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DE10297162T5 - Schüttelgerät - Google Patents

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Publication number
DE10297162T5
DE10297162T5 DE10297162T DE10297162T DE10297162T5 DE 10297162 T5 DE10297162 T5 DE 10297162T5 DE 10297162 T DE10297162 T DE 10297162T DE 10297162 T DE10297162 T DE 10297162T DE 10297162 T5 DE10297162 T5 DE 10297162T5
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaker
organ
umbrella
parts
grains
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10297162T
Other languages
English (en)
Inventor
Stern Einar Leif
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE10297162T5 publication Critical patent/DE10297162T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00Table service
    • A47G19/24Shakers for salt, pepper, sugar, or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
  • Seasonings (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)

Abstract

Schüttelgerät zum Verstreuen von Körnern, vorzugsweise Salz, wobei das Schüttelgerät (1) obere Teile (3) aufweist, die wenigstens einen Vorratsraum (4) für die Körner bilden, wobei das Schüttelgerät (1) untere Teile (5) mit wenigstens einer Auslassöffnung (6) zum Verstreuen von Körnern (2) aus dem Schüttelgerät (1) in einer Richtung nach unten durch Ausüben von Streubewegungen auf das Schüttelgerät (1) aufweist, wobei am Boden des Schüttelgeräts (1) wenigstens ein schirmartiges Organ (7) vorgesehen ist, das einen Boden für den Vorratsraum (4) bildet und die Auslassöffnungen (6) abdeckt, wobei untere Teile (5) des Schüttelgeräts (1) wenigstens einen unteren Raum (8) bilden, der rings um die Auslassöffnung (6) angeordnet ist, wobei der untere Raum (8) nach unten mittels des Bodens (9) geschlossen ist und an der Oberseite mit einer oberen Öffnung (10) versehen ist, wobei nach unten gerichtete Teile (7a) des schirmartigen Organs (7) nach unten gegen und vorzugsweise in den unteren Raum...

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Schüttelgerät für Streukörner, vorzugsweise Salz. Das Schüttelgerät weist obere Teile, die wenigstens einen Vorratsraum für Körner bilden, sowie untere Teile mit wenigstens einer Auslassöffnung zum Streuen von Körnern aus dem Schüttelgerät in Richtung nach unten auf, indem dem Schüttelgerät Streubewegungen erteilt werden. Am Boden des Schüttelgeräts ist wenigstens ein schirmartiges Organ vorgesehen, welches einen Boden für den Vorratsraum bildet und die Auslassöffnung abdeckt. Die unteren Teile des Schüttelgeräts bilden wenigstens einen unteren Raum, der rings um die Auslassöffnung angeordnet ist, und der untere Raum ist unten mittels des Bodens abgeschlossen und ist an der Oberseite mit einer oberen Öffnung versehen. Nach unten gerichtete Teile des schirmartigen Organs sind nach unten und vorzugsweise in den unteren Raum gerichtet. Der untere Raum steht über einen Durchströmspalt an einer äußeren Seite der nach unten gerichteten Teile des schirmartigen Organs mit dem Vorratsraum derart in Verbindung, dass Körner von dem Vorratsraum nach unten in den unteren Raum strömen können. Der untere Raum steht über einen Auslassspalt, der bezüglich einer Mittellinie längs des Schüttelgeräts an einer inneren Seite der nach unten gerichteten Teile angeordnet ist, mit der Auslassöffnung derart in Verbindung, dass Körner über den Auslassspalt am unteren Raum zur Auslassöffnung durchtreten können.
  • Schüttelgeräte dieser Art sind bekannt, beispielsweise aus den US-Patentschriften 1 682 804, 2 252 835 und 5 429 281. Keines dieser bekannten Schüttelgeräte ermöglicht eine Veränderung der Menge von Körnern, die bei jedem Streuvorgang verstreut werden.
  • Das Ziel der Erfindung besteht in der Verbesserung bekannter Schüttelgeräte derart, dass die Menge der bei jedem Streuvorgang verstreuten Körner verändert werden kann. Dieses Ziel wird erreicht, indem, das Schüttelgerät hauptsächlich mit den kennzeichnenden Merkmalen des nachfolgenden Anspruchs 1 versehen wird.
  • Da das schirmartige Organ des Schüttelgeräts relativ zu einem unteren Raum beweglich ist, ist es möglich, den unteren Raum dazu zu bringen, unterschiedliche Mengen von Körnern zu enthalten. Je weiter nach unten das schirmartige Organ eingestellt wird, eine desto kleinere Menge von Körnern kann in den unteren Raum aufgenommen werden, und je weiter oben das schirmartige Organ eingesetzt oder eingestellt wird, eine desto größere Menge von Körnern kann in den unteren Raum aufgenommen werden .
  • Die Erfindung wird nachfolgend mit Bezugnahme auf die Figuren näher beschrieben. Es zeigt:
  • 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Schüttelgeräts;
  • 2 einen Schnitt längs der Linie A-A durch das in l gezeigte Schüttelgerät;
  • 3 schematisch einen vergrößerten Abschnitt der unteren Teile mit einem unteren Raum des Schüttelgeräts gemäß 1; und
  • 4 einen Schnitt der unteren Teile einer alternativen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schüttelgeräts.
  • Die in den 1 bis 3 dargestellte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schüttelgeräts ist dazu geeignet, Körner 2, vorzugsweise Salz, auf Nahrungsmittel zu streuen. Dieses Schüttelgerät 1 weist obere Teile 3, die wenigstens einen Vorratsraum 4 für die Körner 2 bilden, und untere Teile 5 mit wenigstens einer Auslassöffnung 6 zum Streuen von Körnern 2 aus dem Schüttelgerät 1 in Richtung nach unten auf. Dies wird ausgeführt, indem dem Schüttelgerät 1 Streubewegungen erteilt werden, normalerweise zuerst eine Bewegung nach oben und sodann eine Bewegung nach unten, und zwar bei jedem Streuvorgang.
  • Am Boden des Schüttelgeräts 1 ist wenigstens ein schirmartiges Organ 7 vorgesehen, das einen Boden für den Vorratsraum 4 bildet und die Auslassöffnung 6 derart abdeckt, dass Körner 2 nicht unabsichtlich aus dem Vorratsraum 4 herausfallen können.
  • Die unteren Teile 5 des Schüttelgeräts 1 bilden wenigstens einen unteren Raum 8, der rings um die Auslassöffnung 6 angeordnet und nach unten mittels eines Bodens 9 abgeschlossen ist und eine obere Öffnung 10 aufweist. Das schirmartige Organ 7 hat nach unten gerichtete Teile 7a, die nach unten gegen und vorzugsweise in den unteren Raum 8 gerichtet sind.
  • Der untere Raum 8 steht über einen Durchströmspalt 11 an einer äußeren Seite der nach unten gerichteten Teile 7a mit dem Vorratsraum 4 derart in Verbindung, dass Körner 2 vom Vorratsraum 4 nach unten in den unteren Raum 8 strömen können.
  • Der untere Raum 8 steht über einen Auslassspalt 12, der relativ zu einer Mittellinie C, die längs des Schüttelgeräts 1 verläuft, an einer inneren Seite der nach unten gerichteten Teile 7a angeordnet ist, mit der Auslassöffnung 6 derart in Verbindung, dass Körner 2 über den Auslassspalt 12 vom unteren Raum 8 zur Auslassöffnung 6 durchtreten können.
  • Um darauf zu sehen, dass der untere Raum 8 verschiedene Mengen von Körnern enthalten kann, ist das schirmartige Organ 7 in vertikaler Richtung bezüglich der den unteren Rahmen 8 bildenden unteren Teile 5 verschiebbar gelagert, oder statt dessen sind die unteren Teile 5 bezüglich des schirmartigen Organs 7 in vertikaler Richtung verschiebbar gelagert. So kann das schirmartige Organ 7 in unterschiedliche Höhen zwischen einer oberen Stellung (in 3 mit ausgezogenen Linien dargestellt), in welcher ein unterer Rand 7b der nach unten gerichteten Teile 7a in einem Abstand A vom Boden 9 des unteren Raumes 8 angeordnet ist, oder eine untere Stellung (dargestellt mit gestrichelten Linien in 3), eingestellt werden, in welcher die nach unten gerichteten Teile 7a in einem kleineren Abstand B vom Boden 9 angeordnet sind.
  • Wenn das schirmartige Organ 7 beispielsweise in die obere Stellung im Abstand A vom Boden 9 eingestellt wird, werden Körner 2 in den unteren Raum 8 gefüllt, bis eine innere Tasche 8a desselben bis zum oberen Rand 7b aufgefüllt ist, von dem sie unter einem Ruhewinkel R1 nach unten/innen gleiten. Wenn diese Tasche 8a in Auswärtsrichtung durch eine imaginäre vertikale Ebene P begrenzt wird, wird eine Menge M1 in diesem Fall in der Tasche 8a unterhalb des Auslassspaltes 12 gesammelt oder aufgenommen, und diese Menge M1 wird dazu gebracht, den unteren Raum 8 bei einem Streuvorgang zu verlassen. Wenn das schirmartige Organ 7 statt dessen auf eine untere Höhe eingestellt wird, beispielsweise in die untere Stellung im Abstand B vom. Boden 9, werden Körner 2 in den unteren Raum 8 eingefüllt, bis die innere Tasche 8a zum unteren Rand 7b aufgefüllt ist, aber da dieser untere Rand 7b in der letzteren Stellung näher am Boden 9 angeordnet ist, wird eine kleinere Menge M2 in der Tasche 8a gesammelt oder aufgenommen, und diese kleinere Menge von Körnern 2 gleiten unter einem Ruhewinkel R2 nach unten/innen (gezeigt in gestrichelten Linien in 3). In diesem letzteren Fall kann somit die kleinere Menge M2 bei einem Streuvorgang verstreut werden.
  • In der gleichen Weise können verschiedene Mengen von Körnern 2 (die kleiner ist als die Menge M1 und größer als die Menge M2) in der inneren Tasche 8a gesammelt oder aufgenommen werden .
  • So hat die oben erwähnte Möglichkeit, eine verstreubare Menge von Körnern 2, die für jeden Streuvorgang eingestellt wird, in der Tasche 8a zu sammeln oder aufzunehmen, den Vorteil, dass man genau die Menge von Körnern 2 bestimmen kann, die bei jedem Streuvorgang zu verstreuen oder auszubringen sind. Das Einstellen des schirmartigen Organs 7 in verschiedenen Stellungen relativ zum unteren Raum 8 bedeutet ferner, dass die bei jedem Streuvorgang verstreute Menge verändert werden kann.
  • Das schirmartige Organ 7 kann in vertikaler Richtung eingestellt werden, indem ihm eine Drehbewegung relativ zu den unteren Teilen 5 erteilt wird, welche den unteren Raum 8 bilden.
  • So können die unteren Teile 5 des Schüttelgeräts 1 wenigstens eine Schraubennut 13 aufweisen, die in Dreheingriff mit dem schirmartigen Organ 7 steht.
  • Um in der Lage zu sein, das schirmartige Organ 7 in verschiedene definierte Höhen oder vertikale Stellungen einzustellen, können das schirmartige Organ und die unteren Teile 5 des Schüttelgeräts 1 mit zusammenwirkenden Schrittorganen oder Stufenorganen versehen sein, die eine schrittweise Drehung des schirmartigen Organs 7 bezüglich der unteren Teile ermöglichen. Diese Schrittorgane können aus Flanschen 14 bestehen, die an dem schirmartigen Organ 7 nach außen gerichtet vorgesehen sind, und diese Flansche 14 können mit einem Kranz von Vorsprüngen 15 zusammenwirken, die an der Innenseite der unteren Teile 5 angeordnet sind.
  • Die unteren Teile 5 des Schüttelgeräts 1, welche den unteren Raum 8 bilden, können aus einem ringförmigen Organ 16 bestehen, welches an den oberen Teilen 3 des Schüttelgeräts 1 abnehmbar angebracht sind. Das ringförmige Organ 16 kann durch eine Einschnappwirkung an den oberen Teilen 3 angebracht oder auf diese aufgeschraubt sein.
  • Das schirmartige Organ 7 kann auf einer oberen Seite wenigstens einen Flansch 17 aufweisen, der zugänglich ist, wenn das ringförmige Organ 16 von den oberen Teilen 3 des Schüttelgeräts 1 zusammen mit dem schirmartigen Organ 7 abgenommen ist, damit man in der Lage ist, den Flansch 17 zu ergreifen oder anzufassen und dadurch das schirmartige Organ 7 bezüglich des ringförmigen Organs 16 zu drehen und auf diese Weise das schirmartige Organ 7 in verschiedene Höhen oder vertikale Stellungen bezüglich des unteren Raumes 8 einzustellen.
  • Eine andere Ausführungsform kann darin bestehen, dass an dem schirmartigen Organ 7 nach unten gerichtete Einrichtungen vorgesehen sind, welche ergriffen oder gefasst werden können über die Auslassöffnung 6, um das schirmartige Organ 7 bezüg lich der unteren Teile 5 zu drehen, wodurch eine Höheneinstellung des schirmartigen Organs 7 bezüglich des unteren Raums 8 eintreten kann, ohne dass man das Schüttelgerät 1 zerlegen oder auseinandernehmen muss.
  • Bei den in den Figuren gezeigten Ausführungsformen des Schüttelgeräts 1 kann der untere Raum 8 in Richtung nach innen (bezüglich der Längsmittellinie C durch das Schüttelgerät 1) durch eine innere Wand 18 begrenzt sein, deren oberer Rand 19 obere Teile der Ruslassöffnung 6 definiert. Ferner können wenigstens untere Teile einer Innenseite 20 der inneren Wand 18, die am dichtesten am Boden 9 des unteren Raumes 8 liegen, schräg nach oben/innen gerichtet sein.
  • Bei dem dargestellten Schüttelgerät 1 kann das schirmartige Organ 7 über gebogene Teile 7c in die nach unten gerichteten Teile 7a übergehen. Die Bodenseite dieser bogenförmigen Teile 7c kann Gleitflächen bilden, längs welchen die Körner 2 gleiten, wenn sie aus dem unteren Raum 8 ausgeschleudert werden.
  • An und/oder unter dem schirmartigen Organ 7 oder an anderen geeigneten Stellen können Ausbreitflächen und/oder Ausbreitorgane zum Ausbreiten oder Streuen der Körner 2 vorgesehen sein, die aus dem unteren Raum 8 in unter anderem auswärtiger Richtung (d.h. in der Ausbreitrichtung S) relativ zur Mittellinie C kommen, so dass die Körner 2 über einen Bereich unterhalb des Schüttelgeräts 1 ausgebreitet werden, der nicht zu eingeschränkt ist. Diese Ausbreitflächen und/oder Ausbreitorgane können in verschiedenen Weisen angeordnet und ausgebildet sein. Bei der Ausführungsform der 2 sind bestimmte derartige Ausbreitflächen und Ausbreitorgane gezeigt, während in der Ausführungsform der 4 andere Ausbreit flächen und Ausbreitorgane gezeigt sind. So zeigt die Ausführungsform der 2 Ausbreitorgane 21, die durch einen nach unten gerichteten Ansatz 7d des schirmartigen Organs 7 gebildet sind. Innerhalb des Ansatzes 7d ist ein Kranz von nach unten und abwärts, auswärts gerichteten Ausbreitorganen 7e angeordnet. Diese sind geeignet, nach unten strömende Körner 2 in Abwärtsrichtung durch Umfangsteile PD der Auslassöffnung 6 auszubreiten oder zu streuen. Einige der Körner 2 können in Richtung einwärts/abwärts durch Zwischenräume zwischen den Ausbreitorganen 7e strömen.
  • Bei der Ausführungsform der 4 hat das schirmartige Organ 7 innerhalb der bogenförmigen Abschnitte 7c ein nach unten gerichtetes Ausbreitorgan in Form eines nach unten gerichteten Ringflansches 7f, welcher die Strömung der Körner durch die Umfangsteile PD der Auslassöffnung 6 leitet. In diesen Umfangsteilen PD der Auslassöffnung 6 sind Ausbreitorgane 21 zum Ausbreiten der Körner 2 vorgesehen oder angeordnet, die nach unten durch die Umfangsteile PD in einer Richtung abwärts/auswärts und abwärts/einwärts strömen. Diese Ausbreitorgane 21 können z.B. konische Form besitzen und mit der Spitze nach oben angeordnet sein. Sie können in einem Kranz auf einem Ring 22 angeordnet sein, und dieser Ring 22 kann an der Innenwand 18 über Haltelappen 23 befestigt sein. Der Ringflansch 7f kann einen etwas kleineren Durchmesser besitzen als die Auslassöffnung 6, und der Ring 22 kann einen kleineren Durchmesser haben als die Auslassöffnung 6, jedoch einen größeren Durchmesser als der Ringflansch 7f.
  • Ein Streuvorgang kann bedeuten, dass das Schüttelgerät 1 am Anfang schnell in vertikaler Richtung aufwärts angehoben wird. Infolge dieser Hubbewegung wird die Menge der Körner 2 (beispielsweise die Menge M1 oder M2) nach oben aus der Ta sche 8a geworfen, während diejenigen: Teile der Körner 2, die in einem äußeren Teil des unteren Raumes 8 auf der Außenseite der Ebene P angeordnet sind, in dem Durchströmspalt 11 nach oben geworfen werden, was jedoch verhindert werden kann, indem ein Strömungswiderstandsorgan 24 in den oberen Teilen 3, z.B. oberhalb des Durchströmspaltes 11 vorgesehen wird. Dieses Strömungswiderstandsorgan 24 kann ein nach unten gerichteter Ringflansch sein, welcher mit einem nach innen gerichteten Wandabschnitt 25 der oberen Teile 3 vertikal oberhalb des Durchströmspalts 11 einen nach unten offenen, jedoch nach oben geschlossenen Raum 26 bildet, in dem bei den Körnern 2 verhindert wird, nach oben und eventuell in den Vorratsraum 4 geworfen zu werden, wenn das Schüttelgerät 1 schnell angehoben wird. Hierdurch sind nahe der Tasche 8a Körner 2, die schnell die Tasche 8a nach einem schnellen Anheben des Schüttelgeräts 1 füllen können.
  • Bei diesem Streuvorgang kann das Schüttelgerät 1 nach dem schnellen Anheben desselben in einer Richtung vertikal abwärts schnell abgesenkt werden. Hierdurch wird die Menge von Körnern 2, die während der anfänglichen Hubbewegung aus der inneren Tasche 8a ausgeworfen wurde, durch das schirmartige Organ 7 nach unten geworfen. Zum Beispiel bei der Ausführungsform der 4 werden die Körner 2 zu den Ausbreitorganen 21 mittels des schirmartigen Organs 7 geworfen und werden ausgebreitet oder gestreut, unter anderem schräg nach außen in der Ausbreitrichtung S bezüglich der Mittellinie C durch die Ausbreitorgane 21.
  • Sodann wird dieser Streuvorgang beendet und eine bestimmte Menge von Körnern wurde ausgebreitet oder verstreut über einen Bereich, der nicht auf Teile eingeschränkt ist, die einen wesentlich kleineren Durchmesser besitzen als die Auslassöffnung 6, sondern im Gegenteil vorzugsweise einer größeren Durchmesser aufweisen als die Auslassöffnung 6.
  • Die Erfindung ist nicht eingeschränkt auf die oben beschriebenen und in den Figuren dargestellten Ausführungsformen. Als Beispiele anderer Ausführungsformen des Schüttelgeräts 1 wird darauf hingewiesen, dass das Schüttelgerät 1 aus einer anderen Anzahl als drei Teilen bestehen kann, auch wenn es bevorzugt wird, dass das Schüttelgerät aus drei Teilen besteht. Die Ausbreitflächen oder Ausbreitorgane können auf andere Weisen angeordnet und/oder ausgebildet sein. Die oberen Teile 3 des Schüttelgeräts 1 können wenigstens teilweise aus einem durchsichtigen Material bestehen, so dass man sehen kann, wieviel teilchenförmiges Material sich im Vorratsraum 4 befindet, wobei das Schüttelgerät 1 auch für andere Körner als Salz verwendet werden kann und aus einem geeigneten Kunststoffmaterial bestehen kann. Ferner kann eine (nicht gezeigte) Einstellskala vorhanden sein, welche zeigt, in welcher Höhe oder vertikalen Stellung das schirmartige Organ 7 bezüglich des unteren Raums 8 eingestellt ist. Es kann auch ein Richtungsanzeiger vorgesehen sein, welcher zeigt, in welcher Richtung ein Organ 16 des Schüttelgeräts 1 geschraubt oder gedreht werden soll, um das Organ 16 anzuheben oder abzusenken.
  • Zusammenfassung
  • sDie Erfindung bezieht sich auf ein Schüttelgerät für Streukörner, vorzugsweise Salz. Das Schüttelgerät (1) umfasst ein schirmartiges Organ (7), welches in vertikaler Richtung verschiebbar bezüglich der unteren Teile (5) des Schüttelgerätes gelagert ist, welche den unteren Raum (8) bilden, in welchem sich die Streukörner (2) gesammelt werden oder, umgekehrt, um in der Lage zu sein, das schirmartige Organ (7) derart einzustellen, dass seine nach unten gerichteten Teile (7a) in verschiedenen Abständen (z.B. A oder B) von dem Boden (9) des unteren Raums (8) eingestellt werden können. Hierdurch wird erreicht, dass der untere Raum (8) dazu gebracht werden kann, unterschiedliche Mengen (z.B. M1 oder M2) von Körnern (2) zu enthalten.

Claims (22)

  1. Schüttelgerät zum Verstreuen von Körnern, vorzugsweise Salz, wobei das Schüttelgerät (1) obere Teile (3) aufweist, die wenigstens einen Vorratsraum (4) für die Körner bilden, wobei das Schüttelgerät (1) untere Teile (5) mit wenigstens einer Auslassöffnung (6) zum Verstreuen von Körnern (2) aus dem Schüttelgerät (1) in einer Richtung nach unten durch Ausüben von Streubewegungen auf das Schüttelgerät (1) aufweist, wobei am Boden des Schüttelgeräts (1) wenigstens ein schirmartiges Organ (7) vorgesehen ist, das einen Boden für den Vorratsraum (4) bildet und die Auslassöffnungen (6) abdeckt, wobei untere Teile (5) des Schüttelgeräts (1) wenigstens einen unteren Raum (8) bilden, der rings um die Auslassöffnung (6) angeordnet ist, wobei der untere Raum (8) nach unten mittels des Bodens (9) geschlossen ist und an der Oberseite mit einer oberen Öffnung (10) versehen ist, wobei nach unten gerichtete Teile (7a) des schirmartigen Organs (7) nach unten gegen und vorzugsweise in den unteren Raum (8) gerichtet sind, wobei der untere Raum (8) über einen Durchströmspalt (11) an einer Außenseite der nach unten gerichteten Teile (7a) des schirmartigen Organs (7) mit dem Vorratsraum (4) derart verbunden ist, dass Körner (2) aus dem Vorratsraum nach unten in den unteren Raum (8) strömen können, und wobei der untere Raum (8) über einen Auslassspalt (12), der bezüglich einer Mittellinie (C) längs des Schüttelgeräts (1) an einer Innenseite der nach unten gerichteten Teile (7a) angeordnet ist, mit der Auslassöffnung (6) derart in Verbindung steht, dass Körner (2) über den Auslassspalt (12) vom unteren Raum (8) zur Auslassöffnung (6) durchtreten können, dadurch gekennzeichnet, dass das schirmartige Organ (7) in vertikaler Richtung verschiebbar bezüglich der unteren Teile (5) des Schüttelgeräts (1) gelagert ist, welche den unteren Raum (8) bilden oder umgekehrt, um in der Lage zu sein, das schirmartige Organ (7) derart einzustellen, dass seine nach unten gerichteten Teile (7a) in verschiedenen Abständen (z.B. A oder B) von dem Boden (9) des unteren Raums (8) eingestellt sind, wodurch erreicht wird, dass der untere Raum (8) dazu gebracht werden kann, unterschiedliche Mengen (z.B. M1 oder M2) von Körnern (2) zu enthalten.
  2. Schüttelgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die nach unten gerichteten Teile (7a) des schirmartigen Organs (7) nach unten gegen und vorzugsweise in den unteren Raum (8) gerichtet sind, so dass innerhalb einer imaginären vertikalen Ebene (P) und unterhalb des Auslassspaltes (12) eine innere Tasche (8a) des unteren Raums (8) gebildet wird, so dass in der inneren Tasche (8a) eine Menge (M1 oder M2) von Körnern (2) zum Verstreuen in einem und dem gleichen Streuvorgang gesammelt werden.
  3. Schüttelgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Strömungswiderstandsorgan (24) vorgesehen ist, um Körner (2) daran zu hindern, aus dem unteren Raum (8) nach oben in den Durchströmspalt (11) geworfen zu werden.
  4. Schüttelgerät nach Anspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Strömungswiderstandsorgan (24) an einem nach innen gerichteten Wandabschnitt (25) der oberen Teile (3) des Schüttelgeräts (1) derart angeordnet ist, dass das Strömungswiderstandsorgan (24) zusammen mit dem nach innen gerichteten Wandabschnitt (25) einen nach unten gegen den Durchströmspalt (11) offenen, jedoch nach oben verschlossenen Raum (26) oberhalb des Durchströmspalts (11) bildet.
  5. Schüttelgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schüttelgerät (1) Ausbreitflächen und/oder Ausbreitorgane (7d und/oder 7e und/oder 7f und/oder 21) aufweist, die vorgesehen sind, um Teilchen (2) in einer Richtung nach auswärts bezüglich der Mittellinie (C) des Schüttelgeräts (1) auszubreiten oder zu verstreuen.
  6. Schüttelgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbreitflächen und/oder Ausbreitorgane (7d und/oder 7e und/oder 7f und/oder 21) am schirmartigen Organ (7) und/oder an den unteren Teilen (5) des Schüttelgeräts (1) unterhalb des schirmartigen Organs (7) angeordnet sind.
  7. Schüttelgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das schirmartige Organ (7) wenigstens ein Ausbreitorgan (7d und/oder 7e und/oder 7f und/oder 21) aufweist, das die Körner (2) so führt, dass sie durch Umfangsteile (PD) der Auslassöffnung (6) hindurchtreten.
  8. Schüttelgerät nach Anspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ausbreitorgane durch einen Ringflansch (7f) gebildet werden, der vom schirmartigen Organ (7) nach unten gerichtet ist und die Körner (2) so leitet, dass sie durch die Umfangsteile (PD) der Auslassöffnung (6) strömen.
  9. Schüttelgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringflansch (7f) einen Außendurchmesser besitzt, der etwas kleiner ist als der Durchmesser der Auslassöffnung (6).
  10. Schüttelgerät nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass in den Umfangsteilen (PD) der Auslassöffnung (6) und/oder oberhalb und/oder unterhalb der Umfangsteile (PD), durch welche Körner (2) geleitet werden, wenigstens ein Ausbreitorgan (21) angeordnet ist, das die Körner (2) wenigstens in Richtungen schräg nach außen und schräg nach innen ausbreitet.
  11. Schüttelgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kranz von Ausbreitorganen (21) in den Umfangsteilen (PD) angeordnet ist, durch welche die Körner (2) durchtreten und dass dieser Kranz einen Durchmesser aufweist, der größer ist als der Durchmesser des Ringflansches (7f), aber kleiner als der Durchmesser der Auslassöffnung (6).
  12. Schüttelgerät nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbreitorgane (21) konische Form besitzen und mit ihren Spitzen nach oben weisen.
  13. Schüttelgerät nach Anspruch 12, dadurch ge kennzeichnet, dass die konischen Organe (21) einen Teil eines Rings (22) bilden, der in der Auslassöffnung (6) angeordnet ist.
  14. Schüttelgerät nach einem der Ansprüche 6-13, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbreitorgane (7d und/oder 7e und/oder 7f) am schirmartigen Organ (7) zur Begrenzung der Bewegung der Körner (2) in Richtung nach einwärts vorgesehen sind, wenn die Körner (2) aus dem unteren Raum (8) ausgeworfen werden, indem dem Schüttelgerät (1) eine Streubewegung in Richtung nach oben erteilt wird, und dass das schirmartige Organ (7) vorgesehen ist, um die Körner (2) in Abwärtsrichtung zu den Ausbreitorganen (21) unterhalb des schirmartigen Organs (7) zu beeinflussen, wenn dem Schüttelgerät (1) eine Streubewegung in Richtung nach unten erteilt wird.
  15. Schüttelgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schüttelgerät (1) aus nur drei Teilen besteht, nämlich einem oberen Teil (3) mit dem Vorratsraum (4), einem ringförmigen Organ (16) , das den unteren Raum (8) bildet, wobei das ringförmige Organ (16) am oberen Teil (3) abnehmbar angebracht ist, sowie einem schirmartigen Organ (7), das am ringförmigen Organ (16) abnehmbar angebracht ist.
  16. Schüttelgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das schirmartige Organ (7) in vertikaler Richtung eingestellt werden kann, indem ihm eine Drehbewegung relativ zu unteren Teilen (5) erteilt wird, welche den unteren Raum (8) des Schüttelgeräts (1) bilden.
  17. Schüttelgerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das schirmartige Organ (7) und die unteren Teile (5) des Schüttelgeräts (1), die den unteren Raum (8) bilden, mit zusammenwirkenden Schrittorganen (14,15) versehen sind, welche eine schrittweise Drehung des schirmartigen Organs (7) in verschiedene definierte Stellungen bezüglich der unteren Teile (5) des Schüttelgeräts (1) zulassen.
  18. Schüttelgerät nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Teile (5) des Schüttelgeräts (1), die den unteren Raum (8) bilden, wenigstens eine schraubenförmige Nut (13) aufweisen, in die das schirmartige Organ (7) drehbar eingreift.
  19. Schüttelgerät nach einem der Ansprüche 16–18, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Teile (5) des Schüttelgeräts (1), welche den unteren Raum (8) bilden, ein ringförmiges Organ (16) sind oder einschließen, das an oberen Teilen (3) des Schüttelgeräts (1) abnehmbar angebracht ist, und dass das schirmartige Organ (7) auf einer oberen Seite wenigstens einen Flansch (17) aufweist, der zugänglich ist, wenn das ringförmige Organ (16) von den oberen Teilen (3) des Schüttelgeräts (1) zusammen mit dem schirmartigen Organ (7) abgenommen ist, um in der Lage zu sein, den Flansch (17) zu ergreifen oder zu erfassen, und dadurch in der Lage zu sein, das schirmartige Organ (7) bezüglich des ringförmigen Organs (16) zu drehen.
  20. Schüttelgerät nach einem der Ansprüche 16-18, dadurch gekennzeichnet, dass nach unten gerichtete Einrichtungen am schirmartigen Organ (7) vorgesehen sind, die ergriffen oder erfasst werden können durch die Auslassöffnung (6), um das schirmartige Organ (7) bezüglich der unteren Teile (5) des Schüttelgeräts (1), welche den unterer Raum (8) bilden, zu drehen.
  21. Schüttelgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Raum (8) in Richtung nach innen durch eine innere Wand (18) begrenzt ist, von der ein oberer Rand (19) obere Teile der Auslassöffnung (6) bildet, und dass wenigstens untere Teile der Innenseite (20) der inneren Wand (18), die am nächsten am Boden (9) des unteren Raums (8) liegen, schräg nach oben/innen gerichtet sind.
  22. Schüttelgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schüttelgerät (1) eine Einstellskala aufweist, welche anzeigt, in welcher Höhenstellung das schirmartige Organ (7) bezüglich des unteren Raums (8) eingestellt ist, und/oder dass das Schüttelgerät (1) einen Richtungsanzeiger aufweist, der angibt, in welcher Richtung ein Organ (16) des Schüttelgeräts (1) geschraubt oder gedreht werden soll, um das Organ (16) anzuheben oder abzusenken.
DE10297162T 2001-09-07 2002-08-15 Schüttelgerät Withdrawn DE10297162T5 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
SE0102964A SE519992C2 (sv) 2001-09-07 2001-09-07 Ströare för t.ex. salt med vertikalt rörlig anordnad skärmliknande del
SE0102964-4 2001-09-07
PCT/SE2002/001454 WO2003022110A1 (en) 2001-09-07 2002-08-15 Shaker

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10297162T5 true DE10297162T5 (de) 2004-07-22

Family

ID=20285248

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