DE1028832B - Einrichtung zur Pruefung des OElstandes in Kraftfahrzeugmotoren - Google Patents
Einrichtung zur Pruefung des OElstandes in KraftfahrzeugmotorenInfo
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Description
- Einrichtung zur Prüfung des Olstandes in Kraftfahrzeugmotoren Bisher wurclen zur rege. lmäßig erforderlichen Prüfung des Ölstandes in den Motoren von Kraftfahrzeugen sogenannte Olmeßstäbe verwendet, die in. einer Öffnung des Motorgehäuses oder einem Öleinfüllstutzen. z. B. durch einfaches Einstecken oder Einschrauben, untergebracht sind. Zur Nachprüfung des Ölstandes muß dabei der Öhneßstab in verhältnismäßig umständlicher Weise aus der Öffnung gezogen oder geschraubt, von dem während des Motorlaufes auf die gesamte Stablänge verteilten Ölfilm, z. B. mit einem Lappen gereinigt, wieder ganz in die Öffnung eiyefiilrt und zur Prüfung erneut herausgenommen werden. Nur so kann eine genaue Prüfung des Olstandes erfolgen. Ebenso umständlich muß bei der Nach-oder Neueinfüllung des cules in den Behälterverfahren werden. Bei diesen vielen Handgriffen besteht stets die Gefahr, daß durch Berührung des 5lstabes mit der Motorrauminnenwand von letzterer Schmutz abgelöst wird und in die Öffnung des Ölbehälters gelangen kann; schon durch einen unsauberen Lappen kann beim Abstreifen des 5les vom Meßstab auf (lies, Schmutz hinterlassen und so das Schmieröl verunreinigt werden, was eine erhebliche Gefährdung fiir die Lagerstellen im Motor, insbesondere eine Herabminderung ihrer Lebensdauer mit sich bringt.
- Es ist auch schon bekannt, von der Ölwanne getrennt einen zusätzlichen durchsichtigen Ölbehälter vorzusehen, von dem beim Absinken des Ölstandes in der Ölwanne unter ein bestimmtes Maß der Ölwanne selbsttätig wieder Öl zugeführt wird. Diese Einrichtung erlaubt zwar auf einfachste Weise die Prüfung des Otstandes im zusätzlichen Ölbehälter. Sie ermöglicht jedoch keine sichere Prüfung des tatsächlich in der Ölwanne vorhandenen Ölstandes. Daneben erfordert diese Einrichtung einen hohen Aufwand.
- Um diese Nachteile zu vermeiden wurde schon vorgeschlagen.einimBereichdesnormalenOlstandes durchsichtiges bzw. durchscheinendes Ölstandsrohr aus Zelluloid vorzusehen. Diese Einrichtung erfordert jedoch zusätzlichenAufwandanArmaturen und Bearbeitung am Motor und konnte sich daher gegenüber den einfachen Olmeßstäben nicht durchsetzen.
- Von der zuletzt genannten Einrichtung ausgehend, bezieht sich die Erfindung auf eine l inrichtung zur I'riifung des Olstandes in Kraftfahrzeugmotoren mit einem nach oben durch einen lösbaren Verschluß abgeschlossenen durchsichtigen Olstandsrohr aus Kunststoff an der Ölwanne des Motors, Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, daß das Olstandsrohr als Einfüllstutzen ausgebildet ist, daß ferner der Kunststoff elastiscli ist und der Oleinfiillstutzen mit einem Rohrstutzen der Ölwanne durch eingaches Aufschieben eines Teiles auf das andere verbunden ist, wobei die Abdichtung durch ausreichende innere Spannung des Kunststoffes erzielt wird. Die erfmdungsgemäße Einrichtung bietet damit die Möglichkeit, die Prüfung des Ütstandes in Kraftfahrzeugmotoren nach dem Offnen der Motorraumabdeckung mit einem Blick ohne jeden weiteren Handgriff durchzuführen. Öffnungen zum Ölbehälter müssen nur mehr beim Ölwechsel geöffnet werdenb, womit die Gefahr der Verunreinigung des Moto. öles auf das mögliche Minimum reduziert wird.
- Als weiterer wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Einrichtung soll noch erwähnt werden, daß auf Grund d : er einfachen Prüfmoglichkeit ohne jede Gefahr des Beschmutzens der prüfenden Person erfahrungsgemäß wiet weniger die Gefahr der Vernachlässigung dieser Ölstandsprüfung besteht, als dies bei den bisher verwendeten, meist unsauberen Ölmeßstäben der Fall ist, deren Bedienung vielfach eine gewisse Überwindung oder die Verwendung von Handschuhen oder Lappen erfordert.
- Diese an sich schon der bekannten Hinrichtung rigemn Vorteite werden durch die Erfindung mit geringstem Aufwand an Material und Bearbeitung am Motor erreicht, indem von den bekannten Eigenschaften moderner Kunststoffe (lel) raucll gemacht und dabei eine einfache und robuste Ölstandsanzeige-Einrichtung vorgeschlagenwird.beiderzugleichder am Motorgehäuse sonst erforderliche Aufwand für die Befestigung des Öleinfülldeckels eingespart wird.
- Zur Kennzeichnung des erforderlichen Ölstandes kann in Ausgcsta. ltung der Erfindung der Öleinfüllstutzen mit vorzugsweise im Herstellungsverfahren angebrachten Olstandsmarken, z. B. Erhöhungen o (ie ! r Vertiefungen an der Außenflache, versehen sein.
- In Ausgestaltung der Erfindung kann ferner der Oleinfüllstutzen mit im Herstellungsverfahren, angebrachtem Be- bzw. Entlüftungsrohr und Befestigungseinricltungen versehensein.Weiter soll der Oleinfüllstutzen iiber den Rohrstutzen der Olwaime gestüipt sein und so die Verbindung des Öleinfüllstutzens mit dem Behälterinneren in der Art von kommunizierenden Gefäßen hergestellt werden.
- Schlieblich wird noch vorgesclilagen, den Oleinfüllstutzen mit einem einteiligen Verschlußdeckel aus vorzugsweise rotem Kunststoff öldicht zu verschließen. der ül einen an der Öffnung des Oleinffillstutzens vorgesehenen Bund gestülpt wird.
- In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels dargestellt, und zwar zeigt dieselbe einen Öleinfüllstutzen für einen Kraftfahrzeugmotor in Ansicht.
- Der Oleinfüllstutzen 1 ist zusammen mit dem Be-bzw. Entlüftungsrohr 2 und dem Befestigungslappen 3 aus einem Stück @ aus durchsichtigen bzw. durchscheinendem Kunststoff hergestellt. Auf seiner Außenfläche sind zur Fixierung des normalen Olstandes Olstandsmarken 4 in Form von waagerecht angeordneten, wulstartigen Queirstreifen im Herstellungsverfahren angebracht, so daß zur Prüfung des Olstandes im volbehälter ein kurzer Blick auf den Oleinfüllstutzen genügt, um sich zu vergewissern, da. der Olspiegel 5 in der Höhe zwischen den beiden Ölstandsmarken 4 ; steht und damit ausreichend 01 zur Motorschmierung zur Verfügung stelit. Die Verbindung des Oleinfüllstutzens 1 am unteren waagerecht gerichteten Ende mit dem aus Blech, Kunststoff oder anderem Material bestehenden Rohrstutzen 6 des Ölbehälters und des Be- bzw. Entlüftungsrohres 2 mit dem Rohrstutzen 7 erfolgt durch einfaches Aufschieljen eines Teiles auf das andere, wobei durch ausreichende innere Spannung des Materials eine dichte Verbindung der beiden Teile erzielt wird.
- Zum Abschluß des Oleinfüllstutzens 1 an seiner Einfüllörfnung dient ein gleichfalls aus Kunststoff bestehender Deckel 8, der iiber einen am Oleinfüllstutzen ausgeführten Bund 9 gestülpt wird und durch seine Spannung einen dichten Abschluß herstellt. Der Deckel 8 wird, um der üblichen Maßnahme, alle Schmierstellen rot zu markieren, Genüge zu tun, in rotem Kunststoff ausgeführt. Der Deckel 8 kann wie der gesamte Öleinfüllstutzen 1 ohne jede Bearbeitung aus Kunststoff bergestellt werden und ist damit wie dieser besonders billig.
- DieernndungsgemäßeAusbildungistinsbesondere an Kraftfahrzeugen mit nach unten offenem Motorraum und seitlichem Zugang, wie z. B. bei Kleinkraftwagen oder auch Unternurlastwagen und -bussen, vorteilhaft anwendbar.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zur Prüfung des Olstandes in Kraftfahrzeugmotoren, mit einem nach oben durch einen lösbaren Verschluß abgeschlossenen durchsichtigen Ölstandsrohr aus Kunststoff an der Ölwanne des Motors, dadurch gekennzeichnet, daß das Ölstandsrohr als Öleinfüllstutzen ausgebildet ist, daß ferner der Kunststoff elastisch ist und der Olcinfiillstutzen mit einem Hohrstutzen der 01-wanne durch einfaches Aufschieben eines Teiles auf das andereverbunden ist, wobei die Abdichtung durch ausreichende innere Spannung des Kunststoffes erzielt wird.
- 2. Einrichtung nach Anspruch l. dadurch gekennzeichnet, daß der Oleinfüllstutzen (l) mit vorzugsweise im Herstellungsverfahren angebrachten Ölstandsmarken (4), z. B. in Fomn von Erhöhungen oder Vertiefungen an der Außenfläche, versehen ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch l und 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Öleinfüllstutzen (1) mit im Herstellungsverfahren angebrachtem Be-bzw.Entlüftungsrohr (2) und Befestigungseinrichtungen (3) versehen ist.
- 4. Einrichtung nach Anspruch l bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß der Oleinfüllstutzen (l) über den Rohrstutzen (6) der Olxvamle gestülpt ist.
- 5. Einriclitung nach Anspruch 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß der Oleinfüllstutzen (1) mit einem einteiligen Verschlußdeckel (8) aus vorzugsweise rotem Kunststoff öldicbt abgeschlossen ist. der über einen am oberen Ende des Ole. infüllstutzens vorgesehenen Bund (9) gestülpt ist.In 3etracht gezogene Druckschriften : Schweizerische Patentschrift Nr. 32 854 ; französische Zusatzpatentschrift Nr. 62 461 zu Nr. 1 041 617.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE1028832B true DE1028832B (de) | 1958-04-24 |
Family
ID=6966353
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1028832B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2457400A1 (fr) * | 1979-05-19 | 1980-12-19 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Reservoir d'huile, notamment pour mecanismes hydrauliques de direction |
| EP0355474A1 (de) * | 1988-08-25 | 1990-02-28 | Iveco Magirus Aktiengesellschaft | Öleinfüllvorrichgung mit Öleinfüllrohr und Ölmessstab |
| DE19632896A1 (de) * | 1996-08-16 | 1998-02-19 | Joachim Dr Ing Ritter | Trommelgaszähler mit Schrägrohr-Pegelstandsanzeiger |
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-
1956
- 1956-08-09 DE DEB41331A patent/DE1028832B/de active Pending
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| DE102005033660A1 (de) * | 2005-07-19 | 2007-01-25 | GM Global Technology Operations, Inc., Detroit | Führungsrohr für einen Ölmessstab eines Verbrennungsmotors |
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