DE1029497B - Zusammenarbeitendes Paar Gleichstrom fuehrender elektrischer Kontakte - Google Patents
Zusammenarbeitendes Paar Gleichstrom fuehrender elektrischer KontakteInfo
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- DE1029497B DE1029497B DEST7890A DEST007890A DE1029497B DE 1029497 B DE1029497 B DE 1029497B DE ST7890 A DEST7890 A DE ST7890A DE ST007890 A DEST007890 A DE ST007890A DE 1029497 B DE1029497 B DE 1029497B
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H1/00—Contacts
- H01H1/02—Contacts characterised by the material thereof
- H01H1/04—Co-operating contacts of different material
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- Contacts (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein zusammenarbeitendes Paar Gleichstrom führender elektrischer Kontakte,
die einen Lichtbogen bilden, wenn die Kontakte voneinander getrennt werden, und nur geringe Materialvvanderung
von der Kathode zur Anode zeigen.
Die Lebensdauer solcher Kontakte ist hauptsächlich durch die Abnutzung beschränkt, die von dem elektrischen
Strom bewirkt wird. Ein Teil des Verschleißes wird durch die Wärme hervorgerufen, die während
des öffnens der Kontakte vor ihrer endgültigen Trennung
erzeugt wird. Diese Abnutzung besteht normalerweise aus der Übertragung oder dem Transport
von Kontaktmaterial von der Anode zur Kathode, die gewöhnlich Brückenübertragung genannt wird. Ein
anderer, im allgemeinen größerer Teil des Verschleißes wird durch den elektrischen Lichtbogen erzeugt, der
gewöhnlich entsteht, während sich die Kontakte trennen oder schließen. Der Lichtbogen kann dadurch
vermieden werden, daß die Spannung während der Kontaktöffnung und -Schließung kleiner als die
kleinste Lichtbogenspannung gehalten wird, wie beispielsweise durch die Anwendung einer niedrigen
elektromotorischen Kraft und eines halbleitenden Spannungsbegrenzers parallel zu den Kontakten. Jedoch
ist es oft nicht erwünscht oder möglich, die Spannung auf diese Weise zur Vermeidung eines
Lichtbogens zu begrenzen.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines zusammenarbeitenden
Paares Gleichstrom führender elektrischer Kontakte, die sich beim öffnen oder
Schließen nicht merklich abnutzen.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß wenigstens einer der Kontakte aus einem Material
hergestellt ist, das den Anodenspannungsabfall im Lichtbogen erhöht, wenn der Strom eine für das verwendete
Material charakteristische Grenze überschreitet.
Durch diese Maßnahme wird eine Begrenzung der Übertragung von Kathodenmaterial an die Anode erreicht
und dadurch ein Gleichgewicht erzielt, so daß im wesentlichen kein Verschleiß oder Aufbau an
einem der Kontakte erfolgt. Die Erfindung ist im besonderen auf Gleichstromkontakte anwendbar, wo
der Strom und die Kontaktdrücke außerordentlich niedrig sind.
Die Erfindung beruht auf der Beobachtung, daß die Brückenübertragung, die den Fällen ohne Lichtbogen
zugeordnet ist, wesentlich dadurch beseitigt werden kann, daß man den Anodenkontakt aus einem Gemisch
von 20 bis 70% Silber, aber bevorzugt nicht über 40%, 2 bis 8% Nickel, bevorzugt aber ungefähr
5 %, und im übrigen aus Gold herstellt. Alle Prozentsätze beziehen sich auf das Gewicht. Das Material
kann eine Legierung oder ein Gemisch aus Pulvern Zusammenarbeitendes Paar
Gleichstrom führender
elektrischer Kontakte
Gleichstrom führender
elektrischer Kontakte
Anmelder:
Stackpole Carbon Company,
St. Marys, Pa. (V. St. A.)
St. Marys, Pa. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Ruschke, Berlin-Friedenau,
und Dipl.-Ing. K. Grentzenberg, München 27,
Pienzenauerstr, 2, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 12. März 1953
V. St. v. Amerika vom 12. März 1953
Ragnar Holm und Else M. K. Holm,
St. Marys, Pa. (V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
sein, das einem Druck unterworfen und gesintert worden ist. Von einer solchen Anode entsteht praktisch
keine Übertragung, und da auch kein Transport von der Kathode auftritt, wenn kein Lichtbogen vorhanden
ist, wird praktisch die gesamte Materialübertragung zwischen den Kontakten vermieden.
Im Falle der Lichtbogenbildung zwischen sich öffnenden Kontakten treten verschiedene Arten der
Materialübertragung auf. Solange der Lichtbogen sehr kurz ist, was bedeutet, daß seine Länge in der
Größenordnung der Länge des Bereiches des Kathodenfalles (in der Spannung) bei ungefähr 10~* cm
bleibt, wird die Anode mit schnellen Primärelektronen bombardiert, die eine vorherrschende; anodische
Verdampfung und somit die Übertragung von Kontaktmaterial von der Anode zur Kathode erzeugen.
Es wurde auch in einem solchen Falle gefunden, daß die Anode weniger überträgt, falls sie aus einem geeigneten
Material gemäß der Erfindung hergestellt ist. Das bevorzugte Material für diesen Zweck ist die
Gold-Silber-Nickel-Legierung oder Gemisch, wie sie bzw. es in dem vorigen Absatz erwähnt wurde. Der
gleiche kurze Lichtbogen kann zünden, wenn sich die Kontakte schließen, aber seine Lebensdauer ist sehr
kurz und seine Wirkung kann gewöhnlich vernachlässigt werden.
Wenn jedoch ein kurzer Lichtbogen zwischen sich öffnenden Kontakten seine maximale Dauer erreicht
«09 5M/348
setzt werden. Es wurde gefunden, daß diese Kontaktmaterialien am zufriedenstellendsten arbeiten, wenn
Blei gegenwärtig ist. Sonst ist der Anodenfalleflekt
schwach.
Die größte Kadmiummenge, die der Kontakt enthalten sollte, ist ein Prozentsatz, der nicht bewirkt,
daß der Kontakt zu stark oxydiert, da dies ein Paar zusammenarbeitende Kontakte gegeneinander bei den
geringen Strömen isolieren würde, die in Spannungsund
sich über den Kathodenbereich hinaus zu erweitern beginnt, kann der Materialtransport, den er von
der Anode bewirkt, irgendwelches Anodenmaterial beeinträchtigen. Glücklicherweise kann eine solche
Übertragung mehr oder weniger durch Transport des
Kontaktmaterials in der entgegengesetzten Richtung
ausgeglichen werden, was in dem folgenden längeren
Lichtbogen stattfindet. Genauer ausgedrückt, enthält
dieser längere Lichtbogen vor der Anode ein Plasma,
das ein in hohem Maße ionisierter Bereich ist, in dem 10 reglern und anderen Relais auftreten. In vielen Sondie Elektronen verlangsamt werden. Das Bombarde- derfallen sollte nicht mehr als etwa 5% Kadmium ment der Anode durch.i'diese langsamen Elektronen verwendet werden.
der Anode bewirkt, irgendwelches Anodenmaterial beeinträchtigen. Glücklicherweise kann eine solche
Übertragung mehr oder weniger durch Transport des
Kontaktmaterials in der entgegengesetzten Richtung
ausgeglichen werden, was in dem folgenden längeren
Lichtbogen stattfindet. Genauer ausgedrückt, enthält
dieser längere Lichtbogen vor der Anode ein Plasma,
das ein in hohem Maße ionisierter Bereich ist, in dem 10 reglern und anderen Relais auftreten. In vielen Sondie Elektronen verlangsamt werden. Das Bombarde- derfallen sollte nicht mehr als etwa 5% Kadmium ment der Anode durch.i'diese langsamen Elektronen verwendet werden.
bewirkt nur geringe Verdampfung. Gleichzeitig hat Es ist jedoch nicht erforderlich, daß der Anodendas
Bombardement der Kathode durch positive Ionen kontakt aus den im vorigen Absatz beschriebenen
zur Folge, daß die Verdampfung der Kathode über- 15 Materialien hergestellt wird. Es reicht gewöhnlich
wiegt, wodurch sich ein Materialtransport von der aus, den Kathodenkontakt aus einem solchen Material
Kathode ergibt. Dieser Effekt kann das Material, das zu machen und die Anode aus einem Material, das
von der Anode während'der früheren Stufe des Licht- einen Anodenfall nicht fördert. In einem solchen Falle
bogens entfernt wurde, wieder zu dieser zurückbrin- kann eine Materialübertragung von der Kathode
gen. Selbstverständlich, wird _ein Ausgleich nur ver- 20 während einer Anfangsreihe von Schaltvorgängen
wirklicht, wenn das gleiche Volumen des Kontakt- überwiegen. Dies ergibt einen Niederschlag oder Anmaterials
in beiden Richtungen bewegt wird. satz des den Anodenfall fördernden Materials auf dem
In der Praxis ist es schwierig und gewöhnlich un- Anodenkontakt, und dieser Niederschlag sorgt, solange
möglich, einen genauen Ausgleich der Übertragung er die Anode bedeckt, für den gewünschten Anodendurch
die Wahl der Schaltung zu erreichen, im beson- 25 fall in derselben Weise, als ob die Anode aus dem abderen,
wenn die Schaltung bei veränderlichen Strö- gesetzten Material hergestellt wäre. Es kann sein, daß
men arbeiten muß. Doch gemäß der Erfindung kann dann der Ausgleich hergestellt wird. Wenn jedoch dei
der Ausgleich beträchtlich durch die Verwendung ge- Niederschlag durch einen Transport, der durch den
eigneter Kontaktmaterialien verbessert werden, wie Anodenfall umgekehrt wird, zu der Kathode zurüeknun
erklärt wird. Diese Kontaktmaterialien, wenn sie 30 bewegt wird, würde eine solche Übertragung wieder
als Anoden verwendet werden, fördern einen Anoden- unterbrochen werden, wenn das ursprüngliche Anodenfall
(in der Spannung) in dem Lichtbogen zwischen material unbedeckt ist, so daß dann ein neuer Niedersich
trennenden Kontakten, wenn der Strom eine be- schlag auf der Anode folgen würde. Auf diese Weise
stimmte Grenze überschreitet, die für das verwendete wird, auf längere Zeit betrachtet, ein annehmbarer
Ähodenmaterial kennzeichnend ist. Der Anodenfall 35 Ausgleich erhalten.
beschleunigt die stromführenden Elektronen, so daß Ein weiterer Vorteil der Verwendung von Kad-
sie die Anode mit hoher Geschwindigkeit bombardie- mium, Wismut, Antimon, Mangan oder Chrom in
ren, woraus sich eine verminderte Übertragung von Kontakten besteht darin, daß das Material, das über-
Kathodenmaterial zu der Anode und sogar in man- tragen wird, nicht bestrebt ist, sich in scharfen Spit-
chen Fällen ein Anodenverlust ergibt. Das Auftreten 40 zen zu konzentrieren, welche die Arbeitsweise der
des Anodenfalles setzt der Vergrößerung des Material- Kontakte stören können, sondern sich über eine ver-
transportes von der Kathode eine Grenze, wenn der hältnismäßig große Fläche ausbreitet.
Strom ansteigt. Andererseits bedeutet die Abschwä- Obgleich der Einfluß bestimmter Zusatzelemente in
chung des Anodenfalles, wenn sich der Strom zu ver- elektrischen Kontaktmaterialien im Zusammenhang
mindern beginnen würde, eine Verstärkung der Über- 45 mit dem Anodenfall erklärt wurde, wird nachdrück-
tragung von der Kathode, die in diesem Falle Hch betont, daß die Erfindung nicht von der Genauig-
erf orderlich ist, um den Ausgleich zwischen den Trans- keit dieser Erklärung abhängt. Die Tatsache bleibt
porten von der Anode und der Kathode beizube- bestehen, daß die betreffenden Kontaktmaterialien die
halten. Materialübertragung oder den Materialtransport von
Da verschiedene Schajtungsbedingungen erfordern, 50 der Kathode zu der Anode vermindern oder sogar
daß der Anodenfall bei verschiedenen Stromstärken umkehren,
wirksam wird, ist es wichtig, eine Wahl von Kontaktmaterialien mit verschiedenen Stromgrenzen für den
Anodenfall zu haben.
Anodenfall zu haben.
Ein Anodenkontakt, der aus 1 bis 10% Blei (bevor- 55 zugt ungefähr 2%) und im übrigen aus Silber oder
Claims (7)
1. Zusammenarbeitendes Paar Gleichstrom führender elektrischer Kontakte, die einen Lichtbogen
bilden, wenn die Kontakte voneinander getrennt werden, und nur geringe Materialwanderung
von der Kathode zur Anode zeigen, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der
Kontakte aus einem Material hergestellt ist, das den Anodenspannungsabfall im Lichtbogen erhöht,
wenn der Strom eine für das verwendete Material charakteristische Grenze überschreitet.
2. Zusammenarbeitendes Paar elektrischer Kontakte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kathodenkontakt aus 1 bis ungefähr 10% Blei und im übrigen aus Silber besteht.
3. Zusammenarbeitendes Paar elektrischer Kontakte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
daß das Material einen Prozentsatz von dem Ma-
terial aufweist, das aus der Gruppe von Elementen gewählt ist, in der Kadmium, Wismut, Antimon,
Mangan und Chrom vertreten sind, und einerseits dieser Prozentsatz groß genug ist, um den
Anodenspannungsabfall im Lichtbogen zu erhöhen, wenn die Intensität des Stromes den Grenzwert
überschreitet, und andererseits dieser Prozentsatz klein genug ist, um die unerwünschte Erzeugung
von Oxyd an dem Kontakt zu vermeiden.
4. Zusammenarbeitendes Paar elektrischer Kontakte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kathodenkontakt aus dem Material hergestellt ist, das von 1 bis ungefähr 10% Blei, weniger
als 30% des Materials, das aus der Gruppe von Elementen ausgewählt ist, die Kadmium,
Wismut, Antimon, Mangan und Chrom enthält, und im übrigen aus Edelmetall besteht.
5. Zusammenarbeitendes Paar elektrischer Kontakte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kathodenkontakt aus dem Material hergestellt ist, das von 1 bis ungefähr 2% Blei, 0,5
bis 5% Kadmium und im übrigen Silber enthält.
6. Zusammenarbeitendes Paar elektrischer Kontakte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kathodenkontakt aus dem Material gebildet ist, das über 70% Edelmetall und zwischen
1 und 10% Blei und im übrigen ein Element enthält, das den Anodenspannungsabfall im Lichtbogen
bei einem geringeren Strom erhöht, als er durch die Kathode ohne dieses Element erreicht
würde, und daß der Anodenkontakt aus einem Material hergestellt ist, das im wesentlichen nicht
den Anodenspannungsabfall in dem betreffenden Strombereich erhöht.
7. Zusammenarbeitendes Paar elektrischer Kontakte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anodenkontakt aus ungefähr 5% Nickel, 20 bis 75% Silber und im übrigen Gold und der
Kathodenkontakt aus Material hergestellt ist, das 1 bis 10% Blei, von 0 bis 30% des Materials, das
aus der Gruppe von Elementen gewählt ist, zu der Kadmium, Wismut, Antimon, Mangan und Chrom
gehören, und im übrigen aus Edelmetall besteht, so daß im wesentlichen keine Übertragung von
Kontaktmaterial vom Anoden- oder Kathodenkontakt auftritt, falls kein Lichtbogen oder nur ein
sehr kurzer Lichtbogen ausgebildet wird, und, falls der Lichtbogen langer wird, der anfänglich
geringe Transport von Kontaktmaterial von der Anode zur Kathode im wesentlichen durch eine
geringe Übertragung von Kontaktmaterial von der Kathode zu der Anode ausgeglichen wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 234 233;
Linckh : »Die Untersuchung der Werkstoff wanderung
bei elektrischen Kontakten« in ETZ, 1951, S. 79 bis 83;
S ρ al ti: »Das Kontaktproblem in der Fernmeldetechnik«
im Bulletin d. Schweiz. Elektr. Vereins, 1952, S. 1069 bis 1074, Nr. 26;
Kerl u. Meyer: »Die Feinwanderung an Kontakten
aus Legierungen mit Überstruktur« in Zeitschrift für Metallkunde, 1953, Bd. 44, S. 22 bis 26.
© 809 509/348 4.58
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US342026A US2770700A (en) | 1953-03-12 | 1953-03-12 | Direct current electric switching contacts |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1029497B true DE1029497B (de) | 1958-05-08 |
Family
ID=23340020
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST7890A Pending DE1029497B (de) | 1953-03-12 | 1954-03-10 | Zusammenarbeitendes Paar Gleichstrom fuehrender elektrischer Kontakte |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| GB (1) | GB758953A (de) |
Families Citing this family (6)
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|---|---|---|---|---|
| US3191275A (en) * | 1961-09-26 | 1965-06-29 | Talon Inc | Method of making electrical contacts |
| US3154660A (en) * | 1962-03-26 | 1964-10-27 | Gen Motors Corp | Arc-resistant electrical contact having a cadmium-copper, alloy surface |
| USRE29986E (en) * | 1972-03-15 | 1979-05-08 | Square D Company | Electrical contact material and process |
| US4011053A (en) * | 1972-03-15 | 1977-03-08 | Square D Company | Electrical contact material and process |
| USRE30052E (en) * | 1972-03-15 | 1979-07-24 | Square D Company | Electrical contact material and process |
| US4011052A (en) * | 1972-03-15 | 1977-03-08 | Square D Company | Electrical contact material and process |
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| CH234233A (de) * | 1941-08-23 | 1944-09-15 | Fides Gmbh | Kontakt für Schwachstromapparate. |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US937285A (en) * | 1909-02-24 | 1909-10-19 | Western Electric Co | Alloy. |
| GB456018A (en) * | 1934-07-09 | 1936-11-02 | Molybdenum Co Nv | Improvements in or relating to the manufacture of welding electrodes and electric make-and-break switch contacts |
| US2099551A (en) * | 1937-05-20 | 1937-11-16 | Gen Electric | Electrical switch contacts |
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-
1953
- 1953-03-12 US US342026A patent/US2770700A/en not_active Expired - Lifetime
-
1954
- 1954-03-05 GB GB6481/54A patent/GB758953A/en not_active Expired
- 1954-03-10 DE DEST7890A patent/DE1029497B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CH234233A (de) * | 1941-08-23 | 1944-09-15 | Fides Gmbh | Kontakt für Schwachstromapparate. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB758953A (en) | 1956-10-10 |
| US2770700A (en) | 1956-11-13 |
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