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DE1029193B - Hauptlagerausbildung einer Kurbelwelle von Brennkraftmaschinen - Google Patents

Hauptlagerausbildung einer Kurbelwelle von Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE1029193B
DE1029193B DEH14133A DEH0014133A DE1029193B DE 1029193 B DE1029193 B DE 1029193B DE H14133 A DEH14133 A DE H14133A DE H0014133 A DEH0014133 A DE H0014133A DE 1029193 B DE1029193 B DE 1029193B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
main bearing
roller
internal combustion
crankshaft
combustion engines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH14133A
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Rees
Kurt Vollmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH14133A priority Critical patent/DE1029193B/de
Publication of DE1029193B publication Critical patent/DE1029193B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/58Raceways; Race rings
    • F16C33/60Raceways; Race rings divided or split, e.g. comprising two juxtaposed rings
    • F16C33/605Raceways; Race rings divided or split, e.g. comprising two juxtaposed rings with a separate retaining member, e.g. flange, shoulder, guide ring, secured to a race ring, adjacent to the race surface, so as to abut the end of the rolling elements, e.g. rollers, or the cage
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/22Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
    • F16C19/24Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for radial load mainly
    • F16C19/26Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for radial load mainly with a single row of rollers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C9/00Bearings for crankshafts or connecting-rods; Attachment of connecting-rods
    • F16C9/02Crankshaft bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Hauptlagerausbildung einer Kurbelwelle von Brennkraftmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf die Hauptlagerausbildung einer Kurbelwelle von Brennkraftmaschinen, bei welcher der Hauptlagerzapfen über mehrere Rollenlager mit Käfigen gelagert ist, in welche die Rollen radial von außen einsetzbar sind. Bei dieser Hauptlagerausbildung soll der Hauptlagerzapfen eine über sämtliche Rollenlaufflächen hinweg feinstbearbeitete, zylindrische Umfangsfläche aufweisen. Eine über die Hauptlagerausbildung einer Brennkraftmaschinenkurbelwelle hinausgehende Anwendung der nachstehend vorgeschlagenen Maßnahmen ist nicht Gegenstand der Erfindung.
  • An sich ist es beim Hauptlagerzapfen einer Brennkraftmaschine bekannt, eine über sämtliche Rollenlaufflächen hinweg fertigbearbeitete zylindrische Umfangsfläche zu verwirklichen, auf welcher die Rollen zweier Rollenlager laufen. Außerdem ist es bekannt, Sprengringe zur mittelbaren oder unmittelbaren Fixierung von Rollen, Nadeln oder sonstigen Walzkörpern zu verwenden.
  • Der Erfindung liegt nur die Aufgabe zugrunde, die Lagerung sowohl bezüglich der axialen Fixierung der genannten Rollenlager als auch bezüglich der Ausführung des Hauptlagerzapfens zu vereinfachen und zu verbilligen unter Sicherstellung der Maßhaltigkeit der Laufflächen des Hauptlagerzapfens.
  • Die Rollen der für die Hauptlagerung von Kurbelwellen verwendeten Rollensätze sind im allgemeinen, damit sie die vorgesehene Lage untereinander einhalten, in Rollenkäfigen gefangen, und außerdem, damit sie auf den vorgesehenen Laufbahnen abrollen, seitlich durch Bunde oder Abstandsringe geführt. Bei bekannten Ausführungsformen von Hauptlagern mit Rollenlagern sind außerdem die Rollenlaufbahnen in die Hauptlagerzapfen eingestochen, wobei der größere Wellenzapfendurchmesser zur seitlichen Begrenzung der Rollen und auch zur Abstützung des gestanzten, z. B. als Fensterkäfig ausgebildeten Rollenkäfigs dient.
  • Die Erfahrung hat gezeigt, daß es in der Reihenfertigung kaum möglich ist, zwei nebeneinanderliegende eingestochene Rollenlaufbahnen in ihren Durchmessern und hinsichtlich ihrer geometrischen Form so genau zu schleifen, daß beide Lager gleichmäßig belastet werden, weshalb immer einer von mehreren Rollensätzen eine erhöhte oder die gesamte Last aufzunehmen hat und deshalb leicht Störungen durch Überbelastung des Lagers auftreten können. Darüber hinaus ist die genaue Herstellung miteinander fluchtender eingestochener Rollenlaufbahnen teuer. Zur Vermeidung dieser Schwierigkeiten werden deshalb bis heute häufig Rollensätze mit Käfigen vorgezogen, in Verbindung mit denen Hauptlagerzapfen mit glatten Oberflächen oder im wesentlichen glatt durchgehenden Oberflächen verwendet werden können, welche sowohl in einem Arbeitsgang fertig geschliffen als auch anschließend in einem Arbeitsgang fertig geläppt werden können, wobei die Rollensätze mit ihren Käfigen dann durch Abstandshülsen in ihrer Lage fixiert werden. Die Lagerung wird jedoch infolge dieser Art von Käfigen teuer und erfordert einen größeren Raum. Schließlich besteht bei der alleinigen Fixierung der Rollensätze einer letztgenannten mit oder ohne Käfig ausgebildeten Lageranordnung durch Abstandshülsen die Gefahr, daß beim Herausziehen des Lagerzapfens aus dem Lagerschild die Rollensätze samt den Abstandshülsen im Lagerschild verbleiben, womit nach dem Entfernen des Zapfens die Rollen in den verbliebenen Hohlraum heraus- und weiter auf den Fußboden usw. fallen und dadurch zusätzliche Fehler und Zeitverluste durch Verschmutzen, Einbau falscher Rollen usw. eintreten können.
  • Die Erfindung vermeidet die vorgenannten Mängel bei einer Hauptlagerausbildung, bei der der Hauptlagerzapfen eine über sämtliche Rollenlaufflächen hinweg feinstbearbeitete, lediglich durch eine oder mehrere außerhalb der eigentlichen Rollenlaufflächen angeordnete Vertiefungen unterbrochene zylindrische Umfangsfläche aufweist dadurch, daß die Umfangsfläche des Hauptlagerzapfens durch mindestens zwei unmittelbar neben den eigentlichen Rollenlaufbahnen angeordnete Ringnuten unterbrochen ist. Hierbei führen in die Ringnuten eingreifende Sprengringe mit rechteckigem oder quadratischem Querschnitt die Rollensätze unmittelbar an deren Stirnseiten. Die Rollenlaufbahn wird damit durch die beidseitig der Rollenlager eingesetzten Sprengringe begrenzt. Weiterhin darf bei der Erfindung das Merkmal nicht fehlen, daß diese Sprengringe zugleich den Rollenkäfig mit ihrem Außendurchmesser führen. Die Sprengringe haben demnach im Rahmen der Erfindung zwei Aufgaben zu erfüllen.
  • Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind der Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung an Hand einer Zeichnung, welche den Gegenstand der Erfindung für ein Ausführungsbeispiel darstellt, veranschaulicht ist.
  • Fig. 1 zeigt die Hauptlageranordnung nach einem Ausführungsbeispiel in einem Längsschnitt, Fig.2 einen als Sprengring ausgebildeten Führungsring in Ansicht.
  • In den Fig. 1 und 2 ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes gezeigt. Hier befinden sich in demselben Hauptlagerzapfen 1' je Rollensatz 2 und 3 zwei unmittelbar seitlich angeordnete Nuten 21, 21' und 22, 22', in welche je ein Sprengring 23 (vgl. Fig. 2) eingeführt ist. Die Sprengringe sind so ausgebildet, daß sie mit je einer ihrer Seitenflächen zur Führung der Rollen und mit ihren äußeren Umfangsflächen 24 zur Führung der Käfige 9 dienen.
  • Die Montage der Rollenlager erfolgt bei dem Ausführungsbeispiel dadurch; daß zunächst sämtliche Sprengringe 23 in die zugehörigen Nuten eingeführt und dann die Fensterkäfige 9 über die zugehörige Rollenlaufbahn geschoben werden. Anschließend werden die Rollen von außen derart in die Fensterkäfige eingesetzt, daß sie auf den Rollenlaufbahnen, beidseitig durch je einen Sprengring 23 geführt, aufruhen, und schließlich werden die Käfige beispielsweise durch eine Sicke an den Fenstern so verformt, daß die Rollen am Herausfallen aus dem Käfig verhindert sind.
  • Die vorbeschriebene Lageranordnung bietet über die einleitend angeführten fertigungstechnischen Vorteile hinaus schließlich noch den Vorzug, daß beim Herausziehen des Zapfens 1' aus dem Lagerschild die Rollensätze sowie alle zur Lagerung gehörenden Einzelteile auf den Zapfen festgehalten bleiben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hauptlagerausbildung einer Kurbelwelle von Brennkraftmaschinen, bei welcher der Hauptlagerzapfen über mehr als ein Rollenlager mit Käfigen, in welche die Rollen radial von außen einsetzbar sind, gelagert ist und bei welcher der Hauptlagerzapfen eine über sämtliche Rollenlauffläahen hinweg feinstbearbeitete, zylindrische Umfangsfläche aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß diese Umfangsfläche des Hauptlagerzapfens durch mindestens zwei unmittelbar neben den eigentlichen Rollenlaufbahnen angeordnete Ringnuten begrenzt ist, wobei in die Ringnuten eingreifende Sprengringe die Rollensätze unmittelbar an deren Stirnseiten und zugleich den Rollenkäfig mit ihrem Außendurchmesser führen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 653149, 668117, 676 233; französische Patentschrift Nr. 909 830.
DEH14133A 1952-10-14 1952-10-14 Hauptlagerausbildung einer Kurbelwelle von Brennkraftmaschinen Pending DE1029193B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH14133A DE1029193B (de) 1952-10-14 1952-10-14 Hauptlagerausbildung einer Kurbelwelle von Brennkraftmaschinen

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DEH14133A DE1029193B (de) 1952-10-14 1952-10-14 Hauptlagerausbildung einer Kurbelwelle von Brennkraftmaschinen

Publications (1)

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DE1029193B true DE1029193B (de) 1958-04-30

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ID=7147395

Family Applications (1)

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DEH14133A Pending DE1029193B (de) 1952-10-14 1952-10-14 Hauptlagerausbildung einer Kurbelwelle von Brennkraftmaschinen

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DE (1) DE1029193B (de)

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