinander oder mit der Hauptluftkammer verbunden sind, wobei Abtrennungen in der Endkappe durch Schnappbefestigungseingriffe mit einem Gehäuse des Plungers angebracht sind, wodurch es den Abtrennungen ermöglicht wird, aus verschiedenartigen Materialien gebildet zu sein, wobei das Solenoid beim Einrasten der Abtrennungen in Position innerhalb der Endkappe mitwirkt.
- Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, zu ermöglichen, dass die Luftkammer innerhalb einer gewöhnlichen Endkappe ohne umfangreiche Modifikationen daran und ohne die Gesamthöhe und Ausmaße der Luftfeder zu beeinflussen, ausgebildet ist, wodurch es ermöglicht wird, dass die zweikonstantigen Eigenschaften ohne umfangreiche Modifikationen und Kosten erreicht werden können.
- Die zweikonstantige Luftfeder der vorliegenden Erfindung ermöglicht es der Luftfeder außerdem, in ihrer gewöhnlichen Weise zu arbeiten, wobei Luft in und aus der Hauptluftkammer des flexiblen Balgs von einer entfernten Luftquelle ohne Verwendung des Hilfsreservoirs eingeführt wird, bis dasselbe benötigt wird, zu welcher Zeit eine selektive Bewegung des Solenoidplungers die gewünschte Verbindung zwischen den zwei Luftkammern bereitstellt und/oder den Luftfluss von der entfernten Quelle unterbricht.
- Die vorhergehenden Vorteile, der Aufbau und die Funktion der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen leichter ersichtlich sein.
- KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
-
1 ist eine Aufrissansicht mit weggebrochenen Abschnitten und im Schnitt, welche die verbesserte zweikonstantige Luftfeder zeigt; -
2 ist eine Draufsicht der in1 gezeigten Luftfeder mit weggebrochenen Abschnitten der Oberwand der Endkappe; -
3 ist eine Schnittansicht, welche entlang Linie 3-3,2 durchgeführt ist; -
4 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht der Abtrennung, welche das Hilfsluftreservoir ausbildet, welche aus der Endkappe der Luftfeder entfernt wurde; -
5 ist eine vergrößerte Schnittansicht ähnlich zu3 mit einem linear beweglichen Plunger in einer ersten offenen Position, welche eine Verbindung zwischen einer entfernten Druckluftquelle und der Hauptluftkammer der Luftfeder bereitstellt; -
5A ist eine Ansicht ähnlich zu5 , welche den linear beweglichen Plunger in einer vollständig geschlossenen Position zeigt; -
5B ist eine Ansicht ähnlich zu5 und5A , welche den linear beweglichen Plunger in einer zweiten offenen Position zeigt, welche eine Verbindung zwischen dem Hilfsreservoir und der Hauptluftkammer bereitstellt; -
6 ist eine bruchstückhafte Schnittansicht der Endkappe mit einer modifizierten Steuerventilanordnung, welche zwei separate bewegliche Plunger zum selektiven Bereitstellen einer Verbindung zwischen dem Hilfsreservoir und der Hauptluftkammer und zwischen der entfernten Druckluftzufuhr und der Hauptluftkammer enthält; -
7 ist eine bruchstückhafte Schnittansicht der Luftfederendkappe, welche ein modifiziertes Steuerventil aufweist, welches einen darin angebrachten drehbaren Plunger enthält, der in einer ersten offenen Position gezeigt ist, welche eine Verbindung zwischen der Druckluftquelle und der Hauptluftkammer bereitstellt; -
7A ist eine Ansicht ähnlich zu7 , welche den drehbaren Plunger in einer vollständig geschlossenen Position zeigt; -
7B ist eine Ansicht ähnlich zu7 und7A , welche den drehbaren Plunger in einer zweiten offenen Position zeigt, welche eine Verbindung zwischen dem Hilfsreservoir und der Hauptluftkammer der Luftfeder bereitstellt; -
8 ist eine vergrößerte Schnittansicht der Luftfederendkappe, welche ein Paar von darin ausgebildeten Hilfsluftkammern und ein damit in Verbindung stehendes Steuerventil aufweist; -
9 ist eine Schnittansicht von8 , welche das Steuerventil, das ein Paar von Plungern aufweist, von welchen jeder durch eine separate Spule gesteuert ist, mit einem inneren Plunger in einer geschlossenen Position und einem äußeren Plunger in einer offenen Position, welche eine Verbindung zwischen der Druckluftquelle und Hauptluftkammer bereitstellt, zeigt; -
9A ist eine Ansicht ähnlich zu9 , welche den inneren Plunger in einer offenen Position zeigt, welche eine Verbindung zwischen dem äußeren Hilfsreservoir und der Hauptluftkammer bereitstellt; und -
9B ist eine Ansicht ähnlich zu9A , welche den inneren Plunger in einer offenen Position zeigt, welche eine Verbindung zwischen beiden Hilfsreservoirs und der Hauptluftkammer bereitstellt. - Überall in den Zeichnungen beziehen sich ähnliche Ziffern auf ähnliche Teile.
- DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
- Ein erstes Ausführungsbeispiel der verbesserten Luftfeder der vorliegenden Erfindung ist allgemein mit
1 bezeichnet und speziell in1 –5B dargestellt. Eine Luftfeder1 ist mit einer Druckluftzufuhr2 , wie z.B. einem Kompressor, oder mit anderen Fluidarten durch eine Zufuhrleitung3 verbunden dargestellt. Die Luftfeder1 gehört zu dem Typ, welcher dazu ausgestaltet ist, zwischen beabstandeten Konstruktionskomponenten eines Fahrzeugs, welche mit4 und5 bezeichnet sind, oder zwischen separat beweglichen Komponenten anderer Arten von Einrichtungen angebracht zu werden. Wenn bei einem Fahrzeug verwendet, federt die Luftfeder Straßenerschütterung ab, welche beim Auftreffen der Reifen auf eine Vertiefung oder einen Vorsprung in der Fahrbahn auf die Fahrzeugreifen übermittelt wird. - Die Luftfeder
1 beinhaltet ein Paar von beabstandeten Endteilen, von welchen eines ein Kolben7 und das andere eine allgemein mit8 bezeichnete Endkappe ist. Eine flexible elastomere Hülse9 ist abdichtend durch Dichtungsbänder oder Quetschringe10 und11 mit dem Kolben7 bzw. der Endkappe8 verbunden. Die Hülse bildet eine innere Hauptluftkammer12 . Die Hülse9 weist einen allgemein zylindrischen Aufbau der für viele Luftfedern verwendeten Art auf und ist aus einem elastomeren Material gebildet, welches gewöhnlich innere Verstärkungssehnen (nicht gezeigt) enthält, welche innerhalb einer oder zwei Lagen von elastomerem Material eingeschlossen sind. Vorzugsweise ist ein Ende der Hülse9 mit einem Rolllappen13 ausgebildet, welcher entlang einer kreisförmigen Wand14 des Kolbens7 rollt, wenn sich die Endteile relativ zueinander bewegen. Die Endkappe8 besteht aus einer gewöhnlichen ringförmigen Konstruktion, welche eine zylindrische Seitenwand16 und eine scheibenförmige Oberwand17 aufweist, welche mehrere damit einheitlich ausgebildete Vorsprünge18 zum Befestigen der End kappe8 an einer Haltestruktur4 aufweisen kann. Die Endkappe8 weist ein offenes Unterteil19 auf, welches eine Verbindung zwischen ihrem hohlen Inneren21 und der Hauptluftkammer12 bereitstellt. - In Übereinstimmung mit der Erfindung ist eine allgemein mit
20 bezeichnete Abtrennung (4 ) innerhalb des hohlen Inneren21 der Endkappe8 angebracht, wobei das hohle Innere in ein Hilfsreservoir22 und eine sekundäre Luftkammer23 geteilt wird (3 und5 ). Die Abtrennung20 beinhaltet vorzugsweise eine halbkreisförmige Unterwand25 und eine aufrechte Trennwand26 . Die Trennwand26 ist mit einer Öffnung27 und einer Unterschnittkante28 ausgebildet. Die Abtrennung20 kann auf verschiedenartige Weisen innerhalb der Endkappe8 angebracht werden. Eine Anbringungsart ist in3 und5 gezeigt, wobei eine äußere gekrümmte Kante29 der Unterwand25 innerhalb einer in einem halbkreisförmigen Abschnitt der Endkappenwand16 ausgebildeten Nut30 aufgenommen wird. Die Unterschnittkante28 bildet einen Schnappbefestigungseingriff mit einer komplementär geformten Rippe31 , welche sich von der inneren Oberfläche der Oberwand17 nach unten erstreckt. Ein Wulst aus flexiblem Dichtungsmaterial33 erstreckt sich vorzugsweise entlang der Verbindung der Kante29 und Nut30 , um dazwischen eine luftdichte Abdichtung bereitzustellen. Ein ähnlicher Wulst aus Dichtungsmaterial34 kann sich zwischen dem oberen Ende der Trennwand26 und der unteren Oberfläche der Endwand17 erstrecken. - In weiterer Übereinstimmung mit der Erfindung ist ein allgemein mit
35 bezeichnetes Steuerventil an der Endkappe8 angebracht. Ein bevorzugtes Steuerventil ist ein für viele Luftfederanwendungen verwendetes elektrisches Solenoid und ist mit einer Elektrizitätsquelle durch ein Paar von Leitungen37 verbunden. Speziell auf5 –5B Bezug nehmend beinhaltet das Solenoidventil35 ein allgemein mit38 bezeichnetes äußeres Gehäuse, welches einen ringförmigen äußeren Gehäuseabschnitt39 und ein rohrförmiges inneres Gehäuse40 mit verringertem Durchmesser beinhaltet. Der ringförmige äußere Gehäuseabschnitt39 kann durch einen Sprengring44 in einem in der Außenwand16 der Endkappe8 ausgebildeten ringförmigen Ansatz42 festgesetzt werden. Das innere Ende45 des inneren Gehäuses40 ist mit einer Unterschnittkante46 ausgebildet, welche sich durch die Öffnung27 der Trennwand26 erstreckt und einen Schnappbefestigungseingriff dazwischen bereitstellt, um beim Halten der Abtrennung20 in Position innerhalb der Endkappe8 mitzuwirken. Ein O-Ring47 stellt einen abdichtenden Eingriff mit der Trennwand26 bereit. Eine Kupplung49 ist in einem verjüngten Ende50 des äu ßeren Gehäuseabschnitts39 angebracht, um die Fluidleitung3 mit dem Steuerventil zu verbinden. - Ein Plunger
51 ist verschiebbar innerhalb einer hohlen Bohrung52 des inneren Gehäuses40 angebracht und ist darin auf die gewöhnliche Weise durch eine Solenoidspule53 , welche durch Leitungen37 elektrisch mit der Elektrizitätsquelle verbunden ist, linear beweglich. Der Plunger51 beinhaltet erste und zweite L-förmige Luftdurchlässe54 bzw.55 , welche selektiv mit Luftöffnungen56 bzw.57 , welche in dem inneren Gehäuse40 ausgebildet sind, in Verbindung stehen und sich damit ausrichten. - Die Funktion des ersten Ausführungsbeispiels der Luftfeder
1 ist in5 ,5A und5B dargestellt.5 zeigt eine erste offene Position, wobei Luft in oder aus der Hauptluftkammer12 zugeführt bzw. entfernt werden kann, da der L-förmige Durchlass54 mit der Luftöffnung56 ausgerichtet ist, was eine Fluidverbindung zwischen dem Kompressor und der Luftkammer12 bereitstellt, wobei die Luftöffnung57 durch einen massiven Abschnitt des Plungers51 blockiert ist. Daher stellt diese Plungerposition die gewöhnliche Funktion der Luftfeder bereit, in welcher durch den Kompressor2 und durch verschiedenartige Entlüftungsventilanordnungen (nicht gezeigt), welche bei einer derartigen Einrichtung Standard sind, Luft in und aus der Hauptluftkammer12 gelassen wird, welche Luftbewegung durch verschiedene Sensoren und Bordcomputer in dem Fahrzeug kontrolliert wird. -
5A zeigt den Plunger51 in einer vollständig geschlossenen Positionen, in welcher beide Luftöffnungen56 und57 durch massive Abschnitte des Plungers51 blockiert sind. Daher wird, wenn der Plunger51 in dieser Position ist, keine Luft in die oder aus der Hauptluftkammer12 gelassen, noch besteht irgendeine Luftbewegung in das oder aus dem hohlen Inneren des Hilfsreservoirs22 . -
5B zeigt den Plunger51 in einer zweiten offenen Position, wobei der L-förmige Durchlass55 mit der Luftöffnung57 ausgerichtet ist, wodurch ermöglicht wird, dass Luft zwischen dem Hilfsreservoir22 und der Hauptluftkammer12 fließt. In dieser Position ist die Luftöffnung57 durch Plunger51 blockiert, was eine Bewegung von Luft zwischen dem Kompressor2 und der Luftkammer12 verhindert. Daher ist in der Position wie in5B gezeigt das effektive Volumen der Luftfeder erhöht, wodurch ein weicheres Fahrverhalten als das mit einem kleineren Luftvolumen wie in5A gezeigt erreichte gewährleistet wird. Daher ändert die lineare Bewegung des durch die Solenoidspule53 gesteuerten Plungers51 schnell die Federkonstante der Luftfeder1 , indem das effektive Innenvolumen der Luftkammer für ein weicheres Fahren verändert wird oder durch Bewegen des Plungers51 in die Position von5A ein härteres Fahren gewährleistet wird oder indem Plunger51 in die Position von5 bewegt wird, wobei Luft in und aus der Hauptluftkammer12 geführt werden kann, indem sie strömend mit dem Kompressor2 verbunden wird. -
6 zeigt ein allgemein mit60 bezeichnetes modifiziertes Steuerventil, welches zwei separate unabhängig bewegliche Plunger61 und62 und ihre Aktivierungsspulen63 bzw.64 beinhaltet. Diese Spulen sind durch Leitungen65 mit einem geeigneten Bordcomputer oder anderen Steuersystemen zum Steuern der Betätigung der Spulen63 und64 verbunden. Jeder Plunger weist vorzugsweise einen abgerundeten Kugelansatz67 auf, welcher selektiv Luftdurchlässe68 und69 abdichtet, um Bewegung von Luft aus dem Hilfsreservoir22 und der Hauptluftkammer12 durch Luftdurchlässe68 und70 oder durch die Fluidzufuhrleitung3 und einen Luftdurchlass71 , wobei die Luftdurchlässe in einem inneren Gehäuse73 des Steuerventils60 ausgebildet sind, zu ermöglichen oder verhindern. Dieses Ausführungsbeispiel gewährleistet eine gesteuerte Fluidverbindung zwischen der Luftkammer12 und dem Hilfsreservoir22 und zwischen dem Luftkompressor2 und der Luftkammer12 . Die Plunger61 und62 können sich gemeinsam oder einzeln in eine geschlossene Position bewegen, wodurch jegliche Luftbewegung zwischen beiden der Luftkammern und dem Luftkompressor verhindert wird. Wiederum ist in Übereinstimmung mit einem der Merkmale der Erfindung ein Ende74 des inneren Gehäuses73 mit einem Unterschnitt76 und einem O-Ring77 versehen, wodurch ein Schnappbefestigungseingriff in der Öffnung27 der Trennwand26 bereitgestellt wird, um beim Befestigen der Abtrennung20 innerhalb der Endkappe8 mitzuwirken. - Ein weiteres modifiziertes Steuerventil ist allgemein mit
80 bezeichnet und ist in7 ,7A und7B dargestellt und ist in vielerlei Hinsicht ähnlich dem Steuerventil35 . Der Hauptunterschied besteht darin, dass Plunger81 drehbar innerhalb eines inneren Gehäuses82 angebracht ist, um selektiv L-förmige Luftdurchlässe83 und84 mit Luftöffnungen85 bzw.86 auszurichten, um selektiv eine Fluidverbindung zwischen dem Hilfsreservoir22 und der Hauptluftkammer12 und zwischen dem Kompressor2 und der Luftkammer12 bereitzustellen. Der Plunger81 kann durch ein Getriebe87 und einen Elektromotor88 oder eine andere Art von Steuerme chanismus gedreht werden, ohne die Idee der Erfindung zu beeinträchtigen. Daher kann der Plunger81 in eine vollständig geschlossene Position wie in7A dargestellt oder in eine erste offene Position wie in7 dargestellt, welche eine Fluidverbindung zwischen dem Kompressor2 und der Luftkammer12 bereitstellt, oder in eine zweite offene Position wie in7B dargestellt, welche eine Fluidverbindung zwischen dem Hilfsreservoir22 und der Luftkammer12 bereitstellt, gedreht werden. - Eine modifizierte Luftfeder ist allgemein mit
90 bezeichnet und ist in8 –9B dargestellt. Die Luftfeder90 ist in den meisten Gesichtspunkten ähnlich denen der Luftfeder1 , außer dass die Endkappe8 durch eine Abtrennung93 mit einem Paar von Hilfsreservoirs, welche allgemein mit91 und92 bezeichnet sind, ausgebildet ist. Die Abtrennung93 weist eine halbkreisförmige Unterwand94 und ein Paar von aufrechten Wänden95 und96 auf. Die aufrechten Wände95 und96 sind mit Öffnungen98 bzw.99 ausgebildet, um dadurch verschiebbar ein Gehäuse100 eines Steuerventils101 aufzunehmen. Wiederum bildet ein äußeres Ende102 des Gehäuses100 einen Schnappbefestigungseingriff mit der aufrechten Wand95 , um beim Halten der Abtrennung93 innerhalb der Endkappe8 behilflich zu sein. - Bezug nehmend auf
9 beinhaltet das Steuerventil101 das innere rohrförmige Gehäuse100 , welches ein Paar von verschiebbar angebrachten Plungern103 und104 enthält, von denen jeder durch ein Solenoid105 bzw.106 gesteuert ist. Jeder Plunger ist mit L-förmigen Luftdurchlässen107 und108 zum Bereitstellen einer selektiven Verbindung zwischen dem Kompressor2 und der Hauptluftkammer12 ausgebildet. Der Luftdurchlass107 ist mit einem offenen Ende113 und drei sich radial erstreckenden Zweigen110 ,111 und112 ausgebildet. Wie in9 gezeigt, ist der Plunger104 in einer offenen Position, welche eine Fluidverbindung zwischen dem Kompressor2 und der Hauptluftkammer12 bereitstellt, dargestellt, wobei der Plunger103 in einer vollständig geschlossenen Position ist, welche jeglichen Luftfluss zwischen den Hilfsreservoirs91 und92 und der Luftkammer12 verhindert.9A zeigt den Plunger104 in einer geschlossenen Position, welche den Fluss jeglicher Luft zwischen dem Kompressor2 und der Hauptkammer12 verhindert, wobei sich der Plunger103 in einer ersten offenen Position befindet, welche eine Fluidverbindung zwischen dem Inneren des Hilfsreservoirs91 und der Luftkammer12 bereitstellt, indem der Luftdurchlass112 mit einer in dem Gehäuse100 ausgebildeten Öffnung115 ausgerichtet ist.9B zeigt den Plunger103 in einer Position, welche eine Fluidverbindung zwischen dem Inneren beider Hilfsreservoirs91 und92 bereitstellt, indem die radialen Öffnungen110 und111 mit in dem Gehäuse100 ausgebildeten Öffnungen116 bzw.115 ausgerichtet sind. Diese Doppelreservoirkonfiguration der Luftfeder90 bietet eine noch größere Flexibilität zum Variieren des Volumens der Luftfeder, um verschiedene gewünschte Federkonstanten bereitzustellen. Demnach kann nur ein Hilfsreservoir mit der Hauptluftfederkammer12 verbunden werden, oder beide Reservoirs, um ein sogar noch stärker erhöhtes Volumen für die Luftfedern bereitzustellen, um die Federkonstante zu ändern. Wiederum können die Plunger103 und104 , falls gewünscht, drehbar angebracht werden und nicht linear beweglich, wie in9 –9B dargestellt, ohne die Idee der Erfindung zu beeinträchtigen. - Somit befindet sich die zweikonstantige Luftfeder der vorliegenden Erfindung geschlossen innerhalb der Endkappe einer Luftfeder, welche leicht modifiziert werden kann, indem eine Abtrennung darin eingesetzt wird. Außerdem ist das Plungergehäuse beim Halten und Befestigen der Abtrennung innerhalb der Endkappe behilflich, wodurch das Erfordernis eines Schweißens oder Verklebens der Abtrennung in der Endkappe vermieden wird. Dies ermöglicht es, dass verschiedene Arten von Materialien, wie z.B. glasfaserverstärkte Harze für die Abtrennung und/oder Endkappe genutzt werden können. Nachdem die Abtrennung in Position schnappbefestigt worden ist, wird sie mit einem Dichtungsmittel abgedichtet, welches, selbst wenn es leck sein sollte, nicht in das Äußere der Luftfeder entlüftet, sondern in die Hauptluftfederkammer entlüftet, wodurch keine ernsthaften Probleme für den Betrieb der Luftfeder verursacht werden. Weiterhin werden gewöhnliche Arten von magnetspulenbetätigten Solenoidplungern verwendet, welche mit einem Bordcomputer in dem Fahrzeug und mit einem Kompressor verbunden sind, wodurch es ermöglicht wird, gewöhnliche, leicht verfügbare Fahrzeugkomponenten zu verwenden. Gleichermaßen wird weder die Gesamthöhe der Luftfeder erhöht, noch ihre spezielle Anbringungsanordnung, da alle der Modifikationen innerhalb des Inneren der Endkappe durch Schnappbefestigen einer Trennplatte darin und Verwenden eines modifizierten solenoidbetätigten Plungers stattfinden. Außerdem, wenn sich der Plunger in einer vollständig geschlossenen Position befindet, lässt er keine Luft in die Feder oder in das oder aus dem Hilfsreservoir und, wenn aktiviert, ermöglicht er es, dass Luft in das und aus dem Reservoir fließt, um die Luftfederkonstante zu verringern. Die Solenoide werden Entlastungsventile aufweisen, um Druck aus dem Reservoir zu entlassen, wenn nicht verwendet. Dies erhält in dem Hilfsreservoir einen Null- oder negativen Relativ druck und presst es an Ort und Stelle. Wenn das Hilfsreservoir geschlossen ist, weist die Feder darauf beruhend, dass sie ein geringeres Volumen hat, eine höhere Konstante auf. Typische Konstanten für solche Luftfedern, wenn sie für kleine Lastkraftwagen, Freizeitgeländewagen und Sportwagen verwendet werden, würden 160 Ib/Zoll bis 120 Ib/Zoll betragen.
- Außerdem, falls gewünscht, kann die zweikonstantige Luftfeder mit einem Kolbendämpfer kombiniert werden, ohne die Idee der Erfindung zu beeinträchtigen.
- Während die Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben worden sind, ist die Erfindung nicht darauf beschränkt. Die Patentansprüche der Erfindung folgen.
- Zusammenfassung
- Eine Luftfeder weist ein Paar von beabstandeten Endteilen mit einer sich dazwischen erstreckenden flexiblen Hülle, welche eine Zwischenluftkammer ausbildet, auf. Eine Abtrennung ist in einem hohlen Inneren eines der Endteile angebracht und bildet ein Hilfsluftreservoir in dem Endteil aus. Ein Steuerventil, welches einen beweglichen Plunger aufweist, ist an dem einen Endteil angebracht und ist mit einer Druckluftquelle verbunden. Der Plunger erstreckt sich zwischen der Hauptluftkammer und dem Hilfsreservoir und wird durch ein Solenoid gesteuert, um selektiv Luftdurchlässe zwischen der Druckluft und der Hauptluftkammer und zwischen der Hauptluftkammer und dem Hilfsreservoir bereitzustellen, um das Volumen der Hauptluftkammer zu ändern, um die Federkonstante der Luftfeder zu ändern.
(1 )
Claims (20)
- Luftfeder mit einstellbarer Konstante beinhaltend: erste und zweite beabstandete Endteile und eine sich dazwischen erstreckende flexible Hülse, welche eine Luftkammer ausbildet, wobei das erste Endteil mit einem hohlen Inneren ausgebildet ist, welches mit der Luftkammer in Verbindung steht; eine in dem hohlen Inneren des ersten Endteils angeordnete Abtrennung, welche darin ein erstes Hilfsreservoir ausbildet; und ein Steuerventil, welches an dem ersten Endteil angebracht ist und mit einer Druckluftzufuhr verbunden ist, wobei das Ventil einen Plungermechanismus enthält, welcher sich in das hohle Innere des ersten Endteils erstreckt, um den Druckluftfluss in und aus der Luftkammer zu steuern und um selektiv den Luftfluss zwischen dem Hilfsreservoir und der Luftkammer zu ermöglichen, um das effektive Volumen der Luftkammer zu ändern, so dass die Federkonstante der Luftfeder geändert wird.
- Luftfeder nach Anspruch 1, bei welcher das erste Endteil eine Endkappe ist und das zweite Endteil ein Kolben ist.
- Luftfeder nach Anspruch 1, bei welcher der Plungermechanismus mit einem Paar von inneren Luftdurchlässen ausgebildet ist, einer der Durchlässe eine Verbindung zwischen der Druckluftzufuhr und der Luftkammer bereitstellt und der andere der Luftdurchlässe eine Verbindung zwischen dem Hilfsreservoir und der Luftkammer bereitstellt.
- Luftfeder nach Anspruch 3, bei welcher der Plungermechanismus massive Abschnitte enthält, welche selektiv den Luftfluss zwischen dem Hilfsreservoir und der Luftkammer und zwischen der Druckluftzufuhr und der Hauptkammer blockieren.
- Luftfeder nach Anspruch 1, bei welcher der Plungermechanismus ein Paar von jeweils unabhängig in einem Gehäuse beweglichen Plungern beinhaltet; bei welcher einer der Plunger eine Fluidverbindung zwischen der Druckluftzufuhr und der Luftkammer bereitstellt; und bei welcher der andere der Plunger eine Fluidverbindung zwischen dem Hilfsreservoir und der Luftkammer bereitstellt.
- Luftfeder nach Anspruch 1, bei welcher das Steuerventil ein Gehäuse beinhaltet; und bei welcher der Plungermechanismus einen Plunger beinhaltet, welcher verschiebbar linear innerhalb des Gehäuses beweglich ist.
- Luftfeder nach Anspruch 1, bei welcher das Steuerventil ein Gehäuse beinhaltet; und bei welcher der Plungermechanismus einen Plunger beinhaltet, welcher drehbar innerhalb des Gehäuses angebracht ist.
- Luftfeder nach Anspruch 1, bei welcher das erste Endteil und die Abtrennung aus einem glasfaserverstärkten Harzmaterial hoher Stärke ausgebildet sind.
- Luftfeder nach Anspruch 1, bei welcher die Abtrennung und das erste Endteil Verbindungskomponenten beinhalten, welche einen Schnappbefestigungseingriff dazwischen bereitstellen, um die Abtrennung in dem ersten Endteil anzubringen.
- Luftfeder nach Anspruch 9, bei welcher der Plungermechanismus ein äußeres Gehäuse beinhaltet, welches einen ersten Abschnitt, der an dem ersten Endteil angebracht ist und einen zweiten Abschnitt, der an der Abtrennung angebracht ist, aufweist, um die Abtrennung in dem hohlen Inneren des ersten Endteils anzubringen.
- Luftfeder nach Anspruch 1, bei welcher das Steuerventil ein elektrisch betriebenes Solenoidventil ist.
- Luftfeder nach Anspruch 1, bei welcher eine zweite Abtrennung in dem hohlen Inneren des ersten Endteils angeordnet ist und ein zweites Hilfsreservoir innerhalb des hohlen Inneren ausbildet.
- Luftfeder nach Anspruch 12, bei welcher das Steuerventil selektiv einen ersten Luftdurchlass zwischen der Druckluft und der Luftkammer, einen zweiten Luftdurchlass zwischen dem ersten Hilfsreservoir und der Luftkammer und einen dritten Luftdurchlass zwischen dem ersten und zweiten Hilfsreservoir bereitstellt.
- Luftfeder nach Anspruch 13, bei welcher der Plungermechanismus ein Paar von Plungern und ein Paar von Solenoiden zum unabhängigen Bewegen jedes der Plunger beinhaltet; bei welcher einer der Plunger mit dem ersten Luftdurchlass ausgebildet ist; und bei welcher der andere der Plunger mit dem zweiten und dritten Luftdurchlass ausgebildet ist.
- Luftfeder nach Anspruch 1, bei welcher die Abtrennung eine halbkreisförmige Basis und eine aufrechte Wand beinhaltet; bei welcher eine Öffnung in der aufrechten Wand ausgebildet ist; bei welcher das Steuerventil ein Gehäuse beinhaltet, welches ein verlängertes Ende aufweist, das sich in die Öffnung der aufrechten Wand erstreckt; und bei welcher ein Unterschnitt in dem verlängerten Ende des Gehäuses ausgebildet ist und eine Schnappbefestigungsanbringung mit der aufrechten Wand bereitstellt.
- Luftfeder nach Anspruch 15, bei welcher sich ein Dichtungsmittel zwischen der Basis und dem ersten Endteil erstreckt, um eine Luftabdichtung dazwischen bereitzustellen.
- Luftfeder nach Anspruch 15, bei welcher die aufrechte Wand mit einer abgewinkelten Kante ausgebildet ist, welche einen Schnappbefestigungseingriff mit einer komplementär geformten, auf dem ersten Endteil ausgebildeten Rippe ausbildet.
- Luftfeder nach Anspruch 15, bei welcher eine Nut in einer inneren Oberfläche des ersten Endteils ausgebildet ist; und bei welcher eine Kante der Basis in der Nut aufgenommen ist, um die Abtrennung in dem ersten Endteil anzubringen.
- Luftfeder nach Anspruch 1, bei welcher das erste Endteil eine ringförmige Außenwand und eine Oberwand beinhaltet, welche das hohle Innere ausbilden; und bei welcher sich das Steuerventil durch eine in der kreisförmigen Außenwand ausgebildete Öffnung erstreckt.
- Luftfeder nach Anspruch 19, bei welcher das Steuerventil einen ersten außerhalb der ringförmigen Wand des ersten Endteils angeordneten ersten Gehäuseabschnitt und einen sich in das hohle Innere des ersten Endteils erstreckenden und an der Abtrennung befestigten zweiten Abschnitt beinhaltet.
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