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DE10296949T5 - Druckpapier und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Druckpapier und Verfahren zu seiner Herstellung Download PDF

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DE10296949T5
DE10296949T5 DE10296949T DE10296949T DE10296949T5 DE 10296949 T5 DE10296949 T5 DE 10296949T5 DE 10296949 T DE10296949 T DE 10296949T DE 10296949 T DE10296949 T DE 10296949T DE 10296949 T5 DE10296949 T5 DE 10296949T5
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DE
Germany
Prior art keywords
paper
surface sizing
base paper
printing paper
calender
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10296949T
Other languages
English (en)
Inventor
Timo Grand Rapids Koskinen
Pekka Aho
Seppo SÄRELÄ
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
UPM Kymmene Oy
Original Assignee
UPM Kymmene Oy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by UPM Kymmene Oy filed Critical UPM Kymmene Oy
Publication of DE10296949T5 publication Critical patent/DE10296949T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21GCALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
    • D21G1/00Calenders; Smoothing apparatus
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H21/00Non-fibrous material added to the pulp, characterised by its function, form or properties; Paper-impregnating or coating material, characterised by its function, form or properties
    • D21H21/14Non-fibrous material added to the pulp, characterised by its function, form or properties; Paper-impregnating or coating material, characterised by its function, form or properties characterised by function or properties in or on the paper
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    • D21H23/02Processes or apparatus for adding material to the pulp or to the paper characterised by the manner in which substances are added
    • D21H23/22Addition to the formed paper
    • D21H23/30Pretreatment of the paper

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  • Paper (AREA)

Abstract

Verfahren zur Herstellung von oberflächengeleimtem Druckpapier, wobei das Rohpapier des Druckpapiers Holzstoff und/oder Altfaserstoff enthält und das Verfahren die Oberflächenleimung und Kalandrierung des Rohpapiers umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohpapier vor der Oberflächenleimung in einem Kalander kalandriert wird, der mindestens einen Walzenspalt umfaßt, der zwischen einer Walze mit einer harten Oberfläche und einer weichen Gegenoberfläche ausgebildet ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Druckpapiers. Das Verfahren umfaßt die Oberflächenleimung und Kalandrierung von Rohpapier, das Holzstoff und/oder Altfaserstoff enthält. Die Erfindung betrifft ebenso oberflächengeleimtes Druckpapier, in welchem das Rohpapier Holzstoff und/oder Altfaserstoff und 10 bis 40 Gew.-% des Fasergehalts insgesamt Füllstoff enthält, wobei die Oberflächenrauhigkeit des Druckpapiers höchstens 2,0 μm ist (PPS-10-Verfahren).
  • Die Publikation US 3,982,056 offenbart ein Papier, das auf einer Seite beschichtet ist, wobei die Bedruckbarkeit dieses Papiers verbessert ist durch Anfeuchten der unbeschichteten Seite des Papiers und anschließendes Transportieren des Papiers zu einem Glanzkalander, in welchem die beschichtete Seite in Kontakt gebracht wird mit der glatten Oberfläche einer warmen Walze. Das Ziel ist es, Druckeigenschaften ähnlicher Qualität wie die von superkalandriertem Papier zu erhalten.
  • Die Publikation US 6,013,359 offenbart ein Druckpapier, insbesondere ein Zeitungsdruckpapier, das entweder mit Polyacrylamid oder Acrylamid/Methacrylamid-Copolymer beschichtet ist. Die Menge der Beschichtung ist 0,01 bis 0,2 g/m2 pro Seite. Nach dem Beschichtungsprozeß wird das Papier superkalandriert.
  • Es ist ein Problem bekannter beschichteter Druckpapiere, wie beispielsweise LWC-Papiere, daß die Rohstoffbasis teuer ist infolge einer großen Menge Zellstoff, die notwendig ist, und der großen Menge Beschichtungsstoff. Die Verwendung von Druckpapieren mit einer weniger teuren Rohstoffbasis ist wiederum durch die Tatsache beschränkt, daß der Druck nicht die gewünschte Qualität besitzt. Wenn superkalandriertes Papier (supercalendered paper, SC) als Druckpapier verwendet wird, werden die Rasterpunkte in den Bereichen zwischen den Fasern nicht in einem ausreichend intakten Zustand wiederholt. Dies kann beeinflußt werden durch effizienteres Kalandrieren des Papiers, dies kann jedoch zu einer Schwärzung durch das Kalandrieren und/oder Clustern von Rasterpunkten, d.h. sogenanntem verzinkten Druck (galvanized print) führen.
  • Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Druckpapiers und Verfahrens zu seiner Herstellung ist es möglich, die zuvor erwähnten Probleme zu vermeiden. Das erfindungsgemäße Druckpapier ist dadurch gekennzeichnet, daß die Menge von Oberflächenbehandlungsmittel unter 2,0 g/m2 pro Seite ist. Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß das Rohpapier in einem Kalander, der zumindest einen Walzenspalt (nip) umfaßt, der zwischen einer Walze mit harter Fläche und einer Walze mit weicher Fläche ausgebildet ist, kalandriert wird, bevor es oberflächengeleimt wird.
  • Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens wird ein Druckpapier erhalten, dessen Eigenschaften besser sind als diejenigen herkömmlichen superkalandrierten Papiers, und das erfindungsgemäße Papier kann verwendet werden, um bekannte Grade von beschichteten Papier, wie LWC-Papier, zu ersetzen. Das erfindungsgemäße Druckpapier kann mit Offsetdruck bedruckt werden und mit Druckfarben, die im Zusammenhang mit LWC-Papier verwendet werden. Es ist ebenso möglich, das sogenannte Trocken-Offset-Verfahren zu verwenden, wenn das Papier bedruckt wird. Die zuvor genannten Vorteile des Druckpapiers basieren hauptsächlich auf der guten trockenen Oberflächenfestigkeit des Papiers, das mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens erhalten wurde. Im Vergleich zu anderen beschichteten Papieren ist der Verbrauch des Oberflächenbehandlungsmittels sehr klein. Im Ergebnis der zuvor genannten Tatsache ist die Notwendigkeit, das Papier zu trocknen, ebenso sehr klein. Der Vorteil von Tiefdruckpapieren ist, daß die Poren des mit dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Druckpapiers in einer solchen Weise geschlossen sind, daß die Ungleichmäßigkeit der Absorption der Druckfarbe verbessert wird.
  • Da beschichtete Druckpapiere zumindest teilweise durch unbeschichtetes, oberflächengeleimtes Druckpapier, das mit dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt ist, ersetzt werden können, sind Investitionen in der Papiererzeugungsanlage im Zusammenhang mit der Oberflächenleimung klein im Vergleich zu Investitionen, die durch beschichtete Druckpapiere erforderlich werden.
  • Die Grundidee des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es, das Rohpapier zu kalandrieren, bevor dieses mit dem Oberflächenleimungsmittel beschichtet wird, so daß das Rohpapier eine derart glatte und porenfreie Struktur erhält, daß eine möglichst kleine Menge Oberflächenleimungsmittel verbraucht wird, und trotzdem ein Druckpapier mit guten Druckeigenschaften erhalten wird. Das erfindungsgemäße Papier kann sowohl als Offsetpapier als auch als Tiefdruckpapier verwendet werden.
  • Papier mit einer mit dem PPS-10-Verfahren gemessenen Oberflächenrauhigkeit von 5,0 bis 7,5 μm, wird als Rohpapier verwendet. Der Rohstoffgehalt des Rohpapiers kann einem typischen superkalandrierten (SC) Druckpapier entsprechen. Der Fasergehalt des Rohpapiers ist typischerweise 70 bis 90 Gew.-% Holzstoff, wie Holzabraum (groundwood) oder refiner Holzstoff (refiner groundwood) sowie 10 bis 30 Gew.-% Zellstoff. Ein Teil des Holzstoffs kann durch Altfaserstoff ersetzt werden. Der Fasergehalt kann 15 bis 40% Füllstoff, wie beispielsweise Tonmineral, Kalk oder Calciumcarbonat enthalten. Das Flächengewicht schwankt typischerweise zwischen 39 bis 80 g/m2.
  • Das Rohpapier kann ebenso ein solches Papier sein, das über 90 Gew.-%, vorzugsweise über 95 Gew.-% des gesamten Faseranteils des Papiers Holzstoff und/oder Altfaserstoff umfaßt. Der Fasergehalt des Rohpapiers kann ebenso vollständig aus Holzstoff und/oder Altfaserstoff bestehen. Weil die Verwendung von chemischem Zellstoff in Papier beispielsweise die Festigkeitseigenschaften des Papiers verbessert und die Verwendung von Füllstoffen wiederum das Papier schwächt, wenn die Menge von chemischem Zellstoff verringert wird, ist die Menge Füllstoff vorteilhaft ebenso kleiner, z.B. 10 bis 15 Gew.-% des Fasergehalts.
  • Das Rohpapier wird, bevor es mit dem Oberflächenleimungsmittel beschichtet wird, auf eine solche Weise kalandriert, daß die Oberflächenrauhigkeit typischerweise 1,0 bis 1,3 μm ist. Das kalandrierte Rohpapier wird mit einem Oberflächenleimungsmittel, das 3,0 g/m2 pro Seite, vorzugsweise unter 2,0 g/m2 pro Seite und am meisten bevorzugt 0,5 bis 1,5 g/m2 pro Seite verwendet wird, beschichtet. Die Menge von 0,5 g/m2 pro Seite ist nicht notwendigerweise der Minimalwert des am meisten bevorzugten Bereichs, sondern der Minimalwert kann sogar 0,3 g/m2 pro Seite sein. Vorteilhafte Resultate wurden z.B. im Bereich von 0,3 bis 1,0 g/m2 pro Seite erzielt. Die angegebenen Mengen Oberflächenleimungsmittel bezeichnen den Trockenmassegehalt.
  • Im erfindungsgemäßen Verfahren wird das Rohpapier zuerst mit einer Kalandrierungsbehandlung behandelt, um die Oberflächenrauhigkeit zu verringern. Danach wird das Rohpapier mit einem Oberflächenleimungsmittel oberflächengeleimt und das erhaltene oberflächengeleimte Papier wiederum leicht kalandriert, so daß eine geeignete Glattheft der Oberfläche nach der Oberflächenleimung erzielt wird. Das Oberflächenleimungsmittel ist im wesentlichen frei von mineralischen Substanzen, wie Kaolin. Geeignete Oberflächenleimungsmittel schließen wasserlösliche Klebemittel, wie Carboxymethylcellulose (CMC) oder Stärke, unterschiedliche Arte von Latizes, unterschiedliche Arten von Wachs und Mischungen der vorgenannten Mittel ein. Insbesondere die Mischungen von Stärke und einigen anderen Mitteln, wie Plastikpigmenten (beispielsweise Styrol/Acryl-Copolymerpartikel, Partikeldurchmesser 1,0 μm, wie beispielsweise Ropaque HP-1055, Rohm & Haas), Styrol/Acrylatlatex oder Styrol/Butadienlatex sind besonders vorteilhaft bezüglich der Bedruckbarkeit von Offsetpapier. Für Offsetdruckpapier ist Stärke eine besonders vorteilhafte Möglichkeit als Oberflächenleimungsmittel.
  • Das Rohpapier wird, bevor es mit dem Oberflächenleimungsmittel oberflächengeleimt wird, in einem Kalander mit mehr als einem Walzenspalt kalandriert. Der Kalander umfaßt mindestens einen Walzenspalt, der zwischen einer Walze mit harter Oberfläche und einer weichen Gegenoberfläche ausgebildet ist. Die Walze mit harter Oberfläche ist typischerweise eine beheizte Metallwalze. Die weiche Gegenoberfläche kann beispielsweise eine Walze mit einer Papieroberfläche, einer Walze mit einer elastischen Oberfläche, ein Riemen oder eine Schuhwalze sein. Die Oberfläche einer elastischen Walze ist typischerweise aus einer Kunststoffoberfläche zusammengesetzt.
  • Vorteilhaft wird die Kalandrierung in einem Superkalander oder einem Kalander mit mehreren Walzenspalten durchgeführt. Beim Kalandrieren ist es möglich, das Papier mit Dampf oder durch Aufsprühen von Wasser anzufeuchten. Die Bezeichnung "Superkalander" bezieht sich auf einen Kalander mit mehreren Walzenspalten, in denen sich harte und weiche Walzen abwechseln. Der Superkalander kann ebenso Walzenspalte enthalten, typischerweise nur einen, in welchen der Walzenspalt zwischen zwei Walzen mit weicher Oberfläche besteht. Die weiche Walze kann eine Walze mit einer Papieroberfläche (gefüllte Walze) oder eine nachgiebige Walze mit einer Kunststoffoberfläche sein. Derselbe Kalander kann sowohl Walzen mit einer Papieroberfläche als auch Walzen mit einer Kunststoffoberfläche enthalten. Der Superkalander umfaßt typischerweise 9 bis 12 Walzen. Der Superkalander ist typischerweise ein Offline-Kalander.
  • Die Bezeichnung "Kalander mit mehreren Walzenspalten" bezieht sich auf Kalander, die mehrere Walzenspalte enthalten und Walzenspalte umfassen, die zwischen einer beheizten Walze mit harter Oberfläche und einer Walze mit einer elastischen Oberfläche ausgebildet sind. Die Walze mit einer elastischen Oberfläche ist typischerweise eine kunststoffbeschichtete Walze. Die Kalander mit mehreren Walzenspalten können Onlineoder Offline-Kalander sein. Solche Kalander schließen beispielsweise Janus-Kalander (Voith-Sulzer), Prosoft-Kalander (Küsters-Beloit) und OpiLoad-Kalander (Metso Paper) ein.
  • Nach der Kalandrierung wird das Rohpapier, dessen Oberflächenrauhigkeit nach dem Kalandrieren typischerweise 1,0 bis 1,3 μm ist, mit einem Oberflächenleimungsmittel oberflächengeleimt. Die Oberflächenleimung ist typischerweise zweiseitig. Die Oberflächenleimung wird vorteilhaft als Filmbeschichtung durchgeführt. Das Konzept der Filmbeschichtung bezeichnet alle Verfahren, in welchen eine vorgegebene Menge Oberflächenleimungsmittel in geeigneter Weise auf die Oberfläche oder die Walze aufgeteilt wird und das Oberflächenleimungsmittel von der Oberfläche der Walze auf die Oberfläche des Rohpapiers übertragen wird. Eine weitere Alternative ist Sprühbeschichten und überraschenderweise wurde festgestellt, daß Rakelbeschichten ebenso im erfindungsgemäßen Verfahren geeignet verwendet werden kann, obwohl es früher infolge der Tendenz der Bahn zu brechen nicht möglich war, Rakelbeschichten beim Oberflächenleimen mit Verfahren des Standes der Technik zu verwenden. Gravurbeschichten ist ebenso ein geeignetes Verfahren.
  • Nach der Oberflächenleimung wird das Druckpapier getrocknet und kalandriert, um die Glattheft der Oberfläche nach der Oberflächenleimung wieder herzustellen und vorteilhaft wird das Druckpapier in einem Kalander mit einem oder zwei Walzenspalten leicht behandelt. Der Kalander umfaßt vorzugsweise einen Walzenspalt, der zwischen einer Walze mit harter Oberfläche und einer Walze mit weicher Oberfläche ausgebildet ist.
  • Die Fertigungsanlage des erfindungsgemäßen Druckpapiers kann z.B. die folgende sein. Das Rohpapier kann aus normalem superkalandriertem Papier (SC) bestehen, das bereits in einem Superkalander oder einem Kalander mit mehreren Walzenspalten bis zur einer geeigneten Oberflächenrauhigkeit behandelt wurde. Das Rohpapier wird am Beginn der Oberflächenleimungsanlage von der Rolle abgewickelt und mit einem Oberflächenleimungsmittel z.B. in einer Filmbeschichtungseinheit oder Rakelbeschichtungseinheit oberflächengeleimt. Das Oberflächenleimungsmittel wird getrocknet und das Druckpapier in einem Kalander mit einem oder zwei Walzenspalten kalandriert. Danach wird das Druckpapier, das mit Oberflächenleimungsmittel oberflächengeleimt ist, aufgerollt.
  • Die für die Oberflächenleimung und Trocknung notwendigen Vorrichtungen können ebenso im Zusammenhang mit dem Kalander hinzugefügt werden. So wird das kalandrierte Papier vom Kalander zur Oberflächenleimung und Trocknung transportiert, wonach es in einem Kalander mit einem oder zwei Walzenspalten leicht kalandriert wird.
  • Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahren wird Druckpapier mit einer maximalen Oberflächenrauhigkeit von 2,0 μm vorteilhaft hergestellt. Typischerweise ist die Oberflächenrauhigkeit unter 2,0 μm, vorzugsweise ist sie 1,0 bis 1,2 μm. Die Dichte des Druckpapiers ist typischerweise mindestens 900 kg/m3. Die vorgenannten Zahlenwerte beziehen sich auf die Resultate, die mit Hilfe der folgenden Testverfahren erhalten wurden:
    Figure 00080001
  • Im folgenden wird die Erfindung mit Hilfe von Beispielen beschrieben. Die in den Beispielen präsentierten Resultate wurden mit den nachstehend aufgelisteten Testverfahren erhalten.
  • Figure 00080002
  • Figure 00090001
  • Beispiel 1 Offset-Druckpapier
  • Die Eigenschaften von Offset-Druckpapieren wurden an Druckpapieren, die vor dem Kalandrieren mit einem Oberflächenleimungsmittel oberflächengeleimt wurden, sowie an Druckpapieren, die vor der Beschichtung mit einem Oberflächenleimungsmittel kalandriert wurden, untersucht. Die Proben wurden unter Laborbedingungen hergestellt. In den Proben 01 bis 08, welche Beispiele von Papieren sind, die vor dem Kalandrieren mit einem Oberflächenleimungsmittel oberflächengeleimt wurden, wurde unkalandriertes Papier als Rohpapier verwendet. Nach der Oberflächenleimung wurde das Papier in einem Laborkalander, der Superkalandrierung simulierte, kalandriert. Der Laborkalander war ein Kalander, der einen zwischen einer harten beheizten Walze und einer weichen Papierwalze ausgebildeten Walzenspalt umfaßte. Die Feuchtigkeit bei einem Kalandrieren war 8,5 bis 9,0%, die Zahl von Walzenspalten 8, die Temperatur der beheizten Walzen 75° und der Walzenspaltdruck 200 kN/m.
  • In den Proben O1 und O2 wurde wäßrige Acryl-Copolymerdispersion (Basoplast 335D, BASF AG) als Oberflächenleimungsmittel verwendet, in Proben O3 und O4 Carboxymethylcellulose (in Probe O3 Finnfix 10, Noviant Oy, in Probe O4 Finnfix 5, Noviant Oy), in Proben O5 und O6 Stärke (Raisamyl 404N, Raisio Chemicals Oy) und in Proben O7 und O8 kationische Wachsdispersion (Raibond 23 CA, Raisio Chemicals Oy). Tabelle 1 zeigt die Testresultate.
  • In Proben O9 bis O16, welche Beispiele von Papieren sind, welche nach dem Kalandrieren mit einem Oberflächenleimungsmittel oberflächengeleimt wurden, wurde kalandriertes Papier als Rohpapier verwendet. Nach der Beschichtung wurde das Papier nur leicht kalandriert. Die Kalandrierungsfeuchtigkeit war 5,5 bis 6,0%, die Zahl der Walzenspalte 2, die Temperatur der beheizten Walzen 75°C und der Walzenspaltdruck 200 kN/m.
  • Die Oberflächenleimungsmittel waren in Probe O9 wäßrige Acryl-Copolymerdispersion (Basoplast 335D, BASF AG), in Probe 010 Carboxymethylcellulose (Finnfix 5, Noviant Oy), in Probe 011 Stärke (Raisamyl 404N, Raisio Chemicals Oy), in Probe 012 kationische Wachsdispersion (Raibond 23 CA, Raisio Chemicals Oy), in Probe O13 eine Mischung von Carboxymethylcellulose und Acryl-Copolymerdispersion (Finnfix 5 und Basoplast 335D), in Probe O14 eine Mischung von Stärke und Acryl-Copolymerdispersion (Raisamyl 404N und Basoplast 335D), in Probe O15 eine Mischung von Stärke und Styrolacrylatlatex (Raisamyl 404N und XZ 94329.02, DOW Oy) und in Probe O16 eine Mischung von Stärke und Styrolbutadienlatex (Raisamyl 404N und DL 966, DOW Oy). Tabelle 2 zeigt die Testresultate.
  • In Druckpapieren die vor der Oberflächenleimung kalandriert wurden, wurde eine glattere Oberfläche erzielt als bei Papier, das in herkömmlicher Weise hergestellt wurde, wobei kleinere Mengen Oberflächenleimungsmittel verwendet wurden, vergleiche z.B. die Mengen an Oberflächenflächenleimungsmitteln und die Werte der PPS-10- Oberflächenrauhigkeit in Proben O1, O2 und O9, in Proben O4 und O10, in Proben O5, O6 und O11 und Proben O7, O8 und O12. Durch Untersuchung der vorgenannten Proben kann ebenso festgestellt werden, daß die Absorption der Druckfarbe in Proben, die vor der Oberflächenleimung kalandriert wurden, auf demselben Niveau ist wie in Proben, die ohne Kalandrierung oberflächengeleimt wurden, obwohl die verwendeten Mengen an Oberflächenleimungsmittel in den ohne Kalandrieren oberflächengeleimten Proben ein Vielfaches sind im Vergleich zu Proben, die vor der Oberflächenleimung kalandriert wurden.
  • Beispiel 2. Offset-Druckpapiere
  • Die Druckeigenschaften von mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens hergestellten Offset-Druckpapieren wurden in Proben untersucht, die im Technikumsmaßstab hergestellt wurden. Das Rohpapier in den Proben OP1 bis OP16 war superkalandriertes 56 g/m2 Papier.
  • Die Proben Ref. 1 und Ref. 2 sind Referenzproben. Ref. 1 ist LWC-Papier, das für Offsetdruck vorgesehen ist, und Ref. 2 ist SC-Papier, das für Offsetdruck vorgesehen ist. In den Proben OP1 und OP2 ist das Oberflächenbehandlungsmittel Wachsdispersion (Raibond 35 CA), in Proben OP3 und OP4 Carboxymethylcellulose (Finnfix 5), in Proben OP5 und OP6 kationische Oberflächenleimungsstärke (Raisamyl 404N), in Proben OP7 und OP8 eine Mischung von Stärke und Acryl-Copolymerdispersion in einem Gewichtsverhältnis von 80/20 (Raisamyl 404N und Basoplast 335D), in Proben OP9 und OP10 eine Mischung von Stärke und Styrol/Butadienlatex in einem Gewichtsverhältnis von 80/20% (Raisamyl 404N und DL 966), in Proben OP11 und OP12 eine Mischung von Stärke und Styrol/Acrylatlatex in einem Gewichtsverhältnis von 80/20 (Raisamyl 404N und X/ 94329,02), in Proben OP13 und OP14 eine Mischung von Carboxymethylcellulose und Acryl copolymerdispersion in einem Gewichtsverhältnis von 80/20% (Finnfix 5 und Basoplast 335D) und in Proben OP15 und OP16 eine Mischung von Stärke und Plastikpigment in einem Gewichtsverhältnis von 80/20% (Raisamyl 404N und Ropaque HP 1055). Tabelle 3 zeigt die Testresultate.
  • Die Resultate zeigen, daß die Festigkeitswerte der trockenen Oberfläche bei allen Oberflächenleimungsmitteln, die verwendet wurden, im Vergleich zu den Referenzproben erhöht waren. Die meisten Oberflächenbehandlungsmittel verringerten das Druckfarbenerfordernis, erhöhten den Tonwert des Drucks und verlangsamten das Eindringen von Wasser in das Papier.
  • Beispiel 3. Tiefdruckpapiere
  • Die Eigenschaften von Tiefdruckpapieren wurden in Referenzproben und in Proben, die vor der Oberflächenleimung kalandriert wurden, untersucht.
  • Proben Ref. 3 und Ref. 4 und Ref. 5 sind Referenzproben, die mit herkömmlichen Verfahren hergestellt wurden und als Tiefdruckpapier verwendet werden sollen. Ref. 3 ist 52 g/m2 SC-Papier, Ref. 4 ist 56 g/m2 SC-Papier und Ref.5 ist 51 g/m2 LWC-Papier.
  • Das Rohpapier in den erfindungsgemäßen Proben R1 bis R6 war 52 g/m2 superkalandriertes Papier, dessen Oberflächenrauhigkeit (PPS 10) ≈ 1,14 μm war. Wenn das Rohpapier oberflächengeleimt worden war, wurde es unter Laborbedingungen kalandriert und so dieselbe Oberflächenrauhigkeit (PPS 10) wie in superkalandrierten Tiefdruckpapieren (Gradek Laborkalander) erhalten. Das Papier wurde in zwei Walzenspalten kalandriert. Die Temperatur betrug 75°C und der Druck 4 MPa. Der Feuchtigkeitsgehalt des Papiers vor dem Kalandrieren war ≈ 6%.
  • Das Papier wurde in einer Rakelbeschichtungseinheit in einem Labor in solcher Weise oberflächengeleimt, daß nur eine Seite des Papiers oberflächengeleimt war. In Probe R1 war das Oberflächenleimungsmittel nur Wasser, in Probe R2 Carboxymethylcellulose (Finnfix 5, Noviant Oy), in Probe R3 kationische Wachsdispersion (Raibond 35 CA, Raisio Chemicals 0y), in Probe R4 eine Mischung aus Carboxymethylcellulose und kationischer Wachsdispersion (Finnfix 5 und Raibond 35 CA in einem Verhältnis von 50%/50%), in Probe R5 eine Mischung von Carboxymethylcellulose (Finnfix 5) und Polyethylenglykol in einem Verhältnis von 50%/50% und in Probe R6 eine Mischung von Carboxymethylcellulose (Finnfix 5) und basischer Paste in einem Verhältnis von 50%/50%. Die basische Paste enthält 55 Teile Talk, 45 Teile Kaolin und 5,5 Teile Polyvinylacetatacrylatlatex, in welchem das Acrylat Butylacrylat ist (Raisional 388, Raisio Chemicals Oy). Der Ziel-pH in dem Oberflächenbehandlungsmittel von Beispiel R6 war 9,5. Die Resultate der Tests sind in den Tabellen 4 bis 6 gezeigt.
  • Die Absorptionswerte des mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens hergestellten Druckpapiers waren im Vergleich zu der Referenzprobe beträchtlich verringert. Die Verringerung der Werte betrug mindestens 75%.
  • Der Zugindex blieb der gleiche oder verbesserte sich leicht im Vergleich zu herkömmlichem superkalandriertem Tiefdruckpapier, die Zugenergie, und der Absorptionsindex erhöhten sich wiederum signifikant. Der Tear-Index war abhängig von dem verwendeten Oberflächenleimungsmittel und er war am höchsten, wenn kationische Wachsdispersion als Oberflächenleimungsmittel verwendet wurde, wobei diese Wachsdispersion eine wäßrige Mischung von Stärke und Calciumstearat war. Die Menge von Stärke in der Wachsdispersion war 10%.
  • Die Wirkung des Oberflächenleimungsmittels auf die optischen Eigenschaften wurden durch Messung der Helligkeit und Opazität überwacht. Die Helligkeit hing von der verwendeten chemischen Substanz ab. Das Oberflächenleimungsmittel hatten keinen großen Effekt auf die Opazität.
  • Tabelle 6 zeigt die Resultate der Bedruckbarkeit des erfindungsgemäßen Druckpapiers. Bei Tiefdrucktests wurden eine GRI-Tiefdruckmaschine, Shell Cup S2-Farbenviskositätsmessung und schwarze Testfarbe (Sun Chemical) verwendet.
  • Die Druckfarbe wurde auf solche Weise hergestellt, daß 700 ml Toluol zu 1800 g der von der Fabrik gelieferten Testfarbe gegeben wurden. Die Viskosität wurde mit einem Viskosimeter und Zeitmessung bestimmt. Die Zeit sollte 25 Sekunden sein.
  • Die Druckfarbe wurde in einen Wasserbehälter gegossen. Die Probe wurde auf einer Druckbasis befestigt und bedruckt.
  • Die Resultate zeigen, daß der Tonlevel der Druckfarbe und der Glanz des Drucks verbessert sind, wenn das erfindungsgemäße Verfahren bei der Herstellung verwendet wird. Die Menge der fehlenden Rasterpunkte hängt stark vom Oberflächenleimungsmittel ab, das verwendet wird. Die Struktur des mit Oberflächenleimungsmittel beschichteten Papiers ist sehr geschlossen, weil der Kopiereffekt (print through) verringert wird. Die für die Luftdurchlässigkeit, Wassereindringungsgeschwindigkeit und Druckfarbenabsorption erhaltenen Resultate verweisen ebenso auf die geschlossene Qualität der Oberfläche. Das Ergänzen der Probe R6 mit einem mineralischen Mittel führte zu keinen beträchtlichen Vorteilen bei den Druckeigenschaften.
  • Die Erfindung ist nicht auf die obige Beschreibung beschränkt, sondern kann innerhalb des Bereichs der Ansprüche variieren. Es ist der Hauptaspekt in der vorliegenden Erfindung, daß es durch ausreichendes Kalandrieren des Rohpapiers vor der Oberflächenleimung auf solche Weise, daß eine dauerhafte Änderung der Oberflächenrauhigkeit erzielt wird, möglich ist, Druckpapier guter Qualität mit einer nur geringen Menge Oberflächenleimungsmittel zu erhalten. Durch Auswahl eines geeigneten Oberflächenleimungsmittels ist es möglich, das Druckpapier für Offset- oder Tiefdruck geeignet zu machen.
  • Figure 00160001
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  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Im Verfahren zur Herstellung von Druckpapier enthält das Rohpapier des Druckpapiers Holzstoff und/oder Altfaserstoff. Das Verfahren umfaßt ebenso die Oberflächenleimung und Kalandrierung des Rohpapiers. In dem Verfahren wird das Rohpapier vor der Oberflächenleimung in einem Kalander, der mindestens einen Walzenspalt umfaßt, der zwischen einer Walze mit harter Oberfläche und einer weichen Gegenoberfläche gebildet wird, kalandriert. Die Erfindung betrifft ebenso Rohpapier, das mit Hilfe des Verfahrens hergestellt wurde.

Claims (10)

  1. Verfahren zur Herstellung von oberflächengeleimtem Druckpapier, wobei das Rohpapier des Druckpapiers Holzstoff und/oder Altfaserstoff enthält und das Verfahren die Oberflächenleimung und Kalandrierung des Rohpapiers umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohpapier vor der Oberflächenleimung in einem Kalander kalandriert wird, der mindestens einen Walzenspalt umfaßt, der zwischen einer Walze mit einer harten Oberfläche und einer weichen Gegenoberfläche ausgebildet ist.
  2. Druckpapier gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohpapier vor der Oberflächenleimung in einem Superkalander oder Kalander mit mehreren Walzenspalten kalandriert wird.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohpapier vor der Oberflächenleimung in solcher Weise kalandriert wird, daß seine PPS-10-Oberflächenrauhigkeit nach dem Kalandrieren und vor der Oberflächenleimung vorzugsweise 1,0 bis 1,3 μm ist.
  4. Verfahren gemäß mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Kalandrieren das Rohpapier mit einem Oberflächenleimungsmittel oberflächengeleimt wird, wobei die Menge des Oberflächenleimungsmittels 3 g/m2 pro Seite, vorzugsweise unter 2 g/m2 pro Seite und am meisten bevorzugt 0,5 bis 1,5 g/m2 pro Seite ist.
  5. Verfahren gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohpapier auf beiden Seiten oberflächengeleimt wird.
  6. Verfahren gemäß mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Oberflächenleimung das Basispapier in einem Kalander mit einem oder zwei Walzenspalten kalandriert wird.
  7. Verfahren gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Oberflächenleimung das Rohpapier in einem Kalander kalandriert wird, der einen Walzenspalt umfaßt, der zwischen einer Walze mit harter Oberfläche und einer Walze mit weicher Oberfläche ausgebildet ist.
  8. Oberflächengeleimtes Druckpapier, in welchem das Rohpapier Holzstoff und/oder Altfaserstoff enthält und 10 bis 40 Gew.-% des gesamten Fasergehalts an Füllstoff, wobei die Oberflächenrauhigkeit des Druckpapiers höchstens 2,0 μm ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge von Oberflächenleimungsmittel unter 2,0 g/m2 pro Seite ist, berechnet als Trockenmasse.
  9. Druckpapier gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge von Oberflächenleimungsmittel 0,5 bis 1,5 g/m2 pro Seite ist.
  10. Druckpapier gemäß Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckpapier auf beiden Seiten oberflächengeleimt ist.
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