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DE1029702B - Tuerdrueckerbefestigung - Google Patents

Tuerdrueckerbefestigung

Info

Publication number
DE1029702B
DE1029702B DER9953A DER0009953A DE1029702B DE 1029702 B DE1029702 B DE 1029702B DE R9953 A DER9953 A DE R9953A DE R0009953 A DER0009953 A DE R0009953A DE 1029702 B DE1029702 B DE 1029702B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door handle
rosette
handle
fastening
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER9953A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ludw Rocholl & Cie
Original Assignee
Ludw Rocholl & Cie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ludw Rocholl & Cie filed Critical Ludw Rocholl & Cie
Priority to DER9953A priority Critical patent/DE1029702B/de
Publication of DE1029702B publication Critical patent/DE1029702B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B3/00Fastening knobs or handles to lock or latch parts
    • E05B3/06Fastening knobs or handles to lock or latch parts by means arranged in or on the rose or escutcheon

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Türdrückerbefestigung in der Rosette mit einem in eine Ausnehmung eines Befestigungsteiles eingreifenden Kupplungsstück. Es ist bekannt, den mit einem Drücker fest verbundenen, leicht lösbaren Drückerdorn mit einer Rasthalterung zu versehen, die den anderen Drücker mit dem Dorn verbindet. Diese Verbindung gewährleistet insofern keine zuverlässige Befestigung, weil die auftretenden Schub- und Druckkräfte auf die Schloß nuß übertragen werden und dadurch einen erhöhten Verschleiß bewirken. Auch die Anordnung von mit einem Kupplungsansatz versehenen, in eine Nut des Drückers eintretenden und von der Rosette gehaltenen besonderen Kupplungsgliedern konnte insofern kein befriedigendes Ergebnis zeitigen, als der Zusammenbau und das Lösen dieser Drückerbefestigung das Abschrauben der Rosetten voraussetzt. Weiterhin müssen bei der genannten Ausführung für die Kupplungsglieder Aussparungen in der Tür vorgesehen werden, durch deren Anbringung der Anbau einer derartigen Drückerverbindung erschwert wird. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Mängel zu beseitigen und eine Türdrückerbestigung zu schaffen, die sowohl eine leichte Lösbarkeit der Verbindung als auch eine Anordnung der Teile gewährleistet, durch die die Schub- und Druckkräfte gut aufgenommen werden und die Schloßnuß entlastet wird. Erreicht ist dieses Ziel im wesentlichen dadurch, daß das im Drückerschaft gelagerte Kupplungsstück nach Art einer Rasthalterung mit der eine Ringnut aufweisenden Rosette zusammenwirkt. Dadurch braucht die Rosette zur Lösung der Verbindung nicht abgenommen und es brauchen auch keine zusätzlichen Ausnehmungen in der Tür angeordnet zu werden, weil gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung das Kupplungsstück vorzugsweise von einem quer im Schaft des Drückers unter Wirkung einer Feder stehenden, axial verschiebbaren Bolzen gebildet ist, der mit einem abgesetzten Ende aus dem Drückerschaft in die Ringnut der Rosette ragt. Hierdurch kann die Rosette schon vor Anbringung des Drückers festgeschraubt werden, während der Drücker nachträglich leicht und mühelos mit seinem Schaftteil einzubringen ist. Das Lösen der Verbindung wird durch Niederdrücken des Kupplungsgliedes mittels eines Bolzens oder Stiftes erreicht, der durch einen in die Ringnut mündenden Durchbruch in der Rosette eingeführt werden kann. Dieser Durchbruch kann zugleich als Schmieröffnung dienen. Das Lösen der Verbindung kann somit ohne Schwierigkeiten erfolgen. In der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt
Abb. 1 einen doppelseitigen Türdrücker im Querschnitt und
Türdrückerbefestigung
Anmelder:
Ludw. Rocholl & Cie.r Radevormwald
ao Abb. 2 einen einseitigen Türdrücker im Querschnitt. In den Rosetten 3 sind die Schäfte 4 doppelseitiger Tür drücker 5 gelagert. Im Schaft 4 eines Türdrückers 5 ist ein Vierkantdorn 6 fest eingebettet, der die Schloßnuß 7 durchgreift und in eine Aussparung 8 des gegenüberliegenden Türdrückerschaftes 4 hineinragt. Beide Türdrückerteile 4 sind mit Hilfe einer Rasthaltung in den Rosetten verankert. Die Rasthaltung besteht aus einem Bolzen 9, der in einer den Drückerschaft 4 querenden Bohrung 10 unter Wirkung einer Feder 11 steht, die den Bolzen 9 mit seinem abgesetzten Teil 12 durch die engere Bohrungsmündung 13 drückt, so daß sich die durch den abgesetzten Teil 12 gebildete Schulter 14 an dem durch die engere Bohrungsmündung 13 gebildeten Kragen abstützt. Der aus dem Schaft 4 herausragende abgesetzte Bolzenteil 12 greift in eine Ringnut 15 der Rosette 3 ein und verhindert ein Herausziehen der Drücker 5 aus ihrer Lagerung 16.
Damit die Schäfte 4 der Drücker 5 eine gute Führung haben, ist die Lagerfläche 16 der Rosetten 3 durch einen Halsansatz 17 vergrößert. Die Befestigung der Rosetten 3 geschieht in bekannter Weise durch Schrauben 18, die in Gewindeflansche 19 eingreifen, um auch nach wiederholtem Lösen der Schrauben deren einwandfreien Sitz zu gewährleisten. Die Flansche 19 können lose in das Holz der Tür 20 eingebettet oder es können entsprechende Gewindelöcher im Schloßgehäuse 21 vorgesehen sein.
Die Abb. 2 zeigt einen einseitigen Türdrücker, insbesondere für Haustüren, dessen Befestigung genau wie nach dem vorgenannten Beispiel erfolgt. Nur ist hier die Rosette 3 nicht unmittelbar mit den Flanschen 19 verschraubt, sondern in einem Schild 22 gelagert, das seinerseits auf der Oberfläche der Tür 20 aufliegt
809 509/69
und durch Schrauben 23 mit den Flanschen 19 verbunden ist. Die dem einseitigen Drücker 5 abgekehrte Seite der Haustür 20 ist lediglich mit einer knopfartigen Handhabe 24 ausgerüstet, die in einem Schild 25 lagert, das mit der Tür 20 verbunden ist.
Zum Lösen der Drücker 5 ist in den Rosetten 3 je ein Durchbruch 30 vorgesehen, durch den mit Hilfe eines Stiftes der Bolzen 9 zurückgedrängt werden kann. Der Durchbruch 30 kann nach Belieben auf der Ober- oder Unterseite der Rosette 3 angeordnet sein.
Wie schon erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt, vielmehr sind mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. So könnte die Rasthaltung auch z. B. durch eine Klinke gebildet sein, die lose unter Einschaltung einer Feder in einer Aussparung des Drückerschaftes 4 eingelegt ist und mit einem über die Oberfläche des Schaftes hinausragenden Vorsprung in die Ringnut 15 der Rosette 3 eingreift. Ferner könnte der Vierkantdorn 6 auch in der Schloßnuß 7 gelagert sein, wobei jede Hälfte der Türdrücker·5 mit einer Aussparung 8 zur Aufnahme des Domes 6 versehen ist.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Türdrückerbefestigung in der Rosette mit einem in eine Ausnehmung eines Befestigungsteiles eingreifenden Kupplungsstück, dadurch gekennzeichnet, daß das im Drückerschaft (4) gelagerte Kupplungsstück nach Art einer Rasthalterung mit der eine Ringnut (15) aufweisenden Rosette (3) zusammenwirkt.
2. Türdrückerbefestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsstück von einem quer im Schaft (4) des Drückers (5) unter Wirkung einer Feder (11) stehenden, axial verschiebbaren Bolzen (9, 12) gebildet ist, dessen abgesetztes, aus dem Drückerschaft (4) herausragendes Ende (12) in die Ringnut (15) der Rosette eingreift.
3. Türdrückerbefestigung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rosette (3) mit einem in die Ringnut (15) mündenden Durchbruch versehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 461 789, 631 711.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© S09 509/69 4.
DER9953A 1952-09-26 1952-09-26 Tuerdrueckerbefestigung Pending DE1029702B (de)

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DE1029702B true DE1029702B (de) 1958-05-08

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DE (1) DE1029702B (de)

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