DE1029193B - Hauptlagerausbildung einer Kurbelwelle von Brennkraftmaschinen - Google Patents
Hauptlagerausbildung einer Kurbelwelle von BrennkraftmaschinenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Landscapes
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Description
- Hauptlagerausbildung einer Kurbelwelle von Brennkraftmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf die Hauptlagerausbildung einer Kurbelwelle von Brennkraftmaschinen, bei welcher der Hauptlagerzapfen über mehrere Rollenlager mit Käfigen gelagert ist, in welche die Rollen radial von außen einsetzbar sind. Bei dieser Hauptlagerausbildung soll der Hauptlagerzapfen eine über sämtliche Rollenlaufflächen hinweg feinstbearbeitete, zylindrische Umfangsfläche aufweisen. Eine über die Hauptlagerausbildung einer Brennkraftmaschinenkurbelwelle hinausgehende Anwendung der nachstehend vorgeschlagenen Maßnahmen ist nicht Gegenstand der Erfindung.
- An sich ist es beim Hauptlagerzapfen einer Brennkraftmaschine bekannt, eine über sämtliche Rollenlaufflächen hinweg fertigbearbeitete zylindrische Umfangsfläche zu verwirklichen, auf welcher die Rollen zweier Rollenlager laufen. Außerdem ist es bekannt, Sprengringe zur mittelbaren oder unmittelbaren Fixierung von Rollen, Nadeln oder sonstigen Walzkörpern zu verwenden.
- Der Erfindung liegt nur die Aufgabe zugrunde, die Lagerung sowohl bezüglich der axialen Fixierung der genannten Rollenlager als auch bezüglich der Ausführung des Hauptlagerzapfens zu vereinfachen und zu verbilligen unter Sicherstellung der Maßhaltigkeit der Laufflächen des Hauptlagerzapfens.
- Die Rollen der für die Hauptlagerung von Kurbelwellen verwendeten Rollensätze sind im allgemeinen, damit sie die vorgesehene Lage untereinander einhalten, in Rollenkäfigen gefangen, und außerdem, damit sie auf den vorgesehenen Laufbahnen abrollen, seitlich durch Bunde oder Abstandsringe geführt. Bei bekannten Ausführungsformen von Hauptlagern mit Rollenlagern sind außerdem die Rollenlaufbahnen in die Hauptlagerzapfen eingestochen, wobei der größere Wellenzapfendurchmesser zur seitlichen Begrenzung der Rollen und auch zur Abstützung des gestanzten, z. B. als Fensterkäfig ausgebildeten Rollenkäfigs dient.
- Die Erfahrung hat gezeigt, daß es in der Reihenfertigung kaum möglich ist, zwei nebeneinanderliegende eingestochene Rollenlaufbahnen in ihren Durchmessern und hinsichtlich ihrer geometrischen Form so genau zu schleifen, daß beide Lager gleichmäßig belastet werden, weshalb immer einer von mehreren Rollensätzen eine erhöhte oder die gesamte Last aufzunehmen hat und deshalb leicht Störungen durch Überbelastung des Lagers auftreten können. Darüber hinaus ist die genaue Herstellung miteinander fluchtender eingestochener Rollenlaufbahnen teuer. Zur Vermeidung dieser Schwierigkeiten werden deshalb bis heute häufig Rollensätze mit Käfigen vorgezogen, in Verbindung mit denen Hauptlagerzapfen mit glatten Oberflächen oder im wesentlichen glatt durchgehenden Oberflächen verwendet werden können, welche sowohl in einem Arbeitsgang fertig geschliffen als auch anschließend in einem Arbeitsgang fertig geläppt werden können, wobei die Rollensätze mit ihren Käfigen dann durch Abstandshülsen in ihrer Lage fixiert werden. Die Lagerung wird jedoch infolge dieser Art von Käfigen teuer und erfordert einen größeren Raum. Schließlich besteht bei der alleinigen Fixierung der Rollensätze einer letztgenannten mit oder ohne Käfig ausgebildeten Lageranordnung durch Abstandshülsen die Gefahr, daß beim Herausziehen des Lagerzapfens aus dem Lagerschild die Rollensätze samt den Abstandshülsen im Lagerschild verbleiben, womit nach dem Entfernen des Zapfens die Rollen in den verbliebenen Hohlraum heraus- und weiter auf den Fußboden usw. fallen und dadurch zusätzliche Fehler und Zeitverluste durch Verschmutzen, Einbau falscher Rollen usw. eintreten können.
- Die Erfindung vermeidet die vorgenannten Mängel bei einer Hauptlagerausbildung, bei der der Hauptlagerzapfen eine über sämtliche Rollenlaufflächen hinweg feinstbearbeitete, lediglich durch eine oder mehrere außerhalb der eigentlichen Rollenlaufflächen angeordnete Vertiefungen unterbrochene zylindrische Umfangsfläche aufweist dadurch, daß die Umfangsfläche des Hauptlagerzapfens durch mindestens zwei unmittelbar neben den eigentlichen Rollenlaufbahnen angeordnete Ringnuten unterbrochen ist. Hierbei führen in die Ringnuten eingreifende Sprengringe mit rechteckigem oder quadratischem Querschnitt die Rollensätze unmittelbar an deren Stirnseiten. Die Rollenlaufbahn wird damit durch die beidseitig der Rollenlager eingesetzten Sprengringe begrenzt. Weiterhin darf bei der Erfindung das Merkmal nicht fehlen, daß diese Sprengringe zugleich den Rollenkäfig mit ihrem Außendurchmesser führen. Die Sprengringe haben demnach im Rahmen der Erfindung zwei Aufgaben zu erfüllen.
- Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind der Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung an Hand einer Zeichnung, welche den Gegenstand der Erfindung für ein Ausführungsbeispiel darstellt, veranschaulicht ist.
- Fig. 1 zeigt die Hauptlageranordnung nach einem Ausführungsbeispiel in einem Längsschnitt, Fig.2 einen als Sprengring ausgebildeten Führungsring in Ansicht.
- In den Fig. 1 und 2 ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes gezeigt. Hier befinden sich in demselben Hauptlagerzapfen 1' je Rollensatz 2 und 3 zwei unmittelbar seitlich angeordnete Nuten 21, 21' und 22, 22', in welche je ein Sprengring 23 (vgl. Fig. 2) eingeführt ist. Die Sprengringe sind so ausgebildet, daß sie mit je einer ihrer Seitenflächen zur Führung der Rollen und mit ihren äußeren Umfangsflächen 24 zur Führung der Käfige 9 dienen.
- Die Montage der Rollenlager erfolgt bei dem Ausführungsbeispiel dadurch; daß zunächst sämtliche Sprengringe 23 in die zugehörigen Nuten eingeführt und dann die Fensterkäfige 9 über die zugehörige Rollenlaufbahn geschoben werden. Anschließend werden die Rollen von außen derart in die Fensterkäfige eingesetzt, daß sie auf den Rollenlaufbahnen, beidseitig durch je einen Sprengring 23 geführt, aufruhen, und schließlich werden die Käfige beispielsweise durch eine Sicke an den Fenstern so verformt, daß die Rollen am Herausfallen aus dem Käfig verhindert sind.
- Die vorbeschriebene Lageranordnung bietet über die einleitend angeführten fertigungstechnischen Vorteile hinaus schließlich noch den Vorzug, daß beim Herausziehen des Zapfens 1' aus dem Lagerschild die Rollensätze sowie alle zur Lagerung gehörenden Einzelteile auf den Zapfen festgehalten bleiben.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Hauptlagerausbildung einer Kurbelwelle von Brennkraftmaschinen, bei welcher der Hauptlagerzapfen über mehr als ein Rollenlager mit Käfigen, in welche die Rollen radial von außen einsetzbar sind, gelagert ist und bei welcher der Hauptlagerzapfen eine über sämtliche Rollenlauffläahen hinweg feinstbearbeitete, zylindrische Umfangsfläche aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß diese Umfangsfläche des Hauptlagerzapfens durch mindestens zwei unmittelbar neben den eigentlichen Rollenlaufbahnen angeordnete Ringnuten begrenzt ist, wobei in die Ringnuten eingreifende Sprengringe die Rollensätze unmittelbar an deren Stirnseiten und zugleich den Rollenkäfig mit ihrem Außendurchmesser führen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 653149, 668117, 676 233; französische Patentschrift Nr. 909 830.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH14133A DE1029193B (de) | 1952-10-14 | 1952-10-14 | Hauptlagerausbildung einer Kurbelwelle von Brennkraftmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH14133A DE1029193B (de) | 1952-10-14 | 1952-10-14 | Hauptlagerausbildung einer Kurbelwelle von Brennkraftmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1029193B true DE1029193B (de) | 1958-04-30 |
Family
ID=7147395
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEH14133A Pending DE1029193B (de) | 1952-10-14 | 1952-10-14 | Hauptlagerausbildung einer Kurbelwelle von Brennkraftmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1029193B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005059702A1 (de) * | 2005-12-14 | 2007-06-21 | Schaeffler Kg | Lagerungsanordnung zur Lagerung einer Zusatzmasse |
| DE102013003294A1 (de) * | 2013-02-26 | 2014-06-05 | Thyssenkrupp Presta Teccenter Ag | Sicherungsring mit Schmiermittelzugang |
| EP2604816B1 (de) | 2011-12-14 | 2017-02-15 | MAHLE International GmbH | Welle-/Lageranordnung |
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| DE668117C (de) * | 1936-12-23 | 1938-11-26 | Heinrich Christiansen | Waelzlager fuer Pleuelstangen |
| DE676233C (de) * | 1937-08-31 | 1939-05-30 | Felix Gruzynski | Vorrichtung zum Halten eines Kugellagers |
| FR909830A (fr) * | 1944-11-02 | 1946-05-20 | Perfectionnements aux vilebrequins de moteurs à explosion ou autres |
-
1952
- 1952-10-14 DE DEH14133A patent/DE1029193B/de active Pending
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| DE102013003294B4 (de) | 2013-02-26 | 2020-04-23 | Thyssenkrupp Presta Teccenter Ag | Welle mit zwei Sicherungsringen zur axialen Fixierung eines Lagers |
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