DE10297500B4 - Endanordnung für ein Zugelement eines Aufzugs - Google Patents
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Abstract
Anordnung zum Befestigen eines Endabschnitts (42) eines Lasttrageelements (28) in einem Aufzugsystem (20), aufweisend:
ein erstes Halteelement (44), welches ausgelegt ist, stationär zu sein, mit mindestens einem ersten Anschlagbereich (46);
ein zweites Halteelement (48), welches ausgelegt ist, einen Bereich des Lasttrageelements (28) aufzunehmen, und welches mindestens einen zweiten Anschlagbereich (50) hat; und
eine Mehrzahl von Bewegungsbegrenzern (52), die mit den Anschlagbereichen (46, 50) zusammenwirken, um eine Relativbewegung zwischen dem ersten und dem zweiten Halteelement (44, 48) zu begrenzen, wobei die Bewegungsbegrenzer (52) ein elastisch komprimierbares Material aufweisen.
ein erstes Halteelement (44), welches ausgelegt ist, stationär zu sein, mit mindestens einem ersten Anschlagbereich (46);
ein zweites Halteelement (48), welches ausgelegt ist, einen Bereich des Lasttrageelements (28) aufzunehmen, und welches mindestens einen zweiten Anschlagbereich (50) hat; und
eine Mehrzahl von Bewegungsbegrenzern (52), die mit den Anschlagbereichen (46, 50) zusammenwirken, um eine Relativbewegung zwischen dem ersten und dem zweiten Halteelement (44, 48) zu begrenzen, wobei die Bewegungsbegrenzer (52) ein elastisch komprimierbares Material aufweisen.
Description
- HINTERGRUND DER ERFINDUNG
- Diese Erfindung betrifft im Allgemeinen eine Anordnung zum Halten eines Endes eines Lasttrageelements in einem Aufzugsystem.
- Aufzugsysteme weisen typischerweise eine Kabine auf, die sich z. B. zwischen Stockwerkfluren in einem Gebäude bewegt, um Fahrgäste oder eine Fracht zwischen den verschiedenen Stockwerken oder Niveaus in dem Gebäude zu transportieren. Viele Aufzugsysteme weisen ein Gegengewicht auf, das sich bewegt, wenn sich die Kabine bewegt. Eine Vielzahl von Antriebsmechanismen ist bekannt, um die gewünschte Bewegung der Kabine und des Gegengewichts zu bewirken.
- Häufig koppelt das Lasttrageelement die Kabine an das Gegengewicht. Das Lasttrageelement wird häufig als Verseilung oder als ein Riemen bezeichnet, abhängig von der Konfiguration. Das Lasttrageelement verläuft über Treibscheiben, wenn sich die Kabine zwischen den verschiedenen Stockwerkfluren bewegt.
- Eine Herausforderung für Aufzugsystementwickler ist, wie man die Enden des Lasttrageelements geeignet sichert und stützt bzw. hält. Herkömmliche Techniken umfassen die Verwendung einer Fassung- und Keil-Abschlussanordnung, die ein Ende des Lasttrageelements zwischen einer Fassung und einem Keil beklemmt. Eine verschwenkende Freies-Ende-Aufhängung ist typischerweise vorgesehen, um für eine notwendige Winkelbewegung der Abschlussanordnung während des Aufzugsystembetriebs zu sorgen. In vielen Situationen werden mehrere Lasttrageelemente (d. h. mehrere Riemen) verwendet, und eine Federstütze ist notwendig, um z. B. variierende Belastungen auf die verschiedenen Lasttrageelemente zu jedem gegebenen Zeitpunkt aufzunehmen.
- Herkömmliche Anordnungen sind nicht ohne Nachteile und Schwächen. Ein Nachteil der herkömmlichen Fassung- und Keil-Abschlussanordnungen sind die mit der Herstellung solcher Anordnungen verbundenen Kosten. Die Fassung ist z. B. typischerweise mittels eines Gießverfahrens gefertigt, welches dazu neigt, teuer zu sein. Außerdem führt das Bewirken der für sichere Anordnungen benötigten geeigneten Toleranzgrade eine zusätzliche Komplexität und zusätzliche Kosten in den Herstellungsprozess ein. Eine andere Schwäche herkömmlicher Anordnungen ist, dass sie wertvollen Raum innerhalb der Anordnungsgrenzen des Aufzugsystems verbrauchen. Die Menge an für herkömmliche Anordnungen benötigtem vertikalen Raum wird häufig als zu groß angesehen.
- Die
offenbart ein Aufzugsystem mit einem Fahrkorb, der an einem Seil aufgehängt ist. Das Seil derWO 0153187 (A1) weist ein als das Verhältnis der Seilbreite zur Seildicke definiertes Dimensionsverhältnis von größer als 1 und einen Seilabschluss mit einem Körper auf, wobei das Seil dadurch abgeschlossen ist, dass es in Lagen um den Körper herum gewickelt ist, so dass das Seil durch Reibungskräfte zwischen. dem Körper und dem Seil sowie durch Reibungs- und Kompressionskräfte zwischen den Lagen des um den Körper herum gewickelten Seils auf dem Körper festgehalten wird.WO 0153187 (A1) - Es besteht ein Bedarf für eine verbesserte Riemenabschlussanordnung, die ökonomischer ist und weniger Raum benötigt als herkömmliche Anordnungen. Diese Erfindung richtet sich an diesen Bedarf, während sie die oben genannten mit früheren Designs verbundenen Schwächen und Nachteile vermeidet. Insbesondere soll die vorliegende Erfindung es ermöglichen, Variationen in der Belastung auf die verschiedenen Lasttrageelemente zu verschiedenen Zeitpunkten während des Betriebs aufzunehmen.
- Diese Aufgabe wird mit einer Anordnung gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1 sowie mit einem Aufzugsystem gemäß den Merkmalen des Anspruchs 8 gelöst.
- ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
- Allgemein ausgedrückt ist diese Erfindung eine Anordnung zum Halten eines Endes eines Lasttrageelements wie eines Riemens in einem Aufzugsystem.
- Eine gemäß dieser Erfindung ausgelegte Anordnung weist ein erstes Halteelement auf, das mindestens einen Anschlagbereich hat. Das erste Halteelement ist dazu angepasst, starr in einer geeigneten Position in dem Aufzugsystem positioniert zu sein.
- Ein zweites Halteelement ist relativ zu dem ersten Halteelement aufgenommen. Das zweite Halteelement stützt einen Bereich des Lasttrageelements. Es gibt vorzugsweise mindestens einen Anschlagbereich an dem zweiten Halteelement.
- Eine Mehrzahl von Bewegungsbegrenzern wirken mit den Anschlagbereichen zusammen, um eine Relativbewegung zwischen dem ersten und dem zweiten Halteelement zu begrenzen, wobei die Bewegungsbegrenzer ein elastisch komprimierbares Material aufweisen. In einem Beispiel sind die Bewegungsbegrenzer mittels eines Polyurethanmaterials gefertigt.
- Eine beispielhafte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist Abdeckelemente an entgegengesetzten longitudinalen Enden des zweiten Halteelements auf. Die Abdeckelemente halten die Bewegungsbegrenzer zwischen dem ersten und dem zweiten Halteelement. Die Abdeckelemente erstrecken sich vorzugsweise auch weit genug radial, um Schulterflächen bereitzustellen, um beim Ausrichten eines Lasttrageelements an dem zweiten Halteelement zu helfen.
- In Situationen, in denen eine Mehrzahl von zweiten Halteelementen vorgesehen ist, um eine Mehrzahl von Lasttrageelementen aufzunehmen, sind vorzugsweise Abstandhalter zwischen den Abdeckungen benachbarter zweiter Halteelemente positioniert, um einen gewünschten axialen Abstand zwischen ihnen aufrechtzuerhalten und um zu den einzelnen zweiten Halteelementen zu erlauben, sich relativ zu einem entsprechenden ersten Halteelement unabhängig von den anderen zweiten Halteelementen zu bewegen.
- Die verschiedenen Merkmale und Vorteile dieser Erfindung werden den Fachleuten aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung der derzeit bevorzugten Ausführungsform ersichtlich. Die die detaillierte Beschreibung begleitenden Zeichnungen können kurz wie folgt beschrieben werden.
- KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
-
1 veranschaulicht schematisch ein beispielhaftes Aufzugsystem, welches eine gemäß einer Ausführungsform dieser Erfindung ausgelegte Lasttrageelement-Abschlussanordnung aufweist. -
2 ist eine perspektivische Explosionsansicht einer gemäß einer Ausführungsform dieser Erfindung ausgelegten Lasttrageelement-Abschlussanordnung. -
3 ist eine entlang den Linien 3-3 in1 aufgenommene Querschnittsansicht. -
4 ist eine entlang den Linien 4-4 in3 aufgenommene Querschnittsansicht. - DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
- Ein beispielhaftes Aufzugsystem
20 weist eine Kabine22 und ein Gegengewicht24 auf, die sich in einem Aufzugschacht26 in herkömmlicher Weise bewegen, so dass sich die Kabine22 z. B. zwischen Stockwerkfluren in einem Gebäude bewegt. Die Kabine22 kann zum Tragen von Fahrgästen und/oder Fracht zwischen den verschiedenen Stockwerkfluren in einem Gebäude in herkömmlicher Weise sein. - Ein Lasttrageelement
28 koppelt die Kabine22 mit dem Gegengewicht24 . Das Lasttrageelement28 bewegt sich entlang von Seil- bzw. Riemenscheiben30 und32 , die in dem Aufzugschacht26 in herkömmlicher Weise gehalten sind. In einem Beispiel ist das Lasttrageelement28 ein beschichteter Stahlriemen. Das Lasttrageelement28 dieser Erfindung kann eine Vielzahl von Formen annehmen und ist nicht notwendigerweise auf flache Riemen wie beschichtete Stahlriemen beschränkt. Andere Riemen oder Verseilungsanordnungen sind innerhalb des Umfangs dieser Erfindung, die erfindungsgemäße Anordnung ist jedoch besonders gut geeignet für Lasttrageelemente mit flachen Riemen. - Eine Abschlussanordnung
40 stützt und sichert ein Ende42 des Lasttrageelements28 relativ zu dem Rest des Aufzugsystems20 . Die Abschlussanordnung40 weist ein erstes Halteelement44 auf, das in einem ersten Beispiel ein länglicher Stahlstab ist. Mindestens ein Anschlagbereich46 erstreckt sich radial auswärts von dem Körper des ersten Halteelements44 . - Das erste Halteelement
44 ist vorzugsweise starr in einer ausgewählten Position eingesetzt. In einem ersten Beispiel ist das erste Halteelement44 starr in dem Aufzugschacht eingesetzt. In einem weiteren Beispiel ist es für eine Bewegung mit der Kabine22 abgestützt. - Mindestens ein zweites Halteelement
48 ist relativ zu dem ersten Halteelement derart gehalten, dass sich das zweite Element relativ zu dem ersten Halteelement bewegen kann. In dem veranschaulichten Beispiel ist das zweite Halteelement48 mindestens teilweise über dem ersten Halteelement44 aufgenommen. In dem veranschaulichten Beispiel sind eine Mehrzahl zweiter Halteelemente48 im Allgemeinen zylindrisch und koaxial mit dem ersten Halteelement44 ausgerichtet. Wenigstens ein Anschlagbereich50 erstreckt sich von einem Inneren jedes zweiten Halteelements48 nach innen. Das Lasttrageelement28 ist wenigstens teilweise um das Äußere des zweiten Halteelements48 aufgenommen (d. h. gewunden). - Eine gemäß dieser Erfindung ausgelegte Anordnung weist mindestens ein zweites Halteelement
48 auf. Die meisten Aufzugsysteme weisen mehr als einen Riemen auf, und daher weist eine gemäß dieser Erfindung ausgelegte Anordnung gewöhnlich mehr als ein zweites Halteelement48 auf, um die mehreren Riemen in dem Aufzugsystem aufzunehmen. Die in3 gezeigte beispielhafte Anordnung weist drei zweite Halteelemente48 auf. - Eine Mehrzahl von Bewegungsbegrenzern
52 wirkt mit den Anschlagbereichen46 und50 zusammen, um die Relativbewegung zwischen den Halteelementen zu steuern. Das veranschaulichte Beispiel weist Bewegungsbegrenzer52 auf, welche Einsätze sind, die zwischen dem ersten Halteelement44 und jedem zweiten Halteelement48 aufgenommen sind. Jeder der Einsätze ist vorzugsweise zwischen einem Anschlagbereich46 an dem ersten Halteelement und einem benachbarten Anschlagbereich50 an dem zweiten Halteelement48 positioniert. Die Bewegungsbegrenzer52 wirken vorzugsweise als komprimierbare Federn mit einer variablen Federrate. Die Federrate der Bewegungsbegrenzer52 steigt vorzugsweise an, wenn die Einsätze komprimiert werden. Die Bewegungsbegrenzer52 lassen einen gewissen begrenzten Betrag an Relativbewegung zwischen dem zweiten Halteelement48 und dem ersten Halteelement44 zu. - In einem Beispiel sind die Bewegungsbegrenzer
52 aus einem Polyurethanmaterial gefertigt. Andere Materialien können eingesetzt werden, vorausgesetzt dass sie ein geeignetes Kompressionsmodul haben, um für den gewünschten Betrag an Relativbewegung zwischen dem ersten und dem zweiten Halteelement zu sorgen. Anhand dieser Beschreibung sind die Fachleute in der Lage, aus kommerziell erhältlichen Materialien auszuwählen, um den Bedürfnissen einer speziellen Situation gerecht zu werden. - In der veranschaulichten Anordnung sind zwei Anschlagbereiche
46 in diametral entgegengesetzten Richtungen an dem ersten Halteelement44 vorgesehen. In ähnlicher Weise sind zwei diametral entgegengesetzte Anschlagbereiche50 an jedem der zweiten Halteelemente48 vorgesehen. Die bevorzugte Ausrichtung einer solchen Anordnung ist, dass die Anschlagbereiche etwa 90° um die Mittelachse der Anordnung beabstandet angeordnet sind. In einer solchen Anordnung sind vier Einsätze52 in den Räumen zwischen den Anschlagbereichen vorgesehen. Jeder der Einsätze ist im Querschnitt im Allgemeinen keilförmig. Die Einsätze52 des veranschaulichten Beispiels erstrecken sich vorzugsweise axial entlang der gesamten Länge des zweiten Halteelements48 . in ähnlicher Weise haben die Anschlagbereiche46 und50 vorzugsweise eine axiale Länge, die genauso lang ist wie die des anderen und die in dem veranschaulichten Beispiel genauso lang ist wie die axiale Länge des zweiten Halteelements48 . - In dem veranschaulichten Beispiel halten die Einsatz-Bewegungsbegrenzer
52 das zweite Halteelement48 relativ zu dem ersten Halteelement44 in Stellung. - Wenigstens ein Stoppbereich an dem ersten Halteelement und wenigstens ein Anschlagbereich an dem zweiten Halteelement sollten vorgesehen sein. Verschiedene Anzahlen von Anschlagbereichen können verwendet werden und sind innerhalb des Umfangs dieser Erfindung. Selbstverständlich bestimmt die Anzahl von vorgesehenen Anschlagbereichen die Anzahl von benötigten Bewegungsbegrenzern.
- Die Stoppbereiche
46 und50 können integral als Teil der entsprechenden Halteelemente ausgebildet sein. Alternativ können die Anschlagbereiche46 und50 an dem Körper des jeweiligen Halteelements mittels einer herkömmlichen Technik wie Schweißen gesichert sein. In einem Beispiel weist das erste Halteelement44 einen Stahlstab auf, und die zweiten Halteelemente48 weisen Stahlzylinder auf. - Die Bewegungsbegrenzer
52 können auch als Teil eines der Halteelemente ausgebildet sein oder an einem der Halteelemente gesichert sein. - Jedes zweite Halteelement
48 nimmt einen Bereich des Lasttrageelements28 um das Äußere des Halteelements48 auf. Das Lasttrageelement28 ist vorzugsweise um das Äußere wenigstens mehrere Male herum gewunden, um für einen geeigneten Reibungseingriff zu sorgen, um das Ende42 des Lasttrageelements28 an der Abschlussanordnung40 gesichert zu halten. In dem veranschaulichten Beispiel weisen die zweiten Halteelemente48 einen Schlitz54 auf, durch welchen ein Abschlussende56 des Lasttrageelements28 aufgenommen ist. Eine Klemme58 , die mit dem Lasttrageelement28 nahe dem Abschlussende56 zusammenwirkt, ist innerhalb des Inneren des zweiten Halteelements48 positioniert. In dem veranschaulichten Beispiel weist der am nächsten zu dem Schlitz54 positionierte Einsatz52 einen ausgeschnittenen Bereich60 auf, um das Abschlussende56 des Lasttrageelements28 und die Klemme58 in dem Inneren des zweiten Halteelements48 aufzunehmen. - Jedes zweite Halteelement
48 hat vorzugsweise eine erste Abdeckung70 und eine zweite Abdeckung72 , welche an den longitudinalen Enden des zweiten Halteelements48 positioniert sind. Abstandhalter74 sind vorzugsweise zwischen benachbarten Abdeckelementen und zwischen den äußersten Abdeckungen und einer Haltestruktur76 in dem Aufzugschacht, an der das erste Halteelement44 gesichert ist, um stationär zu bleiben, vorgesehen. Die Struktur76 kann z. B. ein Bereich einer Aufzugschachtwand oder einer Führungsschiene zugeordnet sein. - Die Abstandhalter
74 gewährleisten, dass die einzelnen zweiten Halteelemente48 unabhängig von einander drehbar sind. Abhängig von dem gewünschten Betrag linearer Bewegung des aufzunehmenden Lasttrageelements28 ist das Kompressionsmodul der Einsätze52 ausgewählt, um für einen entsprechenden Betrag an Rotationsbewegung des zweiten Halteelements relativ zu dem ersten Halteelement44 zu sorgen. Diejenigen Fachleute, die den Nutzen aus dieser Beschreibung ziehen, werden in der Lage sein, geeignete Toleranzen und die entsprechenden Materialien auszuwählen, die nötig sind, um das gewünschte Ausmaß an Bewegung zu erreichen. Indem jedes der zweiten Halteelemente48 unabhängig relativ zu dem ersten Halteelement44 bewegbar ist, wird ermöglicht, Variationen in der Belastung auf die verschiedenen Lasttrageelemente28 zu verschiedenen Zeitpunkten während des Betriebs des Aufzugsystems aufzunehmen. - Diese Erfindung sorgt für wesentliche Vorteile, verglichen mit herkömmlichen Anordnungen. Fertigungskosten und Komplexität sind reduziert. Außerdem wird eine Winkelverlagerung von Riemen besser aufgenommen, verglichen mit Standardabschlüssen, welche eine schwenkende Anordnung benötigen. Außerdem ist der für die Abschlussanordnung notwendige, vertikale Raum reduziert und lässt die erfindungsgemäße Anordnung sich leichter einbauen in die meisten Aufzugsystem-Anordnungsgrenzen.
- Die vorangehende Beschreibung ist nur exemplarisch und nicht begrenzender Natur. Variationen und Modifikationen an den offenbarten Beispielen, die nicht notwendigerweise von dem Gehalt dieser Erfindung abweichen, können den mit dem Stand der Technik vertrauten Fachleuten ersichtlich werden. Der Umfang dieser Erfindung gegebenen Rechtsschutzes kann nur durch Studieren der nachfolgenden Ansprüche bestimmt werden.
Claims (18)
- Anordnung zum Befestigen eines Endabschnitts (
42 ) eines Lasttrageelements (28 ) in einem Aufzugsystem (20 ), aufweisend: ein erstes Halteelement (44 ), welches ausgelegt ist, stationär zu sein, mit mindestens einem ersten Anschlagbereich (46 ); ein zweites Halteelement (48 ), welches ausgelegt ist, einen Bereich des Lasttrageelements (28 ) aufzunehmen, und welches mindestens einen zweiten Anschlagbereich (50 ) hat; und eine Mehrzahl von Bewegungsbegrenzern (52 ), die mit den Anschlagbereichen (46 ,50 ) zusammenwirken, um eine Relativbewegung zwischen dem ersten und dem zweiten Halteelement (44 ,48 ) zu begrenzen, wobei die Bewegungsbegrenzer (52 ) ein elastisch komprimierbares Material aufweisen. - Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsbegrenzer (
52 ) zwischen dem ersten und dem zweiten Halteelement (44 ,48 ) aufgenommene Einsätze aufweisen und an entgegengesetzten Enden mindestens eines der Halteelemente (44 ,48 ) aufgenommene Abdeckelemente (70 ,72 ) aufweisen, um die Einsätze zwischen dem ersten und dem zweiten Halteelement (44 ,48 ) zu halten. - Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung eine erste Mehrzahl von ersten Anschlagbereichen (
46 ) an dem ersten Halteelement (44 ) und eine Mehrzahl von zweiten Anschlagbereichen (50 ) an dem zweiten Halteelement (48 ) mit mindestens einem Bewegungsbegrenzer (52 ) zwischen jedem ersten Anschlagbereich (46 ) und einem benachbarten zweiten Anschlagbereich (50 ) aufweist. - Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste und das zweite Halteelement (
44 ,48 ) koaxial angeordnet sind und die Bewegungsbegrenzer (52 ) Einsätze aufweisen, die das zweite Halteelement (48 ) relativ zu dem ersten Halteelement (44 ) halten. - Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung eine Mehrzahl von zweiten Halteelementen (
48 ) und eine entsprechende Mehrzahl von Bewegungsbegrenzern (52 ) aufweist, welche jedem zweiten Halteelement (48 ) zugeordnet sind, wobei jedes der zweiten Halteelemente (48 ) relativ zu dem ersten Halteelement (44 ) unabhängig bewegbar ist. - Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsbegrenzer (
52 ) Einsätze zwischen den ersten und den zweiten Halteelementen (44 ,48 ) aufweisen und erste und zweite Abdeckelemente (70 ,72 ) an jedem Ende jedes zweiten Halteelements (48 ) aufweisen, um die entsprechenden Einsätze zwischen dem entsprechenden zweiten Halteelement (48 ) und dem ersten Halteelement (44 ) zu halten. - Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Halteelement (
48 ) eine Öffnung (54 ) aufweist, welche dazu ausgelegt ist, mindestens ein Ende (42 ) des Lasttrageelements (28 ) aufzunehmen. - Aufzugsystem (
20 ), aufweisend: eine Kabine (22 ); wenigstens ein Lasttrageelement (28 ), welches mit der Kabine (22 ) verbunden ist, zum Halten der Kabine (22 ), wobei das Lasttrageelement (28 ) ein Ende (42 ) hat; ein erstes Halteelement (44 ), welches an einer ausgewählten Position befestigt ist und mindestens einen ersten Anschlagbereich (46 ) hat; eine Mehrzahl von zweiten Halteelementen (48 ), um welche herum ein Bereich des wenigstens einen Lasttrageelements (28 ) aufgenommen ist und welche mindestens einen zweiten Anschlagbereich (50 ) haben; eine Mehrzahl von jedem zweiten Halteelement (48 ) zugeordneten Einsätzen, wobei jedes der zweiten Halteelemente (48 ) unabhängig bewegbar relativ zu dem ersten Halteelement (44 ) ist; und eine Mehrzahl von Bewegungsbegrenzern (52 ), die mit den Anschlagbereichen (46 ,50 ) zusammenwirken, um eine Relativbewegung zwischen dem ersten und dem zweiten Halteelement (44 ,48 ) zu begrenzen. - Aufzugsystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufzugsystem an entgegengesetzten longitudinalen Enden des zweiten Halteelements (
44 ) aufgenommene Abdeckelemente (70 ,72 ) aufweist, um die Einsätze zwischen dem ersten und dem zweiten Halteelement (44 ,48 ) zu halten. - Aufzugsystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufzugsystem eine Mehrzahl von ersten Anschlagbereichen (
46 ) an dem ersten Halteelement (44 ) und eine Mehrzahl von zweiten Anschlagbereichen (50 ) an dem zweiten Halteelement (48 ) mit mindestens einem Einsatz zwischen jedem ersten Anschlagbereich (46 ) und einem benachbarten zweiten Anschlagbereich (50 ) aufweist. - Aufzugsystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsätze ein komprimierbares Material aufweisen.
- Aufzugsystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Halteelement (
44 ) einen Körper hat, der sich entlang einer longitudinalen Achse erstreckt und sich der erste Anschlagbereich nach außen von dem Körper erstreckt, wobei das zweite Halteelement (48 ) ein Inneres hat, in welchem das erste Halteelement (44 ) mindestens teilweise aufgenommen ist und sich der zweite Anschlagbereich nach innen in das Innere erstreckt, und wobei die Bewegungsbegrenzer (52 ) zwischen dem ersten und dem zweiten Halteelement (44 ,48 ) aufgenommene Einsätze aufweisen. - Aufzugsystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufzugsystem erste und zweite Abdeckelemente (
70 ,72 ) an jedem longitudinalen Ende jedes zweiten Halteelements (48 ) aufweist, um die entsprechenden Einsätze zwischen den entsprechenden zweiten Halteelementen (48 ) und dem ersten Halteelement (44 ) zu halten, - Aufzugsystem nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufzugsystem Abstandhalter aufweist, welche an dem ersten Halteelement (
44 ) zwischen benachbarten Abdeckelementen (70 ,72 ), welche benachbarten der zweiten Halteelemente (48 ) zugeordnet sind, abgestützt sind. - Aufzugsystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Halteelement (
48 ) eine Öffnung aufweist, durch die mindestens das Ende des Lasttrageelements (28 ) aufgenommen ist. - Aufzugsystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufzugsystem ein Klemmelement (
58 ) nahe dem Ende (56 ) des Lasttrageelements (28 ) aufweist, welches mit dem Lasttrageelement (28 ) in einem Inneren des zweiten Halteelements (48 ) zusammenwirkt, und wobei einer der Bewegungsbegrenzer (52 ), der nahe dem Ende (56 ) des Lasttrageelements (28 ) positioniert ist, eine Aussparung (60 ) aufweist, die das Klemmelement (58 ) mindestens teilweise aufnimmt. - Aufzugsystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Halteelement (
44 ) einen Stahlstab mit Enden aufweist, die an einem ausgewählten Bereich des Aufzugsystems (20 ) befestigt sind. - Aufzugsystem nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Anschlagbereich (
46 ) eine Stahlplatte aufweist, welche starr an dem Stahlstab befestigt ist, und wobei das zweite Halteelement (48 ) einen Stahlzylinder aufweist und wobei der zweite Anschlagbereich (50 ) eine Stahlplatte aufweist, welche starr an dem Inneren des Stahlzylinders befestigt ist.
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